Der FC Bayern im UEFA-Cup
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Mentalita_Ultra
- Moderator

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Ich würd als Spieler nicht da, sondern im Partizan Stadion spielen wollen.Bakiii hat geschrieben:Mentalita_Ultra hat geschrieben:Habt ihr den kommunistischen Tunnel zum Platz gesehen???
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warum?
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Es steht übrigens 2-1![]()
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Bakiii
- Moderator

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Ob Marakana oder JNA du würdest dort nicht lebend rauskommenMentalita_Ultra hat geschrieben:Ich würd als Spieler nicht da, sondern im Partizan Stadion spielen wollen.Bakiii hat geschrieben:Mentalita_Ultra hat geschrieben:Habt ihr den kommunistischen Tunnel zum Platz gesehen???
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warum?
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Es steht übrigens 2-1![]()
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Bakiii
- Moderator

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Zu Kroos... einfach hammer der junge... kommt rein entscheidet das Spiel... wobei es eindeutig Torwartfehler waren bei dne gegentoren
Kaum einer hätte gedacht, dass es so ein schweres Spiel wird sodass ich Nikki mit der Aussage: " Tja mein Freund Die Super-Bayern habnes euch gezeigt " nicht ganz nachvollziehen kann... es sei den er meint nur das reine ergebniss
Kaum einer hätte gedacht, dass es so ein schweres Spiel wird sodass ich Nikki mit der Aussage: " Tja mein Freund Die Super-Bayern habnes euch gezeigt " nicht ganz nachvollziehen kann... es sei den er meint nur das reine ergebniss
-
Nikki
- Moderator

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ich meine damit deinen vorherigen post (wo es noch 2:1 stand)
ich meine damit das komplette spiel auch den kompletten "Fußballplatz"
War ja kalr, das belgrad alles versucht zu gewinnen, und n bissl am Platz rumfummeln kann man ja mal versuchen, aber selbst mit einer Ersatzgeschwächten mannschaft(ohne d Ribery,Kahn,Sagnol und Luca usw..) haben wir das Spiel gewonnen.
man muss aber auch sagen das die Belgrader Mannschaft nicht von schelchten Eltern ist und sicherlich mit platz 2 in die nächste Runde kommt.
ich meine damit deien aussagen das bayern verlieren würdeBakiii hat geschrieben:Zu Kroos... einfach hammer der junge... kommt rein entscheidet das Spiel... wobei es eindeutig Torwartfehler waren bei dne gegentoren![]()
Kaum einer hätte gedacht, dass es so ein schweres Spiel wird sodass ich Nikki mit der Aussage: " Tja mein Freund Die Super-Bayern habnes euch gezeigt " nicht ganz nachvollziehen kann... es sei den er meint nur das reine ergebniss
ich meine damit deinen vorherigen post (wo es noch 2:1 stand)
ich meine damit das komplette spiel auch den kompletten "Fußballplatz"
War ja kalr, das belgrad alles versucht zu gewinnen, und n bissl am Platz rumfummeln kann man ja mal versuchen, aber selbst mit einer Ersatzgeschwächten mannschaft(ohne d Ribery,Kahn,Sagnol und Luca usw..) haben wir das Spiel gewonnen.
man muss aber auch sagen das die Belgrader Mannschaft nicht von schelchten Eltern ist und sicherlich mit platz 2 in die nächste Runde kommt.
-
hobie
- Pelé

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Also das Spiel war sowas von unschaubar, ich war froh, als es vorbei war.
Kroos ist ein guter Spieler, aber den darf man nicht so hochjubeln.
Der wird sich schon prächtig beim FCB entwicklen.
Podolski war wie immer schlecht.
Schweinsteiger hat zwar nicht schlecht gespielt, aber Verantwortung im Mittelfeld zu übernehmen ist nichts für ihn.
Wir hätten Lahm nicht spielen lassen sollen. Er ist bei weitem noch nicht bei 100 %, geschweige denn bei 70 %. Da hätte ich eher Ottl oder Hummels spielen lassen.
Klar ist er erfahren, aber er hat sich ja gestern von fast jedem überlaufen lassen.
Nun weiß man aber, dass die Bayern auch kämpfen können.
Kroos ist ein guter Spieler, aber den darf man nicht so hochjubeln.
Der wird sich schon prächtig beim FCB entwicklen.
Podolski war wie immer schlecht.
Schweinsteiger hat zwar nicht schlecht gespielt, aber Verantwortung im Mittelfeld zu übernehmen ist nichts für ihn.
Wir hätten Lahm nicht spielen lassen sollen. Er ist bei weitem noch nicht bei 100 %, geschweige denn bei 70 %. Da hätte ich eher Ottl oder Hummels spielen lassen.
Klar ist er erfahren, aber er hat sich ja gestern von fast jedem überlaufen lassen.
Nun weiß man aber, dass die Bayern auch kämpfen können.
-
miri
- Moderator

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Und interessant ist auch die Kritik von Uli Hoeneß an den Jungen bei Bayern. Kroos und vor allem Rensing haben ihr Fett wegbekommen ; für manche mehr oder weniger nachvollziehbar
War vllt schon ganz recht, dass der Hoeneß den Rensing mal runtergeholt hat, wobei, wenn ich mich richtig erinnere, war er derjenige, der ihn als einzig wahren Lehmann-nachfolger bezeichnete...
War vllt schon ganz recht, dass der Hoeneß den Rensing mal runtergeholt hat, wobei, wenn ich mich richtig erinnere, war er derjenige, der ihn als einzig wahren Lehmann-nachfolger bezeichnete...
-
bavarian
- Super-Moderator

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'Extraklasse'
Podolski lässt Tore sprechen
09.11.2007
Lukas Podolski machte es mit links. Zweimal sogar. Erst mit dem Außen-, dann mit dem Innenrist. Gegen die Bolton Wanderers erzielte der 22-Jährige am Donnerstagabend seinen ersten Doppelpack im Trikot des FC Bayern, es waren seine ersten Treffer seit acht Monaten (11. März), vor allem aber ein Ausrufezeichen nach Wochen und Monaten, in denen es für „Prinz Poldi“ alles andere als mit links lief.
„Was heißt Erleichterung?“, sagte der FCB-Stürmer nach dem Spiel. Natürlich freue er sich über seine beiden Tore. „Das war wieder ein kleiner Schritt, aber ich habe noch nicht viel erreicht. Es muss weitergehen.“ Am liebsten hätte Podolski gar nichts gesagt, mit der Kapuze über dem Kopf wollte er aus der Allianz Arena schleichen. Wortlos. Er hatte zuvor genug gesprochen. Auf dem Platz.
Ein Auftritt der Extraklasse
Gegen Bolton zeigte Poldi, der im Sommer wegen einer Operation am linken Knie (Knorpelabsplitterung) vier Monate ausgefallen war, seine bislang beste Saisonleistung und legte überhaupt einen seiner besten Auftritte seit seinem Wechsel nach München vor eineinhalb Jahren hin. „Er hat extraklasse gespielt“, lobte ihn Karl-Heinz Rummenigge, Ottmar Hitzfeld attestierte seinem Stürmer „aufsteigende Form“.
Begonnen hatte dieser Formanstieg vor drei Wochen mit seiner Einwechslung beim Heimspiel gegen Bochum. Getroffen hat er damals nicht, aber „zum ersten Mal richtig gut gespielt“, wie Uli Hoeneß feststellte. Vergangene Woche beim DFB-Pokalspiel gegen Mönchengladbach machte Podolski dann den nächsten Schritt. Mit zwei Vorlagen war er zum ersten Mal in dieser Saison an Toren beteiligt. Und dann kam Bolton.
Starke Szenen
Podolski überzeugte gegen die Engländer nicht nur wie zuletzt läuferisch und mit seinem Engagement, sondern versprühte auch Torgefahr. Seinen Treffer in der 30. Minute zum zwischenzeitlichen 1:1 leitete er selbst ein, indem er zwei Gegenspieler an der Außenlinie versetzte, Richtung Tor startete und Franck Ribéry bediente. Über Bastian Schweinsteiger kam der Ball dann zu ihm zurück und mit dem linken Außenrist vollendete er sehenswert den herrlichsten Spielzug der Partie.
Wenig später die nächste starke Szene Podolskis. Umringt von Bolton-Spielern behauptete er an der Strafraumgrenze den Ball und legte die Kugel per Hacke ab auf Schweinsteiger, der die große Chance zum 2:1 aber nicht nutzte (44.). Kurz nach der Pause sorgte Podolski dann selbst für das zweite FCB-Tor. Nach Vorarbeit von Ribéry lief er genau dorthin, wo er stehen musste, und vollstreckte aus kurzer Distanz (49.).
Standing Ovations
Danach hatte Hitzfeld genug gesehen und wechselte den 22-Jährigen unter Standing Ovations der 66.000 Zuschauer aus (58.), um ihn zu schonen. „Ich hatte eigentlich vor, ihn 90 Minuten spielen zu lassen“, erzählte der FCB-Chefcoach später. Während des Spiels warf er seine Pläne aber um. „Das habe ich nach seinen beiden Toren entschieden. Er hat es verdient, in Stuttgart wieder zu spielen.“
Quelle
Podolski lässt Tore sprechen
09.11.2007
Lukas Podolski machte es mit links. Zweimal sogar. Erst mit dem Außen-, dann mit dem Innenrist. Gegen die Bolton Wanderers erzielte der 22-Jährige am Donnerstagabend seinen ersten Doppelpack im Trikot des FC Bayern, es waren seine ersten Treffer seit acht Monaten (11. März), vor allem aber ein Ausrufezeichen nach Wochen und Monaten, in denen es für „Prinz Poldi“ alles andere als mit links lief.
„Was heißt Erleichterung?“, sagte der FCB-Stürmer nach dem Spiel. Natürlich freue er sich über seine beiden Tore. „Das war wieder ein kleiner Schritt, aber ich habe noch nicht viel erreicht. Es muss weitergehen.“ Am liebsten hätte Podolski gar nichts gesagt, mit der Kapuze über dem Kopf wollte er aus der Allianz Arena schleichen. Wortlos. Er hatte zuvor genug gesprochen. Auf dem Platz.
Ein Auftritt der Extraklasse
Gegen Bolton zeigte Poldi, der im Sommer wegen einer Operation am linken Knie (Knorpelabsplitterung) vier Monate ausgefallen war, seine bislang beste Saisonleistung und legte überhaupt einen seiner besten Auftritte seit seinem Wechsel nach München vor eineinhalb Jahren hin. „Er hat extraklasse gespielt“, lobte ihn Karl-Heinz Rummenigge, Ottmar Hitzfeld attestierte seinem Stürmer „aufsteigende Form“.
Begonnen hatte dieser Formanstieg vor drei Wochen mit seiner Einwechslung beim Heimspiel gegen Bochum. Getroffen hat er damals nicht, aber „zum ersten Mal richtig gut gespielt“, wie Uli Hoeneß feststellte. Vergangene Woche beim DFB-Pokalspiel gegen Mönchengladbach machte Podolski dann den nächsten Schritt. Mit zwei Vorlagen war er zum ersten Mal in dieser Saison an Toren beteiligt. Und dann kam Bolton.
Starke Szenen
Podolski überzeugte gegen die Engländer nicht nur wie zuletzt läuferisch und mit seinem Engagement, sondern versprühte auch Torgefahr. Seinen Treffer in der 30. Minute zum zwischenzeitlichen 1:1 leitete er selbst ein, indem er zwei Gegenspieler an der Außenlinie versetzte, Richtung Tor startete und Franck Ribéry bediente. Über Bastian Schweinsteiger kam der Ball dann zu ihm zurück und mit dem linken Außenrist vollendete er sehenswert den herrlichsten Spielzug der Partie.
Wenig später die nächste starke Szene Podolskis. Umringt von Bolton-Spielern behauptete er an der Strafraumgrenze den Ball und legte die Kugel per Hacke ab auf Schweinsteiger, der die große Chance zum 2:1 aber nicht nutzte (44.). Kurz nach der Pause sorgte Podolski dann selbst für das zweite FCB-Tor. Nach Vorarbeit von Ribéry lief er genau dorthin, wo er stehen musste, und vollstreckte aus kurzer Distanz (49.).
Standing Ovations
Danach hatte Hitzfeld genug gesehen und wechselte den 22-Jährigen unter Standing Ovations der 66.000 Zuschauer aus (58.), um ihn zu schonen. „Ich hatte eigentlich vor, ihn 90 Minuten spielen zu lassen“, erzählte der FCB-Chefcoach später. Während des Spiels warf er seine Pläne aber um. „Das habe ich nach seinen beiden Toren entschieden. Er hat es verdient, in Stuttgart wieder zu spielen.“
Quelle
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