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Cologne-x-pression
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HERZINFARKT
FC-Fan starb am Clubhaus
Drama am Clubhaus des 1. FC Köln. Montagnachtmittag gegen 16 Uhr: Gerd H. (47) wollte wie 600 weitere Fans das öffentliche Training des FC ansehen.
Doch Christoph Daum änderte den Plan, verkündete plötzlich, das Training sei nicht öffentlich. Kurz darauf brach Gerd H. mit einem Herzinfarkt zusammen.
Obwohl die Ärzte schnell am Geißbockheim zur Stelle waren, kam für den Fußballfan jede Hilfe für zu spät. Der 47-Jährige starb vor den Augen entsetzter Fans. Die Kripo wurde eingeschaltet, der Todesfall soll nun untersucht werden.
www.express.de
FC-Fan starb am Clubhaus
Drama am Clubhaus des 1. FC Köln. Montagnachtmittag gegen 16 Uhr: Gerd H. (47) wollte wie 600 weitere Fans das öffentliche Training des FC ansehen.
Doch Christoph Daum änderte den Plan, verkündete plötzlich, das Training sei nicht öffentlich. Kurz darauf brach Gerd H. mit einem Herzinfarkt zusammen.
Obwohl die Ärzte schnell am Geißbockheim zur Stelle waren, kam für den Fußballfan jede Hilfe für zu spät. Der 47-Jährige starb vor den Augen entsetzter Fans. Die Kripo wurde eingeschaltet, der Todesfall soll nun untersucht werden.
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GastGa
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HEISS AUF TORE!
Helmes trotzt der Grippe
Am Freitag hütete Patrick Helmes im heimischen Siegen sein Bett. Eine Grippe hat den FC-Star flachgelegt.
Trainer Daum sagte, dass er aus Sorge mit dem Gedanken spiele, FC-Internist Dr. Jürgen Böhle zu Helmes nach Siegen zu schicken: „Es ist immer ein Nachteil, wenn ein Spieler so weit weg wohnt“, so Daum.
„Von einem Besuch von Dr. Böhle weiß ich nichts. Ich war gerade beim Arzt in Siegen“, sagte Helmes am Freitag dem EXPRESS und gab sich schon wieder optimistisch für das Spiel am Sonntag gegen Freiburg. „Heute möchte ich schon wieder mittrainieren. Ich will es zum Spiel schaffen. Das wird schon hinhauen.“
Quelle:

Helmes trotzt der Grippe
Am Freitag hütete Patrick Helmes im heimischen Siegen sein Bett. Eine Grippe hat den FC-Star flachgelegt.
Trainer Daum sagte, dass er aus Sorge mit dem Gedanken spiele, FC-Internist Dr. Jürgen Böhle zu Helmes nach Siegen zu schicken: „Es ist immer ein Nachteil, wenn ein Spieler so weit weg wohnt“, so Daum.
„Von einem Besuch von Dr. Böhle weiß ich nichts. Ich war gerade beim Arzt in Siegen“, sagte Helmes am Freitag dem EXPRESS und gab sich schon wieder optimistisch für das Spiel am Sonntag gegen Freiburg. „Heute möchte ich schon wieder mittrainieren. Ich will es zum Spiel schaffen. Das wird schon hinhauen.“
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GastGa
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Ein bisschen Hoffnung
Christoph Daum sieht krank aus - und er ist es auch. „Wenn man kleine Kinder hat“, sagt der FC-Trainer mit rauer Stimme, „dann hat man dauernd Infektionen im Haus.“ Daum ist stark erkältet, er krächzt sich aber tapfer durch die Pressekonferenz vor dem Zweitliga-Heimspiel des 1. FC Köln gegen den SC Freiburg am Sonntagmittag (14 Uhr, Rhein-Energie-Stadion). „Wenn wir im Mittelfeld kompakt stehen, dann bin ich zuversichtlich, dass wir ihnen auch Probleme bereiten können. Sie sind nicht unverwundbar“, meint der Coach, der dem von Volker Finke gecoachten Fußballteam aber „durchaus den Aufstieg“ zutraut.
Der SC Freiburg ist ein unangenehmer Gegner für die Kölner. Denn das spielstarke Team aus dem Breisgau hat genau das vorgeführt, was den Kölnern in ihren kühnen, aber unerfüllten Träumen vorschwebte: Der SC legte in der Rückrunde eine rasante Serie hin: 29 Punkte aus elf Spielen holten die seit zwölf Begegnungen ungeschlagenen Freiburger, die nun als Tabellenfünfte bei einem Spiel weniger vier Punkte hinter Aufstiegsplatz drei liegen. Der FC fuhr dagegen trotz zahlreicher Spielereinkäufe sieben Rückrundenpunkte weniger ein. Dennoch sieht Daum eine „vergleichbare Aufwärtstendenz“.
Daum: Team hat sich gesteigert
Auch sein Team habe sich gesteigert, immerhin rangiert der FC auf Position drei der Rückrundentabelle (hinter Freiburg und Fürth). Den Grund für den Rückstand auf Freiburg sieht Daum darin, dass „sie sich schneller als Mannschaft gefunden haben“. Sein Kölner Team habe man zwar in der Winterpause mit neuen Spielern ausgestattet, die Transfers hätten jedoch nicht den „erhofften Unterschied“ ausgemacht. „Außerdem kam dadurch vielleicht etwas Unruhe rein.“ Und sowieso gehe es in Freiburg insgesamt etwas ruhiger zu als in Köln, glaubt der 53-Jährige.
Trotz der elf Zähler, die den 1. FC Köln am Freitagabend von Rang drei trennten, mag Daum seine Aufstiegshoffnungen nicht komplett aufgeben. Er plane momentan zwar „für die Zweite Liga“, berichtet er. Das „Hintertürchen Erste Liga“ halte er sich aber weiter offen.
Daums Erfolgsplan ist simpel: Erst muss Freiburg geschlagen werden, dann 1860 München, Fürth, Duisburg, Offenbach und zuletzt Kaiserslautern. Gleichzeitig sollten die vor dem FC liegenden Vereine für die Kölner günstige Ergebnisse liefern: „Dann ist vielleicht noch etwas drin.“ Seine Profis seien jedenfalls davon überzeugt, dass der Aufstieg noch „machbar“ sei. „Die Stimmung in der Mannschaft ist sehr, sehr positiv.“
Zu den Worten des Trainers passt die optische Untermalung: Daum trägt eine knallig grüne Krawatte. Grün - die Farbe der Hoffnung.
Quelle:

Christoph Daum sieht krank aus - und er ist es auch. „Wenn man kleine Kinder hat“, sagt der FC-Trainer mit rauer Stimme, „dann hat man dauernd Infektionen im Haus.“ Daum ist stark erkältet, er krächzt sich aber tapfer durch die Pressekonferenz vor dem Zweitliga-Heimspiel des 1. FC Köln gegen den SC Freiburg am Sonntagmittag (14 Uhr, Rhein-Energie-Stadion). „Wenn wir im Mittelfeld kompakt stehen, dann bin ich zuversichtlich, dass wir ihnen auch Probleme bereiten können. Sie sind nicht unverwundbar“, meint der Coach, der dem von Volker Finke gecoachten Fußballteam aber „durchaus den Aufstieg“ zutraut.
Der SC Freiburg ist ein unangenehmer Gegner für die Kölner. Denn das spielstarke Team aus dem Breisgau hat genau das vorgeführt, was den Kölnern in ihren kühnen, aber unerfüllten Träumen vorschwebte: Der SC legte in der Rückrunde eine rasante Serie hin: 29 Punkte aus elf Spielen holten die seit zwölf Begegnungen ungeschlagenen Freiburger, die nun als Tabellenfünfte bei einem Spiel weniger vier Punkte hinter Aufstiegsplatz drei liegen. Der FC fuhr dagegen trotz zahlreicher Spielereinkäufe sieben Rückrundenpunkte weniger ein. Dennoch sieht Daum eine „vergleichbare Aufwärtstendenz“.
Daum: Team hat sich gesteigert
Auch sein Team habe sich gesteigert, immerhin rangiert der FC auf Position drei der Rückrundentabelle (hinter Freiburg und Fürth). Den Grund für den Rückstand auf Freiburg sieht Daum darin, dass „sie sich schneller als Mannschaft gefunden haben“. Sein Kölner Team habe man zwar in der Winterpause mit neuen Spielern ausgestattet, die Transfers hätten jedoch nicht den „erhofften Unterschied“ ausgemacht. „Außerdem kam dadurch vielleicht etwas Unruhe rein.“ Und sowieso gehe es in Freiburg insgesamt etwas ruhiger zu als in Köln, glaubt der 53-Jährige.
Trotz der elf Zähler, die den 1. FC Köln am Freitagabend von Rang drei trennten, mag Daum seine Aufstiegshoffnungen nicht komplett aufgeben. Er plane momentan zwar „für die Zweite Liga“, berichtet er. Das „Hintertürchen Erste Liga“ halte er sich aber weiter offen.
Daums Erfolgsplan ist simpel: Erst muss Freiburg geschlagen werden, dann 1860 München, Fürth, Duisburg, Offenbach und zuletzt Kaiserslautern. Gleichzeitig sollten die vor dem FC liegenden Vereine für die Kölner günstige Ergebnisse liefern: „Dann ist vielleicht noch etwas drin.“ Seine Profis seien jedenfalls davon überzeugt, dass der Aufstieg noch „machbar“ sei. „Die Stimmung in der Mannschaft ist sehr, sehr positiv.“
Zu den Worten des Trainers passt die optische Untermalung: Daum trägt eine knallig grüne Krawatte. Grün - die Farbe der Hoffnung.
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GastGa
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BLEIBT SINKE DOCH?
FC-Kapitän will mit Köln in der Ersten Liga spielen
Grün ist die Farbe der Hoffnung. Christoph Daum trug am Freitag eine grüne Krawatte. Die Hoffnung der Kölner auf den Aufstieg in die Bundesliga ist auch noch da – wenn sie auch minimal ist. Es gibt bei uns viele Spieler, die den Aufstieg noch fest im Visier haben“, sagt FC-Trainer Daum, der sich vor der Partie gegen Freiburg an solchen Spielchen nicht beteiligen will.
Lukas Sinkiewicz ist so ein Spieler. Der Kapitän ist zwar meistens Realist, hat aber die Aufstiegs-Flinte noch nicht ganz ins Korn geworfen. „Wir gehören vom Potenzial her nicht auf Platz neun, sondern unter die Top fünf. Wir sind überzeugt von uns. Mein Ziel ist es, mit dem FC aufzusteigen“, gibt sich Sinke selbstbewusst.
Klar ist: Der 21-Jährige steigt in der neuen Saison auf jeden Fall ins Oberhaus auf. Wenn noch ein Wunder geschieht, dann mit dem FC. Oder er spielt in Leverkusen, denn im Falle des Kölner Nicht-Aufstiegs steht er bei Bayer im Wort. „Ich möchte in der neuen Saison erstklassig spielen. Sollte ich aber noch mit dem FC den Aufstieg schaffen, bleibe ich. Das ist vertraglich so geregelt.“
Sinkiewicz lässt keinen Zweifel daran, dass seine Sympathien klar dem FC gehören: „Ein Aufstieg mit dem FC wäre für mich das größte Ereignis. Ich würde am liebsten für Köln in der 1. Liga spielen. Der FC ist mein Verein, ich bin Kapitän und Wortführer hier.“
Nach diesem Spieltag weiß der dreifache A-Nationalspieler endgültig, wohin die Reise des FC geht. Deshalb wird er sich „in der nächsten oder übernächsten Woche“ erklären, wie er sagt. Für bestätigte 1,6 Millionen Euro könnte Bayer den Verteidiger kaufen.
Nachdem er sich zuletzt klar zu seinen Zukunfts-Plänen geäußert hatte, hofft Sinke auf Verständnis der FC-Fans. „Ich könnte mit Pfiffen leben. Denn ich stehe zu meiner Entscheidung erstklassig spielen zu wollen. Ich hoffe nur, dass man sie auch akzeptiert.“
Quelle:

FC-Kapitän will mit Köln in der Ersten Liga spielen
Grün ist die Farbe der Hoffnung. Christoph Daum trug am Freitag eine grüne Krawatte. Die Hoffnung der Kölner auf den Aufstieg in die Bundesliga ist auch noch da – wenn sie auch minimal ist. Es gibt bei uns viele Spieler, die den Aufstieg noch fest im Visier haben“, sagt FC-Trainer Daum, der sich vor der Partie gegen Freiburg an solchen Spielchen nicht beteiligen will.
Lukas Sinkiewicz ist so ein Spieler. Der Kapitän ist zwar meistens Realist, hat aber die Aufstiegs-Flinte noch nicht ganz ins Korn geworfen. „Wir gehören vom Potenzial her nicht auf Platz neun, sondern unter die Top fünf. Wir sind überzeugt von uns. Mein Ziel ist es, mit dem FC aufzusteigen“, gibt sich Sinke selbstbewusst.
Klar ist: Der 21-Jährige steigt in der neuen Saison auf jeden Fall ins Oberhaus auf. Wenn noch ein Wunder geschieht, dann mit dem FC. Oder er spielt in Leverkusen, denn im Falle des Kölner Nicht-Aufstiegs steht er bei Bayer im Wort. „Ich möchte in der neuen Saison erstklassig spielen. Sollte ich aber noch mit dem FC den Aufstieg schaffen, bleibe ich. Das ist vertraglich so geregelt.“
Sinkiewicz lässt keinen Zweifel daran, dass seine Sympathien klar dem FC gehören: „Ein Aufstieg mit dem FC wäre für mich das größte Ereignis. Ich würde am liebsten für Köln in der 1. Liga spielen. Der FC ist mein Verein, ich bin Kapitän und Wortführer hier.“
Nach diesem Spieltag weiß der dreifache A-Nationalspieler endgültig, wohin die Reise des FC geht. Deshalb wird er sich „in der nächsten oder übernächsten Woche“ erklären, wie er sagt. Für bestätigte 1,6 Millionen Euro könnte Bayer den Verteidiger kaufen.
Nachdem er sich zuletzt klar zu seinen Zukunfts-Plänen geäußert hatte, hofft Sinke auf Verständnis der FC-Fans. „Ich könnte mit Pfiffen leben. Denn ich stehe zu meiner Entscheidung erstklassig spielen zu wollen. Ich hoffe nur, dass man sie auch akzeptiert.“
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Cologne-x-pression
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Also bleibt er nicht, es ist utopisch jetzt noch von Aufstieg zu reden, das war einfach eine Aussage von Sinke die er hätte besser nie gemacht - damit macht er sich lächerlich. Keiner ist ihm sauer das er geht aber dann sollten solche Sprüche schön fern bleiben.
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Cologne-x-pression
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FC-KEEPER
Bussmanns tolle Tage in Blackburn
Köln – Was für eine tolle Woche für Björn Bussmann. Erst den Turniersieg mit der deutschen U-16-Nationalmannschaft in Frankreich geholt und die Auszeichnung als bester Torhüter gewonnen.
Und dann unterschrieb der 16-jährige Kölner am Donnerstag einen Drei-Jahres-Vertrag bei den Blackburn Rovers!
Am Samstag kehrte Bussmann, der seit 1998 für den 1. FC Köln spielt, aus England zurück. Und hatte allen Grund zum Strahlen: „Bei der Unterschrift war ich ein bisschen aufgeregt. Ich musste im Anzug erscheinen, was eigentlich nicht so mein Ding ist. Alles in allem war es aber eine supersache.“
Für ihn vollkommen überraschend, durfte Bussmann sogar eine Trainingseinheit mit den Profis des Erstligisten bestreiten.
Anfang Juli zieht der hochveranlagte Torwart dann nach Blackburn. Sein Vertrag sieht vor, dass er ab 2008 Profi wird.
Nach dem 18-jährigen Ron-Robert Zieler (vom FC zu Manchester United), dem 16-jährigen Niclas Heimann (von Bayer Leverkusen zum FC Chelsea) zieht es in Bussmann bereits das dritte Torwart-Talent aus dem Rheinland nach England.
www.express.de
Damit lässt der FC wieder einmal ein weiteres Talent ziehen, der FC lernt einfach nichts dazu, echt traurig.
Bussmanns tolle Tage in Blackburn
Köln – Was für eine tolle Woche für Björn Bussmann. Erst den Turniersieg mit der deutschen U-16-Nationalmannschaft in Frankreich geholt und die Auszeichnung als bester Torhüter gewonnen.
Und dann unterschrieb der 16-jährige Kölner am Donnerstag einen Drei-Jahres-Vertrag bei den Blackburn Rovers!
Am Samstag kehrte Bussmann, der seit 1998 für den 1. FC Köln spielt, aus England zurück. Und hatte allen Grund zum Strahlen: „Bei der Unterschrift war ich ein bisschen aufgeregt. Ich musste im Anzug erscheinen, was eigentlich nicht so mein Ding ist. Alles in allem war es aber eine supersache.“
Für ihn vollkommen überraschend, durfte Bussmann sogar eine Trainingseinheit mit den Profis des Erstligisten bestreiten.
Anfang Juli zieht der hochveranlagte Torwart dann nach Blackburn. Sein Vertrag sieht vor, dass er ab 2008 Profi wird.
Nach dem 18-jährigen Ron-Robert Zieler (vom FC zu Manchester United), dem 16-jährigen Niclas Heimann (von Bayer Leverkusen zum FC Chelsea) zieht es in Bussmann bereits das dritte Torwart-Talent aus dem Rheinland nach England.
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Damit lässt der FC wieder einmal ein weiteres Talent ziehen, der FC lernt einfach nichts dazu, echt traurig.
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DFB ermittelt gegen Sinkiewicz
Nationalspieler Sinkiewicz wird krass sportwidriges Verhalten vorgeworfen. Schiedsrichter Wolfgang Stark (Landshut) hatte die Szene mit Olajengbesi nicht gesehen, womit auch hier der Kontrollausschuss nachträglich ermitteln kann. Sinkiewicz und Gegenspieler Olajenbesi wurden zu einer zeitnahen Stellungnahme aufgefordert.
Quelle:

Nationalspieler Sinkiewicz wird krass sportwidriges Verhalten vorgeworfen. Schiedsrichter Wolfgang Stark (Landshut) hatte die Szene mit Olajengbesi nicht gesehen, womit auch hier der Kontrollausschuss nachträglich ermitteln kann. Sinkiewicz und Gegenspieler Olajenbesi wurden zu einer zeitnahen Stellungnahme aufgefordert.
Quelle:

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Cologne-x-pression
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Ich hoffe das Sinke eine lange Sperre bekommt denn das war absolut unfaires Verhalten - habe gedacht ich sehe nicht richtig - Sinke hat sich eindeutig zuviel herausgenommen.
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Cologne-x-pression
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FC-SCHOCK
Baykal - Achillessehnenriss!
Der FC und das Verletzungspech...
FC-Mittelfelspieler Baykal hat sich am Dienstag im Training einen Riss in der rechten Achillessehne zugezogen und muss operiert werden.
Der 23 Jahre alte Schweizer, der im Sommer 2006 vom FC Basel zu den Geißböcken wechselte, wird voraussichtlich ein halbes Jahr ausfallen.
www.express.de
Baykal - Achillessehnenriss!
Der FC und das Verletzungspech...
FC-Mittelfelspieler Baykal hat sich am Dienstag im Training einen Riss in der rechten Achillessehne zugezogen und muss operiert werden.
Der 23 Jahre alte Schweizer, der im Sommer 2006 vom FC Basel zu den Geißböcken wechselte, wird voraussichtlich ein halbes Jahr ausfallen.
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