Neid benennt Kader für Spiel gegen Niederlande
Bundestrainerin Silvia Neid hat den Kader für das erste Spiel der Frauenfußball-Nationalmannschaft in der EM-Qualifikation bekannt gegeben.
Für die Partie am 12. April in Wattenscheid gegen die Niederlande berief sie 18 Spielerinnen in den vorläufigen Kader, weitere sieben stehen auf Abruf bereit. Im Gegensatz zum Algarve-Cup Anfang März kann Neid wieder auf Torhüterin Nadine Angerer zurück greifen, die in Portugal aus beruflichen Gründen fehlte.
Verzichten muss die Bundestrainerin weiterhin auf Stammtorhüterin Silke Rottenberg (Kreuzbandriss), Sandra Minnert (Knorpelschaden im Knie) und Célia Okoyino da Mbabi (Schienbeinbruch). Steffi Jones steht nicht mehr zur Verfügung, sie ist aus der Nationalmannschaft zurückgetreten.
Bei der EM, die 2009 in Finnland stattfinden wird, gehen erstmals zwölf Nationen an den Start. Neben den Gastgeberinnen qualifizieren sich in den sechs Gruppen die jeweiligen Gruppenersten direkt. Die sechs Gruppenzweiten und die vier besten Dritten spielen in einer Relegationsrunde mit Hin- und Rückspiel die übrigen fünf Teilnehmer aus.
Das Aufgebot:
Tor: Nadine Angerer (Turbine Frankfurt), Ursula Holl (1. FFC Frankfurt)
Abwehr: Kerstin Stegemann (FFC Heike Rheine), Ariane Hingst (Turbine Potsdam), Linda Bresonik (Essen-Schönebeck), Annike Krahn (FCR Duisburg), Bianca Rech (Bayern München), Babett Peter (Turbine Potsdam), Saskia Bartusiak (1. FFC Frankfurt)
Mittelfeld: Renate Lingor, Kerstin Garefrekes (beide 1. FFC Frankfurt), Britta Carlson (VfL Wolfsburg), Melanie Behringer (SC Freiburg), Fatmire Bajramaj (FCR Duisburg)
Angriff: Birgit Prinz, Petra Wimbersky (beide 1. FFC Frankfurt), Martina Müller (VfL Wolfsburg), Anja Mittag (Turbine Potsdam)
Auf Abruf: Sandra Smisek (1. FFC Frankfurt), Conny Pohlers, Navina Omilade (beide Turbine Potsdam), Sonja Fuss (FCR Duisburg), Isabell Bachor (SC Bad Neuenahr), Jennifer Zietz (Turbine Potsdam), Stephanie Ullrich (VfL Wolfsburg)
News der Damen Nationalmannschaft
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GastGa
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Neuer Torwart-Trainer der DFB-Frauen
Michael Fuchs verstärkt das Trainer-Team der deutschen Frauen-Nationalmannschaft, teilte der Deutsche Fußball-Bund (DFB) mit.
Der 37-Jährige erhält eine befristete Festanstellung als Torwart-Trainer bis November dieses Jahres und ist somit auch beim ersten EM-Qualifikationsspiel gegen die Niederlande am 12. April im Wattenscheider Lohrheidestadion dabei. Fuchs gehörte bereits beim Algarve-Cup im März dem Betreuerstab an. «Das war sehr gut, wie er mit unseren Torfrauen gearbeitet hat», sagte Bundestrainerin Silvia Neid. Fuchs ist der erste fest abgestellte Torwart-Trainer für die Frauen-Auswahl.
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Michael Fuchs verstärkt das Trainer-Team der deutschen Frauen-Nationalmannschaft, teilte der Deutsche Fußball-Bund (DFB) mit.
Der 37-Jährige erhält eine befristete Festanstellung als Torwart-Trainer bis November dieses Jahres und ist somit auch beim ersten EM-Qualifikationsspiel gegen die Niederlande am 12. April im Wattenscheider Lohrheidestadion dabei. Fuchs gehörte bereits beim Algarve-Cup im März dem Betreuerstab an. «Das war sehr gut, wie er mit unseren Torfrauen gearbeitet hat», sagte Bundestrainerin Silvia Neid. Fuchs ist der erste fest abgestellte Torwart-Trainer für die Frauen-Auswahl.
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GastGa
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Torhüterin Angerer feiert Comeback im DFB-Team
Torhüterin Nadine Angerer feiert nach fünf Monaten Pause ihr Comeback in der Frauen-Nationalmannschaft. Die 28-Jährige vom Bundesligisten Turbine Potsdam steht beim ersten Europameisterschafts-Qualifikationsspiel gegen die Niederlande in Wattenscheid im Tor.
«Ich bin froh, dass Nadine nach ihrer beruflichen bedingten Auszeit wieder zur Verfügung steht», sagte Bundestrainerin Silvia Neid in Kamen. Angerer vetritt die wegen eines Kreuzbandrisses pausierende Silke Rottenberg.
Verzichten muss Neid beim ersten Pflichtspiel des Jahres allerdings auf Melanie Behringer (Oberschenkelverletzung) vom SC Freiburg. Für die verletzte Mittelfeldspielerin wurde kurzfristig Stürmerin Conny Pohlers (Turbine Potsdam) nachnominiert. Weiterhin fehlen die Langzeitverletzten Sandra Minnert (Knorpelschaden im Knie/SC Bad Neuenahr) und Célia Okoyino da Mbabi (Schienbeinbruch/SC Bad Neuenahr).
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Torhüterin Nadine Angerer feiert nach fünf Monaten Pause ihr Comeback in der Frauen-Nationalmannschaft. Die 28-Jährige vom Bundesligisten Turbine Potsdam steht beim ersten Europameisterschafts-Qualifikationsspiel gegen die Niederlande in Wattenscheid im Tor.
«Ich bin froh, dass Nadine nach ihrer beruflichen bedingten Auszeit wieder zur Verfügung steht», sagte Bundestrainerin Silvia Neid in Kamen. Angerer vetritt die wegen eines Kreuzbandrisses pausierende Silke Rottenberg.
Verzichten muss Neid beim ersten Pflichtspiel des Jahres allerdings auf Melanie Behringer (Oberschenkelverletzung) vom SC Freiburg. Für die verletzte Mittelfeldspielerin wurde kurzfristig Stürmerin Conny Pohlers (Turbine Potsdam) nachnominiert. Weiterhin fehlen die Langzeitverletzten Sandra Minnert (Knorpelschaden im Knie/SC Bad Neuenahr) und Célia Okoyino da Mbabi (Schienbeinbruch/SC Bad Neuenahr).
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GastGa
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DFB-Frauen bezwingen die Niederlande mit 5:1
Titelverteidiger Deutschland ist ein perfekter Start in die Qualifikation zur Frauenfußball-Europameisterschaft 2009 geglückt. Der Weltmeister schlug die Niederlande in Bochum-Wattenscheid mit 5:1 (2:1).
Die Tore für die Mannschaft von DFB-Trainerin Silvia Neid erzielten vor 8657 Zuschauern Birgit Prinz (31. Minute), Anja Mittag (34.), Renate Lingor (48.-Handelfmeter/69.) und Kerstin Garefrekes (67.). Die Gäste waren durch Jessica Torny (17.) in Führung gegangen. Im 14. Spiel gegen die Niederlande war es der achte deutsche Erfolg.
«Wir haben am Anfang ein bisschen geschlafen. Aber ich bin froh, dass wir diese drei Punkte geholt haben», sagte Silvia Neid. Die DFB-Trainerin lobte ihr Team vor allem für das Durchhaltevermögen: «Meine Spielerinnen haben 90 Minuten lang Gas gegeben.» Auch die Torschützinnen Birgit Prinz und Renate Lingor schätzten den Erfolg hoch ein. «Wir haben immer an uns geglaubt, obwohl wir schlecht gestartet sind», meinte Lingor. Prinz sagte, die deutsche Mannschaft habe sich schwer getan, «man hat uns Unsicherheiten angemerkt. Aber nach dem Ausgleich lief es besser, und in den zweiten 45 Minuten haben wir wieder Fußball gespielt».
Nach dem enttäuschenden 8. Platz beim Algarve-Cup und nur einem Sieg in den bislang sieben Test-Länderspielen des WM-Jahres präsentierte sich der Weltmeister gegen den Weltranglisten-18. anfangs druckvoll und hatte schon in der 3. Minute bei einem Lattenschuss der Frankfurterin Garefrekes die Chance zur Führung. Elf Minuten später reagierte die niederländische Torhüterin Loes Geurts (FFC Heike Rheine) bei einem Schuss von Linda Bresonik (Essen-Schönebeck) glänzend. Die Gäste nutzten dagegen ihre erste Möglichkeit durch Torny zum 1:0.
Vier Minuten später hatten die Niederländerinnen bei einem Schuss von Manon Melis an das Außennetz sogar die Möglichkeit zum 2:0. Danach lief im deutschen Spiel nicht mehr viel zusammen. Doch in der 31. Minute fiel der Ausgleich, als Prinz mit einem Distanzschuss zu ihrem 102. Länderspieltor erfolgreich war. Drei Minuten danach verwertete Mittag einen Abpraller zum 2:1. Lingor erhöhte kurz nach der Pause mit einem Handelfmeter auf 3:1, ehe in einem Doppelschlag Garefrekes mit einem wuchtigen Kopfstoß und Lingor das 4:1 und 5:1 markierten.
Licht und Schatten beim Torfestival der DFB-Frauen
Der Welt- und Europameister ist wieder auf Erfolgskurs, doch die Sorgen der Bundestrainerin bleiben. Beim 5:1 gegen die Niederlande zum Auftakt der Qualifikation für die EM 2009 in Finnland gab es neben viel Licht auch reichlich Schatten bei den deutschen Fußball-Frauen.
«Wir haben uns das Leben selbst lange schwer gemacht», sagte Silvia Neid. Knapp ein halbes Jahr vor der Weltmeisterschaft in China tankte die starke Offensivabteilung noch mehr Selbstvertrauen, aber in der Defensive deckte die unerfahrene niederländische Mannschaft Schwächen auf.
«Unsere Abwehr hatte in der ersten Hälfte große Schwierigkeiten. Ariane Hingst, Kerstin Stegemann und Annike Krahn haben das Spiel nicht richtig gelesen und sich von den hohen Bällen des Gegners überraschen lassen», kritisierte Neid. Prompt kassierten die Deutschen im Wattenscheider Lohrheidestadion schon nach einer Viertelstunde das 0:1. «Das war ein Schock, das hat uns gelähmt», sagte Neid, deren Mannschaft von den vorangegangenen sieben Länderspielen des WM-Jahres nur eines gewonnen hatte.
Die Gescholtenen waren einsichtig: «Ich hatte ein richtig schlechtes Timing», meinte Ariane Hingst, die vor wenigen Wochen zum schwedischen Club Djurgardens IF wechselte. Die 21-jährige Annike Krahn (FCR Duisburg), die ihr 25. Länderspiel bestritt, sagte über ihre Leistung: «Einige Dinge haben mir nicht gepasst.» Doch Silvia Neid hält an ihren Spielerinnen fest. Nach dem Rücktritt von Steffi Jones fehlen ihr die Alternativen in der Abwehr. «In der Bundesliga sehe ich keine Spielerin, von der ich sage, auf die habe ich gewartet», sagte Neid.
Erst im zweiten Durchgang, den das deutsche Team dank der Treffer der Frankfurterin Birgit Prinz und Sturmpartnerin Anja Mittag von Turbine Potsdam doch mit einer 2:1-Führung begann, präsentierte sich eine aggressive und konzentrierte Elf. Die Konsequenz: Während die Niederländerinnen, die sich noch nie für eine EM-Endrunde qualifizieren konnten, gar nicht mehr vor dem deutschen Tor auftauchten, fielen auf der Gegenseite drei weitere Treffer.
«Da haben wir endlich wieder Fußball gespielt», sagte Prinz. Letztendlich auch erfolgreich. Selbst der Gegner zollte Respekt: «Deutschland war in der Vorwärtsbewegung einfach überragend. Für meine Mannschaft war das Spiel gut, um zu lernen. So etwas bringt uns weiter nach vorne», sagte die niederländische Trainerin Vera Pauw.
Quelle:

Titelverteidiger Deutschland ist ein perfekter Start in die Qualifikation zur Frauenfußball-Europameisterschaft 2009 geglückt. Der Weltmeister schlug die Niederlande in Bochum-Wattenscheid mit 5:1 (2:1).
Die Tore für die Mannschaft von DFB-Trainerin Silvia Neid erzielten vor 8657 Zuschauern Birgit Prinz (31. Minute), Anja Mittag (34.), Renate Lingor (48.-Handelfmeter/69.) und Kerstin Garefrekes (67.). Die Gäste waren durch Jessica Torny (17.) in Führung gegangen. Im 14. Spiel gegen die Niederlande war es der achte deutsche Erfolg.
«Wir haben am Anfang ein bisschen geschlafen. Aber ich bin froh, dass wir diese drei Punkte geholt haben», sagte Silvia Neid. Die DFB-Trainerin lobte ihr Team vor allem für das Durchhaltevermögen: «Meine Spielerinnen haben 90 Minuten lang Gas gegeben.» Auch die Torschützinnen Birgit Prinz und Renate Lingor schätzten den Erfolg hoch ein. «Wir haben immer an uns geglaubt, obwohl wir schlecht gestartet sind», meinte Lingor. Prinz sagte, die deutsche Mannschaft habe sich schwer getan, «man hat uns Unsicherheiten angemerkt. Aber nach dem Ausgleich lief es besser, und in den zweiten 45 Minuten haben wir wieder Fußball gespielt».
Nach dem enttäuschenden 8. Platz beim Algarve-Cup und nur einem Sieg in den bislang sieben Test-Länderspielen des WM-Jahres präsentierte sich der Weltmeister gegen den Weltranglisten-18. anfangs druckvoll und hatte schon in der 3. Minute bei einem Lattenschuss der Frankfurterin Garefrekes die Chance zur Führung. Elf Minuten später reagierte die niederländische Torhüterin Loes Geurts (FFC Heike Rheine) bei einem Schuss von Linda Bresonik (Essen-Schönebeck) glänzend. Die Gäste nutzten dagegen ihre erste Möglichkeit durch Torny zum 1:0.
Vier Minuten später hatten die Niederländerinnen bei einem Schuss von Manon Melis an das Außennetz sogar die Möglichkeit zum 2:0. Danach lief im deutschen Spiel nicht mehr viel zusammen. Doch in der 31. Minute fiel der Ausgleich, als Prinz mit einem Distanzschuss zu ihrem 102. Länderspieltor erfolgreich war. Drei Minuten danach verwertete Mittag einen Abpraller zum 2:1. Lingor erhöhte kurz nach der Pause mit einem Handelfmeter auf 3:1, ehe in einem Doppelschlag Garefrekes mit einem wuchtigen Kopfstoß und Lingor das 4:1 und 5:1 markierten.
Licht und Schatten beim Torfestival der DFB-Frauen
Der Welt- und Europameister ist wieder auf Erfolgskurs, doch die Sorgen der Bundestrainerin bleiben. Beim 5:1 gegen die Niederlande zum Auftakt der Qualifikation für die EM 2009 in Finnland gab es neben viel Licht auch reichlich Schatten bei den deutschen Fußball-Frauen.
«Wir haben uns das Leben selbst lange schwer gemacht», sagte Silvia Neid. Knapp ein halbes Jahr vor der Weltmeisterschaft in China tankte die starke Offensivabteilung noch mehr Selbstvertrauen, aber in der Defensive deckte die unerfahrene niederländische Mannschaft Schwächen auf.
«Unsere Abwehr hatte in der ersten Hälfte große Schwierigkeiten. Ariane Hingst, Kerstin Stegemann und Annike Krahn haben das Spiel nicht richtig gelesen und sich von den hohen Bällen des Gegners überraschen lassen», kritisierte Neid. Prompt kassierten die Deutschen im Wattenscheider Lohrheidestadion schon nach einer Viertelstunde das 0:1. «Das war ein Schock, das hat uns gelähmt», sagte Neid, deren Mannschaft von den vorangegangenen sieben Länderspielen des WM-Jahres nur eines gewonnen hatte.
Die Gescholtenen waren einsichtig: «Ich hatte ein richtig schlechtes Timing», meinte Ariane Hingst, die vor wenigen Wochen zum schwedischen Club Djurgardens IF wechselte. Die 21-jährige Annike Krahn (FCR Duisburg), die ihr 25. Länderspiel bestritt, sagte über ihre Leistung: «Einige Dinge haben mir nicht gepasst.» Doch Silvia Neid hält an ihren Spielerinnen fest. Nach dem Rücktritt von Steffi Jones fehlen ihr die Alternativen in der Abwehr. «In der Bundesliga sehe ich keine Spielerin, von der ich sage, auf die habe ich gewartet», sagte Neid.
Erst im zweiten Durchgang, den das deutsche Team dank der Treffer der Frankfurterin Birgit Prinz und Sturmpartnerin Anja Mittag von Turbine Potsdam doch mit einer 2:1-Führung begann, präsentierte sich eine aggressive und konzentrierte Elf. Die Konsequenz: Während die Niederländerinnen, die sich noch nie für eine EM-Endrunde qualifizieren konnten, gar nicht mehr vor dem deutschen Tor auftauchten, fielen auf der Gegenseite drei weitere Treffer.
«Da haben wir endlich wieder Fußball gespielt», sagte Prinz. Letztendlich auch erfolgreich. Selbst der Gegner zollte Respekt: «Deutschland war in der Vorwärtsbewegung einfach überragend. Für meine Mannschaft war das Spiel gut, um zu lernen. So etwas bringt uns weiter nach vorne», sagte die niederländische Trainerin Vera Pauw.
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GastGa
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DFB-Frauen bei WM gegen Japan, England, Argentinien
Besser hätte es für die deutschen Fußball-Frauen kaum kommen können: Der Titelverteidiger hatte bei der Auslosung der 5. Weltmeisterschaft in China (10. bis 30. September) in Wuhan Losglück und spielt in der Gruppe A gegen Japan, England und Argentinien.
Die Südamerikanerinnen sind im WM- Eröffnungsspiel am 10. September in Schanghai (14.00 Uhr/MESZ) der erste Gegner der Mannschaft von Cheftrainerin Silvia Neid. In den weiteren Vorrundenpartien trifft der Welt- und Europameister zunächst wieder in Schanghai auf England (14. September) und vier Tage später in Hanghzou auf Japan.
«Ich bin zufrieden. Hauptsache aber ist, dass wir endlich wissen, mit wem wir es zu tun bekommen. Jetzt können wir uns gezielt auf diese Gegner vorbereiten», sagte Neid. Vielleicht ein gutes Omen: Japan und Argentinien waren bereits 2003 in den USA deutsche Gruppengegner. Damals wurden die Asiatinnen 3:0, und die Argentinierinnen im bisher einzigen Duell 6:1 bezwungen - am Ende wurde die Elf von Tina Theune-Meyer erstmals Weltmeister.
«Das ist eine machbare Gruppe. Das sind Gegner, um in ein Turnier hinein zu kommen», meinte DFB-Regisseurin Renate Lingor. Conny Pohlers, die beim Galaspiel der Weltauswahl in Wuhan gegen China (2:3) ein Tor erzielt hatte, denkt sogar schon über die Vorrunde hinaus: «Mein Ziel ist es, am Ende wieder eine Party zu feiern und den 'Pott' in den Händen zu halten.»
Sollte der neuerliche WM-Coup gelingen, könnten die Deutschen diesen Erfolg vergolden. Denn erstmals bei einer Frauen-WM werden auch vom Weltverband FIFA Prämien in Höhe von insgesamt 4,7 Millionen Euro ausgezahlt. Allein der Weltmeister erhält umgerechnet 735 000 Euro, der unterlegene Finalist immerhin noch 480 000 Euro.
Click here to find out more!
Wie die Auslosung im Wissenschafts- und Technikpalast von Wuhan weiter ergab, haben die USA als WM-Favorit und Gastgeber China einen wesentlich schwierigeren Weg zu bewältigen. Die vor vier Jahren bei der WM im eigenen Land von Deutschland entthronten Amerikanerinnen müssen sich in Gruppe B mit Nigeria, Vize-Weltmeister Schweden sowie Nordkorea auseinander setzen. Zum WM-Auftakt trifft Olympiasieger USA auf die Nordkoreanerinnen. Die Partie wird in Chengdu - ausgerechnet am 11. September - ausgetragen und dürfte wegen der politischen Situation zusätzlich für weltweite Aufmerksamkeit sorgen. «Wir hatten sicher mehr Losglück als die USA», gestand Neid. In Gruppe C spielen Norwegen, Ghana, Australien und Kanada. Gastgeber China muss sich in Gruppe D mit Neuseeland, Brasilien und Dänemark auseinander setzen.
Die jeweils beiden Ersten der vier Vierer-Gruppen qualifizieren sich für das Viertelfinale, von da an geht es im K.o.-System weiter bis zum Finale am 30. September in Schanghai. «Unser Ziel ist es, Gruppenerster zu werden, damit wir im Viertelfinale gegen den zweiten der starken B-Gruppe antreten können», meinte Neid. Gegen keinen Kontrahenten hat Deutschland je ein Länderspiel verloren. Gegen die Japanerinnen, die zuletzt im November mit 6:3 besiegt wurden, steht eine makellose Bilanz von fünf Siegen zu Buche. Gegen England spielte die DFB-Elf im Januar beim Vier-Nationen-Turnier in China zwar nur 0:0, davor aber wurden die Britinnen 15 Mal in Serie bezwungen.
Quelle:

Besser hätte es für die deutschen Fußball-Frauen kaum kommen können: Der Titelverteidiger hatte bei der Auslosung der 5. Weltmeisterschaft in China (10. bis 30. September) in Wuhan Losglück und spielt in der Gruppe A gegen Japan, England und Argentinien.
Die Südamerikanerinnen sind im WM- Eröffnungsspiel am 10. September in Schanghai (14.00 Uhr/MESZ) der erste Gegner der Mannschaft von Cheftrainerin Silvia Neid. In den weiteren Vorrundenpartien trifft der Welt- und Europameister zunächst wieder in Schanghai auf England (14. September) und vier Tage später in Hanghzou auf Japan.
«Ich bin zufrieden. Hauptsache aber ist, dass wir endlich wissen, mit wem wir es zu tun bekommen. Jetzt können wir uns gezielt auf diese Gegner vorbereiten», sagte Neid. Vielleicht ein gutes Omen: Japan und Argentinien waren bereits 2003 in den USA deutsche Gruppengegner. Damals wurden die Asiatinnen 3:0, und die Argentinierinnen im bisher einzigen Duell 6:1 bezwungen - am Ende wurde die Elf von Tina Theune-Meyer erstmals Weltmeister.
«Das ist eine machbare Gruppe. Das sind Gegner, um in ein Turnier hinein zu kommen», meinte DFB-Regisseurin Renate Lingor. Conny Pohlers, die beim Galaspiel der Weltauswahl in Wuhan gegen China (2:3) ein Tor erzielt hatte, denkt sogar schon über die Vorrunde hinaus: «Mein Ziel ist es, am Ende wieder eine Party zu feiern und den 'Pott' in den Händen zu halten.»
Sollte der neuerliche WM-Coup gelingen, könnten die Deutschen diesen Erfolg vergolden. Denn erstmals bei einer Frauen-WM werden auch vom Weltverband FIFA Prämien in Höhe von insgesamt 4,7 Millionen Euro ausgezahlt. Allein der Weltmeister erhält umgerechnet 735 000 Euro, der unterlegene Finalist immerhin noch 480 000 Euro.
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Wie die Auslosung im Wissenschafts- und Technikpalast von Wuhan weiter ergab, haben die USA als WM-Favorit und Gastgeber China einen wesentlich schwierigeren Weg zu bewältigen. Die vor vier Jahren bei der WM im eigenen Land von Deutschland entthronten Amerikanerinnen müssen sich in Gruppe B mit Nigeria, Vize-Weltmeister Schweden sowie Nordkorea auseinander setzen. Zum WM-Auftakt trifft Olympiasieger USA auf die Nordkoreanerinnen. Die Partie wird in Chengdu - ausgerechnet am 11. September - ausgetragen und dürfte wegen der politischen Situation zusätzlich für weltweite Aufmerksamkeit sorgen. «Wir hatten sicher mehr Losglück als die USA», gestand Neid. In Gruppe C spielen Norwegen, Ghana, Australien und Kanada. Gastgeber China muss sich in Gruppe D mit Neuseeland, Brasilien und Dänemark auseinander setzen.
Die jeweils beiden Ersten der vier Vierer-Gruppen qualifizieren sich für das Viertelfinale, von da an geht es im K.o.-System weiter bis zum Finale am 30. September in Schanghai. «Unser Ziel ist es, Gruppenerster zu werden, damit wir im Viertelfinale gegen den zweiten der starken B-Gruppe antreten können», meinte Neid. Gegen keinen Kontrahenten hat Deutschland je ein Länderspiel verloren. Gegen die Japanerinnen, die zuletzt im November mit 6:3 besiegt wurden, steht eine makellose Bilanz von fünf Siegen zu Buche. Gegen England spielte die DFB-Elf im Januar beim Vier-Nationen-Turnier in China zwar nur 0:0, davor aber wurden die Britinnen 15 Mal in Serie bezwungen.
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