RAKITIC zu KROATIEN oder schweiz??

Die Super League der Schweiz. Top-Clubs: FC Basel, Grasshopper-Club Zürich. Schweizer Meister: Young Boys Bern
Buygymake
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23.05.2007 16:51

Tony_P hat geschrieben:
Wobei noch lange nicht geklärt ist ob er sich überhaupt in irgend ner nationalmannschaft durchsetzten kann. also Auch in der Schweiz hat er genügend konkurenz! Ziegler, Yakin, Quimiento, Margairaz, Cabanas....
muhahaha konurenz Yakin der ist alt. quimento ist der ein Schweizer? und wenn schon
margairaz pffff der hat no einwenig was drauf Ziegler oje das der überhaupt auf deiner Liste ist.
Ne ehrlich überleg zuerst bevor du Schreibst
Ich kann es nicht sagen zu wem ivan geht hab mich schon vielmal getäuscht auch wenn seine Famillie es will es ist seine entscheidung immerhin ist er hier aufgewachsen kann gut sein das er für die Schweiz spielt
DA_SESAR
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24.06.2007 04:51

yeahhhh rakitic gehört uns hahah habs doch gesagt


Basel. Si/baz. Ivan Rakitic hat sich innert drei Tagen zum zweiten Mal gegen die Schweiz entschieden. Gab er am Donnerstag Schalke 04 gegenüber dem FC Basel den Vorzug, hat der hoch talentierte 19-jährige Offensivspieler nun Kroatien der Schweiz vorgezogen.

Am frühen Samstagabend teilte Doppelbürger Rakitic nach Wochen des Abwägens Köbi Kuhn seinen Entscheid mit. «Ich habe ein ungutes Gefühl», meinte der Nationalcoach noch am Samstagnachmittag. «Wir haben uns um Rakitic intensiv bemüht. Ich muss aber seinen Entschluss akzeptieren».

Rätselraten über den Grund

Rakitic Entscheidung überrascht nicht. Er ist Kroate und liebt die Heimat seiner Eltern und seiner Familie. Er hat kroatische Wurzeln, kroatische Spieler als Vorbild (Prosinecki, Petric) und sein bester und einflussreichster Freund, Mladen Petric, ist ebenfalls Kroate und Stammspieler der kroatischen Nationalmannschaft. Was lag für Rakitic also näher? Anzeige

Oder wars vielleicht doch der verfälschte Ausgang der Meisterschaft 2006/07 und der Gedanke daran, für diesen SFV nicht spielen zu wollen?

SFV enttäuscht

Der Schweizerische Fussballverband (SFV) ist ebenfalls enttäuscht über die Entscheidung des Baslers, inskünftig nicht für die Schweiz, sondern für Kroatien zu spielen. Rakitic hatte in den letzten Jahren seine Ausbildung im FC Basel und in sämtlichen Nachwuchs-Auswahlen des SFV genossen und im Verein und im Verband von den Trainingslehren und den internationalen Kontakten profitiert.

Im Communiqué des SFV wird betont, dass die Verantwortlichen in den letzten Monaten alles unternommen hätten, um Rakitic zu überzeugen, weiterhin für die Schweiz zu spielen. Unterstützt wurden sie in ihren Bemühungen auch von der Führung des FC Basel. Nationaltrainer Jakob Kuhn hatte Rakitic vor dem Länderspiel gegen Argentinien ein Aufgebot in Aussicht gestellt, auf das der Spieler jedoch verzichtete.

Der SFV legt Wert auf die Tatsache, dass die Ausbildung eines Nachwuchs-Internationalen jährlich rund 25'000 Franken kostet, er aber weiterhin nicht gewillt ist, mit finanziellen Mitteln den Entscheid eines Spielers bei der Wahl seines Nationalteams zu beeinflussen.

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Messier
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24.06.2007 08:34

Das ist recht so. Er ist ein Kroate und bleibt ein Kroate, also hat er in der CH-Nati nichts verlohren.

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