FIFA verbietet Gott

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Stege
Gewinner Buli 2007 Tippspiel
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13.07.2007 19:14

na da könnt ihr mal sehen von unserem schönen FIFA BOss Blatter haben ich mochte diesen dicken schweizer sowieso noch nie aber langsam geht er zuweit das Problem is nur er hat bereits zuviel macht das man ihn vllt. noch stoppen könnte nachdem nun auch Platini zum Uefa Boss schwachsinnigst gewählt wurde :rot: ........warum nich deer Kaiser.... :oops:
Ga
Gast

13.07.2007 19:18

fifa und vor allem der blatter sind voll die ZENSIERT ich schwöre euch ey ich würde immer mit den fingern nach oben zeigen die können net alles verbieten diese...........
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evilgrudge
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13.07.2007 19:37

Dachten wir nicht immer der Antichrist käme aus der UNO, der EU oder dem Vatikan? Keiner hat mit der FIFA gerechnet...Hat man wirklich nichts wichtigeres zu tun?
Ga
Gast

13.07.2007 21:12

bei jedem tor meiner schalker werde ich ab sofort eine geste zum himmel machen :lol:

ANTI FIFA :wink:
deutschland-fan
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13.07.2007 23:17

Sowas dummes musste ja von der Fifa kommen :lol: :lol: :lol:
hoffentlich lassen es die Verbände nicht zu.

Peinlicher finde ich es das der DFB
sowas auch noch unterstützt
er Deutsche Fußball-Bund (DFB), der sich bei den religiösen Botschaften in der Vergangenheit großzügig zeigte, will die Regel-Verschärfung laut Schiedsrichtersprecher Manfred Amerell jetzt konsequent umsetzen: "In der nächsten Saison geht das nicht mehr. Auch nicht bei Interviews auf dem Spielfeld nach dem Abpfiff."
quelle: sportbild
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evilgrudge
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14.07.2007 21:52

Bezüglich FIFA hab ich da noch ne herrliche Geschichte gefunden :lol:

Fußball kurios: Der Sturm auf's eigene Tor
Manchmal ist der Ball das Einzige, was wirklich rund ist. eurosport.de erzählt kuriose, amüsante und skurrile Geschichten rund um den Fußball. Heute erfahren Sie, welche Regeländerung dafür sorgte, dass ein Team in einem Länderspiel gezwungen war, das eigene und das gegnerische Tor zu verteidigen...

Wenn im Fußball neue Regeln getestet werden, kann das schon mal zu Verwirrung führen. So geschehen, als die FIFA beim Shell Caribbean Cup 1994 - der Meisterschaft der Karibik - das "Golden Goal" ausprobierte:

Tor oder Eigentor?

Da das System schon in der Vorrunde zum Einsatz kam, es also keine Unentschieden gab, war die Frage, wie Tore in der Verlängerung gezählt werden - denn für die Tordifferenz konnte das ausschlaggebend sein. Man entschied sich dazu, "Golden Goals" doppelt zu werten - ein 1:0 nach Verlängerung ging also als 2:0 in die Tabelle ein. Vor dem abschließenden Gruppenspiel - Grenada gegen Barbados - sah die Tabelle in der Gruppe 1 wie folgt aus:

1. Grenada 3 Punkte 2:0 Tore

2. Puerto Rico 3 Punkte 1:2 Tore

3. Barbados 0 Punkte 0:1 Tore

Barbados musste also mit zwei Toren Unterschied gewinnen, um die Finalrunde zu erreichen. Mitte der zweiten Halbzeit führte das Team aus Barbados mit 2:0. Alles schien auf ein Happy End hinauszulaufen, bis sieben Minuten vor Schluss durch ein Eigentor der Anschlusstreffer zum 1:2 für Grenada fiel - Barbados war zu diesem Zeitpunkt ausgeschieden. Den Spielern ging die neue Regel durch den Kopf: Ein Tor in der Verlängerung zählt doppelt. Es stellte sich also die Frage, in sieben Minuten das entscheidende 3:1 zu erzielen oder mit einem weiteren Eigentor in die Verlängerung gehen, um dort eine halbe Stunde Zeit zu haben, die Partie zu gewinnen. Man entschied sich für die Verlängerung.

"Kandidat fürs Irrenhaus"

In der 87. Minute besorgte Barbados mit dem zweiten Eigentor den 2:2-Ausgleich, doch auch die Spieler aus Grenada kannten die Regel und reagierten spontan. Es blieben schließlich noch drei Minuten und eine Niederlage mit einem Tor reichten ihnen ja - also stürmten sie nach dem Anstoß direkt auf das eigene Tor zu. Doch bevor sie sich dem eigenen Strafraum nähern konnten, sahen sie sich den Stürmern aus Barbados gegenüber, die das Eigentor um jeden Preis verhindern wollten. Es folgten wohl die einzigen fünf Minuten in der Fußball-Geschichte, in der ein Team damit beschäftigt war, gleich zwei Tore zu verteidigen.

Am Ende rettete sich Barbados in die Verlängerung, in der es keine vier Minuten dauerte bis die Mannschaft das 3:2 erzielte - da das Tor jedoch doppelt gewertet wurde, stand das Team in der Hauptrunde. Grenadas Trainer, James Clarkson fand nur schwer Worte für dieses Spiel: "Wer sich diese Regelung ausgedacht hat, ist ein Kandidat fürs Irrenhaus. Unsere Spieler wussten gar nicht, in welche Richtung sie angreifen sollten. Im Fußball sollte man doch eigentlich Tore gegen und nicht für einen Gegner schießen." Wie gesagt - eigentlich....
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schweini^^
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22.07.2007 20:57

Hammer diese Story mit der FIFA. :lol:
Aber Gott zu verbieten ist wirklich unter aller Sau. Wieso verbieten die Gott, mit welcher Begründung?
Ga
Gast

22.07.2007 21:09

ich setz einen killer auf die :lol: :lol: :lol:
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Ufuk91
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24.07.2007 21:10

schweini^^ hat geschrieben:Hammer diese Story mit der FIFA. :lol:
Aber Gott zu verbieten ist wirklich unter aller Sau. Wieso verbieten die Gott, mit welcher Begründung?
Weil sie selber Ungläubige sind :lol:
Ga
Gast

25.07.2007 12:30

danke für diese story evilgrudge!

das zeigt eindeutlich wie inkompetent die fifa ist! :shock:
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