Warum sind die reichsten Klubs die unbeliebtesten?
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TheTrinity
- Profi

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Die reichsten Klubs der Welt sind doch fast alle geil. Also ich mag Chelsea sowie Barca und Benfica und Juve wie es mal war
- Super_HSV_Ole
- Ersatzspieler

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RICHTIG !!!!!!!
Re: Warum sind die reichsten Klubs die unbeliebtesten?
Serdar hat geschrieben:in türkei fenerbahceseven hat geschrieben:Was mein ihr
In England ist es Chelsea
In Deutschland die Bayern
in Spanien Real Madrid
Ist es Neid oder die Art der Klubs wie sie mit dem Geld um sich werfen?:D:D
ich dneke nciht neid das ist einer andere grund! die arroganz !und ausserdem denken solche vereine sie seien die besten auf der weltund das stört
RICHTIG !!!!!!!
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schweini^^
- Profi

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Re: Warum sind die reichsten Klubs die unbeliebtesten?
Aber ihr mit eurem russischen Sponsor die pumpen Geld in Schalke das glaubts du doch wohl nicht das die sie nicht auch einmischen. Bei euch ist das mit dem Geld genau wie bei Chelsea nur in einem kleineren Rahmenjuppf hat geschrieben:es ist viel weniger neid, als der blanke hass!seven hat geschrieben:Was mein ihr
In England ist es Chelsea
In Deutschland die Bayern
in Spanien Real Madrid
Ist es Neid oder die Art der Klubs wie sie mit dem Geld um sich werfen?
Chelsea: Da kommt mal eben ein Russe und kauft den Verein und pumpt unmengen von Geld rein! Sozusagen gekaufter Erfolg, der einige Male ausblieb! Erfolg sollte erarbeitet sein, dies ist bei Chelsea nicht der Fall! Vom Verein her, mal abgesehen von dem Geld, habe ich nix gegen Chelsea, im Gegenteil. In der Champions League habe ich auch einige Male zu ihnen gehalten!
Bayern: Bei Bayern sind es meiner Meinung nach die Aussagen, das Auftreten in der Presse! Hoeneß und Rummenigge, aber auch der Kaiser Franz lässt einiges vom Stapel! einfach eckelhaft, aber auch sonst kann ich mich nicht mit diesem Verein identifizieren.
Real: Real ist bei mir persönlich gar nicht so unbeliebt! In Spanien wahrscheinlich nur deshalb, weil sie den schwächeren Clubs ihre Spieler wegkaufen! Sonst ist der Verein doch durchaus zumutbar!
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evilgrudge
- Fussball-Gott

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Gazprom ist lediglich der Trikotsponsor von Schalke und nichts anderes wie z.B. T-Home bei den Bayern oder Citibank bei Bremen! Wie jeder Sponsor zahlen sie einen jährlichen Grundbetrag an den Verein und je nach sportlichem Erfolg, gibt es zumindest bei den Top-Vereinen (Bayern, Schalke, Bremen, Suttgart etc.) Zulagen, so dass z.B. Schalke über die Gesamtvertragslaufzeit ( 5 1/2 Spielzeiten) bis zu 125 Millionen erreichen kann. Bei einem Sockelbetrag von 12 Millionen im Jahr kann sich ja jetzt jeder selber ausrechnen, wieviel "Extras" Schalke kassieren kann! Chelsea ist was ganz anderes und nicht im geringsten mit Schalke zu vergleichen. Abramowitsch hat den Verein 2003 gekauft, ist demnach Besitzer und seitdem auch der Geldgeber. Bereits nach 3 Jahren (also 2006) hatte er schon mehr als 440 Millionen Pfund investiert, mittlerweile dürften es wohl schon locker 600 sein! Chelsea ist deshalb auch nicht darauf angewiesen, vernünftig zu wirtschaften. 2006 haben sie z.B. 80 Millionen Pfund Verlust gemacht und trotzdem kann der Verein dank Abramowitsch weiterhin fleißig einkaufen!
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Griesgram
- Super-Moderator

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erfolg schafft neider, ne ausgeglichene bilanz im profifußball dagegen ist der traum vieler vereine. ich persönlich finde kleinere vereine, die manchmal einfach clever sein müssen, oder von ihrer jugendarbeit profitieren, eine solide mannschaft aufbauen und mannschaftlich geschlossen agieren machen für den durchschnittsfan einfach mehr her als die bonzen. dann spielt identifikation und lokalpatriotismus sicher ne rolle (ich als hesse hab sympathien für die eintracht seit ich denken kann. offebersch, und darmstadt kannte ich damals noch nicht - die sge war ein begriff).
zu den 3 anfänglich genannten clubs und der frage, warum die so unsympatisch sind und ob der erfolg der grund ist, hab ich folgende meinung:
bayern ist durch sein cleveres management (hier zu nennen - auch wenn ich ihn immer wenn er über die mattscheibe flimmert auf den mond schießen könnte - ist speziell uli hoeneß) und hat sich dadurch zur unangefochtenen nr. 1 in der buli entwickelt (in nem zeitraum von mehreren jahren wenn nicht jahrzehnten). die haben eine unsympathische vereinsführung (beckenbauer, rummenigge, hoeneß, ...), eine für mich indiskutable personalpolitik, dieses divengehabe auf vereinsebene geht mir auch auf den sack und daß spieler gekauft werden, die noch gar nicht reif genug für den fußball in münchen sind, dort auf der bank vermodern und anschließend wieder abgeschoben werden macht sie mir auch nicht sympatischer. das macht die bayern für mich unsympatisch.
chelsea kam durch die investitionen des allseits beliebten roman a. plötzlich und über nacht zu unverhofftem reichtum. diese millionen von dollars, pfund-sterling oder meinetwegen auch euronen die der ölmagnat in den verein pumpt, wurden in eine (zumindest von den namen her) beispiellose supertruppe verwandelt, die bis jetzt immer noch nicht fähig waren, den eigenen anspruch zu erfüllen, sprich: die cl zu gewinnen.
real ist einfach das aushängeschild im spanischen fußball, von der königsfamilie, vielen fans und noch mehr trittbrettfahrern vergöttert - da kann man nicht einfach zulassen, daß dieser glorreiche verein kaputt/bankrott geht, bloß weil mal ein paar jahre völlig überzogene summen für allen möglichen krempel wie nutzlose spieler, hifllose trainer o. ä. ausgegeben wurden. foglich kauft man einen trainingsplatz für nen arsch voll geld und gibt ihm den verein anschließend als schenkung zurück.
fazit:
ich kann alle 3 vereine nicht besonders ab, aber meiner meinung nach, haben die bayern sich ihren erfolg (z.z. uefa-cup spielen) sauer verdient und ernten jetzt so langsam die früchte der arbeit, während chelsea für mich ne symbolische eintagsfliege ist (geht solange gut, bis roman anfängt sich für basketball o. ä. zu interessieren) und real einfach schon immer nur die lobby der königsfamilie genießt und davon profitiert.
zu den 3 anfänglich genannten clubs und der frage, warum die so unsympatisch sind und ob der erfolg der grund ist, hab ich folgende meinung:
bayern ist durch sein cleveres management (hier zu nennen - auch wenn ich ihn immer wenn er über die mattscheibe flimmert auf den mond schießen könnte - ist speziell uli hoeneß) und hat sich dadurch zur unangefochtenen nr. 1 in der buli entwickelt (in nem zeitraum von mehreren jahren wenn nicht jahrzehnten). die haben eine unsympathische vereinsführung (beckenbauer, rummenigge, hoeneß, ...), eine für mich indiskutable personalpolitik, dieses divengehabe auf vereinsebene geht mir auch auf den sack und daß spieler gekauft werden, die noch gar nicht reif genug für den fußball in münchen sind, dort auf der bank vermodern und anschließend wieder abgeschoben werden macht sie mir auch nicht sympatischer. das macht die bayern für mich unsympatisch.
chelsea kam durch die investitionen des allseits beliebten roman a. plötzlich und über nacht zu unverhofftem reichtum. diese millionen von dollars, pfund-sterling oder meinetwegen auch euronen die der ölmagnat in den verein pumpt, wurden in eine (zumindest von den namen her) beispiellose supertruppe verwandelt, die bis jetzt immer noch nicht fähig waren, den eigenen anspruch zu erfüllen, sprich: die cl zu gewinnen.
real ist einfach das aushängeschild im spanischen fußball, von der königsfamilie, vielen fans und noch mehr trittbrettfahrern vergöttert - da kann man nicht einfach zulassen, daß dieser glorreiche verein kaputt/bankrott geht, bloß weil mal ein paar jahre völlig überzogene summen für allen möglichen krempel wie nutzlose spieler, hifllose trainer o. ä. ausgegeben wurden. foglich kauft man einen trainingsplatz für nen arsch voll geld und gibt ihm den verein anschließend als schenkung zurück.
fazit:
ich kann alle 3 vereine nicht besonders ab, aber meiner meinung nach, haben die bayern sich ihren erfolg (z.z. uefa-cup spielen) sauer verdient und ernten jetzt so langsam die früchte der arbeit, während chelsea für mich ne symbolische eintagsfliege ist (geht solange gut, bis roman anfängt sich für basketball o. ä. zu interessieren) und real einfach schon immer nur die lobby der königsfamilie genießt und davon profitiert.