QuelleNationaler Notstand in Griechenland
Wegen der verheerenden Feuer im Süden Griechenlands hat Ministerpräsident Kostas Karamanlis für sein Land den Notstand ausgerufen. Die Zahl der Opfer ist auf mindestens 50 gestiegen. Die meisten davon verloren auf dem westlichen Peloponnes ihr Leben. Ganz Griechenland steht unter Schock.
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Der griechische Ministerpräsident Konstantinos Karamanlis muss angesichts der wütenden Feuer in seinem Land den landesweiten Notstand ausrufen. Der Notstand gelte in allen Regionen, um „dieses Böse zu stoppen und sobald wie möglich mit der Reparatur der Schäden beginnen zu können“, sagte der Regierungschef in einer Fernsehansprache. Seit Freitagmorgen wüten mehr als 170 Brände zumeist im Süden des Landes. Bisher wurden mindestens 50 Menschen getötet.
Ausgebrannte Häuser und Autos, verbrannte Erde, viele Tote und eine wegen viel zu vieler Feuerfronten überforderte Feuerwehr: Griechenland erlebt dieser Tage einen „Feuer-Albtraum ohne Ende“, wie die Tageszeitung „Ta Nea“ am Samstag titelte. Karamanlis rief angesichts der Toten einen „Tag der nationalen Trauer“ aus. Allein in der Umgebung des Städtchens Zacharo auf dem westlichen Peloponnes kamen mindestens 30 Menschen in einer Feuerhölle um.
Starker Wind steigerte das Feuer
Starke Windböen hatten am Freitag und auch am Samstag noch die Flammen in dem von Hitze ausgetrockneten Busch- und Waldland unkontrollierbar angefacht und den Einsatz von Löschflugzeugen verhindert. Hubschrauberbesatzungen riskierten mit ihren Löschflügen viel, konnten aber gegen die haushoch lodernden Feuerwalzen nicht viel ausrichten. Da es vom Norden bis Süden in vielen Regionen lichterloh brannte konzentrierten sich die Einsatzleitungen auf den Schutz bewohnter Gebiete.
Und dennoch wurden ganze Dörfer ein Raub der Flammen. In dem Dorf Makistos bei Zacharo wurden zehn Leichen gefunden, darunter vermutlich eine Mutter mit ihren vier Kindern. Es wurde befürchtet, dass die Zahl der Toten noch weiter steigt, wenn die Feuerwehrtrupps in der Nacht von den Flammen eingeschlossene Dörfer erreichen.
Stau im Flammenmeer
Entsetzliche Szenen müssen sich auf einer Straße bei Zacharo nach einem Verkehrsunfall abgespielt haben, als ein Pkw mit einem Löschwagen der Feuerwehr zusammenstieß. Die Straße war blockiert und es bildete sich inmitten des Flammenmeers ein Stau. Panik brach aus, für neun Menschen wurde die Unfallstelle zur Todesfalle. Fassungslose Angehörige suchten am Morgen danach in den ausgebrannten Wracks nach Überresten.
Die Brände dehnten sich wegen des Windes nach einer dreitägigen Hitzewelle mit Temperaturen um 40 Grad Celsius rasend schnell aus und loderten stundenlang außer Kontrolle. Obwohl das Busch- und Waldland zundertrocken war und beim kleinsten Funken entflammen konnte, gingen Feuerwehr und Polizei in etlichen Fällen von Brandstiftung aus. Als besonders verdächtig galten rund 20 Brände, die in der Nacht zum Samstag ausbrachen.
Örtliche Behörden sind machtlos
Oft blieb den Behörden nichts anderes übrig, als den Notstand auszurufen, Dörfer zu evakuieren und auf Fremde von außen zu hoffen. Auf der Insel Evia (Euböa) bedrohten in der Nacht Flammen den Ort Styra. Bürgermeisterin Sofia Moutsou sagte: „Wenn wir es jetzt nicht aufhalten, wird nichts übrig bleiben.“ Sie hoffte, dass am Samstag Fähren Löschfahrzeuge auf ihre Insel transportieren. Die Streitkräfte stellten 500 Soldaten und Hubschrauber für die Brandbekämpfung ab.
Auch in einem Park in der Hauptstadt Athen brach in der Nacht ein großes Feuer aus. Betroffen war das wohlhabende Viertel Filothei, einige Kilometer nördlich der Innenstadt. Zehn bis zwölf Löschzüge brachten die Flammen innerhalb von zwei Stunden unter Kontrolle. Auch dort vermutete die Polizei Brandstiftung. Die Flammen näherten sich der Hauptstadt auch von Osten her. Die Behörden schlossen vorsorglich eine Schnellstraße auf den Berg Ymittos und setzten vier Löschflugzeuge ein. Über der Stadt stieg dichter Rauch auf.
Die Regierung bat die EU bereits am Freitag um „jede erdenkliche Hilfe. Für Karamanlis, der vergangene Woche eine vorgezogene Parlamentswahl im September ankündigte, könnte die tödlichste Waldbrandserie seit Jahrzehnten auch politische Folgen haben: Schon nach andere Großfeuern in diesem Hitzesommer war ihr Krisenmanagement kritisiert worden.
(AP/dpa)
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Sweetcherry9
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ANTI RASSISMUS
welt.deRechtsextreme treten immer selbstbewusster auf
Nach den Übergriffen im sächsischen Mügeln wird über Extremismus im Osten diskutiert. In Mecklenburg-Vorpommern drängt die NPD in die Gesellschaft. In manchen Behörden werden ausländische Antragsteller bereits unverschämt behandelt.
Akram Yunis hockt vor dem Eingang des Asylbewerberheims in Jürgenstorf, einem Dorf nahe der Mecklenburgischen Seenplatte, und jätet Unkraut. Yunis, ein irakischer Architekt, sagt, er werde sonst vor lauter Nichtstun verrückt. Seit sechs Jahren wohnen er und seine Frau in Zimmer 316, sein Antrag auf eine Arbeitserlaubnis wird Jahr für Jahr abgelehnt, obwohl Yunis bei einem Hamburger Betrieb sofort einen Job bekäme. Obwohl irakischen Flüchtlingsfamilien in der Regel spätestens nach drei Jahren eine Aufenthaltsgenehmigung zugesprochen wird, weil Abschiebestopp herrscht in den Irak. Doch es gibt Grund zu der Annahme, dass die Mitarbeiter der zuständigen Ausländerbehörde in der Hansestadt Demmin keinen Wert darauf legen, ihren Antragstellern eine Aufenthaltsgenehmigung zu erteilen.
Ein Vorfall vom Oktober des vergangenen Jahres zeigt die Gesinnung einiger Mitarbeiter der Behörde. Da entdeckte ein Asylant aus Armenien bei einem Besuch in der Ausländerbehörde Demmin eine Pistole auf dem Schreibtisch der Mitarbeiter. Sozialarbeiter der mecklenburgischen Beratungsstelle für Migranten erzählen, die Mitarbeiter der Ausländerbehörde hätten schwarze Handschuhe mit Nieten getragen. Auch Aisha, Akrams Frau, berichtet von gezielten Provokationen. „Wenn Du Kinder hättest, dann würdest Du eine Arbeitsgenehmigung bekommen!“ habe ihr zuständiger Mitarbeiter gesagt, obwohl er wusste, dass Aisha im vergangenen Jahr Zwillinge kurz vor der Geburt verloren hatte. Bei den Landtagswahlen im Herbst bekam die NPD im Kreis Demmin 9,3 Prozent der Stimmen. Es sind nicht nur die Sozialarbeiter, die davon berichten, dass fremdenfeindliches Verhalten zunehmend in gesellschaftliche Strukturen vordringt. Auch Politiker machen keinen Hehl daraus. „Wir haben im Land neue Strukturen in der rechtsextremistischen Szene“, sagt der mecklenburgische Innenminister Lorenz Caffier (CDU). „Dass wir bei Ereignissen mit extremistischem Hintergrund höhere Zahlen haben, ist eine Tatsache.“ Laut Verfassungsschutzbericht nahm die Zahl politisch motivierter Straftaten 2006 in Mecklenburg-Vorpommern um knapp ein Drittel zu. Anfang März gab Caffier einen Erlass heraus, der Extremisten den Zugang zu wichtigen Ämtern in der Verwaltung verbauen soll. Vor Bürgermeisterwahlen etwa soll künftig von den Kandidaten ein klares Bekenntnis zu Demokratie und Rechtsstaat eingefordert werden. Über Bürgerinitiativen, „deutschtümelnde Kulturarbeit“ und Sportangebote hätten vor allem Mitglieder der NPD in jüngster Vergangenheit versucht, Sympathisanten zu gewinnen, sagt Caffier.
Stimmenzuwachs für die Rechten
Es gibt Regionen in Mecklenburg-Vorpommern, da haben die Rechten 15 Prozent der Stimmen bekommen, in einigen Gemeinden sogar mehr als 30 Prozent. In dem Bundesland mit den weißen Stränden und den sanften Hügeln hat es die NPD geschafft, innerhalb von vier Jahren aus der politischen Bedeutungslosigkeit aufzusteigen. Im vergangenen Herbst zog sie mit 7,3 Prozent der Stimmen und sechs Abgeordneten in den Schweriner Landtag. „Die Schwelle, die NPD zu wählen, ist für viele im Osten offenbar niedriger als im Westen“, sagt Heinz Fromm, der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz. Sie sympathisieren mit der Idee der „revolutionären Umwälzung des Systems“ und dem Parteiprogramm der NPD mit dem Titel „sozial geht nur national“. Im Osten gibt es eine geringere Parteiidentifikation. Und es existieren einige Erblasten des Sozialismus – etwa die mangelnde Routine im Umgang mit Fremden. „Wenn einer denkt, er ist sicher, wenn er so eine Pistole hat, dann ist das seine Entscheidung“, sagt Rainer Plötz, Leiter des Demminer Ordnungsamts. Es seien nur Schreckschusspistolen gewesen, die da zwischen den Aktenordnern und den Papierstapeln auf den Schreibtischen der Ausländerbehörde gelegen hätten und das Tragen von Waffen sei schließlich Privatrecht. Dennoch habe Plötz seinen Mitarbeitern nun untersagt, sie offen zu tragen. Die Vorwürfe des Beleidigung und der Provokation weist er von sich. Etwa 70 Kilometer nördlich von Demmin, mitten im alternativen Viertel von Rostock, sind die Roll-Läden eines kleinen Eckladens am Morgen noch heruntergezogen. „Schöner leben ohne ---ZENSIERT----Läden!“ hat jemand in rot an die Jalousien geschrieben. Doch auch wenn die Anwohner es nicht wollen – jeden Mittag um zwölf Uhr öffnet das Geschäft und bietet ---ZENSIERT----Souvenirs feil. Dann kann man sehen, dass ein Plakat am Schaufenster „Nazis in die Parlamente“ fordert.
Rechtextremisten treten immer selbstbewusster auf
Das Geschäft „East Cost Corner“ ist ein Beweis dafür, wie selbstbewusst Rechtsextremisten inzwischen in die Mitte der Gesellschaft vordringen. In der vergangenen Woche erst hat der NPD-Abgeordnete Birger Lüssow dem Geschäft einen Solidaritäts-Besuch abgestattet. Die Partei lässt keine Gelegenheit ungenutzt, ihre Verbundenheit mit den Neonazis aus den Freien Kameradschaften auszudrücken. Denn mit Hilfe dieses Bündnisses ist ihnen der Erfolg bei den vergangenen Landtagswahlen gelungen. Die NDP in Mecklenburg-Vorpommern ist klein, sie hat höchstens 500 Mitglieder. Aber sie ist eine junge Partei, die junge Leute anspricht. Sie wird nicht von alten Nazifiguren dominiert, sondern von losen Verbänden aktiver Neonazis und Rechtsextremisten. Um kurz vor zwölf schiebt ein kräftiger Mann mit tätowiertem Nacken eine Fahne durch das Fenster des Rostocker Ladens, auf dem sich Schwert und Hammer kreuzen. „Hate Streetwear“ wird verkauft. Hass Klamotten. Abgesehen von den T-Shirts (die hier „T-Hemden“ heißen) mit auch in linken Kreisen salonfähigen Aufdrucken wie „Anti-Capitalist“, ist das meiste unmissverständlich einer Geisteshaltung zuzuordnen: Die Tonträger heißen „Sturm 18. Unbelehrbar“, im Angebot ist das Parfum „Wallküre“ für die Frau, „Nationalist – Der herbe Duft vom Reich“ für die Männer. Es gibt Fußballtrikots mit einer 18 aufgedruckt, in der rechten Szene ein gängiges Symbol: Die 1 steht für A (wie Adolf), die 8 für H (wie -ZENSIERT-). ---ZENSIERT----Läden haben sich in allen größeren Städten Mecklenburg Vorpommerns inzwischen festgesetzt. Nirgends in stellt sich den radikalen Geschäftsleute jemand ernsthaft entgegen. Doch die Rostocker kämpfen. Eine Initiative mit dem Namen „Bunt statt Braun“ wurde gegründet, um sich in das Stadtleben einzubringen. Vergangene Woche nutzte ein Brautpaar seine Hochzeit zum Zeichen gegen rechts. Nach der kirchlichen Trauung ging samt Hochzeitsgesellschaft zum ---ZENSIERT----Laden mit Plakaten wie „Lieber Gatte als ---ZENSIERT----Ratte“ und „Braut statt Braun“. Die Nazis befestigten daraufhin ein Schild an ihrer Tür: „Rostock – No Surrender!“ Keine Kapitulation.
Auch auf der politischen Ebene wird es den Radikalen schwer gemacht. Landtagspräsidentin Sylvia Bretschneider zeigte ihre
Schlagworte
Mecklenburg-Vorpommern Rechtsextremismus NPD Asylbewerber Landtag Mügeln Abgrenzung durch die Sitzordnung im Plenarsaal. Die NPD hat ihre Plätze eng an der Fensterseite, dazwischen ein zwei Meter breiter Gang, dann beginnen die Stuhlreihen von den „Demokratenfratzen“, wie der NPD-Fraktionschef Udo Pastörs es ausdrückt, von FDP, CDU, SPD und Linkspartei. Die Förderung der Beratungsteams für demokratische Kultur wurde vom Landtag verzehnfacht. Schulen, Bürgermeister, Handwerkskammern, Feuerwehren sind wachsam. Es bleibt viel zu tun. 2009 ist Kommunalwahl. Beobachter rechnen damit, dass es dann den ersten NPD-Bürgermeister geben wird
ANTI RASSISMUS
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BBC SportsNachwuchsspieler Jones tödlich verunglückt Der englische U19-Nationalspieler Ray Jones vom Londoner Zweitligist Queens Park ist bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen. Die für heute angesetzte Partie seiner Rangers gegen Burnley wurde daraufhin abgesagt.
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Hammermässige Geste der Evertonians an die Adresse des ermoreten Rhys Jones

http://www.liverpoolecho.co.uk/liverpoo ... -19685202/
Allergrössten Respekt unseren Erz - Rivalen


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Allergrössten Respekt unseren Erz - Rivalen
Zuletzt geändert von Mascherano am 28.08.2007 09:13, insgesamt 1-mal geändert.
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Auch die Reds geben dem ermordeten kleinen Jungen Rhys Jones die letzte Ehre......
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I feel so sorry for him and his family
R.I.P. , Rhys
You'll never walk alone 
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bumerangkoenig
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Quelle: dfl.deAntonio Puerta ist gestorben
Fußballprofi Antonio Puerta ist tot. Der Spieler des spanischen Pokalsiegers und UEFA-Cup-Gewinners FC Sevilla verstarb drei Tage nach seinen am Samstag im Punktspiel gegen den FC Getafe erlittenen Herzstillständen.
Das teilte der spanische Fußball-Verband (RFEF) am späten Dienstagnachmittag mit. Puerta wurde nur 22 Jahre alt.
Nachdem sein Zustand am Sonntag als "ernst, aber stabil" bezeichnet wurde, hatte er sich am Dienstag zunehmend verschlechtert. Dies sei zurückzuführen auf Schädigungen des Gehirns, welche durch die mangelnde Sauerstoffzufuhr zustande gekommen waren, hieß es in einem Bericht des Virgen-del-Rocio-Krankenhaus in Sevilla, das den Abwehrspieler auf der Intensivstation künstlich beatmen ließ.
Das Qualifikations-Rückspiel zur Champions League, das der FC Sevilla am Abend bei AEK Athen austragen sollte, wurde abgesagt. Es soll nach Angaben des FCSevilla am Montag nachgeholt werden. Auch das für Sonntag angesetzte Punktspiel des UEFA-Pokalsiegers bei CAOsasuna wurde verschoben.
Ursache noch ungeklärt
Der linke Außenverteidiger war am Samstagabend beim 4:1-Erfolg seiner Mannschaft gegen Getafe nach einer halben Stunde zusammengebrochen, hatte aber zunächst das Bewusstsein wiedererlangt.
In der Umkleidekabine erlitt der Abwehrspieler jedoch einen erneuten Kollaps, musste reanimiert und an eine Herz-Kreislauf-Maschine angeschlossen werden. Die Ursache für den Kollaps und die mehrfachen Herzstillstände sind noch ungeklärt.
Im Januar 2004 war der ungarische Stürmer Miklos Feher von Benfica Lissabon in einem portugiesischen Liga-Match in Folge eines Herzanfalles gestorben. Sieben Monate zuvor war bereits Kameruns Nationalspieler Marc-Vivien Foe während eines Spiels im Könföderationen-Cup kollabiert und gestorben.
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Cologne-x-pression
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Heir nochmal ein bericht über den verstorbenen STar uas der Express:
Nach Herz-Attacke
Sevilla-Star Puerta (22) tot

Sevilla - Der spanische Fußball-Profi Antonio Puerta (22) vom spanischen Pokalsieger und UEFA-Cup-Gewinner FC Sevilla ist nach mehreren Herzstillständen gestorben.
Puerta, Teamkollege des Ex-Stuttgarters Andreas Hinkel, war am Samstag im Ligaspiel des FC Sevilla gegen den FC Getafe (4:1) ohne Einwirkung eines Gegenspielers auf dem Rasen zusammengebrochen. Der Abwehrspieler konnte den Platz aus eigener Kraft verlassen, erlitt aber in der Kabine einen weiteren Ohnmachtsanfall.
Er wurde von den Ärzten in ein künstliches Koma versetzt und künstlich beatmet.
Der FC Sevilla war am Dienstag bemüht, die UEFA zu einer kurzfristigen Absage des Qualifikationsspiels für die Champions League zu bewegen, das die Spanier an diesem Abend bei AEK Athen bestreiten müssen.
www.express.de
Echt ein schwerer Schlag für den Fussball, echt schlimm auf so eine Art und weise zu sterben. Mir tut vorallem seine Familie leid.
Nach Herz-Attacke
Sevilla-Star Puerta (22) tot

Sevilla - Der spanische Fußball-Profi Antonio Puerta (22) vom spanischen Pokalsieger und UEFA-Cup-Gewinner FC Sevilla ist nach mehreren Herzstillständen gestorben.
Puerta, Teamkollege des Ex-Stuttgarters Andreas Hinkel, war am Samstag im Ligaspiel des FC Sevilla gegen den FC Getafe (4:1) ohne Einwirkung eines Gegenspielers auf dem Rasen zusammengebrochen. Der Abwehrspieler konnte den Platz aus eigener Kraft verlassen, erlitt aber in der Kabine einen weiteren Ohnmachtsanfall.
Er wurde von den Ärzten in ein künstliches Koma versetzt und künstlich beatmet.
Der FC Sevilla war am Dienstag bemüht, die UEFA zu einer kurzfristigen Absage des Qualifikationsspiels für die Champions League zu bewegen, das die Spanier an diesem Abend bei AEK Athen bestreiten müssen.
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Feuerinferno in Griechenland
Man sieht die Flammen aus dem All

Athen - Bisher sah man immer nur dicke Rauchwolken auf den Satellitenbildern - doch jetzt gibt es das erste Foto aus dem All, das die ganze Katastrophe zeigt.

Griechenland ist übersät von roten Punkten - jeder Fleck ist ein Waldbrand.
Die Satellitenaufnahme stammt von der Europäischen Weltraumbehörde ESA. Mit Hilfe der ERS-2- und Envisat-Satelliten wurde hierfür die Wärmestrahlung der Brände gemessen.
Das Ergebnis ist erschreckend: Überall lodern die Feuer in Südeuropa - nicht nur in Griechenland, sondern auch in Italien.
Nach ersten Schätzungen haben die Brände in Griechenland eine Fläche von der doppelten Größe Berlins vernichtet. Wie die EU-Kommission am Dienstag in Brüssel mitteilte, ging allein zwischen dem 24. und 26. August ein knapp 1840 Quadratkilometer großes Gebiet in Flammen auf.
Nach vorläufigen Berechnungen der EU-Experten zerstörten Waldbrände in Griechenland damit in diesem Jahr eine Fläche von insgesamt knapp 2690 Quadratkilometern. Das ist etwas mehr als Fläche Luxemburgs.


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Man sieht die Flammen aus dem All

Athen - Bisher sah man immer nur dicke Rauchwolken auf den Satellitenbildern - doch jetzt gibt es das erste Foto aus dem All, das die ganze Katastrophe zeigt.

Griechenland ist übersät von roten Punkten - jeder Fleck ist ein Waldbrand.
Die Satellitenaufnahme stammt von der Europäischen Weltraumbehörde ESA. Mit Hilfe der ERS-2- und Envisat-Satelliten wurde hierfür die Wärmestrahlung der Brände gemessen.
Das Ergebnis ist erschreckend: Überall lodern die Feuer in Südeuropa - nicht nur in Griechenland, sondern auch in Italien.
Nach ersten Schätzungen haben die Brände in Griechenland eine Fläche von der doppelten Größe Berlins vernichtet. Wie die EU-Kommission am Dienstag in Brüssel mitteilte, ging allein zwischen dem 24. und 26. August ein knapp 1840 Quadratkilometer großes Gebiet in Flammen auf.
Nach vorläufigen Berechnungen der EU-Experten zerstörten Waldbrände in Griechenland damit in diesem Jahr eine Fläche von insgesamt knapp 2690 Quadratkilometern. Das ist etwas mehr als Fläche Luxemburgs.


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