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Genialus
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19.09.2007 00:35

Biene sticht Rollerfahrerin in künstlichen Busen - Silikon läuft aus

Eine 31-jährige Rollerfahrerin aus Taiwan wurde während der Fahrt von einer Biene in den rechten Busen gestochen, woraufhin das Silikon des Brustimplantats der Frau innerhalb von zwei Tagen komplett ausströmte.

Aufgrund des üppigen Ausschnitts im Kleid prallte das Insekt bei der Rollerfahrt gegen den Busen der Frau und zielte mit dem Stachel in den darunter liegenden Silikonbeutel, welcher zwei Jahre zuvor im Zuge einer Brustvergrößerung eingesetzt wurde.
Das Implantat, das eigentlich einem Druck von 200 kg standhalten sollte, konnte durch den Stich wahrscheinlich zerstört werden, weil die Haut der ziemlich hageren Dame durch die künstliche Brust noch dünner wurde.
Quelle: http://magazin.gezegen.de/Magazin/short ... ft-aus.htm
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BalkanWarrior
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19.09.2007 08:01

Ganz ehrlich, ich glaub es gibt wichtigeres in der Welt zu berichten als ein geplatzter Busen.

Das ist mir sowas von egal.
DeiviDeSouza99
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19.09.2007 08:55

Genialus hat geschrieben:
Biene sticht Rollerfahrerin in künstlichen Busen - Silikon läuft aus

Eine 31-jährige Rollerfahrerin aus Taiwan wurde während der Fahrt von einer Biene in den rechten Busen gestochen, woraufhin das Silikon des Brustimplantats der Frau innerhalb von zwei Tagen komplett ausströmte.

Aufgrund des üppigen Ausschnitts im Kleid prallte das Insekt bei der Rollerfahrt gegen den Busen der Frau und zielte mit dem Stachel in den darunter liegenden Silikonbeutel, welcher zwei Jahre zuvor im Zuge einer Brustvergrößerung eingesetzt wurde.
Das Implantat, das eigentlich einem Druck von 200 kg standhalten sollte, konnte durch den Stich wahrscheinlich zerstört werden, weil die Haut der ziemlich hageren Dame durch die künstliche Brust noch dünner wurde.
Quelle: http://magazin.gezegen.de/Magazin/short ... ft-aus.htm
LoL
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Genialus
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19.09.2007 11:46

BalkanWarrior hat geschrieben:Ganz ehrlich, ich glaub es gibt wichtigeres in der Welt zu berichten als ein geplatzter Busen.

Das ist mir sowas von egal.
Sicher, nur sehen das manche Medien-Kritzler etwas anders.
Ich fand es halt etwas lustig.
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Mannheimer61
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19.09.2007 15:13

xD hahahhaha is ja geil xD ....




EDIT:
Salzburg - Die drei befreundeten Männer aus dem bayerischen Amberg und Umgebung hatten sich am gestrigen Nachmittag vom 2177 Meter hoch gelegenen Riemannhaus im Salzburger Pinzgau auf den Weg zum benachbarten Ingolstädter Haus aufgemacht. Nach Angaben der Bergwacht ist es eine Strecke ohne technische Schwierigkeiten oder Absturzgefahr, aber doch "eine hochalpine Wanderung". Bei gutem Wetter benötigt man ungefähr vier Stunden von der einen zur anderen Hütte - doch es war kein gutes Wetter. Die Bedingungen waren katastrophal.

Ingolstädter Haus: Notruf in der Nacht
"Das Wetter war extrem schlecht und zusätzlich fing es auch noch zu schneien an", sagt Bernhard Tritscher, seit 25 Jahren bei der Bergrettung. "Sie haben die Wetterlage komplett falsch eingeschätzt."

Wegen starken Schneetreibens und tiefen Schnees kommen sie nur schleppend voran. "Es hat die ganze Woche geschneit hier oben, das war ihnen also bekannt", sagt Tritscher. Doch die drei Wanderer unterschätzen die Massen. Immer wieder sinken sie bis zum Bauch in den mehr als einen Meter tiefen Schnee. Es wird dunkel, das Schneetreiben dichter, der Sturm heftiger. Die drei Männer quälen sich, gehen bis an ihre äußersten Grenzen - vergeblich.

300 Meter vor dem Ziel brechen der 43- und der 41-Jährige zusammen. Beide können nicht mehr selbständig gehen. Der Jüngste von ihnen, ein 36-Jähriger, muss sich entscheiden: Einen der drei Kumpel muss er im Schnee zurücklassen. "Er konnte definitiv nur einen nehmen", sagt Tritscher. "Beide waren in gleich schlechtem Zustand." Er hakt den 41-Jährigen ein, schleift ihn mit größter Mühe durch den Schnee. Jeder einzelne Meter muss ihm wie ein Kilometer vorkommen.

Gegen 21 Uhr erreicht der Notruf die Bergrettung in Saalfelde, ausgelöst von der Familie Gruber, Pächter der Berghütte. Die beiden Wanderer haben das Ingolstädter Haus erreicht - der 41-Jährige befindet sich in lebensbedrohlichem Zustand.

"Er hat den 41-Jährigen unter größten Mühen durch den Schnee geschleppt. Er war so stark unterkühlt, dass er sich nicht mehr selbst fortbewegen konnte. Sein Leben stand auf der Kippe", so Tritscher.

"Für den dritten kam jede Hilfe zu spät", sagt Einsatzleiter Tritscher sichtlich betroffen. "Wir fanden ihn keine 300 Meter vor der Hütte, tief in den Schnee eingegraben. So einen tragischen Vorfall, dass einer so knapp vor dem Ziel ums Leben kommt, habe ich noch nie erlebt."

Die Retter erklimmen mit Geländewagen und Seilbahn den Berg und bergen den Toten. Er starb an Erschöpfung. Der Notarzt eilt zu dem Schwerverletzten. "Er litt unter starken Erfrierungen. Seine Körpertemperatur war bereits unter 30 Grad gesunken." Es sind dramatische Stunden, die sich in dieser Nacht auf der 2119 Meter hoch gelegenen Ingolstädter Hütte abspielen. "Der Notarzt konnte den Zustand des Mannes stabilisieren und ihm das Leben gerettet." Um 7 Uhr ist der 41-Jährige transportfähig, per Hubschrauber kann er in ein Salzburger Krankenhaus gebracht werden.

"Mittlerweile geht es ihm den Umständen entsprechend. Er schwebt nicht mehr in Lebensgefahr", haben die Ärzte dem Einsatzleiter mitgeteilt.
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,506668,00.html
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Cologne-x-pression
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19.09.2007 18:46

Ja doch ein schmunzeln isses doch schon wert.
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BalkanWarrior
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20.09.2007 08:59

Vater setzt Dreijährige aus – Mutter ermordet?

Seit dem Wochenende sorgt das Schicksal der kleinen Qian in Australien und Neuseeland für Aufregung. Die Dreijährige wurde von ihrem Vater auf einem Bahnhof in Melbourne ausgesetzt. Die Mutter ist wahrscheinlich tot. Gegen den Vater wird jetzt wegen Mordes ermittelt.

Die neuseeländische Polizei hat inzwischen eine Frauenleiche gefunden, bei der es sich wahrscheinlich um die 27-jährige Mutter von Qian handelt. Nach Angaben der Polizei war die Leiche im Kofferraum eines Autos versteckt, das auf dem Grundstück der Familie in Auckland stand.

Das Fahrzeug ist auf den flüchtigen Vater zugelassen, der in Neuseeland eine chinesische Zeitung herausgibt. Nach Polizeiangaben ist der 54-jährige Familienvater bereits wegen „Vorfällen häuslicher Gewalt“ aufgefallen.

Am Samstag war die kleine Qian allein und verstört am Bahnhof von Melbourne von der Polizei entdeckt worden. Ein Video zeigt, wie ein Mann zusammen mit der Dreijährigen den Bahnhof betritt und sie dann einfach neben einer Rolltreppe stehen lässt.

Anschließend flog der Mann, der später als der Vater von Qian identifiziert wurde, nach Los Angeles weiter. Zuvor war er den Ermittlungen zufolge offenbar gemeinsam mit seiner Tochter aus Neuseeland gekommen. Gegen den Vater wurde inzwischen ein internationaler Haftbefehl erlassen.

Quelle:http://news.de.msn.com/panorama/Article ... id=6169828
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20.09.2007 11:02

zum Text von Wanderung:

die schwerste entscheidung seines lebens, warum ausgerechnet den 41-jährigen? was hättet ihr gemacht? ich wäre schon selber tot da ich zum überlegen wen ich mitschleppen soll 1 tag gebraucht hätte....

ich hasse solche entscheidungen
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BalkanWarrior
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21.09.2007 14:23

*66*ultrAslan*66* hat geschrieben:zum Text von Wanderung:

die schwerste entscheidung seines lebens, warum ausgerechnet den 41-jährigen? was hättet ihr gemacht? ich wäre schon selber tot da ich zum überlegen wen ich mitschleppen soll 1 tag gebraucht hätte....

ich hasse solche entscheidungen
Ja, solche Entscheidungen sind echt hart.
Zuletzt geändert von BalkanWarrior am 24.09.2007 22:34, insgesamt 1-mal geändert.
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21.09.2007 14:54

*66*ultrAslan*66* hat geschrieben:zum Text von Wanderung:

die schwerste entscheidung seines lebens, warum ausgerechnet den 41-jährigen? was hättet ihr gemacht? ich wäre schon selber tot da ich zum überlegen wen ich mitschleppen soll 1 tag gebraucht hätte....

ich hasse solche entscheidungen
Zum Glück musste ich solche Entscheidungen noch nicht treffen, das muss echt hart gewesen sein.
V.a. die Beerdigung :!: Will garnicht wissen was einem da alles durch den Kopf geht, wenn man die Angehörigen weinen sieht und weiss man hätte ihnen das ersparen können, wobei es ja andersherum das selbe gewesen wäre.

@BalkanWarrior: Schön das es Leute gibt, die an eine ernsthaft gestellte Frage (zu einem schlimmen Vorfall) mit so viel Humor herangehen können :roll:
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21.09.2007 15:03

Drei Schlingen und ein trauriger Präsident

Drei Schlingen am Baum brachten das Fass in Jena zum Überlaufen: Weil schwarze Jugendliche einen Weißen bewusstlos prügelten, wurden sie wegen versuchten Mordes angeklagt. Zu hart, meinen 20.000 schwarze Demonstranten und gingen gegen Rassismus auf die Straße. Präsident Bush ist beunruhigt.



Die Bilder erinnern an die Bürgerrechtsbewegung der 50er-Jahre: Tausende Schwarze sind am Donnerstag durch die Kleinstadt Jena im südlichen US-Bundesstaat Louisiana gezogen, um gegen Rassismus in der Justiz zu protestieren. Der afroamerikanische Bürgerrechtler Al Sharpton bezeichnete die Demonstration im Fernsehsender CNN als „Beginn einer Bewegung, die sich mit dem Justizsystem in diesem Land befassen wird“. Auslöser für die verstärkten Spannungen zwischen Schwarzen und Weißen war ein Streit zwischen Schülern vor einem Jahr und die angebliche Ungleichbehandlung der Streithähne durch die Gerichte.
Seit rund einem Jahr kommt es in Jena immer wieder zu Spannungen zwischen Schwarzen und Weißen. Der Weiße Schüler war im Dezember vergangenen Jahres von den sogenannten Jena Six – sechs schwarzen Klassenkameraden – geschlagen worden. Einer von ihnen sitzt noch in Haft. Am Donnerstag wurde bekannt, dass es innerhalb von drei Tagen eine gerichtlich Anhörung in dem Fall geben werde. Der Bezirksstaatsanwalt Reed Walters bestreitet einen rassistischen Hintergrund der Strafverfolgung.

Drei Schlingen am Baum
In schwarzer Trauerkleidung und unter „Keine Gerechtigkeit, kein Frieden!“-Rufen zogen die Demonstranten, die zum Teil von außerhalb stammten, durch die 3000-Einwohner-Stadt zur örtlichen High School. Auf deren Schulhof hatten afroamerikanische Schüler im vergangenen September ein ungeschriebenes Gesetz gebrochen und sich – fünf Jahrzehnte nach der offiziellen Aufhebung der Rassentrennung an US-Schulen – unter einen Baum gesetzt, unter dem immer nur weiße Schüler saßen. Am nächsten Tag hingen drei Schlingen an dem Baum. Die Schlingen sind ein Symbol der gegen Schwarze gerichteten Lynchjustiz früherer Zeiten in den US-Südstaaten. Die Schuldigen wurden kurzzeitig vom Unterricht ausgeschlossen.
Daraufhin kam es an der High School und anderen Orten der Stadt, in der 85 Prozent der Einwohner weiß und zwölf Prozent schwarz sind, zu Auseinandersetzungen zwischen Angehörigen der beiden Rassen. In der Schule wurde ein Brand gelegt, nachdem die Schulverwaltung die Entscheidung des Rektors rückgängig gemacht hatte, die drei für die Schlingen verantwortlichen Weißen der Schule zu verweisen. Auch die anderen an den Konflikten beteiligten Weißen gingen größtenteils straffrei aus. Sechs schwarze Schüler, die als „Jena Six“ bekannt wurden, wurden dagegen wegen versuchten Mordes an einem Weißen verurteilt, nachdem sie ihn bewusstlos geschlagen hatten. Später wurden die Strafen reduziert.

Jackson: "Es läuft etwas falsch"

Die Demonstranten, unter denen auch der Sohn des 1968 ermordeten US-Bürgerrechtlers Martin Luther King war, warfen der Staatsanwaltschaft Voreingenommenheit und Rassismus vor. Der bekannte schwarze Bürgerrechtler und Politiker der Demokratischen Partei, Jesse Jackson, sagte der Menge, in einem Land, in dem mehr schwarze Jugendliche im Gefängnis als im College seien, laufe etwas falsch. Er forderte Untersuchungen der Strafjustiz, „denn in jeder Stadt, in jedem Bundesstaat gibt es ein Jena“.
Die Staatsanwaltschaft betonte, bei dem Fall sei es nie um die Rassenzugehörigkeit gegangen. Das Aufhängen der Schlingen in dem „Weißen-Baum“, der inzwischen gefällt wurde, sei moralisch zu verurteilen, könne aber nicht als Verbrechen eingestuft werden, das aus Hass begangen wurde.
US-Präsident George W. Bush sagte am Donnerstag, die Ereignisse von Louisiana stimmten ihn „traurig“. „Ich verstehe die Emotionen“, fügte er hinzu. Das Justizministerium und die Bundespolizei FBI überwachten die Lage vor Ort. Alle Bürger der USA wünschten Fairness in der Justiz, sagte der US-Präsident.
Nach Angaben der Nichtregierungsorganisation Urban League, die sich für Gleichberechtigung einsetzt, ist die ungleiche Rechtsprechung für Schwarze und Weiße in den USA weit verbreitet. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein festgenommener Afroamerikaner zu einer Haftstrafe verurteilt wird, ist demnach dreimal so hoch wie bei einem Bürger mit heller Haut. Außerdem seien die Haftstrafen für das gleiche Verbrechen für Schwarze im Durchschnitt 15 Prozent länger.
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25.09.2007 22:48

Versammlungsverbot in Myanmar

Die Militärregierung in Birma hat nach tagelangen Demonstrationen von Mönchen gegen die Junta ein Versammlungsverbot erlassen und in zwei Städten Ausgangssperren verhängt. Die USA wollen die Freiheitsbestrebungen durch Sanktionen unterstützen.

Die Ausgangssperre gilt für die Rangun und die zweitgrößten Stadt Mandalay zwischen 21 Uhr abends und 5 Uhr morgens , wie Bewohner berichteten. Das Versammlungsverbot gilt den Angaben zufolge für Gruppen mit mehr als fünf Personen. Die Maßnahmen sollen 60 Tage in Kraft bleiben.

US-Präsident George W. Bush rief die Vereinten Nationen (Uno) zu einem weltweiten Kampf für Freiheit, Menschenrechte und Wohlstand auf. In einer Rede vor der Uno-Vollversammlung am Dienstag in Washington prangerte er insbesondere die Menschenrechtsverletzungen in Birma an und verkündete eine Reihe von Sanktionen gegen die dortige Militärjunta.


"Ich werde noch heute mehrere Schritte ankündigen, die helfen sollen, dass sich friedliche Veränderungen in Birma vollziehen können", sagte Bush. Unter anderem sei ein Visaverbot für die politischen Führer und die schlimmsten Menschenrechtsverletzter in Birma sowie ihre Familien geplant. "Die Amerikaner sind empört über die Situation in Birma, wo eine Militärjunta bereits seit 19 Jahren ein Regime der Einschüchterung führt", sagte Bush.

Quelle: http://www.ftd.de/

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