QuelleDie Diskussionen über einen vorzeitigen Ausstieg des Spaniers Fernando Alonso aus seinem bis Ende 2009 datierten Vertrag bei McLaren-Mercedes erhalten immer wieder neuen Nährstoff. Nun mehren sich die Stimmen, Renault bemühe sich mit seinem Teamchef Flavio Briatore intensiv um eine Rückkehr des zweimaligen Formel-1-Weltmeisters.
Wie die Fachzeitschrift "auto, motor und sport" berichtet, will Renault mit Hilfe des spanischen Telekommunikationsriesen Telefonica den Deal bewerkstelligen. Alonsos Vertrag bei seinem Arbeitgeber McLaren-Mercedes läuft noch bis Ende 2009, allerdings ist der Spanier im Team unzufrieden. Neben Renault gilt auch BMW Sauber als Option für den zweimaligen Champion.
Renault ist mit der Leistung seiner beiden Stammfahrer Giancarlo Fisichella und Heikki Kovalainen nicht zufrieden. In der Konstrukteurs-WM liegt der Titelverteidiger derzeit mit nur 33 Zählern weit abgeschlagen auf Rang vier hinter McLaren-Mercedes (138), Ferrari (119) und BMW Sauber (71).
Briatore habe Gespräche mit seinen Stammpiloten Giancarlo Fisichella und Heikki Kovalainen sowie Ersatzfahrer Nelson Piquet auf Mitte September vertagt. Erst dann wolle er ihnen sagen, wer 2008 für Renault fährt, schrieb "auto, motor und sport" weiter.
Bei der vorzeitigen Rückkehr von Alonso zu seinem Entdecker Flavio Briatore wäre neben der Zahlung des auf 20 Millionen Euro geschätzten Gehalts für den Weltmeister wohl auch eine Ablösezahlung Renaults an den britisch-schwäbischen Rennstall fällig. Der 26-Jährige hatte Renault 2005 und 2006 zwei Fahrer- und Konstrukteurstitel beschert. Mercedes-Sportchef Norbert Haug will Alonso halten: "Er wird seinen Vertrag bei uns erfüllen."
Zuletzt hatte es immer wieder Reibereien zwischen Alonso und seinem in der WM mit sieben Punkten Vorsprung führenden Teamkollegen Lewis Hamilton (Großbritannien) gegeben. Einen Nummer-1-Status, den sich der Asturier als zweimaliger Weltmeister gegen den Formel-1-Neueinsteiger Hamilton erhofft hatte, gebe es nicht: "Das sieht man jede Woche wieder. Wir werden sehen, ob ich bleibe."
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Kehrt Alonso zu Renault zurück?
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lion86
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Die Gerüchte, dass Fernando Alonso McLaren-Mercedes vorzeitig verlässt, haben neue Nahrung erhalten.Flavio Briatore will den Weltmeister zurück zu Renault lotsen. Nach Informationen der Fachzeitschrift 'auto, motor und sport' soll der spanische Telekommunikationsriese Telefonica bei dem Deal helfen. Alonsos Vertrag bei seinem Arbeitgeber McLaren-Mercedes läuft noch bis Ende 2008, allerdings fühlt sich der Spanier ob der überraschend starken Konkurrenz von Teamkollege Lewis Hamilton bei den 'Silbernen' nicht wohl.
Bei der vorzeitigen Rückkehr von Alonso zu seinem Entdecker Briatore wäre neben der Zahlung des auf 20 Millionen Euro geschätzten Gehalts für den Weltmeister wohl auch eine Ablösezahlung fällig. RTL-F1-Experte Niki Lauda rechnet mit "10 Millionen Euro". Der 26-jährige Spanier hatte Renault 2005 und 2006 zwei Fahrer- und Konstrukteurstitel beschert. Mercedes-Motorsportchef Norbert Haug will Alonso halten: "Er wird seinen Vertrag bei uns erfüllen."
"Hamilton oder ich"
Vor kurzem hatte die Londoner 'Times' allerdings gemeldet, McLaren-Teamchef Ron Dennis habe dem Spanier gesagt, dass er zum Saisonende trotz seines bis Ende 2008 laufenden Vertrages gehen könne. "Mein Verständnis ist, dass sie ihm gesagt haben, dass er gehen kann, weil sie genug von ihm haben. Ron Dennis hat von beiden - Alonso und Hamilton - die Nase voll", sagen gut unterrichtete Quellen der 'Times'. Zuvor hatte Alonso seinem Arbeitgeber nach spanischen Zeitungsangaben ein Ultimatum gestellt: "Hamilton oder ich".
Im britisch-deutschen Team wüssten einige Leute nicht einmal, dass er Englisch spreche, so Alonso: "Im ganzen Team hält nur eine Person wirklich zu mir." Einen Nummer-1-Status, den sich der Asturier als zweimaliger Weltmeister gegen 'Rookie' Hamilton erhofft hatte, gebe es nicht: "Das sieht man jede Woche wieder. Wir werden sehen, ob ich bleibe."
quelle: sport.de
Bei der vorzeitigen Rückkehr von Alonso zu seinem Entdecker Briatore wäre neben der Zahlung des auf 20 Millionen Euro geschätzten Gehalts für den Weltmeister wohl auch eine Ablösezahlung fällig. RTL-F1-Experte Niki Lauda rechnet mit "10 Millionen Euro". Der 26-jährige Spanier hatte Renault 2005 und 2006 zwei Fahrer- und Konstrukteurstitel beschert. Mercedes-Motorsportchef Norbert Haug will Alonso halten: "Er wird seinen Vertrag bei uns erfüllen."
"Hamilton oder ich"
Vor kurzem hatte die Londoner 'Times' allerdings gemeldet, McLaren-Teamchef Ron Dennis habe dem Spanier gesagt, dass er zum Saisonende trotz seines bis Ende 2008 laufenden Vertrages gehen könne. "Mein Verständnis ist, dass sie ihm gesagt haben, dass er gehen kann, weil sie genug von ihm haben. Ron Dennis hat von beiden - Alonso und Hamilton - die Nase voll", sagen gut unterrichtete Quellen der 'Times'. Zuvor hatte Alonso seinem Arbeitgeber nach spanischen Zeitungsangaben ein Ultimatum gestellt: "Hamilton oder ich".
Im britisch-deutschen Team wüssten einige Leute nicht einmal, dass er Englisch spreche, so Alonso: "Im ganzen Team hält nur eine Person wirklich zu mir." Einen Nummer-1-Status, den sich der Asturier als zweimaliger Weltmeister gegen 'Rookie' Hamilton erhofft hatte, gebe es nicht: "Das sieht man jede Woche wieder. Wir werden sehen, ob ich bleibe."
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BMW verlängert mit 'Quick-Nick'
Mit einem eingespielten Dream Team will BMW-Sauber die großen Rivalen Ferrari und McLaren-Mercedes von der Überholspur drängen und den Angriff auf den Formel-1-Titel wagen. Die Münchner bestätigten Nick Heidfeld und Robert Kubica als Fahrerpaarung für die WM-Saison 2008. "Nick und Robert haben maßgeblich dazu beigetragen, dass wir uns als dritte Kraft etabliert haben", begründete BMW-Motorsportdirektor Mario Theissen die frühe personelle Entscheidung: "Mit diesem starken Fahrerteam sind wir bestens aufgestellt."
Die Gage des Deutschen soll unverändert bei fünf Millionen Euro plus Erfolgsprämie liegen. "Für mich war immer klar, dass ich weiter für BMW-Sauber fahren möchte, und ich habe nie daran gezweifelt, dass es so kommen würde", sagte Heidfeld. Es sei großartig, dass er beim Aufbau eines neuen Teams mitarbeiten und seinen Beitrag leisten könne. Wenn er die Fortschritte betrachte, die das Team in den vergangenen beiden Jahren gemacht habe, sei das für ihn unheimlich motivierend. Heidfeld: "Ich habe persönlich große sportliche Ziele und bin überzeugt, dass ich diese mit BMW-Sauber erreichen kann."
BMW sei immer das Wunschteam gewesen und habe deshalb bei den Verhandlungen absolute Priorität gehabt, sagte Heidfelds Manager Werner Heinz. Eine Option für 'Quick Nick' sei zuvor auch Honda gewesen, meinte der Manager weiter: "Doch jetzt sind wir froh, dass wir bei BMW bleiben."
"Alonso dachte an Wechsel"
Nach Heidfelds Vertragsverlängerung ist auch ein möglicher Wechsel von Weltmeister Fernando Alonso zu BMW-Sauber vom Tisch. Angeblich will der Spanier seinen Arbeitgeber McLaren-Mercedes verlassen, weil er sich gegenüber seinem jungen britischen Teamkollegen Lewis Hamilton benachteiligt fühlt. Alonso steht noch bis 2009 bei den Silberpfeilen unter Vertrag, doch seit geraumer Zeit halten sich hartnäckig Gerüchte, dass der zweimalige Weltmeister schon im nächsten Jahr wieder für Renault fährt.
Theissen freut es, dass sich Top-Fahrer zusehends für sein Team interessieren. Und dass Alonso offenbar ernsthaft an einen Wechsel dachte, schließe er aus dem ein oder anderen Gespräch, das er im Laufe des Jahres geführt habe: "Und weil ich weiß, dass er die Entwicklung unseres Teams sehr wohl beobachtet hat."
Kubica ein "Rohdiamant"
42 WM-Punkte und zwei Podestplätze in dieser Saison gaben aber den Ausschlag für Heidfeld, wie Theissen zugibt. Mit seiner großen Erfahrung habe er wesentlichen Anteil am Fortschritt des Teams, so der Motorsportdirektor. Für Kubica ist 2007 die erste komplette Saison in der Formel 1. In dieser Zeit habe er sich laut Theissen als gleichwertiger Partner von Heidfeld etabliert: "Robert ist enorm schnell und verfügt trotz seiner Jugend bereits über sehr viel technisches Verständnis. Er ist ein Rohdiamant, den wir zum Siegfahrer schleifen wollen."
Er sei seit gut einem Jahr in der Formel 1 und habe schon eine Menge Erfahrung gesammelt. Dennoch lerne er jeden Tag noch dazu und verbessere sich stetig. "Wir werden uns jetzt darauf konzentrieren, unsere gemeinsamen, hohen Ziele zu erreichen", sagte Kubica, der am 10. Juni in Montreal einen Horror-Unfall wie durch ein Wunder fast völlig unverletzt überstanden hatte.
Kubica hatte damals als Vorsichtsmaßnahme ein Rennen pausiert und war von Ersatzfahrer Sebastian Vettel in Indianapolis bestens vertreten worden. Der damals 19-Jährige hatte den achten Platz belegt und damit als jüngster Fahrer der Geschichte einen WM-Punkt geholt. Inzwischen ist Vettel beim Toro-Rosso-Team "geparkt" worden. Ob er irgendwann zu BMW-Sauber zurückkehrt steht nach der Entscheidung für das Duo Heidfeld/Kubica in den Sternen. Test- und Ersatzfahrer soll nach Wunsch des Teams Timo Glock bleiben, dem aber auch Angebote anderer Rennställe vorliegen sollen.
Mit einem eingespielten Dream Team will BMW-Sauber die großen Rivalen Ferrari und McLaren-Mercedes von der Überholspur drängen und den Angriff auf den Formel-1-Titel wagen. Die Münchner bestätigten Nick Heidfeld und Robert Kubica als Fahrerpaarung für die WM-Saison 2008. "Nick und Robert haben maßgeblich dazu beigetragen, dass wir uns als dritte Kraft etabliert haben", begründete BMW-Motorsportdirektor Mario Theissen die frühe personelle Entscheidung: "Mit diesem starken Fahrerteam sind wir bestens aufgestellt."
Die Gage des Deutschen soll unverändert bei fünf Millionen Euro plus Erfolgsprämie liegen. "Für mich war immer klar, dass ich weiter für BMW-Sauber fahren möchte, und ich habe nie daran gezweifelt, dass es so kommen würde", sagte Heidfeld. Es sei großartig, dass er beim Aufbau eines neuen Teams mitarbeiten und seinen Beitrag leisten könne. Wenn er die Fortschritte betrachte, die das Team in den vergangenen beiden Jahren gemacht habe, sei das für ihn unheimlich motivierend. Heidfeld: "Ich habe persönlich große sportliche Ziele und bin überzeugt, dass ich diese mit BMW-Sauber erreichen kann."
BMW sei immer das Wunschteam gewesen und habe deshalb bei den Verhandlungen absolute Priorität gehabt, sagte Heidfelds Manager Werner Heinz. Eine Option für 'Quick Nick' sei zuvor auch Honda gewesen, meinte der Manager weiter: "Doch jetzt sind wir froh, dass wir bei BMW bleiben."
"Alonso dachte an Wechsel"
Nach Heidfelds Vertragsverlängerung ist auch ein möglicher Wechsel von Weltmeister Fernando Alonso zu BMW-Sauber vom Tisch. Angeblich will der Spanier seinen Arbeitgeber McLaren-Mercedes verlassen, weil er sich gegenüber seinem jungen britischen Teamkollegen Lewis Hamilton benachteiligt fühlt. Alonso steht noch bis 2009 bei den Silberpfeilen unter Vertrag, doch seit geraumer Zeit halten sich hartnäckig Gerüchte, dass der zweimalige Weltmeister schon im nächsten Jahr wieder für Renault fährt.
Theissen freut es, dass sich Top-Fahrer zusehends für sein Team interessieren. Und dass Alonso offenbar ernsthaft an einen Wechsel dachte, schließe er aus dem ein oder anderen Gespräch, das er im Laufe des Jahres geführt habe: "Und weil ich weiß, dass er die Entwicklung unseres Teams sehr wohl beobachtet hat."
Kubica ein "Rohdiamant"
42 WM-Punkte und zwei Podestplätze in dieser Saison gaben aber den Ausschlag für Heidfeld, wie Theissen zugibt. Mit seiner großen Erfahrung habe er wesentlichen Anteil am Fortschritt des Teams, so der Motorsportdirektor. Für Kubica ist 2007 die erste komplette Saison in der Formel 1. In dieser Zeit habe er sich laut Theissen als gleichwertiger Partner von Heidfeld etabliert: "Robert ist enorm schnell und verfügt trotz seiner Jugend bereits über sehr viel technisches Verständnis. Er ist ein Rohdiamant, den wir zum Siegfahrer schleifen wollen."
Er sei seit gut einem Jahr in der Formel 1 und habe schon eine Menge Erfahrung gesammelt. Dennoch lerne er jeden Tag noch dazu und verbessere sich stetig. "Wir werden uns jetzt darauf konzentrieren, unsere gemeinsamen, hohen Ziele zu erreichen", sagte Kubica, der am 10. Juni in Montreal einen Horror-Unfall wie durch ein Wunder fast völlig unverletzt überstanden hatte.
Kubica hatte damals als Vorsichtsmaßnahme ein Rennen pausiert und war von Ersatzfahrer Sebastian Vettel in Indianapolis bestens vertreten worden. Der damals 19-Jährige hatte den achten Platz belegt und damit als jüngster Fahrer der Geschichte einen WM-Punkt geholt. Inzwischen ist Vettel beim Toro-Rosso-Team "geparkt" worden. Ob er irgendwann zu BMW-Sauber zurückkehrt steht nach der Entscheidung für das Duo Heidfeld/Kubica in den Sternen. Test- und Ersatzfahrer soll nach Wunsch des Teams Timo Glock bleiben, dem aber auch Angebote anderer Rennställe vorliegen sollen.
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Mit Heidfeld sichert sich BMW weiterhin den besten Deutschen Formel-1-Faherer nach der Ära Schumacher
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GP der Türkei - 2. Freies Training
Pos Fahrer Team Zeit Runden
1 L. Hamilton McLaren-Mercedes 1:28,469 28
2 K. Räikkönen Ferrari + 0,293 21
3 R. Schumacher Toyota + 0,304 23
4 J. Trulli Toyota + 0,405 28
5 F. Massa Ferrari + 0,415 25
6 F. Alonso McLaren-Mercedes + 0,478 24
7 N. Rosberg Williams + 0,526 27
8 H. Kovalainen Renault + 0,556 28
9 A. Wurz Williams + 0,624 27
10 R. Kubica BMW Sauber + 0,899 31
11 D. Coulthard Red Bull Racing + 0,966 12
12 G. Fisichella Renault + 0,987 28
13 N. Heidfeld BMW Sauber + 1,323 30
14 J. Button Honda + 1,476 26
15 R. Barrichello Honda + 1,586 31
16 T. Sato Super Aguri + 1,635 27
17 M. Webber Red Bull Racing + 1,846 25
18 A. Davidson Super Aguri + 2,061 24
19 V. Liuzzi Toro Rosso + 2,233 24
20 S. Vettel Toro Rosso + 2,332 16
21 A. Sutil Spyker + 2,684 32
22 S. Yamamoto Spyker + 2,706 32
Pos Fahrer Team Zeit Runden
1 L. Hamilton McLaren-Mercedes 1:28,469 28
2 K. Räikkönen Ferrari + 0,293 21
3 R. Schumacher Toyota + 0,304 23
4 J. Trulli Toyota + 0,405 28
5 F. Massa Ferrari + 0,415 25
6 F. Alonso McLaren-Mercedes + 0,478 24
7 N. Rosberg Williams + 0,526 27
8 H. Kovalainen Renault + 0,556 28
9 A. Wurz Williams + 0,624 27
10 R. Kubica BMW Sauber + 0,899 31
11 D. Coulthard Red Bull Racing + 0,966 12
12 G. Fisichella Renault + 0,987 28
13 N. Heidfeld BMW Sauber + 1,323 30
14 J. Button Honda + 1,476 26
15 R. Barrichello Honda + 1,586 31
16 T. Sato Super Aguri + 1,635 27
17 M. Webber Red Bull Racing + 1,846 25
18 A. Davidson Super Aguri + 2,061 24
19 V. Liuzzi Toro Rosso + 2,233 24
20 S. Vettel Toro Rosso + 2,332 16
21 A. Sutil Spyker + 2,684 32
22 S. Yamamoto Spyker + 2,706 32
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Massa erobert die Pole
GP von Türkei - Istanbul Park
Qualifying:
1 Massa, Felipe 1:27.329
2 Hamilton, Lewis + 0.044
3 Räikkönen, Kimi + 0.217
4 Alonso, Fernando + 0.245
5 Kubica, Robert + 0.393
6 Heidfeld, Nick + 0.708
7 Kovalainen, Heikki + 1.162
8 Rosberg, Nico + 1.172
9 Trulli, Jarno + 1.411
10 Fisichella, Giancarlo + 1.993
11 Davidson, Anthony + 0.673
12 Webber, Mark + 0.684
13 Coulthard, David + 0.771
14 Barrichello, Rubens + 0.859
15 Button, Jenson + 0.891
16 Wurz, Alexander + 1.061
17 Liuzzi, Vitantonio + 1.469
18 Schumacher, Ralf + 1.480
19 Sato, Takuma + 1.624
20 Vettel, Sebastian + 2.079
21 Sutil, Adrian + 2.532
22 Yamamoto, Sakon + 4.150
QuelleFerrari-Pilot Felipe Massa startet beim Großen Preis der Türkei am Sonntag von der Pole Position. Der Brasilianer lieferte im Qualifying am Samstag auf dem 5,338 km langen Istanbul Park Circuit in 1:27,329 Minuten die schnellste Zeit ab. Neben ihm in der ersten Startreihe wird im zwölften von 17 WM-Läufen Spitzenreiter Lewis Hamilton aus England stehen, der sich nur um wenige Hundertstel geschlagen geben musste.
Dritter wurde Kimi Räikkönen (Finnland) im zweiten Ferrari, Titelverteidiger Fernando Alonso (Spanien) startet im zweiten Silberpfeil von Position vier. Bester deutscher Fahrer war der Mönchengladbacher Nick Heidfeld im BMW-Sauber auf Rang sechs, der in der dritten Reihe neben seinem Teamkollegen Robert Kubica starten wird. Nico Rosberg aus Wiesbaden im Williams-Toyota wurde Achter. Ralf Schumacher, Sebastian Vettel und Adrian Sutil schafften es nicht unter die Top Ten. Als 18. konnte Schumacher kaum Argumente für einen neuen Vertrag für die kommende Saison sammeln. Vettel belegte im Toro Rosso nur Rang 20, Sutil im Spyker den 21. Platz.
Nach der Qualifying-Affäre von Ungarn, als Weltmeister Alonso seinen Teamkollegen Hamilton in der Box blockiert hatte und dafür bestraft worden war, kamen sich die beiden Silberpfeile beim Reifenwechsel diesmal nicht gegenseitig in die Quere. Zur Bestzeit reichte es dennoch für keinen von beiden. Die Pole sicherte sich zum fünften Mal in dieser Saison Felipe Massa, der sich um wenige Hundertstel gegen Hamilton durchsetzte. "Ich bin sehr glücklich über das Ergebnis nach dem schlechten Resultat in Ungarn", meinte der Brasilianer. In Budapest war er in der Qualifikation als 14. schon früh gescheitert, weil nicht nachgetankt worden war. Im Rennen reichte es nur zum 13. Rang.
Alonso verzockt sich bei der Reifenwahl
Weltmeister Alonso muss von Startplatz vier in seinen 100. Grand Prix gehen, das interne Duell mit Hamilton verlor er ebenfalls. "Das ist nicht die optimale Startposition", meinte der Spanier, der sich nach eigener Aussage bei der Reifenwahl verzockt hatte, reichlich griesgrämig. McLaren-Mercedes hatte nach den Vorfällen von Ungarn allen Eventualitäten vorgebaut. "Wir haben beschlossen, alle strategischen Entscheidungen vor der Qualifikation zu treffen und nicht währenddessen", erklärte Hamilton. "Soweit hat das gut funktioniert."
Bei einer Aussprache am Donnerstag hatten die Verantwortlichen Frieden zwischen den beiden Streithähnen angeordnet. Alonso bemängelte vor dem Rennen allerdings schon wieder mangelnde Unterstützung. "Ich habe dem Team eine Menge gegeben. Seit ich im Dezember gekommen bin, habe ich dem Team eine halbe Sekunde, sechs Zehntelsekunden, gebracht. Und ich sehe nicht, dass das Team mir etwas zurückgegeben hat", hatte den Journalisten schon vor dem Qualifying in ihre Blöcke diktiert.
Dass er auf die falschen Reifen gesetzt hatte, nahm er allerdings auf die eigene Kappe: "Es scheint so, dass die weichere Reifenvariante die bessere gewesen wäre. Es war meine Entscheidung, ich hatte das Team aufgefordert die harten Reifen draufzumachen. Ich habe ein bisschen Lotterie gespielt."
GP von Türkei - Istanbul Park
Qualifying:
1 Massa, Felipe 1:27.329
2 Hamilton, Lewis + 0.044
3 Räikkönen, Kimi + 0.217
4 Alonso, Fernando + 0.245
5 Kubica, Robert + 0.393
6 Heidfeld, Nick + 0.708
7 Kovalainen, Heikki + 1.162
8 Rosberg, Nico + 1.172
9 Trulli, Jarno + 1.411
10 Fisichella, Giancarlo + 1.993
11 Davidson, Anthony + 0.673
12 Webber, Mark + 0.684
13 Coulthard, David + 0.771
14 Barrichello, Rubens + 0.859
15 Button, Jenson + 0.891
16 Wurz, Alexander + 1.061
17 Liuzzi, Vitantonio + 1.469
18 Schumacher, Ralf + 1.480
19 Sato, Takuma + 1.624
20 Vettel, Sebastian + 2.079
21 Sutil, Adrian + 2.532
22 Yamamoto, Sakon + 4.150
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GP von Türkei - Istanbul Park
Rennen:
1 Massa, Felipe 1:26:42.161
2 Räikkönen, Kimi + 2.275
3 Alonso, Fernando + 26.181
4 Heidfeld, Nick + 39.674
5 Hamilton, Lewis + 45.085
6 Kovalainen, Heikki + 46.169
7 Rosberg, Nico + 55.778
8 Kubica, Robert + 56.707
9 Fisichella, Giancarlo + 59.491
10 Coulthard, David + 1:11.009
11 Wurz, Alexander + 1:19.628
12 Schumacher, Ralf + 1 Runde
13 Button, Jenson + 1 Runde
14 Davidson, Anthony + 1 Runde
15 Liuzzi, Vitantonio + 1 Runde
16 Trulli, Jarno + 1 Runde
17 Barrichello, Rubens + 1 Runde
18 Sato, Takuma + 1 Runde
19 Vettel, Sebastian + 1 Runde
20 Yamamoto, Sakon + 2 Runden
21 Sutil, Adrian + 5 Runden
Ausfälle:
Webber, Mark --- Hydraulik
Fahrer-WM Punktestand:
1 Hamilton, Lewis 84
2 Alonso, Fernando 79
3 Massa, Felipe 69
4 Räikkönen, Kimi 68
5 Heidfeld, Nick 47
6 Kubica, Robert 29
7 Kovalainen, Heikki 19
8 Fisichella, Giancarlo 17
9 Wurz, Alexander 13
10 Rosberg, Nico 9
Konstrukteur-WM Punktestand
1 McLaren 148
2 Ferrari 137
3 BMW Sauber 77
4 Renault 36
5 Williams 22
6 Red Bull Racing 16
7 Toyota 12
8 Super Aguri F1 4
9 Honda Racing 1
10 Spyker F1 -
Massa wiederholt Triumph
Rennen:
1 Massa, Felipe 1:26:42.161
2 Räikkönen, Kimi + 2.275
3 Alonso, Fernando + 26.181
4 Heidfeld, Nick + 39.674
5 Hamilton, Lewis + 45.085
6 Kovalainen, Heikki + 46.169
7 Rosberg, Nico + 55.778
8 Kubica, Robert + 56.707
9 Fisichella, Giancarlo + 59.491
10 Coulthard, David + 1:11.009
11 Wurz, Alexander + 1:19.628
12 Schumacher, Ralf + 1 Runde
13 Button, Jenson + 1 Runde
14 Davidson, Anthony + 1 Runde
15 Liuzzi, Vitantonio + 1 Runde
16 Trulli, Jarno + 1 Runde
17 Barrichello, Rubens + 1 Runde
18 Sato, Takuma + 1 Runde
19 Vettel, Sebastian + 1 Runde
20 Yamamoto, Sakon + 2 Runden
21 Sutil, Adrian + 5 Runden
Ausfälle:
Webber, Mark --- Hydraulik
Fahrer-WM Punktestand:
1 Hamilton, Lewis 84
2 Alonso, Fernando 79
3 Massa, Felipe 69
4 Räikkönen, Kimi 68
5 Heidfeld, Nick 47
6 Kubica, Robert 29
7 Kovalainen, Heikki 19
8 Fisichella, Giancarlo 17
9 Wurz, Alexander 13
10 Rosberg, Nico 9
Konstrukteur-WM Punktestand
1 McLaren 148
2 Ferrari 137
3 BMW Sauber 77
4 Renault 36
5 Williams 22
6 Red Bull Racing 16
7 Toyota 12
8 Super Aguri F1 4
9 Honda Racing 1
10 Spyker F1 -
Massa wiederholt Triumph
QuelleDie Scuderia Ferrari feiert in Istanbul einen Doppelsieg und hält die Weltmeisterschaft weiter offen. Felipe Massa sicherte sich einen Start- und Zielsieg vor Kimi Räikkönen. Fernando Alonso fuhr nach verpatztem Start noch aufs Podium, das der WM-Führende, Lewis Hamilton, nach Reifenschaden verpasste. Bester Deutscher wurde BMW-Sauber-Pilot Nick Heidfeld als Vierter.
Doppelsieg für die Scuderia Ferrari, Pech für den Shootingstar Lewis Hamilton und noch mehr Spannung im Titelrennen: Während die Ferrari-Piloten Felipe Massa und Kimi Räikkönen mit den Plätzen eins und zwei ihre wohl letzte Chance wahrten, rettete der WM-Führende Lewis Hamilton nach einem Reifenschaden nur noch Rang fünf ins Ziel. Dadurch schmolz der Vorsprung des Briten auf fünf Punkte auf seinen McLaren-Mercedes-Teamkollegen Fernando Alonso (84:79) zusammen. Der Weltmeister aus Spanien schaffte nach einem eher unauffälligen Rennen letztlich als Dritter den Sprung aufs Treppchen.
Felipe Massa bestätigte seine starke Vorstellung aus dem Qualifying. Der Polesetter feierte einen Start- und Zielsieg, musste beim Tanken erst nach Teamkollege Kimi Räikkönen die Box ansteuern und wiederholte seinen Triumph in Istanbul aus dem Vorjahr. Massa verkürzte durch seinen dritten Saisonsieg nach Bahrain und Spanien und den fünften seiner Karriere den Rückstand auf Hamilton auf 15 Punkte.
Kimi Räikkönen komplettierte den Ferrari-Doppelerfolg im insgesamt an Höhepunkten armen Rennen in der Türkei. Der Finne zog bereits am Start an Lewis Hamilton vorbei und gab den zweiten Platz bis zum Ziel nicht mehr ab. Die Scuderia hatte in der dreiwöchigen Sommerpause ihre Hausaufgaben gemacht und hält den Kampf um die Weltmeisterschaft weiter offen.
Doppelweltmeister Fernando Alonso musste sich am Start gegen beide BMW Sauber geschlagen geben, fiel von Platz vier auf sechs zurück, kletterte aber noch aufs Podium. Dabei profitierte der Asturier von einer Reifenpanne seines Teamkollegen Hamilton in der 43. Runde. Der bis dahin drittplatzierte Brite fiel noch hinter Nick Heidfeld zurück, der im BMW Sauber als Vierter über die Ziellinie kam.
Der Wiesbadener Nico Rosberg holte im Williams-Toyota als Siebter erneut zwei WM-Punkte, von denen die restlichen deutschen Fahrer weit entfernt waren. Ralf Schumacher wurde im Toyota Zwölfter, Toro-Rosso-Fahrer Sebastian Vettel landete hinter seinem Teamkollegen Vitantonio Liuzzi (Italien) auf Rang 19, Adrian Sutil aus Gräfelfing kam im Spyker-Ferrari nur auf Position 21.
Im Gesamtklassement verteidigte Hamilton seine Führung vor den letzten fünf Rennen in dieser Saison. Der 22-Jährige hat nun 84 Punkte, der vier Jahre ältere Alonso bleibt Zweiter mit 79 Zählern. Massa überholte seinen Teamkollegen Räikkönen und ist nun mit 69 Punkten Dritter, Räikkönen mit 68 Punkten Vierter vor Heidfeld (47). In der Konstrukteurswertung hat Ferrari leicht aufgeholt mit nunmehr 137 Punkten gegenüber 148 von McLaren-Mercedes. BMW Sauber ist Dritter mit 77 Punkten.
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Cologne-x-pression
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Echt schade das Alonso vor Hamilton gelandet ist, diser Spanischen Zickendiva gönne ich den Titel absolut net - der erträg es doch net wenn ein besserer Fahrer in seinem Team ist
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Durch den Doppelsieg wirds jetzt nochmal richtig spannend - Hoffentlich setzen sich die Roten am Ende durch!
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