Schalker Nachrichten
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bumerangkoenig
- Pelé

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DSF zeigt die beiden Testspiele gegen Kopenhagen am 10.7., 18:30 und gegen Middlesbrough am 17.7. , 18:00 Uhr live
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GastGa
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Rückennummern des Profikaders stehen fest
Am kommenden Sonntag bestreiten die Profis des FC Schalke 04 um 15.30 Uhr ihr erstes Testspiel im Parkstadion gegen die Victoria Auswahl. Mit welchen Rückennummern das Team von Trainer Mirko Slomka auflaufen wird, steht inzwischen fest.
So trägt Neuzugang Heiko Westermann die 2, während Ivan Rakitic die 10 erhält. Jermaine Jones vertraut der 13, Bendikt Höwedes der 23 und Mathias Schober der 33. Rückkehrer Mathias Abel behält die 4, Michael Delura trägt die 21, Mimoun Azaouagh die 26. Dazu gab es eine Umbesetzung: Manuel Neuer wird künftig auch hinsichtlich seiner Rückennummer die 1 sein.
1 Manuel Neuer
2 Heiko Westermann
3 Levan Kobiashvili
4 Mathias Abel
5 Marcelo Bordon
7 Gustavo Varela
8 Fabian Ernst
9 Søren Larsen
10 Ivan Rakitic
11 Peter Løvenkrands
13 Jermaine Jones
14 Gerald Asamoah
15 Timo Kunert
16 Darío Rodríguez
17 Mesut Özil
18 Rafinha
19 Halil Altintop
20 Mladen Krstajic
21 Michael Delura
22 Kevin Kuranyi
23 Benedikt Höwedes
24 Christian Pander
25 Zlatan Bajramovic
26 Mimoun Azaouagh
28 Markus Heppke
31 Sebastian Boenisch
32 Ralf Fährmann
33 Mathias Schober
Quelle: schalke04.de
Am kommenden Sonntag bestreiten die Profis des FC Schalke 04 um 15.30 Uhr ihr erstes Testspiel im Parkstadion gegen die Victoria Auswahl. Mit welchen Rückennummern das Team von Trainer Mirko Slomka auflaufen wird, steht inzwischen fest.
So trägt Neuzugang Heiko Westermann die 2, während Ivan Rakitic die 10 erhält. Jermaine Jones vertraut der 13, Bendikt Höwedes der 23 und Mathias Schober der 33. Rückkehrer Mathias Abel behält die 4, Michael Delura trägt die 21, Mimoun Azaouagh die 26. Dazu gab es eine Umbesetzung: Manuel Neuer wird künftig auch hinsichtlich seiner Rückennummer die 1 sein.
1 Manuel Neuer
2 Heiko Westermann
3 Levan Kobiashvili
4 Mathias Abel
5 Marcelo Bordon
7 Gustavo Varela
8 Fabian Ernst
9 Søren Larsen
10 Ivan Rakitic
11 Peter Løvenkrands
13 Jermaine Jones
14 Gerald Asamoah
15 Timo Kunert
16 Darío Rodríguez
17 Mesut Özil
18 Rafinha
19 Halil Altintop
20 Mladen Krstajic
21 Michael Delura
22 Kevin Kuranyi
23 Benedikt Höwedes
24 Christian Pander
25 Zlatan Bajramovic
26 Mimoun Azaouagh
28 Markus Heppke
31 Sebastian Boenisch
32 Ralf Fährmann
33 Mathias Schober
Quelle: schalke04.de
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Knappe 1904
- Profi

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Fenerbahce will Schalke verklagen
Schalke droht wegen Wunschspieler Stephen Appiah (26/Foto) Ärger mit der Uefa.
Sein Klub Fenerbahce Istanbul will den Bundesligisten verklagen!
Grund: Die Blauen sollen mit dem Ghanaer verhandelt haben, bevor sie den türkischen Meister informierten. Das ist verboten.
Denn der Mittelfeld-Star hat in der Türkei noch Vertrag bis 2009. Mehrfach hat er aber schon mit vorzeitigem Abschied gedroht!
Typisch

Schalke droht wegen Wunschspieler Stephen Appiah (26/Foto) Ärger mit der Uefa.
Sein Klub Fenerbahce Istanbul will den Bundesligisten verklagen!
Grund: Die Blauen sollen mit dem Ghanaer verhandelt haben, bevor sie den türkischen Meister informierten. Das ist verboten.
Denn der Mittelfeld-Star hat in der Türkei noch Vertrag bis 2009. Mehrfach hat er aber schon mit vorzeitigem Abschied gedroht!
Typisch
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Bordon_5_Fußballgott
- Stammspieler

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Ja sicher... Natürlich! Was sind das denn für Saftnasen??
Damit kommen die jetzt raus? das is dochn witz.
Damit kommen die jetzt raus? das is dochn witz.
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Bordon_5_Fußballgott
- Stammspieler

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Knappe 1904
- Profi

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Ivan Rakitic: Schalke ist genau der richtige Verein für mich
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Viele europäische Topclubs waren hinter ihm her. Am Ende entschied sich Ivan Rakitic für die Königsblauen. Was der 19-Jährige über den Wechsel denkt und wie er die ersten Tage in seiner neuen Heimat erlebte, hat der Schweizer mit kroatischen Wurzeln schalke04.de verraten.
Seine Ankunft auf Schalke: Die ersten Trainingstage waren sehr intensiv. Wir haben ein anstrengendes Programm absolviert. Die Spieler haben mich gut aufgenommen, mittlerweile fühle ich mich wohl in der Kabine. Momentan wohne ich noch im Hotel, aber es ist ein großes Anliegen von mir, möglichst schnell eine Wohnung zu finden. Noch in dieser Woche will ich mir einige anschauen. Nach dem Trainingslager soll dann der Einzug sein.
Unterschied Basel - Schalke:4000 Leute beim ersten Training, das ist für Schweizer Verhältnisse unglaublich. So viele Zuschauer hatten wir meistens bei Auswärtsspielen. Man merkt, dass Schalke ein großer Traditionsclub ist. Ich würde sogar sagen, dass diese Fans einmalig auf der Welt sind. Wenn man in die VELTINS-Arena schaut, dann weiß man, was man hat.
Erster Kontakt::Als ich von dem Interesse der Schalker gehört habe, wollte ich mich sofort mit den Verantwortlichen an einen Tisch setzen. Schalke ist momentan genau der richtige Verein für mich. Schon vor zwei Jahren wollten mich ein paar europäische Topclubs verpflichten, aber ich hatte das Gefühl, dass dies noch zu früh sei. Ich wollte mich erst in der Schweiz durchsetzen und mir einen Namen machen. Nun bin ich bereit für einen Topclub.
Position auf dem Feld: Hinter den Spitzen fühle ich mich am wohlsten. Allerdings kann ich auch links oder rechts im Mittelfeld zum Einsatz kommen und auch im Sturm kann ich zur Not aushelfen.
Persönliche Ziele: Ich möchte dem Trainer beweisen, was ich kann, zeigen, dass ich da bin. Mein Ziel ist es, Fortschritte zu machen und dem Team zu helfen. Mit etwas Zeit wird mir das schon gelingen. In dem Team gibt es gute Konkurrenz, ich freue mich auf die Duelle.
Ziele mit der Mannschaft: Wir haben uns hochgesteckte Ziele vorgenommen, was für einen Verein wie Schalke aber auch selbstverständlich sein sollte. Der Verein ist im letzten Jahr Vizemeister geworden. Diese Leistung müssen wir jetzt bestätigen. Wir möchten bis zum Schluss oben mitspielen und um die Meisterschaft mitkämpfen.
Die Nummer "10": In der Jugend von Basel und in der Schweizer Junioren-Nationalmannschaft habe ich immer die 10 getragen. Im vergangenen Jahr bei den Profis hatte ich die 17. Da diese Zahl auf Schalke schon belegt war, habe ich angefragt, ob es okay sei, dass ich die 10 nehme. Das war in Ordnung und so habe ich die Zahl jetzt. Die Rückennummer darf für dich nicht Belastung sein. Natürlich achtet jeder speziell auf die 10, aber letztlich spielen meine Füße und nicht meine Rückennummer.
Vergleich Lincoln - Rakitic: Ich habe großen Respekt vor der Leistung von Lincoln. Er hat auf Schalke viel erreicht, ich kann nur hoffen, dass ich ähnlich erfolgreich werde. Mich mit ihm zu vergleichen, fällt mir schwer. Was ich von den Medien mitbekommen habe, ist Lincoln ein sensibler Spieler. Ich indes sehe mich als sehr robusten Akteur. Mein ehemaliger Trainer Christian Groß hat mich vor zwei Jahren mit Frank Lampard oder Paul Scholes verglichen. Ich tue mich aber schwer, dazu etwas zu sagen. Das müssen andere beurteilen.
Die Freundschaft zu Mladen Petric von Borussia Dortmund: Mit 17 Jahren bin ich zu den Profis vom FC Basel gestoßen. Damals brauchte ich jemanden, der mich führt. Diese Aufgabe hat Mladen übernommen, wir sind dicke Freunde geworden. Wir pflegen einen sehr engen Kontakt, auch heute noch.
Seine Entscheidung, für Kroatien zu spielen: Die Wahl ist mir nicht leicht gefallen. Ich bin in der Schweiz in Reinfelden geboren und in Möhlin aufgewachsen. Aber schon als Junge habe ich davon geträumt, einmal den kroatischen Dress zu tragen. Das Gefühl hat am Ende entschieden. Das Bauchkribbeln war in Bezug auf Kroatien einfach größer. Dort leben noch viele Verwandte von mir und die meisten Ferien habe ich dort an der Küste verbracht. Mit Nationaltrainer Slaven Bilic habe ich darüber hinaus gute Gespräche geführt.
Das Schalker Auftakt-Programm: Zuerst in Stuttgart und dann zu Hause das Derby gegen Dortmund: das ist schon ein harter Start. Aber irgendwann müssen wir sowieso gegen diese Teams antreten. Wir werden bereit sein. Dass wir schon am zweiten Spieltag auf die Dortmunder treffen und damit auch auf meinen Freund Mladen, ist Pech für ihn. Er kann gerne kommen, dann aber auch gleich wieder mit leeren Händen gehen...
Seine Tore: Ich weiß nicht, ob es Zufall ist, aber ich war in der vergangenen Saison oft zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Gleich mein erster Ligatreffer wurde als schönstes Tor der Saison ausgezeichnet. Es war ein Volley-Schuss aus der Distanz. Solche Dinge gehören zu meinen Spezialitäten.
Champions League: Wir wollen in dieser Saison kein Punktelieferant sein. Unser Ziel ist es, uns in der Gruppenphase durchzusetzen. Einen Wunschgegner habe ich eigentlich nicht, aber es wäre schon ein Traum, gegen den FC Barcelona zu spielen.
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Viele europäische Topclubs waren hinter ihm her. Am Ende entschied sich Ivan Rakitic für die Königsblauen. Was der 19-Jährige über den Wechsel denkt und wie er die ersten Tage in seiner neuen Heimat erlebte, hat der Schweizer mit kroatischen Wurzeln schalke04.de verraten.
Seine Ankunft auf Schalke: Die ersten Trainingstage waren sehr intensiv. Wir haben ein anstrengendes Programm absolviert. Die Spieler haben mich gut aufgenommen, mittlerweile fühle ich mich wohl in der Kabine. Momentan wohne ich noch im Hotel, aber es ist ein großes Anliegen von mir, möglichst schnell eine Wohnung zu finden. Noch in dieser Woche will ich mir einige anschauen. Nach dem Trainingslager soll dann der Einzug sein.
Unterschied Basel - Schalke:4000 Leute beim ersten Training, das ist für Schweizer Verhältnisse unglaublich. So viele Zuschauer hatten wir meistens bei Auswärtsspielen. Man merkt, dass Schalke ein großer Traditionsclub ist. Ich würde sogar sagen, dass diese Fans einmalig auf der Welt sind. Wenn man in die VELTINS-Arena schaut, dann weiß man, was man hat.
Erster Kontakt::Als ich von dem Interesse der Schalker gehört habe, wollte ich mich sofort mit den Verantwortlichen an einen Tisch setzen. Schalke ist momentan genau der richtige Verein für mich. Schon vor zwei Jahren wollten mich ein paar europäische Topclubs verpflichten, aber ich hatte das Gefühl, dass dies noch zu früh sei. Ich wollte mich erst in der Schweiz durchsetzen und mir einen Namen machen. Nun bin ich bereit für einen Topclub.
Position auf dem Feld: Hinter den Spitzen fühle ich mich am wohlsten. Allerdings kann ich auch links oder rechts im Mittelfeld zum Einsatz kommen und auch im Sturm kann ich zur Not aushelfen.
Persönliche Ziele: Ich möchte dem Trainer beweisen, was ich kann, zeigen, dass ich da bin. Mein Ziel ist es, Fortschritte zu machen und dem Team zu helfen. Mit etwas Zeit wird mir das schon gelingen. In dem Team gibt es gute Konkurrenz, ich freue mich auf die Duelle.
Ziele mit der Mannschaft: Wir haben uns hochgesteckte Ziele vorgenommen, was für einen Verein wie Schalke aber auch selbstverständlich sein sollte. Der Verein ist im letzten Jahr Vizemeister geworden. Diese Leistung müssen wir jetzt bestätigen. Wir möchten bis zum Schluss oben mitspielen und um die Meisterschaft mitkämpfen.
Die Nummer "10": In der Jugend von Basel und in der Schweizer Junioren-Nationalmannschaft habe ich immer die 10 getragen. Im vergangenen Jahr bei den Profis hatte ich die 17. Da diese Zahl auf Schalke schon belegt war, habe ich angefragt, ob es okay sei, dass ich die 10 nehme. Das war in Ordnung und so habe ich die Zahl jetzt. Die Rückennummer darf für dich nicht Belastung sein. Natürlich achtet jeder speziell auf die 10, aber letztlich spielen meine Füße und nicht meine Rückennummer.
Vergleich Lincoln - Rakitic: Ich habe großen Respekt vor der Leistung von Lincoln. Er hat auf Schalke viel erreicht, ich kann nur hoffen, dass ich ähnlich erfolgreich werde. Mich mit ihm zu vergleichen, fällt mir schwer. Was ich von den Medien mitbekommen habe, ist Lincoln ein sensibler Spieler. Ich indes sehe mich als sehr robusten Akteur. Mein ehemaliger Trainer Christian Groß hat mich vor zwei Jahren mit Frank Lampard oder Paul Scholes verglichen. Ich tue mich aber schwer, dazu etwas zu sagen. Das müssen andere beurteilen.
Die Freundschaft zu Mladen Petric von Borussia Dortmund: Mit 17 Jahren bin ich zu den Profis vom FC Basel gestoßen. Damals brauchte ich jemanden, der mich führt. Diese Aufgabe hat Mladen übernommen, wir sind dicke Freunde geworden. Wir pflegen einen sehr engen Kontakt, auch heute noch.
Seine Entscheidung, für Kroatien zu spielen: Die Wahl ist mir nicht leicht gefallen. Ich bin in der Schweiz in Reinfelden geboren und in Möhlin aufgewachsen. Aber schon als Junge habe ich davon geträumt, einmal den kroatischen Dress zu tragen. Das Gefühl hat am Ende entschieden. Das Bauchkribbeln war in Bezug auf Kroatien einfach größer. Dort leben noch viele Verwandte von mir und die meisten Ferien habe ich dort an der Küste verbracht. Mit Nationaltrainer Slaven Bilic habe ich darüber hinaus gute Gespräche geführt.
Das Schalker Auftakt-Programm: Zuerst in Stuttgart und dann zu Hause das Derby gegen Dortmund: das ist schon ein harter Start. Aber irgendwann müssen wir sowieso gegen diese Teams antreten. Wir werden bereit sein. Dass wir schon am zweiten Spieltag auf die Dortmunder treffen und damit auch auf meinen Freund Mladen, ist Pech für ihn. Er kann gerne kommen, dann aber auch gleich wieder mit leeren Händen gehen...
Seine Tore: Ich weiß nicht, ob es Zufall ist, aber ich war in der vergangenen Saison oft zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Gleich mein erster Ligatreffer wurde als schönstes Tor der Saison ausgezeichnet. Es war ein Volley-Schuss aus der Distanz. Solche Dinge gehören zu meinen Spezialitäten.
Champions League: Wir wollen in dieser Saison kein Punktelieferant sein. Unser Ziel ist es, uns in der Gruppenphase durchzusetzen. Einen Wunschgegner habe ich eigentlich nicht, aber es wäre schon ein Traum, gegen den FC Barcelona zu spielen.
- DA_SESAR
- Stammspieler

-
BalkanWarrior
- Moderator

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"Rakete" Rakitic wird seine Aufgaben im Schalker Dress schon erfüllen,ich denk mal 10 Saisontore sind drin.Außerdem wird er seine Mitspieler mit genialen Pässen füttern und seinen Teil dazu beitragen das Schalke im nächsten Jahr wieder international dabei ist.
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Metmaner
- Nationalspieler

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Rakitic ist ein Einkauf, da kann ich nur gratulieren. 19Jahre jung und was für ein Spieler!
Was ich so von seinen Interviews entnehmen kann: Sehr selbstbewusst und gewillt alles für Schalke zu geben.
Was ich recht amüsant finde, ist dieser Satz von Ivan:
"Vor meinem Wechsel habe ich Mladen (Petric) natürlich angerufen. Ich habe ihm gesagt: Du muss damit klarkommen, dass es dir bei den Revierderbys wie beim Tennis geht - du wirst immer verlieren"
Was ich so von seinen Interviews entnehmen kann: Sehr selbstbewusst und gewillt alles für Schalke zu geben.
Was ich recht amüsant finde, ist dieser Satz von Ivan:
"Vor meinem Wechsel habe ich Mladen (Petric) natürlich angerufen. Ich habe ihm gesagt: Du muss damit klarkommen, dass es dir bei den Revierderbys wie beim Tennis geht - du wirst immer verlieren"
