Schalker Nachrichten
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aslanhakan99
- Rekordnationalspieler

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Irgendwie hat er die SCH.EISSE an den Füssen kleben
Jetzt wo er ausgerechnet in Top-Form war
6 Monate wird er fehlen
Dann muss eben ein anderer Spieler ran
Jetzt wo er ausgerechnet in Top-Form war
6 Monate wird er fehlen
Dann muss eben ein anderer Spieler ran
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Schalker1989
- Profi

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Das war wieder klar, immer dann, wenn sie in Top Form sind.
Also als nächstes wird sich bestimmt Kuranyi verletzen.
Also als nächstes wird sich bestimmt Kuranyi verletzen.
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Schalker1989
- Profi

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Ja trotzdem ist es für die PSieler schei.e.
Das ist bei uns immer so, wenn einer In Topform ist, verletzt er sich.
Pander z.B. schon zweimal, Asa, Larsen, bordon war zwischenzeitlich auch schon verletzt. Bei Varela ist es jetzt auch schon das zweitemal, aber immer dann, wenn sie gut spielen.
Das ist bei uns immer so, wenn einer In Topform ist, verletzt er sich.
Pander z.B. schon zweimal, Asa, Larsen, bordon war zwischenzeitlich auch schon verletzt. Bei Varela ist es jetzt auch schon das zweitemal, aber immer dann, wenn sie gut spielen.
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aslanhakan99
- Rekordnationalspieler

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aslanhakan99
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aslanhakan99
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Larsen sollte am Freitag gegen HSV wieder im Kader sein
Pander macht schon Laufübungen
Kobi spielt auch am Freitag
Pander macht schon Laufübungen
Kobi spielt auch am Freitag
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schweini^^
- Profi

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Hohe Strafe für Lincoln
Lincolns Schlag am Sonntagabend nach Spielende gegen Bayer Leverkusen (0:1) ging nicht nur in das Gesicht von Nationalspieler Bernd Schneider, sondern trifft vor allem den FC Schalke 04 im Rennen um die Meisterschaft. Der Brasilianer, als Wiederholungstäter eingestuft, wurde vom Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) für fünf Punktspiele gesperrt.
Der Spielmacher des FC Schalke 04 ist Wiederholungstäter, denn nach seiner Spuckattacke gegen den Stuttgarter Thomas Hitzlsperger im Ligapokal-Finale 2005 war er schon einmal für vier Wochen gesperrt worden. Das Sportgericht sah im aktuellen Fall Lincoln den Tatbestand einer "Tätlichkeit gegen den Gegner nach einer zuvor an ihm begangenen sportwidrigen Handlung" erfüllt. Schalke hat das Urteil bereits akzeptiert, der Richterspruch ist damit rechtskräftig.
Lincoln hatte am vergangenen Sonntag nach dem Schlusspfiff der Partie zwischen Schalke und Bayer Leverkusen (0:1) die Rote Karte von Schiedsrichter Manuel Gräfe (Berlin) gesehen, weil er Schneider mit der Hand ins Gesicht geschlagen hatte. Schneider, der nach der Attacke zu Boden ging, soll Lincoln zuvor mit dem Satz "Und du willst ein Brasilianer sein" provoziert haben.
"Es tut mir total Leid. Sowohl für die Mannschaft als auch für den ganzen Verein. Das hätte ich niemals tun dürfen. Ich kann nur hoffen, dass meine Mitspieler darunter jetzt nicht leiden müssen", zeigte sich Lincoln danach zwar reumütig, hat seinem Team dennoch einen Bärendienst erwiesen.
Damit spannt sich die Personallage beim Tabellenführer weiter an. Das Lazarett der Schalker ist prall gefüllt: Neben Krstajic (Rippenbruch) fehlen auch Varela (Kreuzbandriss), Larsen (Aufbautraining), Lövenkrands (Bänderriss), Asamoah (Beinbruch), Pander (Bänderriss) und Ersatzkeeper Fährmann (Sehnenabriss). Immerhin: Levan Kobiashvili kehrt nach seiner Gelbsperre gegen den Hamburger SV ins Team zurück.
Krstajic, der sich gegen die Werkself aus Leverkusen einen Rippenbruch zuzog, hofft dennoch auf einen Einsatz gegen Hamburg. "Wenn nur eine einprozentige Chance besteht, werde ich mich bemühen, diese zu ergreifen", so der Serbe. Pausieren muss derzeit auch Kapitän Marcelo Bordon wegen eines Magen-Darm-Infekts, er wird aber im Laufe der Woche wieder ins Mannschaftstraining einsteigen.
Trainer Mirko Slomka glaubt trotz aller Probleme daran, die Schale nach 49 Jahren nach Schalke zu holen: "Wir können trotzdem Meister werden, wir haben immer noch ein paar Pünktchen Vorsprung." Bis Freitag muss Slomka eine bundesligareife Elf zusammenbasteln, die die Verfolger aus Stuttgart, Bremen und München auf Distanz hält
Der Spielmacher des FC Schalke 04 ist Wiederholungstäter, denn nach seiner Spuckattacke gegen den Stuttgarter Thomas Hitzlsperger im Ligapokal-Finale 2005 war er schon einmal für vier Wochen gesperrt worden. Das Sportgericht sah im aktuellen Fall Lincoln den Tatbestand einer "Tätlichkeit gegen den Gegner nach einer zuvor an ihm begangenen sportwidrigen Handlung" erfüllt. Schalke hat das Urteil bereits akzeptiert, der Richterspruch ist damit rechtskräftig.
Lincoln hatte am vergangenen Sonntag nach dem Schlusspfiff der Partie zwischen Schalke und Bayer Leverkusen (0:1) die Rote Karte von Schiedsrichter Manuel Gräfe (Berlin) gesehen, weil er Schneider mit der Hand ins Gesicht geschlagen hatte. Schneider, der nach der Attacke zu Boden ging, soll Lincoln zuvor mit dem Satz "Und du willst ein Brasilianer sein" provoziert haben.
"Es tut mir total Leid. Sowohl für die Mannschaft als auch für den ganzen Verein. Das hätte ich niemals tun dürfen. Ich kann nur hoffen, dass meine Mitspieler darunter jetzt nicht leiden müssen", zeigte sich Lincoln danach zwar reumütig, hat seinem Team dennoch einen Bärendienst erwiesen.
Damit spannt sich die Personallage beim Tabellenführer weiter an. Das Lazarett der Schalker ist prall gefüllt: Neben Krstajic (Rippenbruch) fehlen auch Varela (Kreuzbandriss), Larsen (Aufbautraining), Lövenkrands (Bänderriss), Asamoah (Beinbruch), Pander (Bänderriss) und Ersatzkeeper Fährmann (Sehnenabriss). Immerhin: Levan Kobiashvili kehrt nach seiner Gelbsperre gegen den Hamburger SV ins Team zurück.
Krstajic, der sich gegen die Werkself aus Leverkusen einen Rippenbruch zuzog, hofft dennoch auf einen Einsatz gegen Hamburg. "Wenn nur eine einprozentige Chance besteht, werde ich mich bemühen, diese zu ergreifen", so der Serbe. Pausieren muss derzeit auch Kapitän Marcelo Bordon wegen eines Magen-Darm-Infekts, er wird aber im Laufe der Woche wieder ins Mannschaftstraining einsteigen.
Trainer Mirko Slomka glaubt trotz aller Probleme daran, die Schale nach 49 Jahren nach Schalke zu holen: "Wir können trotzdem Meister werden, wir haben immer noch ein paar Pünktchen Vorsprung." Bis Freitag muss Slomka eine bundesligareife Elf zusammenbasteln, die die Verfolger aus Stuttgart, Bremen und München auf Distanz hält

