erst an die eigene Nase packen und dann auf andere lospolternmiri hat geschrieben: Sowas dard auch im Eifer des Gefechts nicht passieren...
letzte Saison hatte der FCB reihenweise solcher Schmierfilme

Was willst du denn jetz ?^^lion86 hat geschrieben:erst an die eigene Nase packen und dann auf andere lospolternmiri hat geschrieben: Sowas dard auch im Eifer des Gefechts nicht passieren...![]()
letzte Saison hatte der FCB reihenweise solcher Schmierfilme

Dann hast du wohl schon lange nichts mehr gelesenlion86 hat geschrieben:![]()
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wir können nicht verlieren?
so ein Schwachsinn habe ich schon lange nicht gelesen

Das Skandal-Derby geht weiter Schalke-Manager schützt seine Rüpel....und empfiehlt dem Schiri auch noch einen Optiker
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Das Skandal-Derby von Dortmund (3:3) geht weiter! Jetzt ermittelt der DFB wegen der Pöbel-Attacken von Schalkes Kapitän Marcelo Bordon (32) und Abwehrspieler Mladen Krstajic (34)! Beiden drohen Strafen.
Bordon hatte Schiri Lutz Wagner im Kabinengang auf Portugiesisch als „-ZENSIERT-“ beleidigt. Krstajic ihm nach den Platzverweisen für Pander (Gelb-Rot) und Ernst (wurde für drei Spiele gesperrt) Parteilichkeit vorgeworfen: „So viele Fehler wie die deutschen Schiedsrichter macht international keiner. Zum Schluss haben wir neun gegen 14 gespielt.“
Schwere verbale Ausraster – aber Schalke-Manager Andreas Müller (45) schützt seine Rüpel auch noch. Und der Gipfel: Er empfiehlt Schiri Wagner einen Optiker.
Müller zu BILD: „Was in der Emotion im Hexenkessel auch immer gesagt worden ist – dafür kann und darf es keine Bestrafung geben.“
Der Schalke-Manager legt gegen Schiri Wagner nach: „Wir haben in Dortmund 70 Minuten wunderbar gespielt. Die letzten 20 Minuten muss der Schiri erklären. Unterm Strich kann ich nur sagen: Es gibt in Deutschland sehr gute Optiker-Geschäfte...“
Besonders der Elfer kurz vor Schluss (Krstajic hat den Ball angeblich mit dem Arm berührt) brachte Müller auch gestern noch in Rage: „Das kann Herr Wagner nicht gesehen haben. Ich lasse nicht zu, dass wir dann dafür die Prügel kassieren. Du musst das Recht haben, krasse Fehlentscheidungen zu kritisieren.“
Die Schalker Wut gegen Wagner. Sieht da jemand die Welt durch die königsblaue Brille?
Fakt ist: Die Schalker sind nicht zum ersten Mal in dieser Saison durchgedreht. In sieben Pflichtspielen gab es insgesamt drei Platzverweise und zwei Gelbsperren.
Die Folgen für das Uefa-Cup-Spiel heute (18 Uhr) in Nikosia/Zypern: Gleich drei Schalker Profis sind gesperrt, darunter auch die beiden Rüpel von Dortmund.
Pander flog in der Champions-League-Quali bei Atletico Madrid (0:4) vom Platz, muss zwei Spiele pausieren.
In der Partie sahen Ernst und Jones jeweils die zweite Gelbe. Beide dürfen ebenfalls nur zuschauen. Mal sehen, ob Schalke das Spiel heute mit elf Mann beendet...

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Mit Kuranyi, aber ohne Neuer und Grossmüller gegen Frankfurt
Nahezu alle Mann an Bord waren beim Mannschaftstraining am Freitag (19.9.). Anschließend gab Chef-Trainer Fred Rutten den 19 Mann umfassenden Kader für das Bundesligaspiel gegen Eintracht Frankfurt in der VELTINS-Arena bekannt.
Mit dabei ist nach seiner Oberschenkelverletzung auch Kevin Kuranyi, der bereits am Donnerstag Entwarnung gegeben hatte. Und auch am Freitag absolvierte der 26-Jährige ohne Probleme die Einheit am Vormittag.
Beim UEFA-Cup-Erstrundenmatch bei APOEL Nikosia am Dienstag (16.9.) hingegen hatte Schalkes Nummer 22 noch passen müssen. Beschwerden im Bereich des Hüftbeugers hatten einen Einsatz auf der Mittelmeer-Insel unmöglich gemacht. Am Mittwoch dann die erfreuliche Nachricht: Die Befürchtung Muskelfaserriss bewahrheitete sich nicht, es handelte sich lediglich um eine Zerrung.
Jetzt ist der Angreifer heiß auf die Begegnung mit Eintracht Franfurt, warnt jedoch davor, den Tabellen-16. zu unterschätzen. „Wir erwarten einen starken Gegner. Im vergangenen Jahr waren beide Spiele ein hartes Stück Arbeit.“ Im Hinspiel glich Heiko Westermann erst kurz vor Schluss zum 2:2-Endstand in Frankfurt aus, beim Rückspiel in der VELTINS-Arena fand lediglich Mladen Krstajic die einzige Lücke zum knappen 1:0-Sieg gegen die Hessen.
Noch kein Thema für die Begegnung am Samstag ist neben dem verletzten Mathias Schober (Muskelfaserriss in der Wade) auch Manuel Neuer. Der 22-Jährige ist zwar seit Mitte der Woche im Mannschaftstraining, soll jedoch am Sonntag erst einmal Spielpraxis bei der Zweiten Mannschaft sammeln. Die trifft am Sonntag (21.9.) ab 14 Uhr im Sportpark Wanne-Süd auf die Zweitvertretung von Borussia Mönchengladbach.
Darüber hinaus steht neben den gesperrten Spielern Fabian Ernst und Christian Pander auch Carlos Grossmüller nicht zur Verfügung. Der Mittelfeldmann konnte wegen einer Grippe auch am Freitag nicht mit der Mannschaft trainieren.