Das ist so ziemlich die erbärmlichste Ausrede, die je gehört habe.So einem Spieler muss der Verband -oder am besten gleich die FIFA - verbieten Interviews zu geben!
Streller heult rum
- crosby
- Profi

Beitrag
Streller heult rum
Martin (?) Streller hat nach dem Spiel Schweiz-Ukraine seine Meinung zu dem Grottenkick gesagt.Und die sieht so aus, dass er die Zuschauer für diesen elenden Jammerkick verantwortlich macht.Er sagt, dass man sich nicht aufs Spiel konzentrieren könne, wenn die Zuschauer ständig "Lukas Podolski" und "Ohne Holland fahrn wir nach Berlin" singen.
Das ist so ziemlich die erbärmlichste Ausrede, die je gehört habe.So einem Spieler muss der Verband -oder am besten gleich die FIFA - verbieten Interviews zu geben!

Das ist so ziemlich die erbärmlichste Ausrede, die je gehört habe.So einem Spieler muss der Verband -oder am besten gleich die FIFA - verbieten Interviews zu geben!
-
Cologne-x-pression
- Super-Moderator

Beitrag
Streller hat eben noch nie was davon gehört das man eher bei sich selbst die Schuld suchen sollte anstatt gegen die anzugehen die ihm diesen Beruf geben, denn ohne uns Fans würde kein Arsch einen Streller kennen. Wobei er eh eine Flasche ist.
-
RiCaRdO QuArEsMa
- Profi

Beitrag
so welche Rufe müssten doch eigentlich jemanden Motivieren,......das heisst....wenn sie so welche Rufe hören, müssten die 22 Spieler auf dem Feld richtig gas geben,....damit sie den Fans was bieten können
- Trompetenkuckuck
- Ersatzspieler

Beitrag
elfmeterschießen
3-5-2 ist das vielversprechendste System, ein Spiel zu zerhacken und zu zerstören. Der alte Trainerfuchs Blochin, der vor einigen Jahrzehnten zu den weltbesten Kicker gehörte, wusste das natürlich. Ukraine/Russland/UdSSR ist die Heimat der Taktiker und Schachspieler.
Er wusste auch, dass die schweizer Kicker sehr jung sind, insbesondere im Vergleich zu seinen eigenen ukrainischen Kickern.
Außerdem war ihm natürlich auch klar, dass die Schweizer mit dem 4-4-2 herangezüchtet wurden in einer Zeit, als praktisch jede gegnerische Mannschaft ebenfalls 4-4-2 praktizierte (also im Laufe der letzten 15 Jahre in etwa, in der sich irgendwie erfolgreich die Ansicht durchsetzte, 4-4-2 wäre dem 3-5-2 überlegen).
Dadurch konnten natürlich die jungen Schweizer Kicker gar nicht ahnen, was auf sie zu kommen würde, denn zu der Zeit, als 3-5-2 noch das dominante System war (also Anfang der 90er) waren sie wohl noch im Kindergarten. Dass 3-5-2 bei entsprechender Laufbereitschaft der gesamten Mannschaft ein deutliches Übergewicht im Mittelfeld gegenüber 4-4-2 ergibt, konnten sie nicht ahnen. Die Ukraine war an dem Spieltag offenbar extrem hoch motiviert, sogar der millionenschwere Shevchenko ackerte 120 Minuten lang und lieferte eine Kampfpartie, wie er sie wohl in der italienischen Liga noch nie abgeliefert hatte.
Es war deshalb wenig verwunderlich, dass die Schweizer überhaupt nicht mit dem Gegner zurecht kamen, und sich sehr selten in die Nähe oder gar in den Strafraum spielen konnten, die Haupthürde war durch die geniale Blochin Taktik bereits im Mittelfeld errichtet worden: 5 gegen 4. Und dementsprechend war ein ziel- und ratloses Hin- und Her- Schieben des Balles in der eigenen Hälfte (aus der Sicht der Schweizer) die logische und auch gut zu beobachtende Konsequenz.
Mich hatte es stark beeindruckt, als ich die Aufstellungen sah. Seit rund 10 Jahren konnte man wohl nicht mehr eine Mannschaft im klassischen 3-5-2 auflaufen sehen, weil ja alle plötzlich auf den Viererketten-Hype aufgesprungen waren. Und der gute alte Taktikteufel bringt allen zum Trotz einfach eine 3-5-2 Kampfformation aufs Feld. Alleine der Überraschungseffekt gegen eine junge, unerfahrene Mannschaft musste den Aufstieg bedeuten.
Und natürlich berücksichtigt ein Meistertaktiker aus der Ukraine wie Blochin auch die scheinbar weniger wichtigen psychologischen Faktoren, die ein Spiel entscheiden können.
Junge Spieler neigen erfahrungsgemäß dazu, die Nerven am Elfmeterpunkt vor 50.000 Stadiongästen zu verlieren, und die jungen Schweizer Kicker sind statistisch gesehen nicht die ersten, die dieses Pech hatten.
Hingegen brachte Blochin noch einige alte Haudegen (über 30, bei irgendeinem scheinbaren ukrainischen Stümperklub wie Kiew, also ein Spieler ohne Ambitionen, sich ins Rampenlicht für westeuropäische Großklubs schießen zu müssen, weil er ohnehin in Kiew bliebe - das heißt die psychische Belastung ist erheblich geringer für so einen Spieler!). Er brachte sie sogar auch auffallender Weise in der Verlängerung, als er schon mit dem Elfmeterschießen rechnen durfte, also total kalkuliert und offenbar mit der typischen psychologischen Schwäche der jungen Schweizer Kicker spekulierend, die diese am Elfmeterpunkt dann zeigen würden.
Und so wie es gekommen ist, eine taktische Meisterleistung von Blochin, er hat die Schweiz an ihrem einzigen verwundbaren Punkt, nämlich die Unerfahrenheit und mentale Schwäche der Jungen Spieler, erfolgreich getroffen.
Gegen Italien wird das viel schwerer gelingen, weil auch die italienische Mannschaft vom Durchschnittsalter her noch in Erinnerung haben dürfte, dass man gegen 3-5-2 die Klasse beweisen muss, die einem nachgesagt wird. Tut man das nicht, geht es nämlich meistens daneben.
Er wusste auch, dass die schweizer Kicker sehr jung sind, insbesondere im Vergleich zu seinen eigenen ukrainischen Kickern.
Außerdem war ihm natürlich auch klar, dass die Schweizer mit dem 4-4-2 herangezüchtet wurden in einer Zeit, als praktisch jede gegnerische Mannschaft ebenfalls 4-4-2 praktizierte (also im Laufe der letzten 15 Jahre in etwa, in der sich irgendwie erfolgreich die Ansicht durchsetzte, 4-4-2 wäre dem 3-5-2 überlegen).
Dadurch konnten natürlich die jungen Schweizer Kicker gar nicht ahnen, was auf sie zu kommen würde, denn zu der Zeit, als 3-5-2 noch das dominante System war (also Anfang der 90er) waren sie wohl noch im Kindergarten. Dass 3-5-2 bei entsprechender Laufbereitschaft der gesamten Mannschaft ein deutliches Übergewicht im Mittelfeld gegenüber 4-4-2 ergibt, konnten sie nicht ahnen. Die Ukraine war an dem Spieltag offenbar extrem hoch motiviert, sogar der millionenschwere Shevchenko ackerte 120 Minuten lang und lieferte eine Kampfpartie, wie er sie wohl in der italienischen Liga noch nie abgeliefert hatte.
Es war deshalb wenig verwunderlich, dass die Schweizer überhaupt nicht mit dem Gegner zurecht kamen, und sich sehr selten in die Nähe oder gar in den Strafraum spielen konnten, die Haupthürde war durch die geniale Blochin Taktik bereits im Mittelfeld errichtet worden: 5 gegen 4. Und dementsprechend war ein ziel- und ratloses Hin- und Her- Schieben des Balles in der eigenen Hälfte (aus der Sicht der Schweizer) die logische und auch gut zu beobachtende Konsequenz.
Mich hatte es stark beeindruckt, als ich die Aufstellungen sah. Seit rund 10 Jahren konnte man wohl nicht mehr eine Mannschaft im klassischen 3-5-2 auflaufen sehen, weil ja alle plötzlich auf den Viererketten-Hype aufgesprungen waren. Und der gute alte Taktikteufel bringt allen zum Trotz einfach eine 3-5-2 Kampfformation aufs Feld. Alleine der Überraschungseffekt gegen eine junge, unerfahrene Mannschaft musste den Aufstieg bedeuten.
Und natürlich berücksichtigt ein Meistertaktiker aus der Ukraine wie Blochin auch die scheinbar weniger wichtigen psychologischen Faktoren, die ein Spiel entscheiden können.
Junge Spieler neigen erfahrungsgemäß dazu, die Nerven am Elfmeterpunkt vor 50.000 Stadiongästen zu verlieren, und die jungen Schweizer Kicker sind statistisch gesehen nicht die ersten, die dieses Pech hatten.
Hingegen brachte Blochin noch einige alte Haudegen (über 30, bei irgendeinem scheinbaren ukrainischen Stümperklub wie Kiew, also ein Spieler ohne Ambitionen, sich ins Rampenlicht für westeuropäische Großklubs schießen zu müssen, weil er ohnehin in Kiew bliebe - das heißt die psychische Belastung ist erheblich geringer für so einen Spieler!). Er brachte sie sogar auch auffallender Weise in der Verlängerung, als er schon mit dem Elfmeterschießen rechnen durfte, also total kalkuliert und offenbar mit der typischen psychologischen Schwäche der jungen Schweizer Kicker spekulierend, die diese am Elfmeterpunkt dann zeigen würden.
Und so wie es gekommen ist, eine taktische Meisterleistung von Blochin, er hat die Schweiz an ihrem einzigen verwundbaren Punkt, nämlich die Unerfahrenheit und mentale Schwäche der Jungen Spieler, erfolgreich getroffen.
Gegen Italien wird das viel schwerer gelingen, weil auch die italienische Mannschaft vom Durchschnittsalter her noch in Erinnerung haben dürfte, dass man gegen 3-5-2 die Klasse beweisen muss, die einem nachgesagt wird. Tut man das nicht, geht es nämlich meistens daneben.
-
Forzafenerbahce
- Amateur

-
Tony_P
- Nationalspieler

Beitrag

naja das sich in die fresse hauen euch spass macht ist ja nicht neu.
das mit der taktik stimmt teilweise, aber ich glaube nicht das die Schweizer davon überascht waren! denn die ukraine spielte eigendlich genau das spiel das man hier in der schweiz von ihnen erwartet hat.
und da jeder schweizer weis das das prunkstück unserer Nati die Devensive ist. (2xArsenal,Lyon,Ac Mailnd, Hsv usw.) wurde auch schon vor dem spiel erwartet das es eine solche abwehrschlach geben wird! das sie schweiz in diesem spiel weniger anteile hatte seh ich nicht ganz so. Gefährlich torschüsse waren auf beiden seiten sehr rahr!
Also ich muss sagen wenn du mit so einer jungen Manschafft als einzige im Ganzen Turnier kein gegentor bekommst. Muss der trainer verdammt gute arbeit machen! und das wir im sturm ausser Frei keine Weltklassemänner haben wissen wir alle ganz genau. So ein streller reicht halt vielecht gegen Türken aber gegen gute abwehrschränke wie die ukrainer hat er viel zu wenig zurchsetzungs vermögen.
unserm spiel fehlt noch so ein Chapuisat, dan wärs wircklich ein verdammt starkes team! (etwa ähnlich im aufbau wie italien) hinten sauber bleiben vorne 1-2 knipsen.
was streller gesagt hatstiimt teilweise, natürlich hat das nicht im geringsten was mit der niderlage der Schweiz zu tun. Aber mahl sehn was ihr deutschen in 2 jahren sagen werdet wen wir im viertelfinale beim stand von 0:0 singen...(Ihr köönt nach hause fahrn ...)
Aber eben andererseits muss man auch die leute verstehn die 300 Euro blechen. und dan 120 minuten aufs elferschiessen warten müssen.
Re: streller
Forzafenerbahce hat geschrieben:heult der rumm nenee..wir TÜRKEN hättes uns nach dem Spiel geklopptspaß
naja das sich in die fresse hauen euch spass macht ist ja nicht neu.
das mit der taktik stimmt teilweise, aber ich glaube nicht das die Schweizer davon überascht waren! denn die ukraine spielte eigendlich genau das spiel das man hier in der schweiz von ihnen erwartet hat.
und da jeder schweizer weis das das prunkstück unserer Nati die Devensive ist. (2xArsenal,Lyon,Ac Mailnd, Hsv usw.) wurde auch schon vor dem spiel erwartet das es eine solche abwehrschlach geben wird! das sie schweiz in diesem spiel weniger anteile hatte seh ich nicht ganz so. Gefährlich torschüsse waren auf beiden seiten sehr rahr!
Also ich muss sagen wenn du mit so einer jungen Manschafft als einzige im Ganzen Turnier kein gegentor bekommst. Muss der trainer verdammt gute arbeit machen! und das wir im sturm ausser Frei keine Weltklassemänner haben wissen wir alle ganz genau. So ein streller reicht halt vielecht gegen Türken aber gegen gute abwehrschränke wie die ukrainer hat er viel zu wenig zurchsetzungs vermögen.
unserm spiel fehlt noch so ein Chapuisat, dan wärs wircklich ein verdammt starkes team! (etwa ähnlich im aufbau wie italien) hinten sauber bleiben vorne 1-2 knipsen.
was streller gesagt hatstiimt teilweise, natürlich hat das nicht im geringsten was mit der niderlage der Schweiz zu tun. Aber mahl sehn was ihr deutschen in 2 jahren sagen werdet wen wir im viertelfinale beim stand von 0:0 singen...(Ihr köönt nach hause fahrn ...)
Aber eben andererseits muss man auch die leute verstehn die 300 Euro blechen. und dan 120 minuten aufs elferschiessen warten müssen.
-
kaostibber
- Bankdrücker

Beitrag
ich denk mal die Spieler haben aus der Sache damals gelernt.
Ich an derern stelle würde mich todärgern wenn ich bei DER wm zuschauen müsste.
ebenso denke ich dass streller einfach sehr enttäuscht war --> tränen.
ich versuche mal zu deuten was er eigentlich sagen wollte:
entschludigung dass wir das spiel vermasselt haben; hätten mehr
schweizer fans zugeschaut und angefeuert, wäre vielleicht noch ein ruck durch die mannschaft für die wende. (siehe deutschlandspiele) ... so oder ähnlich....
Ich an derern stelle würde mich todärgern wenn ich bei DER wm zuschauen müsste.
ebenso denke ich dass streller einfach sehr enttäuscht war --> tränen.
ich versuche mal zu deuten was er eigentlich sagen wollte:
entschludigung dass wir das spiel vermasselt haben; hätten mehr
schweizer fans zugeschaut und angefeuert, wäre vielleicht noch ein ruck durch die mannschaft für die wende. (siehe deutschlandspiele) ... so oder ähnlich....
Zurück zu „Fussball WM 2026 Forum - Weltmeisterschaft in USA, Kanada & Mexiko“