Saison Tagebuch 2007/2008
- ragpickers
- Ewige Treue

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nun ja, ein solche niederlage schmerzt ungemein, doch sollten wird den kopf jetzt nicht in den sand stecken und das werden wir auch nicht... denn dafür sind wir fans des äfce berühmt 
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Cologne-x-pression
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BLAMAGE!
DFB-Pokal: Die Rückkehr der FC-Deppen

„Schiri, der zieht mich doch runter…“ Tobias Nickenig (23) konnte einem nur noch leid tun. Völlig fertig und mit hochrotem Kopf trottete der FC-Bubi in Richtung Kabine.
Passend zur Karte, die er eben gesehen hatte. Und zur peinlichen Schmach des FC, die er mit einem selbstverschuldeten Elfmeter besiegelt hatte. 2:4 bei Werders Amateuren nach Verlängerung – das bittere Pokal-Aus für den FC in Runde eins.
Jämmerlich! Weil so unnötig. „Nach 38 Minuten haben wir aufgehört, Fußball zu spielen. Unfassbar. Das ist -ZENSIERT-“, haderte Thomas Broich, der sich als einziger Verlierer nach der Pleite stellte. 2:0 lag der FC schon früh völlig verdient vorne. Angetrieben vom erneut starken Nemanja Vucicevic rollte ein Angriff nach dem anderen auf den Kasten von Bremens Regionalliga-Truppe zu.
Novakovic und Nema ballerten den so sicher scheinenden Vorsprung heraus. Doch dann war die kölsche Herrlichkeit plötzlich vorbei. Einer hatte es vorausgesehen. Frank Baumann, Werders Kapitän der Bundesliga-Profis, unkte auf der Tribüne: „Noch ist nichts vorbei. Ich traue unseren Jungs alles zu.“
Schade nur, dass dieser Satz auch auf den FC zutraf. Vor allem in der Abwehr. Ümit und Kevin Schöneberg hielten ihre Positionen fast nie, immer wieder musste Keeper Faryd Mondragon Kopf und Kragen riskieren. 1500 mitgereiste Fans mussten mit ansehen, wie der Truppe um Coach Christoph Daum der Faden völlig abriss.
Die zweite Halbzeit: eine Frechheit. Ösi-Talent Martin Harnik traf im Doppelpack, es ging in die Verlängerung. In der dann Nickenig für den K.o. in eigener Sache sorgte. „Bis zum 2:0 ging alles sehr einfach. Dann haben sich einige nur auf das Spielerische besonnen“, bilanzierte ein gefasster Daum am Ende. „Wir sind dann sorglos nach vorne gelaufen. Am Ende haben wir den Bremern dann anders geholfen und Hand gespielt.“
Trotz des Fiaskos wenige Tage vor dem Saisonstart vermied es der Coach, Emotionen zu zeigen, was nur allzu verständlich gewesen wäre. Daum trocken: „In so einer Situation ist Ruhe erste Bürgerpflicht.“ Sprachs und stieg in sein Auto, um noch pünktlich zum Türken-Knaller zwischen Fenerbahce und Besiktas Istanbul ins RheinEnergieStadion zu kommen. Die Laune dürfte ihm indes vergangen sein.
www.express.de

BLAMAGE!
DFB-Pokal: Die Rückkehr der FC-Deppen

„Schiri, der zieht mich doch runter…“ Tobias Nickenig (23) konnte einem nur noch leid tun. Völlig fertig und mit hochrotem Kopf trottete der FC-Bubi in Richtung Kabine.
Passend zur Karte, die er eben gesehen hatte. Und zur peinlichen Schmach des FC, die er mit einem selbstverschuldeten Elfmeter besiegelt hatte. 2:4 bei Werders Amateuren nach Verlängerung – das bittere Pokal-Aus für den FC in Runde eins.
Jämmerlich! Weil so unnötig. „Nach 38 Minuten haben wir aufgehört, Fußball zu spielen. Unfassbar. Das ist -ZENSIERT-“, haderte Thomas Broich, der sich als einziger Verlierer nach der Pleite stellte. 2:0 lag der FC schon früh völlig verdient vorne. Angetrieben vom erneut starken Nemanja Vucicevic rollte ein Angriff nach dem anderen auf den Kasten von Bremens Regionalliga-Truppe zu.
Novakovic und Nema ballerten den so sicher scheinenden Vorsprung heraus. Doch dann war die kölsche Herrlichkeit plötzlich vorbei. Einer hatte es vorausgesehen. Frank Baumann, Werders Kapitän der Bundesliga-Profis, unkte auf der Tribüne: „Noch ist nichts vorbei. Ich traue unseren Jungs alles zu.“
Schade nur, dass dieser Satz auch auf den FC zutraf. Vor allem in der Abwehr. Ümit und Kevin Schöneberg hielten ihre Positionen fast nie, immer wieder musste Keeper Faryd Mondragon Kopf und Kragen riskieren. 1500 mitgereiste Fans mussten mit ansehen, wie der Truppe um Coach Christoph Daum der Faden völlig abriss.
Die zweite Halbzeit: eine Frechheit. Ösi-Talent Martin Harnik traf im Doppelpack, es ging in die Verlängerung. In der dann Nickenig für den K.o. in eigener Sache sorgte. „Bis zum 2:0 ging alles sehr einfach. Dann haben sich einige nur auf das Spielerische besonnen“, bilanzierte ein gefasster Daum am Ende. „Wir sind dann sorglos nach vorne gelaufen. Am Ende haben wir den Bremern dann anders geholfen und Hand gespielt.“
Trotz des Fiaskos wenige Tage vor dem Saisonstart vermied es der Coach, Emotionen zu zeigen, was nur allzu verständlich gewesen wäre. Daum trocken: „In so einer Situation ist Ruhe erste Bürgerpflicht.“ Sprachs und stieg in sein Auto, um noch pünktlich zum Türken-Knaller zwischen Fenerbahce und Besiktas Istanbul ins RheinEnergieStadion zu kommen. Die Laune dürfte ihm indes vergangen sein.
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2.Bundesliga - Saison 2007/2008
01.Spieltag , 10.08.2007
gegen 
FC St.Pauli - 1.FC Köln -:- (Anstoss 18:00 Uhr)
01.Spieltag , 10.08.2007
gegen 
FC St.Pauli - 1.FC Köln -:- (Anstoss 18:00 Uhr)
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Pressekonferenz
Auf zum Millerntor

Am Freitagabend startet für den FC die Saison 2007/2008. Im Rahmen der Pressekonferenz vor der Partie beim FC St. Pauli blickte Christoph Daum dem Saisonauftakt am Millerntor entgegen und sprach über den Kiez Club und die Personalsituation nach dem Bremen-Spiel.
1.500 Fans begleiten den 1. FC Köln am Freitag zum Auswärtsspiel ans Millertor. „Der FC St. Pauli ist der etwas andere Verein. Es tut der Liga gut, diese Andersartigkeit zu sehen, durch die sich St. Pauli einen gewissen Kultstatus aufgebaut hat. Anders als in vielen Stadien, gibt es immer neue Gesänge und Sprüche am Millertor, die für eine tolle Atmosphäre sorgen“, erinnert sich Daum an seine zahlreichen Auftritte in Hamburg und erklärt weiter: „Das Team lebt von der Begeisterung und ihrer mannschaftlichen Geschlossenheit – wir werden auf einen hochmotivierten Gegner treffen.
Nach dem überraschenden 1:0-Erfolg gegen den Bundesligisten Bayer 04 Leverkusen und die Niederlage des FC in Bremen stellt Daum fest: „Pauli ist der Favorit. Für mich war es eine wichtige Rückmeldung zu sehen, wie die Mannschaft das Heft gegen Bremen noch aus der Hand gab. Ich bin überzeugt, dass alle Spieler kapiert haben, alles für die Mannschaft und die Fans zu tun,“ zieht Daum sein Fazit aus den umfangreichen Einzelgesprächen, die er nach dem Pokal-Aus mit den Spielern geführt hatte. Es geht aber auch „um unseren Selbstwert und die Frage: Was ist unser Anspruch?“, so Daum weiter.
Mit dem noch immer an seiner Muskelverletzung laborierendem Tobias Nickenig wird wohl auch Youssef Mohamad in Hamburg fehlen. „Wenn es für Dodo über Nacht keine Wunderheilung gibt, ist er nicht im Kader“, so Daum. Eine echte Alternative sei Carsten Cullmann, der nach wie vor als vollwertiger Lizenzspieler angesehen werde und charakterlich zu den Besten zähle. Auch Neuzugang Maynor Suazo wird im Kader sein.
www.fc-koeln.de
Auf zum Millerntor

Am Freitagabend startet für den FC die Saison 2007/2008. Im Rahmen der Pressekonferenz vor der Partie beim FC St. Pauli blickte Christoph Daum dem Saisonauftakt am Millerntor entgegen und sprach über den Kiez Club und die Personalsituation nach dem Bremen-Spiel.
1.500 Fans begleiten den 1. FC Köln am Freitag zum Auswärtsspiel ans Millertor. „Der FC St. Pauli ist der etwas andere Verein. Es tut der Liga gut, diese Andersartigkeit zu sehen, durch die sich St. Pauli einen gewissen Kultstatus aufgebaut hat. Anders als in vielen Stadien, gibt es immer neue Gesänge und Sprüche am Millertor, die für eine tolle Atmosphäre sorgen“, erinnert sich Daum an seine zahlreichen Auftritte in Hamburg und erklärt weiter: „Das Team lebt von der Begeisterung und ihrer mannschaftlichen Geschlossenheit – wir werden auf einen hochmotivierten Gegner treffen.
Nach dem überraschenden 1:0-Erfolg gegen den Bundesligisten Bayer 04 Leverkusen und die Niederlage des FC in Bremen stellt Daum fest: „Pauli ist der Favorit. Für mich war es eine wichtige Rückmeldung zu sehen, wie die Mannschaft das Heft gegen Bremen noch aus der Hand gab. Ich bin überzeugt, dass alle Spieler kapiert haben, alles für die Mannschaft und die Fans zu tun,“ zieht Daum sein Fazit aus den umfangreichen Einzelgesprächen, die er nach dem Pokal-Aus mit den Spielern geführt hatte. Es geht aber auch „um unseren Selbstwert und die Frage: Was ist unser Anspruch?“, so Daum weiter.
Mit dem noch immer an seiner Muskelverletzung laborierendem Tobias Nickenig wird wohl auch Youssef Mohamad in Hamburg fehlen. „Wenn es für Dodo über Nacht keine Wunderheilung gibt, ist er nicht im Kader“, so Daum. Eine echte Alternative sei Carsten Cullmann, der nach wie vor als vollwertiger Lizenzspieler angesehen werde und charakterlich zu den Besten zähle. Auch Neuzugang Maynor Suazo wird im Kader sein.
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2.Bundesliga - Saison 2007/2008
01.Spieltag , 10.08.2007
gegen 
FC St.Pauli - 1.FC Köln 0:2
Aufstellungen:
FC St.Pauli: Borger, Gunesch, Morena, Eger, Rothenbach, Boll, Meggle, Schultz (63.Marvin), Takyi, Brunnemann (70.Trojan) , Kuru (66.Schnitzler)
1.FC Köln: Mondragon, Schöneberg, Matip, McKenna, Ümit Özat, A.Mitreski, Antar, Vucicevic (83.Suazo), Chihi (69.Broich), Helmes, Novakovic (86.Scherz)
Tore: 0:1 Helmes (65.) , 0:2 Novakovic (79.)
Gelbe Karten: Eger , Ümit Özat
Schiedsrichter: Perl (München)
Zuschauer: 15500 (ausverkauft)
01.Spieltag , 10.08.2007
gegen 
FC St.Pauli - 1.FC Köln 0:2
Aufstellungen:
FC St.Pauli: Borger, Gunesch, Morena, Eger, Rothenbach, Boll, Meggle, Schultz (63.Marvin), Takyi, Brunnemann (70.Trojan) , Kuru (66.Schnitzler)
1.FC Köln: Mondragon, Schöneberg, Matip, McKenna, Ümit Özat, A.Mitreski, Antar, Vucicevic (83.Suazo), Chihi (69.Broich), Helmes, Novakovic (86.Scherz)
Tore: 0:1 Helmes (65.) , 0:2 Novakovic (79.)
Gelbe Karten: Eger , Ümit Özat
Schiedsrichter: Perl (München)
Zuschauer: 15500 (ausverkauft)
Zuletzt geändert von Cologne-x-pression am 10.08.2007 19:13, insgesamt 1-mal geändert.
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Das war ein ganz wichtiger Sieg für den FC - ein Sieg gegen den stärksten Aufsteiger. Und wie erwartet ein Nova in Topform
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FC IN PAULI
Danke Patrick! Helmes brachte die Wende beim 2:0

Was war denn das bitte für ein Start in die neue Zweitliga-Saison? Nur 0:0 zur Pause - kein Tor, kein Mut, kein Drive - so lässt sich das zusammenfassen was der FC Köln bis zur Pause geleistet hat. Und am Ende waren wir der erste Tabellenführer der neuen Saison!
Aber in der zweiten Halbzeit legten die Geißböcke dann los. Pauli drückte weiter, drängte die Gäste mit Powerplay scheinbar in die Ecke - aber nur scheinbar!
Denn Köln blieb standhaft, Mondragon hielt seinen Kasten sauber. Und dann war es Patrick Helmes, der die Wende brachte! In der 64. Minute nimmt er den Ball volley, drischt ihn in die Maschen! Erlösungsjubel!
Doch Pauli gibt nicht auf - die Gastgeber drücken weiter, wollen den Ausgleich. Und dann ist es Mili Novakovic, der den Sack zumacht: Konter, Nova gegen einen, eiskalter Schuss - 2:0!
Zittern, Hoffen, Bangen - und am Ende drei Punkte für den FC! Spannend war's, aber den Sieg haben die Jungs mitgenommen.
Und das tollste: Der FC ist der erste Tabellenführer der neuen Zweitliga-Saison! Denn: Aachen spielte gegen Jena nur 2:2, Osnabrück und Freiburg trennten sich 2:1. So kann man entspannt auf Aachen warten!
Spielbericht aus der Online Express: www.express.de

FC IN PAULI
Danke Patrick! Helmes brachte die Wende beim 2:0

Was war denn das bitte für ein Start in die neue Zweitliga-Saison? Nur 0:0 zur Pause - kein Tor, kein Mut, kein Drive - so lässt sich das zusammenfassen was der FC Köln bis zur Pause geleistet hat. Und am Ende waren wir der erste Tabellenführer der neuen Saison!
Aber in der zweiten Halbzeit legten die Geißböcke dann los. Pauli drückte weiter, drängte die Gäste mit Powerplay scheinbar in die Ecke - aber nur scheinbar!
Denn Köln blieb standhaft, Mondragon hielt seinen Kasten sauber. Und dann war es Patrick Helmes, der die Wende brachte! In der 64. Minute nimmt er den Ball volley, drischt ihn in die Maschen! Erlösungsjubel!
Doch Pauli gibt nicht auf - die Gastgeber drücken weiter, wollen den Ausgleich. Und dann ist es Mili Novakovic, der den Sack zumacht: Konter, Nova gegen einen, eiskalter Schuss - 2:0!
Zittern, Hoffen, Bangen - und am Ende drei Punkte für den FC! Spannend war's, aber den Sieg haben die Jungs mitgenommen.
Und das tollste: Der FC ist der erste Tabellenführer der neuen Zweitliga-Saison! Denn: Aachen spielte gegen Jena nur 2:2, Osnabrück und Freiburg trennten sich 2:1. So kann man entspannt auf Aachen warten!
Spielbericht aus der Online Express: www.express.de
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BalkanWarrior
- Moderator

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Gratulation an die Geißböcke!
Wer seine Chancen nicht nutzt ist selber schuld, naja mir scheiss egal. Unsere Jungs haben klasse gespielt,nur die Chancenauswertung war für`n Arsch!!!
Wer seine Chancen nicht nutzt ist selber schuld, naja mir scheiss egal. Unsere Jungs haben klasse gespielt,nur die Chancenauswertung war für`n Arsch!!!
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Cologne-x-pression
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Ach als Aufsteiger muss man ja nicht gleich das erste Spiel gewinnen wobei die Jungs aus Pauli das Zeug dazu hätten - drücke Pauli für die Saison die Daumen für den Klassenerhalt