Frei will bleiben
Verfasst: 26.04.2007 19:41
BVB-Stürmer Frei: «Denke nicht an einen Wechsel»
Dortmund (dpa) - Fußball-Profi Alexander Frei vom Bundesligisten Borussia Dortmund hat Schiedsrichter Peter Sippel wegen der Aberkennung seines Treffers im Spiel bei Hertha BSC scharf kritisiert. «Was in Berlin passiert ist, war eine Sauerei. Eine Tatsachenentscheidung nach einer Minute zurückzunehmen, zeugt davon, dass sich Schiedsrichter Sippel hier in den Mittelpunkt stellen wollte. Damit habe ich ein Problem», sagte der Schweizer Nationalspieler in einem Interview mit dem Fachmagazin «kicker»
(Donnerstagausgabe) zwei Tage vor dem wichtigen Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt.
Der Münchner Unparteiische hatte dem BVB am vergangenen Wochenende in Berlin beim Stand von 1:0 einen Treffer von Frei wegen angeblicher Abseitsstellung nicht gegeben. Frei beklagte sich daraufhin via Medien, dass «der kleine Schweizer nicht vor einem Miroslav Klose in der Torjägerliste» stehen soll. Für den BVB-Stürmer ist klar, das «die Schweizer Fußballer so viel Anerkennung genießen, wie die von den Fidschi Inseln».
Dennoch ist Frei felsenfest davon überzeugt, dass Dortmund nicht absteigt. «Wir werden schon vor dem Schalke-Spiel gerettet sein.
Würde ich etwas anderes glauben, brauchte ich gar nicht mehr zu spielen.» Allerdings hatte sich der 27-Jährige den Saisonverlauf ein wenig anders vorgestellt. «Wenn heute ein BVB-Spieler sagen würde, dass er sich derzeit wahnsinnig wohl in Dortmund fühle, hat er nicht mehr alle Tassen im Schrank. Wir sind 13. Und deswegen fühle ich mich nicht wohl», sagte Frei. Einen Wechsel habe er aber derzeit nicht ins Auge gefasst. «Sollte ich irgendwann das Gefühl haben, dann sage ich Michael Zorc: Ich will weg. Im Moment denke ich nicht daran.»
Dortmund (dpa) - Fußball-Profi Alexander Frei vom Bundesligisten Borussia Dortmund hat Schiedsrichter Peter Sippel wegen der Aberkennung seines Treffers im Spiel bei Hertha BSC scharf kritisiert. «Was in Berlin passiert ist, war eine Sauerei. Eine Tatsachenentscheidung nach einer Minute zurückzunehmen, zeugt davon, dass sich Schiedsrichter Sippel hier in den Mittelpunkt stellen wollte. Damit habe ich ein Problem», sagte der Schweizer Nationalspieler in einem Interview mit dem Fachmagazin «kicker»
(Donnerstagausgabe) zwei Tage vor dem wichtigen Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt.
Der Münchner Unparteiische hatte dem BVB am vergangenen Wochenende in Berlin beim Stand von 1:0 einen Treffer von Frei wegen angeblicher Abseitsstellung nicht gegeben. Frei beklagte sich daraufhin via Medien, dass «der kleine Schweizer nicht vor einem Miroslav Klose in der Torjägerliste» stehen soll. Für den BVB-Stürmer ist klar, das «die Schweizer Fußballer so viel Anerkennung genießen, wie die von den Fidschi Inseln».
Dennoch ist Frei felsenfest davon überzeugt, dass Dortmund nicht absteigt. «Wir werden schon vor dem Schalke-Spiel gerettet sein.
Würde ich etwas anderes glauben, brauchte ich gar nicht mehr zu spielen.» Allerdings hatte sich der 27-Jährige den Saisonverlauf ein wenig anders vorgestellt. «Wenn heute ein BVB-Spieler sagen würde, dass er sich derzeit wahnsinnig wohl in Dortmund fühle, hat er nicht mehr alle Tassen im Schrank. Wir sind 13. Und deswegen fühle ich mich nicht wohl», sagte Frei. Einen Wechsel habe er aber derzeit nicht ins Auge gefasst. «Sollte ich irgendwann das Gefühl haben, dann sage ich Michael Zorc: Ich will weg. Im Moment denke ich nicht daran.»