Hab die Szene nicht gesehen, aber Boka von Stuttgart hat 5 Spiele Sperre bekommen!CGN76 hat geschrieben:Denke mal das er dafür 2-3 Spiele sperre bekommt und das zurecht
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evilgrudge
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Cologne-x-pression
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NACH AUSRASTER
FC-Kapitän Sinkiewicz gesperrt!
Der DFB-Kontrollausschuss hat eine Sperre für Lukas Sinkiewicz beantragt.
Aber erst am Mittwoch um 14 Uhr wird man wissen, wie lange der scheidende Verteidiger dem FC fehlt. Bis dahin kann der Klub entscheiden, ob er das Strafmaß annimmt.
Da der FC seine Frist für einen Einspruch nutzte, dürfte die Anzahl der Spiele, in denen Sinke gesperrt wird, hoch sein.
Der Kontrollausschuss wirft dem 21-Jährigen nach Auswertung der TV-Bilder der Partie Köln gegen Freiburg vor, am Boden liegend dem Gäste-Spieler Sheyi Olajengbesi in die Magengegend geschlagen zu haben.
www.express.de
FC-Kapitän Sinkiewicz gesperrt!
Der DFB-Kontrollausschuss hat eine Sperre für Lukas Sinkiewicz beantragt.
Aber erst am Mittwoch um 14 Uhr wird man wissen, wie lange der scheidende Verteidiger dem FC fehlt. Bis dahin kann der Klub entscheiden, ob er das Strafmaß annimmt.
Da der FC seine Frist für einen Einspruch nutzte, dürfte die Anzahl der Spiele, in denen Sinke gesperrt wird, hoch sein.
Der Kontrollausschuss wirft dem 21-Jährigen nach Auswertung der TV-Bilder der Partie Köln gegen Freiburg vor, am Boden liegend dem Gäste-Spieler Sheyi Olajengbesi in die Magengegend geschlagen zu haben.
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Cologne-x-pression
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Halbes Jahr Pause für Baykal
Baykal, Mittelfeldspieler in Diensten des 1. FC Köln steht vor einer langen Auszeit.
Der 23-Jährige Schweizer zog sich beim Dienstagstraining einen Riss der rechten Achillessehne zu.
Baykal, der im Sommer 2006 vom FC Basel zu den Geißböcken wechselte, muss sich einer Operation unterziehen und wird voraussichtlich sechs Monate ausfallen.
www.sport1.de
Baykal, Mittelfeldspieler in Diensten des 1. FC Köln steht vor einer langen Auszeit.
Der 23-Jährige Schweizer zog sich beim Dienstagstraining einen Riss der rechten Achillessehne zu.
Baykal, der im Sommer 2006 vom FC Basel zu den Geißböcken wechselte, muss sich einer Operation unterziehen und wird voraussichtlich sechs Monate ausfallen.
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CGN76
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FC-Aktuell
Drei Spiele Sperre für Sinkiewicz
Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat Lukas Sinkiewicz im Einzelrichter-Verfahren nach Anklageerhebung durch den DFB-Kontrollausschuss wegen einer versuchten Tätlichkeit gegen den Gegner in der Form des krass sportwidrigen Verhaltens im Heimspiel gegen den SC Freiburg mit einer Sperre von drei Meisterschaftsspielen belegt.
Lukas Sinkiewicz und der 1. FC Köln haben dem Urteil am Mittwoch zugestimmt.
Lukas Sinkiewicz: „Es ist sehr schade, dass ich die Mannschaft in den nächsten Partien nicht unterstützen kann. Gerade gegen den MSV Duisburg hätte ich sehr gerne gespielt.“
Quelle: www.fc-koeln.de
Drei Spiele Sperre für Sinkiewicz
Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat Lukas Sinkiewicz im Einzelrichter-Verfahren nach Anklageerhebung durch den DFB-Kontrollausschuss wegen einer versuchten Tätlichkeit gegen den Gegner in der Form des krass sportwidrigen Verhaltens im Heimspiel gegen den SC Freiburg mit einer Sperre von drei Meisterschaftsspielen belegt.
Lukas Sinkiewicz und der 1. FC Köln haben dem Urteil am Mittwoch zugestimmt.
Lukas Sinkiewicz: „Es ist sehr schade, dass ich die Mannschaft in den nächsten Partien nicht unterstützen kann. Gerade gegen den MSV Duisburg hätte ich sehr gerne gespielt.“
Quelle: www.fc-koeln.de
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CGN76
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Daum: "Ich hätte ihn gerne weiter dabei gehabt"
FC löst Vertrag mit Fabio Luciano auf
Der 1. FC Köln hat mit sofortiger Wirkung den Vertrag mit Fabio Luciano aufgelöst. Der Verein entsprach mit der Auflösung dem Wunsch des Abwehrspielers.
FC-Trainer Christoph Daum hätte den Brasilianer gerne am Rhein behalten: " Er ist für uns aktuell ein Verlust. Ich hätte ihn gerne weiter dabei gehabt." Allerdings versteht er den Spieler, der zurück in seine Heimat Brasilien möchte. "Es war sein feststehender Entschluss. In drei Wochen beginnt die brasilianische Liga. Fabio möchte seine Karriere in der Nähe seiner Familie beenden."
Fabio Luciano verlässt die Domstadt mit gemischten Gefühlen: "Die Entscheidung, die ich getroffen habe, ist mir sehr schwer gefallen. Ich bin hierher gekommen, um die Mannschaft in die erste Liga zu bringen. Die Ziele, die ich mir gesetzt habe, habe ich nicht erreicht. Ich habe es leider nicht geschafft, so zu spielen wie ich wollte."
Der 31-jährige Brasilianer war erst zu Rückrunden-Beginn zum kader des Zweitligisten getroffen. Zwölf Zweitliga-Spiele lieferte er seither für die Kölner ab.
FC löst Vertrag mit Fabio Luciano auf
Der 1. FC Köln hat mit sofortiger Wirkung den Vertrag mit Fabio Luciano aufgelöst. Der Verein entsprach mit der Auflösung dem Wunsch des Abwehrspielers.
FC-Trainer Christoph Daum hätte den Brasilianer gerne am Rhein behalten: " Er ist für uns aktuell ein Verlust. Ich hätte ihn gerne weiter dabei gehabt." Allerdings versteht er den Spieler, der zurück in seine Heimat Brasilien möchte. "Es war sein feststehender Entschluss. In drei Wochen beginnt die brasilianische Liga. Fabio möchte seine Karriere in der Nähe seiner Familie beenden."
Fabio Luciano verlässt die Domstadt mit gemischten Gefühlen: "Die Entscheidung, die ich getroffen habe, ist mir sehr schwer gefallen. Ich bin hierher gekommen, um die Mannschaft in die erste Liga zu bringen. Die Ziele, die ich mir gesetzt habe, habe ich nicht erreicht. Ich habe es leider nicht geschafft, so zu spielen wie ich wollte."
Der 31-jährige Brasilianer war erst zu Rückrunden-Beginn zum kader des Zweitligisten getroffen. Zwölf Zweitliga-Spiele lieferte er seither für die Kölner ab.
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GastGa
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Daum droht mit Abschied
Michael Meier (57) weiß, wovon er spricht: "Ein schlechter Manager macht immer dieselben Fehler, ein guter immer wieder neue." Der Manager des 1. FC Köln hat aus Fehlern gelernt. Jedenfalls aus denen in der Außendarstellung. Die noch im Winter beschworene "elitäre Arroganz" landete auf dem Müllhaufen der Klubgeschichte. Meiers aktuelle Auftritte kennzeichnet eine Selbstkritik, die ihm nicht jeder zugetraut hätte. Bei Amtsantritt im Dezember 05 drohte er noch mit "Nachhilfeunterricht" auf die harmlose Frage, wie sich der Champions-League-Erprobte für sportliche Niederungen gewappnet fühle. Heute sagt Meier, der FC hätte "vielleicht besser einen Manager mit Zweitliga-Erfahrung" geholt. Die Anforderungen des Alltags seien "ein Schock" gewesen. Für Fehler, so Meier, halte er "den Kopf hin".
Was auch immer das bedeutet. An Rücktritt denkt Meier nicht. Er betont: "Mit Daum packen wir den Durchbruch." Daum, als "Messias" angetreten, hat tatsächlich das Wunder vollbracht, dem Geißbock-Klub Realitätssinn einzuhauchen. Selbsterkenntnis als erster Schritt auf dem Weg zur Besserung. Die eigentliche Bewährungsprobe steht Meier und Daum freilich noch bevor: Die Zusammenstellung eines Aufstiegs-Kaders. In dieser Disziplin haben sich beide zeitlebens keine übermäßigen Meriten erworben. Als Daum kürzlich erklärte, kaum Personal austauschen zu wollen, ging er von falschen Voraussetzungen aus. Etwa vom Verbleib von Lukas Sinkiewicz (21). Dass es den Kapitän, noch dazu Eigengewächs, nach Leverkusen zieht, ist bitterer Beleg für den jäh geplatzten Traum, der FC könne dank emotionaler Faktoren oder der Strahlkraft des Namens Daum den Wettbewerbsnachteil gegenüber Erstligisten auf dem Spielermarkt ausgleichen.
Wie sich das Verhältnis innerhalb der Schicksalsgemeinschaft Meier/Daum entwickelt, bleibt spannend. Bisher sind es Zwischentöne, die hellhörig machen. Etwa, wenn Daum "Führungsspieler" fordert und erklärt: "Das ist keine Herkules-Aufgabe, sondern eine Meier-Aufgabe." Und wenn Meier antwortet: "Wäre es so einfach, eine Liste abzuarbeiten, könnten sie sich einen anderen suchen." Profis zu rekrutieren, die Köln zum Aufstieg verhelfen, bedarf eines Kraftakts. Erneut wirtschaftlich - und endlich auch beim Einsatz fachlicher Kompetenzen.
Geld und Nerven kosten dürfte schon eine Trennung von als "Führungsspielern" verpflichteten wie Madsen, Haas oder Alpay, der trotz Vertrages bis 08 erklärt: "Ich bin nicht mehr sicher, ob ich im Sommer noch da bin. Daum muss das entscheiden." Seine jüngste Nichtnominierung sei "kein Problem". Alpay: "Nach Koblenz gab mir der Trainer zwei Wochen, den Kopf frei zu kriegen. Das war gut für mich. Nun bin ich wieder dabei." Fraglich, wie lange manch aktueller Leistungsträger noch dabeibleibt. So könnte Ricardo Cabanas (28) seine alljährliche Ausstiegsklausel nutzen. Und ob Patrick Helmes (23) nicht doch noch alle Hebel in Bewegung setzt, um diesen Sommer nach Leverkusen zu wechseln, ist offen. Den Kader wirklich zu verstärken, wäre, frei nach Daum, ein Mei(st)erstück.
Sollten die "Geißböcke" aber auch in der Spielzeit 2007/08 die Rückkehr ins Oberhaus verpassen, wäre der Abschied des 53-jährigen Trainers aus der Domstadt besiegelt. Trotz eines Vertrags bis 2010 schloss Daum in einem Interview mit dem DSF ein langfristiges Engagement in der Zweiten Liga aus.
Quelle:

Michael Meier (57) weiß, wovon er spricht: "Ein schlechter Manager macht immer dieselben Fehler, ein guter immer wieder neue." Der Manager des 1. FC Köln hat aus Fehlern gelernt. Jedenfalls aus denen in der Außendarstellung. Die noch im Winter beschworene "elitäre Arroganz" landete auf dem Müllhaufen der Klubgeschichte. Meiers aktuelle Auftritte kennzeichnet eine Selbstkritik, die ihm nicht jeder zugetraut hätte. Bei Amtsantritt im Dezember 05 drohte er noch mit "Nachhilfeunterricht" auf die harmlose Frage, wie sich der Champions-League-Erprobte für sportliche Niederungen gewappnet fühle. Heute sagt Meier, der FC hätte "vielleicht besser einen Manager mit Zweitliga-Erfahrung" geholt. Die Anforderungen des Alltags seien "ein Schock" gewesen. Für Fehler, so Meier, halte er "den Kopf hin".
Was auch immer das bedeutet. An Rücktritt denkt Meier nicht. Er betont: "Mit Daum packen wir den Durchbruch." Daum, als "Messias" angetreten, hat tatsächlich das Wunder vollbracht, dem Geißbock-Klub Realitätssinn einzuhauchen. Selbsterkenntnis als erster Schritt auf dem Weg zur Besserung. Die eigentliche Bewährungsprobe steht Meier und Daum freilich noch bevor: Die Zusammenstellung eines Aufstiegs-Kaders. In dieser Disziplin haben sich beide zeitlebens keine übermäßigen Meriten erworben. Als Daum kürzlich erklärte, kaum Personal austauschen zu wollen, ging er von falschen Voraussetzungen aus. Etwa vom Verbleib von Lukas Sinkiewicz (21). Dass es den Kapitän, noch dazu Eigengewächs, nach Leverkusen zieht, ist bitterer Beleg für den jäh geplatzten Traum, der FC könne dank emotionaler Faktoren oder der Strahlkraft des Namens Daum den Wettbewerbsnachteil gegenüber Erstligisten auf dem Spielermarkt ausgleichen.
Wie sich das Verhältnis innerhalb der Schicksalsgemeinschaft Meier/Daum entwickelt, bleibt spannend. Bisher sind es Zwischentöne, die hellhörig machen. Etwa, wenn Daum "Führungsspieler" fordert und erklärt: "Das ist keine Herkules-Aufgabe, sondern eine Meier-Aufgabe." Und wenn Meier antwortet: "Wäre es so einfach, eine Liste abzuarbeiten, könnten sie sich einen anderen suchen." Profis zu rekrutieren, die Köln zum Aufstieg verhelfen, bedarf eines Kraftakts. Erneut wirtschaftlich - und endlich auch beim Einsatz fachlicher Kompetenzen.
Geld und Nerven kosten dürfte schon eine Trennung von als "Führungsspielern" verpflichteten wie Madsen, Haas oder Alpay, der trotz Vertrages bis 08 erklärt: "Ich bin nicht mehr sicher, ob ich im Sommer noch da bin. Daum muss das entscheiden." Seine jüngste Nichtnominierung sei "kein Problem". Alpay: "Nach Koblenz gab mir der Trainer zwei Wochen, den Kopf frei zu kriegen. Das war gut für mich. Nun bin ich wieder dabei." Fraglich, wie lange manch aktueller Leistungsträger noch dabeibleibt. So könnte Ricardo Cabanas (28) seine alljährliche Ausstiegsklausel nutzen. Und ob Patrick Helmes (23) nicht doch noch alle Hebel in Bewegung setzt, um diesen Sommer nach Leverkusen zu wechseln, ist offen. Den Kader wirklich zu verstärken, wäre, frei nach Daum, ein Mei(st)erstück.
Sollten die "Geißböcke" aber auch in der Spielzeit 2007/08 die Rückkehr ins Oberhaus verpassen, wäre der Abschied des 53-jährigen Trainers aus der Domstadt besiegelt. Trotz eines Vertrags bis 2010 schloss Daum in einem Interview mit dem DSF ein langfristiges Engagement in der Zweiten Liga aus.
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Cologne-x-pression
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Mittlerweile geht in Köln die Angst um das uns nun nach dieser nicht akzeptablen Saisonbilanz die Sponsoren weglaufen werden und dies ebenfalls den Weg des FC`s schaden wird. In Köln brechen immer schwerere Zeiten an.
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Cologne-x-pression
- Super-Moderator

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GESPRÄCHE MIT OVERATH
Daums Frust: Alles probiert – nichts funktioniert!
Köln – Christoph Daum besuchte Samstag Nachmittag die Arena auf Schalke, schaute sich die Partie des möglichen neuen deutschen Meisters gegen Cottbus an. Eine nette Ablenkung – denn der eigene Klub lässt den FC-Coach weiter verzweifeln.
„Ich mache keinen Hehl daraus, ich bin total unzufrieden“, sagt Daum im EXPRESS-Gespräch. „Ich habe bis jetzt nicht einbringen können, was ich mir vorgestellt habe, konnte die erhofften Veränderungen gemeinsam mit den Verantwortlichen nicht erwirken – ich trete weiter auf der Stelle.“
Und damit der ganze Klub. Mit sechs Punkten Rückstand auf Platz drei trat Daum seinen Dienst beim FC an, jetzt sind es schon vor den Sonntagsspielen elf. Aus Platz acht wurde Rang zehn. Abwärts- statt Aufwärtstrend.
Daum probierte mittlerweile fast alle möglichen Aufstellungen. Sortierte Spieler aus, nahm sie wieder ins Team. Freitag beim 1:3 in München standen ausschließlich Spieler mit Ambitionen für die neue Saison in der Startelf. Ergebnis bekannt. Nichts geht mehr beim FC.
Für die letzten vier Saisonspiele bleibt Daum nichts anderes als mal wieder an die Ehre seiner Spieler zu appellieren: „Jeder hat eine Verpflichtung sich selbst gegenüber zu erfüllen, sonst muss er einen anderen Beruf wählen, egal ob Fußball-Profi oder Automechaniker.“
Doch wie kann es in der nächsten Saison besser werden? Bei der Ursachenforschung landet Daum immer wieder beim gleichen Punkt: „Qualität“.
Demnach müsste erneut ein radikaler Umbruch im Kader her. Doch Daum will sich noch nicht öffentlich festlegen: „Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die ich mit Wolfgang Overath besprechen werde. Dann werden wir unsere Linie gemeinsam verkünden.“
Er habe „hier immer wieder gehört, dass die Qualität gut genug ist, wenn man den Druck etwas rausnehme“, sagt Daum, dem noch eben diese vier Spiele bleiben, um zu erkennen, „bei welchem Spieler die Qualität wirklich reicht“.
Nach aktuellem Stand können es nicht allzu viele sein. Und Daum weiß: „Soll keiner denken, dass die nächste Saison einfacher wird!“
www.express.de
Daums Frust: Alles probiert – nichts funktioniert!
Köln – Christoph Daum besuchte Samstag Nachmittag die Arena auf Schalke, schaute sich die Partie des möglichen neuen deutschen Meisters gegen Cottbus an. Eine nette Ablenkung – denn der eigene Klub lässt den FC-Coach weiter verzweifeln.
„Ich mache keinen Hehl daraus, ich bin total unzufrieden“, sagt Daum im EXPRESS-Gespräch. „Ich habe bis jetzt nicht einbringen können, was ich mir vorgestellt habe, konnte die erhofften Veränderungen gemeinsam mit den Verantwortlichen nicht erwirken – ich trete weiter auf der Stelle.“
Und damit der ganze Klub. Mit sechs Punkten Rückstand auf Platz drei trat Daum seinen Dienst beim FC an, jetzt sind es schon vor den Sonntagsspielen elf. Aus Platz acht wurde Rang zehn. Abwärts- statt Aufwärtstrend.
Daum probierte mittlerweile fast alle möglichen Aufstellungen. Sortierte Spieler aus, nahm sie wieder ins Team. Freitag beim 1:3 in München standen ausschließlich Spieler mit Ambitionen für die neue Saison in der Startelf. Ergebnis bekannt. Nichts geht mehr beim FC.
Für die letzten vier Saisonspiele bleibt Daum nichts anderes als mal wieder an die Ehre seiner Spieler zu appellieren: „Jeder hat eine Verpflichtung sich selbst gegenüber zu erfüllen, sonst muss er einen anderen Beruf wählen, egal ob Fußball-Profi oder Automechaniker.“
Doch wie kann es in der nächsten Saison besser werden? Bei der Ursachenforschung landet Daum immer wieder beim gleichen Punkt: „Qualität“.
Demnach müsste erneut ein radikaler Umbruch im Kader her. Doch Daum will sich noch nicht öffentlich festlegen: „Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die ich mit Wolfgang Overath besprechen werde. Dann werden wir unsere Linie gemeinsam verkünden.“
Er habe „hier immer wieder gehört, dass die Qualität gut genug ist, wenn man den Druck etwas rausnehme“, sagt Daum, dem noch eben diese vier Spiele bleiben, um zu erkennen, „bei welchem Spieler die Qualität wirklich reicht“.
Nach aktuellem Stand können es nicht allzu viele sein. Und Daum weiß: „Soll keiner denken, dass die nächste Saison einfacher wird!“
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GastGa
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Nur Geld ist kein Problem
Wenn schon der Verein keine sichtbaren Anstalten macht, an einer erträglichen Vorstellung von Zukunft zu arbeiten, dann müssen wir es halt selbst tun. Offenbar war es dieser Plan, mit dem etwa 50 Anhänger des 1. FC Köln zwei Tage nach der 1:3-Niederlage bei 1860 München am Sonntagmorgen an der Säbener Straße erschienen und für etwas Unmögliches demonstrierten: die Rückkehr von Lukas Podolski zum FC. „Wir komm'n den Poldi hol'n, wir komm'n den Poldi hol'n“, riefen sie beim Training des FC Bayern. Ein niedlicher Versuch, der aber auch nicht unrealistischer erscheint als alles, was der FC in diesen Tagen plant. Die Saison ist längst verloren, aber noch nicht zu Ende. Und so eine richtige Vorstellung davon, wie es weitergehen soll, hat keiner.
Das Einzige, was der FC einem Bankrottklub wie 1860 München in diesen Tagen noch voraushat, ist Geld. Geschäftsführer Claus Horstmann erklärte, die von Christoph Daum geforderte Verpflichtung von drei Spielern mit hervorragender Qualität sei kein Problem und werde an finanziellen Erwägungen nicht scheitern. Die Frage ist nur: Wer sind diese Spieler? Wer soll sie finden? Und warum sollen sie nach Köln kommen? „Dass wir stehen, wo wir stehen, hat nichts damit zu tun, dass wir in den letzten Jahren zu wenig Geld ausgegeben haben“, sagte Claus Horstmann zuletzt in einem Interview. Obwohl alle wissen, dass in der Zweiten Bundesliga Mannschaften einen Vorteil haben, die in ihrem Kern gewachsen sind, wird der FC wohl um einen neuerlichen Personalumbruch nicht herumkommen. „Ich werde darüber aber erst mit dem Präsidenten sprechen“, sagt Christoph Daum, der sich auf eine Saison ohne qualitativen Vorteil gegenüber dem Großteil der Zweitliga-Konkurrenz nicht einlassen wird. Immerhin hat der Verein die Chance, sich von einem Dutzend Spieler zu trennen, deren Verträge auslaufen. Das schließt auch den Torhüter Stefan Wessels ein, der die Niederlage in München mit einem furchtbaren Patzer in der 59. Minute einleitete. Noch hat der FC mit dem Ex-Bayern nicht verlängert. Und falls er verlängert, wird er ihm wohl einen Konkurrenten zur Seite stellen. „Wir brauchen Führungsfiguren“, sagt Manager Michael Meier, „so eine, wie es Zvonimir Soldo, mit dem wir letzten Sommer verhandelt haben, gewesen wäre. Aber das war finanziell einfach nicht machbar.“
Darüber hinaus gilt es, diese missratene Saison auf eine Art zu beenden, die nicht noch mehr Schaden anrichtet, als eh schon entstanden ist. Der Auftritt in München lässt allerdings wenig Hoffnung darauf, dass die FC-Profis in den Spielen gegen Fürth, Duisburg, Offenbach und Kaiserslautern noch eine moralische Wende schaffen. „Mein Ziel ist es, alle vier Spiele zu gewinnen“, beteuerte der Trainer nach dem 1:3 tapfer. Allerdings hat jeder einzelne Gegner noch ein intaktes Saisonziel vor sich, Fürth, Duisburg und Kaiserslautern den Aufstieg, Offenbach den Klassenverbleib. Dem Trainer bleibt nur ein Druckmittel: Profis, die weiterhin versagen, auszusortieren. „Ich habe hier Rückmeldungen bekommen“, erklärte er nach dem 1:3 in München, „und vieles von dem, was ich gesehen habe, reicht einfach nicht aus.“
Quelle:

Wenn schon der Verein keine sichtbaren Anstalten macht, an einer erträglichen Vorstellung von Zukunft zu arbeiten, dann müssen wir es halt selbst tun. Offenbar war es dieser Plan, mit dem etwa 50 Anhänger des 1. FC Köln zwei Tage nach der 1:3-Niederlage bei 1860 München am Sonntagmorgen an der Säbener Straße erschienen und für etwas Unmögliches demonstrierten: die Rückkehr von Lukas Podolski zum FC. „Wir komm'n den Poldi hol'n, wir komm'n den Poldi hol'n“, riefen sie beim Training des FC Bayern. Ein niedlicher Versuch, der aber auch nicht unrealistischer erscheint als alles, was der FC in diesen Tagen plant. Die Saison ist längst verloren, aber noch nicht zu Ende. Und so eine richtige Vorstellung davon, wie es weitergehen soll, hat keiner.
Das Einzige, was der FC einem Bankrottklub wie 1860 München in diesen Tagen noch voraushat, ist Geld. Geschäftsführer Claus Horstmann erklärte, die von Christoph Daum geforderte Verpflichtung von drei Spielern mit hervorragender Qualität sei kein Problem und werde an finanziellen Erwägungen nicht scheitern. Die Frage ist nur: Wer sind diese Spieler? Wer soll sie finden? Und warum sollen sie nach Köln kommen? „Dass wir stehen, wo wir stehen, hat nichts damit zu tun, dass wir in den letzten Jahren zu wenig Geld ausgegeben haben“, sagte Claus Horstmann zuletzt in einem Interview. Obwohl alle wissen, dass in der Zweiten Bundesliga Mannschaften einen Vorteil haben, die in ihrem Kern gewachsen sind, wird der FC wohl um einen neuerlichen Personalumbruch nicht herumkommen. „Ich werde darüber aber erst mit dem Präsidenten sprechen“, sagt Christoph Daum, der sich auf eine Saison ohne qualitativen Vorteil gegenüber dem Großteil der Zweitliga-Konkurrenz nicht einlassen wird. Immerhin hat der Verein die Chance, sich von einem Dutzend Spieler zu trennen, deren Verträge auslaufen. Das schließt auch den Torhüter Stefan Wessels ein, der die Niederlage in München mit einem furchtbaren Patzer in der 59. Minute einleitete. Noch hat der FC mit dem Ex-Bayern nicht verlängert. Und falls er verlängert, wird er ihm wohl einen Konkurrenten zur Seite stellen. „Wir brauchen Führungsfiguren“, sagt Manager Michael Meier, „so eine, wie es Zvonimir Soldo, mit dem wir letzten Sommer verhandelt haben, gewesen wäre. Aber das war finanziell einfach nicht machbar.“
Darüber hinaus gilt es, diese missratene Saison auf eine Art zu beenden, die nicht noch mehr Schaden anrichtet, als eh schon entstanden ist. Der Auftritt in München lässt allerdings wenig Hoffnung darauf, dass die FC-Profis in den Spielen gegen Fürth, Duisburg, Offenbach und Kaiserslautern noch eine moralische Wende schaffen. „Mein Ziel ist es, alle vier Spiele zu gewinnen“, beteuerte der Trainer nach dem 1:3 tapfer. Allerdings hat jeder einzelne Gegner noch ein intaktes Saisonziel vor sich, Fürth, Duisburg und Kaiserslautern den Aufstieg, Offenbach den Klassenverbleib. Dem Trainer bleibt nur ein Druckmittel: Profis, die weiterhin versagen, auszusortieren. „Ich habe hier Rückmeldungen bekommen“, erklärte er nach dem 1:3 in München, „und vieles von dem, was ich gesehen habe, reicht einfach nicht aus.“
Quelle:

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GastGa
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Das große Gehen beim 1.FC Köln
Wie die Mannschaft des 1. FC Köln in der kommenden Saison aussehen wird, scheint noch nicht einmal in Ansätzen klar. Klar ist nur: ganz anders als die jetzige. Nicht überraschend kommen die Vertragsverlängerungen mit Torhüter Stefan Wessels und dem Ex-U-21-Nationalspieler Marvin Matip, die der Verein am Mittwoch vermeldete. Beide Spieler unterschrieben bis 2009, denn Trainer Christoph Daum hat erklärt, dass er im Prinzip keinen radikalen Umbruch will. Allerdings wird ein erheblicher Personalwechsel schon deshalb nötig sein, weil viele der im Kader stehenden Spieler den Verein verlassen werden. Darunter alle fünf im Winter gekommenen Ausländer. Fabio Luciano ist schon weg, seine brasilianischen Kollegen André und Tiago sowie der türkische Stürmer Serhat werden den FC ebenfalls kostenneutral verlassen. Außerdem geht Marius Johnsen. Der norwegische Nationalspieler erklärte einer Zeitung in seiner Heimat, dass der FC auf die Option verzichten wird, ihn für 800 000 Euro zu verpflichten. „Der Trainer sagt, dass es eine finanzielle Frage ist“, erklärt Johnsen, „ich bleibe noch bis zum Saisonende hier und kehre dann zurück zu Start Kristiansand.“ Lukas Sinkiewicz schließlich wird den Verein wie bekannt in Richtung Bundesliga (Bayer Leverkusen) verlassen.
Bei wieder anderen laufen die Verträge ohnehin aus: Carsten Cullmann, Patrick Weiser, Fabrice Ehret, Kevin Schöneberg und Mariano Tripodi. Das FC-Nachwuchsprodukt Schöneberg wird nach den zuletzt ansprechenden Leistungen bleiben dürfen, Ehret ist aufgrund seiner Offensivstärke auf der linken Seite interessant, auch den Argentinier Tripodi hat Daum noch nicht ganz abgeschrieben. Problematisch ist jedoch der Umgang mit Spielern, die noch unter Vertrag stehen, aber in den Planungen des Trainers keine Rolle mehr spielen wie Peter Madsen (Vertrag bis 2008) und Bernt Haas (bis 2009). „Wir werden mit diesen Spielern reden müssen“, erklärte Daum.
Die große Frage wird jedoch sein, welche neuen Spieler um das ruinöse Gebilde der Bleibenden geholt werden. Daum will Profis, die sich mit dem FC identifizieren, aber auch Qualität haben. Aber solche Profis könnten auch problemlos in der Ersten Bundesliga unterkommen.
Quelle:

Wie die Mannschaft des 1. FC Köln in der kommenden Saison aussehen wird, scheint noch nicht einmal in Ansätzen klar. Klar ist nur: ganz anders als die jetzige. Nicht überraschend kommen die Vertragsverlängerungen mit Torhüter Stefan Wessels und dem Ex-U-21-Nationalspieler Marvin Matip, die der Verein am Mittwoch vermeldete. Beide Spieler unterschrieben bis 2009, denn Trainer Christoph Daum hat erklärt, dass er im Prinzip keinen radikalen Umbruch will. Allerdings wird ein erheblicher Personalwechsel schon deshalb nötig sein, weil viele der im Kader stehenden Spieler den Verein verlassen werden. Darunter alle fünf im Winter gekommenen Ausländer. Fabio Luciano ist schon weg, seine brasilianischen Kollegen André und Tiago sowie der türkische Stürmer Serhat werden den FC ebenfalls kostenneutral verlassen. Außerdem geht Marius Johnsen. Der norwegische Nationalspieler erklärte einer Zeitung in seiner Heimat, dass der FC auf die Option verzichten wird, ihn für 800 000 Euro zu verpflichten. „Der Trainer sagt, dass es eine finanzielle Frage ist“, erklärt Johnsen, „ich bleibe noch bis zum Saisonende hier und kehre dann zurück zu Start Kristiansand.“ Lukas Sinkiewicz schließlich wird den Verein wie bekannt in Richtung Bundesliga (Bayer Leverkusen) verlassen.
Bei wieder anderen laufen die Verträge ohnehin aus: Carsten Cullmann, Patrick Weiser, Fabrice Ehret, Kevin Schöneberg und Mariano Tripodi. Das FC-Nachwuchsprodukt Schöneberg wird nach den zuletzt ansprechenden Leistungen bleiben dürfen, Ehret ist aufgrund seiner Offensivstärke auf der linken Seite interessant, auch den Argentinier Tripodi hat Daum noch nicht ganz abgeschrieben. Problematisch ist jedoch der Umgang mit Spielern, die noch unter Vertrag stehen, aber in den Planungen des Trainers keine Rolle mehr spielen wie Peter Madsen (Vertrag bis 2008) und Bernt Haas (bis 2009). „Wir werden mit diesen Spielern reden müssen“, erklärte Daum.
Die große Frage wird jedoch sein, welche neuen Spieler um das ruinöse Gebilde der Bleibenden geholt werden. Daum will Profis, die sich mit dem FC identifizieren, aber auch Qualität haben. Aber solche Profis könnten auch problemlos in der Ersten Bundesliga unterkommen.
Quelle:

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GastGa
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Ich finde es sieht eigenartig aus
Irgendwie passt das gar nicht zum FC!!
das hier sah irgendwie besser aus:
http://blog.fanfaktor.de/wp-content/the ... s/podolski
Irgendwie passt das gar nicht zum FC!!
das hier sah irgendwie besser aus:
http://blog.fanfaktor.de/wp-content/the ... s/podolski
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