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Onrider
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03.01.2007 13:41

Schaludraff schicke ich mal die Regeln von Poker und Skat as ist das einteiger Set auf der Bank.Ihr Geldscheisser.
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Nikki
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03.01.2007 13:42

Onrider hat geschrieben:Schaludraff schicke ich mal die Regeln von Poker und Skat as ist das einteiger Set auf der Bank.Ihr Geldscheisser.
Wie können das Geld sogar "Pischen" :lol:
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bavarian
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06.01.2007 21:46

Onrider hat geschrieben:Schaludraff schicke ich mal die Regeln von Poker und Skat as ist das einteiger Set auf der Bank.Ihr Geldscheisser.
Würde sagen das du bei deinem nächten Beitrag hier deine Wortwahl etwas neu sortierst. Ansonsten sehe ich mich gezwungen deinen Beitrag zu entfernen. Das kannst du im Leverkusen Forum machen aber hier nicht...
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bavarian
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08.01.2007 15:19

'Wir warten jetzt mal ab'

Hoeneß bekräftigt Interesse an Ribéry


08.01.2007

Mehrmals steckten Uli Hoeneß und Pape Diouf am Montagvormittag im Rahmen der Pressekonferenz zum Start der „Mohammad bin Rashid International Football Championship“ in Dubai die Köpfe zusammen und unterhielten sich. Das Verhältnis zwischen dem Manager des FC Bayern und dem Präsidenten von Olympique Marseille ist bestens. Man kennt und schätzt sich aus zahlreichen Treffen bei der UEFA und der G 14. Selbst das aktuelle Interesse des FCB an Marseilles Franck Ribéry hat den guten Beziehungen beider Klubs nicht geschadet.

„Sie haben es sehr geschätzt, dass wir immer sehr korrekt vorgegangen sind“, erzählte Hoeneß nach der Veranstaltung, „wir sind nicht erst an den Spieler rangegangen, sondern haben immer erst offiziell bei Olympique Marseille Kontakt gesucht.“ Schon im vergangenen Sommer versuchte der FC Bayern erfolglos, den französischen Nationalspieler zu verpflichten.

Hoffen auf Deisler

In Dubai bekräftigte Hoeneß nun das Interesse an dem offensiven Mittelfeldakteur. „Ribéry ist ein Spieler, der uns interessiert“, sagte der FCB-Manager, „aber er ist nicht die Nummer eins oder zwei auf der Liste.“ Eine Verpflichtung hänge auch mit der Entwicklung von Sebastian Deisler zusammen. „Wenn Sebastian wieder so zurückkommt, wie er es vor Weihnachten angedeutet hat, dann ist die Notwendigkeit eines Transfers von Franck Ribéry kleiner.“

Abhängig ist der Transfer aber natürlich auch von Olympique Marseille und Ribéry selbst. „Wir haben ein exzellentes Verhältnis zu Bayern München. Aber das heißt nicht, dass Franck Ribéry nach München wechselt“, betonte Pape Diouf und merkte an: „Auch der Spieler muss mit einem Wechsel einverstanden sein.“

Warten auf ein Signal

Ribéry habe ihm „ganz klar“ gesagt, „dass er dem Klub erst einmal helfen will, seine Ziele zu erreichen. Danach werden wir sehen“, erzählte Diouf. Über die Zukunft von Ribéry, der in Marseille noch einen bis 2010 laufenden Vertrag besitzt, sei noch nichts entschieden. Und natürlich will Marseilles Präsident auch „den besten Preis“ erzielen, wie er offen zugab.

Für den FC Bayern bedeutet dies: abwarten. „Wir haben noch nicht mit dem Spieler gesprochen, weil das auch nicht erlaubt ist“, berichtete Hoeneß, „das wird erst aktuell, wenn Marseille ein Signal gibt, dass sie bereit sind zu reden, und wenn wir auch von sportlicher Seite das Gefühl haben, das machen zu wollen. Wir warten jetzt mal in aller Ruhe ab.“

Marseilles Versprechen

Im Falle eines Transfers wird der FC Bayern aber auf jeden Fall ein Wörtchen mitzureden haben. „Diouf hat mir versprochen: Bevor sie eine Entscheidung treffen, werden sie mit uns reden“, sagte Hoeneß. In Dubai wird er Diouf und Ribéry sicherlich noch öfters über den Weg laufen wird. Der FC Bayern und Olympique Marseille wohnen im selben Hotel.

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Juan1904
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08.01.2007 20:01

Wieviel hat Bayern gespielt? Ich habs leider nur bis zur Halbzeit gesehen, da stands 0:0
Ga
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08.01.2007 20:18

Juan1904 hat geschrieben:Wieviel hat Bayern gespielt? Ich habs leider nur bis zur Halbzeit gesehen, da stands 0:0
Bayern: Niederlage gegen Lissabon

Bayern München ist mit einer Niederlage ins Jahr 2007 gestartet. Beim Turnier um den „Dubai Cup“ im Emirat am Persischen Golf unterlag der deutsche Fußball-Rekordmeister im Halbfinale dem portugiesischen Rekord-Champion Benfica Lissabon nach torlosen 90 Minuten mit 3:4 im Elfmeterschießen. Vor rund 3500 Zuschauern im Al-Ahli-Stadion von Dubai verpasste der FC Bayern die Chance auf die Siegprämie von einer Million Dollar für den Turniersieg.
Juan1904
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08.01.2007 20:41

Hab ich auch grad gelesen, trozdem danke
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MaZee
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08.01.2007 21:48

Mal im ernst, das war wieder ein Spiel wie aus der Hinrunde. Grotten Schlecht! Ich hab mal wieder Augenkrebs bekommen. Auf Arena hatten sie das Spiel gezeigt. Am Mittwoch geht es gegen Olympique Marseille. Hoffentlich gehts da besser, denn ich hab im ganzen Spiel vielleicht eine halbe Torchance vom FCB gesehen, mehr nicht. Sie spielen immer noch zu oft von links nach rechts, statt von hinten schnell nach vorne.

Ribery wird laut Hoeneß wohl nicht zu den Bayern kommen: " Sofern Basti Deisler seine Form findet, besteht kein bedarf an Ribery bzw. an Spielern auf der rechten Seite." Da hat der Ulli recht!
Juan1904
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08.01.2007 21:50

Also das Spiel war wirklich sau langweilig, deswegen hab ich auch nach 45. Minuten weggeschalten! Olympique Marseille hat heute gegen Lazio bis zum 1:0 grottenschlecht gespielt!
Juan1904
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10.01.2007 19:26

Bild - Bild
FC Bayern München - Olympique Marseille 4:3 (1:2)
Tore:
0:1 Nasri (14.)
0:2 Cisse (26.)
1:2 Van Bommel (37.)
1:3 Pagis (47.)
2:3 Makaay (85.)
3:3 Makaay (86.)
4:3 Görlitz (90.+3)
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bavarian
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15.01.2007 20:00

FCB zurück aus Dubai
'Wir konnten eine perfekte Vorbereitung machen'


14.01.2007

„Felix, ich hätte schon erwartet, dass du jetzt noch eine kleine Laufeinheit machst.“ Uli Hoeneß steht inmitten meterhoher Sanddünen und grinst in Richtung Felix Magath. Es ist der letzte Nachmittag des FC Bayern in Dubai und die Mannschaft spielt zumindest zum Abschluss noch ein bisschen Tourist. Dafür war in den Tagen zuvor keine Zeit gewesen. Die Bayern haben hart gearbeitet.

13 Trainingseinheiten in neun Tagen, dazu zwei Testspiele gegen internationale Top-Mannschaften im Rahmen des Dubai-Cups – Chefcoach Magath kam nach seinem dritten Wintertrainingslager mit dem FCB in Dubai und dem Auftakt der Rückrundenvorbereitung ins Schwärmen: „Es war ein super Trainingslager. Wir haben ideale Bedingungen gehabt und sehr konzentriert gearbeitet. Die Mannschaft hat wunderbar mitgezogen.“

Experimente und Magenschmerzen
Im Mittelpunkt des insgesamt zehntägigen Wüsten-Aufenthalts des deutschen Rekordmeisters stand die Konditionsarbeit, aber auch taktische Elemente flossen bereits ins Training ein. Die beiden Partien gegen Benfica Lissabon und Olympique Marseille nutzte Magath, um unterschiedliche Systeme und Besetzungen auszuprobieren. „Ich bin sehr zufrieden mit unseren Spielen. Die Ordnung hat gestimmt, die Mannschaftsteile haben untereinander harmoniert“, sagte Magath.

Hoeneß gab jedoch zu, mit dem Dubai-Cup „ein bisschen Magenschmerzen“ gehabt zu haben. Nach nur wenigen Trainingseinheiten musste sich der FCB gleich mit qualitativ hochwertigen Gegnern messen, die im Gegensatz zu den Bayern keine Winterpause hatten. „Wenn man da einmal zwei, drei, vier Stück kriegt, wäre das fürs Selbstvertrauen nicht optimal“, sagte Hoeneß.

Sonnige Stimmung
Die Mannschaft zog sich jedoch „sehr gut“ (Hoeneß) aus der Affäre. Gegen Lissabon musste sie sich erst im Elfmeterschießen geschlagen geben (3:4) und gegen Marseille siegten die Münchner mit 4:3. Am Ende sprangen so der dritte Platz und 250.000 US-Dollar Preisgeld heraus. „Die Mannschaft hat das sehr gut hingekriegt“, meinte Hoeneß.

Aber nicht nur der Manager war in Dubai stets gut gelaunt, in der gesamten Mannschaft war die Stimmung trotz der harten Arbeit (Santa Cruz: „Ich spüre deutlich, dass wir was getan haben.“) bestens. Dazu trugen auch die äußeren Bedingungen teil: jeden Tag Sonne und Temperaturen um die 25 Grad Celsius, dazu das Mannschaftshotel „Jumeirah Emirates Towers“, in dem sich Bayern wie in den Jahren zuvor wieder bestens aufgehoben fühlten.

Königliche Bedingungen
Und auch der Trainingsplatz war perfekt. Rund die Hälfte ihrer Einheiten durften die Münchner, als erstes Sportteam der Welt überhaupt, auf dem königlichen Sportgelände absolvieren – „auf einem Platz, den man als Trainingsplatz sonst kaum auf der Welt findet“, wie Hoeneß meinte. „Das Hotel kennen wir, das Essen ist perfekt, die Gastfreundschaft ist wunderbar. Insofern kann man sagen: Es war eine rundum prima Sache. Wir konnten eine perfekte Vorbereitung machen“, lautete das Fazit des Managers.

Auch die Entwicklung der Personalsituation passte da ins Bild. In Dubai hatten die Bayern - abgesehen von kleineren Wehwehchen - kaum neue Verletzungen zu beklagen. Sebastian Deisler, Owen Hargreaves und Mehmet Scholl kehrten sogar ins Mannschaftstraining zurück, Valérien Ismael steht kurz davor. Nur Willy Sagnol kehrte mit einer ernsthafteren Verletzung (Wade) nach München zurück.

Angriffslustige Bayern
Am Sonntagmittag landeten die Bayern in der Heimat. Erschöpft, müde und erfolgshungrig. „Die Mannschaft ist hochmotiviert. Man merkt, sie will angreifen“, sagte Magath. Und Hoeneß glaubt nach zehn Tagen Dubai: „Es müsste mit dem Teufel zugehen, wenn wir in der Rückrunde nicht viel besser spielen würden als in der Vorrunde.“

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Juan1904
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15.01.2007 20:38

München (dpa) - Nach neun Jahren beim deutschen Fußball-Rekordmeister FC Bayern München wechselt Hasan Salihamidzic zur kommenden Saison ablösefrei zu Juventus Turin.

Der 30-Jährige erhalte beim italienischen Club einen Vertrag über vier Jahre, berichtet die «Bild-Zeitung». «Ja, ich gehe im Sommer zu Juventus Turin! Für mich ist es eine neue Herausforderung, die mich sehr reizt. Der Club hat mir ein tolles Angebot gemacht», zitierte das Blatt den Bosnier. In Turin trifft Salihamidzic seines früheren Bayern-Kollegen Robert Kovac.

Beim FC Bayern war am 15. Januar dazu keinerlei Stellungnahme zu erhalten. Schon mit 15 Jahren kam Salihamidzic während der Kriegswirren in seiner Heimat nach Deutschland, wo er bei Verwandten in Hamburg Unterschlupf fand. Dort kam er dann zum Hamburger SV, bei dem er in der Bundesliga nach und nach zum viel umworbenen Stammspieler im Mittelfeld avancierte. Als sein Vertrag 1998 auslief, wechselte «Brazzo» zum FC Bayern. Dort wurde er genau wie in Hamburg zum Publikumsliebling.

Salihamidzic gilt als vielseitig einsetzbar, bei Fans und Verantwortlichen wird dabei vor allem seine Einsatzbereitschaft geschätzt. Der frühere Bayern-Kopf Stefan Effenberg lobte den Dauerläufer einmal, dass dieser wohl mit den Fingern in der Steckdose schlafen würde - daher seine Energie.

Beim deutschen Rekordmeister konnte der Bosnier, der im vergangenen August seine Nationalmannschaftskarriere beendete, seine bislang größten Erfolge feiern. Beim Sieg der Münchner in der Champions League 2001 verwandelte «Brazzo» im entscheidenden Elfmeterschießen gegen den FC Valencia seinen Strafstoß. Wenig später holte der Bosnier mit seinen Mitspielern auch den Weltpokal. Zudem errang der dreifache Vater mit den Münchnern sechs nationale Meistertitel und wurde vier Mal DFB-Pokalsieger.
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