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GastGa
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Torsten Frings rechnet mit dem Abschied seines Klubkollegen Miroslav Klose von Werder Bremen zu Bayern München noch in diesem Sommer. "Ich habe nicht das Gefühl, dass er bei Werder bleiben will'", äußerte Frings.
Nach Ansicht von Nationalspieler Torsten Frings steht der Abschied seines Klubkollegen Miroslav Klose von Werder Bremen zu Bayern München noch in diesem Sommer bevor. "Ich habe nicht das Gefühl, dass er bei Werder bleiben will", sagte Frings im Vorfeld des EM-Qualifikationsspiels gegen San Marino in Nürnberg in einem Interview der Bild-Zeitung.
"Denke nicht, dass er weiter für Werder spielen möchte"
"Wir könnten ihn zwar super gebrauchen, aber nach dem ganzen Theater um seinen Wechsel denke ich nicht, dass er unbedingt weiter für Werder spielen möchte. Wenn das so ist, dann soll er halt gehen", sagte Frings, der selbst mit Juventus Turin verhandelt, dann aber seinen Vertrag in Bremen vorzeitig bis 2011 verlängert hatte.
WM-Torschützenkönig Klose, der sich mit den Münchnern angeblich schon über einen Wechsel 2008 einig ist, soll nach dem Wunsch der Bayern schon zur kommenden Saison verpflichtet werden. Werder hat das zuletzt immer wieder kategorisch ausgeschlossen.
Quelle: sportgate.de
Nach Ansicht von Nationalspieler Torsten Frings steht der Abschied seines Klubkollegen Miroslav Klose von Werder Bremen zu Bayern München noch in diesem Sommer bevor. "Ich habe nicht das Gefühl, dass er bei Werder bleiben will", sagte Frings im Vorfeld des EM-Qualifikationsspiels gegen San Marino in Nürnberg in einem Interview der Bild-Zeitung.
"Denke nicht, dass er weiter für Werder spielen möchte"
"Wir könnten ihn zwar super gebrauchen, aber nach dem ganzen Theater um seinen Wechsel denke ich nicht, dass er unbedingt weiter für Werder spielen möchte. Wenn das so ist, dann soll er halt gehen", sagte Frings, der selbst mit Juventus Turin verhandelt, dann aber seinen Vertrag in Bremen vorzeitig bis 2011 verlängert hatte.
WM-Torschützenkönig Klose, der sich mit den Münchnern angeblich schon über einen Wechsel 2008 einig ist, soll nach dem Wunsch der Bayern schon zur kommenden Saison verpflichtet werden. Werder hat das zuletzt immer wieder kategorisch ausgeschlossen.
Quelle: sportgate.de
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GastGa
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Werder Bremen testet gegen FC Liverpool
Bremen - Das Vorbereitungsprogramm von Werder Bremen auf die neue Saison in der Fußball-Bundesliga hat eine hochkarätige Aufwertung erfahren.
Der Champions-League-Qualifikant trifft am 17. Juli in Grenchen/Schweiz auf den FC Liverpool, Champions-League-Finalist der vergangenen Saison und -Sieger 2005. Die Partie ist Teil eines Bremer Trainingslagers vom 12. bis 20. Juli in Bad Ragaz/Schweiz. Zuvor gibt es das Auftaktcamp nach der Sommerpause traditionell auf der Nordseeinsel Norderney.
Quelle: http://www.westfaelische-nachrichten.de
Bremen - Das Vorbereitungsprogramm von Werder Bremen auf die neue Saison in der Fußball-Bundesliga hat eine hochkarätige Aufwertung erfahren.
Der Champions-League-Qualifikant trifft am 17. Juli in Grenchen/Schweiz auf den FC Liverpool, Champions-League-Finalist der vergangenen Saison und -Sieger 2005. Die Partie ist Teil eines Bremer Trainingslagers vom 12. bis 20. Juli in Bad Ragaz/Schweiz. Zuvor gibt es das Auftaktcamp nach der Sommerpause traditionell auf der Nordseeinsel Norderney.
Quelle: http://www.westfaelische-nachrichten.de
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-Mosinho-
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Trikotpräsentation am Montag: Zeugwart-Saison läuft schon
In sechs Tagen wird das Geheimnis gelüftet, in welchen Trikots die Werder-Profis in der kommenden Spielzeit auf Titeljagd gehen. Noch sechs Nächte, in denen manch Werder-Fan vor Neugier schwer einschlafen kann. Die zwei Zeugwarte der Werderaner, Detlef Kollra und Uwe Behrens, haben diese Sorgen nicht. Die beiden gehören zu den wenigen Werder-Mitarbeitern, die den kompletten Trikotsatz schon ausführlich in Augenschein nehmen konnten. Bereits seit zwei Wochen liegen die ersten Kisten der neuen Arbeitskleidung in den Katakomben des Weser-Stadions.
Mit etwa 700 Exemplaren starten Frings, Fritz, Mertesacker & Co. in die ersten Saison-Monate. "Für die gesamte Saison benötigen wir etwa 2.000 Trikots für die Mannschaft. Aber mit dieser ersten Großlieferung kommen wir erstmal aus", so Detlef Kollra, für den die Woche vor dem Trainingsstart zu den arbeitsreichsten des Jahres zählt. "Hier läuft die Saison praktisch schon auf Hochtouren. Wir bereiten hier nicht nur die Trikots vor, sondern nehmen in diesen Tagen auch fast alle Hosen, Trainingsanzüge, Stutzen, Taschen, Jacken und Schuhe entgegen." Allein für jeden Spieler-Fuß werden drei Badelatschen, zwei Laufschuhe, vier Fußballschuhe geliefert. "Und alles für etwa 30 Spieler, den Trainerstab und das Funktionsteam, da kann man sich ausrechnen, welcher Verkehr hier zur Zeit herrscht", so Behrens mit etwas Stolz, weil das Duo das für den Außenstehenden optische Chaos aus Kisten, Tüten, Regalen und Listen immer noch beherrscht.
Der Spielertrakt gleicht zur Zeit einer Lagerhalle. Der Durchgang ist deutlich erschwert. Nach den ersten fünf Lastwagen, der großen Lieferung vor zwei Wochen, fährt fast jeden zweiten Tag ein neuer Lieferwagen vor. "Wir laden alles ab, öffnen, zählen nach und sortieren alles ein oder reklamieren auch mal das eine oder andere Stück. Je akribischer wir jetzt vorgehen, desto leichter wird es für uns in den nächsten zehn Monaten, wenn wir sofort das richtige Trikot, das benötigte Duschbad oder auch mal die neue Krawatte zur Hand haben müssen", erklärt Behrens.
Zur Vorbereitung auf die gesamte Saison, kommt nun auch so kurz vor Trainingsstart das Einpacken für das erste Trainingslager auf Norderney. Die Fahrräder der Profis werden gerade von einem Fachbetrieb kontrolliert. Die Helme und Brillen liegen bereits geordnet im Kabinengang. Trainingsgeräte wie Hürden, Hütchen, Leibchen warten in einem benachbarten Lagerraum auf Abholung. Die erfolgt am Wochenende. Erstmals wird ein komplett leerer Reise-Bus vorfahren und alles aufnehmen. Hänger und Lieferwagen wie in den vergangen Jahren reichen nicht mehr. "Wir transportieren alles am Tag vor dem Trainingslagerstart auf die Insel, damit Thomas Schaaf am nächsten Montag direkt mit dem Training starten kann."
Bis dahin erwarten Behrens und Kollra die ersten beflockten Trikotsätze wieder zurück, die von einem Dienstleister momentan vorbereitet werden. "Sollte sich kurzfristig eine Änderung im Kader ergeben, können wir aber auch selbst beflocken. Für Notfälle steht eine Maschine dafür in unserem Büro bereit", fügt Kollra an. Für die Präsentation der Trikots am Montag, 02.07.2007, um 11.15 Uhr kann also nichts schief gehen. Die besonders Neugierigen unter den Werder-Fans wird es freuen. Die Schlaflosigkeit könnte aber noch eine Woche anhalten. Der Verkaufsstart für die Trikots ist für den 09.07.2007 vorgesehen.
In sechs Tagen wird das Geheimnis gelüftet, in welchen Trikots die Werder-Profis in der kommenden Spielzeit auf Titeljagd gehen. Noch sechs Nächte, in denen manch Werder-Fan vor Neugier schwer einschlafen kann. Die zwei Zeugwarte der Werderaner, Detlef Kollra und Uwe Behrens, haben diese Sorgen nicht. Die beiden gehören zu den wenigen Werder-Mitarbeitern, die den kompletten Trikotsatz schon ausführlich in Augenschein nehmen konnten. Bereits seit zwei Wochen liegen die ersten Kisten der neuen Arbeitskleidung in den Katakomben des Weser-Stadions.
Mit etwa 700 Exemplaren starten Frings, Fritz, Mertesacker & Co. in die ersten Saison-Monate. "Für die gesamte Saison benötigen wir etwa 2.000 Trikots für die Mannschaft. Aber mit dieser ersten Großlieferung kommen wir erstmal aus", so Detlef Kollra, für den die Woche vor dem Trainingsstart zu den arbeitsreichsten des Jahres zählt. "Hier läuft die Saison praktisch schon auf Hochtouren. Wir bereiten hier nicht nur die Trikots vor, sondern nehmen in diesen Tagen auch fast alle Hosen, Trainingsanzüge, Stutzen, Taschen, Jacken und Schuhe entgegen." Allein für jeden Spieler-Fuß werden drei Badelatschen, zwei Laufschuhe, vier Fußballschuhe geliefert. "Und alles für etwa 30 Spieler, den Trainerstab und das Funktionsteam, da kann man sich ausrechnen, welcher Verkehr hier zur Zeit herrscht", so Behrens mit etwas Stolz, weil das Duo das für den Außenstehenden optische Chaos aus Kisten, Tüten, Regalen und Listen immer noch beherrscht.
Der Spielertrakt gleicht zur Zeit einer Lagerhalle. Der Durchgang ist deutlich erschwert. Nach den ersten fünf Lastwagen, der großen Lieferung vor zwei Wochen, fährt fast jeden zweiten Tag ein neuer Lieferwagen vor. "Wir laden alles ab, öffnen, zählen nach und sortieren alles ein oder reklamieren auch mal das eine oder andere Stück. Je akribischer wir jetzt vorgehen, desto leichter wird es für uns in den nächsten zehn Monaten, wenn wir sofort das richtige Trikot, das benötigte Duschbad oder auch mal die neue Krawatte zur Hand haben müssen", erklärt Behrens.
Zur Vorbereitung auf die gesamte Saison, kommt nun auch so kurz vor Trainingsstart das Einpacken für das erste Trainingslager auf Norderney. Die Fahrräder der Profis werden gerade von einem Fachbetrieb kontrolliert. Die Helme und Brillen liegen bereits geordnet im Kabinengang. Trainingsgeräte wie Hürden, Hütchen, Leibchen warten in einem benachbarten Lagerraum auf Abholung. Die erfolgt am Wochenende. Erstmals wird ein komplett leerer Reise-Bus vorfahren und alles aufnehmen. Hänger und Lieferwagen wie in den vergangen Jahren reichen nicht mehr. "Wir transportieren alles am Tag vor dem Trainingslagerstart auf die Insel, damit Thomas Schaaf am nächsten Montag direkt mit dem Training starten kann."
Bis dahin erwarten Behrens und Kollra die ersten beflockten Trikotsätze wieder zurück, die von einem Dienstleister momentan vorbereitet werden. "Sollte sich kurzfristig eine Änderung im Kader ergeben, können wir aber auch selbst beflocken. Für Notfälle steht eine Maschine dafür in unserem Büro bereit", fügt Kollra an. Für die Präsentation der Trikots am Montag, 02.07.2007, um 11.15 Uhr kann also nichts schief gehen. Die besonders Neugierigen unter den Werder-Fans wird es freuen. Die Schlaflosigkeit könnte aber noch eine Woche anhalten. Der Verkaufsstart für die Trikots ist für den 09.07.2007 vorgesehen.
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Metmaner
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Der österreichische Internet-Sportwettanbieter bwin wird neuer Hauptsponsor des spanischen Fußball-Großklubs Real Madrid. Dies gab der Tabellenführer der spanischen Primera Division am Freitag bekannt. Weitere Details des Deals geben Real und bwin, das bereits den italienischen Champions League-Sieger AC Milan sponsert, bei der offiziellen Präsentation am Montag bekannt.
Die Nachricht aus Spanien treibt Manfred Müller, dem Marketingchef von Werder Bremen, die Zornesröte ins Gesicht: 40Mio.€ kassiert Real Madrid in den nächste drei Jahren vom neuen Trikotsponsor "bwin".
Viel Geld, das auch in die Bundesliga hätte fließen können. Doch in Deutschland sollen das Monopol der staatlichen Sportwette "Oddset" mithilfe eines neuen Staatsvertrages weiter geschützt und private Wettanbieter wie "bwin" verboten werden. Die investieren deshalb im Ausland.
Neben Real sponsort "bwin" auch den CL-Sieger AC Milan. Eine Folge: Diese Klubs können auf dem Transermarkt mehr bezahlen als die deutschen Vereine.
"Das ist eine weitere Wettbewerbsverzerrung", schimpft Müller.
In der vorigen Saison war "bwin" noch Trikotsponsor bei Werder Bremen. Allerdings lief die Mannschaft in der Bundesliga wegen des Werbeverbots für private Sportwetten oft mit dem Schriftzug "we win" auf. Dafür soll der Klub 6Mio.€ kassiert haben.
2006 betrug das Marketingbudget von "bwin" in Deutschland rund 60Mio. €. Für 2007 wurde das Budget wegen des Rechtsstreits um die Liberalisierung des Wettmarktes um mehr als 40.Mio.€ gekürzt.
Dem Image "bwin" haben die Restriktionen und die Mediendiskussionen über das Sportwettenmonopol indes nicht geschadet.
Wie eine repräsantive Umfrage der IFM Medienanalyse unter regelmäßigen Fussball-Zuschauern ergab, ist "bwin" mit einem Bekanntheitsgrad von 7% ebenso populär wie der Partner von Bayern München (T-Com).
Die Nachricht aus Spanien treibt Manfred Müller, dem Marketingchef von Werder Bremen, die Zornesröte ins Gesicht: 40Mio.€ kassiert Real Madrid in den nächste drei Jahren vom neuen Trikotsponsor "bwin".
Viel Geld, das auch in die Bundesliga hätte fließen können. Doch in Deutschland sollen das Monopol der staatlichen Sportwette "Oddset" mithilfe eines neuen Staatsvertrages weiter geschützt und private Wettanbieter wie "bwin" verboten werden. Die investieren deshalb im Ausland.
Neben Real sponsort "bwin" auch den CL-Sieger AC Milan. Eine Folge: Diese Klubs können auf dem Transermarkt mehr bezahlen als die deutschen Vereine.
"Das ist eine weitere Wettbewerbsverzerrung", schimpft Müller.
In der vorigen Saison war "bwin" noch Trikotsponsor bei Werder Bremen. Allerdings lief die Mannschaft in der Bundesliga wegen des Werbeverbots für private Sportwetten oft mit dem Schriftzug "we win" auf. Dafür soll der Klub 6Mio.€ kassiert haben.
2006 betrug das Marketingbudget von "bwin" in Deutschland rund 60Mio. €. Für 2007 wurde das Budget wegen des Rechtsstreits um die Liberalisierung des Wettmarktes um mehr als 40.Mio.€ gekürzt.
Dem Image "bwin" haben die Restriktionen und die Mediendiskussionen über das Sportwettenmonopol indes nicht geschadet.
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27.01.2026 17:25 » in SV Werder Bremen Forum - 0 Antworten
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