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Ex-FIA-Boss gestorben
Der frühere Präsident des Internationalen Automobilsport-Verbandes (FIA), Jean-Marie Balestre, ist im Alter von 86 Jahren verstorben.
Über die Todesursache machte die Familie des früheren Journalisten keine Angaben.
Baltestre, der am 9. April 87 Jahre alt geworden wäre, war der direkte Vorgänger des heutigen FIA-Chefs Max Mosley. Er stand dem Verband von 1985 bis 1993 vor.
www.sport1.de
Der frühere Präsident des Internationalen Automobilsport-Verbandes (FIA), Jean-Marie Balestre, ist im Alter von 86 Jahren verstorben.
Über die Todesursache machte die Familie des früheren Journalisten keine Angaben.
Baltestre, der am 9. April 87 Jahre alt geworden wäre, war der direkte Vorgänger des heutigen FIA-Chefs Max Mosley. Er stand dem Verband von 1985 bis 1993 vor.
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lion86
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Massa ist wieder da!
Felipe Massa feierte in Bahrain nach verkorkstem Saisonstart eine fulminante Rückkehr. Der Ferrari-Pilot setzte sich schon beim Start an die Spitze und gewann den Wüsten-GP vor seinem Teamkollegen Kimi Räikkönen. Hervorragend einmal mehr auch BMW Sauber. Die Blau-Weißen kamen mit Polesetter Robert Kubica und Nick Heidfeld auf den Plätzen drei und vier ins Ziel.
GP von Bahrein
Platz Fahrer Team Zeit
1 F. Massa Ferrari 1:31:06,970
2 K. Räikkönen Ferrari + 3,339
3 R. Kubica BMW-Sauber F1 Team + 4,998
4 N. Heidfeld BMW-Sauber F1 Team + 8,409
5 H. Kovalainen McLaren-Mercedes + 26,789
6 J. Trulli Toyota + 41,314
7 M. Webber Red Bull Racing + 45,473
8 N. Rosberg Williams F1-Team + 55,889
9 T. Glock Toyota + 1:09,500
10 F. Alonso Renault + 1:17,181
11 R. Barrichello Honda Racing F1 Team + 1:17,862
12 G. Fisichella Force India 1 Runde zurück
13 L. Hamilton McLaren-Mercedes 1 Runde zurück
14 K. Nakajima Williams F1-Team 1 Runde zurück
15 Bourdais Scuderia Toro Rosso 1 Runde zurück
16 A. Davidson Super-Aguri 1 Runde zurück
17 T. Sato Super-Aguri 1 Runde zurück
18 D. Coulthard Red Bull Racing 1 Runde zurück
19 A. Sutil Force India 2 Runden zurück
20 N. Piquet jr. Renault Aufhängung, 42. Runde
21 J. Button Honda Racing F1 Team Unfall, 21. Runde
22 S. Vettel Scuderia Toro Rosso Unfall, 1. Runde
Formel 1 - Fahrerwertung
1 Kimi Räikkönen 19
2 Nick Heidfeld 16
3 Lewis Hamilton 14
Heikki Kovalainen 14
Robert Kubica 14
6 Felipe Massa 10
7 Jarno Trulli 8
8 Nico Rosberg 7
9 Fernando Alonso 6
10 Mark Webber 4
11 Kazuki Nakajima 3
12 Sébastien Bourdais 2
Formel 1 - Teamwertung
1 BMW-Sauber F1 Team 30
2 Ferrari 29
3 McLaren-Mercedes 28
4 Williams F1-Team 10
5 Toyota 8
6 Renault 6
7 Red Bull Racing 4
8 Scuderia Toro Rosso 2
9 Force India 0
Super-Aguri 0
Honda Racing F1 Team 0
Felipe Massa feierte in Bahrain nach verkorkstem Saisonstart eine fulminante Rückkehr. Der Ferrari-Pilot setzte sich schon beim Start an die Spitze und gewann den Wüsten-GP vor seinem Teamkollegen Kimi Räikkönen. Hervorragend einmal mehr auch BMW Sauber. Die Blau-Weißen kamen mit Polesetter Robert Kubica und Nick Heidfeld auf den Plätzen drei und vier ins Ziel.
GP von Bahrein
Platz Fahrer Team Zeit
1 F. Massa Ferrari 1:31:06,970
2 K. Räikkönen Ferrari + 3,339
3 R. Kubica BMW-Sauber F1 Team + 4,998
4 N. Heidfeld BMW-Sauber F1 Team + 8,409
5 H. Kovalainen McLaren-Mercedes + 26,789
6 J. Trulli Toyota + 41,314
7 M. Webber Red Bull Racing + 45,473
8 N. Rosberg Williams F1-Team + 55,889
9 T. Glock Toyota + 1:09,500
10 F. Alonso Renault + 1:17,181
11 R. Barrichello Honda Racing F1 Team + 1:17,862
12 G. Fisichella Force India 1 Runde zurück
13 L. Hamilton McLaren-Mercedes 1 Runde zurück
14 K. Nakajima Williams F1-Team 1 Runde zurück
15 Bourdais Scuderia Toro Rosso 1 Runde zurück
16 A. Davidson Super-Aguri 1 Runde zurück
17 T. Sato Super-Aguri 1 Runde zurück
18 D. Coulthard Red Bull Racing 1 Runde zurück
19 A. Sutil Force India 2 Runden zurück
20 N. Piquet jr. Renault Aufhängung, 42. Runde
21 J. Button Honda Racing F1 Team Unfall, 21. Runde
22 S. Vettel Scuderia Toro Rosso Unfall, 1. Runde
Formel 1 - Fahrerwertung
1 Kimi Räikkönen 19
2 Nick Heidfeld 16
3 Lewis Hamilton 14
Heikki Kovalainen 14
Robert Kubica 14
6 Felipe Massa 10
7 Jarno Trulli 8
8 Nico Rosberg 7
9 Fernando Alonso 6
10 Mark Webber 4
11 Kazuki Nakajima 3
12 Sébastien Bourdais 2
Formel 1 - Teamwertung
1 BMW-Sauber F1 Team 30
2 Ferrari 29
3 McLaren-Mercedes 28
4 Williams F1-Team 10
5 Toyota 8
6 Renault 6
7 Red Bull Racing 4
8 Scuderia Toro Rosso 2
9 Force India 0
Super-Aguri 0
Honda Racing F1 Team 0
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lion86
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Räikkönen und Massa Favoriten in Spanien
Dreikampf erfreut Schumacher
Rekordweltmeister Michael Schumacher, der gestern einmal mehr für die Scuderia Ferrari im Testseinsatz war und die zweitbeste Zeit des Tages erzielte, erwartet in dieser Saison einen Dreikampf um den Titel: "Was die Meisterschaft anbetrifft, glaube ich, dass derzeit drei Teams an der Spitze kämpfen. Auch wenn wir vielleicht noch einen kleinen Vorsprung haben dürften."
kicker
Dreikampf erfreut Schumacher
Rekordweltmeister Michael Schumacher, der gestern einmal mehr für die Scuderia Ferrari im Testseinsatz war und die zweitbeste Zeit des Tages erzielte, erwartet in dieser Saison einen Dreikampf um den Titel: "Was die Meisterschaft anbetrifft, glaube ich, dass derzeit drei Teams an der Spitze kämpfen. Auch wenn wir vielleicht noch einen kleinen Vorsprung haben dürften."
kicker
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lion86
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Formel-1-Boss Mosley kündigt Rücktritt an
Jetzt kündigt er endlich seinen Rücktritt an!
Max Mosley (57), oberster Funktionär der Formel 1, und seine N a z i-Sex-Affäre. Bilder von der Orgie im Folterkeller mit fünf Prostituierten in Uniformen und Häftlingskostümen hatten die Welt schockiert.
Nach 16 Jahren als Präsident des mächtigen Automobil-Verbandes FIA erklärte der schwer angeschlagene Mosley nun seinen Abschied vom Amt – allerdings erst für 2009.
In einem Interview mit dem britischen Sunday Telegraph sagte der 68-Jährige, er habe nie vorgehabt, über das reguläre Ende seiner Amtszeit 2009 hinaus den Posten behalten zu wollen.
Sein Ende als Formel-1-Boss kann aber schon früher kommen. Für den 3. Juni ist eine außerordentliche Generalversammlung der FIA in Paris angesetzt. Bei dieser Veranstaltung soll Mosley in einer geheimen Wahl die Vertrauensfrage gestellt werden!
„Wenn sie wünschen, dass ich weitermache, werde ich das tun. Wenn nicht, höre ich auf“, sagte Mosley.
Die Anzahl der Mosley-Kritiker ist in den letzten Wochen stark gestiegen. Eine Fortsetzung der Amtzeit ist deshalb nahezu ausgeschlossen.
Jetzt kündigt er endlich seinen Rücktritt an!
Max Mosley (57), oberster Funktionär der Formel 1, und seine N a z i-Sex-Affäre. Bilder von der Orgie im Folterkeller mit fünf Prostituierten in Uniformen und Häftlingskostümen hatten die Welt schockiert.
Nach 16 Jahren als Präsident des mächtigen Automobil-Verbandes FIA erklärte der schwer angeschlagene Mosley nun seinen Abschied vom Amt – allerdings erst für 2009.
In einem Interview mit dem britischen Sunday Telegraph sagte der 68-Jährige, er habe nie vorgehabt, über das reguläre Ende seiner Amtszeit 2009 hinaus den Posten behalten zu wollen.
Sein Ende als Formel-1-Boss kann aber schon früher kommen. Für den 3. Juni ist eine außerordentliche Generalversammlung der FIA in Paris angesetzt. Bei dieser Veranstaltung soll Mosley in einer geheimen Wahl die Vertrauensfrage gestellt werden!
„Wenn sie wünschen, dass ich weitermache, werde ich das tun. Wenn nicht, höre ich auf“, sagte Mosley.
Die Anzahl der Mosley-Kritiker ist in den letzten Wochen stark gestiegen. Eine Fortsetzung der Amtzeit ist deshalb nahezu ausgeschlossen.
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lion86
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Grand Prix von Spanien in Barcelona am 25. - 27. April
Schnelle Kurven und die lange Start-Ziel-Gerade zeichnen den Kurs in der Nähe von Barcelona aus. Das richtige Set-up und die richtigen Reifen sind für einen Erfolg entscheidend.
Seit 1991 ist der Circuit de Catalunya, 15 Kilometer von Barcelona entfernt, Austragungsstätte des Großen Preises von Spanien. Die Formel-1-Piloten müssen 66 Runden à 4,655 Kilometer absolvieren, um die Zielflagge zu sehen. Der spanische Kurs ist sehr abwechslungsreich: Drei 180-Grad-Kehren, einige schnell zu fahrende Kurven und Höhenunterschiede sind dabei zu bewältigen. Besonders reizvoll: Die Kurve vor der Zieleingangsgeraden. Hier müssen die Fahrer fast dem Vierfachen ihres Körpergewichts standhalten. Die beste Überholmöglichkeit bietet sich in der Kurve ausgangs der Start-Ziel-Geraden.
Der Kurs in Katalonien belastet vor allem die Reifen. Sehr wichtig ist auch das richtige Set-up: Um auf den Geraden schnell zu sein, müssen die Flügel flach gestellt sein. In den schnellen Kurven haben die Fahrer allerdings einige Probleme, da ihr Auto dann zum Untersteuern neigt.
Fahrerstimmen zum Circuit de Catalunya
Jacques Villeneuve, Weltmeister von 1997, weiß: "Das ist eine Strecke, die wegen der vielen schnellen Kurven eine gute Kondition verlangt."
Rubens Barrichello war mit seiner Prognose zurückhaltend: "Der Wind kann einem hier einen großen Streich spielen. Die Strecke ist sehr wellig und geht unheimlich auf die Nackenmuskulatur."
Ex-F1-Pilot Ralf Schumacher mochte den Circuit de Catalunya: "Eine gute, eine schwierige Strecke, die sehr stark auf Temperaturunterschiede und auf Winde reagiert. Als Nachteil sehe ich allerdings die schlechten Überholmöglichkeiten."
Schnelle Kurven und die lange Start-Ziel-Gerade zeichnen den Kurs in der Nähe von Barcelona aus. Das richtige Set-up und die richtigen Reifen sind für einen Erfolg entscheidend.
Seit 1991 ist der Circuit de Catalunya, 15 Kilometer von Barcelona entfernt, Austragungsstätte des Großen Preises von Spanien. Die Formel-1-Piloten müssen 66 Runden à 4,655 Kilometer absolvieren, um die Zielflagge zu sehen. Der spanische Kurs ist sehr abwechslungsreich: Drei 180-Grad-Kehren, einige schnell zu fahrende Kurven und Höhenunterschiede sind dabei zu bewältigen. Besonders reizvoll: Die Kurve vor der Zieleingangsgeraden. Hier müssen die Fahrer fast dem Vierfachen ihres Körpergewichts standhalten. Die beste Überholmöglichkeit bietet sich in der Kurve ausgangs der Start-Ziel-Geraden.
Der Kurs in Katalonien belastet vor allem die Reifen. Sehr wichtig ist auch das richtige Set-up: Um auf den Geraden schnell zu sein, müssen die Flügel flach gestellt sein. In den schnellen Kurven haben die Fahrer allerdings einige Probleme, da ihr Auto dann zum Untersteuern neigt.
Fahrerstimmen zum Circuit de Catalunya
Jacques Villeneuve, Weltmeister von 1997, weiß: "Das ist eine Strecke, die wegen der vielen schnellen Kurven eine gute Kondition verlangt."
Rubens Barrichello war mit seiner Prognose zurückhaltend: "Der Wind kann einem hier einen großen Streich spielen. Die Strecke ist sehr wellig und geht unheimlich auf die Nackenmuskulatur."
Ex-F1-Pilot Ralf Schumacher mochte den Circuit de Catalunya: "Eine gute, eine schwierige Strecke, die sehr stark auf Temperaturunterschiede und auf Winde reagiert. Als Nachteil sehe ich allerdings die schlechten Überholmöglichkeiten."
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lion86
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Theissen soll den WM-Titel holen
Mario Theissen hat bei BMW Sauber eine Mission: Der Motorsportdirektor soll nicht mehr und nicht weniger als die Weltmeisterschaft gewinnen. "Ich bin in München für den WM-Titel vorgesehen“, sagte der 55-Jährige in einem 'kicker’-Interview. Der erste Schritt auf dem Weg dahin ist gemacht. Zum nächsten GP in Barcelona reist BMW Sauber erstmals als Führender in der Konstrukteurs-WM.
Am mittelfristigen Ziel des bayrisch-schweizerischen Teams hat sich dadurch nichts geändert. "Wir wollen dieses Jahr unser erstes Rennen gewinnen“, sagte Theissen. Bisher sei BMW Sauber die Nummer 3 hinter den beiden Topteams der letzten zwei Jahre gewesen. "Das sind wir jetzt nicht mehr. In den Köpfen der Fans sind wir jetzt mittendrin im Feld der ersten drei – und das allein ist schon ein Riesending“, so Theissen, der in diesem Jahr seine 30-jährige BMW-Zugehörigkeit feiert.
BMW besser als geplant
Theissen sieht sein Team nicht nur im Plan, sondern ihm sogar um drei, vier Rennen voraus. "Ich hätte mit unserer ersten Pole Position erst in der zweiten Saisonhälfte gerechnet“, so der 55-Jährige, der gespannt auf das erste Rennen in Europa blickt. "Erstens wegen der Strecke an sich, zweitens, weil alle Teams ihre Weiterentwicklungen nach Spanien mitbringen – wie man ja schon vergangene Woche bei den Tests gesehen hat. Damit kann es durchaus wieder zu Kräfteverschiebungen kommen“, sagte Theissen voraus.
Der steile Aufwärtstrend ist um so erstaunlicher, da der F1.08 im Januar mit einigen Macken das Licht der Welt erblickte. Danach krempelten die Münchner jedoch die Ärmel hoch. "Sieben, acht Wochen haben wir Stück für Stück aussortiert. Für mich war das die schönste Erfahrung in all meinen Jahren in der Formel 1", schwärmte Theissen von der Arbeit des Teams. Ein Manko haben die blau-weißen Boliden noch: "Wir sind noch nicht ganz so schnell wie die Roten."
Mario Theissen hat bei BMW Sauber eine Mission: Der Motorsportdirektor soll nicht mehr und nicht weniger als die Weltmeisterschaft gewinnen. "Ich bin in München für den WM-Titel vorgesehen“, sagte der 55-Jährige in einem 'kicker’-Interview. Der erste Schritt auf dem Weg dahin ist gemacht. Zum nächsten GP in Barcelona reist BMW Sauber erstmals als Führender in der Konstrukteurs-WM.
Am mittelfristigen Ziel des bayrisch-schweizerischen Teams hat sich dadurch nichts geändert. "Wir wollen dieses Jahr unser erstes Rennen gewinnen“, sagte Theissen. Bisher sei BMW Sauber die Nummer 3 hinter den beiden Topteams der letzten zwei Jahre gewesen. "Das sind wir jetzt nicht mehr. In den Köpfen der Fans sind wir jetzt mittendrin im Feld der ersten drei – und das allein ist schon ein Riesending“, so Theissen, der in diesem Jahr seine 30-jährige BMW-Zugehörigkeit feiert.
BMW besser als geplant
Theissen sieht sein Team nicht nur im Plan, sondern ihm sogar um drei, vier Rennen voraus. "Ich hätte mit unserer ersten Pole Position erst in der zweiten Saisonhälfte gerechnet“, so der 55-Jährige, der gespannt auf das erste Rennen in Europa blickt. "Erstens wegen der Strecke an sich, zweitens, weil alle Teams ihre Weiterentwicklungen nach Spanien mitbringen – wie man ja schon vergangene Woche bei den Tests gesehen hat. Damit kann es durchaus wieder zu Kräfteverschiebungen kommen“, sagte Theissen voraus.
Der steile Aufwärtstrend ist um so erstaunlicher, da der F1.08 im Januar mit einigen Macken das Licht der Welt erblickte. Danach krempelten die Münchner jedoch die Ärmel hoch. "Sieben, acht Wochen haben wir Stück für Stück aussortiert. Für mich war das die schönste Erfahrung in all meinen Jahren in der Formel 1", schwärmte Theissen von der Arbeit des Teams. Ein Manko haben die blau-weißen Boliden noch: "Wir sind noch nicht ganz so schnell wie die Roten."
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lion86
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GP von Spanien - Barcelona: Circuit de Catalunya
Rennergebnisse
Platz Fahrer Team Zeit
1 K. Räikkönen Ferrari 1:38:19,051
2 F. Massa Ferrari + 3,228
3 L. Hamilton McLaren-Mercedes + 4,187
4 R. Kubica BMW-Sauber F1 Team + 5,654
5 M. Webber Red Bull Racing + 35,938
6 J. Button Honda Racing F1 Team + 53,010
7 K. Nakajima Williams F1-Team + 58,244
8 J. Trulli Toyota + 59,435
9 N. Heidfeld BMW-Sauber F1 Team + 1:03,037
10 G. Fisichella Force India 1 Runde zurück
11 T. Glock Toyota 1 Runde zurück
12 D. Coulthard Red Bull Racing 1 Runde zurück
13 T. Sato Super-Aguri 1 Runde zurück
14 N. Rosberg Williams F1-Team Motorschaden, 42. Runde
15 F. Alonso Renault Defekt, 35.Runde
16 R. Barrichello Honda Racing F1 Team Defekt, 34.Runde
17 H. Kovalainen McLaren-Mercedes Unfall, 22. Runde
18 A. Davidson Super-Aguri Defekt, 9.Runde
19 Bourdais Scuderia Toro Rosso Unfall, 8. Runde
20 N. Piquet jr. Renault Unfall, 8. Runde
21 S. Vettel Scuderia Toro Rosso Unfall, 1. Runde
22 A. Sutil Force India Unfall, 1. Runde
Fahrerwertung
1 Kimi Räikkönen 29
2 Lewis Hamilton 20
3 Robert Kubica 19
4 Felipe Massa 18
5 Nick Heidfeld 16
6 Heikki Kovalainen 14
7 Jarno Trulli 9
8 Mark Webber 8
9 Nico Rosberg 7
10 Fernando Alonso 6
11 Kazuki Nakajima 5
12 Jenson Button 3
13 Sébastien Bourdais 2
Teamwertung
1 Ferrari 47
2 BMW-Sauber F1 Team 35
3 McLaren-Mercedes 34
4 Williams F1-Team 12
5 Toyota 9
6 Red Bull Racing 8
7 Renault 6
8 Honda Racing F1 Team 3
9 Scuderia Toro Rosso 2
10 Force India 0
Super-Aguri 0
Rennergebnisse
Platz Fahrer Team Zeit
1 K. Räikkönen Ferrari 1:38:19,051
2 F. Massa Ferrari + 3,228
3 L. Hamilton McLaren-Mercedes + 4,187
4 R. Kubica BMW-Sauber F1 Team + 5,654
5 M. Webber Red Bull Racing + 35,938
6 J. Button Honda Racing F1 Team + 53,010
7 K. Nakajima Williams F1-Team + 58,244
8 J. Trulli Toyota + 59,435
9 N. Heidfeld BMW-Sauber F1 Team + 1:03,037
10 G. Fisichella Force India 1 Runde zurück
11 T. Glock Toyota 1 Runde zurück
12 D. Coulthard Red Bull Racing 1 Runde zurück
13 T. Sato Super-Aguri 1 Runde zurück
14 N. Rosberg Williams F1-Team Motorschaden, 42. Runde
15 F. Alonso Renault Defekt, 35.Runde
16 R. Barrichello Honda Racing F1 Team Defekt, 34.Runde
17 H. Kovalainen McLaren-Mercedes Unfall, 22. Runde
18 A. Davidson Super-Aguri Defekt, 9.Runde
19 Bourdais Scuderia Toro Rosso Unfall, 8. Runde
20 N. Piquet jr. Renault Unfall, 8. Runde
21 S. Vettel Scuderia Toro Rosso Unfall, 1. Runde
22 A. Sutil Force India Unfall, 1. Runde
Fahrerwertung
1 Kimi Räikkönen 29
2 Lewis Hamilton 20
3 Robert Kubica 19
4 Felipe Massa 18
5 Nick Heidfeld 16
6 Heikki Kovalainen 14
7 Jarno Trulli 9
8 Mark Webber 8
9 Nico Rosberg 7
10 Fernando Alonso 6
11 Kazuki Nakajima 5
12 Jenson Button 3
13 Sébastien Bourdais 2
Teamwertung
1 Ferrari 47
2 BMW-Sauber F1 Team 35
3 McLaren-Mercedes 34
4 Williams F1-Team 12
5 Toyota 9
6 Red Bull Racing 8
7 Renault 6
8 Honda Racing F1 Team 3
9 Scuderia Toro Rosso 2
10 Force India 0
Super-Aguri 0
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Kovalainen aus dem Krankenhaus entlassen
Was sich schon kurz nach dem Großen Preis von Spanien andeutete, ist nun Gewissheit: McLaren-Mercedes-Pilot Heikki Kovalainen hat den Crash in Barcelona ohne schlimmere Verletzungen überstanden. Er konnte das Krankenhaus bereits wieder verlassen und will beim nächsten Rennen starten.
Was sich schon kurz nach dem Großen Preis von Spanien andeutete, ist nun Gewissheit: McLaren-Mercedes-Pilot Heikki Kovalainen hat den Crash in Barcelona ohne schlimmere Verletzungen überstanden. Er konnte das Krankenhaus bereits wieder verlassen und will beim nächsten Rennen starten.
