Das ist alles tarnung wir verunsichern die BL und drehn erst dann richtig auf wenns Zeit ist
SG Eintracht Frankfurt News
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GastGa
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http://www.rsssf.com/tablesd/dfbcup/dfb4.html
Saison 41/42
erst 60 Jahre danach schafft es auch die SGE

Saison 41/42
erst 60 Jahre danach schafft es auch die SGE
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-Mosinho-
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Eintracht verpflichtet mexikanischen Nationalspieler Galindo
Der Fußball-Bundesligist Eintracht Frankfurt hat
den 13-maligen mexikanischen Nationalspieler Aaron Galindo
verpflichtet. Der 25 Jahre alte Innenverteidiger kommt ablösefrei von
Grasshopper Zürich und unterschrieb einen Zweijahres-Vertrag in
Frankfurt. Das teilte der Club am Samstag mit. «In Anbetracht der
besonderen Situation durch Verletzungen mehrere Abwehrspieler ist der
Spieler auf Wunsch von Trainer Funkel kurzfristig verpflichtet
worden», sagte der Vorstandsvorsitzende Heribert Bruchhagen.
Wegen akuter Personalprobleme hatten die Frankfurter am Donnerstag
ihr Trainingslager in Herzlake abgebrochen. Galindo, der Ende der
vergangenen Saison beim Schweizer Erstligisten ausgemustert worden
war, soll bereits am Samstag beim Testspiel gegen den Zweitligisten
TuS Koblenz eingesetzt und am Sonntag offiziell vorgestellt werden.
Quelle: www.transfermarkt.de
Der Fußball-Bundesligist Eintracht Frankfurt hat
den 13-maligen mexikanischen Nationalspieler Aaron Galindo
verpflichtet. Der 25 Jahre alte Innenverteidiger kommt ablösefrei von
Grasshopper Zürich und unterschrieb einen Zweijahres-Vertrag in
Frankfurt. Das teilte der Club am Samstag mit. «In Anbetracht der
besonderen Situation durch Verletzungen mehrere Abwehrspieler ist der
Spieler auf Wunsch von Trainer Funkel kurzfristig verpflichtet
worden», sagte der Vorstandsvorsitzende Heribert Bruchhagen.
Wegen akuter Personalprobleme hatten die Frankfurter am Donnerstag
ihr Trainingslager in Herzlake abgebrochen. Galindo, der Ende der
vergangenen Saison beim Schweizer Erstligisten ausgemustert worden
war, soll bereits am Samstag beim Testspiel gegen den Zweitligisten
TuS Koblenz eingesetzt und am Sonntag offiziell vorgestellt werden.
Quelle: www.transfermarkt.de
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Bakiii
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Gute Pokalserie fortsetzen
Erschienen am Samstag, dem 04.08.2007 in Frankfurter Neue Presse
Von Klaus Veit
Frankfurt. In den vergangenen drei Jahren hat die Frankfurter Eintracht im DFB-Pokal immer gut abgeschnitten. Höhepunkt war 2005 das Erreichen des Finales gegen Bayern München (0:1), im Jahr davor war man als Fußball-Zweitligist unglücklich im Achtelfinale gegen Schalke 04 (0:2) ausgeschieden. Und in der vergangenen Spielzeit war erst im Halbfinale beim 1. FC Nürnberg (0:4) Endstation.
Kein Wunder, dass Trainer Friedhelm Funkel erneut hofft, „so weit wie möglich, wenn es geht, bis ins Finale“ zu kommen. Doch schon der Gegner in der 1. Runde hat es in sich: Regionalligist 1. FC Union Berlin erwartet die Eintracht am Sonntag (14 Uhr) im Stadion an der Alten Försterei.
„Die Aufgabe ist nicht einfach“, warnt Funkel: „Die haben ein gutes Team und ein enges Stadion.“ Entsprechend ist alles für einen packenden Pokal-Fight gerichtet. Natürlich ist der Erstligist Favorit, aber in 90 oder gegebenenfalls 120 Minuten mit anschließendem Elfmeterschießen besitzt der „Underdog“ immer eine Chance. „Es wird wie in der Bundesliga auf Kleinigkeiten ankommen“, sagt Funkel.
Noch weiß er nicht genau, wen er am Sonntag zur Verfügung haben wird. Aleksandar Vasoski trainiert zwar inzwischen wieder, aber die gebrochene Nase wird durch eine den Mazedonier bisher sehr störende Plastikschale geschützt. Der Verteidiger sei selbst nicht richtig von seiner totalen Fitness überzeugt, nestelt häufig im Training an der Maske herum, hat der Trainer beobachtet und sagt: „Wer selbst nicht hundertprozentig von sich überzeugt ist, der wird auch nicht spielen.“
So wird die Eintracht wohl in der Innenverteidigung mit Marco Russ und Mounir Chaftar auflaufen, ein Pärchen, das über relativ wenig (Russ) oder kaum (Chaftar) Erfahrung besitzt. Funkel kennt das Problem, besonders bei Ecken und Freistößen des Gegners: „Die haben zwei Innenverteidiger von 1,95 Meter und einen Stürmer mit 2,03 Meter. Und bei uns fallen die vier besten Kopfballspieler aus.“ Jammern will der 53-Jährige deshalb nicht: „Da müssen die anderen halt über sich hinaus wachsen.“ Welch ungewolltes, schönes Wortspiel.
Auch im Sturm sieht es ziemlich mau aus. Kapitän Ioannis Amanatidis wird voraussichtlich als einzige Spitze auflaufen, unterstützt auf den Flügeln von Mehdi Mahdavikia und Albert Streit. Denn Naohiro Takahara ist nach seiner Rückkehr aus Asien für ein ganzes Spiel noch zu müde und muss auf der Bank neben Stürmer-Kollege Michael Thurk Platz nehmen.
Funkel ist froh, dass von den Neuzugängen Mahdavikia und Junichi Inamoto von den Kollegen gut aufgenommen wurden: „Beide haben eine Ausstrahlung und auf Mehdis Flanken können sich die Angreifer freuen.“ Trotzdem sei klar, dass beide noch etwas Zeit brauchen, um voll integriert zu werden.
In Berlin wird Markus Pröll das Tor hüten, was allerdings keine Vorentscheidung für die gesamte Saison sei, betonte Funkel, der seinen Keepern erst in der kommenden Woche sagen wird, wer die Nummer eins ist. Allerdings wäre eine Entscheidung gegen Pröll und für Oka Nikolov eine recht große Überraschung.
Mit Unterstützung von den Rängen kann die Eintracht bereits in Berlin rechnen: Mindestens 2160 Frankfurter werden sich auf den Weg in die Hauptstadt machen, um die von Schiedsrichter Günter Perl (München) geleitete Partie live zu erleben.
Eintracht: Pröll – Preuß, Chaftar, Russ, Spycher – Inamoto, Meier, Fink – Mahdavikia, Amanatidis, Streit.
Quelle: Frankfurter Neue Presse
Gute Pokalserie fortsetzen
Erschienen am Samstag, dem 04.08.2007 in Frankfurter Neue Presse
Von Klaus Veit
Frankfurt. In den vergangenen drei Jahren hat die Frankfurter Eintracht im DFB-Pokal immer gut abgeschnitten. Höhepunkt war 2005 das Erreichen des Finales gegen Bayern München (0:1), im Jahr davor war man als Fußball-Zweitligist unglücklich im Achtelfinale gegen Schalke 04 (0:2) ausgeschieden. Und in der vergangenen Spielzeit war erst im Halbfinale beim 1. FC Nürnberg (0:4) Endstation.
Kein Wunder, dass Trainer Friedhelm Funkel erneut hofft, „so weit wie möglich, wenn es geht, bis ins Finale“ zu kommen. Doch schon der Gegner in der 1. Runde hat es in sich: Regionalligist 1. FC Union Berlin erwartet die Eintracht am Sonntag (14 Uhr) im Stadion an der Alten Försterei.
„Die Aufgabe ist nicht einfach“, warnt Funkel: „Die haben ein gutes Team und ein enges Stadion.“ Entsprechend ist alles für einen packenden Pokal-Fight gerichtet. Natürlich ist der Erstligist Favorit, aber in 90 oder gegebenenfalls 120 Minuten mit anschließendem Elfmeterschießen besitzt der „Underdog“ immer eine Chance. „Es wird wie in der Bundesliga auf Kleinigkeiten ankommen“, sagt Funkel.
Noch weiß er nicht genau, wen er am Sonntag zur Verfügung haben wird. Aleksandar Vasoski trainiert zwar inzwischen wieder, aber die gebrochene Nase wird durch eine den Mazedonier bisher sehr störende Plastikschale geschützt. Der Verteidiger sei selbst nicht richtig von seiner totalen Fitness überzeugt, nestelt häufig im Training an der Maske herum, hat der Trainer beobachtet und sagt: „Wer selbst nicht hundertprozentig von sich überzeugt ist, der wird auch nicht spielen.“
So wird die Eintracht wohl in der Innenverteidigung mit Marco Russ und Mounir Chaftar auflaufen, ein Pärchen, das über relativ wenig (Russ) oder kaum (Chaftar) Erfahrung besitzt. Funkel kennt das Problem, besonders bei Ecken und Freistößen des Gegners: „Die haben zwei Innenverteidiger von 1,95 Meter und einen Stürmer mit 2,03 Meter. Und bei uns fallen die vier besten Kopfballspieler aus.“ Jammern will der 53-Jährige deshalb nicht: „Da müssen die anderen halt über sich hinaus wachsen.“ Welch ungewolltes, schönes Wortspiel.
Auch im Sturm sieht es ziemlich mau aus. Kapitän Ioannis Amanatidis wird voraussichtlich als einzige Spitze auflaufen, unterstützt auf den Flügeln von Mehdi Mahdavikia und Albert Streit. Denn Naohiro Takahara ist nach seiner Rückkehr aus Asien für ein ganzes Spiel noch zu müde und muss auf der Bank neben Stürmer-Kollege Michael Thurk Platz nehmen.
Funkel ist froh, dass von den Neuzugängen Mahdavikia und Junichi Inamoto von den Kollegen gut aufgenommen wurden: „Beide haben eine Ausstrahlung und auf Mehdis Flanken können sich die Angreifer freuen.“ Trotzdem sei klar, dass beide noch etwas Zeit brauchen, um voll integriert zu werden.
In Berlin wird Markus Pröll das Tor hüten, was allerdings keine Vorentscheidung für die gesamte Saison sei, betonte Funkel, der seinen Keepern erst in der kommenden Woche sagen wird, wer die Nummer eins ist. Allerdings wäre eine Entscheidung gegen Pröll und für Oka Nikolov eine recht große Überraschung.
Mit Unterstützung von den Rängen kann die Eintracht bereits in Berlin rechnen: Mindestens 2160 Frankfurter werden sich auf den Weg in die Hauptstadt machen, um die von Schiedsrichter Günter Perl (München) geleitete Partie live zu erleben.
Eintracht: Pröll – Preuß, Chaftar, Russ, Spycher – Inamoto, Meier, Fink – Mahdavikia, Amanatidis, Streit.
Quelle: Frankfurter Neue Presse
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Bakiii
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Heribert Bruchhagen in Vorstand berufen
Heribert Bruchhagen, Vorstandsvorsitzender der Eintracht
Frankfurt Fußball AG, wurde am heutigen Dienstag bei der
Generalversammlung der Deutschen Fußball Liga GmbH (DFL) in
den Ligavorstand gewählt.
Die Vertreter der 36 Profi-Club der 1. und 2. Fußball-Bundesliga
bestimmten bei ihrer Generalversammlung in Berlin zudem Dr.
Reinhard Rauball zum neuen Ligapräsidenten und somit zum
Nachfolger von Wolfgang Holzhäuser. Stellvertreter des 60-jährigen
Juristen sind Peter Peters (FC Schalke 04) als 1. Vize-Präsident
sowie Harald Strutz (1.FSV Mainz 05) als 2. Vize-Präsident.
Die Mitglieder des Ligaverbandes hatten zuvor eine
Satzungsänderung beschlossen. Damit erhalten auch die vier
Geschäftsführer der DFL Deutsche Fußball Liga GmbH einen Sitz im
elfköpfigen Vorstand. Zudem ist der Vorstand bis auf die
Doppel-Zugehörigkeit des Präsidenten und des 1.Vizepräsidenten
nicht mehr personenidentisch mit dem sechsköpfigen Aufsichtsrat.
Der neue Vorstand des Ligaverbandes in der Übersicht: Dr.
Reinhard Rauball (Ligapräsident), Peter Peters (1. Vize-Präsident),
Harald Strutz (2. Vize-Präsident), Heribert Bruchhagen (Eintracht
Frankfurt), Michael Meier (1.FC Köln), Andreas Rettig (FC
Augsburg), Karl-Heinz Rummenigge (FC Bayern München),
Christian Seifert (Vorsitzender der DFL-Geschäftsführung), Holger
Hieronymus (stv. Vors. der DFL-Geschäftsführung, Spielbetrieb),
Tom Bender (DFL-Geschäftsführer Marketing und Kommunikation),
Christian Müller (DFL-Geschäftsführer Finanzen und Lizenzierung).
Der neue Aufsichtsrat der DFL Deutsche Fußball Liga GmbH in der
Übersicht: Dr. Reinhard Rauball, Peter Peters, Dr. Heinrich Breit (SC
Freiburg), Kurt Gaugler, Roland Kentsch (Arminia Bielefeld),
Manfred Müller (Werder Bremen).
Quelle
Heribert Bruchhagen, Vorstandsvorsitzender der Eintracht
Frankfurt Fußball AG, wurde am heutigen Dienstag bei der
Generalversammlung der Deutschen Fußball Liga GmbH (DFL) in
den Ligavorstand gewählt.
Die Vertreter der 36 Profi-Club der 1. und 2. Fußball-Bundesliga
bestimmten bei ihrer Generalversammlung in Berlin zudem Dr.
Reinhard Rauball zum neuen Ligapräsidenten und somit zum
Nachfolger von Wolfgang Holzhäuser. Stellvertreter des 60-jährigen
Juristen sind Peter Peters (FC Schalke 04) als 1. Vize-Präsident
sowie Harald Strutz (1.FSV Mainz 05) als 2. Vize-Präsident.
Die Mitglieder des Ligaverbandes hatten zuvor eine
Satzungsänderung beschlossen. Damit erhalten auch die vier
Geschäftsführer der DFL Deutsche Fußball Liga GmbH einen Sitz im
elfköpfigen Vorstand. Zudem ist der Vorstand bis auf die
Doppel-Zugehörigkeit des Präsidenten und des 1.Vizepräsidenten
nicht mehr personenidentisch mit dem sechsköpfigen Aufsichtsrat.
Der neue Vorstand des Ligaverbandes in der Übersicht: Dr.
Reinhard Rauball (Ligapräsident), Peter Peters (1. Vize-Präsident),
Harald Strutz (2. Vize-Präsident), Heribert Bruchhagen (Eintracht
Frankfurt), Michael Meier (1.FC Köln), Andreas Rettig (FC
Augsburg), Karl-Heinz Rummenigge (FC Bayern München),
Christian Seifert (Vorsitzender der DFL-Geschäftsführung), Holger
Hieronymus (stv. Vors. der DFL-Geschäftsführung, Spielbetrieb),
Tom Bender (DFL-Geschäftsführer Marketing und Kommunikation),
Christian Müller (DFL-Geschäftsführer Finanzen und Lizenzierung).
Der neue Aufsichtsrat der DFL Deutsche Fußball Liga GmbH in der
Übersicht: Dr. Reinhard Rauball, Peter Peters, Dr. Heinrich Breit (SC
Freiburg), Kurt Gaugler, Roland Kentsch (Arminia Bielefeld),
Manfred Müller (Werder Bremen).
Quelle
Zuletzt geändert von Bakiii am 07.08.2007 21:36, insgesamt 1-mal geändert.
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Bakiii
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Ohne Takahara gegen Hertha?
Vor dem Bundesliga-Auftakt am kommenden Samstag
(15:30 Uhr) gegen Hertha BSC Berlin, bangt unsere Eintracht um den
Einsatz ihres japanischen Nationalstürmers Naohiro Takahara.
Der 28 Jahre Angreifer zog sich am heutigen Abend beim
Freundschaftsspiel gegen den hessischen Landesligisten Viktoria
Kelsterbach (6:1) eine Distorsion (lat: Verdrehung) im rechten Knie zu,
wobei das Innenband überdehnt wurde.
Laut Mannschaftsarzt Dr. Christoph Seeger ist sein Einsatz am
kommenden Samstag gegen Hertha BSC Berlin fraglich.
Quelle
Vor dem Bundesliga-Auftakt am kommenden Samstag
(15:30 Uhr) gegen Hertha BSC Berlin, bangt unsere Eintracht um den
Einsatz ihres japanischen Nationalstürmers Naohiro Takahara.
Der 28 Jahre Angreifer zog sich am heutigen Abend beim
Freundschaftsspiel gegen den hessischen Landesligisten Viktoria
Kelsterbach (6:1) eine Distorsion (lat: Verdrehung) im rechten Knie zu,
wobei das Innenband überdehnt wurde.
Laut Mannschaftsarzt Dr. Christoph Seeger ist sein Einsatz am
kommenden Samstag gegen Hertha BSC Berlin fraglich.
Quelle
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Bakiii
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Friedhelm Funkel warnt vor den Berlinern
"Hertha ist gut aufgestellt!"
Es geht wieder los. Mehr als 45.000 Besucher werden am
Samstagnachmittag (15:30 Uhr) zum Bundesligaauftakt unserer
Eintracht gegen Hertha BSC Berlin erwartet. Wir haben mit Trainer
Friedhelm Funkel gesprochen.

Herr Funkel, gibt es neue verletzte Spieler in der Mannschaft?
Nein, gibt es nicht!
Wie geht es den anderen verletzten Spielern?
Naohiro Takahara konnte heute nicht mittrainieren, er steht am
Samstag also auch nicht beim Spiel zur Verfügung. Die anderen, die
heute auch beim Training dabei waren, stehen bereit.
Gibt es schon eine Entscheidung darüber, ob Sotirios Kyrgiakos
am Samstag auflaufen kann?
Das wird sich am Samstag entscheiden.
Was sagen Sie zum Gegner am Samstag, der Mannschaft von
Hertha BSC Berlin?
Mit Hertha kommt am Samstag eine starke Mannschaft nach
Frankfurt. Mit zwei aktuellen brasilianischen Nationalspielern,
Mineiro und Gilberto, sowie Arne Friedrich, als deutschem
Nationalspieler, ist die Berliner Mannschaft sehr gut aufgestellt.
Zudem haben sie sich mit Drobny einen klasse Torwart geholt. Aber:
Wir haben auch eine gute Mannschaft.
Wie gut ist die Eintracht nach dieser problematischen
Vorbereitungsphase?
Sie ist gut vorbereitet.
Noch einmal zu der Saison-Vorbereitung: Denken Sie, dass
mittlerweile alle Verletzungen kompensiert werden konnten?
Es ist nun mal so wie es ist. Da kann man nichts daran ändern. Aber
das DFB-Pokalspiel in Berlin hat bereits gezeigt, dass unsere
Mannschaft gut vorbereitet ist. Wir haben uns auf die Verletzungen
eingestellt, ansonsten gut trainiert und was am Samstag passiert,
das werden wir dann sehen.
Ein guter Start am Samstag wäre nicht schlecht, oder?
Natürlich, ein guter Start in die neue Saison ist für jede Mannschaft
wichtig, egal in welcher Klasse sie spielt.
Was ist, wenn Takahara wirklich ausfällt? Sieht die
Mannschaftsaufstellung dann ähnlich aus wie beim DFB-Pokalspiel
gegen Union Berlin?
Vielleicht spielt auch Thurk, vielleicht sieht die Aufstellung aber auch
aus wie beim DFB-Pokalspiel.
Haben Sie inzwischen mit den Torhütern gesprochen? Wenn ja,
was haben Sie ihnen genau gesagt?
Ja, das habe ich. Ich habe ihnen gesagt, dass Markus Pröll die
Nummer 1 ist und Oka die Nummer 2.
War diese Entscheidung denn so eindeutig abzusehen?
Markus Pröll hat überragende Leistungen in der Hinrunde der
vergangenen Saison gebracht. Seine Verletzungen sind wieder
auskuriert, er ist wieder vollkommen fit.
Sehen Sie Hertha BSC als reifen Gegner an?
Hertha hatte eine lange Vorbereitungszeit, die Mannschaft hat sich
gefunden. Sie hat im DFB-Pokal mit 3:0 gewonnen, wenn auch mit
etwas Glück. Aber offensichtlich hat sie sich gefunden.
Wie ist die Stimmung in der Mannschaft?
Es wäre fatal, wenn sie nicht heiß wäre auf das erste Spiel. Es
herrscht eine große Vorfreude, die Spieler sind heiß darauf, wieder
vor vollen Rängen spielen zu können.
Vielen Dank für das Gespräch und alles Gute für Samstag!
Quelle
"Hertha ist gut aufgestellt!"
Es geht wieder los. Mehr als 45.000 Besucher werden am
Samstagnachmittag (15:30 Uhr) zum Bundesligaauftakt unserer
Eintracht gegen Hertha BSC Berlin erwartet. Wir haben mit Trainer
Friedhelm Funkel gesprochen.

Herr Funkel, gibt es neue verletzte Spieler in der Mannschaft?
Nein, gibt es nicht!
Wie geht es den anderen verletzten Spielern?
Naohiro Takahara konnte heute nicht mittrainieren, er steht am
Samstag also auch nicht beim Spiel zur Verfügung. Die anderen, die
heute auch beim Training dabei waren, stehen bereit.
Gibt es schon eine Entscheidung darüber, ob Sotirios Kyrgiakos
am Samstag auflaufen kann?
Das wird sich am Samstag entscheiden.
Was sagen Sie zum Gegner am Samstag, der Mannschaft von
Hertha BSC Berlin?
Mit Hertha kommt am Samstag eine starke Mannschaft nach
Frankfurt. Mit zwei aktuellen brasilianischen Nationalspielern,
Mineiro und Gilberto, sowie Arne Friedrich, als deutschem
Nationalspieler, ist die Berliner Mannschaft sehr gut aufgestellt.
Zudem haben sie sich mit Drobny einen klasse Torwart geholt. Aber:
Wir haben auch eine gute Mannschaft.
Wie gut ist die Eintracht nach dieser problematischen
Vorbereitungsphase?
Sie ist gut vorbereitet.
Noch einmal zu der Saison-Vorbereitung: Denken Sie, dass
mittlerweile alle Verletzungen kompensiert werden konnten?
Es ist nun mal so wie es ist. Da kann man nichts daran ändern. Aber
das DFB-Pokalspiel in Berlin hat bereits gezeigt, dass unsere
Mannschaft gut vorbereitet ist. Wir haben uns auf die Verletzungen
eingestellt, ansonsten gut trainiert und was am Samstag passiert,
das werden wir dann sehen.
Ein guter Start am Samstag wäre nicht schlecht, oder?
Natürlich, ein guter Start in die neue Saison ist für jede Mannschaft
wichtig, egal in welcher Klasse sie spielt.
Was ist, wenn Takahara wirklich ausfällt? Sieht die
Mannschaftsaufstellung dann ähnlich aus wie beim DFB-Pokalspiel
gegen Union Berlin?
Vielleicht spielt auch Thurk, vielleicht sieht die Aufstellung aber auch
aus wie beim DFB-Pokalspiel.
Haben Sie inzwischen mit den Torhütern gesprochen? Wenn ja,
was haben Sie ihnen genau gesagt?
Ja, das habe ich. Ich habe ihnen gesagt, dass Markus Pröll die
Nummer 1 ist und Oka die Nummer 2.
War diese Entscheidung denn so eindeutig abzusehen?
Markus Pröll hat überragende Leistungen in der Hinrunde der
vergangenen Saison gebracht. Seine Verletzungen sind wieder
auskuriert, er ist wieder vollkommen fit.
Sehen Sie Hertha BSC als reifen Gegner an?
Hertha hatte eine lange Vorbereitungszeit, die Mannschaft hat sich
gefunden. Sie hat im DFB-Pokal mit 3:0 gewonnen, wenn auch mit
etwas Glück. Aber offensichtlich hat sie sich gefunden.
Wie ist die Stimmung in der Mannschaft?
Es wäre fatal, wenn sie nicht heiß wäre auf das erste Spiel. Es
herrscht eine große Vorfreude, die Spieler sind heiß darauf, wieder
vor vollen Rängen spielen zu können.
Vielen Dank für das Gespräch und alles Gute für Samstag!
Quelle
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