Ich stell es mir so vor
BSE-S04 0:2 Saison 06/07
http://www.youtube.com/watch?v=gwY5qGYRcZw
http://www.youtube.com/watch?v=Zbb0uMusbqk
Pflegen der Feindschaft
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GastGa
Beitrag
das wird wieder en heimspiel in doKnappe 1904 hat geschrieben:Ich stell es mir so vor
BSE-S04 0:2 Saison 06/07
http://www.youtube.com/watch?v=gwY5qGYRcZw
http://www.youtube.com/watch?v=Zbb0uMusbqk
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Knappe 1904
- Profi

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evilgrudge
- Fussball-Gott

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Sweetcherry9
- Moderator

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eins mag ich an euch schalkern
ihr hasst dortm*nd auch!!
solche zecken die sollen runter in liga 2
ihr hasst dortm*nd auch!!
solche zecken die sollen runter in liga 2
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neco abi
- Nationalspieler

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"Von Schalke in die Zweite Liga geschossen werden - schlimmer geht es nicht"
Manfred Burgsmüller spielte von 1976 bis 1983 für Borussia Dortmund, erzielte in dieser Zeit 135 Tore und stand für die Tugenden, die seinen Nachfolgern heute abgehen. Im Gespräch mit WELT ONLINE erklärt der 57-Jährige, warum er seinem Ex-Klub nur geringe Chancen auf den Klassenerhalt einräumt.
WELT ONLINE: Herr Burgsmüller, werden Sie am vorletzten Spieltag im Stadion sein? .
Manfred Burgsmüller: Das weiß ich nicht, aber ich habe jetzt schon Angst, dass die Horrorvision aller Dortmunder wahr werden könnte. Von Schalke in die zweite Liga geschossen werden - schlimmer geht es wirklich nicht.
WELT ONLINE: Halten Sie den Abstieg denn für wahrscheinlich?
Burgsmüller: Leider ja. Die Tendenz geht momentan ganz klar Richtung Abstieg. Ich hoffe zwar, dass es noch anders kommt, sehe im Moment aber wenig, was mich daran glauben lässt. Diese Mannschaft ist nicht für den Abstiegskampf geeignet, die kann gar nicht dagegenhalten. Der Knackpunkt war der Sieg nach der Winterpause gegen Bayern. Da dachten wieder alle, die Mannschaft sei reif für den Uefa-Cup. Eine grobe Fehleinschätzung. Jetzt fahren sie nach Aachen. Deren Spieler verkörpern das komplette Gegenteil, ich glaube nicht, dass die da gewinnen. Und dann kommt Bremen...
WELT ONLINE: Manager Michael Zorc sagte am Wochenende, wir zitieren hier nur: ,,Die Mentalität der Mannschaft ist -ZENSIERT-." Hat er Recht?
Burgsmüller: Natürlich hat er Recht. Aber er hat diese Mentalität doch eingekauft. Spieler, die ihrer Pflicht und Schuldigkeit nicht nachkommen und sich für den Verein reinhängen. Da braucht sich Zorc jetzt nicht zu beschweren. Was er mit dieser Wortwahl bewirken will, weiß ich auch nicht.
WELT ONLINE: Auch Lars Ricken wieder einmal zu den Amateuren zu schicken, erscheint wenig originell.
Burgsmüller: Und ist zudem schwer nachzuvollziehen. Der Florian Kringe wurde ja auch degradiert. Dabei hieß es noch vor wenigen Wochen, Kringe sei der Einzige, der noch die Ärmel hochkrempelt. Vielleicht soll aber einfach die zweite Mannschaft gestärkt werden. Die steht ja auch auf einem Abstiegsplatz.
WELT ONLINE: Gab es auch zu Ihrer Zeit schon Mentalitäts-Diskussionen?
Burgsmüller: Nein, aber das waren auch andere Zeiten, kaum vergleichbar. Ich bin hier im Pott groß geworden, für mich war das immer mehr als ein Job, bei dem man nur sein Geld abholt. Das war eine Herzensangelegenheit. So ging es den meisten.
WELT ONLINE: Und jetzt? Alte Kempen empfehlen Ihren Nachfolgern in solchen Situation ja gern mal, so richtig schön einen Saufen zu gehen. Dann würde das wieder.
Burgsmüller: Trinken hilft da auch nichts. Sie sollten endlich Leistung für den Verein und auch für sich selbst zu bringen. Ein Valdez beispielsweise bekommt doch niemals wieder einen solchen Vertrag.
Manfred Burgsmüller spielte von 1976 bis 1983 für Borussia Dortmund, erzielte in dieser Zeit 135 Tore und stand für die Tugenden, die seinen Nachfolgern heute abgehen. Im Gespräch mit WELT ONLINE erklärt der 57-Jährige, warum er seinem Ex-Klub nur geringe Chancen auf den Klassenerhalt einräumt.
WELT ONLINE: Herr Burgsmüller, werden Sie am vorletzten Spieltag im Stadion sein? .
Manfred Burgsmüller: Das weiß ich nicht, aber ich habe jetzt schon Angst, dass die Horrorvision aller Dortmunder wahr werden könnte. Von Schalke in die zweite Liga geschossen werden - schlimmer geht es wirklich nicht.
WELT ONLINE: Halten Sie den Abstieg denn für wahrscheinlich?
Burgsmüller: Leider ja. Die Tendenz geht momentan ganz klar Richtung Abstieg. Ich hoffe zwar, dass es noch anders kommt, sehe im Moment aber wenig, was mich daran glauben lässt. Diese Mannschaft ist nicht für den Abstiegskampf geeignet, die kann gar nicht dagegenhalten. Der Knackpunkt war der Sieg nach der Winterpause gegen Bayern. Da dachten wieder alle, die Mannschaft sei reif für den Uefa-Cup. Eine grobe Fehleinschätzung. Jetzt fahren sie nach Aachen. Deren Spieler verkörpern das komplette Gegenteil, ich glaube nicht, dass die da gewinnen. Und dann kommt Bremen...
WELT ONLINE: Manager Michael Zorc sagte am Wochenende, wir zitieren hier nur: ,,Die Mentalität der Mannschaft ist -ZENSIERT-." Hat er Recht?
Burgsmüller: Natürlich hat er Recht. Aber er hat diese Mentalität doch eingekauft. Spieler, die ihrer Pflicht und Schuldigkeit nicht nachkommen und sich für den Verein reinhängen. Da braucht sich Zorc jetzt nicht zu beschweren. Was er mit dieser Wortwahl bewirken will, weiß ich auch nicht.
WELT ONLINE: Auch Lars Ricken wieder einmal zu den Amateuren zu schicken, erscheint wenig originell.
Burgsmüller: Und ist zudem schwer nachzuvollziehen. Der Florian Kringe wurde ja auch degradiert. Dabei hieß es noch vor wenigen Wochen, Kringe sei der Einzige, der noch die Ärmel hochkrempelt. Vielleicht soll aber einfach die zweite Mannschaft gestärkt werden. Die steht ja auch auf einem Abstiegsplatz.
WELT ONLINE: Gab es auch zu Ihrer Zeit schon Mentalitäts-Diskussionen?
Burgsmüller: Nein, aber das waren auch andere Zeiten, kaum vergleichbar. Ich bin hier im Pott groß geworden, für mich war das immer mehr als ein Job, bei dem man nur sein Geld abholt. Das war eine Herzensangelegenheit. So ging es den meisten.
WELT ONLINE: Und jetzt? Alte Kempen empfehlen Ihren Nachfolgern in solchen Situation ja gern mal, so richtig schön einen Saufen zu gehen. Dann würde das wieder.
Burgsmüller: Trinken hilft da auch nichts. Sie sollten endlich Leistung für den Verein und auch für sich selbst zu bringen. Ein Valdez beispielsweise bekommt doch niemals wieder einen solchen Vertrag.





