Der Trainer würfelt ein neues Team zusammen
Daum räumt auf: Ohne sechs gegen Paderborn
Dass es so nicht weitergehen kann ist jedem klar - nach der 0:5-Pleite gegen das Tabellenkellerkind Rot-Weiß Essen musste sich schlagartig etwas ändern. Und Trainer Christoph Daum hat jetzt die Konsequenzen aus dem schwachen Auftreten einiger Geißbockakteure gezogen: In der Heimpartie gegen den SC Paderborn am Sonntag lässt er sein Team "ohne Sechs" antreten.
Nicht nur, dass als Strafmaßnahme die Punkteprämien für die Rückrunde vorerst eingefroren sind - auch Spieler, die sich bisher immer sicher waren, zur Startaufstellung des kommenden Spiels zu gehören, machen jetzt lange Gesichter. Gegen die Gäste aus dem Norden NRWs wird eine auf vielen Positionen komplett neu aufgestellte Elf auflaufen.
Alpay, dem Christoph Daum vorerst eine Spielpause verordnet hat (Foto: koeln.de/ Helmut Löwe)
Wenig begeistert von Daums Maßnahme war unter anderem Alpay, der von seinem Trainer vorerst eiskalt abserviert wurde. Für ihn läuft an der Seite von Fabio Aleksandar Mitreski als linker Innenverteidiger auf. Auch Bernt Haas darf nach inakzeptabler Leistung einem seiner Kollegen beim Spiel gegen die gegnerischen Stürmer zusehen.
Aus dem Mittelfeld dürfen der bemühte, aber absolut wirkungslose Thomas Broich sowie der vor Harmlosigkeit glänzende Pekka Lagerblom Platz für ihre Mannschaftskameraden machen und zusehen, ob diese es besser können. Auch für das zuletzt torungefährliche Duo Tiago und Matthias Scherz ist nach Meinung Daums vorerst kein Platz im Team. Die Fans dürfen sich überraschen lassen, ob Adil Chihi und der zuletzt arg angefeindete Patrick Helmes einen härteren und zielsichereren Bums im Fuß haben.
1. FC Köln News
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aslanhakan99
- Rekordnationalspieler

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GastGa
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DAUM BLEIBT AM BALL
2. Liga für mich die Königsklasse!
Nur zwölf Punkte aus neun Spielen unter seiner Regie. Erschreckende Leistungen. Die Mission Aufstieg – verfehlt.
Fühlt sich Kölns Trainer Christoph Daum, der Erfolge gewohnt war, beim FC wie im falschen Film und im Stich gelassen? Denkt er bei weiteren Pleiten sogar an Rücktritt? Im Gespräch mit dem EXPRESS verneint er dies vehement.
„Ich kenne kein Rücktritts-Szenario. Im Gegenteil: Ich bin in der Realität verwurzelt. Ich sehe die 2. Liga als meine Königsklasse an! Und das muss bei jedem in den Schädel rein. Wer das nicht verinnerlicht, muss weg.“ Bis Ende März könnten sich die jetzigen Profis für weitere Aufgaben empfehlen, dann beginne die Zukunft.
Daum – er prangert an, dass im Klub zuletzt die Demut fehlte. „Das sehe ich so, klar. Wir müssen dahinkommen, dass es in unserer Situation etwas Besonderes ist, gegen Vereine wie Unterhaching zu gewinnen.“
Entgegen einiger Stimmen fühlt sich Daum vom Vorstand nicht im Stich gelassen. Noch hat er das Gefühl, dass sich die Stimmung gegen ihn wendet. „Aus dem Führungskreis gibt es da keinerlei Anzeichen. Nach dem Essen-Spiel hatten der Vorstand und ich die Lage besprochen. Es wurden kritische Fragen gestellt. Doch ich spüre zu 100 Prozent das Vertrauen.“
Nur zwölf Punkte aus neun Spielen unter seiner Regie. Erschreckende Leistungen. Die Mission Aufstieg – verfehlt.
Fühlt sich Kölns Trainer Christoph Daum, der Erfolge gewohnt war, beim FC wie im falschen Film und im Stich gelassen? Denkt er bei weiteren Pleiten sogar an Rücktritt? Im Gespräch mit dem EXPRESS verneint er dies vehement.
„Ich kenne kein Rücktritts-Szenario. Im Gegenteil: Ich bin in der Realität verwurzelt. Ich sehe die 2. Liga als meine Königsklasse an! Und das muss bei jedem in den Schädel rein. Wer das nicht verinnerlicht, muss weg.“ Bis Ende März könnten sich die jetzigen Profis für weitere Aufgaben empfehlen, dann beginne die Zukunft.
Daum – er prangert an, dass im Klub zuletzt die Demut fehlte. „Das sehe ich so, klar. Wir müssen dahinkommen, dass es in unserer Situation etwas Besonderes ist, gegen Vereine wie Unterhaching zu gewinnen.“
Entgegen einiger Stimmen fühlt sich Daum vom Vorstand nicht im Stich gelassen. Noch hat er das Gefühl, dass sich die Stimmung gegen ihn wendet. „Aus dem Führungskreis gibt es da keinerlei Anzeichen. Nach dem Essen-Spiel hatten der Vorstand und ich die Lage besprochen. Es wurden kritische Fragen gestellt. Doch ich spüre zu 100 Prozent das Vertrauen.“
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GastGa
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Grippewelle erfasst auch die FC-Profis
Beim 1. FC Köln grassiert vor dem Zweitliga-Spiel beim Karlsruher SC (Montag, 20.15 Uhr) die Grippe. Am Freitag meldete sich der norwegische Nationalspieler Marius Johnsen krank und verzichtete auf die nachmittägliche Trainingseinheit. Der Abwehrspieler wird jedoch am Sonntag mit der Mannschaft nach Karlsruhe reisen, denn die Verantwortlichen rechnen mit einer ähnlich schnellen Genesung wie bei Marvin Matip. Der 21-Jährige hatte am Donnerstag wegen Unwohlseins das Training abgebrochen, konnte am Freitag aber schon wieder an der Übungseinheit teilnehmen. Auch Fabrice Ehret, Lukas Sinkiewicz und Torhüter Stefan Wessels konnten wieder beschwerdefrei trainieren. Bei Sinkiewicz war kürzlich eine Zyste in der Kniekehle diagnostiziert worden.
Auch am Freitag spielte sich das Training der FC-Profis an drei Orten ab. Während der Großteil der Mannschaft auf dem Trainingsplatz stand, beließen es die grippekranken Alexander Mitreski und Ricardo Cabanas bei einer kurzen Laufeinheit. Auch Serhat Akin (Adduktorenzerrung) konnte lediglich joggen gehen. Sein Einsatz am Montag ist fraglich, bereits in den vergangenen Spielen gehörte der Türke wegen seiner Verletzung nicht zum Kader. Der Brasilianer Tiago arbeitete in der Reha-Abteilung an der Wiederherstellung seines Knies.
http://www.ksta.de/html/artikel/1172183411986.shtml
Auch am Freitag spielte sich das Training der FC-Profis an drei Orten ab. Während der Großteil der Mannschaft auf dem Trainingsplatz stand, beließen es die grippekranken Alexander Mitreski und Ricardo Cabanas bei einer kurzen Laufeinheit. Auch Serhat Akin (Adduktorenzerrung) konnte lediglich joggen gehen. Sein Einsatz am Montag ist fraglich, bereits in den vergangenen Spielen gehörte der Türke wegen seiner Verletzung nicht zum Kader. Der Brasilianer Tiago arbeitete in der Reha-Abteilung an der Wiederherstellung seines Knies.
http://www.ksta.de/html/artikel/1172183411986.shtml
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GastGa
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SPIEL-ANALYSE PER COMPUTER
Daums Video-Folter schon in der Halbzeit
Köln – Man stelle sich vor: In der Halbzeitpause des Spiels Essen gegen Köln steht Christoph Daum in der Kabine vor einem Video-Beamer.
Gastgeber Essen führt mit 3:0. Trainer Daum seziert per Stift und Touchscreen (berührungsempfindlicher Bildschirm) noch einmal alle Fehler der Kölner.
So wird Verteidiger Fabio Luciano noch einmal vor Augen geführt, wie er das Kopfball-Duell gegen den 1,67 Meter kleinen Gegenspieler und Torschützen Calik verlieren konnte...
Zukunfts-Vision? Nein, schon bald Realität. Daums Video-Analyse in der Halbzeitpause – in Essen wär‘s eine Video-Folter gewesen. „Wir müssen dahin kommen, dass ich schon in der Halbzeitpause spezielle Spielsituationen aufarbeiten kann“, erklärt Daum. Das gilt natürlich sowohl für positive, als auch für negative Aktionen im FC-Spiel.
Daum vertraut auf die computergestützte Spielanalyse. Und deshalb hat der Klub jetzt Boris Notzon fest angestellt. Er bedient das High-Tech-System und nimmt derzeit das FC-Training zwei oder dreimal pro Woche auf.
In den Mannschaftsbesprechungen werden die Situationen dann in einzelne Szenen, Zahlen und Fakten ausgewertet. Notzon arbeitet dabei eng mit dem Trainerstab und der Scouting-Abteilung zusammen.
„In zwei bis drei Monaten soll das Projekt dann richtig laufen“, sagt Daum. Reicht ja auch. In der Saison 2006/07 ist ja sowieso nicht mehr viel zu retten...
Köln – Man stelle sich vor: In der Halbzeitpause des Spiels Essen gegen Köln steht Christoph Daum in der Kabine vor einem Video-Beamer.
Gastgeber Essen führt mit 3:0. Trainer Daum seziert per Stift und Touchscreen (berührungsempfindlicher Bildschirm) noch einmal alle Fehler der Kölner.
So wird Verteidiger Fabio Luciano noch einmal vor Augen geführt, wie er das Kopfball-Duell gegen den 1,67 Meter kleinen Gegenspieler und Torschützen Calik verlieren konnte...
Zukunfts-Vision? Nein, schon bald Realität. Daums Video-Analyse in der Halbzeitpause – in Essen wär‘s eine Video-Folter gewesen. „Wir müssen dahin kommen, dass ich schon in der Halbzeitpause spezielle Spielsituationen aufarbeiten kann“, erklärt Daum. Das gilt natürlich sowohl für positive, als auch für negative Aktionen im FC-Spiel.
Daum vertraut auf die computergestützte Spielanalyse. Und deshalb hat der Klub jetzt Boris Notzon fest angestellt. Er bedient das High-Tech-System und nimmt derzeit das FC-Training zwei oder dreimal pro Woche auf.
In den Mannschaftsbesprechungen werden die Situationen dann in einzelne Szenen, Zahlen und Fakten ausgewertet. Notzon arbeitet dabei eng mit dem Trainerstab und der Scouting-Abteilung zusammen.
„In zwei bis drei Monaten soll das Projekt dann richtig laufen“, sagt Daum. Reicht ja auch. In der Saison 2006/07 ist ja sowieso nicht mehr viel zu retten...
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CGN76
- Moderator

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FC-Testspiele im März
Zum 100 jährigen Vereinsbestehen des SC Blau Weiß Köln:
1.FC Köln (Profis) – SC Blau Weiß 06
Wo: FC Geißbockheim Franz Kremer Stadion
Wann: Sonntag den , 25.03.2007
Beginn: 11:00 Uhr
Am Dienstag, 27. März 2007, 20 Uhr ist ein Benefizspiel zwischen Fortuna Köln und dem 1.FC Köln angesetzt. Mit den Einnahmen des Spiels will Fortuna Köln seine finanzielle Substanz stärken.
Quellen:
http://fussballzentrum.de/start/ind.... ... 7&Itemid=1
Zum 100 jährigen Vereinsbestehen des SC Blau Weiß Köln:
1.FC Köln (Profis) – SC Blau Weiß 06
Wo: FC Geißbockheim Franz Kremer Stadion
Wann: Sonntag den , 25.03.2007
Beginn: 11:00 Uhr
Am Dienstag, 27. März 2007, 20 Uhr ist ein Benefizspiel zwischen Fortuna Köln und dem 1.FC Köln angesetzt. Mit den Einnahmen des Spiels will Fortuna Köln seine finanzielle Substanz stärken.
Quellen:
http://fussballzentrum.de/start/ind.... ... 7&Itemid=1
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Cologne-x-pression
- Super-Moderator

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Mitglieder drängen auf Abwahl Overaths
Wird’s jetzt ernst für FC-Präsident Wolfgang Overath und seine Vorstandskollegen? Die Mitglieder-Initiative „FC-Zukunft – Wenn nicht jetzt, wann dann?“ schaltete am Sonntag eine Homepage (www.fc-zukunft.com) frei mit dem Ziel, eine außerordentliche Mitgliederversammlung zu erwirken.
Per Download-Formular versuchen die Initiatoren, die rund 4.500 (20 Prozent der stimmberechtigten Mitglieder) benötigten Unterschriften zu sammeln. Neben dem Antrag auf die Versammlung kann auch ein Antrag auf Abwahl des Präsidenten sowie der Vizepräsidenten als Tagesordnungspunkt gefordert werden.
„Wir sind keine Krawallmacher“, betont Rolf Bauer, der Sprecher der Initiative. „Aber wir sind der Auffassung, jetzt mal unsere Rechte in die Hand zu nehmen und zu schauen wie der Klub reagiert.“ Der 49-jährige Bänker aus Hürth sagt weiter: „Ich habe Overath selbst gewählt – im Moment würde es mir schwerfallen, das nochmal zu tun.“
FC-Manager Michael Meier sieht den Vorgang gelassen: „Das in der Satzung verankerte Recht sollte man den Mitgliedern nicht nehmen. Aber ich denke nicht, dass die Maßnahme Erfolg haben wird.“
Bericht: www.express.de
Wird’s jetzt ernst für FC-Präsident Wolfgang Overath und seine Vorstandskollegen? Die Mitglieder-Initiative „FC-Zukunft – Wenn nicht jetzt, wann dann?“ schaltete am Sonntag eine Homepage (www.fc-zukunft.com) frei mit dem Ziel, eine außerordentliche Mitgliederversammlung zu erwirken.
Per Download-Formular versuchen die Initiatoren, die rund 4.500 (20 Prozent der stimmberechtigten Mitglieder) benötigten Unterschriften zu sammeln. Neben dem Antrag auf die Versammlung kann auch ein Antrag auf Abwahl des Präsidenten sowie der Vizepräsidenten als Tagesordnungspunkt gefordert werden.
„Wir sind keine Krawallmacher“, betont Rolf Bauer, der Sprecher der Initiative. „Aber wir sind der Auffassung, jetzt mal unsere Rechte in die Hand zu nehmen und zu schauen wie der Klub reagiert.“ Der 49-jährige Bänker aus Hürth sagt weiter: „Ich habe Overath selbst gewählt – im Moment würde es mir schwerfallen, das nochmal zu tun.“
FC-Manager Michael Meier sieht den Vorgang gelassen: „Das in der Satzung verankerte Recht sollte man den Mitgliedern nicht nehmen. Aber ich denke nicht, dass die Maßnahme Erfolg haben wird.“
Bericht: www.express.de
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CGN76
- Moderator

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Hier mal ein kleiner Auszug aus einem Bericht vom KSC spiel da wurden die rechte der FC fans aber schwer mißachtet.
Wenigstens sind sie heute fast bis zum Block gekommen,
haben sich bedankt! Noch nen letzten Blick ins Stadion, und alle die "alten"
Treppen wieder runter und zu den Bussen! Dort angekommen gabs schlechte
Nachrichten! Während dem Spiel haben wohl Ordner und/oder Polizisten die Busse
durchsucht! Einem fehlte der Laptop und ein Ipod! Alle anderen Sachen, wie
Rucksäcke, Taschen usw waren unten in den Bussen verstaut worden! Aber warum??
Keiner hatte ne Antwort parat! Und wieso durften die FC-Fans nicht das
Stadiongelände verlassen? Die Tore waren zu, davor lauter Polizisten! Und die
ersten Agressivitäten! Nach 15min immer noch keiner draussen, 20min, 30
min....immer noch nichts! Die ersten rüttelten an den Toren! Und zu den
Durchsuchungen auch nichts neues! Was war denn bitte hier los? Eingepfercht wie
Schweine auf nem Bauernhof standen wir zwischen Bussen und Eingangstoren! Dann
plötzlich gings doch weiter! Schnell in den Bus, und eskortiert von Polizei zur
Autobahn! Auf nach hause! Am nächsten größeren Ratsplatz Halt gemacht, und
erstmal Getränke Nachschub in den Bus gehlot, weil das im Stadion auch verboten
war!
Soviel ich jetzt gelesen habe wird der FC dagegen auch vorgehen.
Wenigstens sind sie heute fast bis zum Block gekommen,
haben sich bedankt! Noch nen letzten Blick ins Stadion, und alle die "alten"
Treppen wieder runter und zu den Bussen! Dort angekommen gabs schlechte
Nachrichten! Während dem Spiel haben wohl Ordner und/oder Polizisten die Busse
durchsucht! Einem fehlte der Laptop und ein Ipod! Alle anderen Sachen, wie
Rucksäcke, Taschen usw waren unten in den Bussen verstaut worden! Aber warum??
Keiner hatte ne Antwort parat! Und wieso durften die FC-Fans nicht das
Stadiongelände verlassen? Die Tore waren zu, davor lauter Polizisten! Und die
ersten Agressivitäten! Nach 15min immer noch keiner draussen, 20min, 30
min....immer noch nichts! Die ersten rüttelten an den Toren! Und zu den
Durchsuchungen auch nichts neues! Was war denn bitte hier los? Eingepfercht wie
Schweine auf nem Bauernhof standen wir zwischen Bussen und Eingangstoren! Dann
plötzlich gings doch weiter! Schnell in den Bus, und eskortiert von Polizei zur
Autobahn! Auf nach hause! Am nächsten größeren Ratsplatz Halt gemacht, und
erstmal Getränke Nachschub in den Bus gehlot, weil das im Stadion auch verboten
war!
Soviel ich jetzt gelesen habe wird der FC dagegen auch vorgehen.
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GastGa
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Helmes denkt über Verbleib in Köln nach
Eigentlich war fast schon alles klar. Patrick Helmes verlässt spätestens zur Saison 2008/2009 den 1. FC Köln und wechselt zum Bundesligisten Bayer Leverkusen. Nun aber droht sich der "Fall Helmes" um 180 Grad zu drehen. Der Youngster denkt scheinbar über einen Verbleib in der Domstadt nach.
"Die neue Offerte klingt super"
"Der FC hat mir am Wochenende ein neues Angebot gemacht. Die neue Offerte klingt super. Ich bin ins Grübeln geraten. Beim FC habe ich mir Bedenkzeit erbeten. Entschieden ist aber noch nichts", sagte Helmes der Bild-Zeitung.
Die rechtliche Situation zum Vertrag von Helmes ist nicht ganz eindeutig. Der 23-Jährige hatte zuletzt zwei Verträge bei Bayer unterschrieben, sowohl für die Saison 2007/08 als auch ein Jahr später. Nachdem der FC aber die Option auf Verlängerung des Vertrags bis 2008 gezogen hatte, war der erste Kontrakt hinfällig.
Das sicherte die Deutsche Fußball Liga (DFL) auch den Kölnern zu. Fraglich bleibt allerdings, inwieweit der zweite Vertrag seine rechtliche Grundlage hat, da die Profiklubs erst sechs Monate vor Vertragsende Verhandlungen mit Spielern aufnehmen und Verträge abschließen dürfen.
"Das wäre Vertragsbruch"
Bayer-Boss Wolfgang Holzhäuser warnte die Kölner, Helmes zu einer Unterschrift unter einen neuen Vertrag in Köln zu bewegen. Sollte der FC das versuchen, "wäre dies eindeutig Vertragsbruch", so Holzhäuser, "das sollten die Kölner Verantwortlichen dem jungen Spieler nicht antun".
Leverkusen hatte zuletzt gehofft, das Transfergerangel außergerichtlich lösen zu können und war auch zu einer Ablösesumme bereit. Der FC brach allerdings kurzfristig die Gespräche mit dem Werksklub ab.
Eigentlich war fast schon alles klar. Patrick Helmes verlässt spätestens zur Saison 2008/2009 den 1. FC Köln und wechselt zum Bundesligisten Bayer Leverkusen. Nun aber droht sich der "Fall Helmes" um 180 Grad zu drehen. Der Youngster denkt scheinbar über einen Verbleib in der Domstadt nach.
"Die neue Offerte klingt super"
"Der FC hat mir am Wochenende ein neues Angebot gemacht. Die neue Offerte klingt super. Ich bin ins Grübeln geraten. Beim FC habe ich mir Bedenkzeit erbeten. Entschieden ist aber noch nichts", sagte Helmes der Bild-Zeitung.
Die rechtliche Situation zum Vertrag von Helmes ist nicht ganz eindeutig. Der 23-Jährige hatte zuletzt zwei Verträge bei Bayer unterschrieben, sowohl für die Saison 2007/08 als auch ein Jahr später. Nachdem der FC aber die Option auf Verlängerung des Vertrags bis 2008 gezogen hatte, war der erste Kontrakt hinfällig.
Das sicherte die Deutsche Fußball Liga (DFL) auch den Kölnern zu. Fraglich bleibt allerdings, inwieweit der zweite Vertrag seine rechtliche Grundlage hat, da die Profiklubs erst sechs Monate vor Vertragsende Verhandlungen mit Spielern aufnehmen und Verträge abschließen dürfen.
"Das wäre Vertragsbruch"
Bayer-Boss Wolfgang Holzhäuser warnte die Kölner, Helmes zu einer Unterschrift unter einen neuen Vertrag in Köln zu bewegen. Sollte der FC das versuchen, "wäre dies eindeutig Vertragsbruch", so Holzhäuser, "das sollten die Kölner Verantwortlichen dem jungen Spieler nicht antun".
Leverkusen hatte zuletzt gehofft, das Transfergerangel außergerichtlich lösen zu können und war auch zu einer Ablösesumme bereit. Der FC brach allerdings kurzfristig die Gespräche mit dem Werksklub ab.
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GastGa
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Diagnose aus München
Die beiden Angreifer Serhat und Tiago wurden am Donnerstag in München von Dr. Hans-Wilhelm Müller-Wohlfarth untersucht, um eine zweite Meinung einzuholen. Die Untersuchung durch den Sportmediziner und Mannschaftsarzt des FC Bayern München bestätigte die Diagnose von FC-Mannschaftsarzt Dr. Peter Schäferhoff. Serhat, der unter Adduktorenproblemen leidet, wird nun zusätzlich auch am Rücken behandelt. Die Knieprobleme von Tiago werden weiterhin konservativ behandelt.
ist das nicht wieder herrlich
kaufen wir denn nur verletzte 
Die beiden Angreifer Serhat und Tiago wurden am Donnerstag in München von Dr. Hans-Wilhelm Müller-Wohlfarth untersucht, um eine zweite Meinung einzuholen. Die Untersuchung durch den Sportmediziner und Mannschaftsarzt des FC Bayern München bestätigte die Diagnose von FC-Mannschaftsarzt Dr. Peter Schäferhoff. Serhat, der unter Adduktorenproblemen leidet, wird nun zusätzlich auch am Rücken behandelt. Die Knieprobleme von Tiago werden weiterhin konservativ behandelt.
ist das nicht wieder herrlich
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Cologne-x-pression
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Geißbockheim soll größer werden
Köln – Der 1. FC Köln will das Geißbockheim erweitern, obwohl es mitten im Landschaftschutzgebiet liegt. Die Politik vertagte die Entscheidung am Donnerstag.
Der Fußballclub möchte seine Zentrale mit einem Anbau erweitern, weil Büroflächen fehlen. Weil aber niemand im Schutzgebiet Grüngürtel bauen darf, hat der FC ein Problem. Die Bezirksvertretung Lindenthal lehnte die Extrawurst für den FC ab.
Die Stadtverwaltung mit ihrem Chef Oberbürgermeister Fritz Schramma (CDU) – der nebenbei im Verwaltungsrat des Fußballclubs sitzt – will den Anbau aber genehmigen.
Der Stadtentwicklungsausschuss vertagte am Donnerstag die Entscheidung. „Es ist zu wenig über das Projekt bekannt, wir haben Beratungsbedarf“, sagte Grünen-Fraktionschefin Barbara Moritz. „Der Grüngürtel ist schützenswert. Das muss man sich genau ansehen“, so die stadtentwicklungspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, Dr. Eva Bürgermeister.
Die Verwaltung sieht im Gegensatz dazu keinen Spielraum – weil der FC dort bauen will, wo jetzt bereits Garagen stehen. Weitere Grünflächen wolle der Verein gar nicht antasten, heißt es. Daher hätten die Geißböcke einen Anspruch auf Erteilung der Baugenehmigung. Wenn der Ausschuss dazu Nein sagt, droht ein Rechtsstreit.
Bericht: www.express.de
Köln – Der 1. FC Köln will das Geißbockheim erweitern, obwohl es mitten im Landschaftschutzgebiet liegt. Die Politik vertagte die Entscheidung am Donnerstag.
Der Fußballclub möchte seine Zentrale mit einem Anbau erweitern, weil Büroflächen fehlen. Weil aber niemand im Schutzgebiet Grüngürtel bauen darf, hat der FC ein Problem. Die Bezirksvertretung Lindenthal lehnte die Extrawurst für den FC ab.
Die Stadtverwaltung mit ihrem Chef Oberbürgermeister Fritz Schramma (CDU) – der nebenbei im Verwaltungsrat des Fußballclubs sitzt – will den Anbau aber genehmigen.
Der Stadtentwicklungsausschuss vertagte am Donnerstag die Entscheidung. „Es ist zu wenig über das Projekt bekannt, wir haben Beratungsbedarf“, sagte Grünen-Fraktionschefin Barbara Moritz. „Der Grüngürtel ist schützenswert. Das muss man sich genau ansehen“, so die stadtentwicklungspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, Dr. Eva Bürgermeister.
Die Verwaltung sieht im Gegensatz dazu keinen Spielraum – weil der FC dort bauen will, wo jetzt bereits Garagen stehen. Weitere Grünflächen wolle der Verein gar nicht antasten, heißt es. Daher hätten die Geißböcke einen Anspruch auf Erteilung der Baugenehmigung. Wenn der Ausschuss dazu Nein sagt, droht ein Rechtsstreit.
Bericht: www.express.de
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GastGa
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Daums Rechenspiele
Christoph Daum hat nach den Transfers dieses Winters offenbar genug davon, auf der Suche nach Personal für die neue Saison in die Ferne zu schweifen. Daher reibt sich der Trainer des 1. FC Köln in diesen Tagen heftig dabei auf, die brauchbaren Spieler des Kaders zum Bleiben zu bewegen. Im Fall des Stürmers Patrick Helmes wähnt sich der Trainer auf einem guten Weg. Zwar musste Helmes erst einen Vertrag bei Bayer 04 Leverkusen unterschreiben, bis ihm die Kölner ein annehmbares Angebot vorlegten; andererseits sieht man nun, wie leicht es von Beginn an gewesen wäre, Helmes zum Verbleib beim FC zu bewegen - jenem Klub, den er offenbar nie verlassen wollte: Ein Abendessen im Haus des Trainers, ein paar Gespräche - schon scheint der Spieler bereit, alles über den Haufen zu werfen: „Ich bin der Ansicht, dass er seine Entscheidung gegenüber Leverkusen revidieren wird“, sagt Daum.
In Leverkusen wird das kaum auf Begeisterung stoßen, überhaupt scheint fraglich, wie die Branche darauf reagiert, dass ein Spieler erst einen Vertrag schließt, um ein paar Wochen später „Nö“ zu sagen. Denn selbst wenn der Vertrag wegen Missachtung der Verbands-Statuten keine Spielgenehmigung durch die Deutsche Fußball-Liga (DFL) mit sich brächte, so war die Einigung mit Bayer 04 Leverkusen doch eine recht eindeutige Willenserklärung.
Die Geschichte von Patrick Helmes ist aber nicht nur die eines wankelmütigen Spielers und seines offenbar machtlosen Beraters, sondern vor allem die einer Leverkusener Geschäftsführung, die den Abschluss mit Helmes im Eigeninteresse wohl besser noch ein paar Wochen für sich behalten hätte. In der Kölner Vereinsspitze reibt man sich trotz allen Ungeschicks in der Causa Helmes die Hände - es hätte weitaus peinlicher enden können. Wären die Kölner erst zu Beginn der Sommerpause über Helmes Absichten informiert worden, wäre eine Inszenierung wie die aktuelle nie möglich gewesen. Beim 1. FC Köln empfindet man für das Leverkusener Vorgehen daher vor allem: Dankbarkeit.
Denn Helmes' Wandlung vom Saulus zum Paulus in vollem Gange - und man mag sich kaum ausmalen, wie die Nachricht von Helmes' Bleiben im Umfeld des ohnehin stets von sich selbst begeisterten 1. FC Köln aufgenommen würde. Ein Denkmal würden sie dem Stürmer setzen und einen Sieg feiern über Bayer 04 Leverkusen, den großen Rivalen, dem es trotz der besseren sportlichen und finanziellen Perspektive nicht gelang, Helmes auf die andere Rheinseite zu holen.
Aber so weit ist es natürlich noch nicht, da kann Daum noch so viel erzählen. Für Helmes bleibt nach Daums Darstellung bloß die Frage: „Wie sag ich's den Leverkusenern?“ Wie Helmes anschließend außerhalb Kölns dasteht - tja. „Er hat einen sehr schwierigen Gang nach Leverkusen vor sich. Aber danach wird er befreit sein.“ Glaubt Daum. Dass diesem Gang eine beispiellose juristische Auseinandersetzung folgen würde, erwähnt Daum nicht.
Warum auch? Man gibt sich mutig im Grüngürtel. Als sei der Fall Helmes nun erledigt, hat sich Daum bereits ein neues Ziel gesetzt; „die nächste Herausforderung wird sein, von Lukas Sinkiewicz ein ähnliches Signal wie von Patrick Helmes zu bekommen.“ Vor einer Woche noch gab Daum im kleinen Kreis zu, man habe „keine Chance“ auf eine Weiterbeschäftigung des Kapitäns, der die Kölner im Fall des Nichtaufstiegs für eine festgeschriebene Ablösesumme von zwei Millionen Euro verlassen darf. Dem 21-jährigen Verteidiger liegen mehrere Angebote aus der Ersten Liga vor, bisher hätte noch als gewaltiger Erfolg gegolten, wenn Sinkiewicz nicht auch in Leverkusen unterschreibt. Jetzt aber nutzt Daum die seltene Gelegenheit, Optimismus zu versprühen im Umfeld des 1. FC Köln, dem die Gegenwart nun schon seit Jahren so übel mitspielt. „Lukas' Karriere ist ja nicht am Ende, sondern erst am Anfang. Dieses eine Jahr ist ja nicht entscheidend, zumal er nicht weiß, ob er woanders Anschluss finden würde“, sagt Daum. Mit weichen Argumenten, derer sich Manager Michael Meier bisher bediente, um FC-Spieler zum Bleiben zu bewegen, will sich der Trainer jedoch nicht abgeben. „Es geht hier um ein offenes Gespräch, nicht um Gehirnwäsche. Ich erzähle nichts vom Traditionsverein und den Willen der Fans oder 40 000 Zuschauer. Ich halte mich lieber an die Fakten.“
Um einmal etwas wie Fakten zu präsentieren, lässt sich Daum sogar auf eine Prognose im Fall Sinkiewicz ein: Bei „51 Prozent“ liege die Wahrscheinlichkeit, dass Sinkiewicz bliebe. Was besser klingt, als es gemeint ist: „Frau Merkel würde sich über solche Zahlen freuen. Aber im Fußball reicht das nicht immer.“
Christoph Daum hat nach den Transfers dieses Winters offenbar genug davon, auf der Suche nach Personal für die neue Saison in die Ferne zu schweifen. Daher reibt sich der Trainer des 1. FC Köln in diesen Tagen heftig dabei auf, die brauchbaren Spieler des Kaders zum Bleiben zu bewegen. Im Fall des Stürmers Patrick Helmes wähnt sich der Trainer auf einem guten Weg. Zwar musste Helmes erst einen Vertrag bei Bayer 04 Leverkusen unterschreiben, bis ihm die Kölner ein annehmbares Angebot vorlegten; andererseits sieht man nun, wie leicht es von Beginn an gewesen wäre, Helmes zum Verbleib beim FC zu bewegen - jenem Klub, den er offenbar nie verlassen wollte: Ein Abendessen im Haus des Trainers, ein paar Gespräche - schon scheint der Spieler bereit, alles über den Haufen zu werfen: „Ich bin der Ansicht, dass er seine Entscheidung gegenüber Leverkusen revidieren wird“, sagt Daum.
In Leverkusen wird das kaum auf Begeisterung stoßen, überhaupt scheint fraglich, wie die Branche darauf reagiert, dass ein Spieler erst einen Vertrag schließt, um ein paar Wochen später „Nö“ zu sagen. Denn selbst wenn der Vertrag wegen Missachtung der Verbands-Statuten keine Spielgenehmigung durch die Deutsche Fußball-Liga (DFL) mit sich brächte, so war die Einigung mit Bayer 04 Leverkusen doch eine recht eindeutige Willenserklärung.
Die Geschichte von Patrick Helmes ist aber nicht nur die eines wankelmütigen Spielers und seines offenbar machtlosen Beraters, sondern vor allem die einer Leverkusener Geschäftsführung, die den Abschluss mit Helmes im Eigeninteresse wohl besser noch ein paar Wochen für sich behalten hätte. In der Kölner Vereinsspitze reibt man sich trotz allen Ungeschicks in der Causa Helmes die Hände - es hätte weitaus peinlicher enden können. Wären die Kölner erst zu Beginn der Sommerpause über Helmes Absichten informiert worden, wäre eine Inszenierung wie die aktuelle nie möglich gewesen. Beim 1. FC Köln empfindet man für das Leverkusener Vorgehen daher vor allem: Dankbarkeit.
Denn Helmes' Wandlung vom Saulus zum Paulus in vollem Gange - und man mag sich kaum ausmalen, wie die Nachricht von Helmes' Bleiben im Umfeld des ohnehin stets von sich selbst begeisterten 1. FC Köln aufgenommen würde. Ein Denkmal würden sie dem Stürmer setzen und einen Sieg feiern über Bayer 04 Leverkusen, den großen Rivalen, dem es trotz der besseren sportlichen und finanziellen Perspektive nicht gelang, Helmes auf die andere Rheinseite zu holen.
Aber so weit ist es natürlich noch nicht, da kann Daum noch so viel erzählen. Für Helmes bleibt nach Daums Darstellung bloß die Frage: „Wie sag ich's den Leverkusenern?“ Wie Helmes anschließend außerhalb Kölns dasteht - tja. „Er hat einen sehr schwierigen Gang nach Leverkusen vor sich. Aber danach wird er befreit sein.“ Glaubt Daum. Dass diesem Gang eine beispiellose juristische Auseinandersetzung folgen würde, erwähnt Daum nicht.
Warum auch? Man gibt sich mutig im Grüngürtel. Als sei der Fall Helmes nun erledigt, hat sich Daum bereits ein neues Ziel gesetzt; „die nächste Herausforderung wird sein, von Lukas Sinkiewicz ein ähnliches Signal wie von Patrick Helmes zu bekommen.“ Vor einer Woche noch gab Daum im kleinen Kreis zu, man habe „keine Chance“ auf eine Weiterbeschäftigung des Kapitäns, der die Kölner im Fall des Nichtaufstiegs für eine festgeschriebene Ablösesumme von zwei Millionen Euro verlassen darf. Dem 21-jährigen Verteidiger liegen mehrere Angebote aus der Ersten Liga vor, bisher hätte noch als gewaltiger Erfolg gegolten, wenn Sinkiewicz nicht auch in Leverkusen unterschreibt. Jetzt aber nutzt Daum die seltene Gelegenheit, Optimismus zu versprühen im Umfeld des 1. FC Köln, dem die Gegenwart nun schon seit Jahren so übel mitspielt. „Lukas' Karriere ist ja nicht am Ende, sondern erst am Anfang. Dieses eine Jahr ist ja nicht entscheidend, zumal er nicht weiß, ob er woanders Anschluss finden würde“, sagt Daum. Mit weichen Argumenten, derer sich Manager Michael Meier bisher bediente, um FC-Spieler zum Bleiben zu bewegen, will sich der Trainer jedoch nicht abgeben. „Es geht hier um ein offenes Gespräch, nicht um Gehirnwäsche. Ich erzähle nichts vom Traditionsverein und den Willen der Fans oder 40 000 Zuschauer. Ich halte mich lieber an die Fakten.“
Um einmal etwas wie Fakten zu präsentieren, lässt sich Daum sogar auf eine Prognose im Fall Sinkiewicz ein: Bei „51 Prozent“ liege die Wahrscheinlichkeit, dass Sinkiewicz bliebe. Was besser klingt, als es gemeint ist: „Frau Merkel würde sich über solche Zahlen freuen. Aber im Fußball reicht das nicht immer.“
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