News aus aller Welt

Tratsch und Klatsch außerhalb der Fussball-Foren, Smalltalk.
Benutzeravatar
Sweetcherry9
Moderator
Moderator
Beiträge: 7713
Registriert: 26.08.2006 17:28

28.08.2007 22:09

Kannibalismusverdacht nach Mord in Wien

Wien (dpa) - Ein 19-jähriger Deutscher soll in Wien einen Obdachlosen getötet und womöglich gegessen haben. Wie die Polizei in Wien berichtete, hatte eine Putzfrau die ausgeweidete Leiche des 50- jährigen Österreichers in einer Obdachlosenwohnung im 15. Wiener Bezirk entdeckt.

Er soll dort bereits etwa zwei Tage tot gelegen haben. Die Polizei nahm den verdächtigen Deutschen dort fest. Er hatte Blut am Mund. Der Mann soll dem Obdachlosen mit einer zehn Kilogramm schweren Hantel den Schädel eingeschlagen und ihn dann mit einem Springmesser aufgeschnitten haben.

Der 19-Jährige - ebenfalls obdachlos - ist nach Polizeiangaben in Österreich geboren und aufgewachsen, seine Familie komme aus dem Raum Köln.

Den Beamten bot sich am Tatort ein Bild des Grauens: Sie fanden die nackte Leiche blutüberströmt auf einem Bett liegend mit zertrümmertem Schädel sowie aufgeschnittenem Bauch und Brustkorb. Einige Innereien des Toten waren in einem Nebenzimmer auf einem Teller angerichtet. "Wie weit er versucht hat, sie zu essen, wissen wir noch nicht", sagte Polizeisprecher Gerald Höbarth.
Nach seinen Angaben ist der Verdächtige gegenüber der Polizei nicht sehr gesprächig: "Wir können ihn nicht zwingen zu gestehen." Bei seiner Festnahme habe er nur gesagt, in den vergangenen Tagen mit dem Opfer gestritten zu haben. Im Laufe des Tages sollen auch noch die Putzfrau und andere mögliche Zeugen vernommen werde.

Beide obdachlosen Männer hatten in der Drei-Zimmer-Wohnung in einem dreistöckigen Gründerzeithaus unter Betreuung eines Sozialarbeiters zusammengewohnt. Nachbarn hatten Polizeiangaben zufolge nichts Ungewöhnliches bemerkt. Wie der betreuende Sozialarbeiter sagte, hat es keine Anzeichen für die Tat gegeben. Wenn man das in irgendeiner Form gespürt hätte, wäre der 19-Jährige woanders hingebracht worden, sagte er der österreichischen Nachrichtenagentur APA. Der mutmaßliche Täter habe seit etwa einem halben Jahr in der Wohnung gelebt, das Opfer sei Anfang Juni eingezogen.

web.de
DeiviDeSouza99
In der Jahrhundertelf
In der Jahrhundertelf
Beiträge: 4751
Registriert: 28.10.2006 19:32

28.08.2007 22:32

was für dreckige ........ auf dieser welt gibt ..ich kann sowas nicht fassen
Benutzeravatar
evilgrudge
Fussball-Gott
Fussball-Gott
Beiträge: 6857
Registriert: 04.01.2007 00:55

29.08.2007 00:17

Das grausige Geständnis von Mitjas Mörder
Leipzig – Sein Gesicht ist aschgrau. Er hat in der Haft 25 Kilo abgenommen. Er flüstert. Er sagt nur seinen Namen und seinen Beruf: Uwe Kolbig. Maurer. Dieser Name steht für ein unfassbares Verbrechen: Den Mord am kleinen Mitja († 9) aus Leipzig. Die brutale Vergewaltigung des Kindes, Kolbigs sechstägige Flucht und seinen Selbstmordversuch.

Seit gestern steht der Kettenraucher vor dem Landgericht. Sein Anwalt Dr. Malte Heise verlas das grausige Geständnis des vierfach vorbestraften Kinderschänders. BILD dokumeniert die Aussage:

„Zur Sache. Dem Angeklagten wird vorgeworfen, er habe mit dem Kind Mitja H. Analverkehr durchgeführt und das Kind getötet. Dieser Vorwurf ist richtig. Das den Angeklagten bestimmende Gefühl ist Scham. (...)

Er würde die Tat nur allzu gern ungeschehen machen. Er ahnt das Ausmaß des entstandenen Leids, vor allem für die Eltern und Angehörigen des Opfers.

Aus tiefstem Herzen entschuldigt er sich bei den Angehörigen von Mitja, besonders dessen Eltern, im Wissen darum, dass er eine Entschuldigung für sein Handeln nicht erwarten darf.“

*Der Anwalt macht Angaben zur Person, es folgt die Lebensgeschichte des Angeklagten.

„Nach seiner letzten Verurteilung im Februar 1998 wurde Herr Kolbig im Juli 1998 in eine psychiatrische Klinik, in eine Entziehungsanstalt zur Durchführung einer Maßregel (...) eingewiesen. Die Therapie verlief zunächst erfolgreich. (...) Die sozialen Bindungen waren intakt.“

*Der Anwalt schildert Kolbigs ersten Rückfall 1999, die fehlgeschlagene Therapie und die Entlassung 2000 unter einer so genannten Führungsaufsicht.

„Er trennte sich von seiner Ehefrau und lernte seine Lebenskameradin, Frau S. kennen. Aus der Beziehung ging 2003 das Kind Enny Jasmin hervor. Herr Kolbig schaffte es zunächst, sozial adäquat und unauffällig zu leben. Er ging verschiedenen Tätigkeiten nach, versorgte die Familie und lernte Alkohol kontrolliert zu trinken.

Dies änderte sich, als die Lebensgemeinschaft in die Krise kam. Mit beginnender Schwangerschaft schlief die Sexualität ein und man hatte keinen Geschlechtsverkehr mehr miteinander. (...) Der Angeklagte zog sich in seinen Garten zurück und trank vermehrt Bier, später auch Schnaps.“

„Dessen ungeachtet konnte der Angeklagte in der Folgezeit eine Umschulungsmaßnahme absolvieren. Nach einem Praktikum begann er ab Dezember 2006 eine Tätigkeit in einem Gewerbebetrieb für Bauservice und Kaminholzvertrieb. Dieser Tätigkeit ging er zuverlässig, pünktlich und abstinent nach. In der Freizeit allerdings trank der Angeklagte regelmäßig Alkohol.

Der Angeklagte bemühte sich, Umgang mit seiner Tochter zu erhalten. Es schmerzte ihn sehr, dass diese Bemühungen (...) scheiterten.

In dem über das Umgangsrecht geführten Rechtsstreit stellte die Kindesmutter die Behauptung auf, der Angeklagte sei gewalttätig gewesen. Das war aber nicht der Fall. Der Streit (...) stellte für den Angeklagten eine enorme Belastung dar.“ (...)

„Bis zum 22. Februar 2007 hatte er nicht den Einfall, wieder Kontakt zu einem Kind aufzunehmen.“(...)

Am Vormittag des 22. Februar 2007 (...) hob Kolbig von seinem Konto 50 Euro ab.“

*Der Anwalt schildert in der Folge, wie Kolbig sich betrinkt.
An einer Straßenbahn-Haltestelle sei er danach auf ein Kind getroffen.

„Es handelte sich um das spätere Opfer. Dieser sprach ihn mit den Worten an: ,Wo kommst denn du her, Onkel?‘ Dem Angeklagten war bewusst, dass es sich um ein Kind handelt. Der Angeklagte stieg dann in die (...) Bahn. Hierauf sagte der Junge: ,Ich komme mit!‘“

*Danach erklärt der Anwalt, auf dem Heimweg habe Kolbig dem Kind Kuchen gekauft. Zu Hause habe Mitja den Kuchen gegessen und TV geschaut, während Kolbig bis 19 Uhr noch zwei Bier und etwa 3/4 der Schnapsflasche getrunken habe.

„Die Tat. Der Angeklagte räumt ein, in der Folgezeit mit Mitja Analverkehr durchgeführt zu haben.“

*Jetzt schildert der Anwalt im Detail, wie der betrunkene Kolbig den Jungen vergewaltigt.

„Der Angeklagte räumt zudem ein, dass er den Jungen im Schlafzimmer seiner Wohnung getötet hat.“

*Der Anwalt schildert den Mord im Detail.

„Nachtat-Verhalten. Der Angeklagte empfand sich wie vor den Kopf geschlagen. Er empfand (...) Panik (...). Hierauf reagierte er mit Trinken. (...) Er traf den Entschluss, sich zu verstecken. Er ließ sein Fahrrad stehen und lief in Richtung Gartenanlage weiter. Dort gab es einen verfallenen Garten, in dessen Laube er sich (...) versteckte. Nach einigen Tagen fasste er den Entschluss, sich selbst zu töten.

Nach einem Fehlversuch mit einer über die Stromleitung der Straßenbahn geworfenen Eisenkette warf er sich kurze Zeit später vor die Straßenbahn.“

*Anmerkungen d. Red.
Quelle

Fucking Bastard :!:
Benutzeravatar
Cologne-x-pression
Super-Moderator
Super-Moderator
Beiträge: 12956
Registriert: 12.05.2006 22:20

29.08.2007 00:51

Es müssen viel härtere Strafen her damit der Umgang unter den Menschen etwas zivilisierter wieder zugeht. Nur noch Morde, Hass und Gewalt - echt schlimm
Benutzeravatar
Sweetcherry9
Moderator
Moderator
Beiträge: 7713
Registriert: 26.08.2006 17:28

29.08.2007 10:40

Cologne-x-pression hat geschrieben:Es müssen viel härtere Strafen her damit der Umgang unter den Menschen etwas zivilisierter wieder zugeht. Nur noch Morde, Hass und Gewalt - echt schlimm
sehe ich genau so manche Kinderschänder kommen schon nach 5 Jahren wieder frei und vergreifen sich dann schon wieder solche Leute gehören das ganze Leben lang eingesperrt :!:
Mascherano
Fussball-Gott
Fussball-Gott
Beiträge: 6539
Registriert: 31.03.2007 11:16

29.08.2007 13:07

Kinderschändern sollte man das was an einem gewissen Ort vorsteht bündig abschneiden..... :!: :!:
Aber ohne Narkose :!: :!: :!:
Benutzeravatar
Genialus
Beiträge: 1036
Registriert: 02.03.2006 17:16

29.08.2007 13:13

Sweetcherry9 hat geschrieben: sehe ich genau so manche Kinderschänder kommen schon nach 5 Jahren wieder frei und vergreifen sich dann schon wieder solche Leute gehören das ganze Leben lang eingesperrt :!:
Diejenigen, die entscheiden das dieses Gesindel viel zu
früh aus dem Knast kommt, gehören noch viel länger
hinter Gittern. Damit meine ich diese durchgeknallten
"Psychologen".
Mascherano
Fussball-Gott
Fussball-Gott
Beiträge: 6539
Registriert: 31.03.2007 11:16

29.08.2007 13:30

Fussball ist nicht das Wichtigste in der Welt....

Rhys has reunited Reds and Blues fans

Aug 29 2007 by Tony Barrett, Liverpool Echo

Tony Barrett on an emotional night which united Reds and Blues for the sake of Rhys Jones
Rhys Jones' family received a heartfelt welcome from fans at Anfield

THE theme from Z Cars – a tune Liverpool fans usually do their best to drown out when they are at Goodison Park.

A song that is as associated with Everton as You’ll Never Walk Alone is with Liverpool.

But last night it brought a city together, succeeding in doing something so many of us had forgotten could actually happen – it united Reds and Blues.

Not since 1989 and the aftermath of Hillsborough has such a display of city unity taken place.

The only sore point is that it took another tragedy to do it.

The death of 11-year-old Rhys Jones has touched everyone on Merseyside.

In four days we have seen more than 75,000 football fans at Anfield and Goodison put on the most poignant displays of solidarity with the youngster’s family it is possible to imagine.

Last night’s events, though, were almost unimaginable.

When the idea to play Johnny Todd at Anfield was first put forward there were those who, quite understandably, said it would never happen.

Even when Liverpool chief executive Rick Parry courageously agreed to allow it to

go ahead the critics argued it would fall flat or be spoiled by the odd mindless idiot in a crowd of thousands.

But from the moment Rhys’s parents Stephen and Melanie and big brother Owen stepped onto the Anfield turf, proudly wearing their Everton colours, to the moment they departed with a hug from Rafa Benitez, they were on the receiving end of a show of love and affection which belied local football rivalries.

The arrival of the Jones family pitchside was poignant in itself.

Here were three people, clad in royal blue and from the “wrong side” of Stanley Park, venturing into the home of the “enemy”.

No doubt they were nervous about the reception that awaited them.

But they need not have worried because no place in this country – and maybe even beyond – pulls together like Merseyside does at a time of tragedy and so it proved once again last night.

When former Reds star Brian Hall announced the Z Cars theme would be played over the Anfield tannoy a huge round of applause erupted around the stadium.

At that point any doubts that this was the right thing to do evaporated.

This wasn’t a time for division and it certainly wasn’t the time for misplaced rivalry – it was the time to show solidarity with a Liverpool family during their darkest and most difficult hour.

As the opening bars of the stirring sea shanty sounded it signalled not the roar that usually greets it at Goodison, but a reverential hush which was only punctuated by the odd gulp or sigh as high emotion kicked in.

The fact that this was Anfield on a European night, occasions when the stadium traditionally turns itself into a cauldron of noise, only served to make it even more poignant.

Johnny Todd was faded out and You’ll Never Walk Alone kicked in, another song which divides Merseyside along football lines and which Evertonians enjoy about as much as a derby day defeat.

But here it was a unifying force, sung as much (if not more so) for the three dressed in blue than it was for the 11 men dressed in red.

Voices creaked with emotion on the Kop but the feeling was clearly there.

It was so raw many minds were cast back to 1989 when Everton fans on the Gwladys Street joined in with Gerry Marsden’s most famous hit in tribute to the 96 people who went to an FA Cup semi-final at Hillsborough and never came home.

The solidarity shown at that time was unforgettable as red and blue came together as one in a show of civic unity which many thought to be a one-off.

Last night proved it was by no means unique, and there was even a nod to those days when a section of the Kop chanted “Merseyside, Merseyside” - just as supporters of both clubs had done on several occasions in the 1980s.

In death little Rhys Jones has achieved something so incredible that it will never, ever be forgotten – he has united Merseyside once again.
As his mother suggested Rhys would last night have been looking down and smiling in the knowledge that he was the reason why Z Cars was being played at Anfield.

Enjoy the moment, little fella. :!: :!:

Bild
Mascherano
Fussball-Gott
Fussball-Gott
Beiträge: 6539
Registriert: 31.03.2007 11:16

29.08.2007 13:50

Petition of Hope For Rhys Jones


http://youtube.com/watch?v=FOfdMFQmhHk


What an amazing movie :!: :!:
Benutzeravatar
Momo 1315
Weltklassespieler
Weltklassespieler
Beiträge: 1820
Registriert: 04.08.2006 09:51

29.08.2007 13:59

absolut..... ich frage mich immer noch warum er erschossen wurde!?!?!...... Aber ein tolles video geht einem echt nahe....... :cry: :cry:
Mascherano
Fussball-Gott
Fussball-Gott
Beiträge: 6539
Registriert: 31.03.2007 11:16

29.08.2007 22:13

Täglich stirbt ein anderer Fussballer :cry: :cry: :cry: :cry:
Wann hört das endlich mal auf....... :?: :?: :?:

http://sports.yahoo.com/sow/news;_ylt=A ... &type=lgns

R.I.P., CHASWE :!: :!: YOU'LL NEVER WALK ALONE :!: :!:
Benutzeravatar
Sweetcherry9
Moderator
Moderator
Beiträge: 7713
Registriert: 26.08.2006 17:28

30.08.2007 21:29

Mutter lässt betrunkenen Sohn in Klinik bringen

Ein betrunkener 15-Jähriger ist am Mittwochabend im Bezirk Tempelhof-Schöneberg von seiner Mutter auf dem Fußboden der Wohnung vorgefunden worden. Die Frau alarmierte die Feuerwehr, die den Jugendlichen ins Krankenhaus einlieferte, wie ein Polizeisprecher am Donnerstag mitteilte. Der Junge habe nach ersten Angaben vorher in Lichtenrade zusammen mit einem Kumpel Wodka konsumiert. Die Polizei ermittelt nun, woher er den Alkohol bekommen hatte.
Berlin (ddp-bln). Ein betrunkener 15-Jähriger ist am Mittwochabend im Bezirk Tempelhof-Schöneberg von seiner Mutter auf dem Fußboden der Wohnung vorgefunden worden. Die Frau alarmierte die Feuerwehr, die den Jugendlichen ins Krankenhaus einlieferte, wie ein Polizeisprecher am Donnerstag mitteilte. Der Junge habe nach ersten Angaben vorher in Lichtenrade zusammen mit einem Kumpel Wodka konsumiert. Die Polizei ermittelt nun, woher er den Alkohol bekommen hatte. ddp/haj/uge


Naja sowas schreckt mich eig nicht mehr ab bei uns tun alle Freitags saufen gehn und manche sind erst 13 .

Zurück zu „Off-Topic“