QuelleAm Freitag um 24.00 Uhr endet die erste Wechselperiode für Spieler in dieser Saison. Beim FC Bayern wird es bis dahin keine Änderungen mehr im Kader geben. „Wir haben einige Anfragen für Spieler, die bei uns auf der Bank sitzen. Aber wir geben keinen mehr ab, das können wir uns nicht erlauben“, sagte Trainer Ottmar Hitzfeld am Mittwoch auch in Anbetracht der aktuellen angespannten Personallage. Insgesamt neun Spieler haben den Rekordmeister in diesem Sommer verlassen, acht „Neue" konnten verpflichtet werden.
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FCB gibt keine Spieler mehr ab
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Bayerns Personalsituation entspannt sich
QuelleDrei Tage vor dem Bundesliga-Auswärtsspiel beim Hamburger SV hat sich die Personalsituation beim FC Bayern ein wenig entspannt. Die zuletzt angeschlagenen Profis Franck Ribéry (Wade), Miroslav Klose (Knie), Marcell Jansen (Sprunggelenk), Hamit Altintop (Erkältung) und José Ernesto Sosa (Bandscheibe) kehrten am Donnerstag wieder ins Mannschaftstraining des Rekordmeisters zurück.
„Langsam kommen einige Spieler wieder zurück. Man wird sehen, wer am Sonntag dabei ist“, freute sich Abwehrspieler Philipp Lahm über die verbesserte personelle Ausgangssituation. Zwar muss man nun abwarten, wie die fünf Akteure die Trainingsbelastungen wegstecken, doch für die Partie beim HSV deuten sich für Trainer Ottmar Hitzfeld wieder mehr personelle Alternativen an.
Fragezeichen hinter Toni
Das dickste Fragezeichen vor dem Spiel beim Tabellen-Fünften steht derzeit noch hinter Luca Toni. Der Angreifer, der sich im Heimspiel am vergangenen Wochenende beim 3:0-Erfolg gegen Hannover 96 eine Zerrung im Oberschenkel zugezogen hatte, absolvierte am Donnerstag abseits der Kollegen ein Individualprogramm.
Dafür steht Nationalspieler Lukas Podolski erstmals nach seiner Knie-Operation im vergangenen April wieder zur Verfügung. „Ich freue mich, dass ich wieder dabei bin nach so langer Zeit“, meinte der 22-Jährige, der am vergangenen Dienstag ein geglücktes 90-Minuten-Comeback im Testspiel beim Grashopper Club Zürich feierte.
Poldi hofft auf Kurzeinsatz
„Es hat mich sehr gefreut zu spielen, ich habe keine Probleme mehr mit dem Knie“, meinte „Poldi“, der zuletzt in der Regionalliga-Mannschaft Spielpraxis gesammelt hatte und am Sonntag auf sein Bundesliga-Comeback bei den Hanseaten hofft: „Vielleicht bekomme ich ja einen Einsatz über 10, 20 oder 30 Minuten.“
Ansprüche auf einen Platz in der Startelf stellt der ehemalige Kölner nach der langen Verletzungspause aber nicht. „Ich denke nicht, dass ich in den nächsten Wochen spielen werde, ich muss erstmal wieder meinen Rhythmus finden“, so Podolski. Der Rückstand gegenüber den Kollegen sei noch zu groß. „Klar fehlt da noch etwas, vor allem von der Luft her.“
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Luca Toni fällt in Hamburg aus
QuelleDer FC Bayern muss im Spitzenspiel am Sonntag beim Hamburger SV endgültig auf Luca Toni verzichten. „Er wird nicht mitfahren", erklärte Chefcoach Ottmar Hitzfeld am Samstag nach dem Abschlusstraining an der Säbener Straße. Der Italiener hatte erneut nur Einzeltraining absolvieren können.
Ob Toni der italienischen Nationalmannschaft am kommenden Samstag im EM-Qualifikationsspiel in Mailand gegen Frankreich zur Verfügung stehen wird, entscheidet sich am Montag. „Er wird noch mal bei Doc Müller-Wohlfahrt untersucht, danach werden wir weitersehen", sagte Hitzfeld im Gespräch mit fcbayern.de.
Klose wieder im Kaderi
Toni hatte sich am letzten Spieltag im Heimspiel gegen Hannover 96 bei der Aktion zur 1:0-Führung eine Zerrung im rechten Oberschenkel zugezogen. Hitzfeld hatte zunächst gehofft, dass der 30-Jährige am Donnerstag oder Freitag wieder mit der Mannschaft trainieren kann. Anhaltende Probleme machten dieses Vorhaben aber nicht möglich.
Dafür steht Miroslav Klose vor seinem Comeback. „Ja, Miro ist dabei“, bestätigte Hitzfeld. Der deutsche Nationalstürmer hatte gegen Hannover aufgrund einer Außenbanddehnung im Knie pausieren müssen, trainiert seit Donnerstag aber wieder mit der Mannschaft mit.
'Poldi' als Joker dabei
Klose dürfte in Hamburg die einzige echte Spitze bilden, unterstützt von einem breiten offensiven Mittelfeld mit Franck Ribery, Bastian Schweinsteiger und Hamit Altintop. „Wieso? Das sind doch noch zehn andere", antwortete Klose ganz trocken auf die Frage, ob er Toni als Sturmpartner an seiner Seite vermissen würde.
Zumindest auf einen Einsatz als Joker kann Lukas Podolski hoffen, der erstmals nach über vier Monaten Verletzungspause wieder zum Bayern-Kader bei einem Bundesligaspiel gehört. Auch José Sosa (Bandscheibenvorfall) saß nach einer knapp zehntägigen Verletzungspause am Samstag im Flugzeug zur Partie in Hamburg.
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100. Bundesligator für Miroslav Klose
QuelleZum Sieg reichte sein Treffer nicht. Dennoch hat Miroslav Klose im Hamburg ein ganz besonderes Tor erzielt. Sei Führungstreffer zum 1:0 in der 70. Minute war Kloses insgesamt 100. Tor in der Bundesliga. „Es war ein glücklicher Treffer, ich habe gerade noch das Knie hochbekommen", meinte der Nationalstürmer am Tag danach. Für die Bayern traf er im dritten Spiel bereits zum dritten Mal und zog damit in der mannschaftsinternen Torschützenliste mit Luca Toni gleich. Der Italiener musste an diesem Spieltag aufgrund einer noch nicht ganz ausgeheilten Oberschenkelzerrung pausieren.
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Luca Toni nach Italien abgeflogen
QuelleDer Einsatz von Luca Toni beim EM-Qualifikationsspiel zwischen Weltmeister Italien und Vize-Weltmeister Frankreich am Samstag in Mailand bleibt fraglich. Der Stürmer des FC Bayern ist zwar am Montag in seine Heimat aufgebrochen, aber erst vor Ort soll eine endgültige Entscheidung getroffen werden.
Toni weilte am Montagmorgen zu einer Untersuchung bei Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt. Der Bayern-Doch schickte den 30-Jährigen anschließend mit den Bildern der aktuellen Kernspintomographie nach Italien, wo Toni am Dienstag vom Mannschaftsarzt der „Squadra Azzurra“ erneut durchgecheckt wird. Nach Rücksprache beider Ärzte wird dann entschieden, ob Toni am Samstag spielfähig ist.
Toni gegen Ribery in Mailand?
Toni hatte sich vor einer Woche beim Heimspiel gegen Hannover eine Zerrung im rechten Oberschenkel zugezogen und deshalb auch am Sonntag beim 1:1 der Bayern in Hamburg pausieren müssen. Italiens Nationaltrainer Roberto Donadoni hatte den ehemaligen Florenz-Spieler dennoch in sein Aufgebot berufen.
Sollte Toni „grünes Licht“ für seinen Einsatz erhalten, wird er im Mailänder San Siro-Stadion auf einen Münchner Teamkollegen treffen. Franck Ribery gehört zum Aufgebot der Franzosen, die nach sieben Spieltagen die Tabelle der Gruppe B mit zwei Punkten Vorsprung auf die Italiener anführen.
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Sosa fällt weiter aus
Jose Ernesto Sosa wird für sechs Wochen ausfallen.
Kaum hatte sich der Neuzugang von seinem Bandscheibenvorfall erholt, schlug das Verletzungspech erneut zu. Wie der FC Bayern München bekanntgab, klagt der Argentinier seit Wochen über Schmerzen im rechten Sprunggelenk.
Bei einer genaueren Untersuchung wurden freie Gelenkteile entdeckt, die zu Wochenbeginn operativ entfernt wurden. Frühster Termin für einen Einsatz ist das Spiel beim VfL Bochum am 10. Spieltag.
www.sport1.de
Irgendwie kommt er nicht wirklich auf die Beine beim FCB
Jose Ernesto Sosa wird für sechs Wochen ausfallen.
Kaum hatte sich der Neuzugang von seinem Bandscheibenvorfall erholt, schlug das Verletzungspech erneut zu. Wie der FC Bayern München bekanntgab, klagt der Argentinier seit Wochen über Schmerzen im rechten Sprunggelenk.
Bei einer genaueren Untersuchung wurden freie Gelenkteile entdeckt, die zu Wochenbeginn operativ entfernt wurden. Frühster Termin für einen Einsatz ist das Spiel beim VfL Bochum am 10. Spieltag.
www.sport1.de
Irgendwie kommt er nicht wirklich auf die Beine beim FCB
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bavarian
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Mehrwöchige Pause für Philipp Lahm
07.09.2007
Dem FC Bayern bleibt das Verletzungspech treu. Philipp Lahm hat sich beim Training der Nationalmannschaft am Donnerstagnachmittag in Köln eine Innenbanddehnung im linken Knie zugezogen und fehlt dem DFB-Team damit sowohl am Samstag in der EM-Qualifikation in Wales als auch im Testspiel gegen Rumänien am kommenden Mittwoch in Köln.
Bei einem Tackling sei er mit dem Schuh „im Rasen hängen geblieben“, beschrieb Lahm am Freitag nach seiner vorzeitigen Rückkehr nach München den Verletzungshergang. „Die Wucht war so groß, dass sich dabei das linke Knie regelrecht in den Boden bohrte. Mir wurde schwarz vor Augen und ich dachte an das Schlimmste.“
14 Tage Ruhigstellung
Eine eingehende Untersuchung am Freitagmorgen bei FCB-Vereinsarzt Dr. Hans-Wilhelm Müller Wohlfahrt bestätigte die Diagnose, die noch am Vorabend im Marienkrankenhaus von Bergisch-Gladbach gestellt wurde und gab zugleich Entwarnung: Bis auf die Bänderdehnung ist nichts weiter in Mitleidenschaft gezogen.
Müller-Wohlfahrt verpasste dem 23 Jahre alten Defensivspieler eine Schiene, die sich im Winkel von 20 und 60 Grad bewegen lässt und die er in den nächsten 14 Tagen tragen muss. „Zwei Wochen soll ich das Knie nicht unnötig belasten. Die Bänder brauchen jetzt Ruhe, um sich zu erholen. Ich kann aber gehen und brauche keine Krücken“, so Lahm weiter.
Rückkehr Anfang Oktober
Wie lange der 35-malige Nationalspieler ausfallen wird, ist noch offen. Sicher fehlen wird er aber neben den beiden Länderspielen auch für die Partien des Rekordmeisters gegen den FC Schalke 04 sowie für das UEFA-Cup-Hinspiel am 20. September gegen Belenenses Lissabon. Bereits am Samstag wird Lahm an der Säbener Straße mit seinem Reha-Programm beginnen. Bei optimalem Heilungsverlauf könnte er Anfang Oktober wieder in den Spielbetrieb zurück kehren.
Neben Lahm muss Bayern-Coach Ottmar Hitzfeld in den nächsten Wochen auch auf José Ernesto Sosa verzichten, der sich Anfang der Woche einer Sprunggelenksoperation unterzog und rund sechs Wochen ausfallen wird. Zudem fehlen noch die langzeitverletzten Willy Sagnol (Knorpelschaden) und Jan Schlaudraff (Bandscheiben-OP).
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07.09.2007
Dem FC Bayern bleibt das Verletzungspech treu. Philipp Lahm hat sich beim Training der Nationalmannschaft am Donnerstagnachmittag in Köln eine Innenbanddehnung im linken Knie zugezogen und fehlt dem DFB-Team damit sowohl am Samstag in der EM-Qualifikation in Wales als auch im Testspiel gegen Rumänien am kommenden Mittwoch in Köln.
Bei einem Tackling sei er mit dem Schuh „im Rasen hängen geblieben“, beschrieb Lahm am Freitag nach seiner vorzeitigen Rückkehr nach München den Verletzungshergang. „Die Wucht war so groß, dass sich dabei das linke Knie regelrecht in den Boden bohrte. Mir wurde schwarz vor Augen und ich dachte an das Schlimmste.“
14 Tage Ruhigstellung
Eine eingehende Untersuchung am Freitagmorgen bei FCB-Vereinsarzt Dr. Hans-Wilhelm Müller Wohlfahrt bestätigte die Diagnose, die noch am Vorabend im Marienkrankenhaus von Bergisch-Gladbach gestellt wurde und gab zugleich Entwarnung: Bis auf die Bänderdehnung ist nichts weiter in Mitleidenschaft gezogen.
Müller-Wohlfahrt verpasste dem 23 Jahre alten Defensivspieler eine Schiene, die sich im Winkel von 20 und 60 Grad bewegen lässt und die er in den nächsten 14 Tagen tragen muss. „Zwei Wochen soll ich das Knie nicht unnötig belasten. Die Bänder brauchen jetzt Ruhe, um sich zu erholen. Ich kann aber gehen und brauche keine Krücken“, so Lahm weiter.
Rückkehr Anfang Oktober
Wie lange der 35-malige Nationalspieler ausfallen wird, ist noch offen. Sicher fehlen wird er aber neben den beiden Länderspielen auch für die Partien des Rekordmeisters gegen den FC Schalke 04 sowie für das UEFA-Cup-Hinspiel am 20. September gegen Belenenses Lissabon. Bereits am Samstag wird Lahm an der Säbener Straße mit seinem Reha-Programm beginnen. Bei optimalem Heilungsverlauf könnte er Anfang Oktober wieder in den Spielbetrieb zurück kehren.
Neben Lahm muss Bayern-Coach Ottmar Hitzfeld in den nächsten Wochen auch auf José Ernesto Sosa verzichten, der sich Anfang der Woche einer Sprunggelenksoperation unterzog und rund sechs Wochen ausfallen wird. Zudem fehlen noch die langzeitverletzten Willy Sagnol (Knorpelschaden) und Jan Schlaudraff (Bandscheiben-OP).
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Rumpftruppe im Training Schlaudraff zurück, bangen um Toni
11.09.2007 Dienstag, 11. September, Schulanfang in Bayern. Für 126.000 Erstklässler beginnt der Ernst des Lebens. Und auch in München, beim FC Bayern, hatte einer so etwas wie seinen ersten Schultag. Jan Schlaudraff trainierte erstmals seit seinem Wechsel zum Rekordmeister und nach überstandener Bandscheiben-Operation mit der Mannschaft.
„Es hat Spaß gemacht“, sagte er nach der Einheit, „ich habe keine Beschwerden, keine Probleme.“ Auch Ottmar Hitzfeld freute sich, den 24-Jährigen im Training begrüßen zu dürfen, bremste aber gleichzeitig die Erwartungen. „Jetzt schon zu sagen, wann er wieder spielt, ist noch zu früh.“ Schritt für Schritt soll Schlaudraff erst einmal an die volle Trainingsbelastung herangeführt werden.
Rumpftruppe im Training
Bis zum ersten Spiel muss sich der Angreifer also noch ein bisschen gedulden. Hitzfeld ist jedoch überzeugt, dass er „in der Vorrunde auf alle Fälle noch das eine oder andere Spiel“ machen wird. Schlaudraff verschwendet daran noch keinen Gedanken. „Wichtig war, dass ich mal wieder dabei war“, sagte er zufrieden nach seinem ersten Training seit seiner Operation Anfang Juni.
Auch dass lediglich eine intensive Laufeinheit mit etwas Basketball (Hitzfeld: „Das ist eine willkommene Abwechslung.“) auf dem Programm stand und dass nur insgesamt vier Mann trainierten, störte Schlaudraff nicht. Zé Roberto, Mark van Bommel und Amateur Sandro Wagner komplettierten am Dienstagvormittag die FCB-Trainingsgruppe nach zwei freien Tagen.
Grünes Licht für Toni?
Der Rest der Mannschaft befindet sich auf Länderspielreise oder ist noch verletzt, darunter auch Luca Toni. Der Stürmer ist vorzeitig von der italienischen Nationalmannschaft zum FC Bayern zurückgekehrt, da er weiterhin an einer Oberschenkelzerrung laboriert.
Schon seit Montag absolviert er in München ein Reha-Training, am Donnerstag wird Bayern-Doc Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt entscheiden, ob Toni ins Mannschaftstraining zurückkehren kann. Nur dann gibt es eine Chance, dass er auch für das Spiel gegen den FC Schalke am Samstag zur Verfügung steht.
Englische Wochen
Vorwürfe von Italiens Nationaltrainer Roberto Donadoni, beim FC Bayern habe man Tonis Verletzung unterschätzt, wies Hitzfeld derweil zurück. „Es war kein Geheimnis, dass Luca verletzt ist“, sagte der FCB-Chefcoach, „wir haben alles unternommen, dass er fit wird. Es hat aber nicht gereicht.“
Der Bayern-Trainer hofft nun, dass Toni baldmöglichst seine Verletzung auskuriert hat. Der FCB steht nämlich vor wichtigen Wochen. Mit dem Schalke-Spiel startet der Rekordmeister in drei englische Wochen am Stück. Bei sechs Spielen in 23 Tagen, darunter die erste Runde im UEFA-Pokal gegen Belenenses Lissabon, wird jeder einsatzfähige Mann gebraucht.
Für fcbayern.de berichtet: Nikolaus Heindl
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bavarian
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Bayern wollen 'Leistungen bestätigen'
14.09.2007
Mit einem knappen aber hoch verdienten 1:0-Erfolg gegen den FC Schalke 04 hatte sich der FC Bayern Ende Juli den sechsten Ligapokaltitel gesichert und seine tolle Frühform unter Beweis gestellt. Sieben Wochen später gibt es in der Allianz Arena das Wiedersehen im Kampf um drei Bundesliga-Punkte. Gleichzeitig bildet das Topduell gegen den Vize-Meister am Samstag (ab 15.15 Uhr im FCB-Liveticker und im Webradio bei FCB.tv) den Auftakt zu den ersten drei „Englischen Wochen“ der Saison mit sieben Spielen in 21 Tagen.
„Ich freue mich auf eine spannende und entscheidende Phase mit sechs, sieben Spielen kurz hintereinander. Da kann man unheimlich viel gewinnen“, sagte Bayern-Trainer Ottmar Hitzfeld vor dem am Samstag in 142 Ländern live ausgestrahlten Match. „Das Spiel gegen Schalke hat eine große Bedeutung.“
Punkte zählen fast doppelt
Mit einem Sieg gegen die „Königsblauen“ könnte der souveräne Tabellenführer seine Spitzenposition festigen und den Vorsprung auf den Rivalen sogar auf sieben Punkte ausbauen. „Diese Punkte zählen fast doppelt“, weiß Hitzfeld um die Bedeutung der Partie. Allerdings schränkte der „General“ ein: „Es ist noch so früh in der Saison, da kann noch unheimlich viel passieren.“
Dennoch werden Hitzfeld und die Seinen am Samstag alles versuchen, einen Titelkandidaten abzuschütteln. Dass ein großer Teil seines Kaders in der letzten Woche rund um den Erdball Länderspielverpflichtungen nachgekommen ist, will der 58 Jahre alte Fußballlehrer nicht als Ausrede gelten lassen. „Das sind alles Profis, da muss jeder über den eigenen Schatten springen. Das wird eine Charakterfrage sein, dass man sich da richtig hineinkniet“, betonte Hitzfeld.
Bayern sind gewarnt
Auch Mannschaftskapitän Oliver Kahn erwartet im ersten Spiel nach der Länderspielpause keine Anlaufschwierigkeiten seiner Mannschaft. Es sei zwar immer „kritisch, wenn man sich erst zum Abschlusstraining am Freitag wieder sieht“, so der 38-Jährige, doch er glaube fest daran, „dass wir die Leistungen bestätigen können, die wir bisher in der Allianz Arena gezeigt haben.“
Allerdings wissen Hitzfeld und Kahn auch, dass die Aufgabe gegen die „Knappen“ deutlich schwerer wird als die beiden letzten Heimspiele gegen Rostock und Hannover. „Jetzt haben wir nicht Rostock, wir haben Schalke 04, das ist eine absolute Spitzenmannschaft. Da wird eine andere Leistung gefordert, als wenn man gegen einen Aufsteiger zuhause spielt“, meinte Hitzfeld. Und Kahn ergänzte: „Wir sind gewarnt, wissen um die Stärke von Schalke und müssen alles abrufen, um zu gewinnen.“
Hitzfeld lässt Formation offen
So erwartet Kahn den Gegner aus dem Ruhrpott „sehr kompakt und zweikampfstark, da werden wir nicht viele Torchancen bekommen.“ Hamit Altintop, vor der Saison von S04 nach München gewechselt, bestätigte dies. „Sie werden ordentlich in der Defensive stehen und auf ihre Chancen lauern. Wir wollen das Heimspiel gewinnen und ich hoffe, dass die Punkte hier bleiben.“
Mit welcher Formation Hitzfeld den vierten „Dreier“ im fünften Spiel einfahren will, ließ er indes noch offen. Christian Lell und Marcell Jansen dürften als Außenverteidiger auflaufen, auch Lucio, der erst am Freitag von den Länderspielen aus den USA zurück gekehrt ist, wird wohl spielen. Ein Fragezeichen steht nur noch hinter Luca Toni, der am Freitag aber am Abschlusstraining teilnehmen konnte und als zweite Spitze neben Miroslav Klose auflaufen könnte.
Quelle
14.09.2007
Mit einem knappen aber hoch verdienten 1:0-Erfolg gegen den FC Schalke 04 hatte sich der FC Bayern Ende Juli den sechsten Ligapokaltitel gesichert und seine tolle Frühform unter Beweis gestellt. Sieben Wochen später gibt es in der Allianz Arena das Wiedersehen im Kampf um drei Bundesliga-Punkte. Gleichzeitig bildet das Topduell gegen den Vize-Meister am Samstag (ab 15.15 Uhr im FCB-Liveticker und im Webradio bei FCB.tv) den Auftakt zu den ersten drei „Englischen Wochen“ der Saison mit sieben Spielen in 21 Tagen.
„Ich freue mich auf eine spannende und entscheidende Phase mit sechs, sieben Spielen kurz hintereinander. Da kann man unheimlich viel gewinnen“, sagte Bayern-Trainer Ottmar Hitzfeld vor dem am Samstag in 142 Ländern live ausgestrahlten Match. „Das Spiel gegen Schalke hat eine große Bedeutung.“
Punkte zählen fast doppelt
Mit einem Sieg gegen die „Königsblauen“ könnte der souveräne Tabellenführer seine Spitzenposition festigen und den Vorsprung auf den Rivalen sogar auf sieben Punkte ausbauen. „Diese Punkte zählen fast doppelt“, weiß Hitzfeld um die Bedeutung der Partie. Allerdings schränkte der „General“ ein: „Es ist noch so früh in der Saison, da kann noch unheimlich viel passieren.“
Dennoch werden Hitzfeld und die Seinen am Samstag alles versuchen, einen Titelkandidaten abzuschütteln. Dass ein großer Teil seines Kaders in der letzten Woche rund um den Erdball Länderspielverpflichtungen nachgekommen ist, will der 58 Jahre alte Fußballlehrer nicht als Ausrede gelten lassen. „Das sind alles Profis, da muss jeder über den eigenen Schatten springen. Das wird eine Charakterfrage sein, dass man sich da richtig hineinkniet“, betonte Hitzfeld.
Bayern sind gewarnt
Auch Mannschaftskapitän Oliver Kahn erwartet im ersten Spiel nach der Länderspielpause keine Anlaufschwierigkeiten seiner Mannschaft. Es sei zwar immer „kritisch, wenn man sich erst zum Abschlusstraining am Freitag wieder sieht“, so der 38-Jährige, doch er glaube fest daran, „dass wir die Leistungen bestätigen können, die wir bisher in der Allianz Arena gezeigt haben.“
Allerdings wissen Hitzfeld und Kahn auch, dass die Aufgabe gegen die „Knappen“ deutlich schwerer wird als die beiden letzten Heimspiele gegen Rostock und Hannover. „Jetzt haben wir nicht Rostock, wir haben Schalke 04, das ist eine absolute Spitzenmannschaft. Da wird eine andere Leistung gefordert, als wenn man gegen einen Aufsteiger zuhause spielt“, meinte Hitzfeld. Und Kahn ergänzte: „Wir sind gewarnt, wissen um die Stärke von Schalke und müssen alles abrufen, um zu gewinnen.“
Hitzfeld lässt Formation offen
So erwartet Kahn den Gegner aus dem Ruhrpott „sehr kompakt und zweikampfstark, da werden wir nicht viele Torchancen bekommen.“ Hamit Altintop, vor der Saison von S04 nach München gewechselt, bestätigte dies. „Sie werden ordentlich in der Defensive stehen und auf ihre Chancen lauern. Wir wollen das Heimspiel gewinnen und ich hoffe, dass die Punkte hier bleiben.“
Mit welcher Formation Hitzfeld den vierten „Dreier“ im fünften Spiel einfahren will, ließ er indes noch offen. Christian Lell und Marcell Jansen dürften als Außenverteidiger auflaufen, auch Lucio, der erst am Freitag von den Länderspielen aus den USA zurück gekehrt ist, wird wohl spielen. Ein Fragezeichen steht nur noch hinter Luca Toni, der am Freitag aber am Abschlusstraining teilnehmen konnte und als zweite Spitze neben Miroslav Klose auflaufen könnte.
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Toni scheint bereit
Der sich mit einer Oberschenkelverletzung herumschlagende Angreifer steht Bayern München gegen Schalke wahrscheinlich zur Verfügung
Bayern München kann im Spitzenspiel gegen Schalke 04 anscheinend auf Luca Toni zurückgreifen. Wie Bayern-Trainer Ottmar Hitzfeld sagte, habe der Angreifer vom Arzt grünes Licht für einen Einsatz bekommen. Auch wenn der italienische Weltmeister noch nicht bei 100 Prozent ist, könnte Hitzfeld den 30-Jährigen einsetzen.
Der sich mit einer Oberschenkelverletzung herumschlagende Angreifer steht Bayern München gegen Schalke wahrscheinlich zur Verfügung
Bayern München kann im Spitzenspiel gegen Schalke 04 anscheinend auf Luca Toni zurückgreifen. Wie Bayern-Trainer Ottmar Hitzfeld sagte, habe der Angreifer vom Arzt grünes Licht für einen Einsatz bekommen. Auch wenn der italienische Weltmeister noch nicht bei 100 Prozent ist, könnte Hitzfeld den 30-Jährigen einsetzen.
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bavarian
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Festung Allianz Arena
14.09.2007
Die Allianz Arena ist für den FC Schalke 04 eigentlich keine Reise wert. Alle drei Spiele (zweimal Bundesliga, einmal Ligapokal) in Fröttmaning haben die „Knappen“ bislang verloren und dabei keinen einzigen Treffer erzielt. Überhaupt fällt die Bilanz der Schalker in München sehr mager aus. Von 37 Bundesliga-Auswärtsspielen beim FCB haben sie nur fünf gewonnen (27 Niederlagen, 5 Remis), in den letzten sechs Ligaspielen in München haben sie nur zwei Tore erzielt (insgesamt 32:99 Tore). Rein statistisch betrachtet, wäre alles andere als eine erneute Niederlage von Schalke in der Allianz Arena eine Überraschung.
Duell der Erfolgstrainer
Nicht nur auf dem Rasen, sondern auch außerhalb des Platzes ist das Spiel zwischen Bayern und Schalke ein Duell auf höchstem Niveau. Denn mit Ottmar Hitzfeld und Mirko Slomka sitzen die beiden erfolgreichsten Trainer der Bundesligageschichte auf der Bank. Hitzfeld hat 58 Prozent seiner Spiele gewonnen, Slomka 55 Prozent. Eines ist dem Schalker Cheftrainer aber noch nie gelungen: ein Sieg gegen den FC Bayern. In fünf Pflichtspielen kassierte er vier Niederlagen, einmal gab’s ein Remis.
Saisondebüt für Fandel
Herbert Fandel heißt der Schiedsrichter beim Heimspiel des FC Bayern gegen den FC Schalke 04 am Samstag. Der 43 Jahre alte Pianist aus Kyllburg hat in dieser Saison noch keine Partie des Rekordmeisters gepfiffen. Fandel war übrigens auch beim letzten Duell zwischen Bayern und Schalke im Einsatz. Am 31. März leitete er den 2:0-Erfolg der Münchner in der Allianz Arena. Wiederholung erwünscht.
S04 mit Pander aber ohne Kobiashvili
Der FC Schalke 04 kann am Samstag im Spitzenspiel beim FC Bayern auf die Dienste von Christian Pander zählen. Der Nationalspieler meldete sich am Freitag nach überstandener Oberschenkelprellung wieder einsatzbereit. Am Mittwoch hatte Pander beim 3:1-Sieg der Nationalmannschaft gegen Rumänien noch gefehlt. Lewan Kobiashvili wurde allerdings nach dem Abschlusstraining wegen Leistenproblemen aus dem Kader gestrichen. Für den Georgier wird voraussichtlich Zlatan Bajramovic ins Team rücken.
Quelle
14.09.2007
Die Allianz Arena ist für den FC Schalke 04 eigentlich keine Reise wert. Alle drei Spiele (zweimal Bundesliga, einmal Ligapokal) in Fröttmaning haben die „Knappen“ bislang verloren und dabei keinen einzigen Treffer erzielt. Überhaupt fällt die Bilanz der Schalker in München sehr mager aus. Von 37 Bundesliga-Auswärtsspielen beim FCB haben sie nur fünf gewonnen (27 Niederlagen, 5 Remis), in den letzten sechs Ligaspielen in München haben sie nur zwei Tore erzielt (insgesamt 32:99 Tore). Rein statistisch betrachtet, wäre alles andere als eine erneute Niederlage von Schalke in der Allianz Arena eine Überraschung.
Duell der Erfolgstrainer
Nicht nur auf dem Rasen, sondern auch außerhalb des Platzes ist das Spiel zwischen Bayern und Schalke ein Duell auf höchstem Niveau. Denn mit Ottmar Hitzfeld und Mirko Slomka sitzen die beiden erfolgreichsten Trainer der Bundesligageschichte auf der Bank. Hitzfeld hat 58 Prozent seiner Spiele gewonnen, Slomka 55 Prozent. Eines ist dem Schalker Cheftrainer aber noch nie gelungen: ein Sieg gegen den FC Bayern. In fünf Pflichtspielen kassierte er vier Niederlagen, einmal gab’s ein Remis.
Saisondebüt für Fandel
Herbert Fandel heißt der Schiedsrichter beim Heimspiel des FC Bayern gegen den FC Schalke 04 am Samstag. Der 43 Jahre alte Pianist aus Kyllburg hat in dieser Saison noch keine Partie des Rekordmeisters gepfiffen. Fandel war übrigens auch beim letzten Duell zwischen Bayern und Schalke im Einsatz. Am 31. März leitete er den 2:0-Erfolg der Münchner in der Allianz Arena. Wiederholung erwünscht.
S04 mit Pander aber ohne Kobiashvili
Der FC Schalke 04 kann am Samstag im Spitzenspiel beim FC Bayern auf die Dienste von Christian Pander zählen. Der Nationalspieler meldete sich am Freitag nach überstandener Oberschenkelprellung wieder einsatzbereit. Am Mittwoch hatte Pander beim 3:1-Sieg der Nationalmannschaft gegen Rumänien noch gefehlt. Lewan Kobiashvili wurde allerdings nach dem Abschlusstraining wegen Leistenproblemen aus dem Kader gestrichen. Für den Georgier wird voraussichtlich Zlatan Bajramovic ins Team rücken.
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bavarian
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1:1 gegen Schalke
Bayern bleiben weiter ungeschlagen
15.09.2007
Der FC Bayern bleibt auch nach fünf Spieltagen in der Bundesliga unbesiegt und hat seine Spitzenposition in der Liga erfolgreich behauptet. Gegen den FC Schalke 04 holte der Rekordmeister am Samstag nach 0:1-Rückstand noch ein 1:1 (0:1)-Unentschieden, verpasste es aber, den Vorsprung auf den potenziellen Titelrivalen weiter zu vergrößern.
Vor 69.000 Zuschauern in der ausverkauften Allianz Arena brachte Ivan Rakitic (36.) die in der ersten Halbzeit unterlegenen Schalker überraschend in Führung. Doch die Mannschaft von Trainer Ottmar Hitzfeld zeigte große Moral und kam durch den vierten Saisontreffer von Miroslav Klose (54.) zum hoch verdienten Ausgleich. Es war zugleich das 100. Tor des FC Bayern in einem Bundesliga-Heimspiel gegen die „Königsblauen“.
Weltmeister Toni zurück
Im Vergleich zum letzten Spiel beim Hamburger SV stellte Hitzfeld seine Mannschaft auf zwei Positionen um. Für den verletzten Philipp Lahm kehrte Marcell Jansen auf die Position des Linksverteidigers zurück. Etwas überraschend verzichtete der „General“ dagegen auf den zuletzt starken Ex-Schalker Hamit Altintop, der für den wieder genesenen Luca Toni weichen musste.
Der FCB war von Beginn an die Spiel bestimmende Mannschaft und drängte die Gäste in die Defensive. Franck Ribéry und Bastian Schweinsteiger kurbelten das Angriffsspiel aus dem Mittelfeld heraus an und versuchten immer wieder, die beiden Sturmspitzen Klose und Toni in Szene zu setzen. Der italienische Weltmeister, der nach überstandener Oberschenkelzerrung wieder ins Sturmzentrum rückte, stand in einer aus Bayern-Sicht stürmischen und temporeichen Anfangsphase gleich mehrfach im Mittelpunkt.
FCB trifft das Tor nicht
In der 4. Minute strich sein Kopfball nach Maßflanke von Christian Lell knapp am rechten Torwinkel vorbei, kurz danach vergab er nach herrlichem Zuspiel von Ribéry freistehend vor Torwart Manuel Neuer (8.). In der 10. Minute fand ein Treffer wegen einer Abseitsstellung keine Anerkennung.
Auch in der Folgezeit gaben die Gastgeber weiter den Ton an. In der 24. Minute vergab Lell nach herrlichem Doppelpass zwischen Ribéry und Toni in aussichtsreicher Position, wenig später wurde Klose (28.) nach feiner Einzelleistung im letzten Moment abgedrängt. Die beste Gelegenheit vergab erneut Toni (34.), als er nach Flanke von Van Bommel aus fünf Metern am Tor vorbeischoss.
Rakitic stellt Spielverlauf auf den Kopf
Von den Gästen war in der ersten halben Stunde der Partie kaum etwas zu sehen. Die zaghaften Angriffsbemühungen beschränkten sich auf zwei Weitschüsse von Rafinha (11.) und Rakitic (26.), ansonsten waren die Offensivspieler der „Knappen“ bei den Münchner Abwehrspielern in guten Händen.
Doch ab der 30. Minute schlichen sich im Spiel der Bayern zunehmend Nachlässigkeiten ein, die den Schalkern die eine oder andere Konterchance ermöglichten. So wie in der 36. Minute, als Rakitic nach einem unnötigen Ballverlust von Lucio an den Ball kam und diesen aus 25 Metern per Flachschuss zur überraschenden Führung im Tor versenkte.
Klose trifft zum Ausgleich
Kurz darauf war es Lövenkrands (42.), der einen neuerlichen Lucio-Fehler fast zum 2:0 genutzt hätte, doch Kahn parierte glänzend. So wie auch zwei Minuten später, als Schweinsteiger den Ball vertändelte, Kuranyi Rakitic in Szene setzte, dieser aber frei vor Kahn am dreimaligen Welttorhüter scheiterte.
Ohne personelle Veränderungen nahmen beide Teams die zweite Halbzeit auf, in der der FCB nun vehement auf den Ausgleich drängte und bereits in der 54. Minute belohnt wurde. Nach Ecke von Ribéry konnte Neuer einen Toni-Kopfball gerade noch abwehren, doch Klose stand goldrichtig und köpfte den Ball aus kurzer Distanz zum 1:1 ins Tor.
Keine Treffer in der Schlussphase
Die Bayern blieben am Drücker und hatten nur neun Minuten später die nächste Chance, als nach Schweinsteiger-Flanke zunächst Klose und Toni den Ball verfehlten und anschließend Jansen von der Strafraumgrenze an Neuer scheiterte. Kurz darauf brachte Hitzfeld mit Altintop und Podolski für Schweinsteiger und Toni zwei frische Offensivkräfte.
Schalke blieb bei seinen wenigen Vorstößen stets gefährlich, vor allem bei Standardsituationen. So strichen zwei weite Freistoßflanken von Pander (69./75.) jeweils nur knapp am Tor vorbei. Auf der Gegenseite hatte Altintop Pech, als sein Schuss von der Strafraumgrenze ebenfalls nur um wenige Zentimeter das Ziel verfehlte (85.). Die letzte Chance des Spiels vergab Schalkes Kapitän, der an einer scharfen Linksflanke vorbeisegelte (89.). Am Ende blieb es beim 1:1.
FC Bayern - FC Schalke 04 1:1 (0:1)
FC Bayern:
Kahn - Lell, Lucio, Demichelis, Jansen - Schweinsteiger (67. Hamit Altintop), Van Bommel, Zé Roberto, Ribéry - Klose, Toni (74. Podolski)
Ersatz:
Rensing, Van Buyten, Ottl, Wagner
FC Schalke 04:
Neuer - Rafinha, Westermann, Bordon, Pander - Jones, Rakitic (83. Azaouagh), Ernst - Asamoah (71. Halil Altintop), Kuranyi, Lövenkrands (71. Özil)
Schiedsrichter:
Herbert Fandel (Kyllburg)
Zuschauer:
69.000 (ausverkauft)
Tore:
0:1 Rakitic (36.), 1:1 Klose (54.)
Gelbe Karten:
Zé Roberto / Jones
Bayern bleiben weiter ungeschlagen
15.09.2007
Der FC Bayern bleibt auch nach fünf Spieltagen in der Bundesliga unbesiegt und hat seine Spitzenposition in der Liga erfolgreich behauptet. Gegen den FC Schalke 04 holte der Rekordmeister am Samstag nach 0:1-Rückstand noch ein 1:1 (0:1)-Unentschieden, verpasste es aber, den Vorsprung auf den potenziellen Titelrivalen weiter zu vergrößern.
Vor 69.000 Zuschauern in der ausverkauften Allianz Arena brachte Ivan Rakitic (36.) die in der ersten Halbzeit unterlegenen Schalker überraschend in Führung. Doch die Mannschaft von Trainer Ottmar Hitzfeld zeigte große Moral und kam durch den vierten Saisontreffer von Miroslav Klose (54.) zum hoch verdienten Ausgleich. Es war zugleich das 100. Tor des FC Bayern in einem Bundesliga-Heimspiel gegen die „Königsblauen“.
Weltmeister Toni zurück
Im Vergleich zum letzten Spiel beim Hamburger SV stellte Hitzfeld seine Mannschaft auf zwei Positionen um. Für den verletzten Philipp Lahm kehrte Marcell Jansen auf die Position des Linksverteidigers zurück. Etwas überraschend verzichtete der „General“ dagegen auf den zuletzt starken Ex-Schalker Hamit Altintop, der für den wieder genesenen Luca Toni weichen musste.
Der FCB war von Beginn an die Spiel bestimmende Mannschaft und drängte die Gäste in die Defensive. Franck Ribéry und Bastian Schweinsteiger kurbelten das Angriffsspiel aus dem Mittelfeld heraus an und versuchten immer wieder, die beiden Sturmspitzen Klose und Toni in Szene zu setzen. Der italienische Weltmeister, der nach überstandener Oberschenkelzerrung wieder ins Sturmzentrum rückte, stand in einer aus Bayern-Sicht stürmischen und temporeichen Anfangsphase gleich mehrfach im Mittelpunkt.
FCB trifft das Tor nicht
In der 4. Minute strich sein Kopfball nach Maßflanke von Christian Lell knapp am rechten Torwinkel vorbei, kurz danach vergab er nach herrlichem Zuspiel von Ribéry freistehend vor Torwart Manuel Neuer (8.). In der 10. Minute fand ein Treffer wegen einer Abseitsstellung keine Anerkennung.
Auch in der Folgezeit gaben die Gastgeber weiter den Ton an. In der 24. Minute vergab Lell nach herrlichem Doppelpass zwischen Ribéry und Toni in aussichtsreicher Position, wenig später wurde Klose (28.) nach feiner Einzelleistung im letzten Moment abgedrängt. Die beste Gelegenheit vergab erneut Toni (34.), als er nach Flanke von Van Bommel aus fünf Metern am Tor vorbeischoss.
Rakitic stellt Spielverlauf auf den Kopf
Von den Gästen war in der ersten halben Stunde der Partie kaum etwas zu sehen. Die zaghaften Angriffsbemühungen beschränkten sich auf zwei Weitschüsse von Rafinha (11.) und Rakitic (26.), ansonsten waren die Offensivspieler der „Knappen“ bei den Münchner Abwehrspielern in guten Händen.
Doch ab der 30. Minute schlichen sich im Spiel der Bayern zunehmend Nachlässigkeiten ein, die den Schalkern die eine oder andere Konterchance ermöglichten. So wie in der 36. Minute, als Rakitic nach einem unnötigen Ballverlust von Lucio an den Ball kam und diesen aus 25 Metern per Flachschuss zur überraschenden Führung im Tor versenkte.
Klose trifft zum Ausgleich
Kurz darauf war es Lövenkrands (42.), der einen neuerlichen Lucio-Fehler fast zum 2:0 genutzt hätte, doch Kahn parierte glänzend. So wie auch zwei Minuten später, als Schweinsteiger den Ball vertändelte, Kuranyi Rakitic in Szene setzte, dieser aber frei vor Kahn am dreimaligen Welttorhüter scheiterte.
Ohne personelle Veränderungen nahmen beide Teams die zweite Halbzeit auf, in der der FCB nun vehement auf den Ausgleich drängte und bereits in der 54. Minute belohnt wurde. Nach Ecke von Ribéry konnte Neuer einen Toni-Kopfball gerade noch abwehren, doch Klose stand goldrichtig und köpfte den Ball aus kurzer Distanz zum 1:1 ins Tor.
Keine Treffer in der Schlussphase
Die Bayern blieben am Drücker und hatten nur neun Minuten später die nächste Chance, als nach Schweinsteiger-Flanke zunächst Klose und Toni den Ball verfehlten und anschließend Jansen von der Strafraumgrenze an Neuer scheiterte. Kurz darauf brachte Hitzfeld mit Altintop und Podolski für Schweinsteiger und Toni zwei frische Offensivkräfte.
Schalke blieb bei seinen wenigen Vorstößen stets gefährlich, vor allem bei Standardsituationen. So strichen zwei weite Freistoßflanken von Pander (69./75.) jeweils nur knapp am Tor vorbei. Auf der Gegenseite hatte Altintop Pech, als sein Schuss von der Strafraumgrenze ebenfalls nur um wenige Zentimeter das Ziel verfehlte (85.). Die letzte Chance des Spiels vergab Schalkes Kapitän, der an einer scharfen Linksflanke vorbeisegelte (89.). Am Ende blieb es beim 1:1.
FC Bayern - FC Schalke 04 1:1 (0:1)
FC Bayern:
Kahn - Lell, Lucio, Demichelis, Jansen - Schweinsteiger (67. Hamit Altintop), Van Bommel, Zé Roberto, Ribéry - Klose, Toni (74. Podolski)
Ersatz:
Rensing, Van Buyten, Ottl, Wagner
FC Schalke 04:
Neuer - Rafinha, Westermann, Bordon, Pander - Jones, Rakitic (83. Azaouagh), Ernst - Asamoah (71. Halil Altintop), Kuranyi, Lövenkrands (71. Özil)
Schiedsrichter:
Herbert Fandel (Kyllburg)
Zuschauer:
69.000 (ausverkauft)
Tore:
0:1 Rakitic (36.), 1:1 Klose (54.)
Gelbe Karten:
Zé Roberto / Jones
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