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Fussball Zitate – Lustige Fussballer Sprüche, Versprecher und Kommentare

Lustige Fussballzitate & Fussballersprüche
Fussballzitate & Fussballersprüche

Wir haben lustige Fussball Zitate von aktiven Fussballern, ehemaligen Profis sowie von Reportern und Funktionären zusammengestellt. Die komischen Sprüche, Versprecher und Kommentare sorgen bestimmt für den einen oder anderen Lacher.

Sollte ein witziges Fussball Zitat fehlen, kannst du im Forum dieses posten. Wir aktualisieren die Zitate dann hier regelmäßig.

Jetzt aber los mit den lustigsten Fussball Sprüchen!

Fussball Zitate und lustige Sprüche – Stand: 01.01.2026


Jeder kann sagen, was ich will.

(Otto Rehhagel)

Qualität kommt von quälen.

(Felix Magath)

Es ist egal, ob man 24 Stunden am Tag arbeitet.

Wenn man unter der Woche drei Purzelbäume macht und das Spiel gewinnt,

hat man alles richtig gemacht.

(Klaus Augenthaler)

Der gute Schiedsrichter ist mehr als eine Pfeife.

(Stuttgarter Zeitung)

Dem Schiedsrichter zu widersprechen,

das ist, wie wenn man in der Kirche aufsteht und eine Diskussion verlangt.

(Dieter Hildebrandt)

Wenn wir alle schlagen, können wir es schaffen.

(Horst Hrubesch)

Der Lothar Matthäus hat als Erster die Schuhe ausgezogen

und in die Ecke gepfeffert, Andi Brehme den zweiten hinterher und die haben

rumgeschrieen. Da war Leben drin. Jetzt sitzt da jeder in der Kabine,

zieht seine Schuhe aus, es macht keiner ein Muh, keiner ein Mäh, nichts.

(Franz Beckenbauer)

Bei einer WM gibt es keine Schmerzen!

(Oliver Kahn)

Das einzige Tier zu Hause bin ich.

(Oliver Kahn)

Es ist einfacher, Tore zu schießen,

als den deutschen Führerschein zu machen.

(Ailton)



Der Rasen muss brennen!

(Ottmar Hitzfeld)

Ich bin aufgewacht, habe aus dem Fenster geguckt, den Schnee gesehen

da war für mich klar: Heute ist kein Training.

Doch dann ist der Trainer gekommen und hat gesagt, dass wir raus gehen.

(Boubacar Diarra)

Der Fußball lebt doch von der Abwechslung, von der Spannung davon,

dass der Zuschauer am Samstagnachmittag noch nicht weiß,

was am Nachmittag passiert.

Otto Rehhagel)

Im Großen und Ganzen war es ein Spiel, das, wenn es anders läuft,

auch anders hätte ausgehen können.

(Eike Immel)

Das Tor ist ein Problem, das jede Mannschaft hat.

(Nevio Scala)

Wenn der Ball am Torwart vorbei geht, ist es meist ein Tor.

(Mario Basler)

Wenn man keine Tore macht, ist’s ganz schwer, ein Spiel zu gewinnen.

(Reinhold Fanz)

Der FC Bayern ist ein Verein von internationaler Weltbedeutung. (Waldemar Hartmann)

Das war europäische Weltklasse.

(Felix Magath)

Das ist Weltrekord in der Türkei.

(Franz Beckenbauer)

Aus dem Mittelfeld kam zu wenig, von hinten kam zu wenig,

vorne kam auch zu wenig.

(Huub Stevens)

Im Fußballspiel steckt auch Zärtlichkeit.

Man muss den Ball so mit den Füßen streicheln,

dass er im Netz des Gegners landet.

(Pele)

Ich lese keine Bücher.

(Klaus Fischer auf die Frage nach seinem Lieblingsbuch)

Saarbrücken bezwang Freiburg mit 1:1.

(Klaus Schwarze)

Das Chancenplus war ausgeglichen.

(Lothar Matthäus)

Ein Lothar Matthäus lässt sich nicht von seinem Körper besiegen,

ein Lothar Matthäus entscheidet selbst über sein Schicksal.

(Lothar Matthäus)

Es ist wichtig, dass man neunzig Minuten mit voller Konzentration

an das nächste Spiel denkt.

(Lothar Matthäus)

Ich hab gleich gemerkt, das ist ein Druckschmerz, wenn man drauf drückt.

(Lothar Matthäus)

Mailand oder Madrid – Hauptsache Italien!

(Andi Möller)

Wenn man Gelb hat und so reingeht, kann man nur wichtige Termine haben.

(Johannes B. Kerner)

Wenn Sie dieses Spiel atemberaubend finden, dann haben Sie es an den Bronchien.

(Marcel Reif)

Und jetzt skandieren die Fans wieder: Türkiye, Türkiye.

Was so viel heißt wie Türkei, Türkei.

(Heribert Faßbender)





Auch die Schiedsrichter Assistenten an der Linie haben heute ganz ordentlich

gepfiffen.

(Wilfried Mohren)





Ich habe nur immer meine Finger in Wunden gelegt,

die sonst unter den Tisch gekehrt worden wären.

(Paul Breitner)





Halten Sie die Luft an, und vergessen Sie das Atmen nicht.

(Johannes B. Kerner)





Nein, liebe Zuschauer, das ist keine Zeitlupe, … der läuft wirklich so langsam!

(Werner Hansch)





Ich sage nur ein Wort: Vielen Dank!

(Andreas Brehme)





Das Geheimnis des Fußballs ist ja der Ball.

(Uwe Seeler)





Nach dem Spiel ist vor dem Spiel.

(Sepp Herberger)





Ich hab meinen Spielern in der Pause gesagt:

Wenn wir schon mal alle hier sind,

können wir doch eigentlich auch mal ein bisschen Fußball spielen.“

(Jürgen Klopp)





Fußball ist deshalb so spannend, weil niemand weiß, wie das Spiel ausgeht.

(Sepp Herberger)





Am Spielstand wird sich nicht mehr viel ändern, es sei denn es schießt einer ein Tor.

(Franz Beckenbauer)





Der schnellste Spieler ist der Ball.

(Sepp Herberger)





Die Leute gehen zum Fußball, weil sie nicht wissen wie es ausgeht.

(Sepp Herberger)





Die Wahrheit liegt auf dem Platz.

(Otto Rehhagel)





Zu 50 Prozent stehen wir im Viertelfinale, aber die halbe Miete ist das noch nicht!

(Rudi Völler)





Was Sie hier sehen, ist möglicherweise die Antizipierung für das, was später kommt.

(Wilfried Mohren)





Was nützt die schönste Viererkette, wenn sie anderweitig unterwegs ist.

(Johannes B. Kerner)





Ein Torhüter muss Ruhe ausstrahlen.

Er muss aber aufpassen, dass er dabei nicht einschläft.

(Sepp Maier)





Männer haben 100 Gramm mehr Gehirn als Frauen, da ist unter anderem die

Abseitsregel drin.

(Dieter Nuhr)





Man kann jedes Spiel gewinnen, man kann auch jedes Spiel verlieren.

(Franz Beckenbauer)





Wenn alle Vereine von Männern geführt würden, die eine Ahnung von Fußball

hätten, ginge es dem Spiel besser. Trotzdem ist es so stark, dass es selbst die

Dilettanten nicht kaputtmachen können.

(Sepp Herberger)





Fußball ist inzwischen Nummer eins in Frankreich. Handball übrigens auch.

(Heribert Faßbender)





Da geht er durch die Beine, knapp an den Beinen vorbei, durch die Arme.

(Gerhard Delling)





Man kennt das doch: Der Trainer kann noch so viel warnen,

aber im Kopf jedes Spielers sind zehn Prozent weniger vorhanden,

und bei elf Mann sind das schon 110 Prozent.

(Werner Hansch)





Die haben den Blick für die Orte,

wo man sich die Seele hängen und baumeln lassen kann.

(Gerhard Delling)





Die Luft, die nie drin war, ist raus aus dem Spiel.

(Gerhard Delling)





Sie sollen nicht glauben, dass sie Brasilianer sind,

nur weil sie aus Brasilien kommen.

(Paul Breitner kommentiert die schwachen Leistungen der Dortmunder Brasilianer

Dede und Evanilson)





Es ist schon an der Grenze zum Genuss, den Koreanern zuzusehen.

(Johannes B. Kerner)





Wer hinten so offen ist, der kann nicht ganz dicht sein!

(Werner Hansch)

Die Viererkette ist nur noch ein Perlchen. (Johannes B. Kerner)





Sie sollten das Spiel nicht zu früh abschalten. Es kann noch schlimmer werden.

(Heribert Faßbender)





Da geht er, ein großer Spieler. Ein Mann wie Steffi Graf!

(Jörg Dahlmann zum Abschied von Lothar Matthäus)





Sex vor dem Spiel? Das können meine Jungs halten wie sie wollen.

Nur in der Halbzeit, da geht nichts!

(Berti Vogts)





Das habe ich ihm dann auch verbal gesagt.

(Mario Basler)





Das war ein wunderschöner Augenblick als der Bundestrainer sagte:

Komm Steffen, zieh deine Sachen aus, jetzt geht´s los!

(Steffen Freund)





Wenn ich übers Wasser laufe, dann sagen meine Kritiker,

nicht mal schwimmen kann der.

(Berti Vogts)





Man darf jetzt nicht alles so schlecht reden, wie es war.

(Fredi Bobic)





Die Schweden sind keine Holländer, das hat man ganz genau gesehen.

(Franz Beckenbauer)





Heute hätte ich meine Sporttasche ins Tor stellen können,

dann hätten wir zwei Stück weniger gekriegt.

(Oliver Kahn)





Wenn man ein 0:2 kassiert, dann ist ein 1:1 nicht mehr möglich.

(Aleksandar Ristic)





Ich habe mit Erich Ribbeck telefoniert, und er hat zu mir gesagt,

ich stehe für die Maltareise nicht zur Verfügung.

(Andi Möller)





Ich hatte vom Feeling her ein gutes Gefühl.

(Andi Möller)





Mein Problem ist, dass ich immer sehr selbstkritisch bin, auch mir selbst gegenüber.

(Andi Möller)





Also bei mir geht das mit dem linken Fuß genauer und mit dem rechten fester!

Auf die Torwand schieße ich mit dem rechten.

(Andreas Brehme im Sportstudio auf die Frage, mit welchem Fuß er schießt)





Irgendwelche Fragen, bevor ich gehe und mich aufhänge?

(Bert Papon auf einer Pressekonferenz nach einer 0:7-Niederlage)





Das da vorn, was aussieht wie eine Klobürste, ist Valderrama.

(Bela Rethy)





Ihr Fünf spielt jetzt vier gegen drei.

(Fritz Langner)





Die Kroaten sollen ja auf alles treten, was sich bewegt – da hat unser Mittelfeld ja

nichts zu befürchten.

(Berti Vogts vor dem WM-Spiel gegen Kroatien)





Die Breite an der Spitze ist dichter geworden.

(Berti Vogts)





Hass gehört nicht ins Stadion. Solche Gefühle soll man gemeinsam mit seiner Frau

daheim im Wohnzimmer ausleben.

(Berti Vogts)





Kompliment an meine Mannschaft und meinen Dank an die Mediziner.

Sie haben Unmenschliches geleistet.

(Berti Vogts)





Das wird alles von den Medien hochsterilisiert.

(Bruno Labbadia)





Würden wir jede Woche so spielen, wären unsere Leistungen nicht so schwankend.

(Bryan Robson)





Die Sanitäter haben mir sofort eine Invasion gelegt.

(Fritz Walter jun.)





Ich habe ihn ausgewechselt, weil ich einen anderen Spieler einwechseln wollte.

Da musste ich einen auswechseln.

(Ewald Lienen)





Fußball ist ein Spiel von 22 Leuten, die rumlaufen,

und am Ende gewinnt immer Deutschland.

(Gary Lineker)





Es gibt nur einen Ball. Wenn der Gegner ihn hat, muss man sich fragen: Warum!?

Ja, warum? Und was muss man tun? Ihn sich wiederholen!

(Giovanni Trappatoni)





Man darf bei Fußball nicht denken wie Beamter: 0:0 halten bis Feierabend!

(Giovanni Trappatoni)





Golden Goal ist scheiße. Man weiß nie, ob man sich noch ein Bier holen soll.

(Harald Schmidt)





Für alle Zuschauer, die erst jetzt eingeschaltet haben,

das erste Tor ist schon gefallen.

(Günter Jauch beim legendären Spiel Real Madrid – BVB,

kurz nachdem das Tor umgekippt ist)





So etwas gibt es im Fußball nicht.

(Günter Netzer bei der WM 98 auf die Frage, was passiert,

wenn Südkorea gegen Holland gewinnt)





Für die Saudis ist das sicher ein schwarzer Tag. Da werden zuhause Köpfe rollen.

(Günter Netzer)





Wir müssen gewinnen, alles andere ist primär.

(Hans Krankl)





Jürgen Klinsmann ist inzwischen 694 Minuten ohne Tor.

Das hat vor ihm, glaube ich, nur Sepp Maier geschafft.

(Harald Schmidt)





Das größte Problem beim Fußball sind die Spieler.

Wenn wir die abschaffen könnten, wäre alles gut.

(Helmut Schulte)





Tagsüber, wenn die Sonne scheint, ist es hier noch wärmer!

(Heribert Faßbender auf Teneriffa)





Jetzt sind auch die Fans begeistert. Sie singen „Oh, wie bist du schön!“

(Heribert Faßbender)





Rivaldo ist ein Super-Techniker, oh, äh, das ist ja Cafu!

(Heribert Faßbender)





Die Polen darf man nicht unterschätzen. Diese Balkan-Kicker sind unberechenbar!

(Heribert Faßbender)



Heute hatten wir Scheiße anne Füße!

(Hermann Gerland)





Zwei Minuten gespielt, noch immer hohes Tempo.

(Holger Obermann)





Manni Bananenflanke, ich Kopf, Tor!

(Horst Hrubesch schildert die Entstehung eines seiner Tore)





Bei einem Fußballspiel verkompliziert sich allerdings alles

durch die Anwesenheit der gegnerischen Mannschaft.

(Jean-Paul Sartre)





Das ist Schnee von morgen.

(Jens Jeremies)





Dass er im Abseits stand, können Sie an den Streifen im Rasen erkennen,

die nach FIFA-Regeln gemäht wurden.

(Johannes B. Kerner)





Am Montag nehme ich mir vor, zur nächsten Partie zehn Spieler auszuwechseln.

Am Dienstag sind es sieben oder acht, am Donnerstag noch vier Spieler.

Wenn es dann Samstag wird, stelle ich fest, dass ich doch wieder dieselben elf

Scheißkerle einsetzen muss wie in der Vorwoche.

(John Toshack als Trainer von Real Madrid)





Wie soll das denn dann heißen? Ernst-Kuzorra-seine-Frau-ihr-Stadion?

(Johannes Rau zum Vorschlag, Fußballstadien nach Frauen zu benennen)





Bremen war ein Alptraum. Es muss die kälteste Stadt auf dieser Erde sein.

Ich habe immer gefroren, ich habe niemanden verstanden, und mir ging es schlecht.

(Junior Baiano)





Wenn ich nicht will, lauf ich im Spiel nicht mehr als einen Kilometer;

und da ist der Weg von und zu der Kabine schon drin.

(Jürgen Kurbjuhn)





Ich habe immer gesagt, dass ich niemals nach Österreich wechseln würde.

(Jürgen Wegmann auf die Frage, ob er zum FC Basel wechselt)





Zuerst hatten wir kein Glück, und dann kam auch noch Pech dazu!

(Jürgen Wegmann)





Die Eintracht ist vom Pech begünstigt.

(Karl-Heinz Körbel)





Das war nicht ganz unrisikovoll.

(Karl-Heinz Rummenigge)





Riedle muss man nur füttern. Dann kommt irgendetwas dabei raus.

(Karl-Heinz Rummenigge)





Präger schießt…aber soooo lasch, da müsste man ja eine Stulle hinterher

schmeissen, damit der Ball auf dem Weg zum Tor nicht verhungert…“

(Wilfried Mohren)





Wenn wir so weitermachen, können wir vielleicht

auch da wieder anknüpfen, wo wir eigentlich hinwollen.

(Pierre Littbarski)





Die Aufstellung weiß ich noch nicht, nur eines ist sicher,

wir spielen nicht mit zwölf Mann.

(Erich Ribbeck)





Ich schlage vor, Sie halten sich jetzt die Augen zu.

Ich sage nämlich jetzt die Bundesliga-Ergebnisse.

(Johannes B. Kerner)




Ich wechsle nur aus, wenn sich einer ein Bein bricht.

(Werner Lorant)





Ich wollte zur Pause zehn Spieler auswechseln – aber leider geht das nicht.

(Klaus Augenthaler)





Ob wir die Besten waren, weiß ich nicht. Auf jeden Fall sind wir Tabellenerste.

(Karl-Heinz Rummenigge)





Das Einzige, was sich in der ersten Hälfte bewegt hat, war der Wind.

(Franz Beckenbauer)





Manche Leute halten Fußball für eine Sache von Leben und Tod.

Ich bin von dieser Einstellung sehr enttäuscht.

Ich kann Ihnen versichern, es ist sehr viel wichtiger als das!

(Bill Shankly)





Der Trainer ist so gut und so schlecht wie der Spieler.

Wenn der Spieler verliert, ist der Trainer immer schuld,

und wenn der Spieler gewinnt, hat der Trainer hervorragend gearbeitet.

Das ist beim Tennis so, wie beim Fußball.

(Boris Becker)





Im Fußball bist du entweder Gott oder Bratwurst.

(Tomislav Maric)





Einige müssen ihre Bauchmuskeln trainieren, obwohl sie nicht mal wissen,

was das ist. Wenn wir die trainieren, kommen sie am nächsten Tag an und meinen,

sie haben was mit dem Blinddarm.

(Willi Reimann)





Die jungen Leute sprechen schon gut hochdeutsch.

Die älteren sprechen oft so sehr bayerisch, dass ich sie nicht verstehe.

Ich nicke dann einfach.

(Michael Ballack)





Das ist das Schöne am Fußball – man bekommt gleich wieder eine Chance.

(Huub Stevens)





Das Runde muss ins Eckige.

(Sepp Herberger)





Wir haben fehlende Cleverness vermissen lassen.

(Lorenz-Günther Köstner)





Ich war schon vor zwei Jahren in Nantes, und es ist immer noch dasselbe,

außer dass alles völlig anders ist.

(Kevin Keegan)





Ich hoffe, dass dieses Spiel nicht mein einziges Debüt bleibt.

(Sebastian Deisler)





Wir werden mit elf Mann auflaufen.

(Rudi Völler)





Jeder, der mich kennt und der mich reden gehört hat,

weiß genau, dass ich bald Englisch in sechs oder auch schon in vier Wochen

so gut spreche und Interviews geben kann, die jeder Deutsche versteht.

(Lothar Matthäus)





Erfolgsrezept: Flach spielen, hoch gewinnen.

(Franz Beckenbauer)





Der Trainer hat gesagt, wir sollten uns am Gegner festbeißen.

Das habe ich versucht, zu beherzigen.

(Oliver Kahn)





Das Wichtigste beim Fußballspiel ist der Gegner.

Keiner mag ihn, aber ohne ihn geht’s nicht los.

(Ernst Probst)





Das nächste Spiel ist immer das schwerste Spiel.

(Sepp Herberger in einem Brief an die Nationalspieler, August 1954)

Weitere schöne Sprüche und Reime.




Muss ich das jetzt als Frage verstehen oder die Antwort so beantworten,

wie Sie sie in Ihre Frage reingelegt haben? Sie haben Ihre Frage so gestellt,

dass ich das Gefühl haben muss, als wenn ich das, was Sie gerade gesagt haben,

vorher schon gesagt hätte. Das habe ich aber nicht gesagt.

Dem was ich gesagt habe, möchte ich nichts hinzufügen.

(Erich Ribbeck)





Wir spielen am besten, wenn der Gegner nicht da ist.

(Otto Rehhagel)





Zum Glück ist die Mannschaft nach dem Spiel besser ins Spiel gekommen.

(Andreas Brehme)





Wir brauchen wieder Spieler, die Gras fressen.

Und wenn es sein muss, rohes.

(Jürgen Friedrich)





Wenn es einmal hart auf hart kommt, kommt es meistens ganz hart.

(Jens Jeremies)







Früher war ich ein großer Fan von Mönchengladbach.

Doch da hatte ich noch keine Ahnung vom Fußball.

(Marco Reich)





Jetzt sieht er aus wie ein frisch lackierter Totalschaden!

(Mario Basler über den frischgeschorenen Glatzkopf Christian Ziege)





Eigentlich bin ich ein Supertyp. Aber ich kann wohl auch ein richtiger Arsch sein!

(Mario Basler)





Das nächste Spiel ist immer das nächste.

(Matthias Sammer)





Es ist mir völlig egal, was es wird. Hauptsache, er ist gesund.

(Mehmet Scholl als werdender Vater)





Die schönsten Tore sind diejenigen, bei denen der Ball schön flach oben rein geht.

(Mehmet Scholl)





Die wissen nicht einmal, dass im Ball Luft ist.

Die glauben doch, der springt, weil ein Frosch drin ist.

(Max Merkel über deutsche Funktionäre)





Wolfsburg hat die letzten drei Heimspiele verloren zu Hause.

(Michael Wiese)





Ich habe ihn nur ganz leicht retuschiert.

(Olaf Thon)





In erster Linie stehe ich voll hinter dem Trainer, in zweiter Linie hat er recht.

(Olaf Thon)





Wir lassen uns nicht nervös machen, und das geben wir auch nicht zu!

(Olaf Thon)





Da kam dann das Elfmeterschießen.

Wir hatten alle die Hosen voll, aber bei mir lief’s ganz flüssig.

(Paul Breitner)





Ich habe nur immer meine Finger in Wunden gelegt,

die sonst unter den Tisch gekehrt worden wären.

(Paul Breitner)





Nein, die spielen immer mittwochs, da habe ich keine Zeit.

(Paul Steiner auf die Frage, ob die Nationalmannschaft für ihn ein Thema sei)





Wir fahren hin, hau’n die weg und fahren wieder zurück.

(Peter Neururer)





Wir waren alle vorher überzeugt davon, dass wir das Spiel gewinnen.

So war auch das Auftreten meiner Mannschaft,

zumindest in den ersten zweieinhalb Minuten.

(Peter Neururer)





Ja, der FC Tirol hat eine Obduktion auf mich.

(Peter Pacult)





In der ersten Halbzeit haben wir ganz gut gespielt, in der zweiten fehlte uns die

Kontinu…, äh Kontuni…, ach scheiß Fremdwörter: Wir waren nicht beständig genug!

(Pierre Littbarski)





Sylvester Stallone und Arnold Schwarzenegger in der Abwehr,

Bruce Willis im Mittelfeld und Jean Claude van Damme im Sturm.

(Rainer Bonhof auf die Frage, wie er die verletzten Spieler zu ersetzen gedenke)





Der ist noch nicht hier. Der Flug nach Kapstadt war ein Nichtraucherflug.

Da konnte er nicht.

(Berti Vogts über die verspätete Ankunft von Mario Basler in Südafrika)





Wir wissen alle, dass Mario nicht gesagt hat, was er gesagt hat,

was er gesagt haben soll, dass er es gesagt hat.

(Berti Vogts)





Ein Spieler wie Michael Ballack sollte sich mal selbstkritisch selber hinterfragen.

(Berti Vogts)





Da wir nicht voll auf Niederlage spielen, spielen wir voll auf Sieg.

(Berti Vogts)





Vielleicht war es mit mir wie mit Helmut Kohl.

Dessen Gesicht haben sie ja auch nicht mehr gewollt.

(Berti Vogts)





Luciano ist kein Brasilianer, er ist ein Athlet.

(Berti Vogts)





Diese Siegermentalität wollen wir auch mental rüberbringen.

(Berti Vogts)





Zu der Feststellung, er hätte mit der Wunschelf von Paul Breitner gespielt:

Wenn ich das gewusst hätte, hätte ich die Aufstellung geändert.

(Berti Vogts)





Wie der Afrikaner lebt, so spielt er auch Fußball.

(Berti Vogts)





Schalke hat das Mittelfeld schnell überbrückt, mit schnellen, äh, Mittelfeldspielern.

(Berti Vogts)





Ich will ja nicht sagen, dass der Job mich ausgesogen hat wie ein Vampir,

aber selbst beim Essen daheim oder beim Zusammensein mit Freunden

war ich geistig abwesend.

(Berti Vogts)





Ich gratuliere die Bayern.

(Berti Vogts)





Man wirft hier Äpfel und Birnen durcheinander.

(Berti Vogts)





Dies ist überlebensnotwichtig für den Verein.

(Rolf Töpperwien)





Wenn das keine Chance war, dann war das zumindest eine große Möglichkeit.

(Werner Hansch)





Aumanns Trikot ist voller Schlamm. Wenn der sich jetzt auf ne Heizung setzt,

dann kann er sich mit nem Hammer ausziehen.

(Werner Hansch)





Das Gesicht hat er vom Gesichtsverleih.

(Werner Hansch über den schlecht gelaunt dreinblickenden Ottmar Hitzfeld)





Ich habe nie an unserer Chancenlosigkeit gezweifelt.

(Richard Golz)





Zwei Chancen, ein Tor – das nenne ich hundertprozentige Chancenauswertung.

(Roland Wohlfahrt)





Wenn wir hier nicht gewinnen, dann treten wir ihnen wenigstens den Rasen kaputt.

(Rolf Rüßmann)





Ich bleibe auf jeden Fall wahrscheinlich beim KSC.

(Sean Dundee)





Wir haben genügend Potenz für die Bundesliga.

(Steffen Baumgart)





Ich denke, wenn die Geschichte sich wiederholt,

können wir noch mal das gleiche erwarten.

(Terri Venables)





Ich bin körperlich und physisch topfit.

(Thomas Häßler)





Wir wollten in Bremen kein Gegentor kassieren.

Das hat auch bis zum Gegentor ganz gut geklappt.

(Thomas Häßler)





Für mich gibt es nur „entweder-oder“. Also entweder voll oder ganz!

(Toni Polster)





Die letzten zwei Heimspiele hat München 60 kein Tor gegen den VfL Bochum erzielt,

heute schon zwei. Das ist eine Steigerung um 200 %.

(Thomas Hermann)





Ja, Statistiken. Aber welche Statistik stimmt schon?

Nach der Statistik ist jeder vierte Mensch ein Chinese,

aber hier spielt gar kein Chinese mit.

(Werner Hansch)





Ich kann nicht mehr als schießen. Außerdem standen da 40 Leute auf der Linie.

(Toni Polster über eine vergebene Torchance)





Wir lassen uns beide von unseren Frauen scheiden und ziehen zusammen.

(Toni Polster über sein verbessertes Verhältnis zu Trainer Peter Neururer)





Die Schotten sind meistens eher zu Hause als ihre Postkarten.

(Wilfried Mohren zu den WM-Leistungen der Kilt-Träger)





Was Sie hier sehen, ist möglicherweise die Antizipierung für das, was später kommt.

(Wilfried Mohren)





Unser Schiff hat Schlagseite. Es lässt sich nur wieder aufrichten,

wenn wir alle auf dieselbe Seite gehen.

(Willi Entenmann)





Der Jürgen Klinsmann und ich, wir sind ein gutes Trio.

(etwas später dann) Ich meinte: ein Quartett.

(Fritz Walter jun.)





Ich glaube, sein Problem liegt zwischen den Ohren.

(Werner Hansch über Uwe Leifeld, nachdem dieser mehrerer hochkarätige Chancen

vergeben hatte)





Ich mache nie Voraussagen und werde das auch niemals tun.

(Paul Gascoigne)





Ein Drittel mehr Geld? Nee, ich will mindestens ein Viertel.

(Horst Szymaniak)





Ich wollte den Ball treffen, aber der Ball war nicht da.

(Anthony Yeboah, er hatte gegen Michael Schulz nachgetreten)





Konzepte sind Kokolores.

(Erich Ribbeck)





Ich bin immer noch am überlegen, welche Sportart meine Mannschaft

an diesem Abend ausgeübt hat. Fußball war’s mit Sicherheit nicht.

(Franz Beckenbauer nach einer Bayern-Niederlage)





Ich wage mal eine Prognose: Es könnte so oder so ausgehen.

(Ron Atkinson)





Wir werden nur noch Einzelgespräche führen, damit sich keiner verletzt.

(Frank Pagelsdorf)





Wir haben ein Abstimmungsproblem – das müssen wir automatisieren.

(Berti Vogts)





Meine Mannschaft ist 15- oder 16mal ins Abseits gerannt.

Das haben wir auch die ganze Woche geübt.

(Manfred Krafft)





Ich habe zwei verschiedene Halbzeiten gesehen.

(Volker Finke)





Die Situation ist bedrohlich, aber nicht bedenklich.

(Friedhelm Funkel)





Fußball ist Ding, Dang, Dong. Es gibt nicht nur Ding.

(Giovanni Trappatoni)





Gib mich die Kirsche!

(Lothar Emmerich)





Ich kann mich an kein Spiel erinnern,

beim dem so viele Spieler mit der Barriere vom Platz getragen wurden.

(Michael Lusch)





Den größten Fehler, den wir jetzt machen könnten,

wäre, die Schuld beim Trainer zu suchen.

(Karl-Heinz Körbel als Trainer von Eintracht Frankfurt)





Ich würde mich selbst als sehr ‚bodenbeständigen‘ Spieler bezeichnen.

(Nachfrage des Moderators, ob er nicht bodenständig meine).

Ja, bodenbeständig, so würde ich mich charakterisieren.

(Erneute Nachfrage, was er damit meine).

Das bedeutet, dass ich nach dem Wechsel nach Bordeaux wieder zum HSV

zurückgekehrt bin. Das ist eben dieses Bodenbeständige an mir.

(Manfred Kaltz)





Das muss man verstehen, dass er Schwierigkeiten hat, sich einzugewöhnen.

Er ist die deutsche Sprache noch nicht mächtig.

(Jürgen Wegmann über einen ausländischen Mitspieler)





Mein Name ist Finken, und du wirst gleich hinken.

(Herbert Finken, der Berliner Tasmane begrüßt seinen Gegenspieler)





Das sind Gefühle, wo man schwer beschreiben kann.

(Jürgen Klinsmann)





Man hetzt die Leute auf mit Tatsachen, die nicht der Wahrheit entsprechen.

(Toni Polster)





Ich möchte nie mehr arbeiten, sondern nur noch am Tresen stehen und saufen.

(Erwin Kostedde)





Was meine Frisur betrifft, da bin ich Realist.

(Rudi Völler)





Es war die Hand Gottes.

(Diego Maradona auf die Frage, ob er das entscheidende Tor im WM-Viertelfinale

gegen England bei der WM ’86 mit der Hand erzielt habe)





Schiri zeigt gelb und sagt: „Ich verwarne Ihnen!“

Willi „Ente“ Lippens: „Ich danke Sie!“ (Schiri zeigt rot)





Wir spielen hinten Mann gegen Mann, und ich spiel gegen den Mann.

(Olaf Thon)





Im Moment nicht, Yeboah und Chapuisat sind besser drauf.

(Uwe Fuchs im Sportstudio auf die Frage,

ob die (deutsche) Nationalmannschaft für ihn noch ein Thema sei)





Bedanken möchten wir uns auch bei den Fans,

auf denen wir uns immer verlassen konnten.

(Andreas Brehme)





Mit dieser phantastisch kämpfenden Mannschaft ist die Meisterschaft bald drin!

(Karl-Heinz Körbel nach der Vorrunde in der Abstiegssaison von Eintracht Frankfurt)





Deutschland wird auf Jahre hin unbesiegbar sein.

(Franz Beckenbauer nach dem WM-Titel 1990)





Wer in Bochum von Strafraum zu Strafraum geht und sich dabei nicht den Knöchel

bricht, dem gebe ich einen aus.

(Christoph Daum)





Mark Hughes ist ein typich briticher Chtürmer. Weder Fich noch Fleich.

(Jupp Heynckes)





Spieler vertragen kein Lob. Sie müssen täglich die Peitsche im Nacken fühlen.

(Max Merkel)





Wenn ich ihm sein linkes Bein wegnehme, fällt er einfach um,

weil kein rechtes Bein da ist.

(Gyula Lorant)





Das Spiel ist zu weit, zu eng.

(Wolfram Esser)





Hätte er die Mentalität eines Schleswig-Holsteiners,

könnte er ein noch größerer Fußballer werden, als er schon ist.

(Felix Magath über Rodolfo Esteban Cardoso)





Jetzt wechselt Jamaika den Torhüter aus!

(Gerd Rubenbauer; der FIFA-Beauftragte zeigt eine Minute Nachspielzeit an)





Oh, ich habe da gar kein Handspiel gesehen.

(Johannes B. Kerner. Spieler tritt anderem fast die Zähne aus, Schiri pfeift)





Und wie sieht’s in Brasilien aus, dem Mutterland des Fußballs?

(Wolf-Dieter Poschmann)





Schalke 05.

(Carmen Thomas, Juli 1973, einer der legendärsten Versprecher in der

Fernsehgeschichte)





Zu die Pressetische.

(Auf Schalke, Hinweisschild im Parkstadion)





Die Rudi-Rufe hat es vorher nur für Uwe Seeler gegeben.

(Gerd Rubenbauer)





Portugal spielt heute mit sechs Ausländern.

(Bela Rethy)





Einen so harten Ellenbogen hat der in ganz Kolumbien noch nicht erlebt.

Aber genaugenommen war es das Knie.

(Gerd Rubenbauer)





Der Oberarm gehört zur Hand.

(Bela Rethy)





Jetzt, Überzahl! Zwei gegen zwei!

(Beni Turnher)





Auswärts sind die Greuther stärker als in der Fremde.

(Carsten Fuss)





Die Stadt ist schwarz voller Menschen in orange.

(Dieter Kürten)





Wenn er von hinten kommt, ist er nicht zu halten!

(Gerd Rubenbauer)





Statistiken sind hinterhältige Begleiter.

Jedenfalls, wenn man sie überinterpretiert.

Zum Beispiel Slowenien. (Er überlegt.) Zu Slowenien habe ich gar keine Statistik,

die gibt es erst seit ein paar Jahren.

(Ein Eurosport-Kommentator)





Zidane hat den Oberkörper eines echten Zweikämpfers,

aber die Fußsohlen einer Ballerina.

(Gerd Rubenbauer)





Ich als Verein musste ja reagieren.

(Jean Löring)





Auch wenn er über links kommt, hat er nur einen rechten Fuß.

(Gerd Rubenbauer)

Man muss feststellen, dass der Spruch auch nicht mehr stimmt, dass der Schütze nicht selber schießen soll. Ich stelle fest, dass der Schütze sehr wohl den Elfmeter selber schießt. (Günter Netzer)


Den Schiedsrichter, den sollte man zurück in die Pampa schicken!

(Heribert Fassbender über den argentinischen Schiri beim WM-Achtelfinale 1990

zwischen Holland und Deutschland)





Pässe der Marke Lothar Matthäus – da möchte man Ball sein.

(Johannes B. Kerner)





Telefonieren Sie mit uns oder rufen Sie uns an!

(Jörg Wontorra)





Ich sehe einen positiven Trend: Tiefer kann es nicht mehr gehen.

(Olaf Thon)





Wie so oft liegt auch hier die Mitte in der Wahrheit.

(Rudi Völler)





Ich kann nicht sagen, dass ich es nicht gesagt habe, weil ich es gesagt habe.

(Mehmet Scholl)





Da muss dann auch mal einer die Hand ins Heft nehmen.

(Thomas Helmer)





Die Holländer sind vorne vom Feinsten bestückt.

(Oliver Kahn)





Das ist eine Deprimierung.

(Andreas Möller)





Im Mittelfeld gibt es eine Konservation von Spielern.

(Günter Netzer)





Wenn von hinten nichts kommt, sind wir die einsamsten Leute auf dem Platz.

(Rudi Völler)





Man darf über ihn jetzt nicht das Knie brechen.

(Rudi Völler über Toni Schumacher)





Er spielte ohne Tal und Fehdel.

(Reporter Jochen Hageleit)





Jetzt stehen die Chancen 50:50 oder gar sogar 60:60.

(Rainer Calmund)





Fußball ist kein Nonnen-Hockey.

(Erhard Ahmann über seine rustikale Spielweise als Verteidiger,

die er auch als Trainer von seinen Spielern forderte)





Wenn man ihn jetzt ins kalte Wasser schmeißt, könnte er sich die Finger verbrennen.

(Gerhard Delling)





Es ist ein Sehnenabriss am Schambeinknochen.

Hört sich lustig an – ist aber trotzdem beim Fußball passiert.

(Thomas Strunz)





Die Frauen haben sich entwickelt in den letzten Jahren.

Sie stehen nicht mehr zufrieden am Herd, waschen Wäsche

und passen aufs Kind auf. Männer müssen das akzeptieren.

(Lothar Matthäus)





Das Spielfeld war zu lang für Doppelpässe.

(Berti Vogts)





Che Guevara war ein Rebell, ein Kämpfer für sein Land.

Das will ich auch sein. Ich will den Schwachen helfen.

Das ist im Fußball genauso, da muss man den schwachen Gegner auch aufbauen.

Das ist so eine eigene Logik von mir, dazu will ich gar nicht viel sagen.

(Torsten Legat)





Ich kann es mir als Verantwortlicher für die Mannschaft nicht erlauben,

die Dinge subjektiv zu sehen. Grundsätzlich werde ich versuchen zu erkennen,

ob die subjektiv geäußerten Meinungen subjektiv sind oder objektiv sind.

Wenn sie subjektiv sind, dann werde ich an meinen objektiven festhalten.

Wenn sie objektiv sind, werde ich überlegen und vielleicht die objektiven subjektiv

geäußerten Meinungen der Spieler mit in meine objektiven einfließen lassen.

(Erich Ribbeck)





Fußball ist nur schön, wenn du hinterher einen Verband hast

und nicht nach zehn Minuten gefönt bist.

(Klaus Augenthaler)





Das Unmögliche möglich zu machen wird ein Ding der Unmöglichkeit.

(Andreas Brehme)





Ich habe viel mit Mario Basler gemeinsam.

Wir sind beide Fußballer, wir trinken beide gerne mal einen,

ich allerdings erst nach der Arbeit.

(Felix Magath)





Wir müssen gehen, wir müssen mit ihnen gehen, durch die Hölle, durch die Hölle des

Elfmeterschießens. Ein Blick nach oben. Ein Stoßgebet. Ist der Papst, die Frage

muss ja noch gestellt werden, Mitglied beim FC Schalke 04? Man muss nicht dran

glauben. Das ist keine Glaubensfrage. Ich kenne wohl einen Weihbischof aus Essen,

der ist Mitglied beim FC Schalke. Der sollte jetzt auch mal die Daumen drücken.

(Werner Hansch in seiner Reportage vom UEFA-Cup-Sieg der Schalker)





Wir haben heute in Adrenalin gebadet.

(Oliver Kahn nach einem 6:2 gegen Dortmund)





Von der Einstellung her stimmt die Einstellung.

(Andreas Brehme)





Uns steht ein hartes Programm ins Gesicht.

(Andreas Brehme)





Häßler verliert das Kopfballduell. Das musste ja mal so kommen.

(Wolfgang Ley)





Wenn der Mann in Schwarz pfeift,

kann der Schiedsrichter auch nichts mehr machen.

(Andreas Brehme)





Krise gibt es im Krankenhaus auf der Intensivstation oder im Nahen Osten,

aber nicht im Fußball.

(Oliver Kahn auf die Frage, ob Bayern nach drei Niederlagen in Folge in der Krise

steckt)





Einige haben von einem recht guten Spiel gesprochen.

Da frage ich mich, ob ich zum Augen- oder zum Ohrenarzt muss.

(Andreas Möller nach einer 1:3-Niederlage des BVB in Bielefeld)





Wir sind an ein Limit gekommen, wo es im Moment nicht drüber geht.

(Andreas Möller)





Andere erziehen ihre Kinder zweisprachig, ich beidfüssig.

(Christoph Daum)





Mir ist es egal, ob es eine Brasilianer, Pole, Kroate, Norddeutscher oder

Süddeutscher ist. Die Leistung entscheidet, nicht irgendeine Blutgruppe.

(Christoph Daum)





Solange Karl-Heinz Rummenigge und ich etwas beim FC Bayern zu sagen haben,

wird der bei diesem Verein nicht mal Greenkeeper im neuen Stadion.

(Uli Hoeneß über Lothar Matthäus)





Ich glaube nicht, das wir das Spiel verloren hätten,

wenn es 1:1 ausgegangen wäre.

(Uli Hoeneß)





Der krempelt die Arme hoch.

(Rainer Calmund über Carsten Ramelow)





Ich habe immer gesagt, dass ich kein Dauerläufer bin,

sonst könnte ich ja gleich beim Marathon starten.

(Mario Basler)





Ich würde am liebsten zu Hause die Rollläden runterlassen,

aus der Konservendose essen und mit einem Sack über dem Kopf Feldwege laufen.

(Rainer Calmund nach dem 1:3 gegen Cottbus)





Was ist denn mehr?

(Der Profi-Fußballer Klaus-Dieter Wollitz auf die Frage,

ob er sein Gehalt brutto oder netto haben wolle)





Das einzige, was sich nicht geändert hat, ist die Temperatur – es ist kälter geworden.

(Gerhard Delling)





Alle wollen an meine Haare!

(Günter Netzer)





Was ist eigentlich Winfried Schäfers Friseur von Beruf?

(Michael Palme, Reporter)





Bevor wir für einen Torwart 15 bis 20 Millionen Mark bezahlen,

stelle ich mich selbst ins Tor.

(Rainer Calmund)





So wie wir in der ersten Halbzeit gespielt haben,

haben wir in der zweiten Halbzeit nichts verloren.

(Andreas Brehme)





Wenn wir ein Quiz machen würden unter den Trainern in Deutschland,

wer am meisten Ahnung hat von Trainingslehre, Psychologie,

und der Trainer mit den besten Ergebnissen kriegt den besten Club,

dann wäre ich bald bei Real Madrid.

(Peter Neururer)





Wenn die Deutschen gut spielen, dann werden sie Weltmeister,

wenn sie schlecht spielen, dann kommen sie ins Finale!

(Fußball-Star Michel Platini über die deutsche Mannschaft vor der WM 1994)





Die Flanken von außen sind auch Roberto Carlos und Cafu denen ihre Spezialitäten.

(Andreas Brehme)





Da war ein sinnliches Verhältnis zu meinem Objekt,

das bei jedem Fußtritt anders reagierte, das stets anders behandelt werden wollte.

(Günter Netzer)





Ich habe fertig.

(Giovanni Trappatoni)







Menschen, deren Herz für den Fußball schlägt, darf man nicht enttäuschen.

(Marcio Amoroso)





Ich habe in einem Jahr 16 Monate durchgespielt.

(Franz Beckenbauer)





Spieler sind wie kleine Kinder.

Wenn ich meiner Tochter fünfmal etwas sage und sie macht es nicht,

kann ich sie auch nicht ins Heim stecken.

(Klaus Augenthaler)





Der Kopf denkt, der Fuß lenkt!

(Günther Netzer)





Das ist Wahnsinn! Da gibt’s Spieler im Team, die laufen noch weniger als ich.

(Toni Polster)





Fußball ist der Leitstern unserer Kultur, wenn Kultur bedeutet

worüber die meisten reden, worauf die meisten fiebern,

was die meisten wichtig finden, in welcher sprachlichen Währung

die meisten miteinander verkehren.

(Dirk Schümer)





Für mich war es noch nie ein Problem,

aus zwanzig Metern über die Latte zu schießen.

(Axel Kruse)





Wissen Sie, wer mir am meisten Leid tat? Der Ball.

(Franz Beckenbauer)





Jede Seite hat zwei Medaillen.

(Mario Basler)





Sie können ruhig etwas lauter nicken.

(Udo Latteck)





Ich kann nicht jeden, der nicht spielt, nuckeln und ihn schaukeln.

(Rainer Calmund)





Der Pfosten ist ein Freund des Torwarts, auf den er sich nicht verlassen kann.

(Günther Netzer)





Eines der Probleme beim Fußball ist, dass die einzigen Leute,

die wissen, wie man spielen müsste, auf der Pressetribüne sitzen.

(Robert Lembke)







Manchmal spreche ich zuviel.

(Lothar Matthäus)





Wir dürfen jetzt nur nicht den Sand in den Kopf stecken!

(Lothar Matthäus)





Wir sind eine gut intrigierte Truppe.

(Lothar Matthäus)





Entweder ich gehe links vorbei, oder ich gehe rechts vorbei.

(Ludwig Kögl)





Die Spieler von Ghana erkennen Sie an den gelben Stutzen.

(Marcel Reif beim Länderspiel Deutschland-Ghana)





Auch ohne Matthias Sammer hat die deutsche Mannschaft bewiesen,

dass sie in der Lage ist, ihn zu ersetzen.

(Marcel Reif)





Je länger das Spiel dauert, desto weniger Zeit bleibt.

(Marcel Reif)





Und dieser öffnende Pass brachte wieder 57 cm Raumgewinn!

(Marcel Reif)

Wir sind hierher gefahren und haben gesagt: Okay, wenn wir verlieren, fahren wir wieder nach Hause. (Marco Rehmer)

Und zum Abschluss gibt es noch eine Sammlung Kurze Lustige Sprüche zum Totlachen von der Website Twitze.de. Hier findet man auch viele weitere Sprüche über Fussball. Viel Spaß!

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Fussballwitze – Lustige Textwitze, Sprüche und Fun über Fussball

Lustige Fussballwitze
Lustige Fussballwitze

Wir haben lustige Fussballwitze über Spieler und die Sportart allgemein zusammengestellt. Neben witzigen Textwitzen gibt es Sprüche sowie lustige Fussballbilder und Cartoons. Ob Fun und Humor zur WM und EM oder eine Sammlung der besten Witze über Fussballer – hier wirst du garantiert fündig! Quelle einiger Witze: Witzezeitung.de

Jetzt gehts los mit den lustigsten Fussball Witzen!

Fussballwitze und lustige Sprüche | Stand: 05.06.2025

Ein Ehemann zu seiner Frau, als er gerade den Fernseher einschaltet: Möchtest Du noch etwas sagen, bevor die Fußball WM 2026 anfängt?”


Original Zitate aus dem japanischen Fernsehen während der Fussball-WM:

  • Kiyoschi Inoue (japanischer Fußball-Kommentator während der WM):
    Auch ein paar Schwarze spielen für Deutschland. Auch Deutschland hatte ja viele Kolonien in Afrika.
  • Kiyoschi Inoue (japanischer Fußball-Kommentator während der WM):
    Beim Spiel Deutschland-Italien bei der WM06:
    Der Mann, an den sich Angela Merkel da kuschelt, ist der italienische
    Präsident – Romano Berlusconi. Schon im Zweiten Weltkrieg arbeiteten
    Deutschland und Italien zusammen.
  • Kiyoschi Inoue (japanischer Fußball-Kommentator während der WM):
    Hier in Dortmund sieht man noch deutlich, dass hier früher das
    kommunistische Ostdeutschland war.
    Daraufhin der Ko-Kommentator:
    Ist das wirklich schon Ostdeutschland?
    Inoue:
    Ja, der Fluss Rhein war früher die Grenze. Wer da rüber wollte wurde
    erschossen. Es gab nur eine Brücke, bei Remagen, die ist jetzt wieder
    aufgebaut.
  • Kiyoschi Inoue (japanischer Fußball-Kommentator während der WM):
    Diesen deutschen Spieler kann kein Mensch aussprechen, ich muss mal auf
    meine Liste schauen: Shi – wai – nu – shi – cai -gari (Schweinsteiger).
    Nennen wir ihn einfach “Das Lachgesicht mit der Bürste auf dem Kopf”.
  • Kiyoschi Inoue (japanischer Fußball-Kommentator während der WM):
    Viele Frauen haben uns angerufen und gefragt, wer denn dieser supergut
    aussehende Mann auf der deutschen Bank ist. Das ist Biru, einer der drei
    Trainer der deutschen Mannschaft (gemeint war Oliver Bierhoff).
  • Kiyoschi Inoue (japanischer Fußball-Kommentator während der WM):
    Auch er (gemeint war Jürgen Klinsmann) wurde kritisiert, weil er nicht
    in Deutschland Steuern zahlt. Das machen viele deutschen Sportler, wie
    auch der Tennisspiele Beku (gemeint war wohl Boris Becker) und der
    Rennfahrer Schumi, denn nach der Wiedervereinigung wandern alle
    Leistungsträger aus Deutschland aus. Die Regierung kassiert alles Geld,
    um es den armen Ostdeutschen zu geben, die sich noch nicht an Arbeit
    gewöhnt haben.

Ein Mann sitzt im eigentlich ausverkauften Stadion des WM-Finales und hat neben sich einen leeren Sitz. Irritiert fragt er den Zuschauer auf der anderen Seite des leeren Platzes, ob der Platz jemandem gehöre. “Nein”, lautet die Antwort. “Der Sitz ist leer” “Aber das ist unmöglich! Wer in aller Welt hat eine Karte für das WM-Finale, dem größten sportlichen Ereignis überhaupt, und lässt dann den Sitz ungenutzt?” “Nun, der Sitz gehört zu mir. Meine Frau wollte mitkommen, aber sie ist kürzlich verstorben. Es ist das erste WM-Finale, das wir uns nicht gemeinsam ansehen können, seitdem wir geheiratet haben.” “Oh, das tut mir leid. Aber wollte niemand Ihrer Verwandten oder Freunde an ihrer Stelle mitkommen?” Der Mann schüttelt den Kopf: “Nein. Die sind alle auf der Beerdigung.”


Die dümmsten Fußballsprüche der TV – Reporter

  • Es steht im Augenblick 1:1. Aber es hätte auch umgekehrt lauten können.
    (Heribert Faßbender)
  • Ich will nicht parteiisch sein. Aber lauft, meine kleinen schwarzen
    Freunde, lauft.
    (Marcel Reif)
  • Auch größenmäßig ist es der größte Nachteil, das die Torhüter in Japan
    nicht die allergrößten sind.
    (Klaus Lufen)
  • Wenn man ihn jetzt ins kalte Wasser schmeißt, könnte er sich die
    Fingerverbrennen.
    (Gerhard Delling)
  • Wenn man Gelb hat und so reingeht, kann man nur wichtige Termine haben.
    (Johannes B. Kerner)
  • Ja, Statistiken. Aber welche Statistik stimmt schon? Nach der Statistik ist
    jeder 4. Mensch ein Chinese, aber hier spielt gar kein Chinese mit.
    (Werner Hansch)
  • Wenn Sie dieses Spiel atemberaubend finden, haben sie es an den Bronchien.
    (Marcel Reif)
  • Und jetzt skandieren die Fans wieder: Türkiye, Türkiye. Was so viel heißt
    wie Türkei, Türkei.
    (Heribert Faßbender)
  • Auch die Schiedsrichter Assistenten an der Linie haben heute ganz
    ordentlich gepfiffen.
    (Wilfried Mohren)
  • Ich habe nur immer meine Finger in Wunden gelegt, die sonst unter den Tisch
    gekehrt worden wären.
    (Paul Breitner)
  • Je länger das Spiel dauert, desto weniger Zeit bleibt.
    (Marcel Reif)
  • Halten Sie die Luft an, und vergessen Sie das Atmen nicht.
    (Johannes B. Kerner)
  • Nein, liebe Zuschauer, das ist keine Zeitlupe, der läuft wirklich so
    langsam.
    (Werner Hansch)
  • Da geht er durch die Beine, knapp an den Beinen vorbei, durch die Arme.
    (Gerhard Delling)
  • Fußball ist inzwischen Nr. 1 in Frankreich. Handball übrigens auch.
    (Heribert Faßbender)
  • Was nützt die schönste Viererkette, wenn Sie anderweitig unterwegs ist.
    (Johannes B. Kerner)
  • Was Sie hier sehen, ist möglicherweise die Antizipierung für das, was
    später kommt.
    (Wilfried Mohren)
  • Man kennt das doch: Der Trainer kann noch so viel warnen, aber im Kopf
    jedes Spielers sind 10 Prozent weniger vorhanden, und bei elf Mann sind
    das schon 110 Prozent.
    (Werner Hansch)
  • Die haben den Blick für die Orte, wo man sich die Seele hängen und baumeln
    lassen kann.
    (Gerhard Delling)
  • Ich hoffe, das die deutsche Mannschaft auch in der 2. Halbzeit eine runde
    Leistnug zeigt, das würde die Leistung abrunden.
    (Günter Netzer)
  • Sie sollen nicht glauben, das sie Brasilianer sind, nur weil sie aus
    Brasilien kommen.
    (Paul Breitner)
  • Die Luft, die nie drin war, ist raus aus dem Spiel.
    (Gerhard Delling)
  • Es ist schon an der Grenze zum Genuss, den Koreanern zuzusehen.
    (Johannes B. Kerner)
  • Wer hinten so offen ist, kann nicht ganz dicht sein.
    (Werner Hansch)
  • Die Viererkette ist nur noch ein Perlchen.
    (Johannes B. Kerner)
  • Da haben Spieler auf dem Platz gestanden, gestandene Spieler
    (Günter Netzer)
  • Da geht er, ein großer Spieler. Ein Mann wie Steffi Graf.
    (Jörg Dahlmann)
  • Sie sollten das Spiel nicht zu früh abschalten. Es kann noch schlimmer
    werden.
    (Heribert Faßbender)

Uli Hoeneß fragt seine Sekretärin: “Wo zum Teufel ist mein Bleistift” – “Hinter Ihrem Ohr”, antwortet die Sekretärin. “Hören Sie, ich habe wirklich keine Zeit zum suchen. Hinter welchem Ohr?”


Basler, Lothar und Effe sitzen im Flugzeug, als der Pilot kommt und sagt, dass sie abstürzen, er aber nur 3 Fallschirme hätte. Der Pilot schnappt sich einen und sagt: “Ich habe Frau und Kinder” und springt los. Darauf Mario: “Ich bin der beste und klügste Fußballer der Welt!”, schnappt sich den zweiten und springt. Lothar sagt zu Effe: “Ich bin alt und du noch jung, nimm du den letzten Fallschirm!” Daraufhin Effe: “Bleib ruhig! Der klügste Fußballer der Welt ist gerade mit dem Schlafsack verschwunden!”


Ich bin körperlich und physisch topfit. Thomas Häßler


Warum schreibt man München jetzt häufig mit „ü“? Weil der FC Bayern jeden Punkt für die Meisterschaft braucht!


Deutschland spielt bei der EM gegen Holland. Völler und seine Spieler unterhalten sich vor dem Match in der Umkleidekabine: “Hört zu Jungs, ich weiß, die Holländer sind schlecht.”, erklärt Völler. “Aber wir müssen gegen sie spielen, um die UEFA glücklich zu machen.” “Ich mach´ euch einen Vorschlag”, sagt Oliver Kahn. “Ihr geht alle in ´ne Bar und ich spiele allein gegen sie. Was meint ihr dazu?” “Klingt vernünftig!”, antworten der Teamchef und die anderen Spieler und gehen in eine Kneipe auf ein Bier und spielen Billard. Nach gut einer Stunde erinnert sich Michael Ballack, dass ja das Spiel läuft und schaltet den Fernseher an: Deutschland 1 (Kahn 10. Min.) – Holland 0 zeigt die Anzeigetafel. Zufrieden widmen sie sich wieder ihrem Billardspiel und dem Bier für eine weitere Stunde, bevor sie sich das Endresultat betrachten. Die Anzeigetafel zeigt: Deutschland 1 (Kahn 10. Min.) – Holland 1 (Davids 89.Min.) “Scheiße!” schreien alle Spieler und rennen entsetzt ins Stadion zurück, wo sie Oliver Kahn in der Kabine sitzen sehen, das Gesicht in den Händen vergraben. “Was zum Teufel ist passiert, Oli?” schreit Rudi Völler. “Sorry Freunde”, antwortet Kahn “aber dieser verdammte Schiedsrichter hat mich in der 11. Minute vom Platz gestellt!”


Der Fußball-Trainer zum Rundfunkreporter: “Können Sie nicht etwas langsamer reden? Meine Jungs können nicht so schnell rennen, wie Sie sprechen!”


Kurz vor Anpfiff des Pokalendspiels kommt noch ein Sportsfreund, ziemlich außer Atem, an das Kartenhäuschen. “Zu spät”, sagt die Kassiererin. “Das Stadion ist ausverkauft – bis auf den letzten Platz.” – “Schön”, nickt er zustimmend, “dann geben Sie mir den!”


“Herr Pfarrer”, fragt Lothar Matthäus, “ist es eine Sünde, wenn ich sonntags Fußball spiele?” – “Das nicht, aber wie Du spielst!”


Fußballweltmeisterschaft: “Warum rennen denn alle so hinter dem Ball her?” “Na, wer die meisten Tore schießt, wird Weltmeister.” “Und die anderen?” “Die natürlich nicht.” “Und warum rennen die denn so?”


Fragt ein Sportreporter den Fußballer: “Und was empfinden Sie, wenn Ihre Mannschaft gewinnt?” – “Kann ich Ihnen leider nicht sagen, ich bin erst zwei Jahre bei diesem Verein.”


Der Mittelstürmer humpelt vom Fußballplatz. Besorgt kommt ihm der Trainer entgegen und fragt: “Schlimm verletzt?” Der Mittelstürmer: “Nein, mein Bein ist nur eingeschlafen!”


Die Frauenbeauftragte des Deutschen Bundestages schickt ein Rundschreiben an alle Fußball-Bundesligavereine mit der Bitte, das heimische Stadion doch endlich mal nach einer Frau zu benennen. Der einzige Verein, der sich meldet, ist Schalke 04. Der Schalker Präsident teilt der Dame am Telefon stolz mit, dass er sich entschlossen habe, ihrem Wunsch nachzukommen. Hocherfreut fragt sie: “Wie soll das Stadion denn jetzt heißen?” – “Dem-Ernst-Kuzorra-seine-Frau-Stadion!”


Mario Basler hat bei Berti Vogts wieder eine Aussprache mit Andy Möller. “Wie kannst du bei allen Journalisten herumerzählen”, schnaubt Mario, “ich hätte eine große Klappe?” – “Das habe ich nie behauptet” entgegnet Andy. “ich habe ihnen nur gesagt, dass du Spargel quer essen kannst!”


Der Fußballprofi kommt stolz nach Hause: “Ich habe heute zwei Tore geschossen!” – “Und wie ist das Spiel ausgegangen?” – “1:1!”


Karl zum Schiedsrichter: “Das war ein tolles Spiel! Nur schade, dass sie es nicht gesehen haben!”


Heinz und Jupp klönen am Stammtisch. “Hast du mich gestern im Radio gehört?” – “Was, dich, nein. In welcher Sendung denn?” Jupp: “Bei der Fußballübertragung. Ich habe ‘Tor’ gerufen!”


Der Erzengel Gabriel erscheint einem berühmten Fußballspieler und sagt: “Lieber Mann! Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht für dich. Zuerst die gute: Du bist auserwählt, nach deinem Ableben in der himmlischen Fußballmannschaft zu spielen. Die schlechte: Du bist schon für nächstes Wochenende aufgestellt!”


Der Fußballer hat miserabel gespielt, schiebt aber die ganze Schuld auf den Schiedsrichter. In der Kabine meint er zum Trainer: “Dem Kerl trete ich in den Hintern!” “Lass mal gut sein”; erwidert der, “heute triffst du sowieso nicht!”


Unterhalten sich zwei Fußballtrainer: “Was sagt du zu unserem Mittelstürmer?” – “Toller Mann, wirklich. Wie man sieht, hat er ein hervorragendes Ballgefühl. Er kann ihn aufpumpen, einfetten, abwaschen. Nur den Ball ins Tor bringt er offensichtlich nicht!”


Dirk geht zum Schiedsrichter und erkundigt sich: “He, Schiedsrichter, wie heißt Ihr Hund?” – “Ich habe keinen Hund”, antwortet der Unparteiische. “Schlimm, schlimm.” sagt Dirk. “Blind, taub, und dann noch nicht mal einen Hund!”


Der scheue Otto sitzt im Restaurant alleine am runden Tisch. Setzt sich ihm eine attraktive, vollbusige Dame in den besten Jahren, mit weit ausgeschnittenem Kleid gegenüber. Er überlegt, wie er zu ihr einen Kontakt knüpfen kann. Er macht aus der Serviette ein kleines Papier Kügelchen und ziehlt der Dame damit in den Ausschnitt – trifft und ruft Tor. Sagt Sie säuselnd: “stimmt genau!” Er bekommt mehr Mut, und wiederholt das Spielchen 2-3 mal. Auf einmal greift die Dame in Ihren Ausschnitt, holt ein Papier Kügelchen raus, und wirft es Otto in seinen offenstehenden Hosenladen, und ruft auch Tor. Sagt Otto: “stimmt nicht ganz, nur an die Latte”


Calmund wollte im neuen Jahr abnehmen. Nach ein paar Tagen schmeißt er aber die Diät wieder hin. Kommentar: “Ich denke nicht dran, vor Hunger zu sterben, nur um noch ein paar Jahre länger zu leben.”


Zahnarzt zum Patienten: “Können Sie bitte einmal ganz laut schreien?” – “Warum denn?” – “Das Wartezimmer ist brechend voll, und ich wollte um sechs zum Fußballspiel!”


Im Krankenhaus fragt die Krankenschwester den Patienten Christian Ziege bei der Aufnahme: “Haben Sie einen Pyjama?” Darauf Christian Ziege unsicher: “Der Doktor hat etwas von Blinddarm gesagt.”


“Toni, du kommst in dieser Woche schon zum fünften mal viel zu spät zum Training”, schimpft Lorenz-Günter Köstner mit Toni Polster. “Weißt du, was das bedeutet?” – “Ja, dann muss heute Freitag sein!”


Seufzer eines Kannibalen-Kochs: “Schade, dass wir nie den Beckenbauer fangen, ich hätte Appetit auf Kaiserschmarren!”


Jürgen Klinsmann kommt zum Arzt: “Herr Doktor, ich rede im Schlaf!” Der Doktor beruhigt ihn: “Das ist doch nicht so schlimm!” Darauf Klinsmann: “Doch, die ganze Mannschaft lacht schon über mich!”


Mario Basler kommt nackt aus dem Spielkasino, Lothar Matthäus hat noch eine Unterhose an. Sagt Basler zu Matthäus: “Du weißt wirklich, wann man aufhören muss.”


Der VfB Stuttgart fliegt mit einer Linienmaschine zu einem Europapokal-Spiel nach Spanien. In der ersten Reihe sitzt Thorsten Legat auf einem nicht für VfB-Spieler reservierten Platz. Trainer Jogi Löw versucht Legat zu überreden, doch endlich den Platz zu verlassen. Ohne Erfolg. Hilfe suchend wendet er sich an Fredi Bobic. Dieser sagt: “Trainer, das mach ich schon.” Bobic geht zu Legat, flüstert ihm etwas ins Ohr. Prompt steht Legat auf und wechselt den Platz. Darauf Löw: “Mensch, super, wie hast du das geschafft, Fredi?” Darauf Bobic: “Ganz einfach, ich habe ihm gesagt, dass die ersten drei Reihen nicht nach Spanien fliegen.”


Die drei Revier-Kicker Matthias Sammer (BVB), Olaf Thon (Schalke) und Marcus Feinbier (Wattenscheid 09) unterhalten sich, was sie mit dem nächsten Weihnachtsgeld machen wollen. Sammer: “Meine Frau bekommt eine Finca auf Mallorca. Mein Söhnchen ein Zweitpferd. Der Rest wird in Aktien angelegt.” Thon: “Meine Frau bekommt den neuen Audi A3. Mein Söhnchen ein neues Kinderzimmer. Der Rest kommt aufs Sparbuch.” Feinbier: “Meine Frau bekommt eine Feinstrumpfhose. Mein Söhnchen ein Paar Handschuhe.” Sammer und Thon fragen: “Und der Rest?” Darauf Feinbier: “Der Rest wird von meinem Vater bezahlt!”


Beim Anflug auf Frankfurt entdecken die Spieler von Bayern eine Gruppe Radfahrer. “Oh schaut”, sagt Matthäus, “da ist ein Radrennen.” Winkt Mehmet Scholl ab: “Unsinn, das ist die Eintracht, die fahren zum Auswärtsspiel.”


Trainer zum Spieler: “Sag mal, du kannst ja weder links noch rechts schießen, Kopfballspielen oder grätschen.” – “Dafür werden meine Interviews immer besser.”


“Glauben sie, dass ein Hufeisen Glück bringt?” fragt ein Reporter den Fußballer: “Ja, wenn es im Schuh steckt.”


Lothar Matthäus in einem Amerikanischen Restaurant. “Ein Hühnchen bitte.” Darauf die Bedienung: “Chicken?” – “Nein, nein, zum hier essen.”


Trap zum Kaiser “Guck mal, eine Wooge.”, worauf Franz sagte “Das heißt WAAGE.” Trap: “Soll ich mich waagen?” – “Nicht waagen, das heißt wiegen.” Trap: “Jetzt habe ich mich gewiegt.” Franz: “Das heißt gewogen.” Darauf Trap: “Also doch eine Wooge!”


Wann wurde die deutsche Fußball-Nationalmannschaft zum ersten Mal schriftlich erwähnt? Im alten Testament: “Sie trugen seltsame Gewänder und irrten planlos umher.”


Unterhalten sich 2 Fans des 1.FC Köln: “Mein Hund kann Kunststücke: Jedes Mal, wenn der FC ein Tor kassiert, macht mein Hund einen Salto.” – “Ist ja unglaublich! Vorwärts oder rückwärts?” – “Je nach dem, wo ich ihn treffe.”


Treffen sich Sammer und Klinsmann. Sagt Klinsmann: “Mensch, Matthias, dich habe ich ja ewig nicht mehr gesehen! Wo warst du denn die ganze Zeit?” Sammer: “Ich habe drei Jahre an einem Puzzle gearbeitet.” Klinsmann: “Was, so lange?” Sammer: “Das ist doch nicht lange! Auf der Packung stand sechs bis acht Jahre.”


Balakov, Elber und Klinsmann wollen die Grenze überqueren Alle haben keinen Pass dabei. Jetzt sollen sie zeigen, wofür sie berühmt sind, damit sie erkannt werden. Balakov nimmt den Ball und umdribbelt meisterhaft zehn Hütchen. “Ah Balakov”, sagt der Wärter und Balakov kann gehen. Elber nimmt den Ball, wirft ihn in die Luft und macht einen wunderschönen Fallrückzieher. “Ah, Elber”, sagt der Wärter und Elber kann gehen. “Und was können Sie?” fragt der Wärter Klinsi. Dieser überlegt lange und sagt dann “eigentlich nichts”. Darauf der Grenzer “Ah, Klinsmann.”


Frohes Ereignis im Fußballverein – der Mittelstürmer hat Nachwuchs bekommen. Bei der feierlichen Taufe gleitet dem Pfarrer am Taufbecken das Kind aus der Hand! Doch der Torwart, der als Trauzeuge daneben steht, reagiert blitzschnell, hechtet und fängt das Baby kurz vor dem harten Marmorboden auf. Im Kirchenschiff kommt Applaus auf wegen der tollen Reaktionsfähigkeit des Torwarts. Dieser tippt zweimal auf und schlägt weit ab.


Fragt der Deutschlehrer seine Schüler: “Wer kann mir sagen, ob es der Monitor, oder das Monitor heißt?” Antwortet Fritzchen: “Wenn Moni ein Tor schießt, heißt es das Monitor.”


Lehrerin: “Nenne mir drei berühmte Männer die mit “B” beginnen.” Schüler: “Beckenbauer, Brehme, Basler!” Lehrerin: “Hast Du noch nie etwas von Bach, Brecht oder Brahms gehört?” Schüler: “Ersatzspieler interessieren mich nicht!”


Der Platzordner sieht nach Ende des Fußballspiels einen Jungen über den Zaun klettern. Er brüllt: “Kannst Du nicht da rausgehen wo Du rein gekommen bist?” Der Junge: “Tu’ ich doch!”


Mario Basler wird gefragt: “Wissen Sie eigentlich, dass Sie viel mehr verdienen als Helmut Kohl?” Seine Antwort: “Das mag schon sein, aber haben Sie Helmut Kohl mal Fußball spielen sehen?”


Der Trainer macht mit seiner Mannschaft einen Rundgang durchs Stadion: “So, Jungs”, sagt er, “wo die Fotografen sind, wisst ihr ja. Den Standort der Fernsehkameras kennt ihr auch – und nun zeige ich euch, wo die Tore stehen!”


Der erfolglose Mittelstürmer steht im Himmel vor Petrus. Fragt ihn der ganz erstaunt: “Wie hast Du denn das Tor gefunden?”


Ein schwarz gekleideter Mann klopft an die Himmelstür. Petrus öffnet und fragt: “Warst du jemals ungerecht?” – “Ich war Fussball-Schiedsrichter”, meint der Mann. “Einmal bei einem Spiel Italien gegen England, habe ich Italien einen Elfmeter zugesprochen. Das war falsch.” – “Wie lange ist das her?” – “Etwa 30 Sekunden!”


Der Lehrer schreibt 2:2 an die Tafel und fragt: Was bedeutet das? Unentschieden, ruft die Klasse.


Ulli, der Sohn eines Fußballers, kommt mit dem Zeugnis nach Hause. „Papi, mein Vertrag in der dritte Klasse ist um eine Jahr verlängert worden!”


Erster Schultag mit einer neuen Klasse. Die Lehrerin möchte ihre Schüler besser kennen lernen und lässt jeden sich vorstellen. “Mein Name ist Natalie, ich bin 11 Jahre alt und mein Vater ist Postbote.” “Mein Name ist Alan, ich bin 10 und ein halbes Jahr alt und mein Vater ist Mechaniker” “Mein Name ist Jan, ich bin 11 Jahre alt und mein Vater ist Nackttänzer in einer Schwulen-Bar.” Völlig verstört wechselt die Lehrerin das Thema. In der Pause ruft sie Francois zu sich und fragt ihn, ob die Geschichte mit seinem Vater wahr sei. Francois wird rot und stottert: “Nein, mein Vater spielt in der holländischen Fußball-Nationalmannschaft. Aber es war mir zu peinlich, das zu sagen.”


Toni Polster fragt einen Pfarrer: “Ist es eigentlich eine Sünde, wenn ich am Sonntag Fussball spiele?” – Der Pfarrer darauf: “Nicht wie du spielst!”


Wie lange dauert ein Fussballspiel zwischen den Ländern Kolumbien und Jamaica? Keine einzige Minute! Die Kolumbianer schnupfen die Linien und die Jamaicaner rauchen das Gras.


Fragt der Meister den Lehrling: “Sag mal, wo kommst du überhaupt her?” Darauf der Lehrling: “Aus Samsdorf, wo nur Nutten und Fußballspieler herkommen!” Der Meister entsetzt: “Meine Frau kommt aus Samsdorf!” Lehrling: “Ah ja, bei welcher Fußballmanschaft spielt sie denn?”


Oliver Kahn will sich bei einem Fussballverein bewerben. Fragt ihn der Trainer:”Wissen Sie was ein Abschlag ist?” – “Na klar, Sie zahlen mir jetzt 10.000 Euro und den Rest am Monatsende!”


Warum stehen bei der türkischen Nationalmannschaft bei Spielende nie elf Mann auf dem Platz? Immer, wenn Sie eine Ecke kriegen, wird ein Dönerstand aufgemacht!


Der Teufel besucht Petrus und fragt ihn, ob man nicht mal ein Fußballspiel Himmel – Hölle machen könnte. Petrus hat dafür nur ein Lächeln übrig: “Glaubt ihr, daß ihr auch nur die geringste Chance habt? Sämtliche guten Fußballspieler sind im Himmel: Pele, Beckenbauer, Charlton, Di Stefano, Müller, Maradona“. Der Teufel lächelt zurück, “Macht nix, WIR haben alle Schiedsrichter!”


Beim Scheidungsprozess fragt der Richter den Sohn der Familie ob er bei der Mutter bleiben möchte. “Nein, bitte, bitte nicht zur Mutter, die schlägt mich doch immer!” – “Also dann zum Vater”, meint der Richter besonnen. “Nein, bitte, bitte nicht zum Vater, der schlägt mich doch auch immer!” Fragt der Richter leicht genervt: “Ja, um Himmels Willen, wo willst Du denn dann hin?” “Bitte, bitte, ich will zur deutschen Nationalmannschaft. Der Opa hat gesagt, die schlagen keinen mehr…”


Was schon in der Bibel stand: Die erste Automarke: Ford Denn in der Bibel heißt es schon: und sie sündigten in einem Ford. Das erste Telefon stand in Noethen: Und bist Du in Noethen, so rufe mich an Meine Frau stand schon in der Bibel: Eine große Duerre wird kommen In welcher Tonart spielten die Posaunen von Jericho? In D-Moll, den sie D-Moll-ierten alles Und der erste Taxifahrer hieß bekanntlich Schlimmes. Denn es steht geschrieben: Schlimmes wird euch wieder fahren! Fussball gab es schon vor 2000 Jahren: In der Bibel steht: Jesus trat ins Tor, die Juenger im Abseits.


Bielefelds Trainer Ernst Middendorp zur Mannschaft: “Der Nichtabstieg wäre das schönste Geburtstagsgeschenk.” Darauf Stefan Kuntz: “Zu spät, wir haben schon eine Uhr gekauft!”


“Olga, warum hast du den Fußballspieler während des Tanzen geohrfeigt?” “Wegen Handspiels im Strafraum!”


Im Prozess gegen Saddam Hussein wird das Urteil verkündet. Der Richter sagt: “Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht. Welche willst du zuerst hören?” Saddam: “Zuerst die schlechte.” Der Richter: “Du bist zum Tode verurteilt durch erschiessen!” Saddam: “Und die gute?” Der Richter: “Die Schützen sind Streller, Cabanas und Barnetta!”


Bielefelds Trainer Ernst Middendorp zur Mannschaft: “Der Nichtabstieg wäre das schönste Geburtstagsgeschenk.” Darauf Stefan Kuntz: “Zu spät, wir haben schon eine Uhr gekauft!”


Warum die Schweizer kein Tor schießen konnten, weil

  • es in den Bergen leichter ist ab- als aufzusteigen
  • die Latte in den Kaffee kommt
  • auf der Matte trainiert wird
  • man mit Finken an den Füssen nicht flanken kann
  • im Gooul der Abwart steht
  • die Mannschaft der reinste Puff war
  • ein Schuss ein toller Mann, aber nicht unbedingt ein Töggeli ist
  • es nicht genug Stierenaugen zum Frühstück gab
  • sie kein Pfötli in der Hose hatten

Wer war die erste Fussballmannschaft? Jesus und seine Juenger, denn in der Bibel steht: Jesus stand im Tor von Nazareth und seine Juenger standen Abseits.


Der Mittelstürmer humpelt vom Fußballplatz. Besorgt kommt ihm der Trainer entgegen und fragt:”Schlimm verletzt?” Der Mittelstürmer: “Nein, mein Bein ist nur eingeschlafen.”


Ein 90-jähriger Greis ist schon seit über 70 Jahren treuer Fan und Mitglied beim FC Schalke 04. Als es mit ihm zu Ende geht, nennt er seinem Sohn seinen letzten Wunsch: “Ich will bei Schalke austreten und Mitglied bei FC Bayern München werden!” “Aber Vater!”, empört sich der Sohn “Du warst doch schon immer ein Königsblauer!” “Ja,schon, aber wenn ich schon sterben muss, möchte ich wenigstens, dass es einen Münchner erwischt!”


Die Mannschaft von Bayern München fliegt zu einem Champions League Spiel nach Spanien. Aus Langeweile beginnen die Burschen in der Maschine mit dem Leder zu spielen und bringen das kleine Flugzeug richtig zum schaukeln. Der Pilot kann die Maschine kaum noch halten und schickt den Funker nach hinten um für Ruhe zu sorgen. Nach zwei Minuten ist tatsächlich absolute Ruhe. “Wie hast Du denn das gemacht?” fragt der Pilot. “Na ja”, meint der Funker, “ich habe gesagt: Jungs, es ist schönes Wetter draußen, spielt doch vor der Tür!”


Erster Schultag mit einer neuen Klasse. Die Lehrerin möchte ihre Schüler besser kennen lernen und so soll sich jeder vorstellen. “Mein Name ist Natalie, ich bin 11 Jahre alt und mein Vater ist Postbote.” “Mein Name ist Peter, ich bin 10 und ein halbes Jahr alt und mein Vater ist Mechaniker” “Mein Name ist Jan, ich bin 11 Jahre alt und mein Vater ist Nackttänzer in einer Schwulen-Bar. Völlig verstört wechselt die Lehrerin das Thema. In der Pause ruft sie Jan zu sich und fragt ihn, ob die Geschichte mit seinem Vater wahr sei. Jan wird rot und stottert: “Nein, mein Vater spielt in der holländischen Fußball-Nationalmannschaft. Aber es war mir zu peinlich, das zu sagen.”


“Du, ich hab gehört, dass du mal Fussball gespielt hast?” “Ja, und ich hab in einem Spiel zwei Bombentore geschossen!” “Und wie ist das Spiel ausgegangen?” “2:0 gegen uns.”


Der erfolglose Mittelstürmer steht im Himmel vor Petrus. Fragt ihn der ganz erstaunt: “Wie hast Du denn das Tor gefunden?”


Was ist, wenn ein Stürmer nach dem Foul in den Schnee fällt? Winter!

Nachwuchs beim Bundesliga-Kicker. Zur Taufe sind alle Mannschaftskameraden in die Kirche gekommen. Plötzlich gleitet dem Pfarrer das Kind aus den Armen. Geistesgegenwärtig hechtet der Torhüter in Richtung Altar und fängt das Baby wenige Zentimeter über dem Boden auf. Die Gäste klatschen begeistert Beifall. Der Tormann tippt zweimal auf und schlägt gekonnt ab.


Was verstehen Männer unter Romantik? Ein Fussballstadion mit Kerzenlicht!


Was ist der Unterschied zwischen einem Fussballer und einem Fußgänger? Der Fußgänger geht bei Grün, der Fußballer bei Rot!


“Schade, es gibt momentan so wenig Fussball im Fernsehen.” “Nun ja, bei dem schoenen Wetter koennen die ja auch wieder draussen spielen!”


“Haben Sie drei Sekunden Zeit?” fragt ein Zuschauer nach Spielschluss den Schiedsrichter. Dieser nickt zustimmend. “Dann erzaehlen Sie mal alles was Sie ueber Fussball wissen.”


Oliver Kahn ist bei einer Taufe eines Kindes. Der Pastor will das Baby gerade unter das Wasser halten, da flutscht es ihm aus der Hand! Oliver Kahn hechtet durch die Kirche, macht sich ganz lang und fängt das Kind! Anschließend tickt er zwei mal auf und macht Abschlag.


Der Fußball-Trainer zum Rundfunkreporter: “Können Sie nicht etwas langsamer reden? Meine Jungs können nicht so schnell rennen, wie Sie sprechen!”


Am Stammtisch: “. . . sag mal, versteht Euer Trainer wirklich etwas vom Fußball?” “Aber klar doch! Vor dem Spiel erklärt er uns, wie wir gewinnen können und nach dem Spiel analysiert er, warum wir verloren haben!!!”

Weitere kurze Witze zum Totlachen gibts bei Twitze.de – schaut mal rein!