Und jetzt jenug von den Deppen laß ich mir doch net Karneval versauen die zeiten sind scho lange vorbei.
Saison Tagebuch 2006/2007
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CGN76
- Moderator

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Also eine manschaft ist das schon lange net mehr alles nur noch söldner mich haben sie voerst als Fan verloren gehe seid jahren regelmäßig zu Heim und Auswärtsspielen und jedes mal das gleiche es REICHT ich hab die schnauze voll den rest der Saison könne die mich defenetiv mal am allerwertesten so eine bodelose frechheit was der ganze Verein sich da leistet mann sollte langsam mal aufwachen und damit meine ich alle Fans es kann nicht sein das immer 45.000 kommen bleibt mal alle draussen damit sie sehen das wir uns nicht alles gefallen lassen.
Und jetzt jenug von den Deppen laß ich mir doch net Karneval versauen die zeiten sind scho lange vorbei.

Und jetzt jenug von den Deppen laß ich mir doch net Karneval versauen die zeiten sind scho lange vorbei.
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BalkanWarrior
- Moderator

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Immer diese reichen Millinonäre,die sich nicht den Arsch aufreißen. Nehmt euch mal ein Beispiel am FC St.Pauli,da müssen die Spieler ihre Schuhe nämlich selber putzen und die spielen auch nicht in so einem schicken Stadion wie Köln,aber sie kämpfen trotzdem,sie geben immer 100% für die Fans auch wenn es manchmal nicht ausreicht. Die Paulispieler ahben Ehre nd Stolz und wissen was es heißt für ihr Team zu spielen!
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Barny
- Stammspieler

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Das man irgendwann wieder einmal eine Niederlage einstecken würde, war eigentlich vorhersehbar. Das mach dann aber ausgerechnet gegen Essen einen derartigen Grottenkick bietet und sich so vorführen lässt, entbehrt leider meiner Vorstellungskraft.
Zur Halbzeit dachte ich mir noch, naja ein 0-3 wurde auch schon aufgeholt. Als es dann aber in der gleichen Tonart weiterging als in Halbzeit 1 fing mein felsenfester Glaube an den FC langsam an zu bröckeln.
Anscheinend ist es an der Zeit das nicht der Präsident oder der Trainer ein Zeichen setzen, sondern die Fans eines setzen.
Zur Halbzeit dachte ich mir noch, naja ein 0-3 wurde auch schon aufgeholt. Als es dann aber in der gleichen Tonart weiterging als in Halbzeit 1 fing mein felsenfester Glaube an den FC langsam an zu bröckeln.
Anscheinend ist es an der Zeit das nicht der Präsident oder der Trainer ein Zeichen setzen, sondern die Fans eines setzen.
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GastGa
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Artikel vom Ksta !
Köln - Der Rosenmontag beginnt still im Grüngürtel, ein paar Jogger sind unterwegs, Hunde, die ihren Herrchen zu ein wenig frischer Luft verhelfen und natürlich Christoph Daum, der mit seinem Assistenten Roland Koch um halb zehn am Geißbockheim erscheint. Auch die Profis des 1. FC Köln tauchen auf, einer nach dem anderen, sie haben es nicht anders verdient: Nach der glatten 0:5-Niederlage beim Abstiegskandidaten Rot-Weiß Essen war keine andere Entscheidung möglich als diese: Am Rosenmontag wird nicht gefeiert, es wird trainiert.
Gegen Viertel nach zehn stapfen die Spieler aus dem Kabinentrakt, sie tragen ihre Joggingschuhe, es geht also auf die beliebte große Runde um den Decksteiner Weiher. Ein gutes Dutzend Fans ist erschienen, das sind nicht gerade viele, aber sie nutzen die Chance, ihren Ärger mitzuteilen. „Ich spiele in meiner langen Unterhose besser als ihr Pappnasen“, ruft ein rüstiger Senior in akzentfreiem Kölsch, andere sagen Sachen wie „Frechheit“, „Arbeitsverweigerung“ oder: „Dickes Geld kassieren, das könnt ihr“. Die Spieler lassen die Vorwürfe schweigend über sich ergehen, nach einem 0:5 in Essen fehlt ihnen jedes Argument. Als die Mannschaft gerade im Wald verschwindet, ruft einer jedoch etwas hinterher, gegen das es Argumente gibt: „Ihr Kanaken“. Das steht auf dem Index, 0:5 hin oder her. Findet auch FC-Kapitän Lukas Sinkiewicz. Der baumlange Verteidiger dreht sich um, richtet den Zeigefinder auf die Gruppe der Schimpfenden und sagt mit gehobener Stimme: „Bleiben Sie ordentlich“, und als einer zurückmault, sagt Sinkiewicz noch einmal, ziemlich laut jetzt: „Bleiben Sie ordentlich. Sie können sagen, dass wir katastrophal gespielt haben, das ist ihr gutes Recht. Aber beleidigen lassen, wie zuletzt der Pat Helmes, muss sich hier niemand. Wir haben viele Ausländer in der Mannschaft, das Wort Kanake will ich nicht hören.“
Sinkiewicz hat während seiner Rede ein paar Schritte auf die Gruppe zugetan und zunächst so bedrohlich dabei ausgesehen, dass Roland Koch den 21-Jährigen an der Schulter gepackt hat, um ihn zurückzuhalten. Aber er hat bald wieder losgelassen, denn Sinkiewicz ist zwar sauer, aber er hat sich im Griff.
Die Leute beruhigen sich für einen Moment, offenbar schämen sie sich dafür, dass einer aus ihrer Runde „Kanake“ gesagt hat. Die FC-Profis schauen betreten zu Boden, die Dümmeren kichern. Dann wendet sich Sinkiewicz zum Gehen. „Ja, Sinke, ab ins Gebüsch. Du gehst doch sowieso bald nach Leverkusen“, ruft noch einer hinterher. Und Sinkiewicz dreht sich noch einmal um, die roten Haare stehen ihm zu Berge, rasiert hat er sich heute Morgen auch noch nicht - er sieht ziemlich wild aus. Aber er wiederholt nur noch einmal: „Bleiben Sie ordentlich!“ Guter Satz.
Nach einer guten Stunde ist die Mannschaft zurück - eine Stunde Dauerlauf und ein bisschen Stretching bedeuten ein Programm, das nicht wenige Menschen nach einem Zwölf-Stunden-Tag im Büro zur Zerstreuung absolvieren. Sogar Techniktrainer Thomas Häßler (40) hat mitgehalten, Roland Koch sowieso - es gibt schlimmere Strafen auf der Welt als diese.
Ein bisschen schlimmer wird es dann ja auch noch. Christoph Daum hat die Stunde in der Trainerkabine verbracht, für den Cheftrainer beginnt der Arbeitstag jetzt erst richtig. Einer nach dem anderen lädt er jeden Spieler zum Einzelgespräch in sein Büro. Er hat, so lässt er ausrichten, keine Idee, wie seine Spieler so schlecht spielen können, dass sie 0:5 in Essen verlieren. Jetzt fragt er sie einfach selbst.
Die Gespräche dauern bis in den frühen Nachmittag. Als letzter Spieler verlässt der türkische Verteidiger Alpay den Kabinentrakt, der Tags zuvor bei seiner Auswechslung nach einer indiskutablen Leistung wort- und grußlos vom Platz gestürmt war. Nicht nur mit Alpay gab es viel zu besprechen, aber Ergebnisse, echte Neuigkeiten, präsentiert Daum später nicht - wie auch? „Es wird jetzt keine populistischen Maßnahmen geben“, sagt der Trainer. Die Spieler hätten unter vier Augen Tugenden wie Professionalität, Zuverlässigkeit und Teamgeist gefordert - „da fordern die Spieler natürlich Dinge, die ich auch von ihnen fordere“, sagte Daum. Am nächsten Sonntag werden die meisten Spieler eine neue Chance erhalten. Allerdings wird auch der nächste Gegner mehr Motivation aus den Kölnern mit ihrem WM-Stadion und dem Meistertrainer ziehen als die Kölner aus dem Gegner. Er heißt: SC Paderborn 07.
Gegen Viertel nach zehn stapfen die Spieler aus dem Kabinentrakt, sie tragen ihre Joggingschuhe, es geht also auf die beliebte große Runde um den Decksteiner Weiher. Ein gutes Dutzend Fans ist erschienen, das sind nicht gerade viele, aber sie nutzen die Chance, ihren Ärger mitzuteilen. „Ich spiele in meiner langen Unterhose besser als ihr Pappnasen“, ruft ein rüstiger Senior in akzentfreiem Kölsch, andere sagen Sachen wie „Frechheit“, „Arbeitsverweigerung“ oder: „Dickes Geld kassieren, das könnt ihr“. Die Spieler lassen die Vorwürfe schweigend über sich ergehen, nach einem 0:5 in Essen fehlt ihnen jedes Argument. Als die Mannschaft gerade im Wald verschwindet, ruft einer jedoch etwas hinterher, gegen das es Argumente gibt: „Ihr Kanaken“. Das steht auf dem Index, 0:5 hin oder her. Findet auch FC-Kapitän Lukas Sinkiewicz. Der baumlange Verteidiger dreht sich um, richtet den Zeigefinder auf die Gruppe der Schimpfenden und sagt mit gehobener Stimme: „Bleiben Sie ordentlich“, und als einer zurückmault, sagt Sinkiewicz noch einmal, ziemlich laut jetzt: „Bleiben Sie ordentlich. Sie können sagen, dass wir katastrophal gespielt haben, das ist ihr gutes Recht. Aber beleidigen lassen, wie zuletzt der Pat Helmes, muss sich hier niemand. Wir haben viele Ausländer in der Mannschaft, das Wort Kanake will ich nicht hören.“
Sinkiewicz hat während seiner Rede ein paar Schritte auf die Gruppe zugetan und zunächst so bedrohlich dabei ausgesehen, dass Roland Koch den 21-Jährigen an der Schulter gepackt hat, um ihn zurückzuhalten. Aber er hat bald wieder losgelassen, denn Sinkiewicz ist zwar sauer, aber er hat sich im Griff.
Die Leute beruhigen sich für einen Moment, offenbar schämen sie sich dafür, dass einer aus ihrer Runde „Kanake“ gesagt hat. Die FC-Profis schauen betreten zu Boden, die Dümmeren kichern. Dann wendet sich Sinkiewicz zum Gehen. „Ja, Sinke, ab ins Gebüsch. Du gehst doch sowieso bald nach Leverkusen“, ruft noch einer hinterher. Und Sinkiewicz dreht sich noch einmal um, die roten Haare stehen ihm zu Berge, rasiert hat er sich heute Morgen auch noch nicht - er sieht ziemlich wild aus. Aber er wiederholt nur noch einmal: „Bleiben Sie ordentlich!“ Guter Satz.
Nach einer guten Stunde ist die Mannschaft zurück - eine Stunde Dauerlauf und ein bisschen Stretching bedeuten ein Programm, das nicht wenige Menschen nach einem Zwölf-Stunden-Tag im Büro zur Zerstreuung absolvieren. Sogar Techniktrainer Thomas Häßler (40) hat mitgehalten, Roland Koch sowieso - es gibt schlimmere Strafen auf der Welt als diese.
Ein bisschen schlimmer wird es dann ja auch noch. Christoph Daum hat die Stunde in der Trainerkabine verbracht, für den Cheftrainer beginnt der Arbeitstag jetzt erst richtig. Einer nach dem anderen lädt er jeden Spieler zum Einzelgespräch in sein Büro. Er hat, so lässt er ausrichten, keine Idee, wie seine Spieler so schlecht spielen können, dass sie 0:5 in Essen verlieren. Jetzt fragt er sie einfach selbst.
Die Gespräche dauern bis in den frühen Nachmittag. Als letzter Spieler verlässt der türkische Verteidiger Alpay den Kabinentrakt, der Tags zuvor bei seiner Auswechslung nach einer indiskutablen Leistung wort- und grußlos vom Platz gestürmt war. Nicht nur mit Alpay gab es viel zu besprechen, aber Ergebnisse, echte Neuigkeiten, präsentiert Daum später nicht - wie auch? „Es wird jetzt keine populistischen Maßnahmen geben“, sagt der Trainer. Die Spieler hätten unter vier Augen Tugenden wie Professionalität, Zuverlässigkeit und Teamgeist gefordert - „da fordern die Spieler natürlich Dinge, die ich auch von ihnen fordere“, sagte Daum. Am nächsten Sonntag werden die meisten Spieler eine neue Chance erhalten. Allerdings wird auch der nächste Gegner mehr Motivation aus den Kölnern mit ihrem WM-Stadion und dem Meistertrainer ziehen als die Kölner aus dem Gegner. Er heißt: SC Paderborn 07.
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aslanhakan99
- Rekordnationalspieler

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Mein Gott ihr armen Kerle
was ist denn da in Kölle eigentlich überhaupt los??
bald gehen sie sich mit Messern und Pistolen aufeinander los
was ist denn da in Kölle eigentlich überhaupt los??
bald gehen sie sich mit Messern und Pistolen aufeinander los
- cornelius
- Stammspieler

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Re: Artikel vom Ksta !
Es gibt also doch noch etwas Gutes im Schlechten. Bravo Lukas, das hast du gut gemacht. Hut ab!gs664 hat geschrieben: .... Als die Mannschaft gerade im Wald verschwindet, ruft einer jedoch etwas hinterher, gegen das es Argumente gibt: „Ihr Kanaken“. Das steht auf dem Index, 0:5 hin oder her. Findet auch FC-Kapitän Lukas Sinkiewicz. Der baumlange Verteidiger dreht sich um, richtet den Zeigefinder auf die Gruppe der Schimpfenden und sagt mit gehobener Stimme: „Bleiben Sie ordentlich“, und als einer zurückmault, sagt Sinkiewicz noch einmal, ziemlich laut jetzt: „Bleiben Sie ordentlich. Sie können sagen, dass wir katastrophal gespielt haben, das ist ihr gutes Recht. Aber beleidigen lassen, wie zuletzt der Pat Helmes, muss sich hier niemand. Wir haben viele Ausländer in der Mannschaft, das Wort Kanake will ich nicht hören.“ ...
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CGN76
- Moderator

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Da hat Lukas aber auch recht das geht dann bei aller Fan Liebe doch zu weit,trotz allem finde ich das Team sollte sich mal den Fans stellen in einem Fan Talk oder sowas ähnlichem denn es kommt immer wieder durch das manche spieler vom FC garnicht wissen was der FC für die Fans bedeutet.
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schweini^^
- Profi

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also das war schon ne derbe Packung für den FC.
5:0
Mfg schweini
So wird das mit dem Aufstieg nichts...
5:0
Mfg schweini
So wird das mit dem Aufstieg nichts...
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CGN76
- Moderator

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Hier Mal ein Text aus dem FC Forum glaube viele denken genauso.
Lieber FC,
ihr habt wieder einmal versagt. Erbärmlich versagt! Es ist ja nicht so, das wir FC-Fans in den letzten 15 Jahren eine tolle Zeit erleben durften. Aber was ihr euch am Sonntag beim bis dahin Vorletzten in Essen erlaubt habt, sollte Euch allen die Schamesröte ins Gesicht treiben. Euch allen! Egal ob Spieler, Trainer oder Präsidium. Auch ich habe mich geschämt. Für Euch alle und den ganzen Verein. Ich stand fassungslos mit einem Gemisch aus Wut, Trauer & Scham im Gästeblock und konnte meinen Augen kaum trauen. Kein Einsatz, keine Spielkultur, kein Aufbäumen, kein..., kein... . Das war gar nix. Aber das wisst ihr ja (hoffentlich) selber.
Auf der Rückfahrt nach Köln konnte ich den Gesprächen von einigen jugendlichen FC-Fans (2 Mädels, 1 Junge, ca. 15 Jahre alt) folgen. Und diese Gespräche machten mich sehr nachdenklich. Ein Mädel war fast den Tränen nahe und schilderte das sie jetzt in Aachen in der Schule wieder nur Hohn und Spott über sich ergehen lassen müsse. Die lachen sie da eh schon aus und schütteln mit dem Kopf das sie ihr Taschengeld für diese Gurkentruppe ausgibt. Der Junge erzählte daraufhin, das er sich das Geld für die Essen-Fahrt und Eintrittskarte von seiner Oma erbettelt hat und sein Vater das gar nicht wissen darf das er nach Essen gefahren ist. Der Vater verbietet (!) ihm sogar zum FC zu fahren und dem Verein das eh schon wenig vorhandene Geld auch noch in den Rachen zu werfen. Der andere Junge regte sich tierisch darüber auf, das der FC es wieder mal geschafft hat ihm die bisherigen Karnevals-Tage gründlich zu versauen und er den Rosenmontagszug jetzt lieber am TV gucken will, anstatt sich mit seinem FC-Trikot in der Südstadt dumme Sprüche anhören zu müssen.
So weit ist schon gekommen, lieber FC. Ihr wart über Jahrzehnte der Stolz der Stadt Köln. Auf einer Stufe mit dem Dom. Mindestens. Und jetzt? Leute, welche die vergangenen ruhmreichen Tage miterleben durften verbieten ihren Nachkommen den „Umgang“ mit Euch. Kinder aus dem weiteren Kölner Umland werden von Mitschülern verspottet und andere schämen sich Eure Farben und Symbole in der Öffentlichkeit zu tragen. Was ist nur aus meinem FC geworden. Ich könnte (wieder einmal) heulen, wenn ich sehe wie tief wir gesunken sind. Der Verein, der für mich an erster Stelle steht, dem ich ewige Treue geschworen habe und welcher in meinem Herz einen großen Platz einnimmt.
Ich komme mit dieser Situation zwar immer noch halbwegs zurecht. Auch wenn ich mit Euch selbst noch keine großen Erfolge feiern durfte, habe ich zumindest noch meine FC-Idole wie Schumacher, Littbarski & Co. live im Stadion oder das ein oder andere Uefacup-Spiel erleben dürfen. Das habe ich der jüngeren Generation noch voraus.
Aber die Generation welche vielleicht Euch z.B. „erst“ seit knapp 10 Jahren (also genau zur Zeit des 1.Abstiegs) quer durch die Republik folgen und supporten, die tut mir leid. Ein ständiges Auf- und Ab, wenige bis keine Identifikationsfiguren im Team, erschreckend schwache Leistungen & Spiele zu ungünstigen Zeiten in der Provinz. Das „durfte“ diese Generation erleben. Und dennoch sind diese Jungs & Mädels im Stadion, rufen Eure Namen und unterstützen Euch und den Verein. Und niemand hat es mehr verdient als diese Leute, das sie von Euch dafür etwas zurückbekommen. Auf dem Platz. Niemand erwartet in jedem Spiel 110% Leistung von Euch. Das leisten Schüler oder Arbeitnehmer auch nicht täglich. Aber eine Einstellung welche zumindest Euren Willen zeigt, darf man wohl erwarten. Wenn nicht, dann habt ihr den Beruf verfehlt und werdet so die Leute verlieren welche Euch eigentlich die Treue geschworen haben. Und ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen das ihr das wollt.
Um kurz zu den drei Jugendlichen aus dem Zug zurück zu kommen. Ich habe dreien im Zug kurz vor Köln jedem 10 Euro in die Hand gedrückt. Für deren Essen-Eintrittskarte. Denn diese war ihr Geld an diesem Sonntag Mittag nicht ansatzweise wert und mir tut das Geld nicht weh. Aber den dreien zauberte dies nach kurzer Erklärung meinerseits zumindest einmal kurz an diesem Tag ein Lächeln ins Gesicht. Und auch mir ging es als ich aus dem Zug stieg das erstemal seit 14.15 Uhr etwas besser.
Lieber FC, verspielt nicht all Eure Sympathie. Spielt nicht mit den Gefühlen Eurer Fans. Sondern zeigt das Ihr wollt und könnt. Dann schwören wir Euch weiterhin die Treue und unterstützen Euch bis zur allerletzten Minute. Egal wo und wann.
You´ll never walk alone!
Lieber FC,
ihr habt wieder einmal versagt. Erbärmlich versagt! Es ist ja nicht so, das wir FC-Fans in den letzten 15 Jahren eine tolle Zeit erleben durften. Aber was ihr euch am Sonntag beim bis dahin Vorletzten in Essen erlaubt habt, sollte Euch allen die Schamesröte ins Gesicht treiben. Euch allen! Egal ob Spieler, Trainer oder Präsidium. Auch ich habe mich geschämt. Für Euch alle und den ganzen Verein. Ich stand fassungslos mit einem Gemisch aus Wut, Trauer & Scham im Gästeblock und konnte meinen Augen kaum trauen. Kein Einsatz, keine Spielkultur, kein Aufbäumen, kein..., kein... . Das war gar nix. Aber das wisst ihr ja (hoffentlich) selber.
Auf der Rückfahrt nach Köln konnte ich den Gesprächen von einigen jugendlichen FC-Fans (2 Mädels, 1 Junge, ca. 15 Jahre alt) folgen. Und diese Gespräche machten mich sehr nachdenklich. Ein Mädel war fast den Tränen nahe und schilderte das sie jetzt in Aachen in der Schule wieder nur Hohn und Spott über sich ergehen lassen müsse. Die lachen sie da eh schon aus und schütteln mit dem Kopf das sie ihr Taschengeld für diese Gurkentruppe ausgibt. Der Junge erzählte daraufhin, das er sich das Geld für die Essen-Fahrt und Eintrittskarte von seiner Oma erbettelt hat und sein Vater das gar nicht wissen darf das er nach Essen gefahren ist. Der Vater verbietet (!) ihm sogar zum FC zu fahren und dem Verein das eh schon wenig vorhandene Geld auch noch in den Rachen zu werfen. Der andere Junge regte sich tierisch darüber auf, das der FC es wieder mal geschafft hat ihm die bisherigen Karnevals-Tage gründlich zu versauen und er den Rosenmontagszug jetzt lieber am TV gucken will, anstatt sich mit seinem FC-Trikot in der Südstadt dumme Sprüche anhören zu müssen.
So weit ist schon gekommen, lieber FC. Ihr wart über Jahrzehnte der Stolz der Stadt Köln. Auf einer Stufe mit dem Dom. Mindestens. Und jetzt? Leute, welche die vergangenen ruhmreichen Tage miterleben durften verbieten ihren Nachkommen den „Umgang“ mit Euch. Kinder aus dem weiteren Kölner Umland werden von Mitschülern verspottet und andere schämen sich Eure Farben und Symbole in der Öffentlichkeit zu tragen. Was ist nur aus meinem FC geworden. Ich könnte (wieder einmal) heulen, wenn ich sehe wie tief wir gesunken sind. Der Verein, der für mich an erster Stelle steht, dem ich ewige Treue geschworen habe und welcher in meinem Herz einen großen Platz einnimmt.
Ich komme mit dieser Situation zwar immer noch halbwegs zurecht. Auch wenn ich mit Euch selbst noch keine großen Erfolge feiern durfte, habe ich zumindest noch meine FC-Idole wie Schumacher, Littbarski & Co. live im Stadion oder das ein oder andere Uefacup-Spiel erleben dürfen. Das habe ich der jüngeren Generation noch voraus.
Aber die Generation welche vielleicht Euch z.B. „erst“ seit knapp 10 Jahren (also genau zur Zeit des 1.Abstiegs) quer durch die Republik folgen und supporten, die tut mir leid. Ein ständiges Auf- und Ab, wenige bis keine Identifikationsfiguren im Team, erschreckend schwache Leistungen & Spiele zu ungünstigen Zeiten in der Provinz. Das „durfte“ diese Generation erleben. Und dennoch sind diese Jungs & Mädels im Stadion, rufen Eure Namen und unterstützen Euch und den Verein. Und niemand hat es mehr verdient als diese Leute, das sie von Euch dafür etwas zurückbekommen. Auf dem Platz. Niemand erwartet in jedem Spiel 110% Leistung von Euch. Das leisten Schüler oder Arbeitnehmer auch nicht täglich. Aber eine Einstellung welche zumindest Euren Willen zeigt, darf man wohl erwarten. Wenn nicht, dann habt ihr den Beruf verfehlt und werdet so die Leute verlieren welche Euch eigentlich die Treue geschworen haben. Und ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen das ihr das wollt.
Um kurz zu den drei Jugendlichen aus dem Zug zurück zu kommen. Ich habe dreien im Zug kurz vor Köln jedem 10 Euro in die Hand gedrückt. Für deren Essen-Eintrittskarte. Denn diese war ihr Geld an diesem Sonntag Mittag nicht ansatzweise wert und mir tut das Geld nicht weh. Aber den dreien zauberte dies nach kurzer Erklärung meinerseits zumindest einmal kurz an diesem Tag ein Lächeln ins Gesicht. Und auch mir ging es als ich aus dem Zug stieg das erstemal seit 14.15 Uhr etwas besser.
Lieber FC, verspielt nicht all Eure Sympathie. Spielt nicht mit den Gefühlen Eurer Fans. Sondern zeigt das Ihr wollt und könnt. Dann schwören wir Euch weiterhin die Treue und unterstützen Euch bis zur allerletzten Minute. Egal wo und wann.
You´ll never walk alone!
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CGN76
- Moderator

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So hier mal ne kleine nfo für die ,die am Sonntag ins stadion gehen
Hallo allerseits,
ich bitte um regen Zuspruch und Teilnahme. Wer in irgendeiner Art und Weise dabei mithelfen möchte, kann sich gerne bei mir melden, ich gebe dann die weiteren Infos gerne weiter.
Mit freundlichen Grüßen
Remo
Liebe Kollegen und Kolleginnen,
hier nun die Stellungnahme, die an Vorstand und Beirat des Dachverbandes geht und die ihr auf eurer Homepage verbreiten sollt und natürlich auch per Rundmail an eure Freunde und Bekannten weitersenden sollt:
(Im Anhang ist die Endversion des Flyers den wir am Sonntag verteilen, der so jetzt eben in die Druckerei gegangen ist)
------------------------------------------------------------
„DRAUSSEN BLEIBEN!
Wir als ein Teil der Fans des 1.FC Köln wollen hiermit offiziell Stellung zu den sportlichen Ereignissen der letzten Wochen und Monate, und speziell zum Auswärtsspiel bei Rot-Weiss Essen am vergangenen Sonntag beziehen:
War die Hinrunde dieser Saison von der Mannschaft schon ein Schlag ins Gesicht für alle Fans, so hoffte man zumindest durch die Verpflichtung von Trainer Christoph Daum zum Ende des Jahres 2006 die Wende einleiten zu können. Durch die Verpflichtung neuer Spieler in der Winterpause und eine intensive Vorbereitung vermittelte der Verein das Gefühl, dass man sich für die Rückrunde rüsten würde um eventuell doch noch das in weite Ferne gerückte Ziel „Aufstieg“ zu realisieren. War dies natürlich ein hoch gestecktes Ziel, so erhoffte man sich von der Mannschaft zumindest attraktiveren Fußball und vor allem Kampf. Diese Hoffnungen wurden in den letzten Tagen und Wochen nicht einmal annähernd erfüllt. Mit der Niederlage in Essen am vergangenen Sonntag ist jedoch der Höhepunkt der Enttäuschung erreicht:
Eine Mannschaft ohne Herz und Kampfgeist, die bei einem vermeintlichen Absteiger mit 0:5 sang und klanglos untergeht und nicht mal eine Torchance vorzuweisen hat. Mal wieder waren knapp 4000 Kölner Fans Vorort, die an Karneval die Reise auf sich genommen und dabei alles gegeben haben, um diese Mannschaft zu unterstützen. Mal wieder war der Auftritt der Mannschaft für diese mitgereisten Fans ein Schlag ins Gesicht. Hatte man vor dem Spiel in Essen noch Hoffnung durch die zumindest punktetechnisch bis dato positiv verlaufene Rückrunde, so wurden jedem Fan des 1.FC Köln in Essen die Realität und der wirkliche Zustand der Mannschaft vor Augen geführt. Wir Fans sind mit 100%iger Liebe und Leidenschaft für unseren Verein da und dies wird auch immer so bleiben. Doch jetzt ist ein Punkt erreicht, an dem die Mannschaft aktuell für uns nicht mehr tragbar ist! Wir sind nicht bereit, die aktuelle Situation ohne weiteres hinzunehmen:
KEINE LEISTUNG: KEINE STIMMUNG – KEINE UNTERSTÜTZUNG!
Somit werden wir als aktive Fans am kommenden Sonntag beim Heimspiel gegen den SC Paderborn erst zur zweiten Halbzeit das Stadion betreten und uns in der ersten Halbzeit auf den Vorplatz hinter der Südkurve außerhalb des Stadions versammeln. Des Weiteren werden am Sonntag Mitglieder der handelnden Fanclubs Infozettel im Umlaufgebiet des Stadions verteilen, um alle FC-Fans über die Gründe für dieses Vorgehen zu informieren. Wir wollen niemanden zwingen, nicht ins Stadion zu gehen. Jedoch ist für uns aktive Fans inzwischen eine Situation entstanden, die uns jegliche Motivation nimmt, diese Mannschaft zu unterstützen. Wir verlangen von der Mannschaft eine Reaktion durch Kampf und Leistung! Erst dann sind wir wieder bereit, wie gewohnt, alles zu geben und die Mannschaft lautstark anzupeitschen! Wir hoffen, dass sich viele FC-Fans und weitere Fanclubs der Aktion anschließen, um in Richtung Mannschaft und Verantwortliche ein Zeichen zu setzen.
„WIR WOLL’N EUCH KÄMPFEN SEH’N!“
Dachverband der Kölner Fanclubs e.V., vertreten durch: Troika Köln, Wilde Horde 1996, Cologne Billy-Goats, High Society Pulheim, Rote Böcke, Lauter Osten, Breite Geißböcke, Rheinmacht, Belgisch Hätz, Ultima Ratio Colonia/Forumsbus, Cologne Power East Belgium, Boyz Köln und Einzelpersonen
Kontakt: Holger Richter à kontakt@fanclubs-koeln.de“
--------------------------------------------------------------
WICHTIG: bitte reicht diese Info an alle Fanclubs, FC-Fans und Freunde und Bekannte weiter, die ihr kennt, mit der Bitte um Teilnahme um ein Zeichen zu setzen.
Melde mich gleich noch mal in einer eMail wegen Verteilung der Flyer usw! Auf eine erfolgreiche Aktion am Sonntag.
Viele Grüße an alle
Hallo allerseits,
ich bitte um regen Zuspruch und Teilnahme. Wer in irgendeiner Art und Weise dabei mithelfen möchte, kann sich gerne bei mir melden, ich gebe dann die weiteren Infos gerne weiter.
Mit freundlichen Grüßen
Remo
Liebe Kollegen und Kolleginnen,
hier nun die Stellungnahme, die an Vorstand und Beirat des Dachverbandes geht und die ihr auf eurer Homepage verbreiten sollt und natürlich auch per Rundmail an eure Freunde und Bekannten weitersenden sollt:
(Im Anhang ist die Endversion des Flyers den wir am Sonntag verteilen, der so jetzt eben in die Druckerei gegangen ist)
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„DRAUSSEN BLEIBEN!
Wir als ein Teil der Fans des 1.FC Köln wollen hiermit offiziell Stellung zu den sportlichen Ereignissen der letzten Wochen und Monate, und speziell zum Auswärtsspiel bei Rot-Weiss Essen am vergangenen Sonntag beziehen:
War die Hinrunde dieser Saison von der Mannschaft schon ein Schlag ins Gesicht für alle Fans, so hoffte man zumindest durch die Verpflichtung von Trainer Christoph Daum zum Ende des Jahres 2006 die Wende einleiten zu können. Durch die Verpflichtung neuer Spieler in der Winterpause und eine intensive Vorbereitung vermittelte der Verein das Gefühl, dass man sich für die Rückrunde rüsten würde um eventuell doch noch das in weite Ferne gerückte Ziel „Aufstieg“ zu realisieren. War dies natürlich ein hoch gestecktes Ziel, so erhoffte man sich von der Mannschaft zumindest attraktiveren Fußball und vor allem Kampf. Diese Hoffnungen wurden in den letzten Tagen und Wochen nicht einmal annähernd erfüllt. Mit der Niederlage in Essen am vergangenen Sonntag ist jedoch der Höhepunkt der Enttäuschung erreicht:
Eine Mannschaft ohne Herz und Kampfgeist, die bei einem vermeintlichen Absteiger mit 0:5 sang und klanglos untergeht und nicht mal eine Torchance vorzuweisen hat. Mal wieder waren knapp 4000 Kölner Fans Vorort, die an Karneval die Reise auf sich genommen und dabei alles gegeben haben, um diese Mannschaft zu unterstützen. Mal wieder war der Auftritt der Mannschaft für diese mitgereisten Fans ein Schlag ins Gesicht. Hatte man vor dem Spiel in Essen noch Hoffnung durch die zumindest punktetechnisch bis dato positiv verlaufene Rückrunde, so wurden jedem Fan des 1.FC Köln in Essen die Realität und der wirkliche Zustand der Mannschaft vor Augen geführt. Wir Fans sind mit 100%iger Liebe und Leidenschaft für unseren Verein da und dies wird auch immer so bleiben. Doch jetzt ist ein Punkt erreicht, an dem die Mannschaft aktuell für uns nicht mehr tragbar ist! Wir sind nicht bereit, die aktuelle Situation ohne weiteres hinzunehmen:
KEINE LEISTUNG: KEINE STIMMUNG – KEINE UNTERSTÜTZUNG!
Somit werden wir als aktive Fans am kommenden Sonntag beim Heimspiel gegen den SC Paderborn erst zur zweiten Halbzeit das Stadion betreten und uns in der ersten Halbzeit auf den Vorplatz hinter der Südkurve außerhalb des Stadions versammeln. Des Weiteren werden am Sonntag Mitglieder der handelnden Fanclubs Infozettel im Umlaufgebiet des Stadions verteilen, um alle FC-Fans über die Gründe für dieses Vorgehen zu informieren. Wir wollen niemanden zwingen, nicht ins Stadion zu gehen. Jedoch ist für uns aktive Fans inzwischen eine Situation entstanden, die uns jegliche Motivation nimmt, diese Mannschaft zu unterstützen. Wir verlangen von der Mannschaft eine Reaktion durch Kampf und Leistung! Erst dann sind wir wieder bereit, wie gewohnt, alles zu geben und die Mannschaft lautstark anzupeitschen! Wir hoffen, dass sich viele FC-Fans und weitere Fanclubs der Aktion anschließen, um in Richtung Mannschaft und Verantwortliche ein Zeichen zu setzen.
„WIR WOLL’N EUCH KÄMPFEN SEH’N!“
Dachverband der Kölner Fanclubs e.V., vertreten durch: Troika Köln, Wilde Horde 1996, Cologne Billy-Goats, High Society Pulheim, Rote Böcke, Lauter Osten, Breite Geißböcke, Rheinmacht, Belgisch Hätz, Ultima Ratio Colonia/Forumsbus, Cologne Power East Belgium, Boyz Köln und Einzelpersonen
Kontakt: Holger Richter à kontakt@fanclubs-koeln.de“
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WICHTIG: bitte reicht diese Info an alle Fanclubs, FC-Fans und Freunde und Bekannte weiter, die ihr kennt, mit der Bitte um Teilnahme um ein Zeichen zu setzen.
Melde mich gleich noch mal in einer eMail wegen Verteilung der Flyer usw! Auf eine erfolgreiche Aktion am Sonntag.
Viele Grüße an alle