Christoph Daum Thread

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ragpickers
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20.02.2007 10:34

Tony_P hat geschrieben:naja Anschinend hats nicht an Latour gelegen. Mir war klar das dieser wechsel mitten in der Saison nicht einfach durchzuführen ist.
der latuor war das größte mißverstädnis was dem fc in den letzten 10 jahren passiert ist! er hat bei seinem antritt wahrscheinlich eine unterdurchschnittliche mannschaft übernommen, doch war sie zu dieser zeit immer noch erstligatauglich!! der abstieg hätte daher mit einem !richtigen! trainer vermieden werden können!

wenn das nicht schon schlimm genug wäre baut der ne mannschaft um sich herum, die wenn überhaupt regionalliganiveaue aufweist, und versucht damit den direkten wiederaufstieg anzugehen....

ein trainerwechsel ist zu jeder zeit erfolgversprechend, aber nach einem latour, der einen riesen scherbenhaufen hinterlassen hat, ist es wie du schon sagst, nicht einfach!
Ga
Gast

20.02.2007 11:26

das hat Daum seinen Pappnasen gesagt:

„Überlegt Euch mal, wie ihr angesprochen werden wollt. Überlegt Euch mal, wie über Euch berichtet werden soll. Und dann überlegt Euch mal, wer dafür zuständig ist!“
dirk186
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20.02.2007 11:45

Köln wird für die Fehler der letzten 1,5 Jahre noch lange und bitterböse bezahlen!

Christoph Daum sollte seinen Vertrag auflösen und sich diese Schmach nicht antun!!!!!

Mit der Mannschaft kann kein Trainer der Welt aufsteigen!!!!!!!!

Ich bezweifle das Köln im Sommer eine Mannschaft zusammenbekommt, die Aufstiegsfähig ist, weil noch so viele schlechte Spieler langfristige Verträge haben!

Quo Vadis Köln :D
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20.02.2007 12:35

ja ja,ist alles nicht so einfach im moment für die kölner. naja ich galub auch nciht das sie ihr nächstes spiel gewinnen werden,die sind doch total demotiviert .
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22.02.2007 13:04

Daum hat für das Spiel gegen Parderborn Alpay, Haas, André, Lagerbloom, Scherz, Broich und Tiago aus der Mannschaft geschmissen, damit reagiert er auf die katastrophalen Leistungen gegen Essen.
Ga
Gast

Daum: Mein Ruf hat enorm gelitten

01.03.2007 08:12

Christoph Daum, Trainer des krisengeschüttelten Fußball-Zweitligisten 1. FC Köln, hat eine kritische Bilanz der ersten 100 Tage nach seiner Wiederverpflichtung als Chefcoach bei den Geißböcken gezogen. "Es gab doch von Anfang an Anfeindungen von allen Seiten. Und jetzt ist mit mir der Rückstand auf die Aufstiegsplätze noch größer geworden, spielerisch läuft es nicht. Natürlich hat mein Ruf gelitten. Aber damit kann ich leben, sofern es mit dem 1. FC Köln wieder nach oben geht", sagte der 53-Jährige im Interview mit der Bild-Zeitung.

Die Enttäuschung beim einstigen Meistermacher des VfB Stuttgart ("Ich leide wie ein Hund"), der mit großen Erwartungen im vergangenen Herbst zum ersten Bundesliga-Champion zurückgekehrt war, sitzt tief: "Das geht mir alles an die Substanz. Ich konnte dem Verein bisher nicht so helfen, wie ich mir das vorgestellt habe. Der FC ist wie ein Kind für mich, Aber mein Baby ist krank und springt nicht fröhlich herum. Ich komme mir da vor wie ein Facharzt, der einen Patienten pflegen soll. Aber alle Therapien schlagen nicht an, der Gesundheitszustand verschlechtert sich sogar", führte der ehemalige Bundesliga-Trainer von Bayer Leverkusen aus, der im Jahr 2000 vor der Berufung zum Bundestrainer gestanden, aber aufgrund seiner Kokain-Affäre seine Chancen auf den Chefcoachposten beim Deutschen Fußball-Bund (DFB) verspielt hatte.

An Rücktritt denkt Daum offenbar nicht: "Ich bin jetzt an einem Punkt, wo ich die Weichen stellen muss. Indem ich zum Beispiel mit der Aufstellung experimentiere. Ich will in dieser schweren Phase sehen, auf welche Spieler wir in der Zukunft bauen können." Der Fußball-Lehrer gab zu, dass er bei seiner Zusage in Köln ein weiteres Jahr in der 2. Liga nicht einkalkuliert habe. Zurzeit belegt der FC den zehnten Tabellenplatz mit zwölf Punkten Rückstand auf einen Aufstiegsplatz.
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04.03.2007 21:05

Daum: Das war's mit dem Aufstieg


Köln - Auf zum Spitzenreiter! Köln in Karlsruhe - am Montag muss der Möchtegern-Dominator der Liga dahin, wo der Fußball gespielt wird, den sie beim FC so schmerzlich vermissen. 17 Punkte mehr als der FC hat der KSC bisher gesammelt.

Eine gesunde Mischung aus körperlichem Durchsetzungsvermögen und technich-taktischen Finessen“, schwärmt FC-Coach Christoph Daum vom KSC-Team. „Ich kann momentan nur bewundernd nach Karlsruhe blicken. Dort finden wir all die Dinge, die wie hier versuchen aufzubauen.“

Bisher sind all diese Versuche – schon vor, aber auch mit Daum – kläglich gescheitert, was der Trainer vor der Partie am Montag in einer schonungslosen Selbstanklage eingesteht. „Wir haben im Winter mit allen Spielern in der Einschätzung der Belastbarkeit und Verletzungsanfälligkeit voll daneben gelegen“, hadert Daum mit seinen Wintereinkäufen.

Am schmerzlichsten trifft ihn diese Fehleinschätzung im Fall Serhat, bei dem es auch heute nur kleine Hoffnungen auf einen Einsatz gibt. „Die Situation ist unbefriedigend – für den Spieler und auch für uns. Er macht sich Riesen-Gedanken, das geht so weit, dass er schon Probleme mit dem Einschlafen hatte“, verrät Daum. Diese konnten mit „Entspannungsübungen“ behoben werden, doch sein Muskelfaserriss macht dem Stürmer weiter zu schaffen, am Sonntag reichte es noch nicht fürs Mannschaftstraining.

Die einzigen Bedenken habe es im Winter kurioserweise bei Fabio gegeben, erklärt Daum – doch der ist seit Wochen einsatzfähig. „Ich muss mich auf die Beurteilungen der Mediziner verlassen“, sagt Daum zwar, übernimmt aber persönlich die Verantwortung: „Ich muss den Kopf dafür hinhalten und das werde ich auch tun. Ich hoffe, wir treffen in Zukunft bessere Entscheidungen – eine solche Anhäufung von verletzungsanfälligen Neuverpflichtungen hat es in den letzten 20 Jahren nicht gegeben.“



Bericht: www.express.de
Ga
Gast

07.03.2007 15:00

Daum über FC Köln: «Bummelzug»

Trainer Christoph Daum will mit dem kriselnden Fußball-Zweitligisten 1. FC Köln innerhalb von fünf Jahren «im Konzert der Großen dabei sein». Doch auf dem Weg dorthin sieht der 53-Jährige die Mannschaft derzeit in einer völlig untergeordneten Rolle.

«Im Moment stehen wir auf einem Nebengleis im Bummelzug», sagte der Fußball-Lehrer in einem Interview der «Stuttgarter Zeitung» Erstliga-Absteiger Köln, dessen Profis Daum seit November 2006 betreut, liegt nach der 1:2-Niederlage bei Tabellenführer Karlsruher SC lediglich auf dem zehnten Platz.

Daum bekräftigte, dass er so lange FC-Trainer bleibt, «bis ich den 1. FC Köln aus der zweiten Liga heraus geführt habe, das ist das kurzfristige Ziel. Mittelfristig geht es darum, den 1. FC Köln in der Bundesliga zu etablieren, und langfristig geht es darum, den FC an die Bundesligaspitze und in den internationalen Bereich zu führen.» Das sei ein Fünfjahresprogramm, erläuterte Daum. Er hat beim Premieren-Meister der Bundesliga (1964) einen Vertrag bis 2010.
dirk186
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07.03.2007 19:03

WAS IST DAS HIER????

Janoschs Traumstunde????

Köln in fünf Jahren an der Spitze der Bundesliga. Ich lache mich kaputt!

Die müssen aufpassen,d as sie nicht nächste Saison "Regionalliga" spielen!!!!

Und nebenbei bemerkt, Köln bezahlt jetzt den Preis für eine völlig verkorkste Personalpolitik!!!!

Aber der "König der Verbindlichkeiten" (Meier) wird es schon richten!

Gruß Dirk
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07.03.2007 20:34

dirk186 hat geschrieben:WAS IST DAS HIER????

Janoschs Traumstunde????

Köln in fünf Jahren an der Spitze der Bundesliga. Ich lache mich kaputt!

Die müssen aufpassen,d as sie nicht nächste Saison "Regionalliga" spielen!!!!

Und nebenbei bemerkt, Köln bezahlt jetzt den Preis für eine völlig verkorkste Personalpolitik!!!!

Aber der "König der Verbindlichkeiten" (Meier) wird es schon richten!

Gruß Dirk
Vonm einer angeblichen Traumstunde zu einer schwachsinns Stunde - man kann auch alles schlecht reden und das bringt es auch net. Mit Daum kann in den nächsten 5 Jahren eine große Mannschaft wachsen die er nach seinen Vorstelungen aufbauen kann.
dirk186
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08.03.2007 09:07

Köln hat das gleiche Problem, wie meine Gladbacher!

Die reden auch immer von der guten alten Zeit und wenn sie zwei Spiele gewinnen sofort vom Europapokal.
In Köln redet man von einer großen Mannschaft in fünf Jahren!

In 5 Jahren bekommt man eine große Mannschaft, wenn man so viel Geld hat wie Abramowitsch, eine gute Mannschaft muss lange wachsen und eine große Mannschaft dauert viel länger als 5 Jahre.

Bayern ist seit Jahrzehnten eine große Mannschaft, aber es hat auch 20 Jahre gedauert.
Köln schafft so etwas alles in fünf Jahren!

Träumt weiter, denn wir machen es auch! :D :D
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Barny
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08.03.2007 09:18

Träumen wird ja wohl noch erlaubt sein! :D

Mit dieser "glorreiche alte Zeiten" Mentalität kann man leider keine Spiele gewinnen, geschweige denn irgendwelche Titel holen.

Natürlich ist es schön sich an vergangene Triumphe und Erfolge zu erinnern, aber das Einizige das in der heutigen schnelllebigen Zeit zählt ist der Erfolg oder Mißerfolg von Spieltag zu Spieltag.

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