Formel 1
- flavourno1
- Kloputzer

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Hallo kann mir jemand helfen - hab leider kein RTL - und CCTV bringt fussball, und starsports is off - jemand ne idee ?
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evilgrudge
- Fussball-Gott

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GP von Ungarn - Hungaroring
Rennen:
1 Hamilton, Lewis 1:35:52.991
2 Räikkönen, Kimi + 0.715
3 Heidfeld, Nick + 43.129
4 Alonso, Fernando + 44.858
5 Kubica, Robert + 47.616
6 Schumacher, Ralf + 50.669
7 Rosberg, Nico + 59.139
8 Kovalainen, Heikki + 1:08.104
9 Webber, Mark + 1:16.331
10 Trulli, Jarno + 1 Runde
11 Coulthard, David + 1 Runde
12 Fisichella, Giancarlo + 1 Runde
13 Massa, Felipe + 1 Runde
14 Wurz, Alexander + 1 Runde
15 Sato, Takuma + 1 Runde
16 Vettel, Sebastian + 1 Runde
17 Sutil, Adrian + 2 Runden
18 Barrichello, Rubens + 2 Runden
Ausfälle:
Liuzzi, Vitantonio --- Defekt
Davidson, Anthony --- Kollision
Button, Jenson --- Defekt
Yamamoto, Sakon --- Dreher
Rennen:
1 Hamilton, Lewis 1:35:52.991
2 Räikkönen, Kimi + 0.715
3 Heidfeld, Nick + 43.129
4 Alonso, Fernando + 44.858
5 Kubica, Robert + 47.616
6 Schumacher, Ralf + 50.669
7 Rosberg, Nico + 59.139
8 Kovalainen, Heikki + 1:08.104
9 Webber, Mark + 1:16.331
10 Trulli, Jarno + 1 Runde
11 Coulthard, David + 1 Runde
12 Fisichella, Giancarlo + 1 Runde
13 Massa, Felipe + 1 Runde
14 Wurz, Alexander + 1 Runde
15 Sato, Takuma + 1 Runde
16 Vettel, Sebastian + 1 Runde
17 Sutil, Adrian + 2 Runden
18 Barrichello, Rubens + 2 Runden
Ausfälle:
Liuzzi, Vitantonio --- Defekt
Davidson, Anthony --- Kollision
Button, Jenson --- Defekt
Yamamoto, Sakon --- Dreher
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evilgrudge
- Fussball-Gott

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Fahrer-WM Punktestand:
1 Hamilton, Lewis 80
2 Alonso, Fernando 73
3 Räikkönen, Kimi 60
4 Massa, Felipe 59
5 Heidfeld, Nick 42
6 Kubica, Robert 28
7 Fisichella, Giancarlo 17
8 Kovalainen, Heikki 16
9 Wurz, Alexander 13
10 Webber, Mark 8
Konstrukteur-WM Punktestand
1 McLaren 138
2 Ferrari 119
3 BMW Sauber 71
4 Renault 33
5 Williams 20
6 Red Bull Racing 16
7 Toyota 12
8 Super Aguri F1 4
9 Honda Racing 1
10 Spyker F1 -
McLaren hat für den Ungarn Grand-Prix keine Konstrukteurs-WM Punkte erhalten, da Alonso im Qualifying Hammilton behindert hatte! McLaren hat gegen das Urteil Einspruch eingelegt!
1 Hamilton, Lewis 80
2 Alonso, Fernando 73
3 Räikkönen, Kimi 60
4 Massa, Felipe 59
5 Heidfeld, Nick 42
6 Kubica, Robert 28
7 Fisichella, Giancarlo 17
8 Kovalainen, Heikki 16
9 Wurz, Alexander 13
10 Webber, Mark 8
Konstrukteur-WM Punktestand
1 McLaren 138
2 Ferrari 119
3 BMW Sauber 71
4 Renault 33
5 Williams 20
6 Red Bull Racing 16
7 Toyota 12
8 Super Aguri F1 4
9 Honda Racing 1
10 Spyker F1 -
McLaren hat für den Ungarn Grand-Prix keine Konstrukteurs-WM Punkte erhalten, da Alonso im Qualifying Hammilton behindert hatte! McLaren hat gegen das Urteil Einspruch eingelegt!
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evilgrudge
- Fussball-Gott

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Start- und Zielsieg für Hamilton
QuelleMcLaren-Mercedes-Pilot Lewis Hamilton zeigte sich von den vielen politischen Nebengeräuschen völlig unbeeindruckt und gewann nach toller Leistung auf dem Hungaroring. Kimi Räikkönen im Ferrari verwies Nick Heidfeld auf den dritten Platz. Weltmeister Fernando Alonso, der vor dem Start strafversetzt worden war, kämpfte sich auf Platz vier vor. Ralf Schumacher wurde Sechster, direkt vor Nico Rosberg.
Weltmeister Alonso hat sich mit seiner umstrittenen Boxenblockade selbst ausgebremst und Silberpfeil-Rivale Lewis Hamilton ungewollt den Weg zum Sieg beim Großen Preis von Ungarn freigemacht. McLaren-Mercedes-Shootingstar Hamilton hat von der Strafversetzung seines Teamkollegen Alonso profitiert und sich mit seinem dritten Saisonsieg an der Spitze der Formel-1-WM wieder ein wenig abgesetzt. Zwei Wochen nach seiner ersten Nullnummer in der Königsklasse meldete sich das britische Wunderkind beim Großen Preis von Ungarn eindrucksvoll zurück, nachdem der Brite im Qualifying noch von Weltmeister Alonso behindert worden war.
Der Spanier, der vom ersten auf den sechsten Startplatz zurückversetzt worden war, belegte beim 11. von 17 WM-Läufen den vierten Rang und hat im Gesamtklassement mit 73 Punkten wieder sieben Zähler Rückstand auf Hamilton (80). Der hatte in Budapest trotz aller teaminternen Aufregung die Nerven behalten und "Iceman" Kimi Räikkönen im Ferrari mit 0,7 Sekunden Vorsprung auf Platz zwei verwiesen. Der Finne ist mit 60 Punkten jetzt WM-Dritter vor seinem Teamkollegen Felipe Massa (Brasilien/59), der als 13. leer ausging.
Während Alonso für das eigene Konto noch fünf Punkte rettete, ging McLaren-Mercedes in der Teamwertung leer aus. Dies hatten die Rennkommissare als Strafe für Alonsos Hinhalte-Einlage in der Qualifikation gegen den eigenen Teamkollegen bereits vor dem Rennen beschlossen. Zudem durfte wegen des möglichen Einspruchs kein Team- Offizieller den Pokal bei der Siegerehrung entgegennehmen.
Aus deutscher Sicht war der Große Preis von Ungarn ein hervorragendes Rennen. Nick Heidfeld im BMW-Sauber kam nach einer Drei-Stopp-Strategie wie 2006 in Budapest als Dritter aufs Podest. Gemeinsam mit dem Mönchengladbacher sorgten der Kerpener Ralf Schumacher im Toyota mit seinem besten Saisonresultat auf Rang sechs sowie der Wiesbadener Nico Rosberg im Williams-Toyota als Siebter für ein klasse Ergebnis der deutschen Fahrer.
Sebastian Vettel landete bei seinem Renndebüt für Toro Rosso auf Platz 16 und ließ sogar die Honda-Werkspiloten Jenson Button (Großbritannien, hinter Vettel liegend ausgeschieden) und Rubens Barrichello (Brasilien) hinter sich. Auch Adrian Sutil landete im schwer zu fahrenden Spyker-Ferrari als 17. noch vor "Rubinho".
Beim Start hatte Polesetter Hamilton den ersten Platz behauptet, Räikkönen schlüpfte an Heidfeld vorbei auf Rang zwei. Hinter dem BMW-Sauber-Piloten reihten sich Rosberg und Schumacher ein. Alonso verlor sogar noch zwei Plätze und musste sich danach mühsam wieder nach vorne kämpfen. Dabei war bis zu Alonsos erstem Stopp in Runde 17 hinter Schumacher auf Rang sechs zunächst Endstation. Der Kerpener kam nach seinem Reifenwechsel eine Runde später aber wieder vor Alonso auf die Strecke zurück. Hamilton blieb später beim Stopp auch vor Räikkönen.
Seinen zweiten Reifenwechsel absolvierte der Finne in Runde 46 vier Runden früher als Hamilton. Der 22-jährige Brite wurde von seinem Team schneller abgefertigt als Räikkönen und behauptete seine Spitzenposition. Alonso schob sich unterdessen beim Boxenstopp an Schumacher und Kubica vorbei und rettete zumindest Position vier. In der Schlussphase versuchte er noch, Heidfeld anzugreifen, kam aber an "Quick Nick" nicht mehr vorbei.
-
hobie
- Pelé

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Alonsos Parkaktion
Quelle: Sport 1Hamilton vermutet Strafaktion von Dennis
McLaren-Teamboss Ron Dennis verteidigte Alonso und gab seinem Ziehsohn Hamilton die Schuld an dem Skandal. Der Newcomer habe Runden zuvor den Befehl des Teams, Alonso überholen zu lassen, missachtet. Dennis: "Lewis hätte Fernando überholen lassen sollen, was er nicht tat. Fernando war an der Reihe, den Vorteil zu erhalten, länger Benzin verbrennen zu können."
Hamilton vermutete neben Alonsos Foul auch eine Strafaktion von Dennis. "Versuch mich nicht so zu hintergehen", soll der Brite über den Boxenfunk geschimpft haben. "Sprich nicht so mit mir", meinte Dennis zurück. Als letzte Replik von Hamilton ist ein "-ZENSIERT- you" übermittelt.
- Mascherano
- Fussball-Gott

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. Einfach nur geil
Totally agree. Der kommende Weltmeister. Alonso wird noch lange auf seinen 3. Titel warten müssen. Lewis kommt als Rookie in die F 1 und mischt alles aufhobie hat geschrieben:Jawoll, Hamilton hats gepackt. Er ist einfach klasse.
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evilgrudge
- Fussball-Gott

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Times: Dennis gibt Alonso frei
Das wär mal was!
QuelleDie Anzeichen für einen vorzeitigen Abschied von Weltmeister Fernando Alonso von McLaren-Mercedes mehren sich. Wie die angesehene britische Tageszeitung "The Times" berichtet, habe Teamchef Ron Dennis dem Spanier mitgeteilt, dass er zum Saisonende trotz seines bis Ende 2008 laufenden Vertrages gehen könne.
Die "Times" berichten von gut unterrichteten Quellen: "Mein Verständnis ist, dass sie ihm gesagt haben, dass er gehen kann, weil sie genug von ihm haben. Ron Dennis hat von beiden - Alonso und Lewis Hamilton – die Nase voll." Zuvor hatte Alonso seinem Arbeitgeber, der ihm pro Saison geschätzte 15 Millionen Euro bezahlt, nach spanischen Zeitungsangaben ein Ultimatum gestellt: "Hamilton oder ich".
Im Machtkampf zwischen Alonso und Lewis Hamilton spekulieren auch spanische Medien über einen vorzeitigen Abschied des Champions von McLaren-Mercedes. "Der zweimalige Weltmeister hält es keine Minute länger bei McLaren aus", schrieb die Madrider Sportzeitung "As" am Dienstag. "Alonso erwägt sogar die Möglichkeit, noch vor Ende der Weltmeisterschaft zu einem anderen Rennstall zu wechseln. Seine Situation bei McLaren ist unhaltbar geworden."
Auslöser sollen Alonsos Boxenstopp-Blockade von Budapest gegen seinen Teamkollegen Lewis Hamilton und das schlechte Klima im Team des WM-Spitzenreiters sein.
Alonso beklagt, dass bei McLaren-Mercedes einige Leute nicht einmal wüssten, dass er Englisch spreche: "Im ganzen Team hält nur eine Person wirklich zu mir."
Einen Nummer-1-Status, den sich der Asturier als zweimaliger Weltmeister gegen den Formel-1-Neueinsteiger Hamilton erhofft hatte, gebe es nicht: "Das sieht man jede Woche wieder. Wir werden sehen, ob ich bleibe."
Das Management des Doppelweltmeisters soll schon bei Renault-Teamchef Flavio Briatore wegen einer Rückkehr zum Weltmeister-Team angefragt haben. Dort hält Briatore seinem Ziehsohn ein Cockpit als Nachfolger von Giancarlo Fisichella (Italien) frei, der wohl zum Saisonende abserviert wird. Auch das aufstrebende Team von BMW-Sauber wird als neuer Arbeitgeber des stolzen Spaniers gehandelt.
WM-Spitzenreiter Hamilton ("Niemand hätte damit gerechnet, dass der Weltmeister einen Rückstand auf mich aufholen muss") ist seinerseits beim Erzrivalen Ferrari im Gespräch. 35 Millionen Dollar soll die Scuderia für den dunkelhäutigen Briten geboten haben, um ihn als "wahren Nachfolger von Michael Schumacher" aufzubauen. Ferrari-Teamchef Jean Todt bezeichnete das allerdings als "unwahres Gerücht".
Das wär mal was!
-
evilgrudge
- Fussball-Gott

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"Wir sind nicht im Krieg"
QuelleWM-Spitzenreiter McLaren-Mercedes ist stark bemüht, die Wogen im zum "Krieg der Sterne" hochstilisierten Fahrerduell zwischen Weltmeister Fernando Alonso und Shootingstar Lewis Hamilton zu glätten. So soll es noch vor dem Grand Prix der Türkei zu einem Treffen der beiden Piloten kommen. Zudem wird Hamilton in der "F-Wort-Affäre" entlastet.
"Wir sind beide sehr ehrgeizige Fahrer, die unbedingt gewinnen wollen, aber wir befinden uns nicht im Krieg", ließ WM-Spitzenreiter Hamilton in einem auf seinen Wunsch von McLaren-Mercedes veröffentlichten Statement wissen: "Wir haben nach dem Ungarn-Wochenende miteinander gesprochen und werden auch weiterhin ein professionelles Verhältnis pflegen. Fernando und ich planen ein Treffen in der Urlaubsperiode."
Damit die Gemeinsamkeit im Sinne des Teams künftig auch nach außen hin wieder besser dargestellt wird, soll in der Woche vor dem türkischen Grand Prix in Istanbul (26. August) eine Gesprächsrunde mit den Fahrern und ihren Beratern stattfinden. "Sicher sind im Qualifying in Budapest Dinge passiert, die es so nicht mehr geben wird", sagte Mercedes-Motorsportchef Norbert Haug: "Alle Beteiligten habe ihre Fehler offen eingestanden und werden daraus lernen."
Eines allerdings streitet Hamilton vehement ab. Niemals habe er während der hitzigen Qualifikation in Budapest seinem sportlichen Ziehvater Ron Dennis am Kommandostand von McLaren über den Boxenfunk ein "-ZENSIERT- you" an den Kopf geworfen. "Wir haben diese Vorwürfe genau untersucht und den Boxenfunk noch einmal komplett abgehört", heißt es in dem Statement am Freitag: "Deshalb können wir kategorisch versichern, dass Lewis das F-Wort zu keiner Zeit während der Kommunikation mit dem Team benutzt hat."
Haug sieht die aktuelle Situation im Team relativ gelassen. "Sicher ist bei uns keine Friede-Freude-Eierkuchen-Stimmung, aber die wollen wir auch gar nicht", sagte Haug im Gespräch mit dem sid: "Es ist doch normal, dass eine gewisse Anspannung da ist, wenn zwei Fahrer aus einem Team um die Weltmeisterschaft kämpfen."
Die Geschichtsbücher belegen die Aussage: Ob Gilles Villeneuve und Didier Pironi 1982 bei Ferrari, Nigel Mansell und Nelson Piquet 1987 bei Williams, Ayrton Senna und Alain Prost 1988 und 1989 bei McLaren, Prost und Mansell 1990 bei Ferrari oder Damon Hill und Jacques Villeneuve 1996 bei Williams - im teaminternen Titelkampf überschritten die Protagonisten bei ihrer gegenseitigen Missachtung so manche Grenze.
Und nun also der britische Shootingstar Lewis Hamilton und der zweimalige Weltmeister Fernando Alonso, eine Konstellation, die Haug im Vorfeld der WM 2007 nicht annähernd so brisant eingeschätzt hatte, wie sie sich dann sehr schnell entwickelte. "Ich glaube, das konnte keiner ahnen", sagte der Schwabe: "Tatsache ist natürlich, dass Alonso lernen muss, mit diesem Zustand umzugehen." Der Asturier liebäugelt angeblich mit einem vorzeitigen Ausstieg aus seinem bis Ende 2008 laufenden Vertrag, was Haug ganz entschieden dementiert: "Er wird seinen Vertrag bei uns erfüllen."
