FCB ohne Scholl nach Lissabon
17.10.2006
Ohne Mehmet Scholl hat der FC Bayern den Flug nach Lissabon angetreten. Der Mittelfeldspieler musste einen Tag nach seinem 36. Geburtstag wegen einer Muskelverhärtung passen. Für Scholl rückte Christian Lell in den Kader für das Champions-League-Spiel bei Sporting Lissabon. Scholl ließ sich am Dienstagmorgen an der Säbener Straße behandeln. Dort traf er auf die für das Lissabon-Spiel nicht nominierten Sebastian Deisler, Andreas Görlitz und Stephan Fürstner. Alle drei nahmen am Training der Bayern-Amateure teil und absolvierten da zwei Einheiten.
Magath lobt Sporting-Talent Nani
Wenn derzeit ein Spieler von Sporting Lissabon für Furore sorgt, dann ist es das erst 19 Jahre alte Mittelfeldtalent Luis Carlos Almeida da Cunha, kurz Nani. Das sieht auch Bayern-Trainer Felix Magath so, der den Jungnationalspieler schon vor einem Jahr beobachtet hat. „Er hat letztes Jahr schon in Ansätzen gezeigt, welches Potenzial er hat. Er hat sich seitdem weiterentwickelt, ist stärker geworden und ist sicher einer der stärksten Nachwuchsleute, die Europa zurzeit hat“, lobte Magath.
CL-Spieltag im Zeichen einer Anti-Rassismus-Kampagne
Die Champions-League-Spiele zwischen dem 17. und 31. Oktober stehen ganz im Zeichen des Kampfes gegen Rassismus. In einem Rundschreiben forderte die UEFA alle 32 teilnehmenden Mannschaften auf, die Kampagne „Vereint gegen Rassismus“ (uniteagainstracism) zu unterstützen. „Es ist uns bewusst, dass Rassismus nicht in einer einzigen Woche besiegt werden kann, doch wir hoffen, dass diese Aktivitäten eine Sogwirkung entfalten und dadurch mehr und mehr Mitglieder der Fussballfamilie für den Kampf gegen Rassismus und Diskriminierung gewonnen werden können“, sagte UEFA-Präsident Lennart Johansson.
Premiere für Bayern gegen Sporting
Man soll es kaum glauben, aber der FC Bayern trifft am Mittwoch zum ersten Mal in einem europäischen Klub-Wettbewerb auf Sporting Lissabon. Wenn es nach der Statistik geht, dürften die Bayern zumindest einen Punkt aus der portugiesischen Hauptstadt entführen. Noch nie verlor eine Bayern-Mannschaft in Portugal (2S, 5U). Sporting hingegen hat noch nie ein Heimspiel gegen eine deutsche Mannschaft gewonnen, und das bei insgesamt schon 12 Spielen.
Quelle: fcbayern.de
FC Bayern News
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bavarian
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'Sporting wird uns alles abverlangen’
17.10.2006
Am dritten Gruppenspieltag der Champions League kann der FC Bayern die Tür zur nächsten Runde bereits weit aufschlagen. Vier Tage nach dem „besten Saisonspiel“ (Vorstands-Chef Karl-Heinz Rummenigge) beim 4:2-Erfolg gegen Hertha BSC Berlin will der Rekordmeister mit einer ähnlich starken Leistung im Auswärtsspiel bei Sporting Lissabon am Mittwochabend (ab 20.30 Uhr im Webradio und im FCB-Liveticker) den Grundstein zum vorzeitigen Achtelfinaleinzug legen.
„Es wäre schön, in dem Stil weiterzumachen, aber ich befürchte, es wird in Lissabon schwerer, als gegen Hertha BSC“, sagte Rummenigge, der auch mit einem Unentschieden in der portugiesischen Hauptstadt zufrieden wäre. „Dann würden wir Tabellenführer bleiben und könnten uns im Heimspiel gegen Lissabon frühzeitig qualifizieren.“
Magath erwartet hochinteressantes Spiel
Vor dem dritten Gruppenspieltag führt der FCB die Tabelle mit sechs Punkten vor Sporting (4), Spartak Moskau (1) und Inter Mailand (0) souverän an. Doch die Aufgabe gegen den Tabellenzweiten Portugals hat es in sich, das weiß auch Manager Uli Hoeneß. „Die haben Inter geschlagen und haben eine sehr ehrgeizige, junge Mannschaft. Die muss man ernst nehmen. Wenn wir sie nicht ernst nehmen sollten, haben wir schon verloren.“
Ähnlich sieht es auch Trainer Felix Magath, der am Mittwochabend auf Mark van Bommel und Claudio Pizarro zurückgreifen kann, die wegen leichter Muskelprobleme gegen Hertha ausgewechselt worden waren. „Sporting will im zweiten Heimspiel die erforderlichen Punkte machen, um die Chance aufs Achtelfinale zu wahren. Ich denke, das wird ein hochinteressantes Spiel, das uns alles abverlangen wird.“ Fraglich ist lediglich der Einsatz von Willy Sagnol, der wegen leichter Knieprobleme das Abschlusstraining abbrechen musste. Magath ist aber zuversichtlich, dass der Franzose bis Mittwochabend wieder fit ist.
Nicht sehr viele Torchancen
Wie schon vor dem Gastspiel seiner Mannschaft bei Inter Mailand (2:0) zeigte sich der 53 Jahre alte Fußballlehrer aber auch diesmal „sehr optimistisch“, mit einem Erfolg im Stadion Jose Alvalade die Heimreise anzutreten. „Wir wollen mit drei Punkten nach Hause fahren und ich bin sehr sicher, dass wir das in Lissabon erreichen.“
Ob er gegen den portugiesischen Vizemeister erneut auf die offensive Formation mit drei Stürmern setzt, ließ Magath noch offen. Gegen einen kompakt ausgerichteten Gegner wie Sporting („da denken und arbeiten alle sehr defensiv“) sei es sehr schwierig, Tore zu schießen. „Wir werden in Lissabon wahrscheinlich nicht sehr viele Torchancen bekommen.“
Schwerster Gruppengegner
Aus diesem Grund schließt Magath nicht aus, wie in Mailand sein System auf zwei Stürmer und einem kompakten Vierer-Mittelfeld umzustellen. „Wir sind in Lissabon nicht in der Pflicht das Spiel machen zu müssen, insofern müssen wir nicht mit drei Spitzen spielen – aber wir können.“
„Sporting ist wahrscheinlich der schwerste Gegner in unserer Gruppe“, warnten Rummenigge und Hoeneß unisono. „Wichtig ist, dass wir nicht verlieren. Dazu müssen wir konzentriert spielen“, meinte Rummenigge weiter. Hoeneß formulierte das Ziel angesichts der Ausgangslage etwas klarer: „Wenn man gewinnt ist man weiter.“
So könnten sie spielen:
Sporting Lissabon: Ricardo – Abel, Tolga, Tonel, Marco Caneira – Paredes – Nano, Romagnoli, Joao Moutunho – Liedson, Alecsandro
FC Bayern: Kahn – Sagnol, Van Buyten, Lucio, Lahm – Van Bommel, Ottl, Demichelis (Pizarro), Schweinsteiger – Makaay, Podolski
Schiedsrichter: Hauge (Norwegen)
Quelle: fcbayern.de
17.10.2006
Am dritten Gruppenspieltag der Champions League kann der FC Bayern die Tür zur nächsten Runde bereits weit aufschlagen. Vier Tage nach dem „besten Saisonspiel“ (Vorstands-Chef Karl-Heinz Rummenigge) beim 4:2-Erfolg gegen Hertha BSC Berlin will der Rekordmeister mit einer ähnlich starken Leistung im Auswärtsspiel bei Sporting Lissabon am Mittwochabend (ab 20.30 Uhr im Webradio und im FCB-Liveticker) den Grundstein zum vorzeitigen Achtelfinaleinzug legen.
„Es wäre schön, in dem Stil weiterzumachen, aber ich befürchte, es wird in Lissabon schwerer, als gegen Hertha BSC“, sagte Rummenigge, der auch mit einem Unentschieden in der portugiesischen Hauptstadt zufrieden wäre. „Dann würden wir Tabellenführer bleiben und könnten uns im Heimspiel gegen Lissabon frühzeitig qualifizieren.“
Magath erwartet hochinteressantes Spiel
Vor dem dritten Gruppenspieltag führt der FCB die Tabelle mit sechs Punkten vor Sporting (4), Spartak Moskau (1) und Inter Mailand (0) souverän an. Doch die Aufgabe gegen den Tabellenzweiten Portugals hat es in sich, das weiß auch Manager Uli Hoeneß. „Die haben Inter geschlagen und haben eine sehr ehrgeizige, junge Mannschaft. Die muss man ernst nehmen. Wenn wir sie nicht ernst nehmen sollten, haben wir schon verloren.“
Ähnlich sieht es auch Trainer Felix Magath, der am Mittwochabend auf Mark van Bommel und Claudio Pizarro zurückgreifen kann, die wegen leichter Muskelprobleme gegen Hertha ausgewechselt worden waren. „Sporting will im zweiten Heimspiel die erforderlichen Punkte machen, um die Chance aufs Achtelfinale zu wahren. Ich denke, das wird ein hochinteressantes Spiel, das uns alles abverlangen wird.“ Fraglich ist lediglich der Einsatz von Willy Sagnol, der wegen leichter Knieprobleme das Abschlusstraining abbrechen musste. Magath ist aber zuversichtlich, dass der Franzose bis Mittwochabend wieder fit ist.
Nicht sehr viele Torchancen
Wie schon vor dem Gastspiel seiner Mannschaft bei Inter Mailand (2:0) zeigte sich der 53 Jahre alte Fußballlehrer aber auch diesmal „sehr optimistisch“, mit einem Erfolg im Stadion Jose Alvalade die Heimreise anzutreten. „Wir wollen mit drei Punkten nach Hause fahren und ich bin sehr sicher, dass wir das in Lissabon erreichen.“
Ob er gegen den portugiesischen Vizemeister erneut auf die offensive Formation mit drei Stürmern setzt, ließ Magath noch offen. Gegen einen kompakt ausgerichteten Gegner wie Sporting („da denken und arbeiten alle sehr defensiv“) sei es sehr schwierig, Tore zu schießen. „Wir werden in Lissabon wahrscheinlich nicht sehr viele Torchancen bekommen.“
Schwerster Gruppengegner
Aus diesem Grund schließt Magath nicht aus, wie in Mailand sein System auf zwei Stürmer und einem kompakten Vierer-Mittelfeld umzustellen. „Wir sind in Lissabon nicht in der Pflicht das Spiel machen zu müssen, insofern müssen wir nicht mit drei Spitzen spielen – aber wir können.“
„Sporting ist wahrscheinlich der schwerste Gegner in unserer Gruppe“, warnten Rummenigge und Hoeneß unisono. „Wichtig ist, dass wir nicht verlieren. Dazu müssen wir konzentriert spielen“, meinte Rummenigge weiter. Hoeneß formulierte das Ziel angesichts der Ausgangslage etwas klarer: „Wenn man gewinnt ist man weiter.“
So könnten sie spielen:
Sporting Lissabon: Ricardo – Abel, Tolga, Tonel, Marco Caneira – Paredes – Nano, Romagnoli, Joao Moutunho – Liedson, Alecsandro
FC Bayern: Kahn – Sagnol, Van Buyten, Lucio, Lahm – Van Bommel, Ottl, Demichelis (Pizarro), Schweinsteiger – Makaay, Podolski
Schiedsrichter: Hauge (Norwegen)
Quelle: fcbayern.de
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bavarian
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Novum in 30 Jahren
Hoeneß in Lissabon erstmals auf der Tribüne
17.10.2006
Wenn der FC Bayern am Mittwochabend im Jose Alvalade-Stadion zu Lissabon sein 310. Spiel auf europäischer Bühne bestreitet, steht auch ein „alter Hase“ wie Manager Uli Hoeneß vor einem Novum. Erstmals seit seinem Dienstantritt als „Macher“ des Rekordmeisters am 1. Mai 1979 wird Hoeneß ein Spiel seiner Mannschaft gezwungenermaßen von der Tribüne und nicht von der Trainerbank aus verfolgen.
„Zum ersten Mal seit fast 30 Jahren, das ist ungewohnt“, konstatierte Hoeneß am Dienstag vor dem Abflug in die portugiesische Hauptstadt. Nach den Vorfällen beim 2:0-Sieg in Mailand, als er sich nach einem Ellbogenschlag von Fabio Grosso gegen Willy Sagnol ein hitziges Wortgefecht mit einigen Inter-Verantwortlichen lieferte („Ich musste meine Spieler schützen“) sperrte ihn die UEFA für zwei Europapokal-Partien.
Oben nervöser als unten
„Das ist Neuland für ihn“, meinte Vorstands-Chef Karl-Heinz Rummenigge, der seinem Kollegen die für ihn ungewohnte Perspektive schon einmal erläuterte. „Ich kenne das. Wenn man da oben sitzt ist man kein Stück ruhiger als da unten, im Gegenteil: man ist möglicherweise nervöser, weil er da mit dem Trainer und den Spielern mal Kontakt haben kann.“
Bislang fehlte der 54-Jährige lediglich aus Krankheitsgründen (Magenprobleme, Nierensteine), nach seinem Flugzeugabsturz 1982 oder wenn er für den FCB auf Dienstreise war. So wie zuletzt im März diesen Jahres, als er mit Wolfgang Dremmler in Südamerika weilte, während der FCB in Duisburg mit 3:1 siegte.
Keine Verbindung zur Bank
Hoeneß selbst zeigte sich trotz der Zwangsversetzung, die ihm auch vor und während der Partie den Zugang in die Kabine verwehrt, gelassen. Nervosität werde er hoffentlich keine empfinden. „Das hängt davon ab, wie unsere Mannschaft spielt. Wenn sie souverän spielt, brauche ich mir keine Sorgen zu machen.“
Darum verzichtet Hoeneß auch auf technische Hilfsmittel wie Handy oder Funkgerät, um während der Partie mit Trainer Felix Magath zu kommunizieren. „Ich erachte mich nicht als so wichtig, dass ich unbedingt Kontakt halten muss.“ Auch Magath nahm die Situation eher gelassen. „Sicher wird uns Uli fehlen. Aber wir werden alles daran setzen, seinen Ausfall zu kompensieren.“
Quelle: fcbayern.de
Hoeneß in Lissabon erstmals auf der Tribüne
17.10.2006
Wenn der FC Bayern am Mittwochabend im Jose Alvalade-Stadion zu Lissabon sein 310. Spiel auf europäischer Bühne bestreitet, steht auch ein „alter Hase“ wie Manager Uli Hoeneß vor einem Novum. Erstmals seit seinem Dienstantritt als „Macher“ des Rekordmeisters am 1. Mai 1979 wird Hoeneß ein Spiel seiner Mannschaft gezwungenermaßen von der Tribüne und nicht von der Trainerbank aus verfolgen.
„Zum ersten Mal seit fast 30 Jahren, das ist ungewohnt“, konstatierte Hoeneß am Dienstag vor dem Abflug in die portugiesische Hauptstadt. Nach den Vorfällen beim 2:0-Sieg in Mailand, als er sich nach einem Ellbogenschlag von Fabio Grosso gegen Willy Sagnol ein hitziges Wortgefecht mit einigen Inter-Verantwortlichen lieferte („Ich musste meine Spieler schützen“) sperrte ihn die UEFA für zwei Europapokal-Partien.
Oben nervöser als unten
„Das ist Neuland für ihn“, meinte Vorstands-Chef Karl-Heinz Rummenigge, der seinem Kollegen die für ihn ungewohnte Perspektive schon einmal erläuterte. „Ich kenne das. Wenn man da oben sitzt ist man kein Stück ruhiger als da unten, im Gegenteil: man ist möglicherweise nervöser, weil er da mit dem Trainer und den Spielern mal Kontakt haben kann.“
Bislang fehlte der 54-Jährige lediglich aus Krankheitsgründen (Magenprobleme, Nierensteine), nach seinem Flugzeugabsturz 1982 oder wenn er für den FCB auf Dienstreise war. So wie zuletzt im März diesen Jahres, als er mit Wolfgang Dremmler in Südamerika weilte, während der FCB in Duisburg mit 3:1 siegte.
Keine Verbindung zur Bank
Hoeneß selbst zeigte sich trotz der Zwangsversetzung, die ihm auch vor und während der Partie den Zugang in die Kabine verwehrt, gelassen. Nervosität werde er hoffentlich keine empfinden. „Das hängt davon ab, wie unsere Mannschaft spielt. Wenn sie souverän spielt, brauche ich mir keine Sorgen zu machen.“
Darum verzichtet Hoeneß auch auf technische Hilfsmittel wie Handy oder Funkgerät, um während der Partie mit Trainer Felix Magath zu kommunizieren. „Ich erachte mich nicht als so wichtig, dass ich unbedingt Kontakt halten muss.“ Auch Magath nahm die Situation eher gelassen. „Sicher wird uns Uli fehlen. Aber wir werden alles daran setzen, seinen Ausfall zu kompensieren.“
Quelle: fcbayern.de
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bavarian
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Ziel Tabellenspitze
FCB will dritten Sieg in acht Tagen
20.10.2006
Keine Zeit zum Verschnaufen für den FC Bayern. Drei Tage nach dem hart umkämpften 1:0-Sieg in der Champions League wartet am Samstag bereits der nächste Prüfstein auf den Rekordmeister: Mit einem Sieg beim aktuellen Spitzenreiter Werder Bremen (ab 15.15 Uhr im FCB-Liveticker und im Webradio bei FCB.tv) will die punktgleiche Elf von Trainer Felix Magath die alleinige Tabellenführung übernehmen.
„Das ist sicherlich das Spiel der zwei im Moment besten deutschen Mannschaften“, sagte Bayerns Vorstands-Chef Karl-Heinz Rummenigge nach dem Sieg in Lissabon am Mittwochabend. „Es wäre schön, in Bremen da weiterzumachen. Ich wünsche uns, dass wir am Samstagabend auch die Tabellenführung in der Bundesliga feiern können.“
Magath hat sehr gutes Gefühl
Das gleiche Ziel hat auch Trainer Felix Magath anvisiert, der nach den beiden Erfolgen gegen Hertha BSC Berlin und Sporting Lissabon den dritten „Dreier“ binnen acht Tagen einfahren möchte. „Wir hatten uns vorgenommen, in dieser Woche drei Spiele zu gewinnen. Zwei haben wir schon, jetzt fehlt nur noch das dritte“, so Magath, der auch vor dem Gastspiel im Weserstadion wieder ein „sehr gutes Gefühl“ verspürt. „Ich bin sehr zuversichtlich, dass uns das gelingt.“
Magath ist froh, nach der Champions League auch in der Bundesliga auf einen Top-Gegner zu treffen. „Es ist für uns einfacher, gegen eine gute Mannschaft zu spielen. Da werden wir mehr Platz für unser Spiel kriegen“, sagte der Bayern-Coach, der mit einem offensiven Gegner rechnet. „Ich gehe davon aus, dass Werder auch nach vorne spielt und Tore erzielen will.“
Respekt vor Bremen
Auch Bayern-Kapitän Oliver Kahn erwartet in Bremen einen offenen Schlagabtausch. „Der Erste trifft auf den Zweiten. Es ist klar, dass es heiß zur Sache gehen wird“, meinte der 37 Jahre alte Torhüter und kündigte nach den jüngsten Erfolgserlebnissen an: „Ich denke, wir werden einen Tick aggressiver dahin fahren als in den letzten Jahren.“
Allerdings konnten auch die Hanseaten mit dem 6:0 in Bochum und dem 2:0 gegen Levski Sofia reichlich Selbstvertrauen für das Gipfeltreffen am Samstag tanken. „Natürlich haben wir Respekt vor Bremen. Sie zeigen in der Champions League, dass sie eine internationale Spitzenmannschaft sind“, so Magath. „Beide Mannschaften sind gut drauf. Das sollte eine Partie werden, wo ziemlich viel Freude herrscht.“
Sagnol kann spielen
Personell vertraut Magath in Bremen den gleichen Spielern, die am Mittwoch den leidenschaftlichen Auswärtssieg in Lissabon sicherten. Willy Sagnol ist trotz leichter Kniebeschwerden ebenso einsatzfähig wie Philipp Lahm (Platzwunde). Somit fehlen lediglich Owen Hargreaves, Valerien Ismael (beide Reha nach Beinbruch), Sebastian Deisler und Andreas Görlitz (Trainingsrückstand) sowie Routinier Mehmet Scholl (Muskelverhärtung).
Sicher dabei ist auch Roy Makaay, der laut Magath in Lissabon „für Bremen geschont“ wurde und wieder in die Startelf rücken wird. Offen ließ Magath noch, ob er mit drei oder mit zwei Angreifern spielen wird. „Beides ist möglich.“ Werder-Trainer Thomas Schaaf schöpft vor allem aus der zuletzt stabilen Defensive Zuversicht. „Dass wir zuletzt drei Mal zu Null gespielt haben, gibt uns zusätzlich Stärke, und das wollen wir natürlich auch am Wochenende dokumentieren.“
So könnten sie spielen:
Werder Bremen: Wiese - Fritz, Mertesacker, Naldo, Wome - Baumann - Frings, Schulz - Diego - Klose, Hunt
FC Bayern: Kahn - Sagnol, Van Buyten, Lucio, Lahm - Van Bommel, Ottl, Schweinsteiger - Pizarro, Makaay, Podolski
Im Kader: Rensing, Lell, Demichelis, Salihamidzic, Dos Santos, Karimi, Santa Cruz
Schiedsrichter: Fandel (Kyllburg)
Heimbilanz: 18 - 13 - 9, 59:42 Tore
Quelle: fcbayern.de
FCB will dritten Sieg in acht Tagen
20.10.2006
Keine Zeit zum Verschnaufen für den FC Bayern. Drei Tage nach dem hart umkämpften 1:0-Sieg in der Champions League wartet am Samstag bereits der nächste Prüfstein auf den Rekordmeister: Mit einem Sieg beim aktuellen Spitzenreiter Werder Bremen (ab 15.15 Uhr im FCB-Liveticker und im Webradio bei FCB.tv) will die punktgleiche Elf von Trainer Felix Magath die alleinige Tabellenführung übernehmen.
„Das ist sicherlich das Spiel der zwei im Moment besten deutschen Mannschaften“, sagte Bayerns Vorstands-Chef Karl-Heinz Rummenigge nach dem Sieg in Lissabon am Mittwochabend. „Es wäre schön, in Bremen da weiterzumachen. Ich wünsche uns, dass wir am Samstagabend auch die Tabellenführung in der Bundesliga feiern können.“
Magath hat sehr gutes Gefühl
Das gleiche Ziel hat auch Trainer Felix Magath anvisiert, der nach den beiden Erfolgen gegen Hertha BSC Berlin und Sporting Lissabon den dritten „Dreier“ binnen acht Tagen einfahren möchte. „Wir hatten uns vorgenommen, in dieser Woche drei Spiele zu gewinnen. Zwei haben wir schon, jetzt fehlt nur noch das dritte“, so Magath, der auch vor dem Gastspiel im Weserstadion wieder ein „sehr gutes Gefühl“ verspürt. „Ich bin sehr zuversichtlich, dass uns das gelingt.“
Magath ist froh, nach der Champions League auch in der Bundesliga auf einen Top-Gegner zu treffen. „Es ist für uns einfacher, gegen eine gute Mannschaft zu spielen. Da werden wir mehr Platz für unser Spiel kriegen“, sagte der Bayern-Coach, der mit einem offensiven Gegner rechnet. „Ich gehe davon aus, dass Werder auch nach vorne spielt und Tore erzielen will.“
Respekt vor Bremen
Auch Bayern-Kapitän Oliver Kahn erwartet in Bremen einen offenen Schlagabtausch. „Der Erste trifft auf den Zweiten. Es ist klar, dass es heiß zur Sache gehen wird“, meinte der 37 Jahre alte Torhüter und kündigte nach den jüngsten Erfolgserlebnissen an: „Ich denke, wir werden einen Tick aggressiver dahin fahren als in den letzten Jahren.“
Allerdings konnten auch die Hanseaten mit dem 6:0 in Bochum und dem 2:0 gegen Levski Sofia reichlich Selbstvertrauen für das Gipfeltreffen am Samstag tanken. „Natürlich haben wir Respekt vor Bremen. Sie zeigen in der Champions League, dass sie eine internationale Spitzenmannschaft sind“, so Magath. „Beide Mannschaften sind gut drauf. Das sollte eine Partie werden, wo ziemlich viel Freude herrscht.“
Sagnol kann spielen
Personell vertraut Magath in Bremen den gleichen Spielern, die am Mittwoch den leidenschaftlichen Auswärtssieg in Lissabon sicherten. Willy Sagnol ist trotz leichter Kniebeschwerden ebenso einsatzfähig wie Philipp Lahm (Platzwunde). Somit fehlen lediglich Owen Hargreaves, Valerien Ismael (beide Reha nach Beinbruch), Sebastian Deisler und Andreas Görlitz (Trainingsrückstand) sowie Routinier Mehmet Scholl (Muskelverhärtung).
Sicher dabei ist auch Roy Makaay, der laut Magath in Lissabon „für Bremen geschont“ wurde und wieder in die Startelf rücken wird. Offen ließ Magath noch, ob er mit drei oder mit zwei Angreifern spielen wird. „Beides ist möglich.“ Werder-Trainer Thomas Schaaf schöpft vor allem aus der zuletzt stabilen Defensive Zuversicht. „Dass wir zuletzt drei Mal zu Null gespielt haben, gibt uns zusätzlich Stärke, und das wollen wir natürlich auch am Wochenende dokumentieren.“
So könnten sie spielen:
Werder Bremen: Wiese - Fritz, Mertesacker, Naldo, Wome - Baumann - Frings, Schulz - Diego - Klose, Hunt
FC Bayern: Kahn - Sagnol, Van Buyten, Lucio, Lahm - Van Bommel, Ottl, Schweinsteiger - Pizarro, Makaay, Podolski
Im Kader: Rensing, Lell, Demichelis, Salihamidzic, Dos Santos, Karimi, Santa Cruz
Schiedsrichter: Fandel (Kyllburg)
Heimbilanz: 18 - 13 - 9, 59:42 Tore
Quelle: fcbayern.de
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Bundestrainer
- Profi

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Felix ...
... muss sich langsam fragen lassen - ob er noch der richtige Coach für den FCB ist !!!
Was er da aufstellt und einwechselt ... oh man !!!
International spielt man Fussball - in der Liga spielt man ...
" Zufalls-Ball " ... so geht das aber sowas von voll in die Hose ... mit der Meisterschaft 2006/07 ...
Herr Felix Magath ...
Was er da aufstellt und einwechselt ... oh man !!!
International spielt man Fussball - in der Liga spielt man ...
" Zufalls-Ball " ... so geht das aber sowas von voll in die Hose ... mit der Meisterschaft 2006/07 ...
Herr Felix Magath ...
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bavarian
- Super-Moderator

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Die Frage die sich mir stellt ist nur ob Magath die Mannschaft überhaupt noch erreichen kann...
Re: Felix ...
Das ist wohl leider wahr...Bundestrainer hat geschrieben:... muss sich langsam fragen lassen - ob er noch der richtige Coach für den FCB ist !!!
Was er da aufstellt und einwechselt ... oh man !!!
International spielt man Fussball - in der Liga spielt man ...
" Zufalls-Ball " ... so geht das aber sowas von voll in die Hose ... mit der Meisterschaft 2006/07 ...
Herr Felix Magath ...
Die Frage die sich mir stellt ist nur ob Magath die Mannschaft überhaupt noch erreichen kann...
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hobie
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Außerdem ist Magath der richtige Trainer. Er vollzieht doch gerade einen Umbruch. Da kann noch nicht alles glatt laufen.
Also beruhigt euch alle und wartet ab. Das wird schon alles.
Ich schmeiß mich weg. Der Witz ist echt gut.gs664 hat geschrieben:der richtige Trainer für den FC Bayern wäre meiner Meinung nach, haltet Euch fest:
Christoph Daum
da spielt aber der Uli net mit
Außerdem ist Magath der richtige Trainer. Er vollzieht doch gerade einen Umbruch. Da kann noch nicht alles glatt laufen.
Also beruhigt euch alle und wartet ab. Das wird schon alles.
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bavarian
- Super-Moderator

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Es kann aber nicht sein das gestandene Profis sich hinter dem Ballack weggang verstecken und keine verantwortung übernehmen wollen. Komischerweise funktionierts ja in der Champions League ja auch. Wobei sich mir der Verdacht aufdrängt das dies nur geschieht damit sich die Herren Profis bei anderen europäischen TopClubs empfehlen können.
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