Wie sollen die Milliarden-Einnahmen aus den neuen TV-Verträgen an die einzelnen Klubs verteilt werden?
Rummenigge fordert: Mehr Geld für mehr Leistung
"Die Steigerung der Einnahmen ist zwar schon mal gut, aber jetzt muss noch die Verteilung logisch erfolgen", so Rummenigge.
"Wer mehr Leistung bringt, muss besser honoriert werden. Es kann nicht sein, dass zum Beispiel Duisburg genauso viel erhält wie Bayern."
"Herr Rummenigge entscheidet das ja nicht, sondern die Liga insgesamt", so Hellmich.
Wolfgang Holzhäuser, Geschäftsführer von Bayer Leverkusen, hatte schon vor Monaten erklärt: "Ich bin ein großer Befürworter des Solidaritätsprinzips. Solidarität mit den Schwächeren darf aber nicht zur Schwächung der Starken führen."
Von den 234 Millionen Euro für die Bundesliga wurden 117 Millionen Euro, also die Hälfte zu gleichen Teilen ausbezahlt.
Auf die Zweite Liga wurden 66 Millionen Euro oder (22 Prozent der TV-Gesamteinnahmen) verteilt.
Das Leistungsprinzip gilt im Oberhaus für die andere Hälfte - nach einem komplizierten Schlüssel. Durchschnittlich flossen so rund 13 Millionen Euro in die Kassen der Klubs.
Rummenigge: "Es muss doch möglich sein, dass Bayern - wenn wir die Leistung bringen - auch mal 30 Millionen aus dem Bundesliga-Topf kassiert!"
Duisburgs starker Mann Walter Hellmich fordert bei Sport1.de indes, dass die Kluft zwischen einer Top-Mannschaft wie zum Beispiel dem FC Bayern und dem MSV Duisburg nicht noch größer werden dürfe.
"Die Liga muss leistungsmäßig stärker zusammenrücken, sonst wird sie uninteressant", so Hellmich.
Hellmich: TV-Gelder sollen Niveau-Unterschiede verringern
Seine Haltung: Die TV-Gelder - insbesondere der solidarisch verteilte Anteil - sollen die Niveau-Unterschiede verringern helfen.
Hellmichs Wunsch: Weiter fifty-fifty - also 50 Prozent solidarisch und 50 Prozent nach Leistung.
Dieser Wunsch wird nicht zu erfüllen sein. Liga-Präsident Werner Hackmann hatte bei der Präsentation des neuen TV-Abschlusses am 21. Dezember betont, dass Leistung künftig stärker berücksichtigt werden wird.
"So etwas können wir nicht öffentlich diskutieren"
Immerhin steht jetzt schon eines fest: Die DFL kann ihr Versprechen, kein Verein soll weniger Geld bekommen, durch die Mehreinnahmen von 120 Millionen Euro pro Saison erfüllen.
Rummenigge fordert: Mehr Geld für mehr Leistung
"Die Steigerung der Einnahmen ist zwar schon mal gut, aber jetzt muss noch die Verteilung logisch erfolgen", so Rummenigge.
"Wer mehr Leistung bringt, muss besser honoriert werden. Es kann nicht sein, dass zum Beispiel Duisburg genauso viel erhält wie Bayern."
"Herr Rummenigge entscheidet das ja nicht, sondern die Liga insgesamt", so Hellmich.
Wolfgang Holzhäuser, Geschäftsführer von Bayer Leverkusen, hatte schon vor Monaten erklärt: "Ich bin ein großer Befürworter des Solidaritätsprinzips. Solidarität mit den Schwächeren darf aber nicht zur Schwächung der Starken führen."
Von den 234 Millionen Euro für die Bundesliga wurden 117 Millionen Euro, also die Hälfte zu gleichen Teilen ausbezahlt.
Auf die Zweite Liga wurden 66 Millionen Euro oder (22 Prozent der TV-Gesamteinnahmen) verteilt.
Das Leistungsprinzip gilt im Oberhaus für die andere Hälfte - nach einem komplizierten Schlüssel. Durchschnittlich flossen so rund 13 Millionen Euro in die Kassen der Klubs.
Rummenigge: "Es muss doch möglich sein, dass Bayern - wenn wir die Leistung bringen - auch mal 30 Millionen aus dem Bundesliga-Topf kassiert!"
Duisburgs starker Mann Walter Hellmich fordert bei Sport1.de indes, dass die Kluft zwischen einer Top-Mannschaft wie zum Beispiel dem FC Bayern und dem MSV Duisburg nicht noch größer werden dürfe.
"Die Liga muss leistungsmäßig stärker zusammenrücken, sonst wird sie uninteressant", so Hellmich.
Hellmich: TV-Gelder sollen Niveau-Unterschiede verringern
Seine Haltung: Die TV-Gelder - insbesondere der solidarisch verteilte Anteil - sollen die Niveau-Unterschiede verringern helfen.
Hellmichs Wunsch: Weiter fifty-fifty - also 50 Prozent solidarisch und 50 Prozent nach Leistung.
Dieser Wunsch wird nicht zu erfüllen sein. Liga-Präsident Werner Hackmann hatte bei der Präsentation des neuen TV-Abschlusses am 21. Dezember betont, dass Leistung künftig stärker berücksichtigt werden wird.
"So etwas können wir nicht öffentlich diskutieren"
Immerhin steht jetzt schon eines fest: Die DFL kann ihr Versprechen, kein Verein soll weniger Geld bekommen, durch die Mehreinnahmen von 120 Millionen Euro pro Saison erfüllen.




