In den italienischen Zeitungen wird heute berichtet,
das das Stadion von Catania bis Saisonende geschlossen bleibt, will
heissen die spielen vor leeren Tribünen.
Und um noch mal auf die Problematik einzugehen. Die Leute die die Randale gemacht haben, waren keine drangsalierten Ghettokids, die eh keine Schnitte aufm nicht vorhandenen Arbeitsmarkt haben, sondern
organisierte Faschisten, ua. von der Forza Nuova, die aus den gut betuchten Familien Catanias kommen. Die Typen sind definitiv keine Opfer sozialer Verhältnisse, sondern Täter.
Delta
Catania-Palermo: 1 Toter, über 100 Verletzte
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Der Observer
- Rekordnationalspieler

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kompliment,soviel unsinn in so einen kurzen text,garnicht schlechtUnd um noch mal auf die Problematik einzugehen. Die Leute die die Randale gemacht haben, waren keine drangsalierten Ghettokids, die eh keine Schnitte aufm nicht vorhandenen Arbeitsmarkt haben, sondern
organisierte Faschisten, ua. von der Forza Nuova, die aus den gut betuchten Familien Catanias kommen. Die Typen sind definitiv keine Opfer sozialer Verhältnisse, sondern Täter.
- Deltatrip
- Bankdrücker

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Versteh ich jetzt nicht was daran unsinnig sein sollte, aber auch egal...
da du ja scheinbarer profunder Kenner der hiesigen Verältnisse bist lass ich den Kommentar mal stehen.
Die festgenommenen Kids in Catania entspringen nicht der vorhandenen Unterschicht sondern rekurieren sich vor allem aus der Mittel under Oberschicht ...
Jedes Opfer-gejammere is da mein erachtens fehl am Platz. Die hatten Bock auf Randale, und die sozialen Verhältnisse hier unten haben damit rein gar nix zu tun.

da du ja scheinbarer profunder Kenner der hiesigen Verältnisse bist lass ich den Kommentar mal stehen.
Die festgenommenen Kids in Catania entspringen nicht der vorhandenen Unterschicht sondern rekurieren sich vor allem aus der Mittel under Oberschicht ...
Jedes Opfer-gejammere is da mein erachtens fehl am Platz. Die hatten Bock auf Randale, und die sozialen Verhältnisse hier unten haben damit rein gar nix zu tun.
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RedKing
- Moderator

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Italien: Krawalle im Fußball härter bestraft
Senat intensiviert Gewaltbekämpfung
"Wir haben einige Änderungen zum ursprünglichen Paket der Regierung eingeführt, die jedoch die Gesamtstruktur nicht ändern." Mit diesen Worten des Präsidenten der Justizkommission im Senat, Cesare Salvi, will Italien endgültig gewalttätigen Ultras zu Leibe rücken. Verschärfte Strafen sollen Stadien sicherer machen und dem Rassismus keine Chance mehr geben.
Vor drei Wochen hat die italienische Regierung ein Paket verabschiedet, in dem Sanktionen für Randalierer festgelegt wurden. Nun hat der Senat die Maßnahmen intensiviert. Deutlich längere Haftstrafen sollen gewalttätige Ultras zur Vernunft bringen. Demnach drohen diesen bis zu zehn Jahren Haft, wenn sie einen Polizisten verletzen. Bei schweren Verletzungen kann die Haftstrafe auf 18 Jahre steigen. Wer Spruchbänder mit rassistischem Inhalt ausrollt, muss mit Haftstrafen bis zu fünf Jahren rechnen. Bei einer Weigerung seitens der Ultras, wird dies künftig als Widerstand gegen die Polizei gewertet.
Das Maßnahmen-Paket für die Sicherheit in den Stadien will der Senat in den kommenden Tagen verabschieden. Außerdem soll durchgesetzt werden, dass Ultras bis zu 48 Stunden nach den Krawallen festgenommen und sofort vor Gericht gebracht werden können. Zur Sicherheit darf dann jeder Fan künftig nur noch vier statt bisher maximal zehn Eintrittskarten kaufen.
Durch die neuen Maßnahmen kommen auch den Fußballklubs künftig Gewaltbekämpfungsmaßnahmen zu. So müssen sie die Ausgaben für die Erhöhung der von der Regierung geforderten Sicherheitsstandards übernehmen, was früher Aufgabe der Gemeinden war. Zusätzlich sind sie verpflichtet, den Polizeichefs ihrer Stadt die Liste ihrer Mitarbeiter zu melden, die für die Sicherheit zuständig sind.
(kicker.de)
Senat intensiviert Gewaltbekämpfung
"Wir haben einige Änderungen zum ursprünglichen Paket der Regierung eingeführt, die jedoch die Gesamtstruktur nicht ändern." Mit diesen Worten des Präsidenten der Justizkommission im Senat, Cesare Salvi, will Italien endgültig gewalttätigen Ultras zu Leibe rücken. Verschärfte Strafen sollen Stadien sicherer machen und dem Rassismus keine Chance mehr geben.
Vor drei Wochen hat die italienische Regierung ein Paket verabschiedet, in dem Sanktionen für Randalierer festgelegt wurden. Nun hat der Senat die Maßnahmen intensiviert. Deutlich längere Haftstrafen sollen gewalttätige Ultras zur Vernunft bringen. Demnach drohen diesen bis zu zehn Jahren Haft, wenn sie einen Polizisten verletzen. Bei schweren Verletzungen kann die Haftstrafe auf 18 Jahre steigen. Wer Spruchbänder mit rassistischem Inhalt ausrollt, muss mit Haftstrafen bis zu fünf Jahren rechnen. Bei einer Weigerung seitens der Ultras, wird dies künftig als Widerstand gegen die Polizei gewertet.
Das Maßnahmen-Paket für die Sicherheit in den Stadien will der Senat in den kommenden Tagen verabschieden. Außerdem soll durchgesetzt werden, dass Ultras bis zu 48 Stunden nach den Krawallen festgenommen und sofort vor Gericht gebracht werden können. Zur Sicherheit darf dann jeder Fan künftig nur noch vier statt bisher maximal zehn Eintrittskarten kaufen.
Durch die neuen Maßnahmen kommen auch den Fußballklubs künftig Gewaltbekämpfungsmaßnahmen zu. So müssen sie die Ausgaben für die Erhöhung der von der Regierung geforderten Sicherheitsstandards übernehmen, was früher Aufgabe der Gemeinden war. Zusätzlich sind sie verpflichtet, den Polizeichefs ihrer Stadt die Liste ihrer Mitarbeiter zu melden, die für die Sicherheit zuständig sind.
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