Tauziehen um Robinho - Brasilianer drohte mit «Meuterei»
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Tauziehen um Robinho - Brasilianer drohte mit «Meuterei»
Der FC Chelsea London wirbt weiter intensiv um den brasilianischen Fußballer Robinho von Real Madrid. Der 24-jährige Stürmer erklärte sich zu einem Wechsel zum Club des deutschen Nationalspielers Michael Ballack bereit. Die Madrilenen wollen den Brasilianer aber nicht ziehen lassen, nachdem die Verpflichtung des Portugiesen Cristiano Ronaldo von Manchester United gescheitert war.
Robinho verdient nach Angaben der Madrider Zeitung «El País» derzeit 2,1 Millionen Euro im Jahr. Real soll bereit sein, das Gehalt auf 3,5 Millionen Euro anzuheben. Chelsea habe dem Brasilianer dagegen 6,0 Millionen Euro geboten, heißt es. Robinho drohte dem spanischen Meister mit einer «Meuterei» und wollte mit dem Team nicht zum Hinspiel des Superpokals zum Pokalsieger FC Valencia reisen. Diese Drohung zog er nach Medienberichten am Samstag jedoch zurück.
Chelsea soll für den Stürmer eine Ablösesumme von 25 bis 30 Millionen Euro geboten haben. Der brasilianische Trainer des Ballack-Clubs, Luiz Felipe Scolari, betonte, das Werben um seinen Landsmann Robinho gehe nicht auf seine Initiative zurück. «Dies ist eine Angelegenheit der Vereinsführung.»
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CR22626
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CR22626
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Robinho ist zwar ein wichtiger Spieler, aber es ist genau die Situation wie bei Ronaldo entstanden.Der Spieler will - der Verein nicht!Ich bin dagegen, dass man Robinho gegen seinen Willen aufhält, da er sowieso dann nicht voll dabei sein wird.Wenn er so gerne möchte, dann kann man ihn abgeben.Es ist ja auch nicht so, dass Real keine guten Offensivleute hätte, auch wenn das der Fall wäre, könnte man ohne Probleme einen neuen holen.Es wird ja berichtet, dass man Interesse an Quaresma zeige, bei dem ich mir allerdings nicht so sicher bin, ob ders bei uns packt.
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CR22626
- Pelé

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Robinho in Valencia dabei
RealMadrid.de
Morgen findet das erste Pflichtspiel in dieser Saison beim Hinspiel des Supercups.gegen Valencia statt. Mit von der Partie: Robinhol
Gespannt war man heute in Valdebebas nach der Trainingseinheit auf die Bekanntgabe des Kaders für das Supercup Hinspiel in Valencia.
Spannung gab es deshalb, weil in den vergangenen Tagen Robinho mit einem Streik drohte, um seinen Wechsel zu Chelsea zu forcieren. Und der Brasilianer steht im Kader und wird heute Abend mit dem Rest des Teams nach Valencia fliegen. Vielleicht doch das erste Zeichen für eine Versöhnung des Youngstars.
Weiterhin ist die Abwehr das Sorgenkind Nummer 1 für Schuster. Zum verletzten Cannavaro kann auch Pepe aufgrund einer Sperre vom letztjährigen Supercup nicht auflaufen.
Kader:
Iker Casillas, Dudek, Michel Salgado, Sergio Ramos, Metzelder, Torres, Heinze, Javi García, Diarra, De la Red, Robben, Van der Vaart, Guti, Robinho, Higuaín, Raúl, Saviola und Van Nistelrooy.
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Alien85
- Weltklassespieler

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Der Pokalsieger FC Valencia schlug im ersten Duell um den spanischen Superpokal den Landesmeister Real Madrid am späten Sonntagabend mit 3:2 (0:1).
Supercup, 2008, Finale
Hinspiel: FC Valencia - Real Madrid |3:2|
Torschützen:
Ruud van Nistelrooy (14.)
Juan Manuel Mata (55.)
David Villa (58.)
Ruud van Nistelrooy (68.)
Vicente (80.).
Supercup, 2008, Finale
Hinspiel: FC Valencia - Real Madrid |3:2|
Torschützen:
Ruud van Nistelrooy (14.)
Juan Manuel Mata (55.)
David Villa (58.)
Ruud van Nistelrooy (68.)
Vicente (80.).
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CR22626
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3:2 Niederlage: Entscheidung im Bernabeu
RealMadrid.de
Ruud van Nistelrooy macht beide Tore für Real. Robinho in der Startformation.
Und es wurde endlich wieder Ernst für die Königlichen. Das Hinspiel im spanischen Supercup in Valencia ist der Beginn für eine hoffentlich erfolgreiche Saison des Rekordmeisters. Die insgesamt 10. Supercup Teilnahme bei denen Real sieben Mal erfolgreich war. Zuletzt bei Beckhams Debüt 2003 gegen Mallorca. Über die gesamte Woche wurde nur über das Thema Robinho gesprochen und geschrieben. Für Schuster aber Stand Robinho laut eigenen Aussagen nie zur Debatte und zum Beweis brachte er den Brasilianer in der Startelf. Weiter überraschte der Deutsche Trainer mit der Abwehrformation. Der gesperrte Pepe wurde durch Javi Garcia ersetzt und auch Salgado durfte weiter auf der rechten Seite spielen. Auf der Bank mussten also überraschend sowohl Sergio Ramos als auch Metzelder Platz nehmen. Besonders frustierend sicherlich für "Metze", denn wenn er nicht einmal beim Fehlen von Cannavaro und Pepe das Vertrauen geschenkt bekommt, ist seine sportliche Zukunft bei Real schon von Anfang an in Frage gestellt. Für den angeschlagenen Guti kam De la Red zum Einsatz.
Gastgeber mit energischem Beginn
In einem zu dreiviertel besuchten Estadio Mestalla wurden vor dem Anpfiff die Europameister beider Teams geehrt. Danach war es aber mit der Freundschaft zu Ende. Denn der Gastgeber schlug von Anfang an ein hohes Tempo an. Besonders aktiv war der Pokalsieger über die Flügel. Sowohl Silva als auch Joaquin brachten ein ums andere Mal Gefahr vor das Real Tor. Schon nach fünf Minuten die erste Glanzparade von Casillas, der einen Schuss von Villa aus zehn Metern bravourös parierte. Unbegreiflich wie der gefährlichste Stürmer des Rivalen so freistehend zum Schuss kommen kann. Die Abwehr zeigt sich über die gesamte erste Halbzeit mit zahlreichen Unstimmigkeiten.
Real drang erst nach zehn Minuten zum ersten Mal in den gegnerischen Strafraum ein. Nach einer Standardsituation, die von Van der Vaart scharf herein gegeben wurde, köpfte Van Nistelrooy nur knapp über das Gehäuse. Ein klasse 30 Meter Pass von De la Red, konnte van Nistelrooy perfekt stoppen, in der nachfolgenen 1 gegen 1 Situation lies der Holländer sowohl Moretti als auch Hildebrandt mit einem trockenen Schuss in die lange Ecke keine Chance.
Die Königlichen gewannen durch die glückliche Führung allerdings nicht die erhoffte Kontrolle über das Spiel. Vor allem die Standardsituationen stellte die nicht sicher wirkende Real Defensive vor Schwierigkeiten.
Nach einer halben Stunde war zwar die Statistik beim Ballbesitz ausgeglichen, jedoch machten die Gastgeber viel mehr mit ihren Anteilen. Bei Real war von der Offensivabteilung, trotz Robinho oder Raul nichts zu sehen, einzigst De la Red ließ seine technische Klasse des öfteren aufblitzen. Kurz vor der Halbzeit brannte es aber dann doch noch in beiden Strafräumen. Van der Vaarts Freistossflanke brachte Hildebrandt Probleme, jedoch leitete der Befreiungsschlag einen Konter von Valencia ein, der nach einer akrobatischen Schusseinlage von Villa auf der Latte von Casillas Tor landete.
Der zweite Durchgang dann mit höherem Spielrythmus. Die Gastgeber suchten jetzt förmlich den Abschluss. In der 55. Minute kam Valencia dann auch zum Ausgleich. Ein schöner Spielzug über die rechte Seite endete mit einer Flanke von Albelda. Der Ball wanderte ungestört zu Silva der das Leder zu Mata weiterleitete. Salgado stand zu weit weg vom Canterano von Real, der Casillas im Tor mit seinem harten Schuss keine Chance lies. Doch auch mit dem Ausgleich war bei Valencia keine Spur von Ermüdung zu sehen. Im Gegenteil, sie legten nocheinmal zu und so war es nur konsequent, dass sie kurze Zeit später belohnt wurden. Diesmal rollte der Angriff über der linken Seite. Mata konnte ungestört Flanken und Villa ungestört im Fünf- Meter Raum einköpfen. Es bot sich den staunenden Zuschauern eine Defensivleistung, die einer Realabwehr in den schlimmsten Tagen nicht das Wasser reichen konnte.
Robben zur Zeit in guter Form
Schuster reagierte daraufhin sofort und brachte Robben und Sergio Ramos für Robinho und Salgado. Besonders der eingewechselte Holländer zeigte, dass er zur Zeit in bester Verfassung ist. Sein 40 Meter Lauf, bei dem er drei Gegner stehen lies, endete mit einer herrlichen Rückgabe von der Grundlinie zu van Nistelrooy der zum Ausgleich einschiessen konnte. Nur vier Minuten nach dem Doppelschlag, wieder der Schock für die Gastgeber.
Real zeigte nun die stärksten Minuten im Mestalla. Besonders über die Flügel und speziell Robben brachte Leben ins Team. Schuster wollte dies verstärken und brachte Guti für einen an diesen Abend schwachen Raul.
Doch die Endphase gehörte dem Pokalsieger, die dann auch zur Führung kamen. Zehn Minuten vor Schluss die Entscheidung durch den vorher eingewechselten Vicente, der nach einem Doppelpass mit Silva ungehindert aus fünf Metern zum Schuss kam. Heinze konnte ihn dabei nicht energisch genug stören. Symptomatisch für die Leistung von Real am heutigen Abend.
Entscheidung im Bernabeu
Eine insgesamt enttäuschende Leistung der Königlichen im Hinspiel. Keinen Eckball, keine Kontrolle über das Spiel und mit haarsträubenden Abwehrfehlern. Zwar sind es noch zwei Wochen bis zum Ligabeginn, aber schon jetzt werden die Kritikerstimmen laut werden, zumal man trotz der vielen Defensivausfällen die Option, Garay zu dieser Saison nach Madrid zu holen, nicht zog.
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CR22626
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Calderón:"Robinho bleibt bei uns"
RealMadrid.de
Der Präsident von Real Madrid, Ramón Calderón, hat gestern vor dem Hinspiel des Supercups die aktuellen Geschehnisse in Punkto Transfers kommentiert. Dabei machte er deutlich, dass Robinho nicht abgegeben wird und weiterhin für die Königlichen auflaufen wird, zudem übte er sich in Zurückhalten was mögliche Neuverpflichtung anbelangt.
„Wir haben gesagt, dass dieses Projekt komplett ist und ich bin sicher, dass diese Spielzeit eine Saison der Stabilisierung wird. Wir haben eine sehr homogene Mannschaft. Mit Van de Vaart, Javi Garcia und De la Red haben wir gute Spieler dazu bekommen, es ist wirklich eine sehr solide Mannschaft.“
Calderón sagte somit „nein“ zu weiteren Transfers und träumt derweil schon vom Triple.„Mir würde es gefallen alle Titel zu gewinnen. Real Madrid muss von Beginn an um alle Titel kämpfen und ein Triple haben wir noch nie erreicht. Wie werden es versuchen, aber ob es gelingt hängt von vielen Faktoren ab.“
Auch das Thema Ronaldo wurde noch einmal angeschnitten: „ Er ist Spieler eines anderen Vereins, die ihn nicht verkaufen wollten. Es gibt sehr viele Verein die auch unsere Spieler wollen, aber wir verkaufen sie auch nicht. Das ist der Fußball von heute. Er sagte, dass er gerne bei uns spielen möchte und das machte uns stolz bzw. freute uns, aber sein Verein wollte ich nicht abgeben.“
Zum aktuell heißesten Thema der Vorbereitung „Robinho“ äußerte sich der Präsident vehement:
„Ich habe ihn im Hotel sehr zufrieden gesehen, er wird diese Spielzeit für uns spielen, dass ist absolut sicher. Ich sehe ihn voller Enthusiasmus und stimmungsvoll. Der Trainer hat mir gesagt, dass er sehr gut trainiert.“
Abzuwarten bleibt, ob nach dem ersten härte Test gestern das Thema Transfers in der Offensive wirklich seinen Abschluss gefunden hat. Sowohl Schuster als auch die Mehrheit der Fans der Königlichen fordern noch einen Stürmer, denn die Angst ein ähnliches Fiasko wie in der abgelaufenen Spielzeit zu erleben, als aufgrund vieler Ausfälle in der Offensive der Traum von der zehnten Champions League zerplatze, möchte wohl niemand gerne wiederholt sehen.
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CR22626
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Neue Schlappe für Real: Villa kommt nicht- Schuster fordert Torjäger
TM.de
Neue Schlappe für Real: Villa kommt nicht- Schuster fordert Torjäger
Real Madrid hat auf dem Transfermarkt erneut einen Rückschlag erlitten. Nach dem vergeblichen Werben um den Superstar Cristiano Ronaldo scheiterte der spanische Fußball-Meister auch bei dem Versuch, den Torjäger David Villa vom FC Valencia unter Vertrag zu nehmen. «Es steht zu 100 Prozent fest, dass Villa in Valencia bleibt», sagte José Luis Tamargo, der Manager des Torschützenkönigs von der Europameisterschaft in Österreich und der Schweiz.
Der Stürmer habe sich mit dem spanischen Pokalsieger grundsätzlich auf eine Aufbesserung des Vertrags verständigt. Eine Einigung sei in der kommenden Woche zu erwarten. Der Club des deutschen Nationaltorhüters Timo Hildebrand hatte nach Presseberichten vom Dienstag für Villa eine Ablösesumme von 40 Millionen Euro verlangt, die die «Königlichen» aus Madrid aber nicht zahlen wollten.
Real hatte sich in diesem Sommer auf dem Transfermarkt zunächst ganz auf Cristiano Ronaldos Verpflichtung konzentriert. Manchester United ließ den Portugiesen aber nicht ziehen. Real-Trainer Bernd Schuster fordert nun von seinem Clubchef Ramón Calderón nach Angaben des Sportblatts «Marca» die Verpflichtung eines Torjägers, der dem Niederländer Ruud van Nistelrooy Konkurrenz machen könnte.
Calderón stellte jedoch klar, dass es neben dem früheren HSV- Kapitän Rafael van der Vaart keine weiteren Verstärkungen geben werde. Der Real-Boss ist in Spanien bereits für seine Schlappen auf dem Transfermarkt bekannt. Calderón war in sein Amt gewählt worden mit dem Versprechen, den Brasilianer Kaká (AC Mailand) und den Katalanen Francesc Fàbregas (FC Arsenal London) nach Madrid zu holen.
Er konnte dieses Versprechen jedoch nicht einlösen.
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Saviola auf die Insel?
RealMadrid.de
Nachdem Wechsel von Julio Baptista zur Roma, könnte der nächste Abgang bevorstehen. Wie die das britische Magazin „News of he World“ berichtet hat, ist Javier Saviola der Wunschspieler von Newcastle United.
Der Trainer der „Magpies“, Kevin Keegen, hat um weiter Verstärkung für den Angriff gebeten, wo sie derzeit mit Owen und Martins nur 2 Goalgetter aufweisen können und anscheinend will man ihm diesen Wunsch erfüllen.Dabei stehen die Chancen nicht schlecht. Die ausgezeichneten Kontakte von Dennis Wise und Tony Jiménez nach Spanien könnten den Wechsel möglich machen. Schon damals hatten sie es geschafft Michael Owen aus Madrid zu Newcastle zu lotsen.
Keegen würde Saviola mit offenen Armen empfangen:“Saviola wäre eine sehr angenehme Nachricht für uns wenn er käme,“ so der Coach.
Obwohl “El Conejo” in der abgelaufenen Saison unter Schuster nur 185 Minuten zum Einsatz kam und dabei 3 Tore erzielen konnte, verfügt er weiterhin über einen hohen Stellenwert im internationalen Vereinsfußball.
Saviola hat noch 3 Jahre Vertrag bei Real und eine Ablöse dürfte demnach bei knapp 10 Mio. Euro liegen.
Mit einem Wechsel nach England würde auch ein "Weltenbummler" wie Saviola Neuland betreten.Bis Dato hat er in Argentinien (River Plate), Frankreich (Monaco) und Spanien (Barcelona, Sevilla und Madrid) sein Können unter Beweis gestellt.
Problem: Real gehen die Stürmer aus
Sollte es zu einem Transfer des 26-jährigen kommen, wäre Real dazu gezwungen sich noch einmal auf dieser Position zu verstärken. Bereits in diesem Sommer verlies mit Soldado ein weiterer gelernter Stürmer den Verein, womit nur noch Raul, Van Nistelrooy und Higuain als nominelle Stürmer zur Verfügung stünden. Zu wenig für eine lange Saison in 3 Wettbewerben.
Lösung: Milito oder Huntelaar im Gespräch
Dabei will die spanische Presse erfahren haben, dass bei einem Abgang von Saviola der 29-jährige Diego Milito von Zaragoza ganz oben auf der Liste steht. Sein Marktwert liegt bei 20 Mio. Euro, doch wäre ein Wechsel für 15 Mio. Euro denkbar.Für ihn spräche ganz klar die Erfahrung in der spanischen Liga, doch sein Alter von 29 Jahren könnte ein Hindernis darstellen, wollte man den Sturm in den kommenden Jahren verjüngen.
Um einiges teurer wäre da Klaas Jan Huntelaar. Die Tormaschine aus Holland würde die Königlichen 25 Mio. Euro kosten. Klar ist aber auch, dass er mit seinen 25 Jahren um einiges mehr Perspektive im Hinblick auf die Nachfolge eines Ruud van Nistelrooys oder Rauls bietet.
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