Eben verdient oder unverdient is im endeffek doch eh schnuppe.
Ich erinner mich noch an den Anfang der Saison , wo man beispielsweise gegen den KSC und gegen Rostock richtig gut gespielt hat, jedoch nur unentschieden gespielt hat. . . . . .
Die Punkte fehlen uns jetzt...............vielleicht.
Saison Tagebuch 2006/2007
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Cologne-x-pression
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a haste recht hätten wir damals gegen den KSC und die Hansa diese zusätzlichen 4 Punkte geholt dann wären wir net auf dem 9 Platz so abgeschlagen - aber das ist eben das Problem beim FC - man kann sich nicht wirklich so gut durchsetzen.
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Cologne-x-pression
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FC-AUFSCHREI
Kölner empört über Eingreifen der Polizei
Köln – Sie haben nicht den allerbesten Ruf. Haben sich in der Vergangenheit auch mal daneben benommen. Und für die sächsischen Medien ist der Fall ’eh klar: „Kölner Fans fallen aus der Rolle“, schreibt zum Beispiel die Neue Presse.
Doch sind die FC-Fans per se die „bösen Buben“? Der Skandal-Abend von Aue: Es melden sich immer mehr Augenzeugen, die die Vorkommnisse in ein anderes Licht stellen.
Den EXPRESS erreichten zahlreiche Zuschriften von FC-Anhängern, die in Aue waren und empört von einem brutalen und in der Form unangebrachten Eingreifen durch die Polizei berichten. Die wehrt sich gegen die Vorwürfe und rechtfertig den Einsatz (EXPRESS berichtete).
FC-Fan Andreas Müller (24) wird diesen Donnerstag im Erzgebirge nicht so schnell vergessen. „Ich wollte doch nur den FC gucken.“ Jetzt sieht sich der Student aus Bergheim als Opfer der Polizei. Im EXPRESS klagt er an. „Ich habe mehrere Hämatome. Ich war jetzt im Krankenhaus und habe mir für alles ein Attest geben lassen“, sagt Müller. So kam er zu den „Andenken“: „Ein Beamter hat mir in der Pause mit seinem Helm eine Kopfnuss verpasst.
Als ich am Boden lag, hat ein zweiter Polizist auf mich eingeschlagen. Ich wurde weggeführt und bekam einen Kabelbinder angelegt. Dabei hatte ich nichts Schlimmes gemacht. Ich fahre fast zu jedem Auswärtsspiel und bin friedlich. Doch so etwas habe ich noch nie erlebt. Ich werde Anzeige erstatten.“
Der FC-Fanbeauftragte Rainer Mendel bleibt bei seiner Kritik am Einsatz: „Auslöser der Randale war das überharte Vorgehen der Polizei in der Pause.“ Dass FC-Anhänger laut Polizeibericht mit Kloschüsseln auf die Beamten geworfen hätten, kann Mendel nicht nachvollziehen: „Es gab im Gästebereich ja gar keine festinstallierten Kloschüssel, sondern nur ein Urinal.“
DFB-Präsident Theo Zwanziger und Sachsens Ministerpräsident Georg Milbradt waren im Stadion. Auch ihre Anwesenheit könnte beim Vorgehen der Polizei eine Rolle gespielt haben, vermutet FC-Manager Michael Meier: „Man wollte wohl Herr der Lage sein.“ Wie das aussah, bekamen viele Kölner zu spüren.
www.express.de
Kölner empört über Eingreifen der Polizei
Köln – Sie haben nicht den allerbesten Ruf. Haben sich in der Vergangenheit auch mal daneben benommen. Und für die sächsischen Medien ist der Fall ’eh klar: „Kölner Fans fallen aus der Rolle“, schreibt zum Beispiel die Neue Presse.
Doch sind die FC-Fans per se die „bösen Buben“? Der Skandal-Abend von Aue: Es melden sich immer mehr Augenzeugen, die die Vorkommnisse in ein anderes Licht stellen.
Den EXPRESS erreichten zahlreiche Zuschriften von FC-Anhängern, die in Aue waren und empört von einem brutalen und in der Form unangebrachten Eingreifen durch die Polizei berichten. Die wehrt sich gegen die Vorwürfe und rechtfertig den Einsatz (EXPRESS berichtete).
FC-Fan Andreas Müller (24) wird diesen Donnerstag im Erzgebirge nicht so schnell vergessen. „Ich wollte doch nur den FC gucken.“ Jetzt sieht sich der Student aus Bergheim als Opfer der Polizei. Im EXPRESS klagt er an. „Ich habe mehrere Hämatome. Ich war jetzt im Krankenhaus und habe mir für alles ein Attest geben lassen“, sagt Müller. So kam er zu den „Andenken“: „Ein Beamter hat mir in der Pause mit seinem Helm eine Kopfnuss verpasst.
Als ich am Boden lag, hat ein zweiter Polizist auf mich eingeschlagen. Ich wurde weggeführt und bekam einen Kabelbinder angelegt. Dabei hatte ich nichts Schlimmes gemacht. Ich fahre fast zu jedem Auswärtsspiel und bin friedlich. Doch so etwas habe ich noch nie erlebt. Ich werde Anzeige erstatten.“
Der FC-Fanbeauftragte Rainer Mendel bleibt bei seiner Kritik am Einsatz: „Auslöser der Randale war das überharte Vorgehen der Polizei in der Pause.“ Dass FC-Anhänger laut Polizeibericht mit Kloschüsseln auf die Beamten geworfen hätten, kann Mendel nicht nachvollziehen: „Es gab im Gästebereich ja gar keine festinstallierten Kloschüssel, sondern nur ein Urinal.“
DFB-Präsident Theo Zwanziger und Sachsens Ministerpräsident Georg Milbradt waren im Stadion. Auch ihre Anwesenheit könnte beim Vorgehen der Polizei eine Rolle gespielt haben, vermutet FC-Manager Michael Meier: „Man wollte wohl Herr der Lage sein.“ Wie das aussah, bekamen viele Kölner zu spüren.
www.express.de
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Cologne-x-pression
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Ich finde es langsam echt lächerlich das die Presse immer noch damit liebäugelt das der FC aufstiegschancen hat. Sowas dummes, wir werden jetzt oftmals als Verlierer vom Platz gehen da jetzt fast nur noch schwere Mannschaften kommen die uns auch net grad sehr liegen wie z.B. Duisburg und K´lautern.
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neco abi
- Nationalspieler

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)
da muss ich dir recht geben (Bild und Express sind schlimmCologne-x-pression hat geschrieben:Ich finde es langsam echt lächerlich das die Presse immer noch damit liebäugelt das der FC aufstiegschancen hat. Sowas dummes, wir werden jetzt oftmals als Verlierer vom Platz gehen da jetzt fast nur noch schwere Mannschaften kommen die uns auch net grad sehr liegen wie z.B. Duisburg und K´lautern.
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Cologne-x-pression
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2.Bundesliga Saison 2006/2007
29.Spieltag
gegen 
1.FC Köln - SC Freiburg 0:3 (0:1)
Aufstellung 1.FC Köln: Wessels, Mitreski, Fábio Luciano, Sinkiewicz, Johnsen, Cabanas (69.Chihi), Serhat (46.Gambino), Broich (62.Matip), Ehret, Helmes, Novakovic
Aufstellung Freiburg: Walke, Schwaab (78.Aogo), Mohamad, Olajengbesi, Ibertsberger, Antar, Riether, Sanou (46.Matmour), Coulibaly, Iashvili, Pitroipa (87.Bencik)
Tore: 0:1 Pitroipa (12.) , 0:2 Iashvili (49.) , 0:3 Matmour (54.)
Gelbe Karten: Wessels , Walke , Antar , Schwaab
Zuschauer: 44.000
Schiedsrichter: Stark
29.Spieltag
gegen 
1.FC Köln - SC Freiburg 0:3 (0:1)
Aufstellung 1.FC Köln: Wessels, Mitreski, Fábio Luciano, Sinkiewicz, Johnsen, Cabanas (69.Chihi), Serhat (46.Gambino), Broich (62.Matip), Ehret, Helmes, Novakovic
Aufstellung Freiburg: Walke, Schwaab (78.Aogo), Mohamad, Olajengbesi, Ibertsberger, Antar, Riether, Sanou (46.Matmour), Coulibaly, Iashvili, Pitroipa (87.Bencik)
Tore: 0:1 Pitroipa (12.) , 0:2 Iashvili (49.) , 0:3 Matmour (54.)
Gelbe Karten: Wessels , Walke , Antar , Schwaab
Zuschauer: 44.000
Schiedsrichter: Stark
Zuletzt geändert von Cologne-x-pression am 15.04.2007 16:41, insgesamt 1-mal geändert.
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GastGa
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Freiburg demonstriert seine Klasse
Der SC Freiburg gibt sich auch beim 1.FC Köln keine Blöße und sichert sich in eindrucksvoller Manier drei wichtige Punkte im Kampf um den Aufstieg. Dabei wären für die Gäste durchaus noch mehr Treffer möglich gewesen, nach dem dritten Treffer blieben jedoch auch beste Möglichkeiten ungenutzt. Die Hausherren zeigten hingegen nur wenig und konnten ihre Chancen nicht nutzen.
Kölns Trainer Christoph Daum schickte zum Anpfiff exakt die Elf aus Feld, dies sich mit 1:0 in Aue durchgesetzt hatte.
Auf Seiten der Gäste nahm SC-Coach Volker Finke hingegen eine Änderung vor. Der beim 2:0 gegen Augsburg gelbgesperrte Antar kehrte wieder ins Team zurück, Aogo blieb außen vor.
Beide Teams begannen mit hohem Tempo. Nicht einmal drei Minuten waren gespielt, da verzog Novakovic aus zwölf Metern nur um Haaresbreite, im Gegenzug überköpfte Coulibaly FC-Keeper Wessels aus spitzem Winkel, brachte die Kugel jedoch nicht über die Torlinie (4.).
Aus dem Spiel heraus waren es jedoch die Gäste, die mehr zeigten. Freiburg kombinierte sicher und so dauerte es nicht einmal eine Viertelstunde, ehe die Finke-Elf eine Kombination über die rechte Seite mit der Führung krönen konnte: Sanou brachte eine Flanke von der Eckfahne in den Kölner Fünfmeterraum, Pitroipa schaltete am schnellsten, tippte das Leder kurz an und vollstreckte ins lange Eck (12.).
Köln reagierte und rannte an. Zwar traf Helmes aus 14 Metern das Lattenkreuz (19.), zu viele Offensivaktionen wurden jedoch mit der viel zitierten Brechstange vorgetragen und stellten die Breisgauer nur in den seltensten Fällen vor ernste Probleme. Die Freiburger selbst zogen sich hingegen nach dem Führungstreffer zusehends zurück und ließen die Daum-Truppe, die das Spiel in der Folge ausgeglichen gestalten konnte, kommen.
So kam erst kurz vor dem Seitenwechsel wieder mehr Leben in die Partie. Erst riskierte Gästekeeper Walke gegen den Kölner Novakovic Kopf und Kragen (36.), wenige Sekunden später traf Iashvili nach einem Konter auf der Gegenseite nur den linken Außenpfosten.
Es wurde nun hitziger. Köln machte noch einmal richtig Druck, Broich (39.), Ehret (44.) und Novakovic (45+2.) schafften es jedoch nicht, den Ball zum Ausgleich im Gästekasten unterzubringen.
Für eine hässliche Szene sorgte kurz vor dem Seitenwechsel allerdings noch Kölns Kapitän Sinkiewicz: Nach einem Gerangel mit Olajengbesi schlug er dem Nigerianer in den Unterleib, Schiedsrichter Stark hatte die Szene jedoch nicht gesehen und ließ weiterlaufen.
Zu Beginn des zweiten Durchgangs brachten beide Teams frisches Personal: Während bei den Hausherren Gambino den Türken Serhat ersetzte, lief bei den Gästen nun Matmour für Sanou auf.
Dennoch stand zunächst noch einmal der Freiburger Pitroipa im Brennpunkt: Nach einem Konter tauchte der Mann aus Burkina Faso völlig frei vor dem Kölner Gehäuse auf, FC-Keeper Wessels wusste sich nur mit einem Foulspiel zu helfen und so gab es folgerichtig Strafstoß für die Gäste (48.). Iashvili ließ sich vom Punkt nicht zweimal bitten, lief an und vollstreckte eiskalt ins rechte untere Eck (49.).
Die Freiburger dominierten nun klar. Coulibaly bediente mit einer butterweichen Flanke aus dem Halbfeld den erst zur Halbzeit gekommenen Matmour, der junge Algerier schaltete schnell und lupfte das Spielgerät über Kölns Schlussmann zum dritten Freiburger Treffer in die Maschen (54.).
Den Hausherren fiel einfach nichts ein. Zwar konnte Sinkiewicz nach einem Freistoß von der rechten Seite zumindest die Latte treffen (59.), auf der Gegenseite boten sich jedoch Pitroipa (58., 72.) sowie Coulibaly (65.) beste Chancen auf den vierten Gästetreffer.
Die zahlreichen Kölner Fans, die in der Folge das RheinEnergieStadion verließen, verpassten nicht mehr viel, lediglich Chihis Abseitstreffer sorgte noch kurzzeitig für Aufregung (82.). So blieb es letzten Endes beim deutlichen 3:0-Auswärtserfolg der Finke-Elf, die am kommenden Sonntag das Kellerkind aus Jena im eigenen Stadion erwartet. Christoph Daums Kölner hingegen werden bereits am Freitag beim TSV 1860 München gefordert sein.
Quelle:

Der SC Freiburg gibt sich auch beim 1.FC Köln keine Blöße und sichert sich in eindrucksvoller Manier drei wichtige Punkte im Kampf um den Aufstieg. Dabei wären für die Gäste durchaus noch mehr Treffer möglich gewesen, nach dem dritten Treffer blieben jedoch auch beste Möglichkeiten ungenutzt. Die Hausherren zeigten hingegen nur wenig und konnten ihre Chancen nicht nutzen.
Kölns Trainer Christoph Daum schickte zum Anpfiff exakt die Elf aus Feld, dies sich mit 1:0 in Aue durchgesetzt hatte.
Auf Seiten der Gäste nahm SC-Coach Volker Finke hingegen eine Änderung vor. Der beim 2:0 gegen Augsburg gelbgesperrte Antar kehrte wieder ins Team zurück, Aogo blieb außen vor.
Beide Teams begannen mit hohem Tempo. Nicht einmal drei Minuten waren gespielt, da verzog Novakovic aus zwölf Metern nur um Haaresbreite, im Gegenzug überköpfte Coulibaly FC-Keeper Wessels aus spitzem Winkel, brachte die Kugel jedoch nicht über die Torlinie (4.).
Aus dem Spiel heraus waren es jedoch die Gäste, die mehr zeigten. Freiburg kombinierte sicher und so dauerte es nicht einmal eine Viertelstunde, ehe die Finke-Elf eine Kombination über die rechte Seite mit der Führung krönen konnte: Sanou brachte eine Flanke von der Eckfahne in den Kölner Fünfmeterraum, Pitroipa schaltete am schnellsten, tippte das Leder kurz an und vollstreckte ins lange Eck (12.).
Köln reagierte und rannte an. Zwar traf Helmes aus 14 Metern das Lattenkreuz (19.), zu viele Offensivaktionen wurden jedoch mit der viel zitierten Brechstange vorgetragen und stellten die Breisgauer nur in den seltensten Fällen vor ernste Probleme. Die Freiburger selbst zogen sich hingegen nach dem Führungstreffer zusehends zurück und ließen die Daum-Truppe, die das Spiel in der Folge ausgeglichen gestalten konnte, kommen.
So kam erst kurz vor dem Seitenwechsel wieder mehr Leben in die Partie. Erst riskierte Gästekeeper Walke gegen den Kölner Novakovic Kopf und Kragen (36.), wenige Sekunden später traf Iashvili nach einem Konter auf der Gegenseite nur den linken Außenpfosten.
Es wurde nun hitziger. Köln machte noch einmal richtig Druck, Broich (39.), Ehret (44.) und Novakovic (45+2.) schafften es jedoch nicht, den Ball zum Ausgleich im Gästekasten unterzubringen.
Für eine hässliche Szene sorgte kurz vor dem Seitenwechsel allerdings noch Kölns Kapitän Sinkiewicz: Nach einem Gerangel mit Olajengbesi schlug er dem Nigerianer in den Unterleib, Schiedsrichter Stark hatte die Szene jedoch nicht gesehen und ließ weiterlaufen.
Zu Beginn des zweiten Durchgangs brachten beide Teams frisches Personal: Während bei den Hausherren Gambino den Türken Serhat ersetzte, lief bei den Gästen nun Matmour für Sanou auf.
Dennoch stand zunächst noch einmal der Freiburger Pitroipa im Brennpunkt: Nach einem Konter tauchte der Mann aus Burkina Faso völlig frei vor dem Kölner Gehäuse auf, FC-Keeper Wessels wusste sich nur mit einem Foulspiel zu helfen und so gab es folgerichtig Strafstoß für die Gäste (48.). Iashvili ließ sich vom Punkt nicht zweimal bitten, lief an und vollstreckte eiskalt ins rechte untere Eck (49.).
Die Freiburger dominierten nun klar. Coulibaly bediente mit einer butterweichen Flanke aus dem Halbfeld den erst zur Halbzeit gekommenen Matmour, der junge Algerier schaltete schnell und lupfte das Spielgerät über Kölns Schlussmann zum dritten Freiburger Treffer in die Maschen (54.).
Den Hausherren fiel einfach nichts ein. Zwar konnte Sinkiewicz nach einem Freistoß von der rechten Seite zumindest die Latte treffen (59.), auf der Gegenseite boten sich jedoch Pitroipa (58., 72.) sowie Coulibaly (65.) beste Chancen auf den vierten Gästetreffer.
Die zahlreichen Kölner Fans, die in der Folge das RheinEnergieStadion verließen, verpassten nicht mehr viel, lediglich Chihis Abseitstreffer sorgte noch kurzzeitig für Aufregung (82.). So blieb es letzten Endes beim deutlichen 3:0-Auswärtserfolg der Finke-Elf, die am kommenden Sonntag das Kellerkind aus Jena im eigenen Stadion erwartet. Christoph Daums Kölner hingegen werden bereits am Freitag beim TSV 1860 München gefordert sein.
Quelle:

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Cologne-x-pression
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Wessels war doch der hauptschuldige wieso der FC überhaupt so hoch verloren hat, soviele Stellungsfehler müssen doch schon peinlich sein - eine absolute verdiente Niederlage des FC´s und endlich hört diese lächerliche Diskussionauf das der FC doch noch aufsteigen kann.
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GastGa
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da muss ich Dir vollkommen Recht geben, der Wessels gehört zum Mond geschossen beim 3:0 sah er aus wie ein Trottel
Wir hatten zwar auch viele Chancen gehabt, aber der Sieg von Freiburg geht voll in Ordnung.
Was den Aufstieg betrifft, solange es rechnerisch noch möglich ist warum soll man nicht träumen
Wer ohne Hoffnung lebt, lebt nicht wirklich.
Also für mich sind der KSC & Hansa klar aufgestiegen und der Dritte wird der MSV oder Freiburg, wobei ich es Freiburg gönnen würde.
Wir hatten zwar auch viele Chancen gehabt, aber der Sieg von Freiburg geht voll in Ordnung.
Was den Aufstieg betrifft, solange es rechnerisch noch möglich ist warum soll man nicht träumen
Also für mich sind der KSC & Hansa klar aufgestiegen und der Dritte wird der MSV oder Freiburg, wobei ich es Freiburg gönnen würde.
