Krstajic meldet sich zurück!
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Schalker Nachrichten
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Knappe 1904
- Profi

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Heiko Westermann hat gutes Gefühl beim "Riesensprung" Schalke
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Der erste Kontakt zwischen dem Spieler und dem Verein fand zu Beginn der Rückrunde statt. Manager Andreas Müller setzte sich mit dem Berater von Heiko Westermann in Verbindung. Kurz darauf saß der Innenverteidiger mit Mirko Slomka, Josef Schnusenberg und Müller zusammen. Schon da hatte der 23-Jährige ein gutes Gefühl in Bezug auf Schalke und sagte deshalb auch einem interessierten Bundesliga-Konkurrenten ab.
Die Gründe für den Wechsel zu den Knappen: Gleich das erste Gespräch hat mich begeistert. Die Mentalität der Leute hier auf Schalke gefällt mir. Man gibt alles für den Club, man lebt für den Verein. Nicht zu vergessen: Schalke hat in den vergangenen Jahren in der Liga stets gut abgeschnitten. Die Erfolge sprechen für sich. All diese Dinge haben für mich den Ausschlag für Schalke gegeben. Das Interesse von Borussia Dortmund war schon sehr konkret. Wir haben mit Manager Michael Zorc zusammengesessen, ich habe mir alles angehört. Doch bei Schalke hatte ich ein besseres Gefühl.
Seine Ziele mit der Mannschaft: Wir wollen so viele Spiele wie möglich gewinnen. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.
Persönliche Vorhaben: Irgendwann will ich hier Stammspieler sein. Und das so schnell wie möglich. Wann das konkret sein wird, kann nur der Trainer entscheiden. Ich werde mich auf jeden Fall voll reinhauen und mich durch Leistung anbieten.
Konkurrenz in der Abwehr: Die ist natürlich sehr groß. Von Spielern wie Marcelo Bordon oder Mladen Krstajic kann auch ich noch eine Menge lernen. Stellungsspiel, Körpersprache: Da kann ich mir noch einiges abschauen. Damit man mich aber nicht falsch versteht: Ich werde mich nicht freiwillig auf die Bank setzen.
Schalke als großer Karriere-Sprung: Bei mir ging es in den vergangenen Jahren stetig bergauf. In Fürth habe ich den Sprung in den bezahlten Fußball geschafft, in Bielefeld bin ich zum Erstligaspieler gereift. Jetzt kommt der Riesensprung nach Schalke. Hier ist alles viel größer als vorher. Ich habe jedoch ein gutes Gefühl. Über kurz oder lang werde ich mich hier durchsetzen.
Seine Spielweise: Dass ich in der vergangenen Saison nicht verwarnt wurde, war eine Überraschung für mich. In den Jahren zuvor habe ich im Schnitt meist vier oder fünf Gelbe Karten bekommen. Es ist allerdings richtig, dass ich versuche, ohne Foulspiel auszukommen. In der Regel grätsche ich wenig. Wenn ich auf den Boden gehe, dann habe ich den Ball meist auch.
Lieblingsposition: Am liebsten agiere ich rechts in der Innenverteidigung, aber in der Viererabwehrkette habe ich bereits alles gespielt. Ein paar Monate war ich rechter Verteidiger, beim Saisonausklang auf Schalke durfte auf links ran.
Erfahrungen mit der VELTINS-Arena: Jeder, der schon hier gespielt hat oder gar auf Schalke unter Vertrag steht, wird bestätigen können, dass das Stadion zu den besten in ganz Europa gehört. Zwar habe ich noch nicht viele Arena in Europa gesehen, doch von den Bundesligastadien ist es mit Abstand das beste. Die Stimmung im letzten Spiel der vergangenen Saison war der Hammer.
Unterschiede Schalke - Bielefeld: Die individuelle Klasse der Spieler
Ist höher. Hier darfst du dir keinen Fehler erlauben, sonst schlägt es sofort hinter dir ein.
Nationalmannschaft: Das Thema ist im Hinterkopf, mehr aber auch nicht. Erst einmal muss ich mich hier auf Schalke durchsetzen. Alles andere kommt später und meist von allein.
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Der erste Kontakt zwischen dem Spieler und dem Verein fand zu Beginn der Rückrunde statt. Manager Andreas Müller setzte sich mit dem Berater von Heiko Westermann in Verbindung. Kurz darauf saß der Innenverteidiger mit Mirko Slomka, Josef Schnusenberg und Müller zusammen. Schon da hatte der 23-Jährige ein gutes Gefühl in Bezug auf Schalke und sagte deshalb auch einem interessierten Bundesliga-Konkurrenten ab.
Die Gründe für den Wechsel zu den Knappen: Gleich das erste Gespräch hat mich begeistert. Die Mentalität der Leute hier auf Schalke gefällt mir. Man gibt alles für den Club, man lebt für den Verein. Nicht zu vergessen: Schalke hat in den vergangenen Jahren in der Liga stets gut abgeschnitten. Die Erfolge sprechen für sich. All diese Dinge haben für mich den Ausschlag für Schalke gegeben. Das Interesse von Borussia Dortmund war schon sehr konkret. Wir haben mit Manager Michael Zorc zusammengesessen, ich habe mir alles angehört. Doch bei Schalke hatte ich ein besseres Gefühl.
Seine Ziele mit der Mannschaft: Wir wollen so viele Spiele wie möglich gewinnen. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.
Persönliche Vorhaben: Irgendwann will ich hier Stammspieler sein. Und das so schnell wie möglich. Wann das konkret sein wird, kann nur der Trainer entscheiden. Ich werde mich auf jeden Fall voll reinhauen und mich durch Leistung anbieten.
Konkurrenz in der Abwehr: Die ist natürlich sehr groß. Von Spielern wie Marcelo Bordon oder Mladen Krstajic kann auch ich noch eine Menge lernen. Stellungsspiel, Körpersprache: Da kann ich mir noch einiges abschauen. Damit man mich aber nicht falsch versteht: Ich werde mich nicht freiwillig auf die Bank setzen.
Schalke als großer Karriere-Sprung: Bei mir ging es in den vergangenen Jahren stetig bergauf. In Fürth habe ich den Sprung in den bezahlten Fußball geschafft, in Bielefeld bin ich zum Erstligaspieler gereift. Jetzt kommt der Riesensprung nach Schalke. Hier ist alles viel größer als vorher. Ich habe jedoch ein gutes Gefühl. Über kurz oder lang werde ich mich hier durchsetzen.
Seine Spielweise: Dass ich in der vergangenen Saison nicht verwarnt wurde, war eine Überraschung für mich. In den Jahren zuvor habe ich im Schnitt meist vier oder fünf Gelbe Karten bekommen. Es ist allerdings richtig, dass ich versuche, ohne Foulspiel auszukommen. In der Regel grätsche ich wenig. Wenn ich auf den Boden gehe, dann habe ich den Ball meist auch.
Lieblingsposition: Am liebsten agiere ich rechts in der Innenverteidigung, aber in der Viererabwehrkette habe ich bereits alles gespielt. Ein paar Monate war ich rechter Verteidiger, beim Saisonausklang auf Schalke durfte auf links ran.
Erfahrungen mit der VELTINS-Arena: Jeder, der schon hier gespielt hat oder gar auf Schalke unter Vertrag steht, wird bestätigen können, dass das Stadion zu den besten in ganz Europa gehört. Zwar habe ich noch nicht viele Arena in Europa gesehen, doch von den Bundesligastadien ist es mit Abstand das beste. Die Stimmung im letzten Spiel der vergangenen Saison war der Hammer.
Unterschiede Schalke - Bielefeld: Die individuelle Klasse der Spieler
Ist höher. Hier darfst du dir keinen Fehler erlauben, sonst schlägt es sofort hinter dir ein.
Nationalmannschaft: Das Thema ist im Hinterkopf, mehr aber auch nicht. Erst einmal muss ich mich hier auf Schalke durchsetzen. Alles andere kommt später und meist von allein.
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GastGa
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Zlatan Bajramovic zurück im Mannschaftstraining
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CR22626
- Pelé

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Viererpacks von Larsen und Rakitic in Herten
Zweites Testspiel - zweiter Sieg. Die Knappen gewannen Mittwochnachmittag vor 4952 Zuschauern bei der DJK Spvgg. Herten mit 12:0 (4:0). Neben den beiden vierfachen Torschützen Ivan Rakitic und Søren Larsen trafen in der Kampfbahn Katzenbusch auch Peter Løvenkrands, Mesut Özil, Heiko Westermann und Gerald Asamoah.
Die Partie in Herten begann mit einer Schweigeminute für den am 24. Juni im Alter von 36 Jahren überraschend verstorbenen Schalke-Fan Thorsten "Otto" Berg. Anschließend pfiff Schiedsrichter Stefan Hagen die Partie an. Auf dem vom Regen aufgeweichten Rasen, der ein schnelles Kombinationsspiel erschwerte, tasteten sich die beiden Mannschaften fünf Minuten lang ab, bevor die Knappen ihre spielerische Überlegenheit zum ersten Mal nutzen konnten.
Spielmacher Ivan Rakitic schickte Søren Larsen in die Gasse, der Peter Løvenkrands bediente. Dieser konnte dann Hertens Torwart André Seidel zum 1:0 überwinden (6. Minute). Nur eine Minute später war es erneut Sören Larsen, der als Vorbereiter fungierte. Der Däne spielte Rakitic klug frei und dieser schob den Ball souverän zum 2:0 ins gegnerische Tor. Im direkten Gegenzug ließen die Gastgeber erstmals ihr offensives Können aufblitzen, als Michele Zappa sich mit einem schnellen Sprint im Mittelfeld durchsetzte und dann André Schrödel bediente, der jedoch einen harmlosen Schuss auf das Tor von Manuel Neuer abgab.
Die Schalker behielten jedoch ihre Linie bei und spielten konsequent nach vorne. Zunächst traf Sören Larsen nur den Pfosten (12.), aber Rakitic, der immer anspielbereite Aktivposten der Knappen, staubte nach einem schönen Steilpass von Fabian Ernst zum 3:0 ab (23.). Kurios wurde es, als Halil Altintop einen Lupfer an die Unterkante der Latte des Hertener Tores setzte, welcher von dort auf dem Boden aufsprang (30.). Viele Fans hatten den Ball bereits im Tor gesehen, doch der Schiri Hagen gab den Treffer nicht.
Nur eine Minute später musste der Türke das Spielfeld aufgrund von Problemen im linken Oberschenkel verlassen und wurde durch Gerald Asamoah ersetzt. Den Schlusspunkt der ersten Hälfte besorgte Søren Larsen. Der Däne verwertete eine Ecke von Rakitic zum 4:0 (36.)
Zur zweiten Halbzeit wechselten die Knappen viermal aus. Unter anderem kam Mark Lorenz zu seinem ersten Einsatz für Königsblau. Der Youngster spielte in der vergangenen Saison für die U19 und gehört in diesem Jahr zur Oberliga-Mannschaft von Trainer Mike Büskens. Lorenz kam in Herten auf der linken Abwehrseite zum Einsatz.
An dem Spielverlauf änderten die Wechsel natürlich nichts. Ganz im Gegenteil: Nach dem Wiederanpfiff machten die Schalker ernst. Zwischen der 50. und 60. Spielminute erhöhten Larsen (52.) und Rakitic (50. und 60.) auf 7:0.
Ab der 70. Minute verließen den Kreisligisten dann zusehends die Kräfte, so dass Mesut Özil (70.), Heiko Westermann (73.), Søren Larsen (75.) und Gerald Asamoah (77.) mit ihren Treffern leichtes Spiel hatten. Besonders sehenswert waren das 9:0, welches Westermann durch einen Drop-Kick aus gut 20 Metern erzielte und das 11:0, welches Asamoah durch einen schönen Seitfallzieher gelang. Den 12:0-Endstand besorgte der Däne Larsen mit seinem vierten Treffer.
Schalke 04: Neuer (46. Fährmann) - Pander (46. Lorenz), Westermann, Höwedes, Boenisch - Kunert, Ernst (46. Delura) ? Rakitic - Larsen, Altintop (33. Asamoah), Løvenkrands (46. Özil)
DJK Spvgg. Herten: Seidel, Wolf, Berg, Freudenreich, Schwenzfeier, Serwoschok, Spacasassi, Geimer, Jovic, Zappa, Schrödel
Tore: 1:0 Lövenkrands (6.), 2:0 Rakitic (7.), 3:0 Rakitic (23.), 4:0 Larsen (36.), 5:0 Rakitic (50.), 6:0 Larsen (52.), 7:0 Rakitic (60.), 8:0 Özil (70.), 9:0 Westermann (73.), 10:0 Larsen (75.), 11:0 Asamoah (77.), 12:0 Larsen (87.)
Schiedsrichter: Stefan Hagen
Zweites Testspiel - zweiter Sieg. Die Knappen gewannen Mittwochnachmittag vor 4952 Zuschauern bei der DJK Spvgg. Herten mit 12:0 (4:0). Neben den beiden vierfachen Torschützen Ivan Rakitic und Søren Larsen trafen in der Kampfbahn Katzenbusch auch Peter Løvenkrands, Mesut Özil, Heiko Westermann und Gerald Asamoah.
Die Partie in Herten begann mit einer Schweigeminute für den am 24. Juni im Alter von 36 Jahren überraschend verstorbenen Schalke-Fan Thorsten "Otto" Berg. Anschließend pfiff Schiedsrichter Stefan Hagen die Partie an. Auf dem vom Regen aufgeweichten Rasen, der ein schnelles Kombinationsspiel erschwerte, tasteten sich die beiden Mannschaften fünf Minuten lang ab, bevor die Knappen ihre spielerische Überlegenheit zum ersten Mal nutzen konnten.
Spielmacher Ivan Rakitic schickte Søren Larsen in die Gasse, der Peter Løvenkrands bediente. Dieser konnte dann Hertens Torwart André Seidel zum 1:0 überwinden (6. Minute). Nur eine Minute später war es erneut Sören Larsen, der als Vorbereiter fungierte. Der Däne spielte Rakitic klug frei und dieser schob den Ball souverän zum 2:0 ins gegnerische Tor. Im direkten Gegenzug ließen die Gastgeber erstmals ihr offensives Können aufblitzen, als Michele Zappa sich mit einem schnellen Sprint im Mittelfeld durchsetzte und dann André Schrödel bediente, der jedoch einen harmlosen Schuss auf das Tor von Manuel Neuer abgab.
Die Schalker behielten jedoch ihre Linie bei und spielten konsequent nach vorne. Zunächst traf Sören Larsen nur den Pfosten (12.), aber Rakitic, der immer anspielbereite Aktivposten der Knappen, staubte nach einem schönen Steilpass von Fabian Ernst zum 3:0 ab (23.). Kurios wurde es, als Halil Altintop einen Lupfer an die Unterkante der Latte des Hertener Tores setzte, welcher von dort auf dem Boden aufsprang (30.). Viele Fans hatten den Ball bereits im Tor gesehen, doch der Schiri Hagen gab den Treffer nicht.
Nur eine Minute später musste der Türke das Spielfeld aufgrund von Problemen im linken Oberschenkel verlassen und wurde durch Gerald Asamoah ersetzt. Den Schlusspunkt der ersten Hälfte besorgte Søren Larsen. Der Däne verwertete eine Ecke von Rakitic zum 4:0 (36.)
Zur zweiten Halbzeit wechselten die Knappen viermal aus. Unter anderem kam Mark Lorenz zu seinem ersten Einsatz für Königsblau. Der Youngster spielte in der vergangenen Saison für die U19 und gehört in diesem Jahr zur Oberliga-Mannschaft von Trainer Mike Büskens. Lorenz kam in Herten auf der linken Abwehrseite zum Einsatz.
An dem Spielverlauf änderten die Wechsel natürlich nichts. Ganz im Gegenteil: Nach dem Wiederanpfiff machten die Schalker ernst. Zwischen der 50. und 60. Spielminute erhöhten Larsen (52.) und Rakitic (50. und 60.) auf 7:0.
Ab der 70. Minute verließen den Kreisligisten dann zusehends die Kräfte, so dass Mesut Özil (70.), Heiko Westermann (73.), Søren Larsen (75.) und Gerald Asamoah (77.) mit ihren Treffern leichtes Spiel hatten. Besonders sehenswert waren das 9:0, welches Westermann durch einen Drop-Kick aus gut 20 Metern erzielte und das 11:0, welches Asamoah durch einen schönen Seitfallzieher gelang. Den 12:0-Endstand besorgte der Däne Larsen mit seinem vierten Treffer.
Schalke 04: Neuer (46. Fährmann) - Pander (46. Lorenz), Westermann, Höwedes, Boenisch - Kunert, Ernst (46. Delura) ? Rakitic - Larsen, Altintop (33. Asamoah), Løvenkrands (46. Özil)
DJK Spvgg. Herten: Seidel, Wolf, Berg, Freudenreich, Schwenzfeier, Serwoschok, Spacasassi, Geimer, Jovic, Zappa, Schrödel
Tore: 1:0 Lövenkrands (6.), 2:0 Rakitic (7.), 3:0 Rakitic (23.), 4:0 Larsen (36.), 5:0 Rakitic (50.), 6:0 Larsen (52.), 7:0 Rakitic (60.), 8:0 Özil (70.), 9:0 Westermann (73.), 10:0 Larsen (75.), 11:0 Asamoah (77.), 12:0 Larsen (87.)
Schiedsrichter: Stefan Hagen
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GastGa
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Quelle: schalke04.deÜber 70.000 Karten verkauft - bei vier Spielen geht nichts mehr
Seit Mittwoch (4.7.) sind die Tageskarten für die Bundesligaspiele für Vereinsmitglieder im Verkauf. Die ungebrochene Nachfrage hat nun erste Auswirkungen auf die Karten-Verfügbarkeit für vier Spiele.
So sind seit Freitag (6.7.) alle derzeit verfügbaren Tickets für die Heimspiele gegen den BVB, Bayern München, Werder Bremen sowie dem letzten Heimspiel der Saison gegen Eintracht Frankfurt vergriffen. Insgesamt wurden bislang über 70.000 Tageskarten verkauft.
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Knappe 1904
- Profi

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-ZENSIERT- ich will morgen da hinfahren und Karten holen
hoffentlich krieg ich dann noch Karten für den Vfl
hoffentlich krieg ich dann noch Karten für den Vfl
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GastGa
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probier es doch unter: www.ts-ticketshop.de da kommt man gut durch momentan!Knappe 1904 hat geschrieben:-ZENSIERT- ich will morgen da hinfahren und Karten holen
hoffentlich krieg ich dann noch Karten für den Vfl
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CR22626
- Pelé

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Knappen siegen 3:1 in Aschaffenburg
Beim dritten Test der Königsblauen verzichtete Chef-Trainer Mirko Slomka auf Rafinha, Jermaine Jones, Markus Heppke, Mimoun Azaouagh, Zlatan Bajramovic, Halil Altintop und den am Vorabend aus Uruguay zurück gekehrten Gustavo Varela. Diese Spieler absolvierten vor der Partie im Aschaffenburger Stadion eine Trainingseinheit.
Das Spiel begann für die Knappen nach Plan. Zwei Tore in neun Minuten sorgten früh für klare Verhältnisse. Zunächst brachte Ivan Rakitic, der im Mittelfeld vor den beiden „Sechsern“ Timo Kunert und Fabian Ernst und direkt hinter den drei Spitzen agierte, die Königsblauen gegen die vom Ex-Schalker Andreas Möller trainierten Bayern mit einem Schlenzer aus 16 Metern in Führung (4.). Fünf Minuten später köpfte Sören Larsen nach einer Flanke von Christian Pander aus sieben Metern das 2:0.
Erst ab Mitte der ersten Halbzeit konnten sich die Gastgeber mehr Spielanteile verschaffen. „Wir haben in der ersten Halbzeit sehr gut angefangen. Allerdings merkte man mit zunehmender Spieldauer, dass meine Mannschaft extrem müde war“, erklärte Mirko Slomka.
Während die Königsblauen durch Gerald Asamoah und Christian Pander weitere Möglichkeiten ausließen, bot sich den Aschaffenburgern kurz vor der Pause die erste richtige große Chance. Diese wurde allerdings von Manuel Neuer vorbereitet, Denn nach einem weiten Ausflug aus seinem Kasten verlor er den Ball, den folgenden Schuss klärte Heiko Westermann kurz vor der Linie mit der Hand. „Ich wollte unbedingt zu null spielen“, flachste der Abwehrspieler nach dem Schlusspfiff. „Nein, im Ernst: Es war ein Reflex, der Ball ging knapp über meinen Kopf.“ Der Schalker Abwehrspieler sah die gelbe Karte und der Viktoria bot sich beim anschließenden Strafstoß die Chancen zum Anschluss. Doch Manuel Neuer machte seinen Fehler wieder wett und parierte den Schuss von Sebastian Popp. „Nachdem ich Viktoria den Elfmeter geschenkt hatte, musste ich den dann ja wenigstens halten“, sagte der Schlussmann nach dem Halbzeitpfiff.
Im zweiten Spielabschnitt wechselte Mirko Slomka gleich sechs Mal aus. Ivan Rakitic und Mesut Özil besetzten nun abwechselnd die rechte Angriffsseite sowie die zentrale Position im Mittelfeld, während Heiko Westermann und Levan Kobiashvili defensiv vor der Abwehr agierten. „Wir wollten so wenig Spieler wie möglich über 90 Minuten gehen lassen, da die Belastung in den letzten Tagen sehr hoch war. Da aber fast eine komplette Mannschaft aus verschiedenen Gründen gefehlt, mussten mehr Spieler als geplant über die volle Distanz gehen“, so Slomka.
Mit von der Partie war nach dem Seitenwechsel auch Kevin Kuranyi, der nach zwei vergebenen Chancen in der 67. Minute nach schönem Zuspiel des agilen Özil seine dritte Möglichkeit zur 3:0 Führung für die Knappen nutzte.
Im weiteren Verlauf der Partie merkte man den Schalkern die Strapazen der ersten beiden Trainingswochen an. Aschaffenburg fand besser ins Spiel und kam nach einem Konter sieben Minuten vor dem Ende durch den eingewechselten Alexander Grod zum verdienten Anschlusstreffer. In der Schlussminute wurde ein weiterer Treffer der Gastgeber wegen Foulspiels an Manuel Neuer nicht anerkannt. „Die Aschaffenburger haben ein ordentliches Spiel gezeigt. Wir werden jetzt im Trainingslager weiter hart und intensiv arbeiten“, so Mirko Slomka. Andreas Möller zeigte sich nach dem Spiel zufrieden. „Ich bin stolz auf meine Mannschaft, die eine gute Leistung gezeigt hat. Allerdings hat man gesehen, dass die Schalker mitten in der Vorbereitung stecken. Aber für uns war es ein absolut toller Nachmittag.“
Schalke 04: Neuer – Boenisch, Westermann, Bordon (46. Krstajic), Pander (46. Höwedes) – Kunert (46. Abel), Ernst (46. Kobiashvili), Rakitic – Asamoah (46. Kuranyi), Larsen (46. Lövenkrands), Özil
Aschaffenburg: Smajlovic (70. Emmel) – Azaougah (46. Celikkiran), Oymak, Schrod (67. Richter), Brüdigan (86. Aydin), Vier (86. Wosiek), Popp (74. Grod), Raimondi (62. Akman), Wagner (64. Schröer), Di Rosa (56. Ehser), Cesar (70. Ettl)
Tore: 0:1 Rakitic (4.), 0:2 Larsen (9.), 0:3 Kuranyi (67.), 1:3 Grod (83.)
Beim dritten Test der Königsblauen verzichtete Chef-Trainer Mirko Slomka auf Rafinha, Jermaine Jones, Markus Heppke, Mimoun Azaouagh, Zlatan Bajramovic, Halil Altintop und den am Vorabend aus Uruguay zurück gekehrten Gustavo Varela. Diese Spieler absolvierten vor der Partie im Aschaffenburger Stadion eine Trainingseinheit.
Das Spiel begann für die Knappen nach Plan. Zwei Tore in neun Minuten sorgten früh für klare Verhältnisse. Zunächst brachte Ivan Rakitic, der im Mittelfeld vor den beiden „Sechsern“ Timo Kunert und Fabian Ernst und direkt hinter den drei Spitzen agierte, die Königsblauen gegen die vom Ex-Schalker Andreas Möller trainierten Bayern mit einem Schlenzer aus 16 Metern in Führung (4.). Fünf Minuten später köpfte Sören Larsen nach einer Flanke von Christian Pander aus sieben Metern das 2:0.
Erst ab Mitte der ersten Halbzeit konnten sich die Gastgeber mehr Spielanteile verschaffen. „Wir haben in der ersten Halbzeit sehr gut angefangen. Allerdings merkte man mit zunehmender Spieldauer, dass meine Mannschaft extrem müde war“, erklärte Mirko Slomka.
Während die Königsblauen durch Gerald Asamoah und Christian Pander weitere Möglichkeiten ausließen, bot sich den Aschaffenburgern kurz vor der Pause die erste richtige große Chance. Diese wurde allerdings von Manuel Neuer vorbereitet, Denn nach einem weiten Ausflug aus seinem Kasten verlor er den Ball, den folgenden Schuss klärte Heiko Westermann kurz vor der Linie mit der Hand. „Ich wollte unbedingt zu null spielen“, flachste der Abwehrspieler nach dem Schlusspfiff. „Nein, im Ernst: Es war ein Reflex, der Ball ging knapp über meinen Kopf.“ Der Schalker Abwehrspieler sah die gelbe Karte und der Viktoria bot sich beim anschließenden Strafstoß die Chancen zum Anschluss. Doch Manuel Neuer machte seinen Fehler wieder wett und parierte den Schuss von Sebastian Popp. „Nachdem ich Viktoria den Elfmeter geschenkt hatte, musste ich den dann ja wenigstens halten“, sagte der Schlussmann nach dem Halbzeitpfiff.
Im zweiten Spielabschnitt wechselte Mirko Slomka gleich sechs Mal aus. Ivan Rakitic und Mesut Özil besetzten nun abwechselnd die rechte Angriffsseite sowie die zentrale Position im Mittelfeld, während Heiko Westermann und Levan Kobiashvili defensiv vor der Abwehr agierten. „Wir wollten so wenig Spieler wie möglich über 90 Minuten gehen lassen, da die Belastung in den letzten Tagen sehr hoch war. Da aber fast eine komplette Mannschaft aus verschiedenen Gründen gefehlt, mussten mehr Spieler als geplant über die volle Distanz gehen“, so Slomka.
Mit von der Partie war nach dem Seitenwechsel auch Kevin Kuranyi, der nach zwei vergebenen Chancen in der 67. Minute nach schönem Zuspiel des agilen Özil seine dritte Möglichkeit zur 3:0 Führung für die Knappen nutzte.
Im weiteren Verlauf der Partie merkte man den Schalkern die Strapazen der ersten beiden Trainingswochen an. Aschaffenburg fand besser ins Spiel und kam nach einem Konter sieben Minuten vor dem Ende durch den eingewechselten Alexander Grod zum verdienten Anschlusstreffer. In der Schlussminute wurde ein weiterer Treffer der Gastgeber wegen Foulspiels an Manuel Neuer nicht anerkannt. „Die Aschaffenburger haben ein ordentliches Spiel gezeigt. Wir werden jetzt im Trainingslager weiter hart und intensiv arbeiten“, so Mirko Slomka. Andreas Möller zeigte sich nach dem Spiel zufrieden. „Ich bin stolz auf meine Mannschaft, die eine gute Leistung gezeigt hat. Allerdings hat man gesehen, dass die Schalker mitten in der Vorbereitung stecken. Aber für uns war es ein absolut toller Nachmittag.“
Schalke 04: Neuer – Boenisch, Westermann, Bordon (46. Krstajic), Pander (46. Höwedes) – Kunert (46. Abel), Ernst (46. Kobiashvili), Rakitic – Asamoah (46. Kuranyi), Larsen (46. Lövenkrands), Özil
Aschaffenburg: Smajlovic (70. Emmel) – Azaougah (46. Celikkiran), Oymak, Schrod (67. Richter), Brüdigan (86. Aydin), Vier (86. Wosiek), Popp (74. Grod), Raimondi (62. Akman), Wagner (64. Schröer), Di Rosa (56. Ehser), Cesar (70. Ettl)
Tore: 0:1 Rakitic (4.), 0:2 Larsen (9.), 0:3 Kuranyi (67.), 1:3 Grod (83.)
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GastGa
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sehr erfreulich! Jetzt fehlt nur noch Rodriguez (Copa)!
Quelle: www.schalke04.deGustavo Varela wieder im Training
Glück und zufrieden sah er aus, aber auch sehr müde. Gustavo Varela absolvierte im Rahmen des Freundschaftsspiels der Knappen bei Viktoria Aschaffenburg seine erste Trainingseinheit nach seiner Rückkehr aus Uruguay.
In der Nacht zum Samstag war der Mittelfeldspieler nach Deutschland zurückgekehrt. "Ich habe nur drei Stunden geschlafen, und bin heute morgen gleich ins Mannschaftshotel gefahren, um auch mit nach Bad Radkersburg ins Trainingslager zu kommen", so Varela.
Der uruguayische Nationalspieler wird nach seiner Operation langsam wieder an die Mannschaft herangeführt. "Wir haben im Trainingslager aufgrund unseres hervorragenden Stabes optimale Bedingungen, um mit Gustavo zu arbeiten", sagte Mirko Slomka, der hofft, dass der Allrounder so schnell wie möglich wieder fit wird. "Denn Gustavo ist für uns ein ganz wichtiger Spieler."
sehr erfreulich! Jetzt fehlt nur noch Rodriguez (Copa)!