Halamahala rkrkrkrkrkMuri hat geschrieben:Besser so: "Almanlarin korkulu rüyasi Selim is basinda"Mannheimer61 hat geschrieben:ya:Kerem61 hat geschrieben: yakinda show tv de ciakrsin
"Selim, Alman Patateslerini dövüyor"
haha^^![]()
News aus aller Welt
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Mentalita_Ultra
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Mannheimer61
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Ich habe "Almanlarin" - "Amlarin" gelesen 
@mentalita:
du beherrscht ja türkisch wie kroatisch
Evet Murat das ist besserMentalita_Ultra hat geschrieben:Halamahala rkrkrkrkrkMuri hat geschrieben:Besser so: "Almanlarin korkulu rüyasi Selim is basinda"Mannheimer61 hat geschrieben: ya:
"Selim, Alman Patateslerini dövüyor"
haha^^![]()
@mentalita:
du beherrscht ja türkisch wie kroatisch
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Tragisch.
Fußball
Motherwells Kapitän bricht tot zusammen
30.12.2007
Bei dieser schrecklichen Nachricht werden sofort Erinnerungen an Antonio Puerta vom FC Sevilla wach: Phil O'Donnell, Kapitän des schottischen Erstligisten FC Motherwell, ist nach einem Kollaps während des Punktspiels gegen Dundee United gestorben.
Der Mittelfeldspieler war in der Schlussphase der Partie plötzlich zusammengebrochen, wurde noch in eine Klinik gebracht, der 35-Jährige konnte aber nicht mehr gerettet werden. Die Todesursache ist zur Zeit noch unbekannt. "Wir wissen nicht, was es war. Es wird eine Obduktion geben", sagte Clubchef Bill Dickie. "Es ist eine Tragödie. Das ist alles, was ich sagen kann."
Kurz vor seiner geplanten Auswechslung war O'Donnell in der 78. Minute zusammengebrochen. Er wurde zunächst noch für fünf Minuten auf dem Platz behandelt. Sein Neffe David Clarkson, der beim 5:3-Sieg gegen Dundee zweimal traf, musste nur wenig später mit einem Schock vom Feld geholt werden.
"Er war ein großer Mensch"
"Ich will nicht mehr sagen, als dass jeder im Verein niedergeschlagen ist und mit O'Donnells Frau und seinem kleinen Kind fühlt", sagte Trainer Mark McGhee. O'Donnell spielte einmal in der schottischen Nationalmannschaft.
In einer ersten Reaktion zeigte sich auch der schottische Fußballverband geschockt. "Dies sind niederschmetternde Neuigkeiten", sagte Generalsektretär Gordon Smith, "Phil war nicht nur ein toller Fußballer, sondern auch ein großer Mensch."
O'Donnells Karriere begann 1989 als 17-Jähriger beim FC Motherwell und nach Stationen bei Celtic Glasgow und Sheffield Wednesday kehrte er 2004 zu seiner ersten Profistation zurück. Auch deshalb war er bei Fans und Verantwortlichen im Verein sehr beliebt.
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Experte warnt
Benzin wird dreimal so teuer
Zapfsäule in Castrop-Rauxel
Hamburg – Wird Benzin bald unbezahlbar? In den nächsten 10 Jahren könnte der Preis für den Liter Sprit bis auf 4 Euro steigen! Das befürchtet das Institut DIW, falls der Ölpreis weiter so rasant klettert.
DIW-Expertin Claudia Kemfert zu BILD: „Sollte sich der Ölpreis verdoppeln – was nicht unwahrscheinlich ist – und der Dollarkurs normalisieren, würde der Liter Super 4 Euro kosten.“ Für eine Tankfüllung (50 Liter) müssten Autofahrer dann 200 Euro zahlen.
Grund für die drohende Preis-Explosion: die weltweit weiter steigende Nachfrage nach Öl. Gestern kletterte der Öl-Preis auf einen neuen Rekord, kostete 100,12 Dollar/Fass.
Auch Mieter müssen mit drastisch steigenden Kosten rechnen. Sollte sich der Ölpreis verdoppeln, erwartet der Mieterbund einen Anstieg der Heizkosten „um 75 bis 80 %“. (jan)
Benzin wird dreimal so teuer
Zapfsäule in Castrop-Rauxel
Hamburg – Wird Benzin bald unbezahlbar? In den nächsten 10 Jahren könnte der Preis für den Liter Sprit bis auf 4 Euro steigen! Das befürchtet das Institut DIW, falls der Ölpreis weiter so rasant klettert.
DIW-Expertin Claudia Kemfert zu BILD: „Sollte sich der Ölpreis verdoppeln – was nicht unwahrscheinlich ist – und der Dollarkurs normalisieren, würde der Liter Super 4 Euro kosten.“ Für eine Tankfüllung (50 Liter) müssten Autofahrer dann 200 Euro zahlen.
Grund für die drohende Preis-Explosion: die weltweit weiter steigende Nachfrage nach Öl. Gestern kletterte der Öl-Preis auf einen neuen Rekord, kostete 100,12 Dollar/Fass.
Auch Mieter müssen mit drastisch steigenden Kosten rechnen. Sollte sich der Ölpreis verdoppeln, erwartet der Mieterbund einen Anstieg der Heizkosten „um 75 bis 80 %“. (jan)
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Henry#14
- Moderator

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Würde mich ehrlich gesagt nicht verwundern, aber es gibt ja bereits alternativen, wie Erdgasautos die teilweise schon ziemlich verbreitet sind, daneben gibt es ja noch Elektroautos, was ich aber für eine schlechte Idee halte da man dafür mehr Atomkraftwerke etc. bauen müssen
*66*ultrAslan*66* hat geschrieben:Experte warnt
Benzin wird dreimal so teuer
Zapfsäule in Castrop-Rauxel
Hamburg – Wird Benzin bald unbezahlbar? In den nächsten 10 Jahren könnte der Preis für den Liter Sprit bis auf 4 Euro steigen! Das befürchtet das Institut DIW, falls der Ölpreis weiter so rasant klettert.
DIW-Expertin Claudia Kemfert zu BILD: „Sollte sich der Ölpreis verdoppeln – was nicht unwahrscheinlich ist – und der Dollarkurs normalisieren, würde der Liter Super 4 Euro kosten.“ Für eine Tankfüllung (50 Liter) müssten Autofahrer dann 200 Euro zahlen.
Grund für die drohende Preis-Explosion: die weltweit weiter steigende Nachfrage nach Öl. Gestern kletterte der Öl-Preis auf einen neuen Rekord, kostete 100,12 Dollar/Fass.
Auch Mieter müssen mit drastisch steigenden Kosten rechnen. Sollte sich der Ölpreis verdoppeln, erwartet der Mieterbund einen Anstieg der Heizkosten „um 75 bis 80 %“. (jan)
Würde mich ehrlich gesagt nicht verwundern, aber es gibt ja bereits alternativen, wie Erdgasautos die teilweise schon ziemlich verbreitet sind, daneben gibt es ja noch Elektroautos, was ich aber für eine schlechte Idee halte da man dafür mehr Atomkraftwerke etc. bauen müssen
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Mineralwasser wird teurer
Schlechte Nachricht, falls dieser Sommer ein heißer wird: Der Verband Deutscher Mineralbrunnen (VDM) kündigt an, dass die Preise für Mineralwasser steigen sollen!
Trotz erheblich höherer Kosten der Mineralbrunnen habe es 2007 kaum Preiserhöhungen gegeben, sagte Geschäftsführer Wolfgang Stubbe. Gestiegen seien vor allem die Energiekosten, aber auch die Preise für die von den Herstellern verwendeten Fruchtzusätze.
Schluck! Mineralwasser wird teurer, kündigen die Hersteller an
Höhere Preise, das könnte dem Absatz schaden. Der war ohnehin schon fade, wie der Verband feststellen musste. Stubbe: „Der Sommer ist in 2007 ausgefallen.“ Zudem hätten Discounter gestiegene Absätze verzeichnet, doch nur wenige Mineralbrunnenbetriebe belieferten Discounter.
Die meisten Betriebe verkauften also weniger als im Jahr 2006, branchenweit fiel der Absatz um etwas mehr als ein Prozent.
Interessant: Mineralwasser ohne Kohlensäure wurde 2007 besser verkauft als im Jahr zuvor – plus 13 Prozent! Der klassische „Sprudel“ brach im Verkauf sogar um sechs Prozent ein.
Schorlen, Wellness-Getränke und sogenannte Near-Water-Produkte (Wasser mit leichtem Fruchtaroma) stiegen in der Nachfrage um 1,5 Prozent. Der Verkauf der klassischen Limonaden habe hingegen nachgelassen, so Stubbe.
Schlechte Nachricht, falls dieser Sommer ein heißer wird: Der Verband Deutscher Mineralbrunnen (VDM) kündigt an, dass die Preise für Mineralwasser steigen sollen!
Trotz erheblich höherer Kosten der Mineralbrunnen habe es 2007 kaum Preiserhöhungen gegeben, sagte Geschäftsführer Wolfgang Stubbe. Gestiegen seien vor allem die Energiekosten, aber auch die Preise für die von den Herstellern verwendeten Fruchtzusätze.
Schluck! Mineralwasser wird teurer, kündigen die Hersteller an
Höhere Preise, das könnte dem Absatz schaden. Der war ohnehin schon fade, wie der Verband feststellen musste. Stubbe: „Der Sommer ist in 2007 ausgefallen.“ Zudem hätten Discounter gestiegene Absätze verzeichnet, doch nur wenige Mineralbrunnenbetriebe belieferten Discounter.
Die meisten Betriebe verkauften also weniger als im Jahr 2006, branchenweit fiel der Absatz um etwas mehr als ein Prozent.
Interessant: Mineralwasser ohne Kohlensäure wurde 2007 besser verkauft als im Jahr zuvor – plus 13 Prozent! Der klassische „Sprudel“ brach im Verkauf sogar um sechs Prozent ein.
Schorlen, Wellness-Getränke und sogenannte Near-Water-Produkte (Wasser mit leichtem Fruchtaroma) stiegen in der Nachfrage um 1,5 Prozent. Der Verkauf der klassischen Limonaden habe hingegen nachgelassen, so Stubbe.
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Auch Billiganbieter
setzt Preise massiv rauf
Hamburg – Von wegen günstig: Auch Kunden von Billigstrom-Anbietern müssen jetzt tiefer in die Tasche greifen!
Nach BILD-Informationen erhöht die E.on-Tochter „E wie einfach“ in mindestens 20 Städten bzw. Regionen zum
1. Februar die Grundgebühr – in der Spitze um satte 300 %!
So zahlen Kunden auf der Insel Fehmarn (Schleswig-Holstein) künftig 10 Euro statt bisher 2,48 Euro Grundgebühr/Monat. Macht aufs Jahr gerechnet ein Plus von 90,24 Euro. Teurer wird es zudem u. a. in Lüneburg, im Landkreis Wolfenbüttel (Niedersachsen) und in der Altmark (Sachsen-Anhalt).
„E wie einfach“-Sprecher Alexander Land zu BILD: „Wir orientieren uns im Wettbewerb am lokalen Versorger. Hebt dieser den Grundpreis an, ziehen wir nach.
Sind die Billiganbieter also gar nicht mehr günstig?
Laut Verbraucherschützern bieten viele lokale Stromversorger bereits Sondertarife an, die günstiger als die von „E wie einfach“ sind. Aribert Peters, Bund der Energieverbraucher: „E.on versucht offenbar, die davonlaufenden Kunden durch eine Preis-Mogelpackung weiter an sich zu binden und zu melken.“ Kunden sollten beim Anbieterwechsel daher genau vergleichen.
Quelle von beiden: www.bild.t-online.de
setzt Preise massiv rauf
Hamburg – Von wegen günstig: Auch Kunden von Billigstrom-Anbietern müssen jetzt tiefer in die Tasche greifen!
Nach BILD-Informationen erhöht die E.on-Tochter „E wie einfach“ in mindestens 20 Städten bzw. Regionen zum
1. Februar die Grundgebühr – in der Spitze um satte 300 %!
So zahlen Kunden auf der Insel Fehmarn (Schleswig-Holstein) künftig 10 Euro statt bisher 2,48 Euro Grundgebühr/Monat. Macht aufs Jahr gerechnet ein Plus von 90,24 Euro. Teurer wird es zudem u. a. in Lüneburg, im Landkreis Wolfenbüttel (Niedersachsen) und in der Altmark (Sachsen-Anhalt).
„E wie einfach“-Sprecher Alexander Land zu BILD: „Wir orientieren uns im Wettbewerb am lokalen Versorger. Hebt dieser den Grundpreis an, ziehen wir nach.
Sind die Billiganbieter also gar nicht mehr günstig?
Laut Verbraucherschützern bieten viele lokale Stromversorger bereits Sondertarife an, die günstiger als die von „E wie einfach“ sind. Aribert Peters, Bund der Energieverbraucher: „E.on versucht offenbar, die davonlaufenden Kunden durch eine Preis-Mogelpackung weiter an sich zu binden und zu melken.“ Kunden sollten beim Anbieterwechsel daher genau vergleichen.
Quelle von beiden: www.bild.t-online.de
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Deutschland wird immer teurer, uns als die jüngere Generation erwarten uns heiße Tage, da kann eigentlich wirklich nur noch Abitur helfen, wenn man mittelmäßig leben will! Da reichen noch nicht mal 3000 € im Monat, wenn man Familie, Kinder und Haus hat...
Sogar eine Station 2 km mit dem Zug kostet 1,90 €, was soll das? Sogar Toiletten in den Tankstellen an Autobahnen kosten 1 €....
Wirklich wunder-extra-super-mega-hyper-krass!!!
Sogar eine Station 2 km mit dem Zug kostet 1,90 €, was soll das? Sogar Toiletten in den Tankstellen an Autobahnen kosten 1 €....
Wirklich wunder-extra-super-mega-hyper-krass!!!

