hab das eben beim surfen im Netz gefunden...
Die Kampfstiere haben im Gegensatz zu Stallrindern ein wunderbares Leben. 5 Jahre lang leben sie in fast völliger Freiheit auf riesigen Weiden, kriegen das beste Futter, erhalten die beste veterinäre Pflege, werden gepäppelt wie verwöhnte Kinder. Ein Stallrind lebt bis zu seinem Tod im Schlachthof 6 bis 12 Monate oft eingepfercht, sieht kein Tageslicht und wird allerhöchstens gemästet. Zudem würde der Stier, der das Wahrzeichen Spaniens ist, ohne den Stierkampf aussterben. Einen Stier bis zum Kampf aufzuziehen kostet ein Heidengeld, die Rasse ist auch zu nichts anderen zu gebrauchen. Als Milchkuh nicht, die Haltung wär auch problematisch aufgrund ihrer Aggressivität. Vielleicht würden einzelne Exemplare in Zoos überleben - aber ist das ein besseres Leben für so ein stolzes Tier? Freilassen und ihrem Schicksal überlassen geht auch nicht, also ich möcht so einem Vieh nicht beim Spaziergang über den Weg laufen wollen. Sie sind von Natur aus aggressiv und der Stierkampf entspricht ihrem Wesen. Sie töten sich zuweilen auch gegenseitig im Feld beim Kampf. Der Stierkampf mag grausam anmuten, aber der Stier tut nichts anderes als ihm seine Natur diktiert - und wird vom Torero geachtet und verehrt.
ach ja und alle die hier kein Mitleid mit dem Kämpfer haben und sagen, sie hätten sich über seinen Tod gefreut,sind meiner Meinung nach geisteskrank.