Arsene Wegner, Trainer des FC Arsenal, hat die Klubführung des FC Barcelona scharf attackiert.
Grund ist das öffentliche Interesse von Barca an Arsenals Superstürmer Thierry Henry.
"Ich muss mich über Barcelonas Aktivitäten doch sehr wundern. Wenn sie Henry verpflichten wollen, müssen sie zuallererst mit mir reden, denn Henry hat bei uns noch Vertrag bis 2007", so Wenger.
Nach den Statuten des Weltverbandes Fifa ist Barcelonas Vorpreschen unzulässig. Vereine dürfen erst ab 1. Januar 2006, dem Beginn der Transferperiode, in Verhandlungen mit Spielern treten, die bei anderen Klubs unter Vertrag stehen.
"Barcelonas Verhalten ist unanständig und in höchstem Maß respektlos", sagte Wenger.
"Es ist mir scheiß egal, wer welchen Stellenwert im Fußball hat. Man muss sich an die Regeln halten, egal ob man aus Barcelona oder von den Doncaster Rovers kommt."
Henry hadert schon seit längerem damit, dass sein Verein die Vormachtstellung in England an den FC Chelsea verloren hat.
"Andere Klubs haben Nationalspieler auf der Bank oder Tribüne sitzen", meinte Arsenals Rekordtorjäger schon vor einigen Wochen. "Bei uns ist das nicht so, und das ist frustrierend."
Wenger legt sich mit Barca an
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