Schalker Nachrichten
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RakiticFan13
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Beginn der Abrissarbeiten im Schalker Parkstadion
Glas splitterte, Betonteile zerbrachen, Staub wirbelte auf: Am Montagnachmittag (19.5.) um 14.21 Uhr begannen die Abrissarbeiten an der Haupttribüne des Parkstadions auf dem Schalker Vereinsgelände.
In der ehemaligen Spielstätte der Knappen werden in den kommenden Tagen zunächst Bauarbeiten an der Dachkonstruktion der Haupttribüne vorgenommen. Blechabdeckungen und Abdichtungen werden hier Stück für Stück mit einem Baukran entfernt, die eigentliche Gebäudekonstruktion so freigelegt. Dabei müssen die Bauarbeiter stets die Statik des Gebäudes im Blick haben.
Die Arbeiten am Dach der Tribüne sollen bis zum Ende der Woche weitestgehend abgeschlossen sein. In den kommenden Wochen werden die Arbeiten dann an den Dachbindern und weiteren tragenden Teilen der Tribüne fortgesetzt. Die Abrissarbeiten werden insgesamt sechs bis acht Wochen andauern.
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CR22626
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3. Runde der CL-Qualifikation wird am 1. August ausgelost
Noch stehen nicht alle Teilnehmer an der diesjährigen Qualifikation für die Champions League fest, die ersten Termine indes sind bereits bekannt. Für die Knappen wird es ab dem 1. August ernst.
An dem Freitag wird ab 12 Uhr im schweizerischen Nyon die 3. Qualifikationsrunde ausgelost, in die die Knappen durch Platz drei in der abgelaufenen Bundesligasaison einsteigen werden. Allerdings kann dort unter Umständen der Gegner der Knappen noch nicht hundertprozentig feststehen. Die Rückspiele der 2. Runde in diesem Wettbewerb werden nämlich erst am 5. bzw. 6.8. ausgetragen.
Los geht es am Freitag (27.6.) wenn in Nyon die 1. und 2. Qualifikationsrunde ermittelt wird. Die Spieltage im Überblick: 1. Runde Hinspiele (15./16.7.), 1. Runde Rückspiele (22./23.7.), 2. Runde Hinspiele (29./30.7.).
Die Schalker sind am 12. oder 13. August zum ersten Mal dran, wenn die 3. Qualifikationsrunde mit dem Hinspiel eingeläutet wird. Das Rückspiel wird am 26. oder 28.8. angepfiffen.
Mögliche Gegner der Knappen stehen noch nicht fest, da noch nicht alle Entscheidungen gefallen sind. Es scheint aber gesichert zu sein, dass Schalke 04 zu den gesetzten Mannschaften in den 3. Runde gehören wird und damit nicht auf Teams wie Arsenal FC, Juventus Turin oder den FC Barcelona treffen kann.
Der letze Satz ist der schönste
Noch stehen nicht alle Teilnehmer an der diesjährigen Qualifikation für die Champions League fest, die ersten Termine indes sind bereits bekannt. Für die Knappen wird es ab dem 1. August ernst.
An dem Freitag wird ab 12 Uhr im schweizerischen Nyon die 3. Qualifikationsrunde ausgelost, in die die Knappen durch Platz drei in der abgelaufenen Bundesligasaison einsteigen werden. Allerdings kann dort unter Umständen der Gegner der Knappen noch nicht hundertprozentig feststehen. Die Rückspiele der 2. Runde in diesem Wettbewerb werden nämlich erst am 5. bzw. 6.8. ausgetragen.
Los geht es am Freitag (27.6.) wenn in Nyon die 1. und 2. Qualifikationsrunde ermittelt wird. Die Spieltage im Überblick: 1. Runde Hinspiele (15./16.7.), 1. Runde Rückspiele (22./23.7.), 2. Runde Hinspiele (29./30.7.).
Die Schalker sind am 12. oder 13. August zum ersten Mal dran, wenn die 3. Qualifikationsrunde mit dem Hinspiel eingeläutet wird. Das Rückspiel wird am 26. oder 28.8. angepfiffen.
Mögliche Gegner der Knappen stehen noch nicht fest, da noch nicht alle Entscheidungen gefallen sind. Es scheint aber gesichert zu sein, dass Schalke 04 zu den gesetzten Mannschaften in den 3. Runde gehören wird und damit nicht auf Teams wie Arsenal FC, Juventus Turin oder den FC Barcelona treffen kann.
Der letze Satz ist der schönste
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CR22626
- Pelé

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Quelle:BildVor sechs Wochen haben sie ihn rausgeschmissen
Schalke fordert Ablöse für Slomka
Mirko Slomka musste auf Schalke am 13. April (nach dem 1:5 in Bremen) gehen. Stürmer Kuranyi: „Jede Mannschaft, die diesen Trainer künftig bekommen wird, kann sich freuen“
Am 13. April schmiss Schalke ihn raus. Aber teuer ist Ex-Trainer Mirko Slomka (40) dem Klub immer noch...
Dass Bayer Leverkusen ihn jetzt als Nachfolger für den gefeuerten Michael Skibbe (42) will, verfolgen Schalkes Bosse mit einem zufriedenen Lächeln. BILD erfuhr: Da Slomka noch einen Vertrag bis 2009 hat, soll sein neuer Arbeitgeber für die Freigabe in die Tasche greifen.
Sechs Wochen nach dem Rauswurf: Schalke fordert Ablöse für Slomka!
Heute tagen Aufsichtsrat und Vorstand, besprechen die Details. Ein Insider: „Wir sind gute Kaufleute, haben nichts zu verschenken.“
Zumal Schalke seinen neuen Trainer Fred Rutten (45) bei Twente Enschede auch rauskaufen musste. Für etwa 500000 Euro...
Nun beginnt der Poker um Slomka, der seit Freitag intensiv mit Leverkusen verhandelt. Schalkes Manager Andreas Müller (45) gelassen: „Wenn sich Mirko Slomka wegen der Vertragsauflösung meldet, muss man in die Gespräche gehen.“
FC Schalke 04
Da sich Slomka (etwa 1 Million Euro Grundgehalt auf Schalke) keine Abfindung plus automatischer Freigabe festschrieben ließ, hat er schlechte Karten. Das wahrscheinliche Szenario, wenn er schnell bei Bayer unterschreiben will: Slomka verzichtet völlig auf seine Abfindung oder auf einen Großteil – Schalke verzichtet auf Ablöse.
In den Verhandlungen mit Leverkusen erklärte Slomka schon: „Dass ich die Freigabe erhalte, regele ich selbst.“
So oder so – Schalke kostet der Trainer-Rausschmiss fast nichts mehr. Die Bosse werden Slomka am Ende noch mal richtig nett finden...
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CR22626
- Pelé

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29.05.2008 |
CL-Quali: Galatasaray, Atletico Madrid oder Twente mögliche Gegner
Mit einem Sieg in der dritten und letzten Qualifikationsrunde will der FC Schalke 04 erneut den Sprung in die Gruppenphase der Champions League schaffen. Der Kreis der möglichen Gegner steht weitestgehend fest.
Die Auslosung der dritten Qualifikationsrunde findet am Freitag (1.8.) um 12 Uhr im UEFA-Hauptquartier in Nyon in der Schweiz statt. Der Modus ist bereits festgelegt: 16 gesetzte Teams treffen auf 16 ungesetzte Mannschaften. Ausschlaggebend für den Status ist der Club-Koeffizient. Dieser Wert setzt sich zusammen aus dem Länderkoeffizienten sowie den Punkten, die ein Team in den vergangenen fünf Jahren durch Siege und Remis in den Europapokal-Wettbewerben – ab dem Viertelfinale gibt es Zusatzzähler für das jeweilige Erreichen einer weiteren Runde – errungen hat.
Dank des Einzugs ins Viertelfinale in der europäischen Königsklasse konnten die Knappen in der abgelaufenen Saison 17,455 Punkte sammeln. Schalkes aktueller Club-Koeffizient liegt somit bei 67,078 Zählern. Damit gehören die Königsblauen in der 3. Qualifikationsrunde zu den gesetzten Teams und können nicht auf die ebenfalls gesetzten FC Liverpool, FC Barcelona, Arsenal FC, Juventus Turin, Olympique Marseille, Steaua Bukarest, Olympiakos Piräus, Schachtjor Donezk, AC Florenz oder Spartak Moskau treffen. Sollten die Glasgow Rangers, Panathinaikos Athen, der FC Basel, Fenerbahce Istanbul oder der RSC Anderlecht die zweite Qualifikationsrunde überstehen, wären diese Vereine ebenfalls gesetzt.
Doch auch unter den ungesetzten Mannschaften, die erst in der dritten Qualifikationsrunde eingreifen, befinden sich namhafte Teams. Etwa Galatasaray Istanbul (UEFA-Cup-Sieger des Jahres 2000) Atletico Madrid – schalteten Schalke 04 1958 im Viertelfinale des Europapokals der Landesmeister aus – oder Slavia Prag. Gegen die Tschechen schieden die Königsblauen 1998 in der 1. Runde des UEFA-Cups aus. Mögliche Gegner in den Spielen der dritten Quali-Runde am 12./13. August und 26./27. August sind ebenso ZSKA Sofia, Vitória Guimarães aus Portugal, der belgische Meister Standard Lüttich oder der FC Twente, Ex-Club des neuen Schalker Chef-Trainers Fred Rutten.
Dazu kommen die Sieger aus den ersten beiden Qualifikationsrunden am 15./16. Juli und 22./23. Juli bzw. am 29./30. Juli und 5./6. August. Dazu gehören etwa der zweimalige Europapokalsieger Dynamo Kiew, Wisla Krakau (S04 scheiterte 2002 in der 3. Runde des UEFA-Cups an den Polen), Partizan Belgrad (ehemaliger Verein von Mladen Krstajic) oder Dinamo Zagreb. Als weitere ehemalige Europapokalgewinner gehen der IFK Göteborg und Dynamo Tiflis ins Rennen.
Seit 1997 nehmen Bundesligaclubs an den Qualifikationsrunden zur Champions League teil und waren bislang sehr erfolgreich. In 14 Duellen blieben deutsche Teams zwölf Mal Sieger. Nur der TSV München 1860 im Jahr 2000 gegen Leeds United (0:1/0:2) und Borussia Dortmund, die 2004 am Club Brügge scheiterten, verpassten die Gruppenphase
Quelle:schalke
CL-Quali: Galatasaray, Atletico Madrid oder Twente mögliche Gegner
Mit einem Sieg in der dritten und letzten Qualifikationsrunde will der FC Schalke 04 erneut den Sprung in die Gruppenphase der Champions League schaffen. Der Kreis der möglichen Gegner steht weitestgehend fest.
Die Auslosung der dritten Qualifikationsrunde findet am Freitag (1.8.) um 12 Uhr im UEFA-Hauptquartier in Nyon in der Schweiz statt. Der Modus ist bereits festgelegt: 16 gesetzte Teams treffen auf 16 ungesetzte Mannschaften. Ausschlaggebend für den Status ist der Club-Koeffizient. Dieser Wert setzt sich zusammen aus dem Länderkoeffizienten sowie den Punkten, die ein Team in den vergangenen fünf Jahren durch Siege und Remis in den Europapokal-Wettbewerben – ab dem Viertelfinale gibt es Zusatzzähler für das jeweilige Erreichen einer weiteren Runde – errungen hat.
Dank des Einzugs ins Viertelfinale in der europäischen Königsklasse konnten die Knappen in der abgelaufenen Saison 17,455 Punkte sammeln. Schalkes aktueller Club-Koeffizient liegt somit bei 67,078 Zählern. Damit gehören die Königsblauen in der 3. Qualifikationsrunde zu den gesetzten Teams und können nicht auf die ebenfalls gesetzten FC Liverpool, FC Barcelona, Arsenal FC, Juventus Turin, Olympique Marseille, Steaua Bukarest, Olympiakos Piräus, Schachtjor Donezk, AC Florenz oder Spartak Moskau treffen. Sollten die Glasgow Rangers, Panathinaikos Athen, der FC Basel, Fenerbahce Istanbul oder der RSC Anderlecht die zweite Qualifikationsrunde überstehen, wären diese Vereine ebenfalls gesetzt.
Doch auch unter den ungesetzten Mannschaften, die erst in der dritten Qualifikationsrunde eingreifen, befinden sich namhafte Teams. Etwa Galatasaray Istanbul (UEFA-Cup-Sieger des Jahres 2000) Atletico Madrid – schalteten Schalke 04 1958 im Viertelfinale des Europapokals der Landesmeister aus – oder Slavia Prag. Gegen die Tschechen schieden die Königsblauen 1998 in der 1. Runde des UEFA-Cups aus. Mögliche Gegner in den Spielen der dritten Quali-Runde am 12./13. August und 26./27. August sind ebenso ZSKA Sofia, Vitória Guimarães aus Portugal, der belgische Meister Standard Lüttich oder der FC Twente, Ex-Club des neuen Schalker Chef-Trainers Fred Rutten.
Dazu kommen die Sieger aus den ersten beiden Qualifikationsrunden am 15./16. Juli und 22./23. Juli bzw. am 29./30. Juli und 5./6. August. Dazu gehören etwa der zweimalige Europapokalsieger Dynamo Kiew, Wisla Krakau (S04 scheiterte 2002 in der 3. Runde des UEFA-Cups an den Polen), Partizan Belgrad (ehemaliger Verein von Mladen Krstajic) oder Dinamo Zagreb. Als weitere ehemalige Europapokalgewinner gehen der IFK Göteborg und Dynamo Tiflis ins Rennen.
Seit 1997 nehmen Bundesligaclubs an den Qualifikationsrunden zur Champions League teil und waren bislang sehr erfolgreich. In 14 Duellen blieben deutsche Teams zwölf Mal Sieger. Nur der TSV München 1860 im Jahr 2000 gegen Leeds United (0:1/0:2) und Borussia Dortmund, die 2004 am Club Brügge scheiterten, verpassten die Gruppenphase
Quelle:schalke
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Mladen Krstajic erhält den Goldenen Ball der Serben
Gerne hätte er selbst auf dem Platz gestanden. Aber eine nachträgliche Operation wegen seines Armbruchs bei der WM 2006 machte dies unmöglich. So war Mladen Krstajic nur Zuschauer beim Länderspiel seiner Serben in der VELTINS-Arena gegen die deutsche Nationalmannschaft. Im Mittelpunkt stand der Schalker in seinem Stadion aber trotzdem.
Vor dem Anpfiff richteten sich die Blicke auf den 34-Jährigen: Schalkes Abwehrspieler erhielt den „Goldenen Ball“, den Serbiens Verband für 50 Länderspiele vergibt. Geehrt wurde Mladen Krstajic unter anderem vom ehemaligen Weltklassetorhüter Petar Radenkovic, der 1966 mit dem TSV München 1860 die Deutsche Meisterschaft gewinnen konnte.
Zurzeit hat Mladen Krstajic 57 Länderspiele für Serbien und Montenegro auf seinem Konto. Ob noch weitere hinzukommen, konnte Schalkes Nummer 20 am Samstag nicht sagen. „Ich habe mit dem Trainer und dem Verband gesprochen. Können sie mich in den nächsten Monaten brauchen, stehe ich zur Verfügung. Vorher sollten aber die jungen Spieler eine Chance bekommen.“
Quelle: Schalke04.de
Gerne hätte er selbst auf dem Platz gestanden. Aber eine nachträgliche Operation wegen seines Armbruchs bei der WM 2006 machte dies unmöglich. So war Mladen Krstajic nur Zuschauer beim Länderspiel seiner Serben in der VELTINS-Arena gegen die deutsche Nationalmannschaft. Im Mittelpunkt stand der Schalker in seinem Stadion aber trotzdem.
Vor dem Anpfiff richteten sich die Blicke auf den 34-Jährigen: Schalkes Abwehrspieler erhielt den „Goldenen Ball“, den Serbiens Verband für 50 Länderspiele vergibt. Geehrt wurde Mladen Krstajic unter anderem vom ehemaligen Weltklassetorhüter Petar Radenkovic, der 1966 mit dem TSV München 1860 die Deutsche Meisterschaft gewinnen konnte.
Zurzeit hat Mladen Krstajic 57 Länderspiele für Serbien und Montenegro auf seinem Konto. Ob noch weitere hinzukommen, konnte Schalkes Nummer 20 am Samstag nicht sagen. „Ich habe mit dem Trainer und dem Verband gesprochen. Können sie mich in den nächsten Monaten brauchen, stehe ich zur Verfügung. Vorher sollten aber die jungen Spieler eine Chance bekommen.“
Quelle: Schalke04.de
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Willi Landgraf präsentiert die Aufstiegsmannschaft
Als Rekordzweitligaspieler stieß Willi Landgraf 2006 von Alemannia Aachen zum Oberliga-Team der Knappen und unterstützte die Mannschaft in dieser Saison tatkräftig beim Aufstieg in die Regionalliga. Exklusiv für schalke04.de stellt der 39-Jährige in einer zweiteiligen Serie seine Mannschaftskollegen mit einem Augenzwinkern vor: vom Schuh-Tick des Adrian Gurzynski bis zu den bunten Frisuren des Jakob Dallevedove. Am Dienstag (3.6.) folgt Teil zwei.
Till Beckmann: Till ist unser Freizeitkicker. In der Winterpause hat er nämlich seinen Platz in der Mannschaft gegen einen Bürostuhl in der Schalker Jugendabteilung eingetauscht. Für mich ist es schade, dass einer unserer dienstältesten Spieler nicht mehr dabei ist. Er war sehr wichtig für die Mannschaft und zudem sind wir gut befreundet. Nun nervt er mich zwar nicht mehr beim Training, dafür kann ihn jeden Tag in der Geschäftsstelle besuchen.
Jakob Dallevedove: Jakob ist ein Spieler mit einem Riesentalent. Vor allem seine Freistöße sind gefürchtet. Aber auch spielerisch könnte er sein Potenzial etwas mehr ausschöpfen. Allerdings hat er auch eine Macke: die vielen Besuche beim Frisör. Ihr müsst nämlich wissen, dass er seine Frisur immer passend zu seinen Fußballschuhen auswählt. Hat er rote Schuhe, lässt er sich die Haare rot färben, trägt er blaue Schuhe, sind seine Haare ebenfalls blau.
Yalcin Erkaya: Mein kleiner türkischer Ronaldinho! Er hat immer ein Lächeln auf den Lippen, ist aber ehrlich gesagt der schlechteste türkische Fußball-Tennis-Spieler, den ich kenne. Außerdem sollte er es sich mal zu Herzen nehmen, dass man seine Wettschulden bezahlt...
Ralf Fährmann: Ihn habe ich meistens nur im Abschluss-Training gesehen. Er strahlt eine unglaubliche Ruhe aus und es ist bemerkenswert, wie gut er mit seiner Rolle als dritter Torhüter der Profis umgeht. Einziges Manko: Er sollte mal an seinem Chemnitzer Dialekt arbeiten, damit man ihn im Ruhrgebiet besser versteht.
Jens Grembowietz: „Grembo“ wünsche ich einfach nur eine Saison, in der er mal nicht verletzt ist. Er hat ausgezeichnete Führungsqualitäten und geht immer vorne weg, aber seine Verletzungen werfen ihn immer wieder zurück. Auf jeden Fall sollte er seine positive Einstellung behalten.
Adrian Gurzynski: Er ist einen Riesentyp und besitzt eine sehr positive Ausstrahlung. Ein guter Fußballer, der nur einen Makel besitzt: Adrian besitzt im Vergleich zu den anderen Spielern definitiv die meisten Fußball-Schuhe. Man könnte fast sagen, sein Schuh-Fetisch kommt nahe an den einer Frau heran.
Nedim Hasanbegovic: Auch ihm wünsche ich vor allem Verletzungsfreiheit. „Bego“ hat eine tolle Einstellung. Ich hoffe für ihn, dass seine Mama aus Kiel ihn bald wieder besucht. Dann blüht er immer richtig auf und schwärmt von dem leckeren Essen, das sie für ihn kocht.
Benedikt Höwedes: Zu Bene braucht man fast gar nichts mehr zu sagen. Er hat in diesem Jahr gezeigt, dass er ein ganz Großer werden kann. Was mir an ihm besonders imponiert: Wenn er nach Champions-League-Einsätzen bei uns in der Oberliga zum Einsatz gekommen ist, hat er trotzdem 100 Prozent gegeben. Hut ab vor seiner professionellen Einstellung! Als Typ ist er sehr ruhig. Wenn er jedoch mal etwas sagt, dann merkt man, dass er richtig Schalk im Nacken hat.
André und Tim Kilian: Beiden möchte ich ein Riesenkompliment machen, denn es gelingt ihnen, neben dem Fußballspielen ihre Ausbildung bei der Sparkasse mit vollem Einsatz durchzuziehen. Ich weiß noch von früher, wie es ist, wenn man sich nach der Arbeit abhetzen muss, um pünktlich zum Training zu kommen. Dass sie Zwillinge sind, zeigt sich auch in ihrer Art, Fußball zu spielen. Für beide gilt: Manchmal ist es einfacher, wenn man vier bis fünf Übersteiger weniger macht...
Kevin Kysina: Kevin und Jens Grembowietz heißen bei uns nur „die Twins“. Sie benehmen sich meist wie Zwillinge. Sämtliche Partnerübungen im Training absolvieren sie zusammen. Aber es scheint auch, dass sie sich jeweils von der Verletzungsanfälligkeit des anderen anstecken lassen. Deswegen wünsche ich auch Kevin vor allem, dass er frei von Verletzungen bleibt. Seine Einstellung stimmt absolut und er bringt jede Menge Biss mit.
Quelle:Schalke
Als Rekordzweitligaspieler stieß Willi Landgraf 2006 von Alemannia Aachen zum Oberliga-Team der Knappen und unterstützte die Mannschaft in dieser Saison tatkräftig beim Aufstieg in die Regionalliga. Exklusiv für schalke04.de stellt der 39-Jährige in einer zweiteiligen Serie seine Mannschaftskollegen mit einem Augenzwinkern vor: vom Schuh-Tick des Adrian Gurzynski bis zu den bunten Frisuren des Jakob Dallevedove. Am Dienstag (3.6.) folgt Teil zwei.
Till Beckmann: Till ist unser Freizeitkicker. In der Winterpause hat er nämlich seinen Platz in der Mannschaft gegen einen Bürostuhl in der Schalker Jugendabteilung eingetauscht. Für mich ist es schade, dass einer unserer dienstältesten Spieler nicht mehr dabei ist. Er war sehr wichtig für die Mannschaft und zudem sind wir gut befreundet. Nun nervt er mich zwar nicht mehr beim Training, dafür kann ihn jeden Tag in der Geschäftsstelle besuchen.
Jakob Dallevedove: Jakob ist ein Spieler mit einem Riesentalent. Vor allem seine Freistöße sind gefürchtet. Aber auch spielerisch könnte er sein Potenzial etwas mehr ausschöpfen. Allerdings hat er auch eine Macke: die vielen Besuche beim Frisör. Ihr müsst nämlich wissen, dass er seine Frisur immer passend zu seinen Fußballschuhen auswählt. Hat er rote Schuhe, lässt er sich die Haare rot färben, trägt er blaue Schuhe, sind seine Haare ebenfalls blau.
Yalcin Erkaya: Mein kleiner türkischer Ronaldinho! Er hat immer ein Lächeln auf den Lippen, ist aber ehrlich gesagt der schlechteste türkische Fußball-Tennis-Spieler, den ich kenne. Außerdem sollte er es sich mal zu Herzen nehmen, dass man seine Wettschulden bezahlt...
Ralf Fährmann: Ihn habe ich meistens nur im Abschluss-Training gesehen. Er strahlt eine unglaubliche Ruhe aus und es ist bemerkenswert, wie gut er mit seiner Rolle als dritter Torhüter der Profis umgeht. Einziges Manko: Er sollte mal an seinem Chemnitzer Dialekt arbeiten, damit man ihn im Ruhrgebiet besser versteht.
Jens Grembowietz: „Grembo“ wünsche ich einfach nur eine Saison, in der er mal nicht verletzt ist. Er hat ausgezeichnete Führungsqualitäten und geht immer vorne weg, aber seine Verletzungen werfen ihn immer wieder zurück. Auf jeden Fall sollte er seine positive Einstellung behalten.
Adrian Gurzynski: Er ist einen Riesentyp und besitzt eine sehr positive Ausstrahlung. Ein guter Fußballer, der nur einen Makel besitzt: Adrian besitzt im Vergleich zu den anderen Spielern definitiv die meisten Fußball-Schuhe. Man könnte fast sagen, sein Schuh-Fetisch kommt nahe an den einer Frau heran.
Nedim Hasanbegovic: Auch ihm wünsche ich vor allem Verletzungsfreiheit. „Bego“ hat eine tolle Einstellung. Ich hoffe für ihn, dass seine Mama aus Kiel ihn bald wieder besucht. Dann blüht er immer richtig auf und schwärmt von dem leckeren Essen, das sie für ihn kocht.
Benedikt Höwedes: Zu Bene braucht man fast gar nichts mehr zu sagen. Er hat in diesem Jahr gezeigt, dass er ein ganz Großer werden kann. Was mir an ihm besonders imponiert: Wenn er nach Champions-League-Einsätzen bei uns in der Oberliga zum Einsatz gekommen ist, hat er trotzdem 100 Prozent gegeben. Hut ab vor seiner professionellen Einstellung! Als Typ ist er sehr ruhig. Wenn er jedoch mal etwas sagt, dann merkt man, dass er richtig Schalk im Nacken hat.
André und Tim Kilian: Beiden möchte ich ein Riesenkompliment machen, denn es gelingt ihnen, neben dem Fußballspielen ihre Ausbildung bei der Sparkasse mit vollem Einsatz durchzuziehen. Ich weiß noch von früher, wie es ist, wenn man sich nach der Arbeit abhetzen muss, um pünktlich zum Training zu kommen. Dass sie Zwillinge sind, zeigt sich auch in ihrer Art, Fußball zu spielen. Für beide gilt: Manchmal ist es einfacher, wenn man vier bis fünf Übersteiger weniger macht...
Kevin Kysina: Kevin und Jens Grembowietz heißen bei uns nur „die Twins“. Sie benehmen sich meist wie Zwillinge. Sämtliche Partnerübungen im Training absolvieren sie zusammen. Aber es scheint auch, dass sie sich jeweils von der Verletzungsanfälligkeit des anderen anstecken lassen. Deswegen wünsche ich auch Kevin vor allem, dass er frei von Verletzungen bleibt. Seine Einstellung stimmt absolut und er bringt jede Menge Biss mit.
Quelle:Schalke
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Wilko Risser trifft für Namibia
Im WM-Qualifikationsspiel gegen Kenia avancierte Wilko Risser für sein Heimatland Namibia am Samstag (31.5.) zum Matchwinner. Der Stürmer aus der Zweiten Mannschaft der Königsblauen erzielte beim 2:1-Sieg in der Hauptstadt Windhoek nach 15 Minuten das Führungstor für Namibia mit einem sehenswerten Volleyschuss von der Strafraumgrenze und bereitete den Siegtreffer seiner Mannschaft mit einer mustergültigen Flanke vor.
Die namibischen Medien feiern den Angreifer als „Mann des Tages“. „Es war ein tolles Gefühl, für Namibia auflaufen zu dürfen. Allerdings haben wir noch zu viele Chancen des Gegners zugelassen und müssen uns weiter steigern“, so der Stürmer, dessen Teamkollege Costa Khaiseb erst in der 88. Minute nach Rissers Vorarbeit den Sieg sicher stellen konnte.
Für Wilko Risser war es der erste Torerfolg im zweiten Einsatz für die namibische Nationalelf. Weitere Einsätze sollen nun in der WM-Qualifikation folgen. Auch für die Begegnung am kommenden Wochenende in Simbabwe (in Harare) und für das Spiel in zwei Wochen erneut in Windhoek gegen Guinea ist Wilko Risser vom namibischen Nationaltrainer Arie Schans nominiert worden.
Quelle:Schalke
Im WM-Qualifikationsspiel gegen Kenia avancierte Wilko Risser für sein Heimatland Namibia am Samstag (31.5.) zum Matchwinner. Der Stürmer aus der Zweiten Mannschaft der Königsblauen erzielte beim 2:1-Sieg in der Hauptstadt Windhoek nach 15 Minuten das Führungstor für Namibia mit einem sehenswerten Volleyschuss von der Strafraumgrenze und bereitete den Siegtreffer seiner Mannschaft mit einer mustergültigen Flanke vor.
Die namibischen Medien feiern den Angreifer als „Mann des Tages“. „Es war ein tolles Gefühl, für Namibia auflaufen zu dürfen. Allerdings haben wir noch zu viele Chancen des Gegners zugelassen und müssen uns weiter steigern“, so der Stürmer, dessen Teamkollege Costa Khaiseb erst in der 88. Minute nach Rissers Vorarbeit den Sieg sicher stellen konnte.
Für Wilko Risser war es der erste Torerfolg im zweiten Einsatz für die namibische Nationalelf. Weitere Einsätze sollen nun in der WM-Qualifikation folgen. Auch für die Begegnung am kommenden Wochenende in Simbabwe (in Harare) und für das Spiel in zwei Wochen erneut in Windhoek gegen Guinea ist Wilko Risser vom namibischen Nationaltrainer Arie Schans nominiert worden.
Quelle:Schalke
