Rennen:
Pl. Fahrer Team Runden Zeit Startplatz Pkt.
1 Hamilton, Lewis McLaren-Mercedes 73 1:31:09.965 1 10
2 Alonso, Fernando McLaren-Mercedes 73 + 1.518 sek 2 8
3 Massa, Felipe Ferrari 73 + 12.842 sek 3 6
4 Räikkönen, Kimi Ferrari 73 + 15.422 sek 4 5
5 Kovalainen, Heikki Renault 73 + 41.402 sek 6 4
6 Trulli, Jarno Toyota 73 + 1:06.703 min 8 3
7 Webber, Mark Red Bull Racing 73 + 1:07.331 min 9 2
8 Vettel, Sebastian BMW Sauber 73 + 1:07.783 min 7 1
9 Fisichella, Giancarlo Renault 72 + 1 Runde 10
10 Wurz, Alexander Williams 72 + 1 Runde 17
11 Davidson, Anthony Super Aguri 72 + 1 Runde 16
12 Button, Jenson Honda 72 + 1 Runde 13
13 Speed, Scott Toro Rosso 71 + 2 Runden 20
14 Sutil, Adrian Spyker 71 + 2 Runden 21
15 Albers, Christijan Spyker 70 + 3 Runden 22
16 Rosberg, Nico Williams 68 + 5 Runden 14
17 Liuzzi, Vitantonio Toro Rosso 68 + 5 Runden 19
Ausf. Heidfeld, Nick BMW Sauber 0 5
Ausf. Sato, Takuma Super Aguri 0 18
Ausf. Coulthard, David Red Bull Racing 0 11
Ausf. Barrichello, Rubens Honda 0 15
Ausf. Schumacher, Ralf Toyota 0 Accident 12
Formel 1
-
evilgrudge
- Fussball-Gott

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Komplett langweilig war das Rennen - Bei Ferrari muss man jetzt mal ordentlich auf den Tisch hauen! Schade für Rosberg und Heidfeld, dass sie so kurz vor Schluss aufhören mussten!
-
Alien85
- Weltklassespieler

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Ferrari ist gut, aber nicht gut genug für McLaren.
Aber man hat gestern gut erkennen können, dass beide Fahrer beider Teams, auf Augenhöhe stehen. Das war ja gestern wie ein Formationsflug, mit dem Unterschied, dass McLaren eben schneller war ! Dahinter mausert sich auch wieder das Renault-Team von Flavio.
Herzlichen Glückwunsch auch an den Neuling Sebastian Vettel. In seinem 1.Rennen, holt er gleich 1 Punkt. Das ist übrigens ein neuer Rekord. Denn er ist der jüngste Fahrer, der bei seinem 1. Rennen einen Punkt geholt hat!
Respekt!
Aber man hat gestern gut erkennen können, dass beide Fahrer beider Teams, auf Augenhöhe stehen. Das war ja gestern wie ein Formationsflug, mit dem Unterschied, dass McLaren eben schneller war ! Dahinter mausert sich auch wieder das Renault-Team von Flavio.
Herzlichen Glückwunsch auch an den Neuling Sebastian Vettel. In seinem 1.Rennen, holt er gleich 1 Punkt. Das ist übrigens ein neuer Rekord. Denn er ist der jüngste Fahrer, der bei seinem 1. Rennen einen Punkt geholt hat!
-
neco abi
- Nationalspieler

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Ralf Schumacher sollte aufhören oder zu Spyker wechseln
Sutil hat ein ganz ordentliches Rennen hinbekommen und das mit
einem Spyker und hat den Albers glatt 60 sekunden aufgebrummt
Glückwunsch an Vettel und sollte mehr Chancen bekommen
wenn das so weiter geht mit den Roten, wird wohl Schummi wieder
ins Cockpit müssen
Bei Mercedes brennt der Baum: Alonso ist total angefressen
Hamilton macht unwahrscheinlich Spass so wie der den Alonso
hinter sich gelassen hat: RESPEKT !!
Bitte bitte mehr Spannung und Action vorne

Sutil hat ein ganz ordentliches Rennen hinbekommen und das mit
einem Spyker und hat den Albers glatt 60 sekunden aufgebrummt
Glückwunsch an Vettel und sollte mehr Chancen bekommen
wenn das so weiter geht mit den Roten, wird wohl Schummi wieder
ins Cockpit müssen
Bei Mercedes brennt der Baum: Alonso ist total angefressen
Hamilton macht unwahrscheinlich Spass so wie der den Alonso
hinter sich gelassen hat: RESPEKT !!
Bitte bitte mehr Spannung und Action vorne
-
neco abi
- Nationalspieler

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Fahrer-WM der Saison 2007
1. Lewis Hamilton 58
2. Fernando Alonso 48
3. Felipe Massa 39
4. Kimi Räikkönen 32
5. Nick Heidfeld 26
6. Giancarlo Fisichella 13
7. Robert Kubica 12
8. Heikki Kovalainen 12
9. Alexander Wurz 8
10. Jarno Trulli 7
Team-WM der Saison 2007
1 McLaren-Mercedes 106
2 Ferrari 71
3 BMW-Sauber F1 Team 39
4 Renault 25
5 Williams F1-Team 13
6 Toyota 9
7 Red Bull Racing 6
8 Super-Aguri 4
9 Spyker F1 0
Scuderia Toro Rosso 0
Honda Racing F1 Team 0
1. Lewis Hamilton 58
2. Fernando Alonso 48
3. Felipe Massa 39
4. Kimi Räikkönen 32
5. Nick Heidfeld 26
6. Giancarlo Fisichella 13
7. Robert Kubica 12
8. Heikki Kovalainen 12
9. Alexander Wurz 8
10. Jarno Trulli 7
Team-WM der Saison 2007
1 McLaren-Mercedes 106
2 Ferrari 71
3 BMW-Sauber F1 Team 39
4 Renault 25
5 Williams F1-Team 13
6 Toyota 9
7 Red Bull Racing 6
8 Super-Aguri 4
9 Spyker F1 0
Scuderia Toro Rosso 0
Honda Racing F1 Team 0
-
neco abi
- Nationalspieler

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Termine
01.07.07 14:00 Grand Prix von Frankreich ,Magny Cours
08.07.07 14:00 Grand Prix von Großbritannien ,Silverstone
22.07.07 14:00 Grand Prix von Europa ,Nürburgring
05.08.07 14:00 Grand Prix von Ungarn ,Budapest
26.08.07 14:00 Grand Prix der Türkei ,Istanbul
09.09.07 14:00 Grand Prix von Italien ,Monza
16.09.07 14:00 Grand Prix von Belgien , Spa-Francorchamps
30.09.07 06:30 Grand Prix von Japan ,Mount Fuji
07.10.07 08:00 Grand Prix von China ,Shanghai
21.10.07 19:00 Grand Prix von Brasilien ,Sao Paulo
01.07.07 14:00 Grand Prix von Frankreich ,Magny Cours
08.07.07 14:00 Grand Prix von Großbritannien ,Silverstone
22.07.07 14:00 Grand Prix von Europa ,Nürburgring
05.08.07 14:00 Grand Prix von Ungarn ,Budapest
26.08.07 14:00 Grand Prix der Türkei ,Istanbul
09.09.07 14:00 Grand Prix von Italien ,Monza
16.09.07 14:00 Grand Prix von Belgien , Spa-Francorchamps
30.09.07 06:30 Grand Prix von Japan ,Mount Fuji
07.10.07 08:00 Grand Prix von China ,Shanghai
21.10.07 19:00 Grand Prix von Brasilien ,Sao Paulo
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neco abi
- Nationalspieler

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Bei Ferrari herrscht Ratlosigkeit
"Ferrari hinkt mühsam hinterher", titelte der 'Corriere dello Sport'. "Räikkönen sinkt immer tiefer", schrieb die Tageszeitung 'La Repubblicca'. Italien sieht Rot – ein alarmierendes Rot, denn Ferrari, Italiens Heiligtum, steckt tief in der Krise. Die silberne Konkurrenz von McLaren-Mercedes ist weit enteilt. Zwar hielten die Ferrari-Piloten Felipe Massa und Kimi Räikkönen den Schaden beim USA-GP mit Platz drei und vier sowie einem Rückstand von knapp 13 Sekunden auf Sieger Lewis Hamilton in Grenzen. Unterm Strich war die Scuderia jedoch chancenlos – wie in den beiden vorangegangenen Rennen in Monaco und Montreal auch.
"Wir können mit dem dritten Platz nicht zufrieden sein", sagte Massa nach dem Rennen in Indianapolis frustriert. Aber woher kommt dieser dramatische Absturz der Roten? Der Ferrari F2007 ist nicht schnell genug, um McLaren-Mercedes angreifen zu können. Im Gegenteil: Von hinten drängen BMW Sauber und sogar die wieder erstarkten Renaults immer näher an die Italiener ran. Das Kernproblem liegt in schlechtes Qualifyings und mäßigen Starts. “Das Problem ist, dass wir ein schlechtes Rennen haben, wenn wir im Qualifying hinten stehen“, gab Ferrari-Chefingenieur Luca Baldesserri zu. Massa und Räikkönen fehlten in der Qualifikation in Indianapolis fast eine halbe Sekunde auf Pole-Mann Hamilton. “Wenn wir nur wüssten, warum das so ist“, so Baldisserri ratlos.
Krise bei Ferrari ist hausgemacht
Zur Qualifying-Schwäche kommen Probleme beim Start. Räikkönen verlor in Indianapolis wieder einmal zwei Plätze. Einer der Gründe war, dass der Finne als einziger Fahrer mit harten Reifen ins Rennen ging. Er hatte keine frischen weichen Reifen mehr zur Verfügung. Ein krasser Strategiefehler der Ferrari-Teamleitung. Nicht zu vergessen die individuellen Fehler der Fahrer: Verbremser, ungestüme Überholmanöver und Übersehen der roten Ampel (in Montreal). Sicher: Die Piloten müssen ans Limit gehen, um die Unterlegenheit ihres Autos zu kompensieren. Aber gerade Räikkönen bleibt hinter den Erwartungen zurück. Zudem fehlt dem 'Ice Man' die Gabe, das Auto gemeinsam mit den Ingenieuren weiterzuentwickeln. "Die Hoffnung, dass er bald schon Michael Schumachers Erbe antreten könne, verflüchtigt sich immer mehr", klagt die 'La Gazzetta dello Sport' über Räikkönen.
Die Schwäche von Ferrari liegt im gesamten Paket von Management, Auto und Fahrern begründet - und ist zum großen Teil selbst verschuldet. Nach zwei Siegen in den ersten drei Rennen reiste Ferrari zum vierten Rennen nach Spanien mit einem völlig überarbeiteten Auto. Und von da an lief nichts mehr wie zuvor. Der Hauptgrund liegt jedoch im zu großen Aderlass an Spitzenleuten im Team. Jean Todt hat als Ferrari-Konzernchef nicht mehr genug Zeit, sich um die Teamführung zu kümmern. ’Superhirn’ Ross Brawn, der für die Siegerfahrzeuge der vergangenen Jahre verantwortlich war und immer die richtige Strategie hatte, fehlt an allen Ecken und Enden. Und nicht zuletzt Michael Schumacher. Der Rekord-Weltmeister wird nicht nur als kompromissloser Siegfahrer, sondern auch als Entwickler und Führungsperson im Team schmerzlich vermisst.
Das Krisenmanagement bei Ferrari läuft bereits auf Hochtouren. Fieberhaft arbeitet das Team an Verbesserungen, die in dieser Woche bei den Tests in Silverstone auf den Prüfstand gestellt werden. Auch im Personalbereich wird die Ferrari-Leitung aktiv. Die Verhandlungen mit Brawn über eine Rückkehr zu Ferrari sind bereits aufgenommen. Und Schumacher wird garantiert mehr in die Verantwortung genommen. In Monaco und Montreal war der siebenmalige Champion bereits vor Ort am Kommandostand. Am Ende bleibt alles wie immer: Ferrari in der Krise und Schumi muss es richten.
quelle: sport.rtl.de
"Ferrari hinkt mühsam hinterher", titelte der 'Corriere dello Sport'. "Räikkönen sinkt immer tiefer", schrieb die Tageszeitung 'La Repubblicca'. Italien sieht Rot – ein alarmierendes Rot, denn Ferrari, Italiens Heiligtum, steckt tief in der Krise. Die silberne Konkurrenz von McLaren-Mercedes ist weit enteilt. Zwar hielten die Ferrari-Piloten Felipe Massa und Kimi Räikkönen den Schaden beim USA-GP mit Platz drei und vier sowie einem Rückstand von knapp 13 Sekunden auf Sieger Lewis Hamilton in Grenzen. Unterm Strich war die Scuderia jedoch chancenlos – wie in den beiden vorangegangenen Rennen in Monaco und Montreal auch.
"Wir können mit dem dritten Platz nicht zufrieden sein", sagte Massa nach dem Rennen in Indianapolis frustriert. Aber woher kommt dieser dramatische Absturz der Roten? Der Ferrari F2007 ist nicht schnell genug, um McLaren-Mercedes angreifen zu können. Im Gegenteil: Von hinten drängen BMW Sauber und sogar die wieder erstarkten Renaults immer näher an die Italiener ran. Das Kernproblem liegt in schlechtes Qualifyings und mäßigen Starts. “Das Problem ist, dass wir ein schlechtes Rennen haben, wenn wir im Qualifying hinten stehen“, gab Ferrari-Chefingenieur Luca Baldesserri zu. Massa und Räikkönen fehlten in der Qualifikation in Indianapolis fast eine halbe Sekunde auf Pole-Mann Hamilton. “Wenn wir nur wüssten, warum das so ist“, so Baldisserri ratlos.
Krise bei Ferrari ist hausgemacht
Zur Qualifying-Schwäche kommen Probleme beim Start. Räikkönen verlor in Indianapolis wieder einmal zwei Plätze. Einer der Gründe war, dass der Finne als einziger Fahrer mit harten Reifen ins Rennen ging. Er hatte keine frischen weichen Reifen mehr zur Verfügung. Ein krasser Strategiefehler der Ferrari-Teamleitung. Nicht zu vergessen die individuellen Fehler der Fahrer: Verbremser, ungestüme Überholmanöver und Übersehen der roten Ampel (in Montreal). Sicher: Die Piloten müssen ans Limit gehen, um die Unterlegenheit ihres Autos zu kompensieren. Aber gerade Räikkönen bleibt hinter den Erwartungen zurück. Zudem fehlt dem 'Ice Man' die Gabe, das Auto gemeinsam mit den Ingenieuren weiterzuentwickeln. "Die Hoffnung, dass er bald schon Michael Schumachers Erbe antreten könne, verflüchtigt sich immer mehr", klagt die 'La Gazzetta dello Sport' über Räikkönen.
Die Schwäche von Ferrari liegt im gesamten Paket von Management, Auto und Fahrern begründet - und ist zum großen Teil selbst verschuldet. Nach zwei Siegen in den ersten drei Rennen reiste Ferrari zum vierten Rennen nach Spanien mit einem völlig überarbeiteten Auto. Und von da an lief nichts mehr wie zuvor. Der Hauptgrund liegt jedoch im zu großen Aderlass an Spitzenleuten im Team. Jean Todt hat als Ferrari-Konzernchef nicht mehr genug Zeit, sich um die Teamführung zu kümmern. ’Superhirn’ Ross Brawn, der für die Siegerfahrzeuge der vergangenen Jahre verantwortlich war und immer die richtige Strategie hatte, fehlt an allen Ecken und Enden. Und nicht zuletzt Michael Schumacher. Der Rekord-Weltmeister wird nicht nur als kompromissloser Siegfahrer, sondern auch als Entwickler und Führungsperson im Team schmerzlich vermisst.
Das Krisenmanagement bei Ferrari läuft bereits auf Hochtouren. Fieberhaft arbeitet das Team an Verbesserungen, die in dieser Woche bei den Tests in Silverstone auf den Prüfstand gestellt werden. Auch im Personalbereich wird die Ferrari-Leitung aktiv. Die Verhandlungen mit Brawn über eine Rückkehr zu Ferrari sind bereits aufgenommen. Und Schumacher wird garantiert mehr in die Verantwortung genommen. In Monaco und Montreal war der siebenmalige Champion bereits vor Ort am Kommandostand. Am Ende bleibt alles wie immer: Ferrari in der Krise und Schumi muss es richten.
quelle: sport.rtl.de
- dynborchel
- Gewinner WM 2006 Tippspiel

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Ferrari bezichtigt Techniker der versuchten Sabotage
Ferrari bezichtigt seinen Techniker Nigel Stepney indirekt der versuchten Sabotage vor dem Grossen Preis von Monte Carlo. "Die Tatsache, dass wir bei der Staatsanwaltschaft einen Bericht eingereicht haben, zeigt, dass wir etwas Illegales festgestellt haben", sagte Jean Todt, der Teamchef des Formel-1-Rennstalls, dem italienischen Fachblatt "La Gazzetta dello Sport" (Freitagsausgabe). Der Franzose machte jedoch keine Angaben zu den Vorwürfen.
Die Staatsanwaltschaft hat bereits eine Untersuchung eingeleitet. Ferrari-Sprecher Luca Colajanni bestätigte am Freitag, dass Stepney in dem Schreiben an das Gericht in Modena genannt wird. Der Brite ist derzeit verantwortlich für Leistungsentwicklung.
Laut "Gazzetta dello Sport" und der italienischen Nachrichten-Agentur ANSA soll sechs Tage vor dem Rennen in Monte Carlo ein mysteriöses Pulver an den Benzintanks der Autos von Kimi Räikkönen und Felipe Massa gefunden worden sein. Die Teile wurden vor dem Grand Prix ersetzt und das Pulver an die Polizei zur Untersuchung weiter gegeben.
Stepney war früher Chefmechaniker des Teams. Der Brite hatte sich Hoffnungen gemacht, als Nachfolger seines dieses Jahr pausierenden Landsmannes Ross Brawn Technischer Direktor der Scuderia zu werden. Todt entschied sich aber anders. Stepney steht bei den Italienern noch unter Vertrag. Das Team habe auch eine interne Untersuchung eingeleitet, hiess es bei Ferrari.
Die Scuderia liegt nach sieben Saisonrennen in der Konstrukteurs-Wertung deutlich hinter dem dominierenden Konkurrenten McLaren-Mercedes zurück. In der Fahrer-WM rangieren der Brasilianer Massa und der Finne Räikkönen ebenfalls abgeschlagen hinter dem Silberpfeil-Duo Lewis Hamilton und Fernando Alonso an dritter und vierter Stelle.
Im Vorfeld der Ferrari-Feiern zum 60. Bestehen an diesem Wochenende im Werk in Maranello nahm Luca di Montezemolo vor allem Neuzugang Räikkönen in die Pflicht, den Abstand zu McLaren-Mercedes zu verringern. "Wir warten auf den echten Raikkönen, den alle gefürchtet haben", sagte der FIAT- und Ferrari-Vorstand. Er sei davon überzeugt, dass der Finne wieder zu alter Stärke zurückfinde. Auch Ferrari selbst werde bald wieder dem derzeit überlegenen WM-Rivalen McLaren-Mercedes Paroli bieten können. "Wir müssen wieder wettbewerbsfähig werden und haben auch alle Möglichkeiten dafür", sagte di Montezemolo.
-
Mentalita_Ultra
- Moderator

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Bei Ferrari wissen sie nicht mehr wo hitnen und vorne is seitdem Schumacher weg ist.
Früher dachten viele: ja der Schumi hats ja leicht! Er fährt imer mit dem besten Auto. Jetz is Schumi weg und die Ferraristi können mit dem vermeintlich besten Auto trotzdem nicht siegen.
Klartext: Schumi is ne legende des Rennsports.
Früher dachten viele: ja der Schumi hats ja leicht! Er fährt imer mit dem besten Auto. Jetz is Schumi weg und die Ferraristi können mit dem vermeintlich besten Auto trotzdem nicht siegen.
Klartext: Schumi is ne legende des Rennsports.