Schalker Nachrichten
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aslanhakan99
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Slomka vor Zenit-Test: Wir erwarten einen starken Gegner
Es ist die Generalprobe vor dem Rückrundenstart in Frankfurt. Am kommenden Samstag treffen die Knappen um 17 Uhr in der VELTINS-Arena auf den neuen Kooperationspartner FC Zenit St. Petersburg. Eine Partie, der Schalkes Chef-Trainer Mirko Slomka eine große Bedeutung beimisst: "Wir werden dieses Spiel sehr ernst nehmen."
Ein Indiz für diese These ist die Trainingsgestaltung der letzten beiden Einheiten vor der Partie. Slomka und sein Team werden die Intensität drosseln, "damit wir gut erholt in die Begegnung gehen können. Wir sind auf jeden Fall gerüstet und erwarten einen starken Gegner."
Die Russen bereiten sich ebenfalls sehr gewissenhaft auf die Partie vor. Das Team von Dick Advocaat wird bereits am Freitagnachmittag gegen 17 Uhr in Düsseldorf ankommen. St. Petersburg hatte in der vergangenen Saison Rang vier in der russischen Premier Liga erreicht.
Auch bei Zenit ist der Energie-Konzern Gazprom Hauptsponsor. Der neue Partner der Knappen wird sich am Samstag zum ersten Mal den königsblauen Fans präsentieren. In einer emotionalen Inszenierung wird unter anderem das neue Trikot der Schalker Mannschaft im Mega-Format an die Fans in der Nordkurve feierlich überreicht. Zudem erhält jeder Stadionbesucher ein Geschenk vom neuen Hauptsponsor der Königsblauen. Per Rubbellos können die Anhänger der Knappen entweder ein neues Original-Trikot des FC Schalke 04, einen Fleece-Pullover oder einen Fan-Schal gewinnen. Leer wird definitiv niemand ausgehen.
Ob Lincoln am Samstag mitwirken kann, wird sich am Donnerstagnachmittag entscheiden. Der brasilianische Spielmacher wird einen Trainingsversuch absolvieren, und sollte er auch bei der Einheit am Freitag voll mitmachen können, wird er am Samstag im Kader sein. "Ich bin recht zuversichtlich, dass das klappt", so Slomka, der beim Testspiel am Mittwoch in Reutlingen neben Lincoln auch Halil Altintop, Marcelo Bordon und Rafinha nicht hatte aufbieten können.
Für die Partie gegen Zenit St. Petersburg indes stehen alle drei wieder zur Verfügung. Marcelo Bordon und Halil Altintop, die beide unter Adduktorenproblemen gelitten hatten, bestritten am Mittwoch zwei individuelle Einheiten und stiegen am Donnerstag wieder ins Mannschaftstraining ein; Rafinha hat seinen Bluterguss im Oberschenkel in den vergangenen Tagen "rausgelaufen".
In diesem Zusammenhang lobte Slomka noch einmal die guten therapeutischen Möglichkeiten im Gesundheits- und Rehazentrum Medicos. "Zwar gab es in den letzten Tagen mal hier und da ein paar kleinere Verletzungen und Gebrechen, doch größere Ausfälle haben wir nicht zu beklagen", freute sich der Schalker Chef-Trainer.
Nicht eingesetzt werden können Søren Larsen (Sprunggelenks-Operation), Gerald Asamoah (Schien- und Wadenbeinbruch), Markus Heppke (Innenband-Ruptur) und Timo Kunert (Mittelhandbruch). Während das Comeback der drei Letztgenannten ungewiss ist, soll Larsen Anfang kommender Woche einen Trainingsversuch absolvieren. Das Ergebnis wird darüber entscheiden, ob der Angreifer wieder am Mannschaftstraining teilnehmen kann.
quelle: schalke04.de
Es ist die Generalprobe vor dem Rückrundenstart in Frankfurt. Am kommenden Samstag treffen die Knappen um 17 Uhr in der VELTINS-Arena auf den neuen Kooperationspartner FC Zenit St. Petersburg. Eine Partie, der Schalkes Chef-Trainer Mirko Slomka eine große Bedeutung beimisst: "Wir werden dieses Spiel sehr ernst nehmen."
Ein Indiz für diese These ist die Trainingsgestaltung der letzten beiden Einheiten vor der Partie. Slomka und sein Team werden die Intensität drosseln, "damit wir gut erholt in die Begegnung gehen können. Wir sind auf jeden Fall gerüstet und erwarten einen starken Gegner."
Die Russen bereiten sich ebenfalls sehr gewissenhaft auf die Partie vor. Das Team von Dick Advocaat wird bereits am Freitagnachmittag gegen 17 Uhr in Düsseldorf ankommen. St. Petersburg hatte in der vergangenen Saison Rang vier in der russischen Premier Liga erreicht.
Auch bei Zenit ist der Energie-Konzern Gazprom Hauptsponsor. Der neue Partner der Knappen wird sich am Samstag zum ersten Mal den königsblauen Fans präsentieren. In einer emotionalen Inszenierung wird unter anderem das neue Trikot der Schalker Mannschaft im Mega-Format an die Fans in der Nordkurve feierlich überreicht. Zudem erhält jeder Stadionbesucher ein Geschenk vom neuen Hauptsponsor der Königsblauen. Per Rubbellos können die Anhänger der Knappen entweder ein neues Original-Trikot des FC Schalke 04, einen Fleece-Pullover oder einen Fan-Schal gewinnen. Leer wird definitiv niemand ausgehen.
Ob Lincoln am Samstag mitwirken kann, wird sich am Donnerstagnachmittag entscheiden. Der brasilianische Spielmacher wird einen Trainingsversuch absolvieren, und sollte er auch bei der Einheit am Freitag voll mitmachen können, wird er am Samstag im Kader sein. "Ich bin recht zuversichtlich, dass das klappt", so Slomka, der beim Testspiel am Mittwoch in Reutlingen neben Lincoln auch Halil Altintop, Marcelo Bordon und Rafinha nicht hatte aufbieten können.
Für die Partie gegen Zenit St. Petersburg indes stehen alle drei wieder zur Verfügung. Marcelo Bordon und Halil Altintop, die beide unter Adduktorenproblemen gelitten hatten, bestritten am Mittwoch zwei individuelle Einheiten und stiegen am Donnerstag wieder ins Mannschaftstraining ein; Rafinha hat seinen Bluterguss im Oberschenkel in den vergangenen Tagen "rausgelaufen".
In diesem Zusammenhang lobte Slomka noch einmal die guten therapeutischen Möglichkeiten im Gesundheits- und Rehazentrum Medicos. "Zwar gab es in den letzten Tagen mal hier und da ein paar kleinere Verletzungen und Gebrechen, doch größere Ausfälle haben wir nicht zu beklagen", freute sich der Schalker Chef-Trainer.
Nicht eingesetzt werden können Søren Larsen (Sprunggelenks-Operation), Gerald Asamoah (Schien- und Wadenbeinbruch), Markus Heppke (Innenband-Ruptur) und Timo Kunert (Mittelhandbruch). Während das Comeback der drei Letztgenannten ungewiss ist, soll Larsen Anfang kommender Woche einen Trainingsversuch absolvieren. Das Ergebnis wird darüber entscheiden, ob der Angreifer wieder am Mannschaftstraining teilnehmen kann.
quelle: schalke04.de
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Fußball-Bundesligist FC Schalke 04 hat die Nachwuchsspieler Ralf Fährmann
und Benedikt Höwedes mit Profiverträgen ausgestattet.
Der 19 Jahre alte Torhüter Fährmann, der in der Rückrunde
zur neuen Nummer zwei hinter Manuel Neuer aufsteigt,
erhält einen Vertrag bis 2009.

Innenverteidiger Höwedes (19) hat einen Vertrag bis 2010 unterschrieben.
Dies teilte der Club am Freitag mit.

und Benedikt Höwedes mit Profiverträgen ausgestattet.
Der 19 Jahre alte Torhüter Fährmann, der in der Rückrunde
zur neuen Nummer zwei hinter Manuel Neuer aufsteigt,
erhält einen Vertrag bis 2009.

Innenverteidiger Höwedes (19) hat einen Vertrag bis 2010 unterschrieben.
Dies teilte der Club am Freitag mit.

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Bravo Andreas Müller
Endlich wird auf die starke Jugendabteilung gesetzt.
Weiter so.
Sollen sich andere hoffnungslos überschulden, wenn doch das
Gold im eigenen Nachwuchs liegt.
Hoffentlich bleiben sie alle auf dem Teppich und werden langsam
aufgebaut, ohne sie gleich zu verheizen (gruss an die Zecken)!!
Endlich wird auf die starke Jugendabteilung gesetzt.
Weiter so.
Sollen sich andere hoffnungslos überschulden, wenn doch das
Gold im eigenen Nachwuchs liegt.
Hoffentlich bleiben sie alle auf dem Teppich und werden langsam
aufgebaut, ohne sie gleich zu verheizen (gruss an die Zecken)!!
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aslanhakan99
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ne danke, dann lieber eher einen für die zentrale Mittelfeld Position:
Lincoln war bis auf den Freistoss wieder unter ferner liefen
damit Manuel Neuer wieder auf die Bank muss?juppf hat geschrieben:finde ich auch gut, es soll angeblich auch noch das russiche Supertorwarttalent Akinfeev kommen, er gilt schon als einer der besten Torhüter der Welt!![]()
Gazprom will den Transfer bezahlen!
ne danke, dann lieber eher einen für die zentrale Mittelfeld Position:
Lincoln war bis auf den Freistoss wieder unter ferner liefen
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aslanhakan99
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Slomka nach 2:1 gegen Zenit "einigermaßen zufrieden"
Die Generalprobe brachte das gewünschte Ergebnis: Nach dem 2:1 gegen Zenit St. Petersburg formulierte Trainer Mirko Slomka seine Bestandsaufnahme eine Woche vor dem Bundesligastart.
In der Partie gegen den Tabellenvierten der russischen Premier Liga hatten die Knappen eine 4-4-2-Formation aufgeboten. Diese bot sich nicht zuletzt an, weil sich Peter Løvenkrands im Abschlusstraining einen Hexenschuss zugezogen hatte. "In diesem System hatten wir in der Hinrunde einige Schwierigkeiten. Aber heute hat es sehr gut funktioniert, insbesondere in der ersten Halbzeit: Wir haben uns einige Chancen erarbeitet", sagte Slomka nach dem Abpfiff.
Von Beginn an waren beide Mannschaften bemüht, durch möglichst viele Tore die Gazprom-Spende an die Aktion "ein Herz für Kinder" weiter in die Höhe zu treiben. Und so fielen vor dem Wechsel drei bemerkenswerte Tore: Für die Hausherren verwandelte Marcelo Bordon mit einem Seitfallzieher eine Hereingabe von Lincoln zur Führung, dann fing Kevin Kuranyi einen Rückpass von Martin Skrtel auf seinen Torwart ab und schoss flach an Malafeev vorbei zum 2:1 ein. Auf der anderen Seite spielte sich Zenit den zwischenzeitlichen Ausgleich durch einen mit viel Tempo durch Pavel Pogrebnyak abgeschlossenen Angriff heraus. Frei vor Manuel Neuer schloss der Angreifer überlegt ab. An diesem Spiel fanden die 61.482 Zuschauer Gefallen, so dass bereits vor der Pause die La Ola durch die Arena schwappte.
Nach der Pause gab es durchaus weitere Chancen, das Ergebnis höher zu schrauben, doch nun ließ die Genauigkeit im Abschluss auf beiden Seiten nach. "Daran werden wir in der kommenden Woche noch arbeiten müssen, ebenso müssen wir die Laufwege besser abstimmen", befand Slomka, der mit dem Spiel insgesamt "einigermaßen zufrieden" war.
Sein Gegenüber dick Advocaat war es ebenfalls: "Mit dem 1:2 kann ich leben, weil wir nach einer sechswöchigen Pause erst seit Montag wieder im Training sind. Schalke startet bereits nächste Woche", erinnerte der Zenit-Coach. "Sie waren daher spritziger und hatten mehr Kondition. Für uns kam dieses Spiel eigentlich zu früh. Es war eine Geste für Schalke, dass wir es trotzdem bestritten hatten", sagte Advocaat, der Schalke "viel Erfolg für die Rückrunde wünschte." Einen Wermutstropfen gab es allerdings: Zenits Neuzugang Alejandro Dominguez zog sich einen Muskelfaserriss zu und wird einige Wochen ausfallen.
Schalke: Neuer - Rafinha, Bordon (46. Abel), Krstajic (46. Rodriguez), Pander (69. Boenisch) - Ernst (46. Bajramovic/69. Hoogland) - Varela (46. Hamit Altintop), Kobiashvili - Lincoln - Kuranyi, Halil Altintop (69. Özil)
St. Petersburg: Malafeev - Anukov (69. Panov), Hagen, Skrtel, Kim Dong (46. Lee Ho) - Radimov (46. Gorshkov) - Ricksen (46. Maximov), Sirl - Dominguez (30. Denisov) - Arshavin, Pogrebnyak
Schiedsrichter: Fischer (Hemer)
Tore: 1:0 Bordon (9.), 1:1 Pogrebnyak (19.), 2:1 Kuranyi (31.)
Zuschauer: 61.482 (ausverkauft)
quelle: www.schalke04.de
Die Generalprobe brachte das gewünschte Ergebnis: Nach dem 2:1 gegen Zenit St. Petersburg formulierte Trainer Mirko Slomka seine Bestandsaufnahme eine Woche vor dem Bundesligastart.
In der Partie gegen den Tabellenvierten der russischen Premier Liga hatten die Knappen eine 4-4-2-Formation aufgeboten. Diese bot sich nicht zuletzt an, weil sich Peter Løvenkrands im Abschlusstraining einen Hexenschuss zugezogen hatte. "In diesem System hatten wir in der Hinrunde einige Schwierigkeiten. Aber heute hat es sehr gut funktioniert, insbesondere in der ersten Halbzeit: Wir haben uns einige Chancen erarbeitet", sagte Slomka nach dem Abpfiff.
Von Beginn an waren beide Mannschaften bemüht, durch möglichst viele Tore die Gazprom-Spende an die Aktion "ein Herz für Kinder" weiter in die Höhe zu treiben. Und so fielen vor dem Wechsel drei bemerkenswerte Tore: Für die Hausherren verwandelte Marcelo Bordon mit einem Seitfallzieher eine Hereingabe von Lincoln zur Führung, dann fing Kevin Kuranyi einen Rückpass von Martin Skrtel auf seinen Torwart ab und schoss flach an Malafeev vorbei zum 2:1 ein. Auf der anderen Seite spielte sich Zenit den zwischenzeitlichen Ausgleich durch einen mit viel Tempo durch Pavel Pogrebnyak abgeschlossenen Angriff heraus. Frei vor Manuel Neuer schloss der Angreifer überlegt ab. An diesem Spiel fanden die 61.482 Zuschauer Gefallen, so dass bereits vor der Pause die La Ola durch die Arena schwappte.
Nach der Pause gab es durchaus weitere Chancen, das Ergebnis höher zu schrauben, doch nun ließ die Genauigkeit im Abschluss auf beiden Seiten nach. "Daran werden wir in der kommenden Woche noch arbeiten müssen, ebenso müssen wir die Laufwege besser abstimmen", befand Slomka, der mit dem Spiel insgesamt "einigermaßen zufrieden" war.
Sein Gegenüber dick Advocaat war es ebenfalls: "Mit dem 1:2 kann ich leben, weil wir nach einer sechswöchigen Pause erst seit Montag wieder im Training sind. Schalke startet bereits nächste Woche", erinnerte der Zenit-Coach. "Sie waren daher spritziger und hatten mehr Kondition. Für uns kam dieses Spiel eigentlich zu früh. Es war eine Geste für Schalke, dass wir es trotzdem bestritten hatten", sagte Advocaat, der Schalke "viel Erfolg für die Rückrunde wünschte." Einen Wermutstropfen gab es allerdings: Zenits Neuzugang Alejandro Dominguez zog sich einen Muskelfaserriss zu und wird einige Wochen ausfallen.
Schalke: Neuer - Rafinha, Bordon (46. Abel), Krstajic (46. Rodriguez), Pander (69. Boenisch) - Ernst (46. Bajramovic/69. Hoogland) - Varela (46. Hamit Altintop), Kobiashvili - Lincoln - Kuranyi, Halil Altintop (69. Özil)
St. Petersburg: Malafeev - Anukov (69. Panov), Hagen, Skrtel, Kim Dong (46. Lee Ho) - Radimov (46. Gorshkov) - Ricksen (46. Maximov), Sirl - Dominguez (30. Denisov) - Arshavin, Pogrebnyak
Schiedsrichter: Fischer (Hemer)
Tore: 1:0 Bordon (9.), 1:1 Pogrebnyak (19.), 2:1 Kuranyi (31.)
Zuschauer: 61.482 (ausverkauft)
quelle: www.schalke04.de
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Schalker1989
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Ich glaube nicht das Akinfeev kommt, sonst hätten sie doch nciht Fährmann jetzt hoch gezogen.
Aber cih finde den Trend zur jugend trotzdem richtig gut.
Aber bin auch der Meinung, dass wir noch einen für das Mittelfeld brauchen.
Da könnte der Kontakt zu Rußland schon von Vorteil sein.
Aber cih finde den Trend zur jugend trotzdem richtig gut.
Aber bin auch der Meinung, dass wir noch einen für das Mittelfeld brauchen.
Da könnte der Kontakt zu Rußland schon von Vorteil sein.
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BalkanWarrior
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