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bumerangkoenig
Pelé
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07.09.2007 17:38

komisch..........aus meiner 10. Klasse war das so :

10 machen weiter Abitur
6 gehen weiter auf andere Schulen
13 machen eine Ausbildung und davon kannte keiner den Chef oder hatte ne Beziehungskette
Und nur 1ner hatte nichts

Und das war nicht nur im meinem Jahrgang so sondern auch in den weiteren Klassen :roll:

95% hatten am Ende was und waren so nicht arbeitslos. Und das obwohl der Markt ja so "angespannt" ist. Und es waren nicht nur 2,0er Kandidaten sonder 4,0 die ne Schöne Ausbildung als Mechatroniker bekommen haben ohne ihrgendwelche Ketten, sondern nur weil sie losgezogen sind und sich perschönlich angefragt haben und dann auch vorgesprochen
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Cologne-x-pression
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07.09.2007 18:41

Maddies Blut im Leihwagen
Jetzt steht die Mutter unter Verdacht



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London/Lissabon - Was für eine Wende im Fall Maddie! Nun gilt die Mutter des kleinen Mädchens tatsächlich als Verdächtige.

Kate McCann sei darüber kurz nach dem Beginn neuer Vernehmungen am Freitag von der Polizei informiert worden, berichtete die britische Agentur PA unter Berufung auf Freunde, die mit dem Ablauf der Befragungen vertraut seien.

Hintergrund: Im Leihwagen von Maddies Eltern wurden Blutspuren entdeckt - und die stammten nach DNA-Analyse offenbar tatsächlich von der Vermissten. Das bestätigte die Familiensprecherin der McCanns, Justine McGuinness, gegenüber CNN.

"Kate weiß, dass es nun sogar möglich ist, dass sie festgenommen wird", sagte Justine McGuinness. In unbestätigten portugiesischen Berichten hieß es sogar, eine Anklage werde vorbereitet. Über elf Stunde ist die Mutter verhört worden.

Auch Madeleines Vater, Gerry McCann (39), sollte vernommen werden.

Nach einer Unterbrechung der Befragungen am Donnerstag und in der Nacht wurde die 39-jährige Kate am Freitag erneut stundenlang vernommen. Dabei gehe es um mindestens 22 konkrete Fragen, sagte der Sprecher der McCann-Familie, David Hughes. Die Natur dieser Fragen mache es nach portugiesischem Recht erforderlich, die Mutter als Verdächtige einzustufen.

Das gefundene Blut stamme möglicherweise ebenso von dem Mädchen wie Blutspuren in der Ferienwohnung der McCanns, aus der Madeleine am 3. Mai verschwunden war. Die Familiensprecherin nannte dies "völlig unsinnig" und verwies darauf, dass die McCanns den Wagen drei Wochen nach dem Verschwinden der Tochter angemietet hatten.

Die portugiesischen Behörden machten dazu bislang keine offizielle Mitteilung. Sie bestätigten zunächst auch nicht die Angaben, wonach Kate McCann nun offiziell verdächtigt wird, etwas mit dem Verschwinden ihrer Tochter zu tun zu haben.

Die Einstufung von Kate McCann als "Arguida" (Verdächtige) bedeutet nicht automatisch, dass sie festgenommen wird oder unter Anklage steht. Nach portugiesischem Recht darf sie als offiziell Verdächtige die Aussage verweigern und kann Ansprüche auf Vertretung durch ihre Anwälte geltend machen.

Kate McCann sei "völlig geschockt und überrascht, aber sie ist ruhig und gefasst", sagte ein Freund der Familie der BBC. Verwandte und Freunde sprachen Madeleines Eltern ihr rückhaltloses Vertrauen aus. Der Gedanke, die beiden Ärzte könnten ihrer Tochter ein Leid zugefügt haben, sei "irrsinnig", erklärte der Großonkel von Madeleine, Brian Kennedy, im Namen der Familie.

In Londoner Zeitungen wurde am Freitag erneut über mögliche Verdachtsmomente der Polizei gegen die Eltern von Madeleine spekuliert. So will die Boulevardzeitung `Sun" erfahren haben, dass Ermittler auch der Vermutung nachgehen, die beiden Ärzte hätten ihrer Tochter versehentlich eine Überdosis Beruhigungsmittel verabreicht und sie dadurch unabsichtlich getötet.

Nach dem Verschwinden Madeleines aus einer Ferienanlage an der portugiesischen Algarve-Küste hatten ihre Eltern eine beispiellose Suchaktion gestartet. Sie reisten durch mehrere europäische Großstädte, um über die Medien immer wieder zur Suche nach ihrer Tochter aufzurufen.

Bei einer Generalaudienz auf dem Petersplatz in Rom berichteten sie am 30. Mai Papst Benedikt XVI. von ihrem Schicksal. Doch seit die Mutter als Verdächtige gilt hat der Vatikan alle Such-Aufrufe von seinem Internetauftritt entfernt.

Britische Prominente wie Fußballer David Beckham oder die Harry-Potter-Autorin Joanne K. Rowling schalteten sich ebenfalls ein und spendeten viel Geld für die öffentliche Suche. Für Hinweise zu Madeleines Schicksal wurde eine Belohnung von 3,7 Millionen Euro ausgesetzt.


www.express.de
Ga
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07.09.2007 20:27

Ach Papalapap ^^

Ich mach mein Abi und verreise in die Türkei!
Was soll ich in Deutschland?
Deutschland geht unter!!
:roll:
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Metmaner
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07.09.2007 22:06

Da gehts dir dann bestimmt viel besser als in Deutschland :!: :roll:
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Mentalita_Ultra
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07.09.2007 23:26

FabioLuciano hat geschrieben:Ach Papalapap ^^

Ich mach mein Abi und verreise in die Türkei!
Was soll ich in Deutschland?
Deutschland geht unter!!
:roll:
Omg Zukunft hast du dort aber keine! Das sag ich dir nur mal so nebenbei Kollege...
Schrumpf(i)
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09.09.2007 14:31

jetz steht sogar der vater unter verdacht
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BalkanWarrior
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16.09.2007 18:58

Mehr als 80 Tote bei Bruchlandung in Thailand


Bangkok - In einem schweren Unwetter ist in Thailand ein Ferienflieger mit Dutzenden Europäern an Bord verunglückt und in Flammen aufgegangen. Mehr als 80 Menschen kamen bei der Bruchlandung ums Leben.

Wie durch ein Wunder konnten sich fast 40 Menschen aus dem brennenden Wrack retten. Darunter waren nach Angaben der örtlichen Krankenhausverwaltung vier Deutsche. Über deutsche Todesopfer lagen zunächst keine Erkenntnisse vor. Verletzt gerettet wurden auch ein Niederländer, zwei Schweden, drei Iraner, drei Australier, sechs Briten, sechs Iren und elf Thailänder. Fünf der Überlebenden befanden sich nach Medienberichten in kritischem Zustand.

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Quelle:http://news.de.msn.com/panorama/Article ... id=6141937
Mascherano
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17.09.2007 05:35

In einem Wald im Kanton St. Gallen
Leiche der vermissten Ylenia gefunden

Ylenia aus der Schweiz wurde seit dem 31. Juli vermisst

Die kleine Ylenia (†5) aus der Schweiz ist tot. 47 Tage voller Angst, Sorge und Bangen. Jetzt die traurige Gewissheit: Das süße, blonde Mädchen lebt nicht mehr.

Eine Privatperson hatte sich auf eigene Faust auf die Suche gemacht. In einem Wald im Kanton St. Gallen wurde schließlich die von Tieren freigescharrte , teilweise entkleidete Kinderleiche entdeckt.

Kripo-Chef Bruno Fehr während einer Pressekonferenz: „Aufgrund der Größe der Leiche, der allgemeinen Erscheinung und von gefundenen Schmuckstücken können wir mit praktischer Sicherheit sagen, dass es sich bei der Kinderleiche um die von Ylenia handelt.“

Der Fundort liegt unweit des Ortes, an dem ein Rucksack mit Ylenias Kleidung und der Roller des Mädchens entdeckt worden waren.

Derzeit wird die Leiche von Gerichtsmedizinern untersucht.

Ylenia war am Morgen des 31. Juli verschwunden. Sie war auf dem Rückweg vom Schwimmbad in Appenzell gewesen, wo sie auf Wunsch ihrer Mutter eine am Vortag vergessene Shampooflasche abholen sollte.


Die Polizei vermutet, dass Ylenia von Urs Hans von Aesch (†67) verschleppt wurde. Er hatte sich am Tage des Verschwindens von Ylenia mit einem Kopfschuss das Leben genommen.

Zuvor hatte er den Ermittlern zufolge einen möglichen Zeugen der Entführung angeschossen.

DNA-Spuren von Ylenia wurden am Fahrzeug des 67-Jährigen gefunden, das in der Nähe des Fundortes der Kleidung abgestellt worden war.

Der mutmaßliche Mörder Ylenias lebte seit 1990 mit seiner Frau in Spanien und war Anfang Juli zurück in die Schweiz gekommen.

Sein Haus in Spanien wurde von der Polizei nach dem Selbstmord durchsucht und zahlreiche Gegenstände sichergestellt.

Eine flächendeckende Suche nach dem vermissten Mädchen blieb allerdings erfolglos und wurde nach rund einer Woche eingestellt.

Ermittler sagten, dass sie nun auch Fälle von anderen vermissten Kindern in der Schweiz seit den 1980er Jahren erneut überprüfen würden.
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*66*ultrAslan*66*
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18.09.2007 13:58

<b>Belgien ist nicht zu verkaufen</b>

Beim Online-Auktionshaus werden immer wieder kuriose Artikel zum Kauf angeboten. Nun musste das Unternehmen eine weitere besondere Auktion stoppen - jemand hatte unser Nachbarland Belgien eingestellt. Bis zur Löschung war das Höchstgebot bereits auf 10 Millionen Euro geklettert.

"Belgien, ein Königreich in drei Teilen" wurde auf der belgischen eBay-Seite angeboten. Der Artikel biete sehr viele Möglichkeiten, hieß es in der Auktionsbeschreibung - einziges Problem sei jedoch die Staatsverschuldung von rund 300 Milliarden Euro, so der Anbieter.

Ein Kauf des aus Flandern, Brüssel und Wallonien bestehenden Landes sei im ganzen allerdings nicht zu empfehlen, schrieb der Scherzkeks weiter. eBay begründete die Löschung damit, dass man keine "unrealistischen" Angebote akzeptiere. Nach Angaben des Unternehmens war es jedoch nicht das erste Mal, dass Belgien zum Verkauf angeboten wurde.

Der Verkäufer, ein ehemaliger Journalist, hatte sein Heimatland zu einem Startpreis von nur einem Euro eingestellt. In der Folge wurden insgesamt 26 Gebote abgegeben, bis man schließlich das vorläufige Höchstgebot von 10 Millionen Euro erreicht hatte - dann lösche eBay die Auktion.

Quelle: http://www.winfuture.de/news,34397.html
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Cologne-x-pression
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18.09.2007 14:25

Ist doch mal eine echt lustige Aktion gewesen *g*
Ga
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18.09.2007 15:45

Geil, wer bietet denn da 30.000.000 Mio. :shock: :shock:
Mascherano
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18.09.2007 23:48

Mathis hat geschrieben:Geil, wer bietet denn da 30.000.000 Mio. :shock: :shock:
Naja, sooooooo viel hat ja niemand geboten :wink: Bild

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