BVB-Stürmer Frei: «Denke nicht an einen Wechsel»
Dortmund (dpa) - Fußball-Profi Alexander Frei vom Bundesligisten Borussia Dortmund hat Schiedsrichter Peter Sippel wegen der Aberkennung seines Treffers im Spiel bei Hertha BSC scharf kritisiert. «Was in Berlin passiert ist, war eine Sauerei. Eine Tatsachenentscheidung nach einer Minute zurückzunehmen, zeugt davon, dass sich Schiedsrichter Sippel hier in den Mittelpunkt stellen wollte. Damit habe ich ein Problem», sagte der Schweizer Nationalspieler in einem Interview mit dem Fachmagazin «kicker»
(Donnerstagausgabe) zwei Tage vor dem wichtigen Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt.
Der Münchner Unparteiische hatte dem BVB am vergangenen Wochenende in Berlin beim Stand von 1:0 einen Treffer von Frei wegen angeblicher Abseitsstellung nicht gegeben. Frei beklagte sich daraufhin via Medien, dass «der kleine Schweizer nicht vor einem Miroslav Klose in der Torjägerliste» stehen soll. Für den BVB-Stürmer ist klar, das «die Schweizer Fußballer so viel Anerkennung genießen, wie die von den Fidschi Inseln».
Dennoch ist Frei felsenfest davon überzeugt, dass Dortmund nicht absteigt. «Wir werden schon vor dem Schalke-Spiel gerettet sein.
Würde ich etwas anderes glauben, brauchte ich gar nicht mehr zu spielen.» Allerdings hatte sich der 27-Jährige den Saisonverlauf ein wenig anders vorgestellt. «Wenn heute ein BVB-Spieler sagen würde, dass er sich derzeit wahnsinnig wohl in Dortmund fühle, hat er nicht mehr alle Tassen im Schrank. Wir sind 13. Und deswegen fühle ich mich nicht wohl», sagte Frei. Einen Wechsel habe er aber derzeit nicht ins Auge gefasst. «Sollte ich irgendwann das Gefühl haben, dann sage ich Michael Zorc: Ich will weg. Im Moment denke ich nicht daran.»
Frei will bleiben
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Israel Hands
- Profi

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Genau das wollten wir auch hören. Frei ist klar unsere Lebensversicherung und ein klasse Stürmer, der meiner Meinung nach sogar noch Raum nach oben hat.
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Alien85
- Weltklassespieler

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Hätten wir in dieser Saison eine 2. Stürmer seiner Klasse, dann hätten wir auch insgesamt ca.10 Tore mehr und würden um den UEFA Cup mitspielen. Der BVB hat sich ja drum bemüht, mit Valdez einen 2. Guten zu holen, aber der Nelson hat ja gar nix hinbekommen. OH MAN !
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evilgrudge
- Fussball-Gott

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Tja Valdez ist das Synonym der schlechten Transferpolitik von Dortmund. Ist ähnlich schief gelaufen wie beim FC Bayern. Valdez ist kein Bombenstürmer, sondern ein Stürmer für 30 Minuten. Valdez úst ein riesen Fighter. Das Problem ist nur, dass er nach 30 Minuten kein Luft mehr hat!
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BVBorusse
- Moderator

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So eine Analyse sehe ich als doch sehr fraglich an.
Das Valdez ein typischer Joker ist, scheint durch seine Bremen Zeit ja klar zu sein, aber das er nach 30 Minuten keine Luft mehr hat, dass ist doch Blödsinn
Er fightetet wenn er durchgespielt hat von Anfang bis zum Ende, aber egal wann er seine Chancen hatte (und er hat sich viele am Anfang, und viele Richtung Ende herausgeholt) er hat einfach versagt und Pech gehabt vorm Tor.
Ich sehe bei ihm das Problem, dass sich da mitlerweile auch ein gewisser Automatismus eingespielt hat, denn wenn es oft so schief läuft ist ja klar das auch irgendwann der glaube fehlt an die eigenen Fähigkeiten
Das Valdez ein typischer Joker ist, scheint durch seine Bremen Zeit ja klar zu sein, aber das er nach 30 Minuten keine Luft mehr hat, dass ist doch Blödsinn
Er fightetet wenn er durchgespielt hat von Anfang bis zum Ende, aber egal wann er seine Chancen hatte (und er hat sich viele am Anfang, und viele Richtung Ende herausgeholt) er hat einfach versagt und Pech gehabt vorm Tor.
Ich sehe bei ihm das Problem, dass sich da mitlerweile auch ein gewisser Automatismus eingespielt hat, denn wenn es oft so schief läuft ist ja klar das auch irgendwann der glaube fehlt an die eigenen Fähigkeiten
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evilgrudge
- Fussball-Gott

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Darüber kann man natürlich streiten. Nur ist das mein Entschluß gewesen, nachdem ich Valdez in einigen Spielen besonders "beobachtet" habe. Er ist wie du schon selber sagst eher der Joker-Typ. Ich glaube deshalb auch, dass er bei Dortmund noch nicht eingeschlagen hat. Er hat oft von Anfang an gespielt und ist wirklich leidenschaftlich bei der Sache. Allerdings wie ich finde zu leidenschaftlich, was sich dann schon zu Beginn der zweiten Halbzeit meist gezeigt hat. Da war nicht mehr so viel Einsatz zu sehen. Ich glaube das liegt daran, dass er sich in Halbzeit 1 zu sehr aufopfert und zu Beginn der zweiten Halbzeit meist schon ausgepowert ist.
Nächste Saison sollte man ihn lieber als richtigen Joker einsetzen und dann wird er auch einschlagen!
Nächste Saison sollte man ihn lieber als richtigen Joker einsetzen und dann wird er auch einschlagen!
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evilgrudge
- Fussball-Gott

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Israel Hands
- Profi

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Also erstmal denke ich, dass Valdez kein "Synonym der schlechten Transferpolitik von Dortmund" ist, denn wer hätte schon ahnen können, dass ein so effektiver Joker nach dem Vereinswechsel plötzlich nicht mehr trifft.
Aber ihn dann direkt als Stammspieler einzusetzten, was ja auch verbunden mit seinen hohen Ansprüchen war, dass halte ich für unqualifiziert. Der hätte ruhig erstmal als Joker en paar Tore machen sollen und somit langsam ins Team reinkommen sollen.
Ich denke er war überfordert. Er musste 90 Minuten spielen, hatte den ständigen Drang auf Erfolg und nachher dann auch noch diese Blockade.
Aber ihn dann direkt als Stammspieler einzusetzten, was ja auch verbunden mit seinen hohen Ansprüchen war, dass halte ich für unqualifiziert. Der hätte ruhig erstmal als Joker en paar Tore machen sollen und somit langsam ins Team reinkommen sollen.
Ich denke er war überfordert. Er musste 90 Minuten spielen, hatte den ständigen Drang auf Erfolg und nachher dann auch noch diese Blockade.
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billytalent09
- Profi

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Aber so wird es wohl immer sein solang diese sportliche Abteilung bei uns die Transfers realisiert..wenn ich schon hör dass ein 32 Jahre alter Klimowicz für 'kleine' 2 Millionen kommen soll...Autsch..BVBorusse hat geschrieben:Also wenn man für einen Spieler knapp 5 Millionen € hinlegt, dann kann es jawohl nicht Ansruch sein, ihn erst mal auf die Bank zu setzen![]()
Nicht seine Verpflichtung an sich war ein Witz, sondern seine Verpflichtung für so viel Kohle