Real rangelt um den "Fußballgott"
Die neueste Verlockung kommt aus Spanien: Real Madrid wirbt um Bayern-Mittelfeldstar Bastian Schweinsteiger.
Am Dienstag wird es laut "kicker" ein Sondierungsgespräch zwischen Vertretern Schweinsteigers und den Spaniern geben.
Angekündigt zum Plausch, aus dem bald knallharte Verhandlungen werden könnten, hat sich Miguel Angel Portugal. Er ist technischer Direktor bei Real und gilt als rechte Hand des Präsidenten Ramon Calderon.
Währendessen drängt Lukas Podolski auf einen Wechsel: Der "Bild" sagte er: "Ich habe für mich die Entscheidung getroffen, dass ich den Verein im Winter verlassen möchte."
Das habe er auch den FCB-Verantwortlichen mitgeteilt, so Podolski. Allerdings hatte Uli Hoeneß erst am Wochenende erklärt, dass der Rekordmeister im Winter keinen Spieler abgeben wolle.
Quelle
FC Bayern News
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Nikki
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Schweini sollte nicht gehen...
Hier ist Schweini überall bekannt, der Liebling des Publikums und auf dem weg Führungsperson zu werden.
Warum zu Real wechseln..??
Real Madrid hat zudem noch eine schlechtere Mannschaft als Bayern.
wenn Schweini was erreichen will sollte er bleiben
Hier ist Schweini überall bekannt, der Liebling des Publikums und auf dem weg Führungsperson zu werden.
Warum zu Real wechseln..??
Real Madrid hat zudem noch eine schlechtere Mannschaft als Bayern.
wenn Schweini was erreichen will sollte er bleiben
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CR22626
- Pelé

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Ich würd nicht sagen, dass Bayern ein besseres Team als Real hat, aber naja jetzt zu Schweinsteiger.
Wenn ich den mal im Real Trikot sehe, dann werde ich wahrscheinlich Selbstmord begehen..Metzelder ist schon zu viel!
Außerdem halte ich Schweini nicht für so einen guten Spieler!
Er ist schon ein guter Spieler, aber Real braucht jetzt andere/bessere als Schweinsteiger.
Wenn ich den mal im Real Trikot sehe, dann werde ich wahrscheinlich Selbstmord begehen..Metzelder ist schon zu viel!
Außerdem halte ich Schweini nicht für so einen guten Spieler!
Er ist schon ein guter Spieler, aber Real braucht jetzt andere/bessere als Schweinsteiger.
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bavarian
- Super-Moderator

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FCB will um Schweinsteiger 'kämpfen'

Der FC Bayern möchten den im Sommer auslaufenden Vertrag von Bastian Schweinsteiger nach Möglichkeit verlängern. „Wir werden um ihn kämpfen und bis an die Grenze des Machbaren gehen, um ihn zu halten. Jedoch nicht darüber hinaus“ kündigte Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge am Dienstag in der „Bild“-Zeitung an. „Wir werden ihm ein vernünftiges Angebot mache.n Dann muss er sich entscheiden, ob er das annimmt oder nicht", sagte Manager Uli Hoeneß am Dienstagabend zu diesem Thema. „Bayern ist mein erster Ansprechpartner“, erklärte Schweinsteiger.
Der 7. Streich - Rensings Serie hält
Mit Michael Rensing im Tor ist der FC Bayern in der Champions League weiter ungeschlagen. Beim 3:0-Sieg gegen Steaua Bukarest absolvierte der Nachfolger von Oliver Kahn seinen siebten Einsatz in der Königsklasse, drei Mal ging seine Mannschaft als Sieger vom Platz, vier Mal gab es ein Unentschieden.
Toni setzt sich für UNESCO ein
Bayerns Torjäger Luca Toni setzt sich gemeinsam mit Andreas Brehme in einem neuen Fernsehspot der UNESCO für Kinder in Not ein. Damit gesellt sich der Weltmeister von 2006 zu Formel Eins Rekord-Weltmeister Michael Schumacher, Koch Ralf Zacherl, Entertainment-Legende Johannes Heesters, Hollywood-Star Ralf Möller und Schwimmweltmeister Mark Warnecke. Diese Stars verbreiteten bereits seit dem vergangenen Jahr in einem UNESCO-Spot die Botschaft: Wer Kindern die Chance auf Bildung nimmt, stiehlt ihnen die Zukunft.
Nachholspiel des FCB II terminiert
Der Wintereinbruch hatte am vergangenen Wochenende zur Absage des Auswärtsspiels des FC Bayern II bei Kickers Emden geführt. Am Dientag hat der DFB nun einen Nachholtermin für diese Partie festgelegt. Anpfiff ist am Mittwoch, den 3. Dezember, um 19 Uhr.
Quelle

Der FC Bayern möchten den im Sommer auslaufenden Vertrag von Bastian Schweinsteiger nach Möglichkeit verlängern. „Wir werden um ihn kämpfen und bis an die Grenze des Machbaren gehen, um ihn zu halten. Jedoch nicht darüber hinaus“ kündigte Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge am Dienstag in der „Bild“-Zeitung an. „Wir werden ihm ein vernünftiges Angebot mache.n Dann muss er sich entscheiden, ob er das annimmt oder nicht", sagte Manager Uli Hoeneß am Dienstagabend zu diesem Thema. „Bayern ist mein erster Ansprechpartner“, erklärte Schweinsteiger.
Der 7. Streich - Rensings Serie hält
Mit Michael Rensing im Tor ist der FC Bayern in der Champions League weiter ungeschlagen. Beim 3:0-Sieg gegen Steaua Bukarest absolvierte der Nachfolger von Oliver Kahn seinen siebten Einsatz in der Königsklasse, drei Mal ging seine Mannschaft als Sieger vom Platz, vier Mal gab es ein Unentschieden.
Toni setzt sich für UNESCO ein
Bayerns Torjäger Luca Toni setzt sich gemeinsam mit Andreas Brehme in einem neuen Fernsehspot der UNESCO für Kinder in Not ein. Damit gesellt sich der Weltmeister von 2006 zu Formel Eins Rekord-Weltmeister Michael Schumacher, Koch Ralf Zacherl, Entertainment-Legende Johannes Heesters, Hollywood-Star Ralf Möller und Schwimmweltmeister Mark Warnecke. Diese Stars verbreiteten bereits seit dem vergangenen Jahr in einem UNESCO-Spot die Botschaft: Wer Kindern die Chance auf Bildung nimmt, stiehlt ihnen die Zukunft.
Nachholspiel des FCB II terminiert
Der Wintereinbruch hatte am vergangenen Wochenende zur Absage des Auswärtsspiels des FC Bayern II bei Kickers Emden geführt. Am Dientag hat der DFB nun einen Nachholtermin für diese Partie festgelegt. Anpfiff ist am Mittwoch, den 3. Dezember, um 19 Uhr.
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Nikki
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Nicht umsonst sind wir letztes mal gegen die Madrilenen weitergekommen.(mit der alten Mannschaft ohne Toni,Ribery und Co)
Aber wenn das Geld eine große Rolle speilt wechselt er nach England oder Spanien
also ich bin der meinung das real mit sicherheit nicht so stark ist wie Bayern.CR22626 hat geschrieben:Ich würd nicht sagen, dass Bayern ein besseres Team als Real hat, aber naja jetzt zu Schweinsteiger.
Wenn ich den mal im Real Trikot sehe, dann werde ich wahrscheinlich Selbstmord begehen..Metzelder ist schon zu viel!
Außerdem halte ich Schweini nicht für so einen guten Spieler!
Er ist schon ein guter Spieler, aber Real braucht jetzt andere/bessere als Schweinsteiger.
Nicht umsonst sind wir letztes mal gegen die Madrilenen weitergekommen.(mit der alten Mannschaft ohne Toni,Ribery und Co)
Aber wenn das Geld eine große Rolle speilt wechselt er nach England oder Spanien
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bavarian
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'Der Junge ist heiß'
Donovan stellt sich Herausforderung FCB

Landon Donovan hätte es eigentlich viel einfacher haben können. Von mehreren europäischen Klubs hatte der 26-jährige Topstar des US-Fußballs in den letzten Wochen Angebote für einen Wechsel erhalten. Doch statt anderswo einen festen Vertrag für die nächsten drei oder vier Jahre zu unterschreiben, setzte der Offensivspieler alles auf eine Karte und ließ sich ganz nach dem Motto „no risk, no fun“ vorerst für zehn Wochen zum FC Bayern ausleihen.
„Der Junge ist heiß, er will sich beweisen. Das finde ich bewundernswert“, sagte Jürgen Klinsmann. Auf Wunsch des Bayern-Coaches hatte Donovan im November ein zehntägiges Probetraining beim deutschen Rekordmeister absolviert. Anschließend einigten sich beide Seite auf eine weitere „Testphase“. Bis zum Start der neuen Saison der „Major League Soccer“ Mitte März bleibt Donovan nun beim FCB. Ob daraus mehr wird oder ob er wieder zurück zu seinem Klub Los Angeles Galaxy geht, entscheidet sich in dieser Zeit.
„Er will die Verantwortlichen, mich eingeschlossen, davon überzeugen, dass er ein Spieler für den FC Bayern ist. Das Zeug dazu hat er“, erklärte Klinsmann im Interview mit FCB.tv. Donovan geht die Herausforderung FC Bayern jedenfalls sehr selbstbewusst an. „Ich habe schon in vielen Mannschaften gespielt. Ich kann Fußball spielen und weiß, was ich auf dem Platz zu tun habe“, sagte er am Sonntag. „Ich bin bereit für die Herausforderung und wenn meine Chance kommt, werde ich sie nutzen.“
Chancen, sich zu bewähren, wird der fünfmalige US-Fußballer des Jahres auf jeden Fall bekommen. „Wir sind alle gespannt auf ihn. Er wird in den Freundschaftsspielen, im DFB-Pokal und in der Bundesliga seine Einsätze haben“, versprach Klinsmann, der große Stücke auf Donovan hält. „Er ist unglaublich schnell und dribbelstark, geht in die Eins-gegen-Eins-Situationen und hat einen starken Zug zum Tor.“
Harte Konkurrenz
Der 105-malige US-Nationalspieler sei ein ganz anderer Stürmertyp als die drei, die der FC Bayern mit Luca Toni, Miroslav Klose und Lukas Podolski bereits hat, so Klinsmann weiter: „Er ist ein Spieler, der im Sturm viele Überraschungsmomente kreieren kann.“ Donovan weiß um die Schwere seiner Aufgabe. „Es wird ganz schwer, weil Klose und Toni in guter Form sind. Mein Job ist es, dem Trainer die Entscheidung schwierig zu machen“, sagte er.
Bisher mache ihm das Arbeiten mit den neuen Kollegen sehr viel Spaß. „Die ersten Tage waren sehr gut. Alle Spieler sind sehr nett zu mir“, sagte Donovan, der im Mannschaftskreis gut aufgenommen wurde - und auch schon am Billardtisch und der Tischtennisplatte eine gute Figur abgegeben hat. Donovan sagte: „Der FC Bayern ist eine Riesenchance für mich.“
Quelle
Donovan stellt sich Herausforderung FCB

Landon Donovan hätte es eigentlich viel einfacher haben können. Von mehreren europäischen Klubs hatte der 26-jährige Topstar des US-Fußballs in den letzten Wochen Angebote für einen Wechsel erhalten. Doch statt anderswo einen festen Vertrag für die nächsten drei oder vier Jahre zu unterschreiben, setzte der Offensivspieler alles auf eine Karte und ließ sich ganz nach dem Motto „no risk, no fun“ vorerst für zehn Wochen zum FC Bayern ausleihen.
„Der Junge ist heiß, er will sich beweisen. Das finde ich bewundernswert“, sagte Jürgen Klinsmann. Auf Wunsch des Bayern-Coaches hatte Donovan im November ein zehntägiges Probetraining beim deutschen Rekordmeister absolviert. Anschließend einigten sich beide Seite auf eine weitere „Testphase“. Bis zum Start der neuen Saison der „Major League Soccer“ Mitte März bleibt Donovan nun beim FCB. Ob daraus mehr wird oder ob er wieder zurück zu seinem Klub Los Angeles Galaxy geht, entscheidet sich in dieser Zeit.
„Er will die Verantwortlichen, mich eingeschlossen, davon überzeugen, dass er ein Spieler für den FC Bayern ist. Das Zeug dazu hat er“, erklärte Klinsmann im Interview mit FCB.tv. Donovan geht die Herausforderung FC Bayern jedenfalls sehr selbstbewusst an. „Ich habe schon in vielen Mannschaften gespielt. Ich kann Fußball spielen und weiß, was ich auf dem Platz zu tun habe“, sagte er am Sonntag. „Ich bin bereit für die Herausforderung und wenn meine Chance kommt, werde ich sie nutzen.“
Chancen, sich zu bewähren, wird der fünfmalige US-Fußballer des Jahres auf jeden Fall bekommen. „Wir sind alle gespannt auf ihn. Er wird in den Freundschaftsspielen, im DFB-Pokal und in der Bundesliga seine Einsätze haben“, versprach Klinsmann, der große Stücke auf Donovan hält. „Er ist unglaublich schnell und dribbelstark, geht in die Eins-gegen-Eins-Situationen und hat einen starken Zug zum Tor.“
Harte Konkurrenz
Der 105-malige US-Nationalspieler sei ein ganz anderer Stürmertyp als die drei, die der FC Bayern mit Luca Toni, Miroslav Klose und Lukas Podolski bereits hat, so Klinsmann weiter: „Er ist ein Spieler, der im Sturm viele Überraschungsmomente kreieren kann.“ Donovan weiß um die Schwere seiner Aufgabe. „Es wird ganz schwer, weil Klose und Toni in guter Form sind. Mein Job ist es, dem Trainer die Entscheidung schwierig zu machen“, sagte er.
Bisher mache ihm das Arbeiten mit den neuen Kollegen sehr viel Spaß. „Die ersten Tage waren sehr gut. Alle Spieler sind sehr nett zu mir“, sagte Donovan, der im Mannschaftskreis gut aufgenommen wurde - und auch schon am Billardtisch und der Tischtennisplatte eine gute Figur abgegeben hat. Donovan sagte: „Der FC Bayern ist eine Riesenchance für mich.“
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SVW4ever
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Quelle: bundesliga.deBundesliga
08.01.2009 09:46:48
Lukas Podolski (r.) kann aufgrund einer Stirnhöhlenvereiterung nicht am Trainingslager des FC Bayern in Dubai teilnehmen
Hoeneß will "klare Fronten" im Fall Lukas Podolski
Seit Wochen schießen die Spekulationen über die Zukunft von Lukas Podolski ins Kraut. Bleibt er bei Bayern München oder geht er? Wenn er geht, schon in der Winterpause? Oder erst im Sommer? Uli Hoeneß hat sich nun klar bezüglich der Zukunftsplanungen geäußert.
"Wie auch immer er sich entscheiden sollte, es wäre uns recht, wenn das bis Ende Januar passiert ist - damit die Spekulationen aufhören und er sich ganz auf den FC Bayern konzentrieren kann. Es wäre sehr wichtig für ihn und für uns, wenn bis zum 31. Januar klare Fronten geschaffen werden", sagte der Bayern-Manager im Rahmen einer Pressekonferenz in Dubai, wo sich der Rekordmeister derzeit auf die Rückrunde vorbereitet.
Sosa-Ausleihe zieht sich
An Preisnachlässe denkt Hoeneß im Falle eines Verkaufs allerdings nicht: "Alle, die glauben, mit Lukas ein Schnäppchen zu machen, werden sich täuschen. Wir haben klare Vorstellungen von seinem Wert."
Die angedachte Ausleihe von Mittelfeldspieler Jose Sosa, um dem Argentinier mehr Spielpraxis zu verschaffen, fällt schwerer als gedacht. "Ich habe im Moment wenig Hoffnung, dass da bis Ende Januar noch was passiert", meinte Hoeneß.
Vor allem für italienische und spanische Clubs sei es schwer, Sosa zu verpflichten. In diesen Ländern existiert die Regelung, wonach nur zwei Nicht-EU-Ausländer unter Vertrag stehen dürfen und Sosa verfügt über keinen europäischen Pass. Ein Angebot aus der Bundesliga liege ebenfalls nicht vor, sagte Hoeneß, "aber es kann auch alles sehr schnell gehen, wenn ein Angebot kommt".
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bavarian
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"Kaiser" auf Versöhnungskurs
Nach den Wortduellen der letzten Wochen wird Präsident Franz Beckenbauer vom deutschen Fußball-Meister Bayern München beim ersten Rückrunden-Heimspiel von Überraschungs-Herbstmeister 1899 Hoffenheim einen Versöhnungsbesuch abstatten.
Der "Kaiser" wird am 31. Januar Gast beim Spiel der Hoffenheimer gegen Energie Cottbus sein, dem ersten Pflichtspiel in der neuen Rhein-Neckar-Arena in Sinsheim. Die Münchner spielen bereits am Abend zuvor beim Hamburger SV.
Vorausgegangen war ein klärendes Telefonat zwischen Dietmar Hopp und Beckenbauer.
Quelle
Nach den Wortduellen der letzten Wochen wird Präsident Franz Beckenbauer vom deutschen Fußball-Meister Bayern München beim ersten Rückrunden-Heimspiel von Überraschungs-Herbstmeister 1899 Hoffenheim einen Versöhnungsbesuch abstatten.
Der "Kaiser" wird am 31. Januar Gast beim Spiel der Hoffenheimer gegen Energie Cottbus sein, dem ersten Pflichtspiel in der neuen Rhein-Neckar-Arena in Sinsheim. Die Münchner spielen bereits am Abend zuvor beim Hamburger SV.
Vorausgegangen war ein klärendes Telefonat zwischen Dietmar Hopp und Beckenbauer.
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SVW4ever
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Bundesliga
09.01.2009 12:52:15
Jürgen Klinsmann (l.) im Gespräch mit Mittelfeldstar Franck Ribery
Klinsmann: "Die Mannschaft zieht sehr gut mit"
"Alles ist in Bewegung" ruft Jürgen Klinsmann immer wieder energisch über den Trainingsplatz des königlichen Sportgeländes in Dubai.
Stillstand ist dem Coach von Bayern München zuwider. Mit entsprechendem Elan und Tempo ist der 44-Jährige auch in seine erste Station als Vereinstrainer gestartet. Nach Anlaufschwierigkeiten ist Klinsmann beim deutschen Meister angekommen.
"Die Mannschaft hat begriffen"
"Am Anfang gab es noch viele Fragezeichen. Das hat alles Zeit gebraucht und hat sich alles erst finden müssen", erzählt der frühere Bundestrainer in Dubai. Nun sei alles zusammengewachsen: "Die intensive Arbeit hat sich ausgezahlt. Die Mannschaft hat begriffen, wie wir arbeiten."
Auch Manager Uli Hoeneß lehnt sich inzwischen entspannt zurück, wenn es um die Personalie Klinsmann geht. "Der Anpassungsprozess ist beendet", betonte er erst in dieser Woche: "Wenn man am Anfang in das neue Leistungszentrum gekommen ist, war das wie in einem Bienenschwarm. Jetzt ist das eine Oase der Ruhe und Zufriedenheit."
Bis zum Oktober dauerte die Eingewöhnungsphase, seitdem läuft es besser und besser. Spätestens der 1:0-Erfolg in Karlsruhe brachte die nötige Ruhe und schließlich die Wende. Seit nunmehr 16 Pflichtspielen sind die Bayern ungeschlagen und alle mit der Arbeit des Trainers zufrieden.
Lob an die Mannschaft
Klinsmann weiß aber, dass gerade beim Rekordmeister weiterhin viel von den Ergebnissen abhängen wird. Zumal Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge erst kürzlich erklärt hatte, dass am Saisonende schon der eine oder andere Titel stehen sollte.
Entsprechend akribisch bereitete Klinsmann in den vergangenen Tagen im Emirat am persischen Golf sein Starensemble auf die am 27. Januar mit dem Pokal-Achtelfinale in Stuttgart beginnende Rückrunde vor.
"Wir haben die Grundlagen für eine hoffentlich erfolgreiche Rückrunde geschaffen. Die erste Trainingswoche ist bestens abgelaufen", zog der 44-Jährige ein zufriedenes Fazit. Die Mannschaft habe sehr gut mitgezogen, "auch in den Einheiten, in denen es weh getan hat".
Erste Tests
Zur Belohnung gab der Coach seinen Profis am Freitagnachmittag (9. Januar) noch einmal frei, bevor es am Samstag erstmals wieder ernst wird. In Abu Dhabi steht um 14 Uhr (MEZ/live im DSF) der erste Härtetest des Jahres gegen Al Jazeera an. Am Montag 18:15 Uhr (MEZ/live im DSF) steht zudem zum Abschluss des Trainingslagers eine Partie in Jeddah (Saudi Arabien) gegen Al Wheda auf dem Programm.
Klinsmann erhofft sich davon schon erste Erkenntnisse. Neugierig sei er vor allem, "wie sich Landon Donovan präsentiert". Der zunächst bis 15. März ausgeliehene US-Amerikaner soll gegen Al Jazeera von Beginn an spielen, um sich für eine Vertragsverlängerung beim FC Bayern empfehlen zu können.
Nicht zur Verfügung stehen derzeit Lukas Podolski, der wegen eines grippalen Infekts in München geblieben ist, und Toni Kroos, der nach einem Bänderriss im Sprunggelenk im Aufbautraining steht.
Lahm "der beste Linksverteidiger in Europa"
Ansonsten schürt Klinsmann den Konkurrenzkampf: "Es geht um die Plätze", sagte er und nannte das Beispiel Hamit Altintop, der in der Vorrunde noch verletzt ausgefallen war: "Er drückt aufs Gas und will unbedingt in die Mannschaft."
Konkurrent von Altintop auf der rechten Mittelfeldseite ist Bastian Schweinsteiger. Doch den lobte Klinsmann genauso wie Philipp Lahm in Dubai ausdrücklich. Schweinsteiger und Lahm "haben die nächsten Schritte in ihrer Karriere gemacht.
Sie übernehmen Verantwortung und sind in der Hierarchie gestiegen. Sie sollen noch mehr in die Leaderrolle hineinwachsen." Insbesondere Lahm sei weltklasse: "Er ist der beste Linksverteidiger in Europa."
Vom Titel überzeugt
Überhaupt sei der Kader im Moment "gut aufgestellt und wettbewerbsfähig", so ein optimistischer Klinsmann, der seinem Team in dieser Saison einiges zutraut.
In der Champions League brauche man sich vor keiner Mannschaft zu verstecken, hatte er schon zu Beginn des Trainingslagers erklärt.
Und auch in Bezug auf die Meisterschaft unterstrich Klinsmann einmal mehr das bajuwarische Selbstvertrauen: "Wenn wir konzentriert unseren Job machen, dann werden wir auch Meister."
Quelle: bundesliga.de
09.01.2009 12:52:15
Jürgen Klinsmann (l.) im Gespräch mit Mittelfeldstar Franck Ribery
Klinsmann: "Die Mannschaft zieht sehr gut mit"
"Alles ist in Bewegung" ruft Jürgen Klinsmann immer wieder energisch über den Trainingsplatz des königlichen Sportgeländes in Dubai.
Stillstand ist dem Coach von Bayern München zuwider. Mit entsprechendem Elan und Tempo ist der 44-Jährige auch in seine erste Station als Vereinstrainer gestartet. Nach Anlaufschwierigkeiten ist Klinsmann beim deutschen Meister angekommen.
"Die Mannschaft hat begriffen"
"Am Anfang gab es noch viele Fragezeichen. Das hat alles Zeit gebraucht und hat sich alles erst finden müssen", erzählt der frühere Bundestrainer in Dubai. Nun sei alles zusammengewachsen: "Die intensive Arbeit hat sich ausgezahlt. Die Mannschaft hat begriffen, wie wir arbeiten."
Auch Manager Uli Hoeneß lehnt sich inzwischen entspannt zurück, wenn es um die Personalie Klinsmann geht. "Der Anpassungsprozess ist beendet", betonte er erst in dieser Woche: "Wenn man am Anfang in das neue Leistungszentrum gekommen ist, war das wie in einem Bienenschwarm. Jetzt ist das eine Oase der Ruhe und Zufriedenheit."
Bis zum Oktober dauerte die Eingewöhnungsphase, seitdem läuft es besser und besser. Spätestens der 1:0-Erfolg in Karlsruhe brachte die nötige Ruhe und schließlich die Wende. Seit nunmehr 16 Pflichtspielen sind die Bayern ungeschlagen und alle mit der Arbeit des Trainers zufrieden.
Lob an die Mannschaft
Klinsmann weiß aber, dass gerade beim Rekordmeister weiterhin viel von den Ergebnissen abhängen wird. Zumal Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge erst kürzlich erklärt hatte, dass am Saisonende schon der eine oder andere Titel stehen sollte.
Entsprechend akribisch bereitete Klinsmann in den vergangenen Tagen im Emirat am persischen Golf sein Starensemble auf die am 27. Januar mit dem Pokal-Achtelfinale in Stuttgart beginnende Rückrunde vor.
"Wir haben die Grundlagen für eine hoffentlich erfolgreiche Rückrunde geschaffen. Die erste Trainingswoche ist bestens abgelaufen", zog der 44-Jährige ein zufriedenes Fazit. Die Mannschaft habe sehr gut mitgezogen, "auch in den Einheiten, in denen es weh getan hat".
Erste Tests
Zur Belohnung gab der Coach seinen Profis am Freitagnachmittag (9. Januar) noch einmal frei, bevor es am Samstag erstmals wieder ernst wird. In Abu Dhabi steht um 14 Uhr (MEZ/live im DSF) der erste Härtetest des Jahres gegen Al Jazeera an. Am Montag 18:15 Uhr (MEZ/live im DSF) steht zudem zum Abschluss des Trainingslagers eine Partie in Jeddah (Saudi Arabien) gegen Al Wheda auf dem Programm.
Klinsmann erhofft sich davon schon erste Erkenntnisse. Neugierig sei er vor allem, "wie sich Landon Donovan präsentiert". Der zunächst bis 15. März ausgeliehene US-Amerikaner soll gegen Al Jazeera von Beginn an spielen, um sich für eine Vertragsverlängerung beim FC Bayern empfehlen zu können.
Nicht zur Verfügung stehen derzeit Lukas Podolski, der wegen eines grippalen Infekts in München geblieben ist, und Toni Kroos, der nach einem Bänderriss im Sprunggelenk im Aufbautraining steht.
Lahm "der beste Linksverteidiger in Europa"
Ansonsten schürt Klinsmann den Konkurrenzkampf: "Es geht um die Plätze", sagte er und nannte das Beispiel Hamit Altintop, der in der Vorrunde noch verletzt ausgefallen war: "Er drückt aufs Gas und will unbedingt in die Mannschaft."
Konkurrent von Altintop auf der rechten Mittelfeldseite ist Bastian Schweinsteiger. Doch den lobte Klinsmann genauso wie Philipp Lahm in Dubai ausdrücklich. Schweinsteiger und Lahm "haben die nächsten Schritte in ihrer Karriere gemacht.
Sie übernehmen Verantwortung und sind in der Hierarchie gestiegen. Sie sollen noch mehr in die Leaderrolle hineinwachsen." Insbesondere Lahm sei weltklasse: "Er ist der beste Linksverteidiger in Europa."
Vom Titel überzeugt
Überhaupt sei der Kader im Moment "gut aufgestellt und wettbewerbsfähig", so ein optimistischer Klinsmann, der seinem Team in dieser Saison einiges zutraut.
In der Champions League brauche man sich vor keiner Mannschaft zu verstecken, hatte er schon zu Beginn des Trainingslagers erklärt.
Und auch in Bezug auf die Meisterschaft unterstrich Klinsmann einmal mehr das bajuwarische Selbstvertrauen: "Wenn wir konzentriert unseren Job machen, dann werden wir auch Meister."
Quelle: bundesliga.de
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Quelle: bundesliga.deBundesliga
11.01.2009 16:11:10
"Der Anruf aus München kam überraschend"
Am 11. Januar 2008 wurde Jürgen Klinsmann als Nachfolger von Ottmar Hitzfeld vorgestellt. Ein Coup der Bayern-Verantwortlichen. Vor circa 240 Journalisten und 33 TV-Kameras präsentierte der ehemalige Nationaltrainer bald das Konzept für seine erste Tätigkeit als Coach bei einem Club. fcbayern.de sprach mit Klinsmann über die ersten Schritte.
Frage: Für die Öffentlichkeit war die Meldung, dass sie Bayern-Trainer werden, eine große Überraschung, fast schon eine Sensation. Für Sie auch?
Jürgen Klinsmann: Auch für mich war es überraschend, als ich kurz vor Weihnachten von Karl-Heinz Rummenigge und Uli Hoeneß angerufen wurde, ob ich an der Aufgabe interessiert wäre. Das hatte schon einen Wow-Effekt. Der Schritt, nach Europa zurückzugehen, war für mich jetzt weniger überraschend. Das war nur eine Frage der Zeit, denn ich hatte nach dem Ende meiner Tätigkeit als Nationaltrainer viele Anfragen. Die Sache mit Bayern war dann innerhalb von fünf Minuten besprochen, weil meine Frau spontan auch gleich ja dazu gesagt hat. Auch wenn es sportlich oft turbulent war, hatten wir während meiner Zeit als Spieler beim FCB zwei wunderschöne Jahre in München. Unser kleiner Sohn ist damals zur Welt gekommen.
Frage: Offiziell begann Ihre Tätigkeit beim FC Bayern erst am 1. Juli. Aber die Arbeit ging schon viel früher los, oder?
Klinsmann: Obwohl ich das erste halbe Jahr noch gar nicht unter Vertrag stand, war es schon sehr intensiv, Dinge vorzubereiten, die ab 1. Juli auf uns zugekommen sind. Und dann war ja da noch die Geschichte mit dem Leistungszentrum. Als ich gehört habe, dass im Zuge des Neubaus des ServiceCenters einige Flächen im Altbau frei wurden, kam mir gleich die Idee mit dem Leistungszentrum. Somit war ich gleich ab Januar vollauf beschäftigt.
Frage: Gab es zwischen Ihnen und Ottmar Hitzfeld eine Art Übergabegespräch?
Klinsmann: Ja, das hatten wir aber nicht nach Saisonende, sondern schon irgendwann im März oder April. Da sind wir gemütlich zusammen Essen gegangen und haben dabei natürlich auch über die Mannschaft gesprochen. Ich war neugierig, wie er sie sieht und analysiert. Danach habe ich mit der Klubführung besprochen, dass ich den Kader im Großen und Ganzen so übernehme, wie er war - zumal erst im Jahr zuvor große finanzielle Anstrengungen unternommen worden waren. Außerdem wollte ich mir von jedem einzelnen Spieler selbst ein Bild machen. Ich wollte sehen, welches Potenzial bei jedem einzelnen vorhanden ist und wie wir ihn hoffentlich noch ein Stück besser machen können.
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bavarian
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Glänzende Generalprobe
Fünf FCB-Tore für den Mainzer Dom

Die Rückrunde kann beginnen! Fünf Tage vor dem DFB-Pokal-Achtelfinale beim VfB Stuttgart hat der FC Bayern eine glänzende Generalprobe hingelegt und das Testspiel beim Zweitliga-Herbstmeister FSV Mainz 05 klar mit 5:0 (1:0) gewonnen. Torschützen der Münchner waren Miroslav Klose (4.), Luca Toni (55.), Bastian Schweinsteiger (72.) und „Joker“ Landon Donovan mit einem Doppelpack (70./90.).
„Das schaute gut aus“, meinte FCB-Coach Jürgen Klinsmann, der in dieser Partie auf die leicht angeschlagenen Franck Ribéry (Sprunggelenk) und Zé Roberto (Prellung) sowie Lucio aufgrund eines grippalen Infekts verzichtete. Wie schon beim Spiel in Kaiserslautern drei Tage zuvor fehlten weiterhin Lukas Podolski und Youngster Toni Kroos.
Die 16.000 Zuschauer am nicht ganz ausverkauften Mainzer Bruchweg sahen von Beginn an eine abwechslungsreiche Partie, in der sich beide Teams nicht lange mit gegenseitigem Abtasten aufhielten. Schon nach 105 Sekunden setzte der Mainzer Mittelstürmer Aristide Bancé einen 18-Meter-Drehschuss an den linken Innenpfosten. Mehr Glück im Abschluss hatte auf der Gegenseite Miroslav Klose. Der Nationalstürmer traf in der 4. Minute nach toller Vorarbeit von Hamit Altintop zum frühen 1:0. „Das war phantastisch herausgespielt“, geriet Hoeneß in der Halbzeitpause über diesen Treffer ins Schwärmen.
Es blieb nicht die einzige gelungene Angriffsaktion der Bayern an diesem Abend. In der 17. Minute kam Luca Toni nach Zuspiel von Bastian Schweisteiger aus 14 Meter mit links frei zum Abschluss, der Bundesliga-Torschützenkönig der letzten Saison verfehlte das Ziel knapp. Acht Minuten vor der Pause parierte der Mainzer Schlussmann Christian Wetklo einen tückischen Aufsetzter von Daniel van Buyten, auch bei Martin Demichelis‘ Kopfball aus fünf Metern war der Vertreter von Stammkeeper Dimo Wache zur Stelle (40.).
Aber auch FCB-Schlussmann Michael Rensing bekam zumindst in der ersten Hälfte einige Gelegenheiten, sein Können unter Beweis zu stellen. So wie in der 20. Minute, als er einen Schuss von Elkin Soto aus dem Kreuzeck fischte. Auch beim gefährlich getreten Freistoß des Ex-Münchners Markus Feulner war Rensing zur Stelle (29.). Neben Feulner stand beim FSV mit Florian Heller ein zweiter ehemaliger Bayern-Akteur in der Startelf. Bis zur Pause blieb es dann bei der knappen Führung des Rekordmeisters.
Klare Verhältnisse nach der Pause
War die Partie im ersten Abschnitt noch ziemlich ausgeglichen, erspielte sich die Klinsmann-Truppe in Hälfte zwei ein ganz klares (Chancen-) Übergewicht - und nutzte im Angriff nahezu jede Torgelegenheit eiskalt aus. In der 55. Minute machte Toni nach dynamischer Vorarbeit von Schweinsteiger in weltmeisterlicher Manier das 2:0, als er mit rechts einen Schuss antäuschte und dann den Ball mit links ins lange Eck schlenzte.
Klose trifft, Toni trifft - da wollte Landon Donovan nicht hinten anstehen. Gerade mal neun Minuten nach seiner Einwechselung erzielte der US-Boy das 3:0, als er eine Flanke des ebenfalls eingewechselten Massimo Oddos mit dem Kopf genau in den Winkel zirkelte (70.). Wunderschön anzuschauen war auch der vierte Münchner Treffer, den Schweinsteiger nach wunderbarer Direktkombination über Donovan und Borowski erzielte (72.). Den Schlusspunkt setzte Donovan mit seinem zweiten Treffer zum 5:0 in der Schlussminute. „Landon kommt immer mehr zurecht“, freute sich Klinsmann.
Die Erlöse dieses Spiels werden übrigens größtenteils für die Restaurierung des Mainzer Doms, dessen 1.000-jähriges Bestehen in Mainz gefeiert wird, zur Verfügung gestellt. „Mit Mainz verbindet uns eine gute Freundschaft“, sagte Manager Uli Hoeneß, „wir kommen wahnsinnig gerne hierher, weil wir hier ein unheimlich sachkundiges und faires Publikum vorfinden.“ Unter den Zuschauern war auch Kardinal Karl Lehmann, der sich in der Halbzeitpause bei Hoeneß persönlich für das Erscheinen der Bayern-Mannschaft bedankte. „Wir würden uns freuen, bald in der Bundesliga wieder hier zu spielen“, so Hoeneß weiter.
Spielstatistik
FSV Mainz 05 - FC Bayern 0:5 (0:1)
FSV Mainz 05 Wetklo - Hoogland (46. Borja), Bungert (60. Svensson), Noveski (72. Neustädter), van der Heyden - Pekovic (60. Gunkel) - Heller (78. Fleßers), Karhan (72. Kirchhoff), Feulner (78. Bogavac), Soto (46. Amri) - Bancé (72. Hyka)
FC Bayern Rensing - Lell (61. Breno), Van Buyten, Demichelis, Lahm (46. Oddo) - Altintop, Van Bommel (46. Ottl), Borowski, Schweinsteiger - Klose (61. Donovan), Toni
Schiedsrichter: Dr. Jochen Drees (Münster-Sarmsheim)
Zuschauer: 16.000
Tore: 0:1 Klose (4.), 0:2 Toni (55.), 0:3 Donovan (70.), 0:4 Schweinsteiger (72.), 0:5 Donovan (90.)
Quelle
Fünf FCB-Tore für den Mainzer Dom

Die Rückrunde kann beginnen! Fünf Tage vor dem DFB-Pokal-Achtelfinale beim VfB Stuttgart hat der FC Bayern eine glänzende Generalprobe hingelegt und das Testspiel beim Zweitliga-Herbstmeister FSV Mainz 05 klar mit 5:0 (1:0) gewonnen. Torschützen der Münchner waren Miroslav Klose (4.), Luca Toni (55.), Bastian Schweinsteiger (72.) und „Joker“ Landon Donovan mit einem Doppelpack (70./90.).
„Das schaute gut aus“, meinte FCB-Coach Jürgen Klinsmann, der in dieser Partie auf die leicht angeschlagenen Franck Ribéry (Sprunggelenk) und Zé Roberto (Prellung) sowie Lucio aufgrund eines grippalen Infekts verzichtete. Wie schon beim Spiel in Kaiserslautern drei Tage zuvor fehlten weiterhin Lukas Podolski und Youngster Toni Kroos.
Die 16.000 Zuschauer am nicht ganz ausverkauften Mainzer Bruchweg sahen von Beginn an eine abwechslungsreiche Partie, in der sich beide Teams nicht lange mit gegenseitigem Abtasten aufhielten. Schon nach 105 Sekunden setzte der Mainzer Mittelstürmer Aristide Bancé einen 18-Meter-Drehschuss an den linken Innenpfosten. Mehr Glück im Abschluss hatte auf der Gegenseite Miroslav Klose. Der Nationalstürmer traf in der 4. Minute nach toller Vorarbeit von Hamit Altintop zum frühen 1:0. „Das war phantastisch herausgespielt“, geriet Hoeneß in der Halbzeitpause über diesen Treffer ins Schwärmen.
Es blieb nicht die einzige gelungene Angriffsaktion der Bayern an diesem Abend. In der 17. Minute kam Luca Toni nach Zuspiel von Bastian Schweisteiger aus 14 Meter mit links frei zum Abschluss, der Bundesliga-Torschützenkönig der letzten Saison verfehlte das Ziel knapp. Acht Minuten vor der Pause parierte der Mainzer Schlussmann Christian Wetklo einen tückischen Aufsetzter von Daniel van Buyten, auch bei Martin Demichelis‘ Kopfball aus fünf Metern war der Vertreter von Stammkeeper Dimo Wache zur Stelle (40.).
Aber auch FCB-Schlussmann Michael Rensing bekam zumindst in der ersten Hälfte einige Gelegenheiten, sein Können unter Beweis zu stellen. So wie in der 20. Minute, als er einen Schuss von Elkin Soto aus dem Kreuzeck fischte. Auch beim gefährlich getreten Freistoß des Ex-Münchners Markus Feulner war Rensing zur Stelle (29.). Neben Feulner stand beim FSV mit Florian Heller ein zweiter ehemaliger Bayern-Akteur in der Startelf. Bis zur Pause blieb es dann bei der knappen Führung des Rekordmeisters.
Klare Verhältnisse nach der Pause
War die Partie im ersten Abschnitt noch ziemlich ausgeglichen, erspielte sich die Klinsmann-Truppe in Hälfte zwei ein ganz klares (Chancen-) Übergewicht - und nutzte im Angriff nahezu jede Torgelegenheit eiskalt aus. In der 55. Minute machte Toni nach dynamischer Vorarbeit von Schweinsteiger in weltmeisterlicher Manier das 2:0, als er mit rechts einen Schuss antäuschte und dann den Ball mit links ins lange Eck schlenzte.
Klose trifft, Toni trifft - da wollte Landon Donovan nicht hinten anstehen. Gerade mal neun Minuten nach seiner Einwechselung erzielte der US-Boy das 3:0, als er eine Flanke des ebenfalls eingewechselten Massimo Oddos mit dem Kopf genau in den Winkel zirkelte (70.). Wunderschön anzuschauen war auch der vierte Münchner Treffer, den Schweinsteiger nach wunderbarer Direktkombination über Donovan und Borowski erzielte (72.). Den Schlusspunkt setzte Donovan mit seinem zweiten Treffer zum 5:0 in der Schlussminute. „Landon kommt immer mehr zurecht“, freute sich Klinsmann.
Die Erlöse dieses Spiels werden übrigens größtenteils für die Restaurierung des Mainzer Doms, dessen 1.000-jähriges Bestehen in Mainz gefeiert wird, zur Verfügung gestellt. „Mit Mainz verbindet uns eine gute Freundschaft“, sagte Manager Uli Hoeneß, „wir kommen wahnsinnig gerne hierher, weil wir hier ein unheimlich sachkundiges und faires Publikum vorfinden.“ Unter den Zuschauern war auch Kardinal Karl Lehmann, der sich in der Halbzeitpause bei Hoeneß persönlich für das Erscheinen der Bayern-Mannschaft bedankte. „Wir würden uns freuen, bald in der Bundesliga wieder hier zu spielen“, so Hoeneß weiter.
Spielstatistik
FSV Mainz 05 - FC Bayern 0:5 (0:1)
FSV Mainz 05 Wetklo - Hoogland (46. Borja), Bungert (60. Svensson), Noveski (72. Neustädter), van der Heyden - Pekovic (60. Gunkel) - Heller (78. Fleßers), Karhan (72. Kirchhoff), Feulner (78. Bogavac), Soto (46. Amri) - Bancé (72. Hyka)
FC Bayern Rensing - Lell (61. Breno), Van Buyten, Demichelis, Lahm (46. Oddo) - Altintop, Van Bommel (46. Ottl), Borowski, Schweinsteiger - Klose (61. Donovan), Toni
Schiedsrichter: Dr. Jochen Drees (Münster-Sarmsheim)
Zuschauer: 16.000
Tore: 0:1 Klose (4.), 0:2 Toni (55.), 0:3 Donovan (70.), 0:4 Schweinsteiger (72.), 0:5 Donovan (90.)
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Sagnol gibt Kampf gegen das Karriereende auf

Der französische Nationalspieler Willy Sagnol von Bayern München beendet seine Karriere als Profi-Fussballer. Dies bestätigte FC-Bayern-Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge der "Süddeutschen Zeitung".
"Er hat gesagt, dass es keinen Sinn mehr macht. Egal, wie und was er trainiert, er hat Schmerzen an der Achillessehne", sagte Rummennigge.
Sagnol, dessen Vertrag noch bis 2010 läuft, war Anfang August 2008 an der Achillessehne operiert worden und hat seitdem nicht mehr für den FC Bayern gespielt. Insgesamt war der Franzose 184 Mal für den deutschen Rekordmeister aufgelaufen. Sein letztes Spiel absolvierte er im Juni bei der 1:4-Niederlage Frankreichs bei der UEFA EURO 2008 gegen die Niederlande.
Rummenigge bestätigte ebenfalls den Wechsel des Mönchengladbacher Mittelfeldspielers Alexander Baumjohann zur kommenden Saison. "Er hat noch nicht unterschrieben, aber er hat uns mitgeteilt, dass er sich für den FC Bayern entschieden hat", sagte Rummenigge. Baumjohann wechselt ablösefrei nach München.
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Der französische Nationalspieler Willy Sagnol von Bayern München beendet seine Karriere als Profi-Fussballer. Dies bestätigte FC-Bayern-Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge der "Süddeutschen Zeitung".
"Er hat gesagt, dass es keinen Sinn mehr macht. Egal, wie und was er trainiert, er hat Schmerzen an der Achillessehne", sagte Rummennigge.
Sagnol, dessen Vertrag noch bis 2010 läuft, war Anfang August 2008 an der Achillessehne operiert worden und hat seitdem nicht mehr für den FC Bayern gespielt. Insgesamt war der Franzose 184 Mal für den deutschen Rekordmeister aufgelaufen. Sein letztes Spiel absolvierte er im Juni bei der 1:4-Niederlage Frankreichs bei der UEFA EURO 2008 gegen die Niederlande.
Rummenigge bestätigte ebenfalls den Wechsel des Mönchengladbacher Mittelfeldspielers Alexander Baumjohann zur kommenden Saison. "Er hat noch nicht unterschrieben, aber er hat uns mitgeteilt, dass er sich für den FC Bayern entschieden hat", sagte Rummenigge. Baumjohann wechselt ablösefrei nach München.
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