Lauda gibt Hamilton eine Teilschuld
Während Whitmarsch den 22-Briten von jeder Schuld freisprach, war sich Norbert Haug nicht ganz sicher, ob Hamilton nicht doch eine gewisse Teilschuld trägt. "Klar kann man sagen, er soll nicht so schnell in die Box fahren. Aber Lewis sitzt im Auto", schickte der Mercedes-Motorsportchef einen kleinen Rüffel Richtung Hamilton. Auch für Niki Lauda war die Schuldfrage nicht eindeutig beantwortet. "Der Fahrer ist immer schuld, wenn er in der Boxeneinfahrt von der Strecke abkommt", so der RTL-Experte. "Das Team trägt jedoch eine absolute Mitschuld, denn sie hätten ihn zwei Runden früher reinholen können oder müssen. Man hat in der letzten Runde bereits sehen können, dass der rechte Hinterreifen eine weiße Marke hatte. Der war schon richtig abgefahren, sodass er fast nicht mehr arbeitete."
Und was sagte der Betroffene? "Es war mein erster Fehler im ganzen Jahr, und der ist ausgerechnet auf dem Weg in die Box passiert", gestand der 22-Jährige ein. "Die Reifen sind immer schlechter und schlechter geworden, man konnte fast die Felgen sehen. Als ich in die Boxengasse eingebogen bin, war es wie Eis. Ich konnte nichts machen", schilderte Hamilton die entscheidende Szene.
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lion86
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FIA will Sonder-Beobachter für McLaren-Mercedes
FIA will Sonder-Beobachter für McLaren-Mercedes
McLaren-Mercedes hat offiziell die Gleichbehandlung von Fernando Alonso und Lewis Hamilton auch beim Formel-1-Finale in Brasilien beteuert, der Motorsportverband aus Spanien fordert dennoch einen Sonderbeobachter. Wie der Internationale Automobilverband FIA in Paris bestätigte, wird derzeit eine entsprechende Anfrage der Föderation aus Alonsos Heimatland für die Qualifikation des Großen Preises am 21. Oktober in Sao Paulo geprüft. Demnach will der Verband erreichen, dass ein sogenannter Scrutineer zur Überprüfung technischer Abläufe ein besonderes Auge auf McLaren-Mercedes hat.
Alonso hatte sich zuletzt in China über einen seiner Meinung nach auffälligen Reifendruck in der Qualifikation beschwert. Der Spanier fühlte sich dadurch offenbar auch in seiner These bestätigt, von dem britisch-deutschen Team im internen Kampf gegen den englischen WM-Spitzenreiter Hamilton benachteiligt zu werden. In einer offiziellen Presseerklärung stellte das Team, dem Alonso bei seiner schweren Schelte von Shanghai weitere heftige Vorwürfe machte und Rennstall-Chef Ron Dennis gar indirekt der Lüge bezichtigte, nun erneut klar: Die beiden in der Gesamtwertung führenden Piloten seien die gesamte Saison unter gleichen Voraussetzungen frei gegeneinander gefahren.
"Das ganze Team gibt sein Bestes"
"Das wird auch in Brasilien so sein, wo das ganze Team sein Bestes geben wird, um die Fahrer-WM zu gewinnen", sagte Dennis. Hamilton führt weiterhin mit 107 Punkten trotz seines Ausfalls in China vor Alonso mit 103 Zählern. Kimi Räikkönen im Ferrari hat 100 Punkte. "Der aktuelle Punktestand illustriert besser als alles andere, dass beide gleich behandelt werden", kommentierte Mercedes- Motorsportchef Norbert Haug die Vorwürfe des seit Monaten gegen das eigene Team wetternden Alonso. Dass nun der Landesverband des Spaniers einen Sonderbeobachter einschalten will, ist eine weitere Randnotiz in der bisweilen grotesk anmutenden Beziehung zwischen Arbeitnehmer Alonso und Arbeitgeber McLaren-Mercedes.
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McLaren-Mercedes hat offiziell die Gleichbehandlung von Fernando Alonso und Lewis Hamilton auch beim Formel-1-Finale in Brasilien beteuert, der Motorsportverband aus Spanien fordert dennoch einen Sonderbeobachter. Wie der Internationale Automobilverband FIA in Paris bestätigte, wird derzeit eine entsprechende Anfrage der Föderation aus Alonsos Heimatland für die Qualifikation des Großen Preises am 21. Oktober in Sao Paulo geprüft. Demnach will der Verband erreichen, dass ein sogenannter Scrutineer zur Überprüfung technischer Abläufe ein besonderes Auge auf McLaren-Mercedes hat.
Alonso hatte sich zuletzt in China über einen seiner Meinung nach auffälligen Reifendruck in der Qualifikation beschwert. Der Spanier fühlte sich dadurch offenbar auch in seiner These bestätigt, von dem britisch-deutschen Team im internen Kampf gegen den englischen WM-Spitzenreiter Hamilton benachteiligt zu werden. In einer offiziellen Presseerklärung stellte das Team, dem Alonso bei seiner schweren Schelte von Shanghai weitere heftige Vorwürfe machte und Rennstall-Chef Ron Dennis gar indirekt der Lüge bezichtigte, nun erneut klar: Die beiden in der Gesamtwertung führenden Piloten seien die gesamte Saison unter gleichen Voraussetzungen frei gegeneinander gefahren.
"Das ganze Team gibt sein Bestes"
"Das wird auch in Brasilien so sein, wo das ganze Team sein Bestes geben wird, um die Fahrer-WM zu gewinnen", sagte Dennis. Hamilton führt weiterhin mit 107 Punkten trotz seines Ausfalls in China vor Alonso mit 103 Zählern. Kimi Räikkönen im Ferrari hat 100 Punkte. "Der aktuelle Punktestand illustriert besser als alles andere, dass beide gleich behandelt werden", kommentierte Mercedes- Motorsportchef Norbert Haug die Vorwürfe des seit Monaten gegen das eigene Team wetternden Alonso. Dass nun der Landesverband des Spaniers einen Sonderbeobachter einschalten will, ist eine weitere Randnotiz in der bisweilen grotesk anmutenden Beziehung zwischen Arbeitnehmer Alonso und Arbeitgeber McLaren-Mercedes.
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Adrian Sutil darf 1. WM-Punkt behalten
Die Gerüchteküche brodelt mit unverminderter Heftigkeit weiter: Gleich zwei deutsche Nachwuchs-Fahrer werden als Nachfolger von Ralf Schumacher bei Toyota gehandelt:
Rosberg und Glock
Auch McLaren-Mercedes hat großes Interesse an Nico Rosberg
Die Gerüchteküche brodelt mit unverminderter Heftigkeit weiter: Gleich zwei deutsche Nachwuchs-Fahrer werden als Nachfolger von Ralf Schumacher bei Toyota gehandelt:
Rosberg und Glock
Auch McLaren-Mercedes hat großes Interesse an Nico Rosberg
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Grand Prix von Brasilien - Qualifying
1 F. Massa FER
2 L. Hamilton MCL
3 K. Räikkönen FER
4 F. Alonso MCL
5 M. Webber RBR
6 N. Heidfeld BMW
7 R. Kubica BMW
8 J. Trulli TOY
9 D. Coulthard RBR
10 N. Rosberg WIL
11 R. Barrichello HON
12 G. Fisichella REN
13 S. Vettel STR
14 V. Liuzzi STR
15 R. Schumacher TOY
16 J. Button HON
17 H. Kovalainen REN
18 T. Sato SAG
19 K. Nakajima WIL
21 A. Sutil SPY
22 S. Yamamoto SPY
1 F. Massa FER
2 L. Hamilton MCL
3 K. Räikkönen FER
4 F. Alonso MCL
5 M. Webber RBR
6 N. Heidfeld BMW
7 R. Kubica BMW
8 J. Trulli TOY
9 D. Coulthard RBR
10 N. Rosberg WIL
11 R. Barrichello HON
12 G. Fisichella REN
13 S. Vettel STR
14 V. Liuzzi STR
15 R. Schumacher TOY
16 J. Button HON
17 H. Kovalainen REN
18 T. Sato SAG
19 K. Nakajima WIL
21 A. Sutil SPY
22 S. Yamamoto SPY
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neuer Formel 1 Weltmeister ist:
Kimi Räikkönen (Ferrarri) !
Roter Triumph durch Räikkönen

1 K. Räikkönen Ferrari
2 F. Massa Ferrari
3 F. Alonso McLaren-Mercedes
4 N. Rosberg Williams
5 R. Kubica BMW Sauber
6 N. Heidfeld BMW Sauber
7 L. Hamilton McLaren-Mercedes
8 J. Trulli Toyota
9 D. Coulthard Red Bull Racing
10 K. Nakajima Williams
11 R. Schumacher Toyota
12 T. Sato Super Aguri
13 V. Liuzzi Toro Rosso
14 A. Davidson Super Aguri
Ausfälle
G. Fisichella Renault
S. Yamamoto Spyker
M. Webber Red Bull Racing
J. Button Honda
S. Vettel Toro Rosso
H. Kovalainen Renault
R. Barrichello Honda
A. Sutil Spyker
Fahrer-WM der Saison 2007
1 Räikkönen 110
2 Hamilton 109
3 Alonso 109
wow was für ein Finale !
was für ein Pech für Hamilton
Kimi Räikkönen (Ferrarri) !
Roter Triumph durch Räikkönen

1 K. Räikkönen Ferrari
2 F. Massa Ferrari
3 F. Alonso McLaren-Mercedes
4 N. Rosberg Williams
5 R. Kubica BMW Sauber
6 N. Heidfeld BMW Sauber
7 L. Hamilton McLaren-Mercedes
8 J. Trulli Toyota
9 D. Coulthard Red Bull Racing
10 K. Nakajima Williams
11 R. Schumacher Toyota
12 T. Sato Super Aguri
13 V. Liuzzi Toro Rosso
14 A. Davidson Super Aguri
Ausfälle
G. Fisichella Renault
S. Yamamoto Spyker
M. Webber Red Bull Racing
J. Button Honda
S. Vettel Toro Rosso
H. Kovalainen Renault
R. Barrichello Honda
A. Sutil Spyker
Fahrer-WM der Saison 2007
1 Räikkönen 110
2 Hamilton 109
3 Alonso 109
wow was für ein Finale !
was für ein Pech für Hamilton
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Wird Hamilton Weltmeister am Grünen Tisch?
Das spektakuläre Formel-1-Finale von Sao Paulo hat möglicherweise ein folgenreiches Nachspiel. Bei Untersuchungen der jeweils beiden Rennwagen von BMW Sauber und Williams-Toyota wurden nach dem Rennen Abweichungen der Benzin-Temperatur festgestellt. Drei der vier betroffenen Piloten, darunter auch die beiden Deutschen Nico Rosberg und Nick Heidfeld, waren vor dem siebtplatzierten Lewis Hamilton ins Ziel gekommen. Der britische McLaren-Mercedes-Pilot wäre mit einem fünften Rang Weltmeister geworden und nicht Ferrari-Fahrer und Brasilien-Sieger Kimi Räikkönen aus Finnland.
Rosberg wurde am Sonntag beim Großen Preis Vierter, BMW-Sauber-Pilot Robert Kubica aus Polen Fünfter und dessen Teamkollege Heidfeld Sechster. Bei den drei Piloten sowie auch beim zehntplatzierten Kazuki Nakajima im zweiten Williams-Toyota betrug die Benzin-Temperatur zwischen 23 und 26 Grad. Bei einer Außentemperatur von 37 Grad Celsius wären indes nur 27 erlaubt. Die Teamverantwortlichen mussten vor den Rennkommissaren des Internationalen Automobilverbandes FIA dazu aussagen.
Das spektakuläre Formel-1-Finale von Sao Paulo hat möglicherweise ein folgenreiches Nachspiel. Bei Untersuchungen der jeweils beiden Rennwagen von BMW Sauber und Williams-Toyota wurden nach dem Rennen Abweichungen der Benzin-Temperatur festgestellt. Drei der vier betroffenen Piloten, darunter auch die beiden Deutschen Nico Rosberg und Nick Heidfeld, waren vor dem siebtplatzierten Lewis Hamilton ins Ziel gekommen. Der britische McLaren-Mercedes-Pilot wäre mit einem fünften Rang Weltmeister geworden und nicht Ferrari-Fahrer und Brasilien-Sieger Kimi Räikkönen aus Finnland.
Rosberg wurde am Sonntag beim Großen Preis Vierter, BMW-Sauber-Pilot Robert Kubica aus Polen Fünfter und dessen Teamkollege Heidfeld Sechster. Bei den drei Piloten sowie auch beim zehntplatzierten Kazuki Nakajima im zweiten Williams-Toyota betrug die Benzin-Temperatur zwischen 23 und 26 Grad. Bei einer Außentemperatur von 37 Grad Celsius wären indes nur 27 erlaubt. Die Teamverantwortlichen mussten vor den Rennkommissaren des Internationalen Automobilverbandes FIA dazu aussagen.
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Räikkönen bleibt Weltmeister
Erst mehr als sechs Stunden nach der Zieleinfahrt hat Kimi Räikkönen als neuer Formel-1-Weltmeister endgültig festgestanden. Der Titel des finnischen Ferrari-Fahrers war durch eine nachträgliche Untersuchung des Internationalen Automobilverbandes FIA in Sao Paulo noch einmal in Gefahr geraten. Die FIA-Rennkommissare hatten bei den Autos von Williams-Toyota und BMW Sauber Regelverstöße bei der Benzin-Temperatur während des Großen Preis von Brasilien festgestellt. Eine Strafe wurde wegen möglicher Messungs-Schwankungen nicht ausgesprochen, teilte die FIA am Sonntagabend mit.
McLaren-Mercedes will gegen die Entscheidung protestieren. Die Silberpfeile haben sieben Tage Zeit, den Protest schriftlich auszuformulieren und bei der FIA einzureichen. Das Ergebnis ist jedoch offiziell.
Drei der vier Autos waren vor dem siebtplatzierten Lewis Hamilton im McLaren-Mercedes ins Ziel gekommen. Dem Briten hätte ein 5. Rang zum WM-Triumph vor Brasilien-Sieger Räikkönen gereicht. Er bleibt Vize-Weltmeister mit derselben Punktzahl wie der entthronte Titelverteidiger Fernando Alonso auf Rang drei (beide 109). Räikkönen hat bei seinem ersten WM-Triumph 110 Punkte erzielt.
Erst mehr als sechs Stunden nach der Zieleinfahrt hat Kimi Räikkönen als neuer Formel-1-Weltmeister endgültig festgestanden. Der Titel des finnischen Ferrari-Fahrers war durch eine nachträgliche Untersuchung des Internationalen Automobilverbandes FIA in Sao Paulo noch einmal in Gefahr geraten. Die FIA-Rennkommissare hatten bei den Autos von Williams-Toyota und BMW Sauber Regelverstöße bei der Benzin-Temperatur während des Großen Preis von Brasilien festgestellt. Eine Strafe wurde wegen möglicher Messungs-Schwankungen nicht ausgesprochen, teilte die FIA am Sonntagabend mit.
McLaren-Mercedes will gegen die Entscheidung protestieren. Die Silberpfeile haben sieben Tage Zeit, den Protest schriftlich auszuformulieren und bei der FIA einzureichen. Das Ergebnis ist jedoch offiziell.
Drei der vier Autos waren vor dem siebtplatzierten Lewis Hamilton im McLaren-Mercedes ins Ziel gekommen. Dem Briten hätte ein 5. Rang zum WM-Triumph vor Brasilien-Sieger Räikkönen gereicht. Er bleibt Vize-Weltmeister mit derselben Punktzahl wie der entthronte Titelverteidiger Fernando Alonso auf Rang drei (beide 109). Räikkönen hat bei seinem ersten WM-Triumph 110 Punkte erzielt.
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das ist absolut dreckig was McLaren-Mercedes vorhat
zweimal hat die FIA bei Hamilton beide Augen zugedrückt:
Unfallverursacher in China und Massa im Rennen in Brasilien als
er aus der Boxengasse kam nicht vorbei gelassen
erbärmlich und Scheiss Verlierer Ron Dennis
Alonso hat es versucht, aber beide Ferrarri Piloten waren einfach
zu stark. Hamilton brauchte doch nur hinter Alonso hinterher-
fahren anstatt wild zu attackieren
zweimal hat die FIA bei Hamilton beide Augen zugedrückt:
Unfallverursacher in China und Massa im Rennen in Brasilien als
er aus der Boxengasse kam nicht vorbei gelassen
Alonso hat es versucht, aber beide Ferrarri Piloten waren einfach
zu stark. Hamilton brauchte doch nur hinter Alonso hinterher-
fahren anstatt wild zu attackieren