Der FC Bayern im UEFA-Cup

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bavarian
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27.11.2007 15:16

Van Buyten kränkelt

Bayern vor einer Reise ins Unbekannte

26.11.2007

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Falls Sie nicht viel über den „Sporting Clube de Braga“ wissen sollten, muss Ihnen das nicht peinlich sein - im Gegenteil. Sie befinden sich sogar in bester Gesellschaft. „Ganz ehrlich, ich kenne keinen Spieler von Braga mit Namen“, sagte Mark van Bommel am Montag an der Säbener Straße. Auch Philipp Lahm gestand, „noch nicht viel“ zu wissen über den nächsten Gegner des FC Bayern.

Am Donnerstag tritt der Rekordmeister zu seinem dritten UEFA-Cup-Gruppenphasenmatch beim derzeitigen Tabellensiebten der ersten portugiesischen Liga an, der erst zum achten Mal an einem europäischen Wettbewerb teilnimmt. Es wird für die Mannschaft von Ottmar Hitzfeld eine Reise ins Unbekannte.

Braga im Visier der Bayern-Scouts
„Wir werden in den nächsten Tagen noch genügend Infos bekommen, damit wir gut vorbereitet in das Spiel gehen werden“, ist sich indes Van Bommel sicher. Infos, die die Scoutingabteilung des FC Bayern seit der Auslosung Mitte Oktober zusammentragen hat. Mehrfach wurde Braga seitdem beobachtet, auch beim 3:0-Sieg gegen den portugiesischen Champions-League-Teilnehmer Sporting Lissabon vor zwei Wochen.

„Das ist eine gute Mannschaft“, hat Lahm bereits mitbekommen. In der Tat ist Braga spielerisch stärker einzuschätzen als Belenenses, der Gegner der Bayern in der ersten Runde. Bekanntester Spieler ist der Österreicher Roland Linz, der in Jugend mal für den TSV 1860 gespielt hat. Linz ist mit vier Treffern erfolgreichster Torschütze Bragas und bildet die einzige Spitze im 4-2-3-1-System der Portugiesen. „Vorne haben sie spielerisch gute und technisch versierte Akteure“, sagte von Bommel, der überzeugt ist: „Das wird ein harter Brocken.“

Van Buyten muss das Bett hüten
Apropos Brocken. Europaweit bekannt geworden ist die drittgrößte portugiesische Stadt durch ihr Stadion, das extra für die EM 2004 auf dem höchsten Punkt der Stadt in den Fels hinein gebaut wurde und hinter den Toren keine Zuschauertribünen hat. „Das ist ein schönes Stadion, mal was anderes“, meinte Lahm. Sicherlich werden die Bayern-Spieler dort auch einen gepflegteren Rasen vorfinden als das gegen Belenenes und in Belgrad der Fall war.

Ob der FCB mit Daniel van Buyten im „Estadio Municipal“ auflaufen kann, ist hingegen noch fraglich. Der belgische Nationalspieler musste am Montag aufgrund einer Erkältung das Bett hüten. Auch hinter dem Einsatz von Lukas Podolski (Zehenprellung) und Martin Demichelis (Wadenprellung) steht noch ein Fragezeichen, Jose Sosa klagte am Montag über Rückenbeschwerden und ließ sich bei Bayern-Doc Müller-Wohlfahrt spritzen.

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miri
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21.12.2007 13:41

K.o.-Runde : FCB trifft auf Aberdeens Bravehearts

Machbare Aufgabe für den FC Bayern im Sechzehntel-Finale des UEFA-Pokals. Der deutsche Rekordmeister bekommt es auf dem Weg in die Runde der letzten 16 Mannschaften mit dem schottischen Erstligisten FC Aberdeen zu tun. Das ergab die Auslosung am Freitagmittag im UEFA-Hauptquartier im schweizerischen Nyon.

„Aberdeen ist ein attraktiver Gegner. Das werden bestimmt zwei stimmungsvolle Spiele, auf die ich mich schon freue“, sagte Mark van Bommel unmittelbar nach der Auslosung auf Anfrage von fcbayern.de. Sollte die Mannschaft von Ottmar Hitzfeld die nächste Runde erreichen, würde sie auf den Sieger der Partie zwischen dem RSC Anderlecht und Girondins Bordeaux treffen.

Die Hinspiele im Sechzehntelfinale finden am 13./14. Februar statt, die Rückspiele am 21. Februar. Das Achtelfinale wird am 6. und 12./13. März ausgespielt.


Quelle : fcbayern.de
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Muri
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21.12.2007 18:29

Ich denke es wird erneut ein 6-0 geben :D
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Nikki
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22.12.2007 10:21

Diesen gegner werden wir locker schlagen.
Da sehe ich kein Problem
(ich persöhnlich hätte mri ja ein stärkeren gegner gewünscht)
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22.12.2007 13:24

Ich sage mal 3-0 für Bayern auch wenn ich kein Bayern-fan binn!
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hobie
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25.12.2007 23:56

Na, Leute, ihr müsst alle mal ruhiger werden.

Klar, wir sind der FCB, wir sind Favorit, aber so einfach wird das nicht.

Das ist eine Kampfmannschaft, die wird schon ordentlich dagegenhalten.

Außerdem waren wir gegen die Griechen auch nicht so gut. 4 Geschenke und die letzten 2 Tore, weil sie aufgegeben haben...

Abwarten und Tee trinken.

Zur Zeit laufen ja die CL-Wiederholungen auf Eurosport und dort solltet ihr euch mal den FCB im Finale 2001 anschauen.

Diese Mannschaft 2001 war die stärkste, die wir je hatten. Das war Teamgeist! Das muss zur Zeit noch aufgebaut werden.
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Nikki
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26.12.2007 11:26

klar wird das nicht leicht, aber in der Ko-Phase kannst du dich nicht 2 mal hinten reinstellen...
Iwann müssen die Schotten ja kommen, und in der Offensive KÖNNEN wir ja auch brandgefährlich sein, nur muss der Motor erstmal laufen..

2001 war ne geile Mannschaft...Erst Real dann ManU und zu guter letzt Valencia rausgehauen..das war die Zeit der großen drei (Real,Bayern,ManUtd)...
In den 70ern denke ich waren wir noch stärker,habe aber auch nur wenige Spieke Truppe, die beste auf der Welt...
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bavarian
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05.03.2008 13:57

Ohne Kahn nach Anderlecht

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München - Der FC Bayern muss im Uefa-Cup gleich auf mehrere Stammkräfte verzichten, bei den drei anderen deutschen Teilnehmern sieht es dagegen personell besser aus.

Wie schon zuletzt in Aberdeen verzichten die Münchner auch beim RSC Anderlecht auf Oliver Kahn.

Beim Uefa-Cup-Achtelfinal-Hinspiel am Donnerstag hütet sein designierter Nachfolger Michael Rensing das Gehäuse des Rekordmeisters.

Grund ist aber diesmal keine Erkrankung des Kapitäns:
Trainer Ottmar Hitzfeld gönnt dem 38-Jährigen nach dem Marathonprogramm der vergangenen Wochen eine schöpferische Pause und verschafft seinem Vertreter Rensing Spielpraxis.

"Machen uns keine Sorgen"
"Er hat Kahn schon öfter gut vertreten, daher machen wir uns keine Sorgen", meinte Mittelfeldspieler Mark van Bommel.

Ähnlich sieht es Manager Uli Hoeneß: "Es ist ganz normal, dass der ein oder andere mal pausiert. Es ist an der Zeit, dass Michael Spielpraxis bekommt."

Auch Jansen wird geschont
Auf die Bank setzt Hitzfeld Regionalliga-Keeper Thomas Kraft.
Neben Kahn wird auch Nationalverteidiger Marcell Jansen in Anderlecht geschont, zudem wurde Stürmer Jan Schlaudraff nicht für den Kader berücksichtigt.

Ze Roberto und Lucio verletzt
Dazu bleibt Ze Roberto zu Hause: Den Brasilianer überkam in der Nacht zum Mittwoch eine Magen-Darm-Grippe.
Darüber hinaus muss der Rekordmeister den Ausfall von Ze Robertos Landsmann Lucio kompensieren. Der Brasilianer blieb wegen anhaltender Adduktorenprobleme zu Hause.

Trotzdem geht Hoeneß zuversichtlich ins Duell mit Belgiens Rekordmeister. "Wir müssen uns eine gute Voraussetzung für das Rückspiel schaffen. Auch eine 1:2-Niederlage ist doch keine schlechte Ausgangsposition", meinte er.

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07.03.2008 11:21

5:0 in Anderlecht

FCB mit Rekordsieg fast schon im Viertelfinale

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06.03.2008

Der FC Bayern steht fast schon sicher im Viertelfinale des UEFA-Cups. Im Achtelfinal-Hinspiel beim RSC Anderlecht feierte der deutsche Rekordmeister am Donnerstagabend einen souveränen 5:0 (2:0)-Erfolg und schoss sich damit eine optimale Ausgangsposition für das Rückspiel am kommenden Mittwoch in München heraus.

Vor 21.500 Zuschauern im ausverkauften Stadion Constant Vanden Stock sorgten Hamit Altintop (9.) und Luca Toni (45.+1) für eine beruhigende Pausenführung, die Lukas Podolski (57.), Miroslav Klose (67.) und Franck Ribéry (86.) in der zweiten Halbzeit zum höchsten Auswärtssieg des FCB im Europapokal seit mehr als zwölf Jahren ausbauten. Anderlecht, das ab der 43. Minute nach einer Gelb-Roten Karte gegen Marcin Wasilewski in Unterzahl spielte, bot den Bayern zunächst einen leidenschaftlichen Kampf, am Ende verließ der FCB aber dank seiner Klasse Anderlecht im fünften Versuch erstmals als Sieger.

Hitzfeld rotiert wieder
Angesichts des dichten Terminplans lief Ottmar Hitzfelds Rotationsmaschine in Anderlecht erneut auf Hochtouren. Im Vergleich zum Spiel auf Schalke fünf Tage zuvor fanden sich sechs Veränderungen in der Startformation des FCB. Kapitän Oliver Kahn und Marcell Jansen wurde geschont und waren wie der angeschlagene Lucio (Adduktorenprobleme) gar nicht erst mit nach Belgien gereist. Ebenfalls eine Verschnaufpause erhielten Franck Ribéry, Miroslav Klose und Christian Lell, die aber zumindest auf der Ersatzbank Platz nahmen.

Für dieses Sextett rückten Michael Rensing, Willy Sagnol, Philipp Lahm, Andreas Ottl, Mark van Bommel und Podolski in die erste Bayern-Elf. Doch damit nicht genug: Hitzfeld änderte auch wieder sein Spielsystem von einem 4-4-2 zu einem 4-2-3-1. Toni agierte im Stadion Constant Vanden Stock als einzige Spitze, unterstützt von einer Dreierkette dahinter mit Altintop rechts, Podolski links und zentral Bastian Schweinsteiger. Ottl und Van Bommel agierten als Abfangjäger vor der Abwehr.

Links oben in den Winkel
Anderlecht begann wie erwartet: bissig, laufstark und mit drei Stürmern, die früh störten und bei Ballbesitz die Flucht nach vorne suchten. Ein abgefälschter Fernschuss von Jan Polak (6.), den Rensing problemlos parierte, blieb aber zunächst die einzig nennenswerte Offensiv-Aktion der Gastgeber.

Spielbestimmend waren von Beginn an die Bayern. Schweinsteiger zog mit viel Übersicht die Fäden im Mittelfeld, ein Herz fasste sich als Erster aber Altintop. In der neunten Minute zog er aus 28 Metern und halbrechts vor dem RSC-Strafraum einfach mal ab - der Ball schlug zum 1:0 im linken Torwinkel ein.

An den Pfosten
Es dauerte gut zehn Minuten, bis sich Anderlecht von diesem frühen Rückschlag erholte, dann weckte sie Thomas Chatelle auf. Nach einem feinen Pass in die Gasse stürmte der rechte Flügelstürmer des RSC in den FCB-Strafraum, sein Schuss fast vom rechten Fünfmetereck klatschte an den Pfosten (21.).

Plötzlich war der „Hexenkessel“ Constant Vanden Stock da. Es begann eine Druckphase der Gastgeber, in der sich die Bayern zu viele Ballverluste leisteten und sich so nur schwer befreien konnten. Trotzdem hielten sich die Münchner hinten schadlos und kamen durch einen Fernschuss von Van Bommel (33.), den RSC-Keeper Daniel Zitka sicher hielt, sogar zu einer kleinen Chance.

Finale furioso
Kurz vor Ende der ersten Halbzeit schien es somit bei der knappen FCB-Führung zu bleiben, das furiose Finale sollte aber noch kommen. In der 43. Minute zückte Schiedsrichter Olegario Benquerenca gegen Anderlechts Marcin Wasilewski zur Überrschung aller Zuschauer Gelb-Rot. Der Rechtsverteidiger war erst eine Minute zuvor wegen eines Foulspiels verwarnt worden. Nach einem Gerangel mit Luca Toni, der ebenfalls Gelb sah und damit im Rückspiel fehlt, schickte der Unparteiische Wasilewski dann zum Duschen - eine harte Entscheidung.

Doch das sollte noch nicht der Schlusspunkt der ersten Halbzeit sein. In der Nachspielzeit flankte Philipp Lahm noch einmal vors RSC-Tor und am zweiten Pfosten drosch Toni die Kugel volley in die Maschen - 2:0 (45.+1). Dann war Pause. „Das Spiel hat perfekt für uns begonnen mit dem Tor von Hamit Altintop“, war Uli Hoeneß zufrieden, „das war Gift für Anderlecht.“

Podolski eiskalt
Mit zwei frischen Kräften kamen die Bayern aus der Kabine. Für Toni und Schweinsteiger spielten fortan Miroslav Klose und Franck Ribéry, was auch zu einer Systemänderung führte. Podolski rückte neben Klose in den Sturm - Hitzfeld stellte auf das bewährte 4-4-2 um.

Den ersten Akzent der zweiten 45 Minuten setzten aber die Hausherren, die mit einem Mann weniger um den Anschlusstreffer kämpften. Mit einem Schuss aus spitzem Winkel verfehlte Chatelle (50.) das FCB-Tor nur knapp. Jubeln durften aber erneut die Bayern. Nach einem Bilderbuchkonter über Ribéry schoss Podolski (57.) allein vor Zitka sicher zum 3:0 ein.

Raum zum Kontern
Die Partie war nun endgültig entschieden, auch wenn Anderlecht zumindest noch den Ehrentreffer wollte. Guillaume Gillet (59.) verfehlte mit einem Fernschuss sein Ziel aber deutlich - mehr Möglichkeiten des RSC ließ die FCB-Defensive zu Beginn der zweiten Halbzeit nicht zu.

Der Offensivdrang der Gastgeber bot den Bayern zudem Raum zum Kontern, den die Münchner auch nutzten. Nachdem Klose und Podolski zunächst eine gute Chance ungenutzt ließen (65.), machten es Ribéry und Klose zwei Minuten später besser. Nach Querpass des Franzosen brauchte der deutsche Nationalstürmer nur noch einschieben - 4:0 (67.).

In den Winkel
In der Schlussphase schalteten die Münchner einen Gang zurück und ließen das letzte Quäntchen Entschlossenheit vor dem Tor vermissen. Klose (78.) und Jose Ernesto Sosa (82.) konnten Zitka so nicht überwinden. Auf der Gegenseite vergaben Polak (80.) und Ahmed Hassan (83.) letzte Schusschancen. Den Schlusspunkt setzte aber der überragende Ribéry: In der 86. Minute schoss er einen 18-Meter-Freistoß zum 5:0-Endstand in den Torwinkel.



RSC Anderlecht - FC Bayern 0:5 (0:2)

RSC Anderlecht: Zitka - Wasilewski, Pareja, Juhasz, Van Damme - Chatelle (62. Hassan), Biglia, Bousouffa - Gillet, Polak - Serhat (70. Goor)

FC Bayern: Rensing - Sagnol, Demichelis, Van Buyten, Lahm - Van Bommel, Ottl - Altintop (58. Sosa), Schweinsteiger (46. Ribéry), Podolski - Toni (46. Klose)

Ersatz: Kraft, Lell, Breno, Kroos

Schiedsrichter: Olegário Benquerença (Portugal)

Zuschauer: 21.500 (ausverkauft)

Tore: 0:1 Altintop (9.), 0:2 Toni (45.), 0:3 Podolski (57.), 0:4 Klose (67.), 0:5 Ribéry (86.)

Gelbe Karten: Gillet / Toni, Sosa

Gelbrote Karten: Wasilewski (43./wiederholtes Foulspiel)

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Alien85
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07.03.2008 13:11

Geht doch!
Das is auch gleich mal ein Zeichen für die anderen UEFA-Cup Teilnehmer.
Mir is schon klar, dass Anderlecht nun nicht zu den besten Mannschaften Europas gehört und sie haben nach der Hälfte des Spiels, auch mit einem Mann weniger gespielt, trotzdem muss Bayern erstma so souverän auftreten. Ja gut, Anderlecht hat echt grottig gespielt, aber das soll die gute Leistung der Bayern nicht verschlechtern.

Weiter so, dann is der Pokalsieg vielleicht drin!
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CR22626
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07.03.2008 13:18

Super gespielt...
Sehr sehenswerte Treffer...
Anderlecht ohne Chance

Herzlichen Glückwunsch und viel Glück noch im Uefa Cup!
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Stege
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07.03.2008 13:53

war echt erstaunt das es dann doch so ein leichter sieg wird....

hätte vom rsc mehr gegenwehr erwartet....
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