Alemannia Aachen NEWS

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16.10.2006 17:43

Das für morgen, Dienstag, 16 Uhr, angesetzte Testspiel der Alemannia bei Fortuna Sittard findet nicht statt. Der Bürgermeister von Sittard hat die Austragung der Partie aufgrund eines zu hohen Sicherheitsrisikos untersagt. Der Stadt Sittard liegen Informationen vor, nach denen es Absprachen gewaltbereiter Fans gibt, das Spiel durch Krawalle zu stören.
Juan1904
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04.12.2006 18:12

Schlaudraff bleibt bis Saisonende in Aachen


Aachen (dpa) - Die Spekulationen um einen Wechsel von Fußball-Nationalspieler Jan Schlaudraff noch in der Winterpause sind beendet. Der 23 Jahre alte Torjäger wird auf jeden Fall bis zum Sommer 2007 bei Alemannia Aachen spielen, teilte der Aufsteiger mit.

Das ist das Ergebnis eines Gesprächs von Alemannia-Sportdirektor Jörg Schmadtke mit dem Aufsichtsratsvorsitzenden Helmut Breuer sowie den für den Sport zuständigen Aufsichtsräten Jürgen Linden und Horst Heinrichs.

Schlaudraff wurde von Schmadtke über die Entscheidung des Vereins informiert. «Ich bin immer davon ausgegangen, dass ich bis zum Sommer in Aachen spiele», sagte der Stürmer, der für die Mannschaft vom Tivoli in dieser Spielzeit bereits sechs Erstligatreffer erzielt hat und den Club nach der laufenden Saison für eine Ablösesumme von 1,2 Millionen Euro verlassen kann. «Jan weiß, dass er ein wichtiger Spieler für uns ist. Er hat den Rummel um seine Person sehr gut weggesteckt. Trotzdem ist es gut, dass jetzt erstmal Ruhe herrscht», kommentierte Schmadtke

Ein Transfer komme «unter keinen Umständen in Frage», teilte der deutsche Vizemeister von 1969 mit. Diese Entscheidung gebe «Mut und Aufschwung für die nächsten Spiele», meinte Aachens Oberbürgermeister Linden, zugleich Aufsichtsratsmitglied des Traditionsvereins.

Nach Werder Bremen hatte angeblich auch der deutsche Meister FC Bayern München Interesse an Schlaudraff bekundet, meldete das Fachmagazin «kicker». Demnach habe Bayern-Manager Uli Hoeneß seinen Aachener Kollegen Schmadtke über eine bevorstehende Kontaktaufnahme informiert.

«Er ist ein guter Spieler, ein interessanter Mann. Sonst hätte unser Bundestrainer ihn nicht für die Nationalmannschaft geholt», meinte Bayern-Coach Felix Magath. Zunächst wurde ein Transfer Schlaudraffs in der Winterpause nicht ausgeschlossen. «Ja, selbstverständlich. Aber es ist klar: Wir brauchen keinen Ergänzungsspieler, sondern einen, der uns wirklich weiterbringt», sagte Hoeneß der «Passauer Neue Presse».

Außer München und Bremen hatte auch Bayer Leverkusen Interesse an Schlaudraff geäußert, nachdem der Torjäger am 7. Oktober 2006 im Freundschaftsspiel der Nationalmannschaft gegen Georgien (2:0) sein Debüt im Trikot des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) gefeiert hatte. Allofs und Leverkusens Sportdirektor Rudi Völler hatten allerdings klar zu erkennen gegeben, dass eine Verpflichtung erst zur Saison 2007/2008 in Frage kommt.

Quelle: www.weltfussball.de
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08.12.2006 19:28

Aachens Trainer Michael Frontzeck will mit einem Torwartwechsel den freien Fall in der Bundesliga stoppen.

Im Spiel gegen den VfL Wolfsburg wird Routinier Stephan Straub zwischen den Pfosten der Alemannia stehen. Der 35-Jährige verdrängt Kristian Nicht aus dem Tor.

"Ich erhoffe mir davon ein paar Prozent mehr Sicherheit und ein paar Prozent mehr Glück", erklärte Frontzeck seine Entscheidung.
Nicht stand trotz einiger Unsicherheiten in den Wochen zuvor nie zur Diskussion.


Quelle und Bericht: www.sport1.de
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22.12.2006 04:31

Emil Noll hat beim Achtelfinal-Pokalsieg von Alemannia Aachen gegen Bayern München (4:2) seinen letzten Einsatz für den Bundesliga-Aufsteiger bestritten.Wie die Alemannia bekannt gab, wechselt der 28-jährige Verteidiger zum Zweitligaclub TuS Koblenz.
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13.02.2007 14:40

Jan Schlaudraff und Marius Ebbers von Alemannia Aachen waren am Wochenende in einen Autounfall verwickelt. Nach Polizeiangaben soll dabei auch Alkohol im Spiel gewesen sein. Die Profis waren im von Ebbers gefahrenen Porsche auf der A44 in Richtung Lüttich mehrfach in die Leitplanke gekracht.

Am Unfallwagen, der augenscheinlich Schlaudraff gehört, entstand erheblicher Sachschaden. Die beiden Alemannia-Spieler blieben unverletzt. "Ich bin nicht bewusst alkoholisiert gefahren", erklärte Ebbers gegenüber dem "Kölner Express". "Das war noch Restalkohol vom Vorabend. Nach dem Spiel in Gladbach waren wir in Köln unterwegs, haben bei einem Kollegen übernachtet. Am Morgen wollten wir zum Auslaufen an den Tivoli fahren. Auf dem Weg nach Aachen ist dann der Unfall passiert", so der 29-Jährige.

Aachen kündigt Reaktion an

Nach Polizeiangaben ergab der Alkoholtest des Fahrers einen Wert von mehr als 0,5 Promille. "Mit reichlich Alkohol im Blut geriet der Mann auf der BAB 44 in Fahrtrichtung Lüttich mit seinem Wagen ins Schleudern und prallte mehrfach gegen die rechte Leitplanke", heißt es im Polizeibericht.

Quelle eurosport.de
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Nase gebrochen: Dum spielt mit Maske

02.03.2007 13:16

Sascha Dum hat sich beim DFB-Pokalspiel der Alemannia am Dienstag in Wolfsburg die Nase gebrochen. Das Nasenbein wurde sofort gerichtet. Außerdem hat ein Spezialist bereits eine Gesichtsmaske angefertigt, mit der Dum am Sonntag im Ligaspiel gegen den 1. FSV Mainz 05 zum Einsatz kommen kann. Der Linksfuß hatte sich die Verletzung bei einem Ellbogencheck des Wolfsburgers Alexander Madlung kurz nach der Pause zugezogen, spielte die Partie aber dennoch zu Ende.
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Keine Alternativen in der Offensive

03.03.2007 08:30

Drei verletzte Stürmer – Möglicherweise Umstellungen im Mittelfeld

Die Bilanz der letzten Wochen kann sich sehen lassen: Drei Spiele in Serie hat Alemannia nicht verloren, dabei fünf Punkte geholt. Beim Blick auf die Verletztenliste werden allerdings die Probleme für Michael Frontzeck deutlich: Mit Ebbers, Krontiris und Nemeth fallen wiederum gleich drei Angreifer für die Partie gegen den FSV Mainz 05 am Sonntag aus. „Viele Variationsmöglichkeiten haben wir vorne drin nicht. Ich überlege dennoch, den ein oder anderen frischen Spieler einzusetzen“, erklärt der Alemannen-Coach.
Beim Abschlusstraining vor dem letzten Ligaspiel gegen den VfL Bochum knickte Marius Ebbers um und wird wegen eines Teilabrisses des Innenbandes im rechten Sprunggelenk auch am Sonntag fehlen. Und auch Emmanuel Krontiris hat seine Oberschenkelprobleme noch nicht überstanden. Zumindest Sascha Dum, einzig verbliebene Alternative in der Offensive, kann trotz seiner gebrochenen Nase aus dem DFB-Pokalspiel in Wolfsburg spielen, allerdings nur mit einer speziell angefertigten Gesichtsmaske. Die angesprochenen möglichen Umstellungen beziehen sich demnach auch eher auf das Mittelfeld als den Sturm. Dort gibt es zumindest Hoffnung auf Besserung: Der Heilungsverlauf bei Ebbers deutet darauf hin, dass er kommende Woche wieder ins Training einsteigen kann.

Eine ungünstige Personalsituation also vor dem „sehr wichtigen Spiel“ gegen den 1. FSV Mainz. Zumal die Rheinhessen nach der Winterpause eine furiose Aufholjagd starteten. Aus den ersten sechs Spielen holten die Mainzer 16 von 18 möglichen Punkten. Damit sind sie das beste Rückrundenteam der Liga. Dabei lag das Team von Trainer Jürgen Klopp nach der Hinrunde noch abgeschlagen auf dem letzten Tabellenplatz mit nur 11 Punkten. Auch Frontzeck zollt dem kommenden Gegner den gebührenden Respekt: „Die Mainzer sind in einer phantastischen Verfassung. Die Neuzugänge, die in der Winterpause verpflichtet wurden, sind voll eingeschlagen. Das wird ein sehr, sehr schweres Spiel für uns.“

Jedoch muss sich auch die Alemannia nicht verstecken, da die Formkurve nach oben zeigt: „Wir haben uns in den letzten Wochen einiges erarbeitet. Die letzten beiden Auswärtsspiele haben wir nicht verloren und gegen Bayern München zu Hause gewonnen“, erklärt Frontzeck und führt weiter aus: „Wenn wir an die konzentrierte Leistung aus dem Heimspiel gegen den FC Bayern München anknüpfen und bis zum Umfallen kämpfen, bin ich mir sicher, dass wir auch gegen Mainz bestehen können.“ Die 0:2-Niederlage im DFB-Pokalviertelfinale am vergangenen Dienstag sieht er nicht als Rückschritt: „Ich habe in der ersten Halbzeit eine sehr gute Wolfsburger Mannschaft gesehen. Wenn wir keinen Schokoladentag erwischen, ist es dann für uns fast unmöglich, dort zu gewinnen“, so Frontzeck.
Entscheidenden Anteil am Mainzer Aufschwung haben die drei Winterzugänge. Mit Leon Andreasen verpflichteten sie nicht nur einen potenziellen Torschützen (drei Tore in sechs Spielen), sondern fanden vielmehr den dringend benötigten Stabilisator. Der Däne kam wie Rückkehrer Mohammed Zidan vom SV Werder Bremen. Dieser wiederum beendete die Mainzer Torflaute, denn er erzielte in seinen ersten fünf Spielen bereits sechs Treffer. Darüber hinaus erhielt der kolumbianische Nationalspieler Elkin Soto nach wochenlangen Gesprächen mit der FIFA die Spielberechtigung. Und auch er war für das Mainzer Spiel eine Bereicherung, da er in seinen ersten drei Spielen drei Tore vorbereitete.

Allerdings sind zwei der drei Neuzugänge im Spiel gegen die Aachener nicht mit von der Partie. Soto zog sich in der Partie gegen Nürnberg einen Innenbandabriss im Knie zu und wird aller Voraussicht nach vier Wochen ausfallen. Zudem müssen die Mainzer auch auf Andreasen verzichten, der im vergangenen Punktspiel in der 85. Minute wegen wiederholten Foulspiels die Gelb-Rote Karte sah und damit gesperrt ist. Für diese beiden werden aller Voraussicht nach Milorad Peković und Markus Feulner ins Team der Rheinhessen rücken.

Die Bilanz der beiden Teams ist mit jeweils sechs Siegen und zwei Unentschieden ausgeglichen. Im Hinspiel fand die Partie zum ersten Mal in der obersten deutschen Spielklasse statt. Die Alemannia entschied das Spiel trotz eines 0:1-Rückstandes noch mit 3:1 für sich und übernahm für 18 Stunden die Tabellenführung. Auf dem heimischen Tivoli mussten sich die Aachener dem FSV erst einmal geschlagen geben und gewannen insgesamt vier der sechs Partien.

http://www.alemannia-aachen.de/v1/2006_ ... /index.htm
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SCHLAUDRAFF PÖBELT GEGEN FANS

05.03.2007 19:22

Sind die alle noch ganz dicht?


Aachen - Die Aachener Fans und Spieler feierten ausgelassen einen wichtigen Sieg im Abstiegskampf, doch Jan Schlaudraff war nicht so recht so feiern zu Mute.

Zu frustriert, zermürbt und gekränkt war der Fußball-Nationalspieler nach dem glücklichen 2:1-Erfolg der Alemannia über die Mannschaft der Stunde vom FSV Mainz 05.

"Wenn ich von den eigenen Fans den Mittelfinger gezeigt bekomme und als Bayern-Schwein beschimpft werde, dann fasse ich mir an die Birne", schimpfte der 23-Jährige, der mit dem Treffer zum 1:1 die Wende eingeleitet und seine 645 Minuten währende Torflaute beendet hatte.

"Da muss man sich wirklich fragen, ob die alle noch ganz dicht sind."

Nach dem Treffer hatte er demonstrativ den Jubel verweigert. Dass die Fans ihm beim Gang in die Kabine beschimpften, führt der zweimalige Nationalspieler, der nach der Saison zu Rekordmeister Bayern München wechselt, auch auf die Berichterstattung der Medien zurück.

"Wenn ich manchen Blödsinn lesen muss, dass ich angeblich einen Parkplatz am Trainingsgelände gemietet habe, um meinen Porsche abzustellen, dann frage ich mich, ob manche Leute nichts Besseres zu tun habe, als solch eine -ZENSIERT- zu schreiben. Und ob andere nichts Besseres zu tun haben, als diese -ZENSIERT- zu lesen und zu glauben", wetterte der Stürmer.
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06.03.2007 19:55

Saison-Aus für Aachens Plaßhenrich


Hiobsbotschaft für Aachen: Die Alemannia muss im Abstiegskampf auf Reiner Plaßhenrich verzichten. Der Mittelfeldspieler wird erneut am linken Knie operiert und kann daher in dieser Saison nicht mehr auflaufen.

"In den letzten Tagen sind wieder Probleme aufgetreten, im Gelenk hat sich Flüssigkeit gebildet. Die Ärzte haben mir dazu geraten, eine weitere Operation machen zu lassen", so Plaßhenrich.

Der 30-Jährige, der schon im Dezember unters Messer musste, kam in dieser Spielzeit auf 18 Einsätze (drei Tore).



Bericht: www.sport1.de
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08.03.2007 12:22

Schlaudraff bereut Fan-Schelte

Fußball-Nationalspieler Jan Schlaudraff hat seine Kritik an den Fans seines Clubs Alemannia Aachen bereut.

«So gesehen war die Reaktion im Nachhinein überzogen», sagte Schlaudraff dem Magazin «kicker». Nach dem 2:1-Sieg im Bundesligaspiel gegen den FSV Mainz 05 hatte der 23 Jahre alte Stürmer, der nach dieser Saison zu Bayern München wechseln wird, über Anfeindungen der Aachener Fans geklagt und vor Journalisten die Frage aufgeworfen, «ob die alle noch ganz dicht sind».
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09.03.2007 19:49

Hesse und Özgen im Kader

Kristian Nicht muss wegen einer Rippenprellung für die Partie bei Energie Cottbus passen. Die Verletzung hat sich der Keeper im Training zugezogen. Für ihn rückt Marcus Hesse in den Kader der Alemannia, der sich am Freitagmittag auf den Weg in die Lausitz machte. Den 18. Kaderplatz nimmt Abdul Özgen ein. Der 20-Jährige aus der Amateurmannschaft hat bereits im portugiesischen Wintertrainingslager Profiluft geschnuppert. Nach den Verletzungen von Marius Ebbers, Emu Krontiris, Szilárd Nemeth sowie der Nachwuchsspieler Marco Quotschalla und Manuel Junglas ist Özgen der letzte verbliebene Stürmer und kam so zu seiner ersten Nominierung in den Bundesligakader.
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13.03.2007 15:39

Alemannia Aachen verlängert mit dem Hauptsponsor

Vertrag verlängert - Finanzen gesichert: Alemannia Aachen hat den Vertrag mit seinem Hauptsponsor Aachen Münchener verlängert.

Der Aufsteiger und ein Versicherungsunternehmen verlängerten nach Vereinsangaben den auslaufenden Vertrag bis 2008. Der neue Kontrakt ist sowohl für die 1. als auch die 2. Liga gültig.

So können die Alemannen beruhigt in die letzten Spiele gehen und um den Klassenerhalt kämpfen.
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