Er wollte sich nach der EM entscheiden... AbwartenArdinho_U-Esk hat geschrieben:weiß einer schon
wohin es für kyrgiakos geht?
SG Eintracht Frankfurt News
- Ardinho_U-Esk
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also soll ich verkaufen oder net
ich hab den bei comunio ^^Bakiii hat geschrieben:Er wollte sich nach der EM entscheiden... AbwartenArdinho_U-Esk hat geschrieben:weiß einer schon
wohin es für kyrgiakos geht?
also soll ich verkaufen oder net
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Griesgram
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Frankfurt ist lt. medienberichten am schalker stürmer sören larsen dran. angeblich hat vorstandsboss bruchhagen bei 04 schon wg. der ablösesumme für den 26jährigen stürmer angefragt. neben frankfurt sollen 2 weitere klubs an dem dänen interessiert sein - u. a. auch der 1. fc köln.
ich hoffe mal, daß die eintracht larsen holt. wär ein klasse transfer zumal m. e. (neben amanatidis) ein "echter" stürmer im kader von funkel noch fehlt.
ich hoffe mal, daß die eintracht larsen holt. wär ein klasse transfer zumal m. e. (neben amanatidis) ein "echter" stürmer im kader von funkel noch fehlt.
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CGN76
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Dauerpechvogel Pröll
Erneuter Rückschlag für Eintracht-Keeper Markus Pröll: Der 28 Jahre alte Schlussmann unterzog sich am Freitag in München einem Eingriff am Sprunggelenk und wird voraussichtlich vier Wochen ausfallen. Die Operation war unumgänglich, da Pröll nach seinem ausgeheilten Syndesmose-Anriss zuletzt bei Belastungen immer wieder Schmerzen im Knöchel verspürt hatte.
Bei der OP werden Verklebungen und Vernarbungen im oberen Sprunggelenk entfernt, damit sich die Sehnenstruktur wieder frei bewegen kann. Die Nummer eins der Hessen war wegen des Syndesmose-Anrisses in der vergangenen Saison mehrere Monate ausgefallen und hatte sich bis zuletzt mit der Hoffnung getragen, die Beschwerden mit einer Spritzenkur in den Griff zu bekommen.
Trotz der Sorgen um Pröll und um den dritten Keeper Jan Zimmermann (Rippenbruch) wird sich die Eintracht derzeit nicht auf dem Transfermarkt umsehen. "Wir haben noch Oka Nikolov. Auf ihn war in den vergangenen beiden Jahren immer Verlass. Und in zwei Wochen kommt auch Jan Zimmermann wieder zurück", kommentierte Trainer Friedhelm Funkel die Situation.
Quelle kicker.de
Erneuter Rückschlag für Eintracht-Keeper Markus Pröll: Der 28 Jahre alte Schlussmann unterzog sich am Freitag in München einem Eingriff am Sprunggelenk und wird voraussichtlich vier Wochen ausfallen. Die Operation war unumgänglich, da Pröll nach seinem ausgeheilten Syndesmose-Anriss zuletzt bei Belastungen immer wieder Schmerzen im Knöchel verspürt hatte.
Bei der OP werden Verklebungen und Vernarbungen im oberen Sprunggelenk entfernt, damit sich die Sehnenstruktur wieder frei bewegen kann. Die Nummer eins der Hessen war wegen des Syndesmose-Anrisses in der vergangenen Saison mehrere Monate ausgefallen und hatte sich bis zuletzt mit der Hoffnung getragen, die Beschwerden mit einer Spritzenkur in den Griff zu bekommen.
Trotz der Sorgen um Pröll und um den dritten Keeper Jan Zimmermann (Rippenbruch) wird sich die Eintracht derzeit nicht auf dem Transfermarkt umsehen. "Wir haben noch Oka Nikolov. Auf ihn war in den vergangenen beiden Jahren immer Verlass. Und in zwei Wochen kommt auch Jan Zimmermann wieder zurück", kommentierte Trainer Friedhelm Funkel die Situation.
Quelle kicker.de
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Bakiii
- Moderator

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Interview: Eigenes TV-Programm
für Eintracht Frankfurt kein Thema!
Leipzig - Die Fußball-Europameisterschaft ist Vergangenheit, aber
schon in wenigen Wochen starten die drei deutschen Profiligen in
die neue Saison.
Neben den sportlichen Vorbereitungen auf die neue Saison
verstärken viele Vereine Jahr für Jahr ihre medialen Aktivitäten.
Themen wie ein eigener Fernsehkanal, IPTV oder ein
kostenpflichtiges Abrufportal stehen dabei zur Diskussion. Wir
sprachen mit Michael Feick, Medienbeaufragter bei Eintracht
Frankfurt, über die Pläne des hessischen Bundesligisten.
DIGITAL FERNSEHEN: Hallo Herr Feick, betreibt Eintracht
Frankfurt einen eigenen Fernsehkanal, beziehungsweise planen
Sie einen solchen?
Michael Feick: Nein.
DIGITAL FERNSEHEN: Warum ist ein eigenes Programm für
Ihren Verein nicht interessant?
Michael Feick: Weil wir erst seit drei Jahren in der Bundesliga
sind und zunächst auf anderen Ebenen investieren mussten
(Personalentwicklung u. -aufstockung, Mannschaft). Zudem sind wir
der Meinung, dass die Liga ihre Darstellung im Bereich TV/Online
ihren medialen Partnern bzw. den Erwerbern der TV-Rechte
überlassen sollte, die dafür ja auch ein sehr hohes Salär an die
Klubs zahlen und diese Summen refinanzieren müssen. Somit
halten wir es für kontraproduktiv, wenn wir unseren eigenen
"Kunden" Konkurrenz machen würden.
DIGITAL FERNSEHEN: Welche sachlichen Gründe verhindern
die Produktion eines eigenen Programms?
Michael Feick: Kosten und auch das Interesse der Anhänger.
Solch ein Projekt ist unserer Meinung nach alleine für den
Marktführer FC Bayern München interessant, der Fans auf der
ganzen Welt hat.
DIGITAL FERNSEHEN: Auf welche Aktivitäten konzentriert sich
stattdessen ihre Öffentlichkeitsarbeit?
Michael Feick: Auf die Betreuung der hiesigen regionalen
Medien. Wir sind die Nummer eins in der Region
Frankfurt/Rhein-Main. Hier leben mehr als 4,6 Millionen Menschen,
die uns kennen und mehr oder weniger regelmäßig unsere
Heimspiele verfolgen. Unser Bestreben ist es, unsere regionale
Position zu stärken und auszubauen.
DIGITAL FERNSEHEN: Was halten Sie von der Möglichkeit ein
Abrufportal einzurichten, auf welchem Ihre Fans sich verpasste
Spiele oder Spielberichte nachträglich ansehen können?
Michael Feick: Davon halten wir weniger, denn auch dies
sollte den TV-Sendern (z. B. Premiere) vorbehalten sein, die damit
ihre TV-Honorare an die Liga refinanzieren könnten.
DIGITAL FERNSEHEN: Wie steht ihr Verein zur
TV-Zentralvermarktung? Welche Vorteile und Nachteile entstehen
Ihrem Verein daraus?
Michael Feick: Die TV-Zentralvermarktung ist unverzichtbar,
wenn wir auch in der Vergangenheit immer wieder darauf
hingewiesen haben, dass wir mit dem Verteilerschlüssel nicht
konform gehen. Für Klubs, die sich wie wir im Mittelfeld der Tabelle
und Umsatz-Rangliste angesiedelt haben, ist die
TV-Zentralvermarktung wichtig. Bei einer dezentralen Vermarktung
der TV-Rechte würden alle Vereine – außer der FC Bayern –
vermutlich schlechter abschneiden.
DIGITAL FERNSEHEN: Herr Feick, vielen Dank für das
Gespräch.
Quelle
für Eintracht Frankfurt kein Thema!
Leipzig - Die Fußball-Europameisterschaft ist Vergangenheit, aber
schon in wenigen Wochen starten die drei deutschen Profiligen in
die neue Saison.
Neben den sportlichen Vorbereitungen auf die neue Saison
verstärken viele Vereine Jahr für Jahr ihre medialen Aktivitäten.
Themen wie ein eigener Fernsehkanal, IPTV oder ein
kostenpflichtiges Abrufportal stehen dabei zur Diskussion. Wir
sprachen mit Michael Feick, Medienbeaufragter bei Eintracht
Frankfurt, über die Pläne des hessischen Bundesligisten.
DIGITAL FERNSEHEN: Hallo Herr Feick, betreibt Eintracht
Frankfurt einen eigenen Fernsehkanal, beziehungsweise planen
Sie einen solchen?
Michael Feick: Nein.
DIGITAL FERNSEHEN: Warum ist ein eigenes Programm für
Ihren Verein nicht interessant?
Michael Feick: Weil wir erst seit drei Jahren in der Bundesliga
sind und zunächst auf anderen Ebenen investieren mussten
(Personalentwicklung u. -aufstockung, Mannschaft). Zudem sind wir
der Meinung, dass die Liga ihre Darstellung im Bereich TV/Online
ihren medialen Partnern bzw. den Erwerbern der TV-Rechte
überlassen sollte, die dafür ja auch ein sehr hohes Salär an die
Klubs zahlen und diese Summen refinanzieren müssen. Somit
halten wir es für kontraproduktiv, wenn wir unseren eigenen
"Kunden" Konkurrenz machen würden.
DIGITAL FERNSEHEN: Welche sachlichen Gründe verhindern
die Produktion eines eigenen Programms?
Michael Feick: Kosten und auch das Interesse der Anhänger.
Solch ein Projekt ist unserer Meinung nach alleine für den
Marktführer FC Bayern München interessant, der Fans auf der
ganzen Welt hat.
DIGITAL FERNSEHEN: Auf welche Aktivitäten konzentriert sich
stattdessen ihre Öffentlichkeitsarbeit?
Michael Feick: Auf die Betreuung der hiesigen regionalen
Medien. Wir sind die Nummer eins in der Region
Frankfurt/Rhein-Main. Hier leben mehr als 4,6 Millionen Menschen,
die uns kennen und mehr oder weniger regelmäßig unsere
Heimspiele verfolgen. Unser Bestreben ist es, unsere regionale
Position zu stärken und auszubauen.
DIGITAL FERNSEHEN: Was halten Sie von der Möglichkeit ein
Abrufportal einzurichten, auf welchem Ihre Fans sich verpasste
Spiele oder Spielberichte nachträglich ansehen können?
Michael Feick: Davon halten wir weniger, denn auch dies
sollte den TV-Sendern (z. B. Premiere) vorbehalten sein, die damit
ihre TV-Honorare an die Liga refinanzieren könnten.
DIGITAL FERNSEHEN: Wie steht ihr Verein zur
TV-Zentralvermarktung? Welche Vorteile und Nachteile entstehen
Ihrem Verein daraus?
Michael Feick: Die TV-Zentralvermarktung ist unverzichtbar,
wenn wir auch in der Vergangenheit immer wieder darauf
hingewiesen haben, dass wir mit dem Verteilerschlüssel nicht
konform gehen. Für Klubs, die sich wie wir im Mittelfeld der Tabelle
und Umsatz-Rangliste angesiedelt haben, ist die
TV-Zentralvermarktung wichtig. Bei einer dezentralen Vermarktung
der TV-Rechte würden alle Vereine – außer der FC Bayern –
vermutlich schlechter abschneiden.
DIGITAL FERNSEHEN: Herr Feick, vielen Dank für das
Gespräch.
Quelle
-
Bakiii
- Moderator

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Russ und Amanatidis müssen länger pausieren
Fußball-Bundesligist Eintracht muss in den nächsten Wochen ohne seine
beiden Stammkräfte Marco Russ und Ioannis Amanatidis auskommen.
Laut Mannschaftsarzt Dr. Christoph Seeger zog sich Russ im gestrigen
Bundesligaspiel beim VfL Wolfsburg (2:2) einen Muskelfaserriss im linken
Oberschenkel zu, Amanatidis erlitt in der gleichen Partie einen
Muskelbündelriss im rechten Oberschenkel. Dies wurde am heutigen
Sonntagvormittag bei zwei durchgeführten Kernspintomographien in
Frankfurt festgestellt.
Der 23 Jahre alte Abwehrspieler Marco Russ wird laut Angaben von Dr.
Seeger etwa drei Wochen ausfallen, bei Kapitän Ioannis Amanatidis (26) sei
mit einer noch längeren Pause zu rechnen.
Quelle
Fußball-Bundesligist Eintracht muss in den nächsten Wochen ohne seine
beiden Stammkräfte Marco Russ und Ioannis Amanatidis auskommen.
Laut Mannschaftsarzt Dr. Christoph Seeger zog sich Russ im gestrigen
Bundesligaspiel beim VfL Wolfsburg (2:2) einen Muskelfaserriss im linken
Oberschenkel zu, Amanatidis erlitt in der gleichen Partie einen
Muskelbündelriss im rechten Oberschenkel. Dies wurde am heutigen
Sonntagvormittag bei zwei durchgeführten Kernspintomographien in
Frankfurt festgestellt.
Der 23 Jahre alte Abwehrspieler Marco Russ wird laut Angaben von Dr.
Seeger etwa drei Wochen ausfallen, bei Kapitän Ioannis Amanatidis (26) sei
mit einer noch längeren Pause zu rechnen.
Quelle
-
CR22626
- Pelé

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Riesen-Pech für Eintracht-Ösi Korkmaz bricht sich erneut den Fuß
Bild.de
Ist das bitter! Um 11.13 Uhr wird Ümit Korkmaz (22) in Frankfurt vom Trainingsplatz getragen. Diagnose: Erneuter Mittelfußbruch im rechten Fuß.
Zur gleichen Zeit nominiert Österreichs Nationaltrainer Karel Brückner in Wien Eintrachts Dribbler fürs Länderspiel. Nächsten Mittwoch sollte Korkmaz gegen die Türken sein Comeback geben.
Seit der EM läuft dem Publikums-Liebling das Pech nach. Er wollte unbedingt in die Bundesliga, brach dafür sogar seinen Sommerurlaub ab. Doch beim ersten Training bei Eintracht brach der fünfte Mittelfußknochen. Drei Monate Pause!
Seit drei Wochen stürmt Korkmaz endlich in der Bundesliga. Feierte mit Eintracht drei Siege und ein Remis in fünf Spielen.
Eintracht Frankfurt
Doch gestern der Schock: Mitspieler Fink grätscht von hinten, schlägt den Ball weg, trifft aber auch Korkmaz, der sich den Fuß verdreht. Er bricht an derselben Stelle.
Nun beraten die Ärzte, ob diesmal eine Operation ratsam ist. Dann würde der Knochen mit einem Metallstift stabilisiert.
Vor März spielt Korkmaz nicht mehr.
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