schlag mich doch nicht gleichmazethias hat geschrieben:neco abi hat geschrieben:Fahrer-WM der Saison 2007
Platz Fahrer Punkte
1.Fernando Alonso 38
2.Lewis Hamilton 38
3.Felipe Massa 33
4.Kimi Räikkönen 23
5.Nick Heidfeld 18
6.Giancarlo Fisichella 13
7.Robert Kubica 12
8.Nico Rosberg 5
9.David Coulthard 4
10.Jarno Trulli 4
Steht doch schon oben!
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neco abi
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da kommen noch ganz andere Strecken wo Ferrarri haushoch
gewinnen wird
10.06.07 19:00 Grand Prix von Kanada in Montréal
17.06.07 19:00 Grand Prix der USA in Indianapolis
Alonso vs Massa und der Rest unter ferner liefen (Ausnahme:
Hamilton).
warte mal abCologne-x-pression hat geschrieben:Ich sag euch, der Alonso wird ein zweiter Schumacher nur noch eventuell erfolgreicher
da kommen noch ganz andere Strecken wo Ferrarri haushoch
gewinnen wird
10.06.07 19:00 Grand Prix von Kanada in Montréal
17.06.07 19:00 Grand Prix der USA in Indianapolis
Alonso vs Massa und der Rest unter ferner liefen (Ausnahme:
Hamilton).
Zuletzt geändert von neco abi am 28.05.2007 15:24, insgesamt 1-mal geändert.
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neco abi
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Weltverband FIA leitet Untersuchung ein !!
Weltverband FIA leitet Untersuchung ein
Teamorder bei McLaren-Mercedes?
Fernando Alonso und Lewis Hamilton bescherten McLaren-Mercedes am Sonntag einen bravourösen Doppelsieg im Fürstentum Monaco. Doch der schwäbisch-britische Rennstall muss nun um den Erfolg in Monte Carlo bangen. Wie der Automobil-Weltverband FIA am Montag bestätigte, würde untersucht, ob die Silberpeile gegen das Regelwerk verstoßen haben.
Der Doppeltriumph von McLaren-Mercedes beim Großen Preis von Monaco hat ein Nachspiel. "Die FIA prüft Vorkommnisse, die sich beim Rennen in Monte Carlo ereignet haben. Dabei geht es darum, ob die Regeln möglicherweise gebrochen worden sind", teilte die FIA mit.
Wie britische Medien berichten, geht es um den Vorwurf der Teamorder.Stallorder ist in der Formel 1 seit der Saison 2003 verboten. Die FIA wollte sich nicht näher äußern und verwies nur darauf, "zum richtigen Zeitpunkt eine weitere Bekanntgabe zu machen".
Der spanische Weltmeister Fernando Alonso hatte den 5. WM-Lauf dieser Saison vor seinem britischen Teamkollegen Lewis Hamilton und Ferrari-Pilot Felipe Massa gewonnen.
Auch wenn die FIA den Vorwurf noch nicht präzisieren wollte, scheint klar, dass es sich um Stallorder handelt. So soll McLaren nach Informationen der Kollegen von F1Total.com seine Fahrer nach dem ersten Boxenstopp angewiesen haben, die Positionen zu halten. Damit wollte man den Doppelsieg sicherstellen und die Punkteausbeute maximieren.
Den Stein ins Rollen brachte ausgerechnet Ron Dennis. Der McLaren-Teamchef gab zu, dass der Zweikampf zwischen seinen beiden Fahrern nicht hundertprozentig sportlich auf der Strecke entschieden wurde: "In diesem Rennen geht es für die Fahrer nur darum, wirklich schnell zu fahren und uns die Möglichkeit zu geben, den Ausgang zu bestimmen - und das ist mein Job", sagte der Brite.
Eigentlich sei es nicht seine Art, Fahrer einzubremsen und sie zu frustrieren, sagte Dennis, schob aber gleich nach: "Aber so muss man in Monaco agieren, wenn man gewinnen will, und dafür werde ich mich nicht entschuldigen." Angeblich hatte Hamilton die Anweisung erhalten, Alonso nicht anzugreifen, was Dennis bestätigte: "Es wird Zeiten und Strecken geben, auf denen sie frei fahren dürfen, aber nicht hier."
Hamilton hatte nach dem Rennen trotz des zweiten Platzes seinem Ärger Luft gemacht. "Ich muss eben damit leben, dass ich die Zwei auf dem Auto habe", sagte der Formel-1-Neuling. Dennoch wollte er nicht von Teamorder sprechen: "Sie haben ja nicht gesagt, dass ich hinter Fernando bleiben soll, aber das Ziel des Teams ist es, so viele Punkte wie möglich zu holen."
Angesichts der Negativ-Schlagzeilen in England, wo man Hamilton gerne als kommenden Weltmeister feiern würde, sieht sich die FIA nun wohl gezwungen, zumindest eine Untersuchung einzuleiten, denn nach Artikel 151 c des International Sporting Code dürfen die Teams den Ruf des Sports nicht schädigen. Dazu zählt seit dem geschenkten Sieg durch Rubens Barrichello an den Ferrari-Teamkollegen Michael Schumacher in Zeltweg/Österreich 2002 auch die Stallorder.
Ron Dennis macht einen klaren Unterschied zwischen einer Stallorder und einer Teamstrategie. Der Teamchef hatte nach dem Rennen erklärt, dass man eben keine Teamorder ausgegeben habe, sondern lediglich eine Teamstrategie angewandt, um den Grand Prix zu gewinnen: "Eine Teamorder hingegen ist dazu da, einen Grand Prix zu manipulieren", so Dennis.
Teamorder bei McLaren-Mercedes?
Fernando Alonso und Lewis Hamilton bescherten McLaren-Mercedes am Sonntag einen bravourösen Doppelsieg im Fürstentum Monaco. Doch der schwäbisch-britische Rennstall muss nun um den Erfolg in Monte Carlo bangen. Wie der Automobil-Weltverband FIA am Montag bestätigte, würde untersucht, ob die Silberpeile gegen das Regelwerk verstoßen haben.
Der Doppeltriumph von McLaren-Mercedes beim Großen Preis von Monaco hat ein Nachspiel. "Die FIA prüft Vorkommnisse, die sich beim Rennen in Monte Carlo ereignet haben. Dabei geht es darum, ob die Regeln möglicherweise gebrochen worden sind", teilte die FIA mit.
Wie britische Medien berichten, geht es um den Vorwurf der Teamorder.Stallorder ist in der Formel 1 seit der Saison 2003 verboten. Die FIA wollte sich nicht näher äußern und verwies nur darauf, "zum richtigen Zeitpunkt eine weitere Bekanntgabe zu machen".
Der spanische Weltmeister Fernando Alonso hatte den 5. WM-Lauf dieser Saison vor seinem britischen Teamkollegen Lewis Hamilton und Ferrari-Pilot Felipe Massa gewonnen.
Auch wenn die FIA den Vorwurf noch nicht präzisieren wollte, scheint klar, dass es sich um Stallorder handelt. So soll McLaren nach Informationen der Kollegen von F1Total.com seine Fahrer nach dem ersten Boxenstopp angewiesen haben, die Positionen zu halten. Damit wollte man den Doppelsieg sicherstellen und die Punkteausbeute maximieren.
Den Stein ins Rollen brachte ausgerechnet Ron Dennis. Der McLaren-Teamchef gab zu, dass der Zweikampf zwischen seinen beiden Fahrern nicht hundertprozentig sportlich auf der Strecke entschieden wurde: "In diesem Rennen geht es für die Fahrer nur darum, wirklich schnell zu fahren und uns die Möglichkeit zu geben, den Ausgang zu bestimmen - und das ist mein Job", sagte der Brite.
Eigentlich sei es nicht seine Art, Fahrer einzubremsen und sie zu frustrieren, sagte Dennis, schob aber gleich nach: "Aber so muss man in Monaco agieren, wenn man gewinnen will, und dafür werde ich mich nicht entschuldigen." Angeblich hatte Hamilton die Anweisung erhalten, Alonso nicht anzugreifen, was Dennis bestätigte: "Es wird Zeiten und Strecken geben, auf denen sie frei fahren dürfen, aber nicht hier."
Hamilton hatte nach dem Rennen trotz des zweiten Platzes seinem Ärger Luft gemacht. "Ich muss eben damit leben, dass ich die Zwei auf dem Auto habe", sagte der Formel-1-Neuling. Dennoch wollte er nicht von Teamorder sprechen: "Sie haben ja nicht gesagt, dass ich hinter Fernando bleiben soll, aber das Ziel des Teams ist es, so viele Punkte wie möglich zu holen."
Angesichts der Negativ-Schlagzeilen in England, wo man Hamilton gerne als kommenden Weltmeister feiern würde, sieht sich die FIA nun wohl gezwungen, zumindest eine Untersuchung einzuleiten, denn nach Artikel 151 c des International Sporting Code dürfen die Teams den Ruf des Sports nicht schädigen. Dazu zählt seit dem geschenkten Sieg durch Rubens Barrichello an den Ferrari-Teamkollegen Michael Schumacher in Zeltweg/Österreich 2002 auch die Stallorder.
Ron Dennis macht einen klaren Unterschied zwischen einer Stallorder und einer Teamstrategie. Der Teamchef hatte nach dem Rennen erklärt, dass man eben keine Teamorder ausgegeben habe, sondern lediglich eine Teamstrategie angewandt, um den Grand Prix zu gewinnen: "Eine Teamorder hingegen ist dazu da, einen Grand Prix zu manipulieren", so Dennis.
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neco abi
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Der 1. und 2.Platz wird gestrichen und alles wird um 2.Plätze nach
oben korrigiert:
Endstand von GP Monaco====>Korrektur
3. Massa, Felipe ===========> 1. Massa
4. Fisichella, Giancarlo ======> 2. Fisichella
5. Kubica, Robert ==========> 3. Kubica
6. Heidfeld, Nick ===========> 4. Heidfeld
7. Wurz, Alexander =========> 5. Wurz
8. Räikkönen, Kimi =========> 6. Räikkönen
9. Speed, Scott ===========> 7. Speed
10. Barrichello, Rubens =====> 8. Barrichello
Ganz einfach:mazethias hat geschrieben:Ich habs auch grad im Teletext gelesen.
Wenn die FIA sagt das es Teamorder war, kann ich mir einen Punkteabzug gut vorstellen.
Für wenn ist dann die andere Frage.
Der 1. und 2.Platz wird gestrichen und alles wird um 2.Plätze nach
oben korrigiert:
Endstand von GP Monaco====>Korrektur
3. Massa, Felipe ===========> 1. Massa
4. Fisichella, Giancarlo ======> 2. Fisichella
5. Kubica, Robert ==========> 3. Kubica
6. Heidfeld, Nick ===========> 4. Heidfeld
7. Wurz, Alexander =========> 5. Wurz
8. Räikkönen, Kimi =========> 6. Räikkönen
9. Speed, Scott ===========> 7. Speed
10. Barrichello, Rubens =====> 8. Barrichello
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mazethias
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Massa bekommt 10 Punkte und KImi noch 3.
Das wäre genau mein Geschmack als Ferrari Fan.neco abi hat geschrieben:Ganz einfach:mazethias hat geschrieben:Ich habs auch grad im Teletext gelesen.
Wenn die FIA sagt das es Teamorder war, kann ich mir einen Punkteabzug gut vorstellen.
Für wenn ist dann die andere Frage.
Der 1. und 2.Platz wird gestrichen und alles wird um 2.Plätze nach
oben korrigiert:
Endstand von GP Monaco====>Korrektur
3. Massa, Felipe ===========> 1. Massa
4. Fisichella, Giancarlo ======> 2. Fisichella
5. Kubica, Robert ==========> 3. Kubica
6. Heidfeld, Nick ===========> 4. Heidfeld
7. Wurz, Alexander =========> 5. Wurz
8. Räikkönen, Kimi =========> 6. Räikkönen
9. Speed, Scott ===========> 7. Speed
10. Barrichello, Rubens =====> 8. Barrichello
Massa bekommt 10 Punkte und KImi noch 3.
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mazethias
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Hab ich grad gefunden:
FIA spricht McLaren frei
Dann scheint sich die sache ja erledigt zu haben.
FIA spricht McLaren frei
QuelleMünchen - Die Silberpfeile haben auch das Rennen am grünen Tisch im Eiltempo gewonnen: Der Automobil-Weltverband FIA sprach McLaren-Mercedes nach Auswertung aller Aufzeichnungen und Daten vom Verdacht der Teamorder frei.
Damit ist der überlegene Doppelsieg, den Weltmeister Fernando Alonso und sein junger Teamkollege Lewis Hamilton beim Großen Preis von Monaco eingefahren hatten, endgültig bestätigt.
Mit Erleichertung und Genugtuung nahm Mercedes das Urteil auf. "Die FIA hat ja nur überprüft, was sie überprüfen musste und dabei festgestellt, dass wir uns in Monaco stets korrekt verhalten haben", sagte Sportchef Norbert Haug und freute sich: "Die Entscheidung ist so klar wie unser Doppelsieg."
Der Weltverband hatte kurz zuvor schriftlich mitgeteilt, dass McLaren zu keinem Zeitpunkt gegen die Regeln verstoßen habe.
Dann scheint sich die sache ja erledigt zu haben.
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FORMEL 1
30.05.2007 Schumacher gerät unter Druck
München - Ralf Schumachers Zeit bei Toyota - sie könnte schon in wenigen Wochen vorbei sein.
Nach Informationen der "Bild"-Zeitung erwägt der japanische Rennstall, den 31-Jährigen bereits nach den kommenden beiden Rennen in Montreal und Indianapolis zu ersetzen.
"Wir beobachten den Markt. Das ist nur professionell", zitiert das Blatt Toyotas Team-Präsident John Howett.
Klar ist: Mit der bisherigen Performance kann weder das Team noch Ralf Schumacher zufrieden sein. Nach fünf Rennen hat Schumacher erst einen WM-Punkt auf seinem Konto (Platz acht beim Saisonauftakt in Australien).
Symptomatisch die Leistung beim Monaco-GP am vergangenen Wochenende: Platz 20 in der Quali, Platz 16 im Rennen, dabei zweimal überrundet. Die Bilanz im internen Quali-Duell mit Teamkollege:0:5.
"Mimose, Schönwetterfahrer"
Das soll sich in den kommenden Rennen unbedingt ändern. Angeblich sind Schumachers Tage bei Toyota gezählt, wenn er in Kanada und den USA nicht mindestens auf Trulli-Niveau fährt.
Immerhin verdient Ralf mit 14 Millionen Euro pro Jahr doppelt so viel wie der Italiener. Seit Saisonbeginn muss er dafür Hohn und Spott ertragen. Als "Mimose" und "Schönwetterfahrer" hatte ihn "Premiere"-Experte Hans-Joachim Stuck zuletzt bezeichnet, und sein Kollege Marc Surer meinte, es werde schwer für Ralf, ein Cockpit zu finden, "weil er bei Toyota keinen herausragenden Job macht".
In Kanada müssen Taten folgen
Sein Manager Hans Mahr in der "Bild": "Das grundsätzliche Problem ist: Es kann nicht angehen, dass man da hinten herumfährt. Nicht für Toyota, schon gar nicht für Ralf Schumacher."
In Kanada muss er jetzt schnellstens Taten sprechen lassen. Dass er in Montreal klar kommt, hat er bereits bewiesen. 2001 holte er dort mit Williams den zweiten GP-Sieg seiner Karriere.
Andreas Allmaier
Quelle: http://www.sport1.de/de/sport/artikel_1308760.html
Hat schon immer gerne große Brötchen gebacken,
in denen aber leider zu viel Luft war.
30.05.2007 Schumacher gerät unter Druck
München - Ralf Schumachers Zeit bei Toyota - sie könnte schon in wenigen Wochen vorbei sein.
Nach Informationen der "Bild"-Zeitung erwägt der japanische Rennstall, den 31-Jährigen bereits nach den kommenden beiden Rennen in Montreal und Indianapolis zu ersetzen.
"Wir beobachten den Markt. Das ist nur professionell", zitiert das Blatt Toyotas Team-Präsident John Howett.
Klar ist: Mit der bisherigen Performance kann weder das Team noch Ralf Schumacher zufrieden sein. Nach fünf Rennen hat Schumacher erst einen WM-Punkt auf seinem Konto (Platz acht beim Saisonauftakt in Australien).
Symptomatisch die Leistung beim Monaco-GP am vergangenen Wochenende: Platz 20 in der Quali, Platz 16 im Rennen, dabei zweimal überrundet. Die Bilanz im internen Quali-Duell mit Teamkollege:0:5.
"Mimose, Schönwetterfahrer"
Das soll sich in den kommenden Rennen unbedingt ändern. Angeblich sind Schumachers Tage bei Toyota gezählt, wenn er in Kanada und den USA nicht mindestens auf Trulli-Niveau fährt.
Immerhin verdient Ralf mit 14 Millionen Euro pro Jahr doppelt so viel wie der Italiener. Seit Saisonbeginn muss er dafür Hohn und Spott ertragen. Als "Mimose" und "Schönwetterfahrer" hatte ihn "Premiere"-Experte Hans-Joachim Stuck zuletzt bezeichnet, und sein Kollege Marc Surer meinte, es werde schwer für Ralf, ein Cockpit zu finden, "weil er bei Toyota keinen herausragenden Job macht".
In Kanada müssen Taten folgen
Sein Manager Hans Mahr in der "Bild": "Das grundsätzliche Problem ist: Es kann nicht angehen, dass man da hinten herumfährt. Nicht für Toyota, schon gar nicht für Ralf Schumacher."
In Kanada muss er jetzt schnellstens Taten sprechen lassen. Dass er in Montreal klar kommt, hat er bereits bewiesen. 2001 holte er dort mit Williams den zweiten GP-Sieg seiner Karriere.
Andreas Allmaier
Quelle: http://www.sport1.de/de/sport/artikel_1308760.html
Hat schon immer gerne große Brötchen gebacken,
in denen aber leider zu viel Luft war.