1.Bundesliga - NEWS-Ticker

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Amtierender Meister: FC Bayern München. Amtierender Torschützenkönig: Robert Lewandowski
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Cologne-x-pression
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01.08.2007 13:07

Dreikampf um Zigic


Werder Bremen ist, laut "Alerta", neben Manchester City und Fenerbahce Istanbul aussichtsreichster Kandidat für die Verpflichtung des Serben Nikola Zigic von Racing Santander.

Die drei Vereine sollen mit ihren Geboten über 15 Mio. Euro ungefähr gleichauf liegen. Santander will angeblich 20 Millionen.

Die Sportzeitung "Marca" vermeldet, dass die Türken bereit sein sollen, den Preis zu zahlen und damit klar favorisiert sind.
Der Haken: Zigic will nicht in die türkische Hauptstadt.

Eine Entscheidung soll in den kommenden Tagen fallen.

www.sport1.de
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Bakiii
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01.08.2007 20:52

Daraus wird nichts.. er ist so gut wie sicher bei ManCity.. Werder würde nie im Leben über 15 mios zahlen! Santander verlangt mindestens 18 mio weil ein kleiner Prozentsatz auch an Roter Stern geht !! City hat genug Geld und würde locker auch 10 mio bezahlen..

Das ist alles andere als ein 3 Kampf! Ich würde mir wünschen, dasss er zu Werder geht dort kann er um die Meisterschaft spielen und in der CL auch mal auflaufen!

Es wird leztendlich an der Ablöse Summe scheitern.. leider :(
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evilgrudge
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07.08.2007 23:51

Elf Trainer tippen auf Titel-Solo für Bayern
Elf der 18 Trainer tippen vor dem Start der 45. Saison der Fußball-Bundesliga auf ein Solo des FC Bayern München zum Titel, selbst Selbst Chefcoach Armin Veh vom deutschen Meister VfB Stuttgart.

Veh hebt das mit Stars wie Franck Ribery, Luca Toni, Miroslav Klose und Zé Roberto veredelte Ensemble von der Isar auf den Favoritenschild - aber mit Einschränkung. «Die Bayern sind natürlich klarer Favorit, aber es muss nicht jeder klare Favorit die Ziele erreichen», sagte er und fügte hinzu: «Ich sehe es als Vorteil an, wenn man eine eingespielte Mannschaft hat.»

Der Beinahe-Ausrutscher des Branchenriesen im DFB-Pokal bei Wacker Burghausen (4:3 im Elfmeterschießen) nährte die Hoffnung, den Goliath stürzen zu können, änderte aber nichts an dem bei einer Umfrage von der Deutschen Presse-Agentur dpa ermittelten Mehrheitsvotum. «Natürlich die Bayern. Alles andere wäre nach diesen Verstärkungen eine Riesenüberraschung», sagte Petrik Sander (Energie Cottbus). Ähnlich argumentieren nach der 70-Millionen-Euro- Einkauftour von Bayern-Manager Uli Hoeneß auch Friedhelm Funkel (Frankfurt), Rudi Bommer (MSV Duisburg), Lucien Favre (Hertha BSC), Huub Stevens (Hamburger SV), Edmund Becker (Karlsruher SC), Thomas Doll (Borussia Dortmund), Mirko Slomka (Schalke 04) und Felix Magath (VfL Wolfsburg).

Trotz des Dämpfers beim wackeren Regionalligisten aus Burghausen ist der Glaube von Münchens Cheftrainer Ottmar Hitzfeld an den 21. Titelgewinn nicht erschüttert worden. «Bayern ist der größte Favorit», verkündete er. Dennoch hat er die in der letzten Saison besser platzierten Clubs aus Stuttgart, Gelsenkirchen und Bremen auf der Rechnung. Dazu nennt er noch drei Kandidaten, die er besonders unter Beobachtung halten will: «Leverkusen und Dortmund haben sich gut verstärkt - auch der HSV nach der Aufholjagd in der Rückrunde.»

Titelverteidiger VfB Stuttgart traut dagegen keiner der 18 Trainer mit Überzeugung zu, das Meisterstück zu wiederholen. Die Schwaben werden aber von jenen genannt, die einen Mehrkampf um die silberne Schale des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) erwarten. «Die ersten Vier der vergangenen Saison sind erneut vorne dabei. Als Meister muss Stuttgart an erster Stelle genannt werden», sagte Werder-Trainer Thomas Schaaf. Auch Ernst Middendorp (Arminia Bielefeld) und Marcel Koller (VfL Bochum) erwarten einen Vierkampf zwischen Stuttgart, Schalke 04, Werder Bremen und den Bayern. Kollege Hans Meyer (1. FC Nürnberg) ergänzt den Favoritenkreis mit dem HSV zum Quintett.

Während Frank Pagelsdorf (Hansa Rostock) noch zwischen Bayern und Werder schwankt, haben sich zwei Kollegen klar auf Tipps jenseits der Münchner festgelegt. «Mein Tipp ist Schalke 04. Sie haben eine gute Mannschaft und wollen zeigen, dass Geld nicht alles ist», argumentiert Dieter Hecking (Hannover 96), «die Bayern müssen sich erst finden.» Michael Skibbe (Bayer 04 Leverkusen) setzte auf die Bremer. «Ich bleibe dabei. Allerdings war ich etwas mehr vor dem Wechsel von Klose zu den Bayern davon überzeugt», meinte er. Dass sein Werksclub, der ordentlich investiert hat, ganz oben mitmischen könnte, glaubt Skibbe nicht wirklich: «Wir wollen in den UEFA-Cup. Natürlich träumt man aber immer auch von etwas mehr.»
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evilgrudge
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14.08.2007 18:39

DFL weitet Doping-Kontrollen im Profi-Fußball aus
Im deutschen Profi-Fußball wird es künftig deutlich mehr Dopingkontrollen als bisher geben. Dies hat der Vorstand des Ligaverbandes der Deutschen Fußball Liga (DFL) auf einer Sitzung in Hamburg einstimmig beschlossen.

«Selbst wenn wir die Gefahr im Fußball in keiner Form vergleichbar mit dem Radsport sehen, nehmen wir die Problematik Doping sehr ernst», sagte Ligapräsident Reinhard Rauball. Die Liga werde sich daher verstärkt dem Kampf gegen Doping verschreiben.

Keine klare Position gibt es dagegen bislang in der sensiblen Frage einer Neuregelung der Sommer- und Winterpause in den Bundesligen. Nach eingehender Diskussion verschob der Vorstand zunächst eine Entscheidung. Rauball ließ jedoch keine Zweifel daran aufkommen, dass er dringenden Handlungsbedarf sieht. «Im Vergleich zu den europäischen Top-Märkten leisten wir uns in der Bundesliga eine sehr lange Winterpause. Wir werden nicht umhin kommen, eine Reduktion offen mit den Clubs zu diskutieren», erklärte der eine Woche zuvor ins Amt gewählte Ligapräsident.

Auf der Generalversammlung in Berlin hatte Rauball bereits angekündigt, Optionen für Reformen im deutschen Fußball zu prüfen und den 36 Vereinen zu unterbreiten. Dazu zählt auch eine mögliche Neuausrichtung des Liga- und DFB-Pokals. «Es gibt keine heiligen Kühe. Wir sollten jeden Stein umdrehen», hatte der 60 Jahre alte Jurist unmittelbar nach seiner Wahl erklärt.

Dazu zählt auch die Forcierung des Anti-Doping-Kampfes, der im Fußball bislang nur ein Schattendasein fristet. Im Jahr 2006 wurden vom Deutschen Fußball-Bund (DFB) 886 Wettkampfkontrollen und nur 87 Trainingskontrollen in zwölf Spielklassen durchgeführt. Zum Vergleich: In der Leichtathletik waren es 1020 Trainingskontrollen.

Wilfried Kindermann, langjähriger Chefarzt der deutschen Olympia-Mannschaft und medizinischer Betreuer der DFB-Auswahl, schließt ein flächendeckendes Doping im Fußball zwar aus. Doch auch er sieht in Einzelfällen die Gefahr des Missbrauchs mit Anabolika, EPO oder Stimulanzien. «Es bedarf im Fußball daher keiner Sonderbehandlung», hatte Kindermann unlängst erklärt.
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Genialus
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11.10.2007 14:28

Religationsspiele

Hamburg - Die Deutsche Fußball Liga (DFL) führt die
Relegationsspiele wieder ein. Ab der kommenden Saison bestreiten der Drittletzte der Ersten Bundesliga und der Dritte der Zweiten Liga zwei Entscheidungsspiele um einen Platz in der höheren Spielklasse. Dieselbe Regelung gilt für die Zweite und die eingleisige Dritte Liga, die in der kommenden Saison gegründet wird. Das gab die DFL-Spitze heute im Anschluss an die Mitgliederversammlung der 36 Proficlubs in Frankfurt am Main bekannt. Zuletzt hatte es 1991 Relegationsspiele zwischen der 1. und 2. Bundesliga gegeben.
Quelle: http://www.spiegel.de/sport/fussball/0, ... 58,00.html

Ich persönlich finde diese Entscheidung nicht gut.
Wer es auf sportliche Weise nicht geschafft hat, am Ende der
Saison Viertletzter in der 1. Liga zu werden oder Dritter in der
in 2. Liga, hat schlicht und einfach selber schuld.
Man stelle sich vor, bei einem Reli-Spiel steht ein Tomaten-
Schiri auf dem Platz.
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bavarian
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11.10.2007 19:01

Nach der Auslosung der UEFA-Pokal-Gruppenphase am letzten Dienstag und den damit feststehenden Spielterminen der deutschen Mannschaften im Europapokal stehen nun auch die weiteren Bundesliga-Termine bis zum Jahresende fest. Am Donnerstag gab die Deutsche Fußball-Liga (DFL) in Frankfurt die zeitgenauen Ansetzungen für die Spieltage 10 bis 17 bekannt.

HIER der aktuelle Spielplan.
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lion86
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11.10.2007 19:35

Genialus hat geschrieben:
Religationsspiele

Hamburg - Die Deutsche Fußball Liga (DFL) führt die
Relegationsspiele wieder ein. Ab der kommenden Saison bestreiten der Drittletzte der Ersten Bundesliga und der Dritte der Zweiten Liga zwei Entscheidungsspiele um einen Platz in der höheren Spielklasse. Dieselbe Regelung gilt für die Zweite und die eingleisige Dritte Liga, die in der kommenden Saison gegründet wird. Das gab die DFL-Spitze heute im Anschluss an die Mitgliederversammlung der 36 Proficlubs in Frankfurt am Main bekannt. Zuletzt hatte es 1991 Relegationsspiele zwischen der 1. und 2. Bundesliga gegeben.
Quelle: http://www.spiegel.de/sport/fussball/0, ... 58,00.html

Ich persönlich finde diese Entscheidung nicht gut.
Wer es auf sportliche Weise nicht geschafft hat, am Ende der
Saison Viertletzter in der 1. Liga zu werden oder Dritter in der
in 2. Liga, hat schlicht und einfach selber schuld.
Man stelle sich vor, bei einem Reli-Spiel steht ein Tomaten-
Schiri auf dem Platz.
Stimme ich dir 100% überein :!: :!:
Ga
Gast

11.10.2007 21:08

warum wird sowas wieder eingeführtß?, absoluter schwachsinn! :roll:
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Genialus
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12.10.2007 12:12

juppf hat geschrieben:warum wird sowas wieder eingeführtß?, absoluter schwachsinn! :roll:
@juppf,
ruf mal beim DFB an und frag nach was das soll.
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12.10.2007 12:23

Genialus hat geschrieben:
juppf hat geschrieben:warum wird sowas wieder eingeführtß?, absoluter schwachsinn! :roll:
@juppf,
ruf mal beim DFB an und frag nach was das soll.
Typisch...immer muss an den Regeln rumgefummelt werden. Relegationsspiele sind der größte Schwachsinn den man einführen kann. :roll:
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Bakiii
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30.11.2007 23:26

Für alle die noch wach sind.. grad einen Trailer gesehn von den RTL Nacht News...

Gibt ein Bericht zu folgenden Thema:

Die BuLi-Stadien sind nicht stabil genug für die Hopseinlagen der Fans... mal schaun :)
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Bakiii
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02.02.2008 18:15

Fenin führt sich glänzend ein

Durch 3 Treffer von Bundesligadebütant Martin Fenin (39., 60.,
89.) siegte die Eintracht heute vor 35.930 Besuchern verdient mit
3:0 bei Hertha BSC Berlin.


Die Eintracht begann mit der erwarteten Aufstellung. Als einziger
Neuzugang durfte Fenin auf der rechten Angriffsseite beginnen.
Sein Pendant auf links war Weissenberger, als zentraler Angreifer
war Kapitän Amanatidis vorgesehen. Dahinter bildeten Fink, Chris
und Köhler ein flexibles Dreiermittelfeld vor der Viererabwehrkette.
Die beiden anderen Neuzugänge Mantzios und Caio kamen nicht,
auch nicht als Einwechselspieler, zum Einsatz.

Von Beginn an präsentierten sich die Hessen als das spielerisch
reifere Team. Der Ball lief gut durch die Mitte, wo Chris mit seiner
Antizipation glänzte und Köhler sowie Fink laufstark und
spielintelligent am Schwungrad drehten. Vorne war ferner
Amanatidis ständig anspielbar und verteilte die Bälle geschickt.
Zudem beteiligten sich die Außenverteidiger Ochs und Spycher
regelmäßig mit Vorstößen. Auf dieses undurchsichtige Offensivspiel
der Frankfurter, bei dem nie ganz klar war, welche Spieler sich
jeweils am Angriff beteiligen würden, konnte sich die Hertha, die in
ihrer Fixierung auf Pantelic und Raffael ihrerseits statisch wirkte,
über die gesamte Spielzeit nie einstellen.

Während Berlin nur gelegentlich dank der Schlitzohrigkeit von
Pantelic gefährlich wurde, kam die Eintracht immer wieder zu
hochkarätigen Torgelegenheiten. Fenin, der sich als lauf- dribbel-
und schussstarker Angreifer präsentierte, hätte schon vor seinem
ersten Treffer das ein oder andere Tor erzielen können. Auch
Amanatidis scheiterte mit besten Möglichkeiten am starken Drobny
oder verfehlte das Tor nur knapp. Dies änderte gleichwohl nichts an
der starken Leistung des Kapitäns, dem es gelang, alle 3 Treffer
seines jungen Sturmkollegen vorzubereiten.

Spätestens mit dem 2:0 war das Spiel angesichts der auch in der
Defensive souveränen Spielweise der Hessen so gut wie
entschieden. Sollte am Freitag gegen Bielefeld wieder ein Sieg
gelingen, darf man in der Tabelle langsam nach oben
schauen.
Quelle
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