Im Manipulationsskandal in Italien ist am Donnerstagabend ein weiteres Urteil gesprochen worden. Erstligist Reggina Calcio, gegen den Anklage durch Staatsanwalt Stefano Palazzi erhoben worden war, wurde vom Sportgericht des italienischen Fußball-Verband mit einem Abzug von 15 Punkten für die kommende Saison belegt.
Das Sportgericht blieb damit unter den Forderungen der Anklage, denn Staatsanwalt Palazzi hatte für einen Zwangsabstieg des Klubs in die Serie B sowie einen Abzug von 17 Punkten für die kommende Saison plädiert.
Reggina wurde die Verwicklung in sechs Spiele vorgeworfen, in denen es Absprachen gegeben habe. Im Mittelpunkt der Ermittlungen stand Vereinspräsident Pasquale Fotti, der durch abgehörte Telefongespräche mit dem als Schlüsselfigur geltenden Ex-Manager Luciano Moggi von Rekordmeister Juventus Turin belastet wurde. Fotti wurde mit einem Berufsverbot von zwei Jahren belegt und muss 30.000 Euro Strafe zahlen.
Mit neun Punkten Abzug wurde außerdem der ebenfalls verwickelte Serie-B-Klub Arezzo belegt.
Im Manipulationsskandal hatte das Sportgericht des italienischen Verbandes in den Berufungsurteilen Juventus zum Zwangsabstieg in die Serie B und für die kommende Saison zu einem Punktabzug von 17 Zählern verurteilt. Lazio Rom werden in der Serie A elf Punkte abgezogen, der AC Florenz geht mit einem Minus von 19 Punkten in die Saison.
Dem AC Mailand werden acht Zähler abgezogen. Da das Berufungsgericht den rückwirkenden Punktabzug für die Saison 2005/06 von ursprünglich 44 auf 30 Punkte reduzierte, wird Milan in der kommenden Saison international vertreten sein.
Quelle: http://tinyurl.com/fozm4
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Das Sportgericht blieb damit unter den Forderungen der Anklage, denn Staatsanwalt Palazzi hatte für einen Zwangsabstieg des Klubs in die Serie B sowie einen Abzug von 17 Punkten für die kommende Saison plädiert.
Reggina wurde die Verwicklung in sechs Spiele vorgeworfen, in denen es Absprachen gegeben habe. Im Mittelpunkt der Ermittlungen stand Vereinspräsident Pasquale Fotti, der durch abgehörte Telefongespräche mit dem als Schlüsselfigur geltenden Ex-Manager Luciano Moggi von Rekordmeister Juventus Turin belastet wurde. Fotti wurde mit einem Berufsverbot von zwei Jahren belegt und muss 30.000 Euro Strafe zahlen.
Mit neun Punkten Abzug wurde außerdem der ebenfalls verwickelte Serie-B-Klub Arezzo belegt.
Im Manipulationsskandal hatte das Sportgericht des italienischen Verbandes in den Berufungsurteilen Juventus zum Zwangsabstieg in die Serie B und für die kommende Saison zu einem Punktabzug von 17 Zählern verurteilt. Lazio Rom werden in der Serie A elf Punkte abgezogen, der AC Florenz geht mit einem Minus von 19 Punkten in die Saison.
Dem AC Mailand werden acht Zähler abgezogen. Da das Berufungsgericht den rückwirkenden Punktabzug für die Saison 2005/06 von ursprünglich 44 auf 30 Punkte reduzierte, wird Milan in der kommenden Saison international vertreten sein.
Quelle: http://tinyurl.com/fozm4
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